159. Jahrgang
Erstes Blatt
DLe heurige Nummer umfafct 12 Seiten.
vor
London
[egen Frankreich und
>er sich aus die gegen-
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unterbreitete der Grofzsiegclbewahrer Earl of Crewe dem Hause die zweite Lesung der Finanzreformvorlage,
ihr Kapital an- ndmehrdem
macht.
Der Minister Pichon antwortete, Manien gebe oö keinen anderen Vertrag, ... . .—
lodetige Situation in Marokko beziehe, als ben allgemein be» Iannten, der durch das Gelbbuch und die Kammerdebatten m bie Orsfentlichkeit gelangt sei. Pichon fügte hinzu, dieser Vertrag
am 11. Nov. 1859, dem Gedächlmslag des bl. Marlmus, wuroe der Piainzer Karneoalverein ins Leden gerufen, der nut «einer Heimatstadt stets in bestem Emoernehmen gestanden hat.
jährlich Mk. 2JJ0; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch die Post Mk. 2.—viertel- jährt. ausschl. Beitellg. Zeilenvreis: total 15'Uf., auswärts 30 Pfennig. Chefredakteur: A Doetz. Verantwortlich für den volinschen teil: August Goetz; für .Feuille- ton* und »Veruiischtes* R. Neurath; für .Stadt u. Laich" und.Gerichts- faal-. ®. Hetz; für den Anzeigenteil: H. Beck.
— T ie Tapete. Die Zeitschrift „Der Papier-Markt", Herausgeber Carl Töbler, Druck und Verlag von Aug. Weisürod, Frankfurt a M., bringt einen bemerisnsn^rteit Llussay, der gegen die Sucht einzelner Kunstgewerbler Stellung nimmt, die der Tapete die innere Berechtigung ab sprechen. Ter Verfasser schreibt u. a: Cs soll nicht geleugnet sein, daß besonders in den siebziger und achtziger Iahten ixs vorigen Jahrhunderts viele geschmacklose Tapeten hergestellt wurden, aber dies ist noch lange tein Grund, einfach der Tapete selbst den Krieg zu erklären. Ter
zulegen, ihre A u f m e r., —---- ,
Auslände zu. Ironisch jtagte Lord L-nsdowne, roa6 aus des „armen Mannes" Buoget werde, wenn es baS Kapital aus dem Lande vertreibe. (Betfall bei der Oppo-
Gaund und Boden Staatseigentum sei.und daß es die Bestimmung des Parlaments [ein muffe, den Grund und Boden zu verstaatlichen. Die Opposition widersetze sich diesen Steuern, weil sie eine einzelne K'.a,,e für eine besonders drückende und auf sozialistischen BruaschluU ^ruhende Inanspruchnahme heransgrcist. Wenn Die Vorlage Gesetzeskraft erlange, würde die Nation gezwungen fein, ihre jährlichen Verbindlichkeiten aus ihrem Kapital zu bczah.en.
Die Wahrheit über MaroNo.
<*n der französischen Kammer hat der Minister des auswärtigen über die marokkanische Angelegenheck Dinge .läoesprochen, die überall Aufsehen erregen müssen. Au, i-irund der entgegenkommenden Haltung Deutschlands Hai ,rr Dichon keinen Anstand genommen, zu erklären, das,
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UiliPP Deller Eheste bieseck, für tot zu erK ien werden aufgcforbtii] -lag den 2. Juni 1910 j chneten Gericht anbetad ridrigensalls die Sobd
über Leben ober Job) lögen, ergeht die 3uW stermiue dem Geruh!
n zum ttroo4ben20.5 inzei-hnetn W" cü^tdneim» W
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sind, die außerhalb bei ______________________ verwirklicht werden könnten. Dac gütliche Wolfs sche Bureau übermittelt uns die Auschhrun ,,n des Ministers ziemlich ausführlich, und man wird fick, < tragen haben, was Deutschlands zu tun gedenkt, um ,Jn die ziemlich unverhüllte Ankündiaung emer „viel- licht" bevorstehenden Umgehung der Algecirasakte Eui- 4tuch zu erheben. Das Wolfs sche Bureau meldet:
Paris, 22. Nov. In der Devutierteukammer -andeu heute die Anfragen der Sozialisten Merle und I au ces *aj £>ct Tagesordnung. Sie beziehen sich auf die Lage in Maroklo nid den jur die OperatioliLtruppen in Marokko geforderten Aach-
lommen Sie in den Arbeitshof, ich zeige Ihnen meine formen!" Das Haus soll nämlich aus Zement gcgos.en werden und Edison hat schon seine Fußsormen bald fertig. Große Mühe kostete ihm die Zusammensetzung des Zements, in den Stückchen Granit gemischt weroen, die sich nicht setzen dürfen, sondern im gleichmäßig flüssigen Zement erstarren. Wenn die Eisenformen ferstggegossen s.nd, werden lie mit Riegeln verseyen und aneinaudergelegt, so daß sie ein vollständiges Haus bilden, das aber hohle Mauern hat. Auf dem Dach befinden sich Ceffnungcn, in die der Zement gegossen wird. Ein Riesenlank mit Zement wird in der 'Jiäpe der zu errichtenden Häuser ausgestellt und von hier wird der Zement in die Oessnungen im Dach gepumpt, solange, bis er überfließt. Zum Ausstellen der formen werden zwei Tage notwendig sein, acht Stunden zum Eingießen des Zements, der sich in vier Tagen gesetzt haben muß. Tas Abnehmen der Formen dauert nicht länger als das Aufstellen und das Haus ist fertig gebaut ES i stfeuer- und erdbebensicher, entspricht allen sanitären Anforderungen und hat auch nach zehn Jahren keine Reparatur nötig. Edison kann das Aufstellen seines ersten Zementhau.es kaum erwarten. Aus Sparsamkeitsrücksichten hat er nur eine Maschine zum Guß der Formen angeschafst, es muß alles so billig wie möglich hergestellt werden. Die Gesellschaften, oie sich um die Ausführung des Projekts einer ganzen Stadt von gegossenen Zementhäusern beworben haben, müssen Edison zusagen, daß sie aus ihrem Kapital nicht mehr als 15 Proz. Zinsen schlagen und den Zins eines einzelnen Hauses hat er ein- für allemal festgesetzt — 6 Dollars 40 Cents oder 23 5t im Monat
Am gestrigen Montag hat Lord Lausdowne, der Führer der konservativen Opposttwn, im Lberhau.se die bereits angekündigte Erklärung abgegeben:
London, 22. Nov. Im Oberhaufe stand am Montag auf der Tagesordnung die Beratung über die Finanz- re s o r m v o r la g e. Seit der Sitzung, in der die Home Rule-Bill abgelehnt ivurde, ist der Sitzungssaal nicht wieder so gedrängt voll gewesen. Auch dis ^Tribunen sind überfüllt
zwischen Hansens Pailamenisgebäude und dem Iustizpalast, der Lchrnerlingplatz, bestimmt ,
— Edisons Arbeiterhaus. Anläßlich der verschiedenen europäischen und amerikanischen Flugwochen wurde Thomas E^i,on von einem Vertreter der Aewyvrk World befragt, was er vom Fliegen denke. Seine An.wort
mittel dazu auszunützen, daß der arbeitende Mann um 9 Dollars oder 45 St Monatszins ein Haus bekommt, wobei die Tramwaysahrlen eingerechnet sind. Der Hauszins bar, nickst mehr als 32 K.im Monat betragen. Edison hat die übervölkerten Teile Newyorks besucht und solck)es Mitleid mit den arbeitenden Männern und ihren Familien empfunden, daß er beschloß, nicht zu ruhen, bis er sein Lstbeiter- hans fertig hat. Es ist schon weit gediehen und er besorg! jetzt, daß es zu groß, zu umfangreich wird, daß die Frau, welche gewohnt war, sich, den Mann und die Kinder in einem Zimmer mit Küche unterzubringen, nicht w.s,en wird, was sie mit einem ganzen Hause ansangen soll. „Aber ich verlasse mich daraus, daß die Menschen sich an etwas besseres leicht gewöhnen," sagt Edison, und zieht die Hülle von einem Modell seines Arbeiterhauses weg. Es ist eine allerliebste Heine Villa mit Erdgeschoß und erstem S.ock, einer kleinen Veranda, überhängendem Giebel, das Haus weiß, das Dach sckön rot, das Ganze mit einem Zug in den maurischen Stil Edison gibt die Erläuterungen: „25 Fuß breit, 3J Fuß in der Tiefe, Keller, Erdgeschoß, erster Swck und eine go i cäumige Dachwohnung; Küche und Wohnzimmer in Par.ei.re,
Dienstag 23. November 1909
Bezugsvcer >: monatlich 75Pst viertel-
Mitteilungen ausgesetzt, die zur ^ntoeckung des Taters ^*2er ungarische Handelsminister Kossuth empfing aut Montag eine Abordnung seiner Wähler, vor denen er seine Haltung in der Bantfrage eingehend begründete. (£r jagte, er habe stets für eine selbständige Bank gekämpft und werde den Kamps auch künsllghin fortsetzen. Kossuth erHärte schließlich, er werde stets für die Unabhängigkeit des Landes kämpfen. Mls er in dieser Beziehung keine Konzessionen von der Krone erlange, werde er zur Opposition gehen.
Aus London wird gemeldet: König Manuel ist Montag früh hier eingetrofjen. Damit fand der offizielle Besuch seinen Abschluß. Der König wird noch eine Woche als Privatmann in London verwesten.
Aus Moskau meldet man: Auf Veranlassung des Senators Garin ist gegen säst alle Beamten der Emp - pfangskommission der Moskauer Intendantur, insgesami gegen 66 Personen, die hier seit 1804
inten und die Engländer wendeten, um
Beifall der Opposition und erklärte, das Schweigen von Earl of Crewe zeige, daß die Regierung der Meinung sei daß die Peers mit der wichtigen Frage der Finanz- reform nichts zu tun hätten. Für die Opposition liege die Sache einfach. Es sei eine schwerwiegende Gesetzes- Vorlage ohne Präzedenzfall, wie sie niemals dem englischen Volte vorgelegt worden sei. Sie erfordere die Zustimmung des Oberhauses und die,es dürfe die Verantwortlichkeit seiner Z u st i m m u n g nicht aus f i cy nehmen, ohne daß es sich vergewissert hatte, daß das Volk wünsche, die Vorlage solle Gesetz to C weiteren Verlaufe feiner Rede erklärte Lord Lans- downe, die Peers hätten das Recht, Finanzvorlagen ab- zulehnen. Wenn die iL-chankkonzessivnsvorlage und die Vorlage über die Besteuerung des Grundeigentums der Finanzvorlage ewcerleibt weroen könnten, fo sei kein Ende für die daraus ent|pringenöen Mißbräuche abzusehen. Es sei unwahr, daß die Peers bezüglich der Steuerung des Grundeigentums von selbft- füüitigen Motiven getestet würden. Diese Steuern seien leicht zu rechtfertigen, wenn angenommen würde, daß der
i) erfolg iorgi^.lL^'
fition.) Der Redner geht sodann auf die ytejonn oer 4,ari|* bewegung ein und sagte, man frage sich, ob die Zeit nicht gekommen sei, sür eine erneute Prüfung der Grundlage des englischen Finanzsystems, und ob man noiy langer über ein Finanzsystem lachen könnte, unter dem andere Lander mäduifl empviblühten. Die Opposition habe nicht das Ge- fübL daß sie das Recht habe, dem Volke bie neuen uni) un- i-euerlichen Lasten, die die Bill bringe, au^upalfen, rueil sw tvifjet daß dies die Richtung sei, die das Volk einzuschlagen wünsche. Die Opposition habe die Folgen der neuen Ablehnung der Bill ins Auge gefaßt und sei bereit, ihnen zu begegnen. (Bei«all bei der Opposition.) Die politischen Stockungen brauchten nicht lange Au dauern. Die Regierung habe ja bestäiidig erklärt, baß ?ie wünsche, diese Frage einer Probe auszusetzen. Das Budget fei so hinsällig, daß es nicht fechs Wochen durch- halten würde.
Dcutjches Neich.
Der Kaiser ist gestern, Montag, um 1 Uhr in Sigmaringen eingetrofsen. Er fuhr abends um 9 sthr tnt Sonderzug über Tu».listigen zum Besuche d e s F u r st e n Henckel von Donnersmarck. Tie Ankunst m Radzionsau in Oberschlesien ist sür Diensiag abend um 9 Uhr 35 Min. vorgesehen.
Ausland.
Aus Wien wird gemeldet: Das SicherheitSburecm, vom Generalstabe eifrig unterstützt, setzt seine Nachforschungen in der Angelegenheit des Gis tm o r dan schlag es gegen zahlreiche Offiziere fort, doch ist es bisher nicht go
^Merle fraote, ob 6 p Q n i e n durch ben gegenwärtigen Fcld- na im ötif nidM btt A l g e r i c a ö a k t e v t r 1 e v t habe und yidx Haltung bie Regierung gegenüber Spanien einzunehmen ctonte. Er fürchte, baß Frankreich infolge des fpanudjen drdö- »nt« aus eine Verbindung Algiers mit dem ackantnchen Ozean cker Taza verzichten müise. Frankreich solle von Maroklo Nicht uie sofortige Zahlung der geschuldeten Ent|chadigungs|umme ver- angen unb sich in Zukunft mehr bemühen, mit Marollo unb xoi Sultan direkte Bestellungen anzuknupscn. .
Iaur 6s wandte sich gegen die Politik derjenigen, bie offen btüron sprachen, man müsse Marokko in eine Jinan iiellc Ibbännig feit von Frankreich bring en und dann i-in Gebiet okkupieren. Das Beispiel Spaniens zeige die Schwierigkeiten eines solcklen Unternehmens. Im übrigen wurde Frankreich riskieren, die guten Beziehungen zu Spanien zu trüben, htnn die Empfindlichkeit Spaniens fei sest langem ei>
IClciiics Feuilleton.
ot Helene Böhlau, cüte unserer bedeutendsten Roman, dichter in rum der Gegenwart, feierte gestern ihren 50. Geburtstags Selene Bühlau, die seit ihrer Verheiratung Frau Al Raschid-Acy
lebt sck>on viele Jahre in Mimchen. .Die Dichterm, we aus einem alten weimarischen Patrizierhame ftanmst, oerlebte e-.ne Jugend, die ganz im Zeichen der Gvetheuberlieserimg stand. Davon merit man mehr als eine 'Spur in lhren verfchiebenen Ätvveimarischen Geschiästen, den „RgtSmadelgesch.chtcn , ber ,^n- taiirugel" und dein prächtigen „-somnierbuch , m dem Goethe jdbit als der Held einer wuiidersam feinen alten Liebcsgeiwicyst tuftcrL Diese iirvveNe, die den Titel ,,Sommerieele' tragt, derben wir gelegentlich in unseren 6annllenblättern abbruden. Wie ihre Nvveilen, zeichnen auch ihre ^manf. J.clt’a”T,c -öo-ickiale und merkwürdige Menschen, bas „Reck-t der üiurlee, Die bas leibenschastl ich geschriebene, vielumitriUene „Halbtier , 2er vollendete 9toman „Der Rangierbahnhost unb chr, letzter, tot zwei Jahren erschienener „Tas Haus zur ^lcnnm . Uile chre Bückier enthalten hinreißenb bargeftellte Memchm
'alt unb eine Fülle von tiefer unb S«>Karstger Weisheck, mid sitpüll teil damit zwei Seiten ihrer,Per.1oulichkeck, bie, lcn*be l^itud) unb weise, immer lebensvoll ist und GoethcS schönes Lock erfüllt: Tas Lebendige will ich preifen.
- Tie Universität Heidelberg hat nach Mitteilung & dem gestrigen Stiftungsfest, bei dem
lanb über die Neugestaltung des ^^rhecksbegristes fprach, m lausenden Semester mit 2082 Hörern feit Jahren ben ftaifllcn besuch auszuweisen, bet in einem Winterfemefter erreicht wurde.
-Jubelfeier des Mainzer K a r n e v a 1 o e r e i n s 'n N e w - Y o r k. Ter Mainzer Karneoalverein hat am Sonntag, 14. Nov., sein bOjahriges Bestehen nut einem öeftldjmnud un teriace Garden zu New Park gefeiert. Im Januar wird >ie Iubiläumssitzuug ftQitnnben. Es war un epatberbit löoy, jo treibt ba<3 Yleiv-Porker Moigen-Iourual, als m der Wirticha t ?on Peter Krug, 229 etaiiton Sie., verichiedene /dieenzer zu- ammentvaten, um dem rhemischen Karneval auch m oieeui 2anbe eine iflegeftätte zu bereiten. Die meiften der Auweieubeu hatten alle Ursache, mit dem neuen Batertanbe zuirieben zu lein , materiell ging es ihnen aut — nur eins fehlte, ber Karueval, Die
I JtaLOttOd uno ve» üDUUCiuruiui uiy ^unu.i=. IV.
läge bet Politik Frankreichs und Spaniens sowohl, wie biejenige | her Vertragsmächte von Algeciras. Aber in dem Augenblick, loo bie Diplomaten der beiden Länder Übereinkommen würden, Tispositiouen zu treffen, die fie durch einen Vertrag bekräftigen luollen, so sei es ihnen nicht unterlagt, ja, es sei ihre Pflicht, bie» ,enigen Möglichkeiten zu berücksichtigen, die von ihrer Polckck verschieden seien. Im Fall, daß diese Eventualitäten sich gegen hren Willen entwickeln würden, sei es erlaubt, die Haltung dieser itiben Länder im voraus scstzulegcn. Tas Parlament würde Limer Richter und Herr bleiben, unb seine Verantwortlichkecken eien burdj keinerlei Geheimvertrag mit Spanien ober einer an» I >eten Nation vermindert. Gegenwärtig stehe man nur dem Ver- I trag von 1904 und der Algecirasakte gegenüber.
I a u r 6 s sagte weiter, der f ra n z ö s i s ch- s pa n i sch e Gebe i m v e r t r a g soll bie Teilung Marokkos in die beiden Eiu- I Uutzjphärcn J-rankreich und Spanien enthalten und darauf av- 5den, ber Respektierung ber Integrität ein Ende zu wachor lmres fragte, ob ber Geheimvertrag Nicht durch bie m ber Igeciras-Aite enthaltene V.'rsicherung, baß bie Integrität Marok- Bds obligatorisch sei, annulliert werbe. Man lege Marokko ’ Lnleihebebinaungen auf, bie geeignet s e i e st, d e Entwickelung wiarokkos zu hintertreiben. Joonifd)
Nr. 275/ $er Siebener ’fdKini täglich, auver =onn!ag<. - Beilagen: Pierino! wöchentlich iLilbenrrLamUtenblälter;
iftinol roScbentl. Kitts» , all für den Kr>lr Sieben । 2itn6tngunbRretmq);
Piniol monail- Land' linfchasckiche Seilsiagr« "erufprech - Anfchlüsfer ■ —
General-Anzeiger für Oberheffen
znna^mr^von^s r yo|Qflon$^ru^ Verlag ber vrühl'fchen Univ.-Vuch' und Stetnöruderei K Lange. Rebattton, Expedition und Vrudere!: Schulfiraße 7
-6 vormillagS 9 Uhr. _______________ _ ,,
_ Denkmal für bie ,Nibelungenlrene'.Izwei große Zimmer unb ein Badezimmerchen im ersten Da? Tenkiiial, bas m Wien zur ©rimiening an Teulschlanbs | Siocf, die Schlafräume für die Kinder stlster dem Tuch. Jetzt Nibeluuoeulreue' m der Aimexlouskrage errictuet werben foll, Hai der Wiener Bildhauer Jofei pau »elst im Aorenlwurf üollenbet. Er plant einen 15 Meler hohen Obelisken. Lavor kommen bte über- lebensgroßen (Sefialicn ber Germania unb ber Austria zu flehen. Tiefe hallen gemeinfam em mit Eichenlaub bekranzles Lchwerl. Ler Obelisk oll aus bunklem Grämt fein, bie Ligureu sollen in Bronze aeaofjen werDen. Für bie Kosten liehen eiroa öO UUO Kronen zur Verfügung. Als Platz des Tciikmals der ,sJlibeiimaentreueu, wie üe Nickt Bülow qeiauft hat, ist der Teil des FranzenSringes
er 1909. »
। Amtsgericht.
MchUNg,
jt A. wurde eihgitrügr:: 3 Buch, Gießen: Di- P
Gießen: Die FirM u
»er 1309.
; Amtsgericht. _____
lugte er hinzu, bas gehe aus der Lalsaiüe hervor,^ baß das Liinbikat Mannesmann mit dem Syndikat Krupp-^coneit^r w itcnturreni siehe. Iaurös sckstoß mit einem Lob des -sozialismus, der Frankreich gegen bie Gefahren eines Versuchs, Deutsch, land ei NM kreisen, schütze. L _
Tenys Cochin erfiärte, bas franzäsisch.beutsche MiwoNv- abkommen habe bie Lage wesentlich gebessert. Er porderte ichluch' lich die Aufrechterhaltung dessen, was Frankreich in Marvklst in llcbereinstimmung nrt der Algeciras-Akck ei-reicht habe.
Vie Neichstagrstichwahl in £anösberg=Soloin.
Soldin, 22. Nov. Bei der heutigen Stichwahl für den Rcichslagswahllreis Landsberg-Soldin wurden sür den Amtsgerichtsrcck H o l t s ch k e (kons.) 12 370 und für den Expedienten Pätzel-Berlin (Soz.) 11226 Stimmen abgegeben. Holtschke ist somit gewählt.
Bei der Hauptwalfl am 12. d. M. hatten Holtschke 9469. der liberale Kandidat Landivirt Schöppe 63,7 unb Patze! 7555 Summen erhalten. Trotz des Sieges der Kvnserva- iwen müssen diese aus dem vorliegenden Wahlergebnis entnehmen, daß ihr Anhang in diesem Bezirk sich start vermindert. Bei der Stichn>al)l hat der Konservative nur etwa 3000 Stimmen mehr ccks bei der Hauptwahl, der Sozialdemokrat dagegen nahezu 5000 Stimmen mehr ausgebracht. Die Nalionalliberalen hasten die Parote für den lonservativen Kandidaten ».usgegeben. Bei der 23ahl im Jahre 1907 siegten die Konservativen gleich im ersten Wahl- gang mit 13 828 Stimmen!
Lansdownez Erklärung im englischen Oberhaus.
j Amtsgericht.__________
stichmrg.
giftet nmröe dezüßlich >
3. nt. ii Reis.'ltchrL rem das Genossmfchaü^ etungsbefugnis der 2if«i
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