'S
tndßzM
z,SS"°^
beauftragte iljre Delegierten, das RsgLerruiASprogramm fest
zusetzen. ___
ne
ß (Reise-
ö mnstei
enzplatz.
me ^überragt, gewonnene FdU ducd)
inä >rte
& itüe ifte® eite» rden- utft“361
Scheckverkehr
ie!f521bi(6i,|tlc,u
ise-v.Salatk«toD
lbe Wuschen» illigst
Die Reise öes Zaren.
Posen, 21. Okt. Der Kaiser von Rußland ist um 10 Uhr 7 Min. im Sonderzuge hier erngetroften und nach einem Aufenthalte von 13 Mrnuten nach Frank- urt a. M. weiter gereist^ _
Rom 21 Okt. Der Minister des Aeußern Tittoni ist mit dem General-Sekretär des Aeußern Matt nach Raceonigi abgereist.
<ruriu 21 Okt. Der russische! Botschafter in 9iom Fürst Dolgoruki mit den Herren der Botschaft ist hier eingetroffen und wird abends nach Modane ^^Pe^er'sburg, 21. Okt. Ueber eine angebliche bevorstehende Entrevue des russischen Kaisers mit dem Präsidenten Fallreres ist bisher im Ministerium des Aeußern nichts bekannt.
rlnslanS.
3m öftere. Ministerium des Auswärtigen finden bis Ende dieser Woche die Beratungen der zur Regelung einiger strittiger Fragen des Handelsvertrages mit dem Deutschen Reiche lonne der beiderseitigen Zolltarife und des Vtehseuchenuber- ein körn mens einberufcnen gemeinsamen Konserenz, statt Lxe Beratungen werden in der nächsten Woche in Osenpest fortgesetzt werden. , „ , . . m
Aus Kopenhagen wird gemeldet: Im Verlaut der Beratung des F v l k e t h i n g s brachten sowohl die Radikalen alS die Sozialdemokraten einen Antrag ein, dem Ministerium Holstein ein Mißtrauensvotum auszusprechen. Die Wortführer der Regierungsparteien erklärten sich gegen die Anträge. Der Ministerpräsident führte aus, die Angriffe auf ihn eien unbegründet. Seine Haltung sei vollkommen korrekt gewesen, da ec seine Aufgabe, die neuen Militärgesetze durch« zuführen, gelöst habe. Es sei ihm gleichgültig, was angenommen werde, er wolle aber darauf aufmerksam machen, daß das ganze Ministerium in dieser Sache mit ihm solidarisch sei. Das Haus ging zur Tagesordnung über.
Die „Voss. Ztg." meldet aus Kopenhagen: Zn einer Zeitungsannonce sucht ein Baumeister, der Vertrauter des Königs von Griechenland ist, ein Rittergut fur V> Mill. Francs äu kaufen Es wird daraus geschlossen, daß der ftomg en Wolfen sei, abzudanken und als Privatmann bei seinem Bruder in Dänemark zu leben. ,
Die französische Kammer begann am Donnerstag mit der Beratung der Vorschläge, nach denen die DeputiertenwahleN in Zukunft auf Grund der Listenwahl nach dem Proporttonalsystem vollzogen werden sollen. .... ,
Die Konstantinopeler Zeitungen veröffentlichen günstige ^Nachrichten über den Fo r t g an g d e r O p e r ati on en i m Be m en. General Rifat Pascha, der dort eingetrosfen ist, hat die Rebellen in der Gegend von Lahija unterworfen, fie bet Acace zerstreut und befindet sich auf dem Marsche in das Innere des Landes. Eine .Kolonne, die unter Befehl des Generals Said nach Aslyr entsandt worden ist, wurde in der Nähe von Schrebe von den Rebellen eingeschlossen. Sieben berittene Truppenabteilungen, Drunter fünf mit Schnellfeuerkanonen, sind zur Befreiung der Kolonne eingetroffen. r ,, , , .
Aus Täbris wird gemeldet: Ter Befehlshaber der ruiiischeN Truppen in Persien, General Snarski, verließ heute Täbris.
«Xi^™% Ätnfen ^aunt;. gerade die Wte JS 73 Mandate des badischen Landes sind vergeben. Wir
jwä Uftr nachts iola^de Ergebnisse bekannt: Gewählt wurden 16 Mitglieder des Zentrums, 4 Rationalliberale und 9 Sozral- ^^äW^sruhe, 21. Okt. Das entgMtige Wahlergebnis lautet- 4 Nationalliberale, 1 Demokrat, 10 Sozialdemokraten, 21 Zentr. 37 Stichwahlen sind erforderlich.
Gleichzeitig wird berichtet, daß die sozialdemokratische Strmmenzahl außerordentlich angewachsen ist. Man kann lie Beden nmg dieses vorläufigen Ergebniues ebenen, wenn man weih, daß im alten Landtag die Abgeordneten wie folgt verteilt waren: 1(r> ,. ,
Zentrum 28, Konservative 3^BuNdder
liberale 23, Demokraten 5, Freisinnige 1, Sozialdemokraten 12
Zentrum frtt schon jetzt 21 M-ndute gewonnen, mb bubet stehen 37 Stt-lMuhlen bevor Im Jahre IMS würben bei ben .huuptwahlen gleich SO Manbate destmtw vergeben, und zwar entfielen anf^das Zentrum 28, Konsei> vcmve 1, National liberale 14, Sozialdemokraten 5 und Demokraten 2 Mandate.
Man sieht also, daß auch hier wieder der Betmis ha für geliefert ist, daß nur die Sozialdemokratie aus dem Zwiespalt im bürgerlichen Lager Nu^en zog. Das Zentrum verliert nichts und der Liberalismus erleidet Ein- huße. Wir bedauern diesen Ausfall der Wahlen außerordentlich und meinen, daß die nationalliberale Partei ai^ der Schwächung ihrer Stellung Lehren für die Zukunft ziehen wird.
Oie Landtagswahlen in Sachsen.
Am gestrigen Donnerstag haben zum erstenmal auf Grund des neuen Wahlgesetzes in Sachsen die Ämdtags- wahlen stattgefunden. Insgesamt betragt die Abgeord- netenzahl 91 gegen früher 82. Diese 82 Sitze verteilten sich auf folgende 9 Parteien: Konservative 46 (darunter . sogewnrnte -Frcikorrservatü"),- Nationalliberale 31, Freisinnige' 3, ferner ein -Sozialdemokrat und ein Antisemit.
,Das neue Wahlrecht ist direkt und gleich und bedeutet eine Verbesserung im liberalen Sinne gegen früher. Unter diesem Gesichtspunkte müssen die Ergebnisse betrachtet werden, die schon gestern 16 Sozialdemokraten als Sieger her- ooraehen ließen. Nickst weniger als 53 Sozialdemokraten kommen auck, in die Stichwahlen. Tie Kvnservativen haben arotze Stimmenverluste, aber auch die Nationalliberalen schneiden schlecht ab. Der Freisinn gewinnt nichts, nur Vie Sozialdemokratie triumphiert.
Dresden, 22. Okt. Bei den gestern im Königreich Sachsen ftattgehabten allgemeinen Wahlen zur Zweiten Ständetammer sind definitiv 3 4 Abgeordnete gewählt, 14 Konservative, 4 Nationalliberale, 16 Sozialdemokraten. 57 Stichwahlen sind ersorderlich, darin sind beteiligt: 17 Konservative, 2 Mittelstandskandidaten, 1 Reformer, 3 Kandidaten vom Bund der Landwirte, 29 Nationalliberale, 9 Freisinnige und 53 Sozialdemokraten.
Die Stichwahlen finden am 2. November statt.
Keul—Ü sbrildls ran. cMMftS V und schlacken s t für ralhcizrmgn. ie liefern chME tretung zu vergebe»
Deutsche» Ikicb.
Der Kaiser hat Donnerstag vormittag im Neuen Palais bei Potsdam die Vorträge des Kriegsministers, Ge- neral der Infanterie v. Heeringen, des Chefs des Generaltabes der Armee, General der Infanterie v. Moltke, des Chefs des Militärkabinetts, General der Infanterie Frhrn. v. Lyncker und des Präsidenten der Artillerieprufungs- kommission, General der Artillerie Kehrer, entgegengenommen. , . ,
Nach der „Nord-. Allg. Ztg." haben dte Betriebseinnahmen der preußisch-hessischen Staats- eisenbahnen im September gegenüber dem gleichen Monat -des Vorjahres im Personenverkehr 1,6 Mill. Mk. gleich 3,19 Proz., im Güterverkehr 4,9 Mill. Mk. gleich 4,56 Proz. mehr, insgesamt nach Abzug der Mindereinnahme aus sonstigen Quellen 6,3 Mill. Mk. gleich 3,7 4 Proz. mehr betragen als im Vorjahr. Die Zahl der Sonntage und Werktage war in beiden Jahren gleich.
Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: „In den „Preußischen Jahrbüchern" macht Professor Delbrück auf die Rechnungsbureaus aufmerksam, die auf Grund einer scheinbar exakten Buchführung der Steuerpflichtigen nachz-uweisen suchen, daß sie so gut wie kein steuerpflichtiges Einkommen hätten, und richtet dabei an die Steuerver- whltung die Mahnung, diesen Bureaus gründlich das Handwerk zu legen. Die Stenerverwaltung traf s e l b st - verständlich schon bisher die erforderlichen Maßnahmen, um Nachteile für die Staatskasse zu verhüten. Sie stützt sich dabei auf die Rechtsprechung des kgl. Oberverwaltungsgerichts, wonach die Angaben der Rechnungsbureaus stets mit den von den Steuerpflichtigen herrührenden Unterlagen zu vergleichen sind."
Der ,Staatsanzeiger" veröffentlicht eine Vereinbarung, die zwischen dem preußischen Finanzmini st er und dem luxemburgischen Generaldirektorder Finanzen geschlossen worden ist, in dem Wunsche, Doppel- besteuerungen zu beseitigen, die sich aus der Anwendung der für Preußen und Luxemburg geltenden Steuer- aesetze ergeben könnten. ,
Der „Köln. Ztg." zusvlge ist Donnerstag nachmittag der freisinnige Landtagsabgeordnete und frühere Vizepräsident des Reichstages Kommerzienrat Schmidt-Elberfeld gestorben.
ttabmettZwechse! in Serbien.
Serbiens Finanzen sind erschöpft, und das Land erntet die Früchte feiner unnützen und kostspieligen Krregs- rüstungen. Ein Kabinettswechsel fft jetzt die wertere vor- ^^eLgr^at), 21. Okt. Ter König nahm die Demission des Kabinetts an und berief den Bautem Minister V a f i t s ch, den Kultusminister S t o j a n o w r t s ch uni) den Präsidenten der Skupschtina Nikolitsch zu sich. Die Skupschtina wird bis zur Bildung des neuen Kabinetts keine Sitzungen abhalten. Die alten Minister werden bis dalstn die Staatsgeschäfte weiterführen. Das neue Kabinett wird voraussichtliche aus berden Gruppen der Radikalen gebildet werden. , ..
Belgrad, 21. Okt. Als Haupturfache für die Kabinettskrise wird angesehen, daß bereits am 15. ^um seitens des Pariser Batik-Instituts „Credit mobrlrer de France" dem F-inanzminister ein Anleiheangebot zum Kurse von 86 Prozent zu einem Zinsfuß von 5 Proz. gemacht worden ist Der Finanzminister habe dieses Angebot jedoch nicht weiter beachtet, da er die Bank nicht als emissions- fahrg betrachtete. Als die Bank vor wenigen Tagen der Regierung neuerdings das Angebot unterbreitete, stellten die Nationalisten die Forderung auf, die Anleihe auszuschreiben. Die Altradikalen bezeichneten dies als unzulässig Der Ftnanzminister beauftragte alsdann das Mitglied des Staatsrates, Patschu, nach Paris zu reifen, hierauf beschloß die nationale Partei, aus der Koalition auszutreten. Das neue Kabinett Pasitsch dürfte im Laufe des morgigen Tages gebildet werden. Tie radikale Partei
Dom ManMLschuh der zweiten hessischen Kammer-
R. B. Darmstadt, 21. Okt. Der Finanzausschuß derZweiten Kamme r hielt heute eine gemeinsame Beratung mit Vertretern der Regierung über die Gern e i n d e st e u^ r r e f o r m ab. Der Ausschußreferent Aba. Molthan berichtete zunächst über verschiedene Wünsche der Landwirtschastskammer und der Handelskammern, ferner über den Antrag Dr. Weber, betr. die Heranziehung des Ertrages, und über den Antrag Ulrich, betr. die Freilassung der Konsumvereine von der Gewerbesteuer. Zu bhn Verlangen, auf Grund der Probeoeranlagungen der Regierung allgemeine Schlüsse auf die Wirkung der Steuerreform für die hauptsächlichsten Berufsarten zu ziehen, erklärte Geh. Rat Dr. Becker, cs sei dies sehr schwierig und zeitraubend. Zu dem Antraa Weber wurde berichtet, daß die Landwirtschaftskammer schon bei zwei Drittel des gemeinsamen Wer.es den Ertrag-wert bei der Grundsteuer (Art. 4; annehmen wollte. Dieser Vorschlag wurde von verschiedenen Abgeordne.en bekämpft und darauf hinge-
kategorischen Erklärungen der Liberalen und Demokraten in der Kammer und daß sie alle Mittel versuchen werden, um die Demission des- Kabinetts zu erreichen. Da ferner Morret erklärt habe, daß alle Beziehungen zwischen der Regierung einerseits und den Liberalen und Demokraten andererseits, die sich sogar weigern würden, dringliche Anträge zu beraten, abgebrochen seien, so habe es Maura für notwendig erachtet, zurückzutreten.
Madrid, 21. Okt. Das neue Kabinett setzt sich zusammen wie folgt: Präsident und zugleich Minister des Innern Morret, Minister des Aeußern Perez Cabel- lere, der Finanzen Alvarede, Krieg General Luque, Marine Admiral Concas, für Ackerbau, Industrie, Handel und öffentliche Arbeiten Gaffet, Justiz und Unterrichtsministerium sind noch nicht besetzt.
Paris, 22. Okt. Der „Matin" veröffentlicht ein Interview seines Korrespondenten mit Moret, der sich folgendermaßen äußert: Maura geht, Sie können ich denken, daß für mich in meinem Alter die Macht keinen Reiz mehr besitzt. Aber ich war Zeuge des allgemeinen Unbehagens nno des Mißtrauens, dessen Gegew stand Spanien dem Auslande gegenüber war. Ich habe mich darin gefunden, dem Aufruf zu folgen, welchen die Seele des Vaterlandes in mir erschallen ließ. Unsere Offiziere und Soldaten haben sich in Melilla von den Kugeln der Kabylen täten lassen, ich werde mich wohl von den Patronen der Konservativen töten lassen müßen. Die liberale Partei wird den Werken des abgedankten Kabinetts den Rücken kehr en. Die neue Regierung wird vor Mlem die Ächtung und Aufrechterhaltung der öffentlichen Jnstititutionen des Landes fordern. Sie w^d eine Politik der Beruhigung und Nachsicht gegenüber allen denjenigen verfolgen, die die Gesetze und soziale Ordnung respektieren. Sie wird o h n e M i t l e i d, aber gerecht sein gegen alle diejenigen, welche die Ruhe stören oder gestört haben. Im Innern sotmihl nne in den Auswärtigen Angelegenheiten werden wir Alles wieder gut machen, was das abgegangene Kabinett verschuldet hat.
. f
Paris, 22. Okt. Wie aus Madrid gemeldet wird, wird General Weyler den Oberbefehl über die Truppen übernehmen. , „ ... ..
Melilla, 21. Okt. Die Kabylen griffen gestern abend während eines heftigen Gewitters das von einer Division besetzte Beni Suar an, wurden aber unter großen Verlusten zurückgeschlagen.
Seit Januar 1907 war das konfervative Kabinett am Ruder Es dies für Spanien, wo die Parteien rasch abzuwirtschaften pflegen, eine verhältnismäßig lange Zeiä Hätten die Liberalen unter Moret eine entschiedenere Politik getrieben, so hätten sie die Kvnservativen wohl langst ab- gelöst, und dem Lande wäre die schwere Kvisis, die es fetzt 1 durchmacht, vielleicht erspart geblieben.
Regierungswechsel in Spanien.
Die Regierung in Madrid hat ihre Entlassung gegeben und 'sick) damit einer schwierigen Lage entzogen. Mr haben lange vor der Ferrer-Angelegenheit darauf hm- qewiesen daß Spanien mit seinem immer mehr erweiterten Feldzug im Rifgebiet nur französische Geschäfte besorgt und sich selbst in eine schlimme Sage versetzt. Besonders wiesen wir auf die Schwierigkeiten hin, die in der finanziellen Regelung des Marokkokrieges liegen. Nun i|t das Kabinett Maura zurückgetreten und hat sich den drohenden Schwierigkeiten entzogen. Die marokkanische Sache hat eine Sympathie im Volke gehabt, und der Entrustungssturm über die Verurteilung Ferrers war nur eine Begleiterscheinung einer in sich längst abgeschlossenen politischen Notwendigkeit. Moret, der Führer der parlamentarischen Minderheit übernimmt an der Spitze eines neuen Kabinetts die Hinterlassenschaft Mauras. Die letzten Ereignisfe haben der Minderheit Mlaß gegeben, den Rücktritt des alten Kabinetts zu beschleunigen und mit Obstruktion zu drohen. Durch den Regierungswechsel wird das Land lvohl bald wieder zur Ruhe kommen, und es bedarf keiner ausländischen Resolutionen, um die natürliche Entwicklung in Spanien zu sichern. Dort wechseln die Liberalen und die Kvnservativen in der Regierung ab. Auch die von uns vor Wochen erwähnten und verurteilten drakonischen Maßnahmen der Regierung in Katalonien drängten auf einen Wechsel hin. Wir erhielten folgende Meldungen:
Madrid, 21. Okt. Die Negierung hat ihre Entlassung gegeben.
Madrid, 21. Okt. Der Sturz des Kabinetts, mit dem man seit Wiedereröffnung der Kammer gerechnet bat, rief mir mäßigen Eindr uck hervor. Die politischen Kreise beschäftigen sich lwuptsächlich mit ber ^yrage, was für ein Kabinett die Erbschaft antreien werde. Nkanche glauben, die Liberalen werden nicht unmittelbar tn das Kabinett ein treten und meinen, die Macht werde einer konservativen Regierung übertragen werden, 3um mindesten vorläufig, und zu dem Zwecke, die Älnnahme des Budgets sicherzustellen.
Madrid, 21. Okt. Der König hatte eine Be-
Nr. 248/ - Erstes Blatts 158. Jahrgang Freitag 22. Oktoder 1808
Der Sirtzenrr Anzeiger monatlich7bPi.,viertel-
erscheint täglich, autzer V \ M ▲ jährlich Mk. 2.20; durch
hsesssflWIfizKszli tzT zl TI<17111171 sw«
fass 181 iv 11VllvL 4111 ivIHv 1
^ernsprech - Anschluste: . V polinschen Teil: August
WW General-Anzeiger für Oberhessen WM
ti“i>Tz%"esnumm“ Botatioitsbni<! und Verlag der 8rübl'!chen llniv.-vuch- und Stcinörudcrei R. Lange. NedaMon, Crptöition und Druckerei: Schulftratze 1. Äck.
dis vormittags 9 Uhr. —■— o«—i^—^—■■■


