der Bestattungsgenossenschaft der freien Schreiuervereiuigung Gießen
H. Haas III. i
Bleichstr. 8, Hinterhaus, Telefon 692
3947
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Gcoßniutter sagen wir Allen hiermit unseren herzlichsten Dank.
der Bestattungsgeuossenschaft der freien Schreiuervereiuigung Gießen
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen
Familie Krausch.
H. Haas III. \
Bleichstr. 8, Hinterhaus, Telefon 692
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lüermania errungen.
Grossen-Buseck, io. Juli 1909.
3944
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Die Beerdigung findet Dienstag den 13. d. 9JL, mittags ir, von der Kapelle des neuen Friedhofs aus stall.
1 Uhr,
Großh. Hochbauamt Gießen.
3937
Familien Dittmar
Familie Dr. Gengnagel
im 73. Lebensjahre.
Dies zeigen tiesbetrübt an
Versteigerung von Schulbänken.
Mittwoch den 14. Juli 1909, nachmittags 5 Uhr, sollen m dem Hof des Gymnasiums zu Gießen, Ecke Süd- Anlage und BlSmarckstraße, 35 zweisitzige Schulbänke auf eisernem Untergestell 1,10 Mtr. lang ohne Trsche, geeignet zu Gartenbänken, meistbietend einzeln versteigert werden.
Gießen, den 9. Juli 1909.
und werden Offerten umgehend erbeten.
BerSrod, den 10. Juli 1909.
Großh. Bürgermeisterei Bersrod R e u j ch l l n g.
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hessen am Dienstag dem 13. Juli: Zeitweise heiter, trocken, noch kühl, ruhig.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen (Katharinengasse 14), den 12. Juli 1909.
Griginal-Drahtmel-ungen.
Brüssel, 1_. Juli. Brüssel und Antwerpen feierten gcftent den vlamländischen Jahrestag der am 11. Juli 1302 stattgehabten Schlacht von Courtray, genamit die golbcne Spvrcrischlacht, in der die Vlamländer die französische Armee besiegte. Die Leilnahme an der Gedenkfeier war in Antwerpen! erheblich, in Brüssel rurr gering.
Madrid, 12. Juli. Der Kreuzer Numancia geht nach Malaga ab, um Trupp eit nach'Melilla zu transportieren. Der Ministerrat hat beschlossen, dem General Marina von neuem sein Vertrauen zu bezeigen und ihm alle Truppen zur Verfügung zu stellen, deren er bedarf, um eine Wiederholung! der Zwischenfälle in Marokko zu verhindern und den spanischen Interessen Achtung zu verschaffen.
Madrid, 12. Juli. Der deutsche Botschafter, der französische Bevollmächtigte und der Vertreter Portugals hatten geifern eine lange Konferenz mit dem spanischen Minister des Arußern. Nach-den offiziellen Berichten herrscht in Melillfe zur Zell Ruhe.
Versteigerung.
Dienstag den 13. ds. Mts.
nachmntags 2 Uhr
versteigere ich Aeustadt 55 dahier gegen Barzahlung: 13935
2 Pferde, 1 Rollwagen, 1 Fahrrad, 1 Winterüberzieher, lOPaar Grabrahmen, 5 Sack Weißmehl, Lorbeerbäume, 1 Badeemrich- lung und diverse Möbel.
Born, Gerichtsvollzieher
plötzlich bis zu 8 Prozent und auch noch darüber gestiegen.
wurde dies nur einen ebenso plötzlichen Beschluß des Reichstags zurückgesührt. Die Brauereien haben nämlich im Bransteuergesey eine ins l^roicht saftende Konkurrenzcrschwerung zugcsprocl>en erhalten. Der Rcickyslag beschloß für neue Brauereien, die nach denl 1. August 1909 in Betrieb genommen werden und mit deren Bau nicht bereits vor dem 1. Januar 1909 begonnen war, die Steuersätze bis zum 31 Aiärz 1915 um 50 Prozent, für die nächsten 3 Jahre um 25 Prozent zu erhöhen.
Arbeitsvergebung.
Die Maurer-, Pflasterer- und Asphaltarbeiten für die Neu- befestigung der 'Jieucn Baue sollen
Mittwoch ocu 14. d. Mts., vormittags 11 Uhr, öfientlich vergeben werden.
Arbeiisbeschreibungen und Bedingungen liegen wahre id der Dlenststundcn bet uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum vorgenannten Zeu- punkt verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen an uns einzureichen. — Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 9. Juli 1909. Bv/i
Städtisches Ticfbauamt.
Braubach.
BulLeu-Verkaus.
Donnerstag den 15. Juli d. Js., vormittags 10 Uhr, soll auf der Bürgermeisterei zu Bersrod em schwerer Bulle meistbietend versteigert werden. Die Gemeinde beabsichtigt einen Bullen Simmentaler Rasse anzuschaffeu
Handel.
— Hausse in B r a u e r e i a kt ie n. An der Berliner Samstagsbörse sind die Aktien, speziell der 'Berliner Brauereien,
Todes-Anzeige.
Verwandter!, Freunden und Bekannten die schmerz- Uche Atilteilung, daß heute nacht 3 Uhr unser liebes, unvergeßliches Kind
Mariechen
im Alter von 7 Jahren nach kurzem, schwerem Leiden sanft entschlafen ist. 13950
Die trauernden Hinterbliebenen
Familie Karl Pfeiffer.
Gießen (Marburger Str. 30), 12. Juli 1909.
Die Beerdigung findet Mittwoch den 14.^ d. Mts., mittags 12 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt.
...schob I”
verrnijchLes.
♦ Was ein „Verbrecher" unter „Verbrecher" versteht. In der „Umschau" veröffentlicht der Straf- vnstaltsdirektor Fliegenschmidt sehr interessante Aeußerun- cn eines früheren Gefangenen über das, was ein Wer- recher eigentlich unter „Verbrecher" versteht. Die Aeu- i;erungen sind nicht etwa ein Lob- oder ein Klagegesang
Lustschiffahrt.
Grai Zeppelin wird, iuie verlautet, voraussichtlich die «hrt des „Zeppelin 11." nach Köln am 26. Juli selbst aussuhren. c Besuche m Dresden und Berlin sollen mit dem „Z III", der 1 »i August fertigqeftellt sein tvird, stallfinden. — Die Zeppelm- , L"clljd)ait hat wiederum einen ausländischen Auftrag abgelehnt. ' ie türkische Armee wollte ein Zeppelin-Luiischiff bauen lassen. 'i( „ch eine französische Privalgejellschasl versuchte Unterhandlungen a. izuknüpsen.
3cbran len, die von einiger Entfernung aus bedient wer- — und das Gefährt war e i n g e s ch l 0 s s e n. Kaum „ltte Bou, dessen Rufen nicht gehört wurde, das Pferd los- '! schnitten und beiseite gebraä)t, sauste der Zug hercuu r ann und Pferd waren gerettet, aber ine ganze Ladung nebst ■mrroert ivar vernichtet. Dem Zug passierte nichts.
" 4 w Ems, 11. Juli. Bet der heutigen 34. Kcnserre- ! itta wurde der Wanderpreis Kaiser Wilhelm I. im Vierer oom Mainzer Ruderverein gegen die Frankfurter
UinversitaLs-rrachrichten.
Heidelberg, 11. Juli. Heute vormittag ll1/, Uhr sand im mßen Hörsaaie der Universität unter Teilnahme der Vertreter der n chorden OeS Lchrkörpeos und eines zahlreichen Publikums eine „ lademische Ealvin-Feier start. Geh. Kirchenral Pro,. Hc v Schubert hielt die Festrede, nachdem Generalmusikdirektor ‘ -öi Dr. Wolf rum zuvor Felix Mendelssohns Orgelsonate über i.artin Luthers Lied: „Baler mrser im Himmelreich" gespielt lle.
Todes-Anzeige.
Sonntag vormittag s/41 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden unser iitmgitgeliebter Gatte, Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel
mit ui,, moicn1^ aubP.n,
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Frischen
Zwiebel-Kuchen
jeden Dienstag, Donnerstag u.
Samstag von 9 Uhr an. (3786
B. Schombcr, Walltvrstraße 57
n seiner Wohnung, Leonhardstraße Nr. 40. Das Motiv der
über sich selbst, über die Mißhandlung seitens der Gesellschaft, sondern sie bezeugen vielmehr die Zufriedenheit mit der Behandlung im Strafhause. Der erwähnte ehemalige Gefangene wein einen „Sonderthpus des Verbrechers" ab. Er klafiifiziert kurz und radikal die Menschen in 3 Stufen: Tiere, Zwitter, Menschen. „Tiere" nennt er alle Wahnsinnigen, Blöden, durch schlechte Erziehung, Unglück usw. dauernd geschwächte, in den Sumpf geratenen Menschen. „Zwitter" sind ihm die Produkte einseitiger Erziehung, schwachen Charakters und jeweiliger Gesellschaft. „Men- schen" erscheinen ihm die gefesteten Charaktere, Herren ihrer Leidenschaften, ohne Illusionen, klar, zielbewußt, kriminell nentlt er diese drei Gruppen: Lumpen, Schufte, Verbrecher. Zur Erläuterung der psychologischen Verschiedenheit und der kriminellen Abstufung vergleicht er den Lumpen mit dem gewöhnlichen Anskreick-er, den Schuft mit dem Alalerdilettanten und den Verbrecher mit dem Künstler. Bessernde Einflüsse sind ihm sehr zweifelhaft bei dem Lumpen, leicht zu beeinflussen erachtet er die schufte, der Verbrecher dagegen stehe völlig außerhalb des Besjerungs- einflusses, er wird anders d. h. ehrbar, wenn er des Treibens müde geworden oder Erlebnisse und Erfahrungen selbstständig verarbeitet. Der Berbrecyer begeht seine Verbrechen klar, bewußt, vorsätzlich, wie der gute Mensch nur seiner inneren lleberzeugung nach Gutes tut, so der schlechte Mensch aus demselben Grunde Schlechtes. Der Verbrecher achtet und erkennt icden vernünftigen Plan an, selbst lvenn er sich gegen ihn richtet, z. B. dauerhaft für Unverbesserliche. Den Genüssen des Lebens sind die Verbrecher hold, alle besitzen ein gewisses Feingefühl. Heiratsschwindel, witt- lichkettsverbrechen verabscheuen sie, Spott über Religion ist verpönt. Während Lumpen und Schufte schauerliche Schwüre tau ich en, genügt beim Verbrecher das „Ehrenwort".
* Die Strafexpedition. „Du hast dich mit deiner Schwiegermutter wieder versöhnt?" — „Freilich, denn sonst toäre sie ja nicht wieder heimgereist."
Silente Tageschrorrik.
lieber das 16. Deutsche B u n d e s s ch i e ß e n, das augenblicklich in Hamburg stattfindet, werden wir morgen ausführlich berichten. _ „ _ ,. , . .
In dem Bergwerk Make-Evka im Tongebrete ianb eine Explosion von Gasen statt. Eine große Anzahl von Bergleuten war zurzeit der Katastrophe m den Gruben. Die Rettuiigs- mannschaften brachten bisher siebzehn Erstickte, zwei Schwer- und adjt Leichtverwundete ans Licht.
In der Umgebung von Paris hat gestern em Zw e 1 kamp 1 zwischen dem Abg. Ceealdi und dem Rechtsanwall Moro stattgeiunden. Letzterer wurde beim dritten Gange am Unterarm schwer verletzt.
9lllch einer Meldung des Reuter,chen Bureaus aus Sidney hat auf dem B i s m a r ck a r ch 1 p e l ein heftiges Erdbeben stattgefunden. Hiucr der Bevölkerung herrsche große Erregung, doch glaube man, daß Verluste an Menschenleben nicht zu beklagen seien. ,
Durch den Brand im Cherbourger Ar, en al sind zehn Rebenmagazine für Unterseeboote sowie das Hauptmagazin und ; das Attumulatoren-Magazin zerstört worden.__
Märkte.
ic. Frankfurt a. M., 12. Juli. (Orig.-Telegr. des „Gieß. Anz.") Amtliche Notierunacn der heutigen Fruchirnarktpreije. Weizen Alk. Oü.OU—00.00, ^irhefsifcher All. OU.OO—00.00, La Plata Alt. 27.50—28.00, Kansas Mk. 00.00—00.00, Roggen (hiesiger^ Ml. 19.25—20.00 Gerste (Wetleiauer) Alk. OO.UO—OU.OO, Franken- selder Alk. 00.00—OU.OO, Baser ‘20.00—21.00, Atais Mk. 18.00-00.00., Weizenmehl 0 Mk. 36.5U — 00,00, 2. Qualität 3)IL 84.00 bis Mk. 34.75, 3. Qualität Alk. 32.75—00.00, Roggenmehl 0 Mk. 27.25—27.75, l.QualitätMk. 24.15—24.75, Weizenkleie Alk. 10.75 bis Alk. 11.00, Roggenkleie Alk. 11.75—12.00. Alaiskeime Alk. 00.00 bis Alk. 00.25, Fraiiken, Psälzer, 9tied Alk. 19.75—20.25. Alles per 100 itg. ab hier.
lv.Frankfurt a. M., 12. Juli. (Telegr.Orig.- Bericht des ^Gieß. Anz.".) Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarkt- preise. Zum Verkaufe standen: 522 Ochsen, 43 aus Oesterreich, 34 Bullen, 0 aus Oesterreich, 862 Kühe, Ferseri, Stiere und Rinder, 293 Kälber, 178 Schaft und Hümmel, 1905 Schweine, 2 Ziegen, 3 Ziegenlämmer, u Schaffänuner. — Bezahlt wurden sür 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen: 1. Qualität 76—80 Mk., 2. Qualität 70—73 Alk., 3. Qualität 60—64 Mk.; Bullen: 1. Qual. 64—66, 2. Qual. 50—61; Kühe 1. Qualität 72-74 All., 2. Qual. 60—62 Mk^ 3. Qual. 46—48 Alk., 4. Qual. 00—00 All.. 5. Qual. 00—00 Mk. Bezahlt wurden für das Psund Schlacht- gen).: Kälber 1. Qual. 92-94 Psg., Lebendgew. 52—55 Pfg^ 2.Qual.78—85Pfg.,Lebendgcw.44—50Pfg., Schlachtgew. 62—70Psg., Lebendgew. 36—40 Pig.; Schafe: 1. Qual. Schlachtgew. 78 bis 80 Psg^, 2. Qual. 70—74 Psg. Schweine: 1. Qual. 75—00 Pf., Lebendgewicht 58,5—00,0 Pf., 2. Qual. 74—00 Ps., Lebendgewicht 57,5—58,0 Psg., 3. QuaL 67—73 Psg., Lebendgewicht 00—00 Psg. Geschäft bei Hornvieh mittelmäßig, Ueberftanö unbedeutend, bei Kleinvieh gilt, fern Ueberstand.
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JM). Cchäser daj. 2.- S femuinaen: 3.'Bogel, Tan.i ^e>>, oohs. ticB XXn, Leib schaler, beide m Gießen, j. uungen von Lokal-
Loä, 2 älteren uni 6 Ziegenzuchtoerem Gießv leui Leihgestern b.- M. - eschicking des Marktes Tim I des schlechten ÜLeliers an-- ■? mig vorgesehene Lckrag ec
L Juli. Ter Hassia-Beziil n Lrte sein diesjähngü ä 1 der hiesige kriegervcreic || tiftungsfesl veroanL ; ercine aus Preußen uni ■ metjrere Milstärvereim llfjr wurden bic auirotw ! tu] ben jd)ön gelegene! ■ der Festzug ■ Umzug durch das sch gj j angetommen, begrußln f| reinsprasident Will bi! überreichte die vom Msa ie hohen Ziele der striegel' e des Pfarrers Böchc: 1 und seine Wiederaufch ' her Lehrer Taab--M hessischen Lciegerverbani « es stciegeroereins ÄastU' | i?a|jia verliehene bronzen! jieu im Sinne der hach S rh aui die Veteranen allL A heil" überreichte Lehre: * erein eine F-ahnenschleiil I mens des ^sangverm I (lteil>er «dm-te d- lijaiili. D»un -nwickÄ . tte«3teS, r°g» Treck« [ter Leitung de. -ehra. nd Keulenjchwmgen m öes Gles-ener ftail«
~„(i Der Militärs
INI '?5 ds- int 9°^ ^-“1^ «Tbem sm" lbl nni 3 tlhr naifr '"Sri ug durch rn .
e'torUik * : crende Klst
Oanksagung.
Für die vielen Beweise wohltuender Anteilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Vaters, Schwiegervaters, Grossvaters, Schwagers und Onkels
Herrn Heinrich Dittmer
sowie für die zahlreichen Kranzspenden und die so trostreiche Grabrede des Herrn Pfarrer Barth sprechen wir unseren herzlichsten Dank aus.
lat ist unbekannt.
0 Billingen, 11. Juli. Tas B e zrr ks k ri e g c r- >ft des Hassiabezirks Laubach wurde heute hier abgehalten. S nahmen 26 Kriegervereine aus beit Bezirken Laubach, ich und Hungen teil. Zugleich beging der hiesige K-rreger- ■ --ein sein 2-chähriges Jubiläum. Nach dem Umzug durch )ll5 schön geschmückte Dorf begrüßte der Vereinspräsident Gramann Wilhelm, die Festgaste, woraus Psari-er Maser die Festrede hielt. Regierungsrat Dr. Merck- r ießcn überreichte die vom Kaiser verliehene Fahnenschleise 'i.t F-uhnennagel. Im Auftrag ^ Bezirks und des Hafiia- - rbandes sprach Rfitter-Lauoach dem Verein bte Glucl- ; uusche aus. Als Vertreter der Hafsia war Hauptmann
rYa d? bei Büdingen, 11. Juli. In großer Ge- ,hr befand sich der hiesige Butterhätidler Bock. Gestern acnb wollte er den Uebergang bei Rohrbach in ber Nahe ar Haltestelle Bleichenbad) überfahren. Der gegen ^12 Uhr »’ijiereiibe letzte Personenzug von Bübingen war fällig. Bock IL Lb sich auf dem Geleise — ba senkten sich bte ,janu jiu; u 1 (y-nffornunn hphumt wk»i-
Die vereinigten
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Lang-Göns, Frankfurt a. M., 12. Juli 1909.
Die Beerdigung findet Dienstag den 13. Juli, nachmittags
Uhr, statt. 3943
Die treuer*nden HinterbSsebesien«
Gestern morgen 6 Uhr verschied sanft unsere unvergessliche Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Schwester
Frau Katharina Frey Ware. geb. Käfer
nach langem schweren Leiden im 68. Lebensjahre.


