Ausgabe 
21.7.1909 Erstes Blatt
 
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Heftern 'and btrr bol

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3Jli) uart, 5)emmelmark

Bauplanes ist miljuteilcn, daß sich ein zumeist au« roobnern der sogenannten Vorstadt bestehender Teil der dm« nrohnerschasl, der bie (Errichtung de« EchulhauSneudau« h

phil. Wilhelm für dar Zach

AnSgang der Fmanzreform auch bei einem Nriegerselte n cht an iößia^ ido6 der reiche Beifall der vielen Zuhörer zur

.tUOiabrifleu llntöerfita:«|ubilQinn 2K31. L* e i p 6 i g und frbrt darnach wieder nach zurück.

L ü. Lande«Universität. Herr Dr. LÜH, welcher sich an der LandeOumvecsitüt

einen ziemlich volitilchen Beigeschmack hatte, so war He doch :n der augenblicklich noch erregten Zeit über den nnerwünschle.

totrtfdurftfidien :nd hnanüe(Ter. (Ärtmixn brriaenh er- streben swerten ^sicles rhrerseirs mit aller graft hinzuwirken

Fe rzug. der sich durch olle Stiaßk» deS Tories bewegte« Auf dein Festplane sang zunLch': der b euge Gesa ?erejg

hoben.

Die Sammlungen unsere« Thii c um6 haben "ich seit der letzten Berichterstattung erfreulich vermehrt. - Inger vielen Stücken der Kleinkunst sind insbesondere hej'i'che Möbel au« dein BauernhauSrat und ländliche Trachten hinzu- gekommen. Sehr interessant waren die Au«gra dünge n au i dem Trieb in diesem Monat. Tie Anlage der oufgebecfien

fd>on xht in einem Au^.hn und Mannschaften. die dem drsurtren, ihre Adrrss? fmrKi Hörigkeit unter Kn gäbe bc« t irrer < Skabron und ihrer g üiegiment bis längftvuv l".

für Iuiiiäu

em Hoch aus die Veteranen au«.

Hungen. 21. Juli. Bezüglich de« Schuld«u«»

nüge zeigte. Nachdem em Fräulein mit einem passen de» Erdicht die neue Fahne dem Verein übergeben hatte, foil bie Weihe durch den QrtSgeistlichen statt. Sodann begatu da« Volksfest. Tie Pausen wurden durch schöne »Gesänge der Gesangvereine von Nieder-Lhmen und Weiter-Hain a iS -efültz. Später brachte Kamerad Mässig von Nüdding«hausen noch

'Bntrbm» Tno tvmnianba bei Regiments tvenbet

der klassischen Philologie zu habilitieren wünscht, nxrb am Mittwoch, 2l. Juli, um 6 Ubr in der Heinen Aula feine Probevorlesung über »Die Technik der ariüopbant» schen Komödie holten.

Ae gim c n l . s u b i l a u m Das Leib-Drogo- n er-Regiment Nr 2 4 ?. öroßh Hej' in Tarmuabt iw-gcbt am V Iauuar 1910 die Frier seines LOsäbrigeu

- u n ge n zu r Re ck» t-a n wa l - s cha s t Am ErX-bcr.rbmen und :

; 30 Vereine, alle mit ,<aa:: -"<t

.i Iermna:: bet dem Mmt irridjt .i-vin« tederg. der <be -t.n gdegenes Törtchen taue prächtig geschmual und leinen richt Sa iseisor Dr. Lubw Sehr u Alzen m!-' le .plan, mit einem cti en Ausblick nach dem Bogels«

«richt Vil^eo und der RegierungSasi er *>i- Freiherr b. qul genwhlL Em reicher Tamenllor verschönerte de,

schenck zu Schweinsderq zu Gießen bet dem Amrs- -. . * 3

geeicht £'iuierbad), am 7. Zull wurde der »rubere ReckUS-

anwalt J^riebr. K«rl Ft i che r ;ti.. < m Weihei eb, und dann ergtiN nach den üblichen Begr.i'zuntzM

: n1J V.TÄ b~ Cn«. uni »<vW,nt;n. Vtarm «eult

Lehrern zug.mrntet Prügelstrafen, die der -ctmt- ftieder.Ohmen, zugleich der LrtSpfarrer. da« Wort zu einer oontanb über Se^uer per ngte aufgufübren. Scmerren anßerorbei ilich em r ruck-vollen Siebe, den Wah'.ipnich sich Die Lehrer dieser unwurd p.n Zumutung so erwuchsen neuen Fahne zugrunde legend: »fSeborom. Treu' und Ta^feej nen nicht selten Unannehmlichkeiten ,a man drohte mit »nt ro0Q-n pflegen wir hier allezeitObwohl die Rede

Strafen. Obige Bestimmung wird jetzt al« nicht mchr tm Einklang fieberd mit dem "leiste der Bekanntmachung vom 19 April 1904. die in der Solk schule zulöisiqen TiMipünar- mittel betreffend, durch mmisterielle Serfuguilg ausge-

Gräber mit groben Siem Packungen, bei einer Tiefe von über 3 m, war sehr beachtenswert. In emem Grabe wurde die crkelett- befiathing einer fränkischen Frau, etwa anv dem 7. Jahr­hundert, aufqedeckt. Schöne GlaS- und Schmelzperlen, ge­schmackvolle bronzene Ziergehänge und Beschläge, sowie reiche Beigabe von Tongefaben waren auf der Sohle deS Grabe« diesem Stadtteil anstrebt, nut einer Eingabe an da» Oro&k

vorhanden. Emzclne Metallgegen'lände und Urnen sind reiSamt gewandt hat. Damit wurde^ aber b.5 letzt n rtris

bisher m «Sieben und Umgebung noch nicht beobachtet worden. nberes erreicht, al« baß die Inangriffnahme de« so ^.fjew

lätc in früheren Jahren, so bat auch bei dieser Ausgrabung ordentlich noliütnbiqen SchulhauSneubauS in ganz empfind,

eine hiesige tarne' die Mittel gespendet, die eine so umfang- cher Weise hmauSgeschoben wird. Zwischen bem Gememd«, reiche Aufdeckung ermöglichten. In etwa 14 Togen wird da« tat und dem KreiSamt besteht über die Frage keine Mein, -trab ausgestellt. Ein Führer durch da« Museum ist zur ungsverichied. nheit.

'^erkehrSerlcichterung de« Publikum« erschienen. tv. Nidda, 20 Juli Iu der sache de« ^nkurseß

Schwolbenabzu.'. Am 26. Juli beginnt all- derObermockstadter Lasse steht wegen des zu leiste» uibrl.d) 6rr «blug ber s..,i-r ober Zurm.dj.oalbrn jiemhrt) >«" Mchuffc» bor C^noffm um ben .rfbll-e:r^

1 : M X 1 1 ... ,zu dicken, Termin am 26. Juli, nachmittags

-U'chz-'t'ü au« ganz Europa. Vom 1. August an llr.chm ,, in <jhbba UN. Wie man hört, betragt .x: nur junge und kranke ^urmfchwalben u in her. ^r.aS i,t bas erforderliche Borschu» zur Abwickelung der Si-rpfUduui: ja Hauptergebnis der vielen Tausenden k eobachtungcn. die ^fr wajje unter Bcruck'irtnigung nach nochmaliger genauer durch mehrere Jahre an den .Schwalben-Dörfler* in Wien. Prüfung für das Mitglied 2:KM) Mk Um die Angelcgenbeu 17, Kalvariengofse, gelangt sind. ES wird von hohem -ur 'KuPe .ommen zu lassen, wäre eo an der Zeit, wenn Die

Interesse fein, zu erfahren, ob :n diesem kalten, stürmischen und regnerischen Jahre diese wunderbar regelmäü'ge Er- cheinung wiederum ivird sestgestellt werden können. Viel­leicht wird sich dann ein Cchlub auf die Ursachen dieser Er­scheinung ziehen lasten. Deshalb ergeht hiermit an alle Naturfreunde die Bitte, ihre dieSlährigen Beobachtungen, auch über den Abzug der Torf- und Hau«schwalben, der am 8. September erfolgen soll, an den Obengenannten ein­zusenden.

Zur I l a. Am vergangenen Donnerstag veranstaltete die naturivistenschaftliche 'Abteilung der Lberhessischen Defell- ichaft für Natur- und Heilkunde einen Vortragsabend, der als Einführung zu einem Besuche der Frankfurter i.'ustschiff- ahrtSauSslellung dienen sollte.' Pros. Dr. König führte eine Neihe rnterestanter Versuche über die Gesetze des Luftwider­standes vor und erläuterte deren Wichtigkeit für die An- luenbung beim praktischen Fluge. Hiernach sprach Pr vatdozent Uller über d e verschiedenen Systeme der lenkbaren Ballons und Fluginaschinen unb erklärte die physikalijchcn Prinzipien ihrer Wirkungsweise. ES wurde beichlosten, den AnSsiug nach Frankfurt am 31. Juli zu unternehmen.

Der grobe Bert der Polizeihunde tritt immer mehr zutage. Auch in (hieben hak sich iu diesem Jahre der Spürhund eine3 ^lurschuhen glänzend bewährt und einem Herrn in Ausübung seines Dienste.- wesentlich gc iützt. Diesmal entging fast kein Kirschendieb auf dem Incb einem Schicksal, ixin Fortlaufen gab s nicht, wohl oder ibel nniBten sicli die Spitzbuben dem Willen hc Hundes ügen und ruhig stehen bleiben, bis dec AussichtSoeamte tarn. Vor so einem Hund haben die Feld- und Ctorren- biebc mehr Respekt und Furrtrt als vor hundert Menschen und imiroe unser Stadt rat dafür besorgt sein, daß man eDcm Flurschütz nicht einen Hund aus i ^ ineiiidekosten stellte, onderu ihm bloy die Steuer er licke, so wäre dem Diebs- aesindel, das leider trotz aller redlichen Vemühungen unserer ^lurschützen unau-sgesetu Feld und «Wirten heimsucht, bald in grundlictfer und emiadter Weise das Handwerk gelegt.

Spuren von Kindern uno Erwart;s men, die in harten cm- gebrochen maren, bis in deren Wohnungen verfolgt.

Dicdstohl. Emern auswärtigen Schuhmacher wurde gestern abend im Hofe einer Wirtschaft in der Kaiser-Allee von seinem Fahrrad ein Paket abgeschnitten unb entwendet. In dem Paket befanden sich Leder unb Nägel für bie Schuh­macherei tm Werte von 22 Mk.

,e Ein Klub ohne Geburtstag. Nach bem .Torrnft. Tagebl.* lebt em solches Kmb in unserer Nachdar- gtmembe Heuchelheim. TaS Blatt meldet nämlich, datz i n Kind ohne Namen unb Geburtstag bieier Tage bart zum fentlichcn Impftcrmm gebracht wuroe. Wie inan ein Kinb impfen kann, bas keinen Geburtstag hat, b. h. nicht geboren ivutbf, wirb wohl ewig em GehennmS de« Blatte« bleiben.

* Zu den Fleischpreisen. In der gestrigen Er- Närung deS Herrn Schreiner ist em sinnentstellender Schreib- chler enthalten, (re muti natürlich beißen, bah ber Preu er Lieferungen für ba« Militär sich nach bem Quantum i Quantität) nicht ber Qualität unb ben übrigen Be­dingungen richtet.

- In Amerika starb (zu Neabing, Pa.) Schreiner stark F. Reed au« Geben, 76 Jahre alt; er wanderte tm Alter von 18 Jahren au« feiner Heimat au«. Während de« luecikai'ischen Bürgerkriege« biente et mt 88. Pennsiloama- Regiment.

0 Lick, 30. Juli. Anläßlich brt Geburtstage« b^r fjtu rftiu brachte deute abend der i^efaiigperrm ..ii *< H t a unter Lei turnt seine« Tinaenten Lehr r Bii- iielni I»mmer am rchtostc in Ständchen Duc vor- ieiragaiw Lieser wurden von der.fürstlichen Familie mit viel Beifall ausgenommen.

Zlusland.

Rach einem breitL^ en Ausentbalt in Kopenhagen. wLhrcno dessen He in beispielloser Weise?ctrrt wurden setzten heute die französischen Parlamentarier dyre ssandinavifche <*'* irnoefuchstouc nach Stockholm ist! t/Estourucllc: de konstant, der Vorsitzende ber fr.iniOHK&er interparlamentarischen Gruppe, erhielt das GroßkreuA de- Dnnebrogorden' , Ä , ...

(?5pa::ole ,ufofge hat ber in Varese rc' -. rb.'ne spanische Thronprätendent Don Hatto« feinen erben eir politisches Testament btnterUffen, an besseu Aus­führung der Besitz bc*; nach immer groben Privatvermögen . deS Derstorbcurn geknüpft wird. Der Inhalt des Testaments sei nur wenigen bekannt, werde aber die enttäuschen, welche voreilige Frieden Hoffnungen gröufoert hatten.

tzlach Meldung n aus Belgrad sind die Bet- schwörer wieder Herren der Situation. Dem 'Rvjor Lkänowitsch wurden aus bem Dispositionsfonds 10000 Franks au bezahlt. Der Lönig nahm seinen Befehl zunick, nach welchem die Apanage des Hau n.-<srt worers «stenzic nngesteNt worden war. Beidc Maßnahmen er- folgten auf bie Drohung der Verschwörer, daß, wenn bie Urefhonen deS Prinzen Georg auf die Verschwörer nicht auf hort en, T-ohimente, die ben Möntfl, den Prinzen Georg unb die radikale Partei kompromittieren, verosfentlicht wer­den würden. w

In ber rumänische n tabt Turn Severin haben gestern rumänische Studenten einen argen anti- semi tischen Skandal veranstaltet. Sie begannen den Tumult im Theaier und fetzten ihn auf der Sttatze fort Die Studenten stellten sich an die Spitze dcS Pöbels und insultierten jüdische Familien. Der Skandal dauerte bi- tief in bie Rachi und konnte mir mit Aufbietung eines starken Polizeiaufgebots beendet werden.

Tas gnedusche Ministerium R hall iS ist aebildet und folgendermaßen zusanimcngesetzt: R^allis, Vorsitz und Finanzen. Zegrafen .lucwärtiges: ©träte« Inneres MimiliS Marine: Cbcrfl '.anusogle SuakiS L ieg: Telyau- ni> Justiz; Ghcroestegules Unterricht.

21 us Stadt und Sand.

Gießen, 21. Juki 1909.

Tic Cftroicinnabmcn 190M 09.

Der Bericht über den Ertrag der Verbrauchsabgaben für das abgelaufene Jahr ist erschienen. Tanad) ist eine Einnahme von 126 291.71 Mk. zu ver, ichnen, 1816 Ml weniger al« im L^orjahr. An Rückvergütung für Wieder ausfuhr wurden bezahlt 1^'' 15 Mk., 331 11 Mk mehr

zu verzeirtineu ift. Im Einzelnen stellen sich die Einnahmen

(44 757.9«:11? 70 i'Jif), von Mühlenfabrikiten und > vif er 6166 32 Mk 4686 03: 180.29 Mk. , von 0 -tränken

17 ' III

FleisclHvarcn 2361.6.3 Mk. U*>61 37 Mk. , Brennmaterial (87624 Mk , Mühlenfabriklite und Hafer 2080.38 M.iixrrf (2321 H9 Ml , l''-'♦tuiile 63/1.50 Mk. (594001 Mk. . m die Milittirverwaltting für Fleisch und Holz 2159 Mark (1KO 11 - Tie Frequenz an den einzelnen Toren

acht an- den vorgckomnienen Bczettelungen hervor; sie hellru sich Walltor '2136 Sfnk, Neustadtertor 13521, Neu- wogertor 3192 und Selterstor 12 116 Stück. Wegen Öktroi- iibcrtretiniflcn brunchten 45, V geigen geani 70 im Borjahr erhoben werden: cs tarn zu keiner gerichtlichen Entsckiciduiig.

Nach den Darlegungen des Oktroi Insvektors Maier hat im letzten Rechnungsjahr ein vermehrter Fleischkonsum tu unserer nicht staltgefundeu, vielmehr ist der Per- brmud) von Fleisch, wenn man die starke Vermehrung der BevAleruug burd) Iuzug berucksirtnigt, zurück,gegangen. Das Herein bring en von frischem Fleisch lägt von Jahr zu Jahr nad>. Dies hat seinen (Mnrunb in der Umfttnbild)Feit, mit ber die Na Untersuchung des von auswärts e.nqc- fuUrteil Fleisches i>erlniiit>en ist Die ^ndmeyger, die in ".lesien Fleisch untrrbringen wollen, müssen es erst in da - dilndNiKni briugni Ter Mickgang der Einnahmen aus 'Brennmaterial trotz des langen und kalten Winters findet seine Begründung in ber Tanache, daß 190> 09 die Backstein- bremtcrei infolge des ^vck.us der Bautätigkeit saft ganz ruhte, wozu noch Eingehen der Brauerei «Friedel unb Aspriou kommt. Tie Einnahme aus Getränken schließt mir einem Weniger von 197.Xo4 Mk. (von Wem allem mit 167(164 Mk ab Für ben Ausfall von Fnedel u. Afprwii bringt bie Bieruicberlage von Justus Hildebrand-Pfting- stobt Ersatz.

Die Großherzoglichen Herrschaften bc- qabm sich heute mit den beiden Prinzen-3öhneu auf etwa bnei Wochen zum Besuch des Prinzen uno der Prinzessin Heinrich von Preußen nach Hemmelmark bei stiel. Wie tueTurmiuibbtr Zeitung" Iwn, begibt sich S. 6 ber i"roßt»erzog von dort aus zur leihtahmt an dem

i tnossen, so hart biet aurf) wohl für den Emen ober H» beren fein mag, sich dabei bescheiden würden

P. Schlitz, 19. Juli. Am Sonntag fand hier ernt Feucrwehrübung ber sämtlichen Wehren bd - d' litzcr vanbe« ft'tt. Es waren außer der hiesige, 16 Wehren, (»OO Mauu, mit ihren (Geräten angetrcten. außev> dem waren sehr viele Führer von Wehren au« dem st'rech ^nu»crbad) erfchienen rs war wohl ben Bewohnern des Bezirks unb ber Stadt Schliß noch nie ein berarhqrl Zchauspiel geboten worden Die Besichtigung erfolgte durch die obere VernoltuugSbel>ördk unb den Feucrw» hrmsp krsr bc - streises. Nackidem in <^ef imtererziercu flattgriunbei. schloß sich eine praktische Hebung ber einzelnen 3rriMi »m, wobei bie Zcn genau festgeslellk wurde, in der icM störp zürn spritzen fertig itxn Tie Leistungen waren PioM mit 4! Zrhmbcn, Schlitz mit 50 Sekunde mib an beregn' r- angriff der gesanilen Wehren auf einen vorher bcfiuitmini Stadtteil. Alle llebun cn fanden das größte Lob der Bs» Hörde Tic Mannsrlmften bereinigten sich i ccrauf im Zaul- bau Guntrum zu einem aernuilicheu Iusammensem ntü Könzerl, unb mich diese JVcicr verlief sehr schön. Tem Hukutachermeister Ioh ichn würbe das Ehrenzeichen f*n 25jährige Dienstzeit verliehen.

Bad-Nauheim, 2V. Juli teilte begann aif bem Golfplatz am Fraucmvald ein die ganze Woche dauern» des internationale« Golf-Wettspiel, nachdem erst kürz- lid) die mehrtägigen Tennis JBettfpide tm Park beenv; worden sind. -- Gegen 60 Studiereiibe der Medizin von bei Marburger Universität beiuditcn in diesen Tage« unter Führung von Geb. Medizinalrat Pros. Dr. Moritz unser Bad, um dessen i inrubtuugcn zu fhibieren. Es i< bereits das dritte Mal in dieser Saison, daß angcbridä Mediziner ,u Studien-wecket hier weilten. Bor einige, Wodfen beehrten die Universitäten Jena uno Heidel» berg das Bad durch einen Besuch. Beim 5 ßanttläp ston;ert der ö roßh. sturknreNe Windcrstcm £rd eftm Leipzig erhielte die noci) jugendliche mitwirkende Solist» die Bivlinvirtuosiu Earlotla St »ibenrauch - Pans, eine, reichen Erfolg.

Worms, 19. Juli. Heute früh wurde in ber Räbe bet Straßenbrücke die weiche eine« Unbekannten aul bem Rhein gezogen, die schon längere Zeit im Wasser gelegm ' aben muß Ta die Beine mit einem Strick zusammenae- bunoen waren unb die Lsich. an der Nase und am hn!ei Tberschenkcl bedeutende Bcrlctzungen auiweist, so bantzM es sich lebcufaU« um das Opfer eine« verbrechens - US Aller de« Geländeien imrD auf 26 di« 30 Jahre Itjchätzs

I) Marburg, 20. Juli. Nach dreitägiger Tauer l)d gestern ein historische« Marburger Fest, da« sog. Ba chfc l -><« Keherbach-Viertels, sein Ende erreicht. D'e Br.vo« -ese« Stadticil« feiern eie« Fest von 6 zu 6 Jahren z-l nnnerung an bie llebeiivälbung ber Netzerbach in M gleichnamigen Straße, Vie sich ,etzt al« schönste PeomeniW Jlatburg» von ber Sl> abethkirche an bi« in« Tal der M«. dach i:ebt Am Sonntag nachmittag zog em Festzug, bd ? :rd» die 1300 festlich geschmückten Schulkinder, btt Mri vertreten waren, reijtnb au-sah, unter ben Klängen M '"ligen Marburger L edchm« .Der Neyerbach tm vuiojeT nadi bnn am Walbabhanqe liegenden Fctplatz hinter >< 3ahimof, wo Kaufmann Schneider einen historischen 4käck» bltrf auf die Bedeutung de« Feste« unb bie Ketzer dach, M *on 'm 12. Iahrhunveri genannt wirb unb eng mit Ni ^schichte Marburgs verknüpft ist gab. Gestern hirUel "ücqec unb Studenten aus der Ketzerbach einen FrühschspP» i) uii6 bann wurde wieder jum Festp.'ay gezcgen. hncktz w.ird- hier in Anwesenheit deS Regrerungspra ^nten Grckes Beimloift der 27. Verdand«tag der Hessis chen «aifp eilen»Sc»ossenschaftze, eröffnet, lieber 1000 Irle» flirrte sind h equ erfehi. nen. Bemerkt fei, daß bie GrüntzWH ! ,!"rt uchen Vßni« jborf in bic Wege geleitet iierben s«L

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