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Das Blatt veröffentlichte darauf folgende Antwort eines
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anderen Abonnenten
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hätten sein sollen.
LZandet.
15. August 1'
eines Doppelzentners Rohtabak stellt sich nach einer Berechnung
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Mart auf 1 Doppelzentner. Bei Zigarren uschlag int Durchschnitt rund' 31 Mark pro ark pro 100 Kilogramm Reingewicht mi£.
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Illustrierten landwirtschaftlichen Zeitung- (München) fragte jüngst Abonnent an, „in welchem Aller man Fohlen am besten
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Tagen bat er mich unter Tränen, ihm noch mehr von diesem Kräftigungsmittel zu besorgen, weil er nach den bisherigen Erfolgen
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um, so ergibt sich, daß auf 1 Doppelzentner Rohtabak im Durch- jchnitt ein Zollzuschlag von rund 61 Mark kommt. Da außerdem ' oll erhoben h) erben' so beträgt der Gesamtzoll
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* Humor des Auslandes. Pater S. war bekannt wegen seines schlagfertigen Witzes. Bei einer Gelegenheft sprach ein wohlbekamtter Halsabschneider, der sich bei dem Priester in ein gutes Licht zu setzen wünschte, aus der Reise zu ihm: „Vater, ich würde sehr gern mal eine von Ihren Predigten hören." — „Run," entgegnete der .Geistliche, „Sie hätten mich am letzten
Gefängnis," war die Anlloort des Paters, während er sich entfernte.
* Bettlcr: „Da hatte ich aber mal Glück!, Eben sprach ich einen Herrn um ein Almosen an, und da versprach er mir < in Zehnmarkstück, wenn ich ihm die Zigarren und die'Krawatte st e h l e n wollte, die ihm seine Frau zum Geburtstage ge- schenkt hat." >
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Zeit vom 15. .August 1909 bis 31. Mär- 1910 auf 152 Mark. Der Durch schnittswert von 1000 Stück Zigarren hat für die Zeit vom 15. August 1909 bis 31. März 1910 77 Mark betragens Rechnet man den Wertzoll von 40 Prozent in einen speziftschen Zoll
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." für die Zeit vom 15. August bis 30. Sep-- 1 Mark, ftir die Zeft vonr 1. Oktober bis 31. Dezember 1909 aus 148 Mark, für die Zeit vom 1. Januar bis 3L März 1910 auf 147 Mark und der Gemmtdurchschnftt für die
es gut, wenn die Fabrikation Versuche mit Farben machte, die auf Raupen tötlich wirken und so mottenfraßsichere Stoffe herstellte. Bis man so weit ist, bleibt es bei den bisherigen Mitteln: Fang der Motten in der Flugzeit, um sie vom Eierlegen abzuhalten, und Absuchen der Raupen von den befallenen Stoffen.
* Eine treffende Antwort. Im Briefkasten der
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— Kartoffel markt - Bericht vom 4. Juli 1910. Altona: Neue lauge Alk. 4.50. Dort m und: Blaue Mk. 5.00, Mäuse All. 5.90. Erefeld : Frühgelbe Alk. 7.50. Kempen a. R h.: Neue lange Mk. 12.00, Holländer Mäuse Alk. 10.00, runde Eier-- tartoffeln All. 14.00. Köln a. Rh.: Oval blaue, sächsische Mk. 4.00, gelbfleischige Mülle, belgische Alk. 4.00. Mannheim: Neue Pfälzer Kaiserkronen Mk. 5.00.
F.C. Wiesbaden. Viehhof-Marktbericht vom 4. Juli. Austrieb: Rinder 110, Kälber 27, Schafe 30, Schweine 271.
Tendenz: Rinder, Kälber, Schafe und Schiveine mittelmäßig.
Es wurden verkauft zu 70 Mk. — 44 Schweine, — 76 Schweine, 68 Alk. — 73 Schweine, 67 Mk. — 40 Schweine, 66 Mk. = 10 Schweine, 65 Alk. = 3 Schweine.
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Lebens gar nicht imstande ist, etwas zu verzehren. Sie lebt in dieser Zeit von dem im Körper aufgespeicherten Fettgewebe. Gefährlich sind nur die aus den Eiern sich entwickelnden weißen Moltenräupchen. Tiefe letzteren nähren sich^von reiner Wolle, in der sie röhrenförmige Gänge aussressen. In Stoffen, die aus Wolle und Baumwolle hergestellt sind, wählen sie nur die Wollfasern aus. Tie in neuester Zeit beliebt gewordene Desinfektion mit Formalin- *' * ;egen die Raupen. Daß die Wollstoffe !aupen gleichfalls nichts, immerhin wäre
Der dem einie
Unter Lmzurechmmg des Gewichtszolles von 270 Mark ergibt sich daher ein Gcsamtzoll von durchschnittlich 877 Mark auf 1 Doppelzentner. Da früher auf Rohtabak nur 85 Mark und auf Zigarren nur 270 Mark Zoll pro 100 Kilogramm erhoben mürben, so ergibt sich, daß durch die vorjährige Reichsftnanzreform der Zoll auf Rohtabak um durchschnittlich 72 Prozent und der Zoll auf Zigarren um durchschnittlich 225 Prozent erhöht worden ift Im Verhältnis zum Wert stellt sich der Gesamtzoll bei Rohtabak auf etwas über 100 Prozent, bei Zigarren auf 58 Prozent im Durchschnitt.
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Sömmerda i. Th., 15. Nov. 190$). Ich habe in letzter Zeit 10 Pfd. Bioson an bedürftige Schwache und MmnEc der diesigen Gemeinde verteilt und fast in allen Fällen eine Steigerung der Kräfte und Arbeitsfreudigkeit wahrnehmen können, in 2 Fällen sogar eine so auffallende Besserung, daß es mich mit großer Freude erfüllt und ich in Kürze davon berichten möchte. — In dem einen Falle handelt es sich um eine 36jährige Frau, die durch Unter ernährung und allgemeine Blutarmut schon seit Jahren an einem nervös rheumatischen liebet leidet, das sie oft ans Bett fesselte und beim mühsamen Gehen ganz von ihrem Stock» abhängig machte. Nachdem sie vorschriftsmäßig 2 Psd. „Bioson" genommen hatte, ist ihr blaffes Aussehen einer gesunderen Gesichtsfarbe gewichen, die Ge lenkschmerzen haben so bedeutend nachgelassen und die Kräfte sind so gehoben, daff Patientin schon den Stock beim Gehen entbehren kann. Sie nimmt jetzt „Bioson" weiter und empfiehlt es sreude- sttahlend jedem leidenden. — Im 2. Falle tarn ein lungenkranker Arbeiter von 29 Jahren in Frage: er nahm ebensalls 2 Pfund „Bioson" und hat während dem Verbrauch dieses Quantums 5 Pfd
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gut entwickelte jüngereKühe u. Färsen 35—37
Mäßig genährte Kühe nnd Färsen . . 27—33 Kälber.
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Saugkälber 57—60
Mittlere Al ast- und gute Saugkälber . 52—56
Geringere Saugkälber 45—50
Schafe.
Mastlämmer und jüngere Masthantmel 41—42 Schweine.
Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 40—44
Mäßig genährte junge und gut genährte ältere 37—39 Bullen.
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Vollfleischige, jüngere 35—39
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Berlin, 4. Juli. .Setzt man den unter normalen Verhältnissen zu erwartenden Ertrag gleich 100 Normal- oder Mittelernte, nicht Durchschnfttsemte, so wird von der Preisberichtsstelle des Deutschen Zandwrrtschaftsrats der voraussichtliche Körnerertrag für Roggen am 1. Juli auf 98,5 Proz. einer Mittel- ernte gegen 92,2 Proz. am 1. Juli 1909 und 100,8 Proz. am 1. Juli. 1908 geschätzt. Die Schätzung wird am 1. August unb 1. September wiederholt. Sie betrug im Vorjahre für Roggen am 1. August 96,6 Proz., am 1. September 101,0 Proz.: der Strohertrag für Roggen wurde zu 96,1 Proz. gegen 84,6 Proz. im Jahre 1909 und 100,5 Proz. im Jahre 1908 ermittelt. Die auf eine mehrwöchige Trockenperiode tn Norddeutschland endlich eingetretene Regenperiode hat den Stand aller Feldfrüchte gebessert, doch ist der Regen vielfach flir Hafer zu spät gekommen, um ihn noch auf einen mittleren Ertrag zu bringen. Soweit nicht durch vielfache Lagerung und durch schlechtes Erntewetter der Erttag noch beeinttächtigt werden sollte, dürfte trotz mancherlei Klagen über beide Winterftüchte eine gute Roggen- und Weizenernte erwartet werden. Die Roggenernte wird 1910 voraussichtlich frühzeitig stattfiudeu. In Süddentschland und in den Rheingegenden leiden vielfach alle Feldfrüchte bereits unter der andauernden Nässe. Es ist trockenes und sonniges Wetter dringend erforderlich, um vor allem die außergewöhnlich reichen Futtern ertrage ohne große Verluste an Menge, besonders an Güte, bergen zu können. Aber auch in manchen Gegenden Norddeutschlands wird aus denselben Gründen wieder trockenes Wetter herbei-, gesehnt. Die Hackfrüchte haben sich erst während der kürzlichen Niederschlägen entwickeln köimen. Die Kartoffeln stehen sehr verschieden und haben im Norden vielfach durch Nachtfröste gelitten. Rüben sind noch schwer beurteilbar.
W i e n, 4. Juli. Macedonifche Eisenbahn (Saloniki— Monaslir). Die Emnahmen betrugen in der Zeit vom 11. Juni bis 17. Juni 54 344 Francs (weniger 4908 Francs); seit dem 1. Januar 1 384 748 Francs (mehr 123 203 Francs).
Konstantinopel, 4. Juli. Die Gesamteinnahmen der A n a t o l i s ch c n Eisenbahn betrugen in der Zeit vom 11. Juni bis 17. Juni 184 093 Francs (mehr 8695 Francs); seit dem 1. Januar 3 421 913 Francs (mehr 624 850 Francs).
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öem 798 Frs. geschickt. Tie Herren hatten ihre Wette gewonnen; das Geld wurde an die intelligenten Einsender wieder zurück- geschickt. .
«Neues von der Motte. Notizen, die für ]eben interessant sind, der mit Wolle zu tun hat. sinden sich in den Berichten der Krakauer Akadenne der Wissenschaften. Bekannt ist wohl schon, daß der ausgebildete Schmetterling, die fliegende Motte, den Stoffen nicht gefährltch ist. Tie Motte hat so stark verkümmerte Mundwerkzeuge, daß sie während ihres einen Monat Dauernden
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Ochsen» gewicht
Vollfleischige, ausgemästete, höchsten tion ^tion Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 44—49 77—8


