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abend folgende Note veröffentlichen:
ist Bestimmtes noch nicht in Erfahrung zu bringen.
Rom, 8. Juni. Der „Osservatore Romano"
brief har man sich in . das ist eine sehr ernste, nach
Der Allenfteiner Mordprozetz.
4- Allenstein, 8. Juni.
zu behandeln sein." . . ,, ,
Und ich möchte noch ein anderes Wort emes vielleicht noch Größeren hinzunigen. Joseph v. Gör res richtet in „shrdie und Staat" an Katholiken und "Protestanten die Mahnung: „Wir alle, Katholische und Protestantische, haben in unfern! Vätern gesündigt und weben fort an der Webe menschlicher Jrrsal, so oder anders: keiner hat das Recht, sich in Hoffart über den andern hin auszusetzen, und Gott duldet es von keinem, am wenigsten bei denen, die sich seine Freunde nennen."
Zulnis vachem über den Hirtenbrief.
Dr Julius Bachem, der bekannte Besitzer der „Köln. Volksztq ", stellt int „Tag" einige, wie er sagt, „leidenschaftslose Erwägungen" über den päpstlichen Hirtenbrief an. Er läßt dabei deutlich durchblicken, daß auch er die päpstlichen Schmähungen der Reformatoren mißbilligt. Bachem schreibt u. a.:
Wir haben ja verfassungsmäßig nicht den evangelischen Staat Preußen, wie er Mitte des vorigen Jahrhunderts so oft in die Erscheinung trat. Auch parlamentarische Fraktionen sind mcht berufen, die Reformation des 16. Jahrhunderts gegen Kritik und Angriffe zu verteidigen. Tiefe Fraktionen müfsten sich dann als konfessionelle fühlen, was sie doch jederzeit ablehnen
lieber gewisse Ausdrücke in der Enzyklika haben auch Zentrums- blätter ein gewisses Bedauern ausgedrückt und den Wunsch zu erkennen gegeben, eS möchten solche in Zukunft vermieden werden. Es ist auch nicht das erstemal, daß em solcher Wunsch,laut wird: gelegentlich der Eanisius-Enzyklika des Jahres 1897 ist es gleichfalls geschehen und meines Wissens nicht lediglich seitens der Zentrums presse. Dieses Bedauern ist ja, abgesehen von allgemeinen Erwägungen, auch vom besonderen Standpunkte ^der Zentrumspresse und der Zentrumspartei wohl begreiflich. Die ohnehin nickt leichte Position der Zentrumspartei un öffentlichen Leben Deutschlands wird durch Zwischenfalle dieser Art sicher noch mehr erschwert. Daß sich die Zcntrumspresse in der Besprechung der päpstlichen Enzyklika unter dem hier m Rede stehenden Gesichtspunkt große Zurückhaltung auserlegt, bedarf keiner weiteren Erklärung und sollte von keiner Seite gegen sie ausgenutzt werden. Tie Ehrfurcht vor dem Oberhauptc ihrer Kirche und das Gewicht jeder päpstlichen Kundgebung, auch wo sie nicht in allen Teilen dogmatischen Charakter hat, ist so groß, daß die katholischen Mitglieder des Zentrums unter allen Umständen alles vermeiden werden, was auch nur entfernt als em Mangel an Ehrerbietung und Verehrung gedeutet werden konnte.
Auch die Zentrumsstaklion wird sich sicher große Zuruckhaltung auserlegen und zu ihrem Teile nichts tun, was zur Steigerung der vorhandenen, aus verschiedenen Gründen genährten Erregung beitragen kann. Sie wird sich das Wort gegenwärtig halten, welches ihr größter Lehrer und Lehrmeister W i n d t h o r st auf der Generalversammlung der Katholiken "Teutschlands zu Bochum im Jahre 1889 gesprochen hat: „Ae Kontroversfragen der Konfessionen gehören nicht in die politische Agitation, sondern in die wissenschaftliche Diskusiwn, m den Katechismusunterricht und auf die Kanzel und auch da werden sie auf beiden Seiten in nur würdiger und angemessener Sprache
Das'ist trotz der erwähnten „großen Zurückhaltung" er-! den wirtschaftlichen Interessen der hessischen. Lcmdwirte, für die dann seine Frau m einer Droschke abholte Das Fläschchen faflj freulicherweise deutlich gesprochen Im. päpstlichen Lorten-1 die national liberale Kartei, che beim Zolltarife 1902 so auch bering der Bekundung eines Oberstabsarztes Opiumtrntzur eMgtzW
Aus dem englischen Parlament.
Wälirend in der englischen Oberhausfrage mehr und Mehr sich die Neigung geltend macht, Vermittlungswege einzuschlagen, hatte das Unterhaus am Mittwoch wieder eine Sensation, die auch für uns Deutsckst von großer Bedeutung ist. Es geht aus den Verhandlungen nämlich hervor, daß in irgend welchen großen politischen Fragen Abmachungen zwischen England und Deutschland versucht worden sind. Sir Edward Grey hat die vorgebrachten Gerüchte nickst als unzutreffend abgewiesen, sondern sehr geheimnisvoll erklärt, er dürfe über derartige zurückliegende Dinge nichts sagen. Ob sich der deutsche Reichstag für hiese Geheimnisse ebenso interessieren wird, wie das englische Parlament?
London, 8. Juni. Das Unterhaus trat heute nach Beendigung der Frühjahrsfericn wieder zusammen und beriet über verschiedene Punkte des Marine-Haushalts. Eine ministerielle Erklärung über den künftigen Gang der Ereignisse wurde nicht abgegeben.
Gibson Bowles fragte an, ob sich im Auswärtigen Amt irgend ein Nachweis über einleitende Verhandlungen finde, welche 1899 oder 1901 zwischen England und Deutschland in Betreff des Beitritts Englands zum Dreibunde stattgefunden haben, ob irgend welche hierauf bezüglichen Papiere existierten und ob irgend welche einleitenden Verhandlungen im Januar 1901 angefangen und im März 1901 abgebrochen worden sind in Betreff des Unternehmens oder irgend einer gemeinsamen Aktion mit Deutschland, schließlich, ob irgend ein bezüglicher Schriftwechsel existiere, welcher auf den Tisch des Hauses gelegt werden könne.
Sir Edward Grey erwiderte: Ich kann Fragen dieser Art über die Beziehungen zwischen England und den Möchten, die vor zehn Jahren bestanden haben, nicht beantworten. t ,
London, 8. Juni. In der heutigen Sitzung des Oberhauses erwiderte der Kolomalsekretär auf eine Anfrage über den Geschäftsgang des Hauses, es sei ihm mügeteilt worden, daß Lord Rosebery in der nächsten Zeit die ui seinem Reformplan enthaltenen Entschließungen nicht einzubringen beab- ficktige Wir waren, fuhr der Kolonialsekretär fort, übereingekom- men, über die Vetoentschließungen der Regierung erst nach der Besprechung der Entschließungen Lord Roseberys zu verhandeln und wünschen, von diesem Beschluß nicht ak^ugehcn
Rosebern erklärte: Es war in keinem Fall meine Absicht, mit Entschließungen heute vorzugehen. Unsere Entschließungen haben mit den Vetoentschließungen der Regierung nichts zu tum sie nehmen eine gesonderte Stellung ein, und obschon iq>abfiffltliffl weder direkt noch indirekt irgend etwas tun werde, um Animontat hervorzurufen, so müssen doch unsere Einschließungen un.erem eigenen Ermessen überlassen bleiben.
In den Wandelgängen des Parlaments hielt man am Mittwoch eine Konferenz über die konstitutionelle Frage zwischen den Führern der tonservativen und der liberalen Parteien für gesichert. Es werden weder Mitglieder der nationalistischen noch diö der Arbeiterpartei an ihr teilnehmen.
" ft in Hofsart über den andern hinausaesetzt,! den künftigen Handelsverträgen mit aller Energie emttetenwurde^ dar ist eine s°tz?°rnskc nach Rom geachtete MitzbilÄngr <
Wenn Bachem den parlamentarischen Besprechungen in derI bcr „ationalliberalen Partei. Lsann trat denn
angeführten Weise die Spitze abbrechen null, so gibt erILc«flcn Wahlkampse ständig erhobenen Vorwurf ent- ich freilich bedenkliche Blößen. Parlamentarische ^ral ^ a[£ habe sich die nationalliberale Partei, zumal fte hier tionen seien nicht berufen, die Reformation zu verteidigen. I Stimmen der fortschrittlichen Volksvartei erhalte, nach lints Das ist eine Spiegelfechterei: sie wollen gegen eine sehr entwickelt! Er glaube, daß er nach seiner ganzen politischen ernste und gefahrdrohende Verletzung des konfessionellen Betätigung und Vergangenheit gegen diesen mischen Borwury. Friedens und Zusammenlebens beizeiten Verwahrung em- gewappnet sei Dierbeierinnerteer.^denscharf«iGegeiisttz, L-ddMESW LWSSWLSLMS keineswegs als konfessionelle Fraktionen Wen @egem-a^ f)a|tc bic iwtioualliberale Partei in voller Scharfe auf* denn jeder verständige Mensch hat ein Interesse daran, den!/Darum könnten die hessischen Bauern daraus vertrauen, konfessionellen Ruhestörer in die Schranken zuruckzuweisen. hie nationalliberale Partei den bewährten landwirtsckwftlicheii Memand denkt daran, wissenschaftliche oder ähnliche Fragen ^llschutz und die Grenzsperre gegen die Viebfeuchengefahr voll dabei zu entscheiden, sondern cs handelt sich darum, eine aufredjt erhalten werde. Und daß der natwna[liberale Kandidat
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Vorstoße zu machen. . I Persönlichkeit [Ealkers und ein ehrliches politisches Glaubens^
Eine Abwehr in der braunschweigischen Landesversammlung. hekenntnis.
Nr. 132 Erstes Blatt 160. Jahrgang Donnerstag 0. Juni 1010
Der Eietzener Anzeiger JHBEF LS 9 mmia'tlich7bPf., viertel-
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wirtschaftlicheSeitfragen ■ M W 'Nr M “ Zs Ehesredakteur:A.Goetz.
tzeri.^rech - Anlchlüste: II
für die Redaktion 112, < politischen Teil. August
General-Anzetger sw Oberhessen -WZL
Annahme von Anzeigen v 7 faal“: E. Heß; für den
für die Tagesnummer Rotationsbtuc! und verlaa der Vrühl'schen Univ.-Such- und Zteindruckerei H. Lange. Redaktion, Expedlnon und oruaeret: dtyuiprabe u Anzeigenteil: H. Beck.
bis vormittags 9 Uhr. 3 ——
Am heutigen brüten Verhandlungstage teilt der Vorsitzende
— —«--------m ... . . a • AAM 1 mü, daß bereits die anonyme Br ref schreib ere i losgehe^
Aus ÖC1H WOQllOlUpf lil 5nCODCrg:OUOingCn. Gr habe einen Brief bekommen, in dem ihm vorgeworfen wurde,
hat auck der AÜfrrer der hessischen National- er hätte die hochwohlgeborene gnädige Angeklagte mit tiefen bet W OfaÄ m^e^MammtunaenI»»die beim Friedberger Wahlkampf gesprochen. Lorn ^.udels-I Zunächst wird Hauptmann La motte iCharlottenburg) auf- heim, wo er u. a. ausfuhrte: «gerufen, der früher als Regimentsadjutant beim 10. Dragoner-
Lange Zeit hätten beide Organisationen in Hessen sich be- regiment in Allenstein gestanden hat. Er soll über die Geschichte müht den Zwist, der in Deutschland zwischen ihnen entbrannt mit dem anonymen Brief vernommen werden, den die Angeklagte sei hier nach Möglichkeit zu vermeiden. Er sei überzeugt, daß, aus Eifersucht an eüie Dame der Mlensteiner Gesellschaft ge- wenn jetzt hier der Bund der Landwirte dis Nationalliberalen zum schrieben hatte. Der Zeuge bekmrdet, daß er eines Tages Frau!. Kämpfe gezwungen habe, dieser Kampf weniger dem Wunsche v. Schönebeck vor der Haustür aus der Erde liegend vorgefunbeu; der hiesigen Bündler entsprungen, als von außen herein- habe. Neben ihr lag ein Fläschchen, so daß der Zeuge annahw> getragen sei. Darum gelte dieser Kamps auch keineswegs sie hätte Gist getrunken. Er benachrickttgte den Ehenurnn, ber
Braunschweig, 8. Juni. In der heutigen Sitzmig der--- — , — - - -
Landesversammlung wurde einstimmig eine Entschlic-1 ElN TklN^pkUch ÖCS KdtfCtS.
feung angenommen, in ber erklärt wird, daß eingedenk der Neues Palais, 8. Juni. Heute mittag fand die- ■Segnungen, die Deutschland und das Braunschweiger Land Vermählung des Prinzen Fric d r1 ch Wilhelm durck die Einsührung der Reformation erfahren, die v 0 n Preußen mit der Prinzessin Aga t he von R a r i» Landesvcrsommlung -..schieden SgcnvoD.-ung ei&ge gegen bie ».o t vtn.b 6»rb
Minister Wolff gab namens der Regierung die Erklärung, bQ6 t r f n 11 p r u aus:
das herzogliche Staatsministermm den Standpunkt dieser Ent- " Mein.' liebe Agathe! Du haft am heutigen Tage Deine Hand schließung als berechtigt anerkemie und auch seinersefts die Meinem V e t t e r gereicht und trittst damit aus deni trauten Ber- S-ttung ber rnmiffcn stnrrc Hei b°kl«. Di- R-gi-rmrg werde Ä.^nh^^-raus und m
aber nach wie vor auch den berechtigten Wünschen der latyottschen 1 ^^bender Geschwister, an beit verehrten Eltern hängend, hat Landeseinwohner soweit als möglich entgegenkommen, und auch umhegt und Du kommst nun ju. uns, um Dir selbst ein
das heiße Erbe des protestantischen Geistes pflegen. Sowohl neues Heim und ein Haus zu gründen. Ich brauche wohl dem. d.e SntititcBung wie nnch bic Srtlärung der Regierung wurden -r^Ansb^ ^n^dai, mit lebhaftem Beifall aufgenommen. |unt> Dich mit offenen Armen freudig ausnehmen. Das Leben
* wird sich Dir nun an der Seite Deines Gemahls von anberer Seite
Bern 8. Juni. Im hiesigen Konsistorium erhob ein I zeigen: Bisher in sorglos ftohcr Jugend dahingebracht, wirb ^uSe fn ^em^e^tc^6ir^Ä^ 5i Ua"u nJe^stst fti JetV/sfteben imd Leben
Ä KÄ b-dr-ni 60t ein
eine Erklärung aus dem Vatikan. I Erwähnung getan, die in unserem Hause und im Volke einer
Köln, 8 Juni. Der „Kölnischen Zeitung" wird aus Rom Heiligen gleich verehrt wird und die der gute Genius unseres telcgrntoto: ®ic »ter aus nichiamilich-n, ^--r --ist gut unw Landes^w°n kann^^chmals ^tr richteten Kreisen verlautet, hat der preußische Gesandte! unb stets freudigen Sinnes den Pflichten entgegen zu
v. Mühlberg im Auftrage seiner Regierung dem Reuigen trcten/ ^ie sich Dir darbieten. Mögest Du Deinem Moniie eün Stuhl eine amtliche, auf die Enzyklika bezügliche Mitt ei- sonniges Heim bereiten, und wenn er von seiner Arbeit zurück-, lung gemacht HÄ*** unb Inhalt dieser Mitteilung kam^chm lne^a u sen 7^° N - » 7 - 'g^L
... . lmben. Vor allem aber hoffe ick), daß Du mit ihm zusammen!
wird heute 2ein begründen wirst aus dem festen Grunde, aus dem rote
u alle stehen, der Persönlichkeit unseres Herrn und Heilcmbes, dem-.
„Angesichts der in Deutschland auf Grund i r r t ü m - wir alle ergeben sind. Mit innigsten ^luck-uiü) MM lich-rAuslegung-nund wenig genauer Uebers-tzung-n der t.chen «W .ch me.n Glas und trmke auf xm unh.
letzten Enzyklika des Papstes zu Tage getretenen Erregung sind ~ ..... —
wir ermächtigt, folgendes zu erklären: Der Heftige! Deutsches XlCtCb»
Bater hat ,u der EnzhNila. welche er anMlnh des Geb-Änis- verschiedenen deutschen Städten wird gemeidet,
tages des heftigen Borromäus veröffentlicht out und welche ba- Skalen Einigungsverhandlungen int
rauf abzielte, die Irrtümer ber Modernisten zu bekämpfen, "ne H g lverbe zu keinem Ergebnis geführt Huben. Jrt auch augenscheinlich sich aus dem Wortlaut ergibt, auch " icht Magdeburg verlangten die Maurer und Zimmerer eine im entferntesten die Absicht gehabt, die Nicht- Erhöhung des Stundenlohns von 55 auf 65 Pfennige und kath ol iken in Deutschland und ihre Fürsten zu hie Hilfsarbeiter von 43 auf 55 Pfennige. In Essen Mur-, beleidigen. In der Enzyklika befinden sich einzig und allein den die Verhandlungen für den rheinisch-tvestfälischen In- einige historische Urteile über die Epoche des heiligen dustriebezirk, da in keinem Punkte eine Einigung erftteft m denen w-b-r^ll-r nach Fürsten eenes best.mm.au nunmehr ^Spruch
L"wes genanM werten. Im übrigen ist »u bemerk n, daß m-ntr-t-nd-n Schiedsgerichtes abznwarten, dessen Urteil sich darin um Katholiken .-n er Z-rt handelt die s.ch ?arteien anerkennen müssen.
gegen die Lehren und die Autorität des Apostolnchen Stuhles am- .
lehnten. Wie wohlwollend im übrigen die Gefühle des Papstes ItUdlCMlb.
gegen Deutschland uiid seine Fürsten sind, ist auch in jüngster Aus Petersburg wird gemeldet: Die kaiser-» Zeit sehr deutlich zu Tage getreten." liche Familie hat sich am Mittwoch nachmittag auÄ
Mit solchen Begründungen wird die Erregung nicht Zarskoje Sselo nach Peterhof zum Sommeraufenthalte be», beschwichtigt. Wohin sollten wir kommen, wenn nun auch geben.
von protestantischer Seite „historische Urteile" von derart Nach einer Meldung aus Saloniki beschloß bic tür- beleidigender Schärfe gegen das Papsttum gerichtet wür- kische Regierung, auf den öffentlichen Schulen Alba- den' Einer ähnlichen Logik wie in den Bachemschen Aus- niens nur die türkische Sprache ^izulassen. sührungen über die „konfessionellen Fraktionen" begegnen Der „Köln. Ztg." wird aus Newyork telegraphiert: ivir auch in der päpstlichen Erklärung, nämlich in der Ent- Nach einem Bericht aus Merida flammen in ganz Yukatan schuldigung, die historischen Angriffe seien >och gegen die Anzeichen des Aufstandes auf. 7000 Maya- Katholiken der damaligen Zeit gerichtet! „Mit Worten Indianer ziehen in Banden mit Gewehr und läßt sich trefflich streiten." Wie die Reformatoren damals Brandfackeln überall umher. 5000 mexikanische noch zu heißen waren, ist doch gair, gleichgültig. Heute j Soldaten rücken hierher an. sind sie als bic verehrungswürdigen Gründer neuer reli-----------------------------
qiöser Auffassungen bekannt, und wer sie schmäht, schmäht auch die großen Volksmehrheiten, die sich noch heute zu ihren Lehren bekennen.


