Ausgabe 
10.2.1909 Erstes Blatt
 
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betreffend die Einführung landwirtschaftlichen Un­terrichts im Reichstage eingebracht nnd am 5. Febr. 1908 mit allen Stimmen gegen die Stimmen der Sozial-- demokraten im Reichstage a n g e n o nt m c n. Unterdessen hatten die Abgeordneten v. Liebermann und Vogt-Hall in der Komnrission versucht, die Resolution Köhler mit ihren eigenen Namen zu kennzeichnen. Ja, der Abg. Vogt-Hall unternahm es in höchst unkollegialer Weise, mir in der Sitzung des 5. Febr. durch eine Anfrage au den bayerischen Bundesbcvollmüchtigten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Nachträglich und ganz im Sinne dieser Machen­schaften schrieb nachher dieDeutsche Tageszeitung", daß es dem Abg. Vogt^Hall (!) gelungen sei, den landwirt- schaftlichen Unterricht Beim Militär durchzusetzen. Dahin­gegen rufe id) die Großh. Regierung und den Landtag auf, daß ich als Allererster in 3 Anfragen und Anträgen schon seit dem Jahr 1902 diese Forderung aufgestellt habe. Und dazu die Annahme der Resolution tröhler vom 5. Fe­bruar 1908!

7. Die Deutsch-soziale Partei spielt denKteine-Gerne- groß", wenn sie sich) gebärdet, als hätte sie den Wahlkreis Gießen zu vergeben. Tie Wähler, die mich wählten, das waren keine Deutsch-Sozialen, das waren die alten und jungen Böckelianer und Zimmermannianer. Und werden es wiederum sein, wenn es gilt!

Der Langsdorfer Freund, Friedrich Bonrmersheim heißt er, von dem ,im ,,Reich" die Rede ist, schrieb mir übri­gens heute:

Die heutige Versammlung war nicht stark besucht (siehe dassehr zahlreich" imReich");--ich konnte

die Resolution nicht verhindern, 3 Stimmen dagegen (im Reich" nureine einzige")."

Die Parteileitung hatte den durch seine blutrünstige Reichstagsrede sattsam bekannten, aus Lyck an der preu­ßisch-russischen Grenze gebürtigen Dr. Böhme als Antläger geschickt. Ich meine, der hätte doch lieber in seinem litcruisch-masurisch-polnischen Stammlande bleiben sollen. Wir Hessen bedürfen seiner nicht, und auch die Marburger werden sich die Sache auch noch einmal überlegen, ehe sie ihn Wiederwahlen.

Berlin, im Reichstag, 9. Febr. 1909.

Köhler-Langsdorf.

LLnivertziLäts-Nachrrchten.

de. Marburg, 9. Febr. Dein Oberarzt der medizinischen Klinik zu Marburg l)r. nied. Oskar Bru ns wurde die venia legendi sür innere Medizin in der medizinischen Fakultät daselbst erteilt.

<f>erid)ts$aaL

8 Marburg, 9. Febr. Die S t r a s k a m in e r beschädigte sich heute den ganzen Tag mit einer Anklage gegen den wegen Urkundenfälschung und Betrug im vorigen Herbst zu einer Gesamt­strafe von 2 Jahren und 9 Atonalen Gefängnis verurteilten Schuh­machermeister Lochet aus Wehrda, der damals durchgegangeu und in der Schweiz sestgenommen worden war. Es handelt sich um den Rest der ihm zur Last gelegten Straftaten, nämlich um die durch die Fälschung eines Bürgscheines er'olgte Schädigung eines Geschäftsmannes in Kassel und um eine Reihe Wechsel- sälschungen. Das Urteil lautet insgesamt auf vier Jahre sechs M o n a t e Gefängnis.

Gleiwitz, 9. Febr. DaS Sch würg e r iBst verurteilte gestern einen Grubenarbeiter, der am 15. Juni vor. Js. feine Frau, mit der in Scheidung lebte, seine Schwiegermutter und deren Schwester erschossen hatte, dreimal zum Tode.

«lerne TageSchrvnr?.

Die Rappen, die den G a 1 a w a g e n der Kaiserin und der SjHtigiit von England zogen, wurden bei dem Einzüge infolge der schmetternden Fansoren unruhig. Ms sie die Schloßbrücke Datierten, scheute das Sattelpfcrd infolge des lauten Kanonen­donners und sprang beiseite. Das .Handpferd wurde dadurch »nm Stürzen gebracht und riß das Sattelpscrd mit. Ein bercitgehaltener Ersatzwagen nahm die fürstlichen Damen auf. Als die Tiere wieder aussprangen, wurden sie non einem neuen Schüsse erschreckt, rissen sich los und stürmten davon. Bei dem Bemühen, sie aufzuhalten, wurde ein Geffcitcr front Regimente der Garde du Earps" aus dem Sattel gehoben und stürrle mit dem Kam so heftig gegen einen Latcrncnpsal, daß er sich eilte stark blutende Wunde zuzog.

Bei dem gestrigen Einzug König Eduards in Berlin kam es zu mehreren Unfällen. In der Siegesallee erlitt eine Frau aus Chemnitz einen Schlaganfall und war sofort tot. In den fünf Unfallstationen des Roten .Kreuzes wurden elf O h n in a ch t § und mehrere Krampfanfälle behandelt.

In Dorstfeld (Rbeinlandel wurden heute in früher Morgenstunde zwei heftige Erderichütterungen verspürt, deren Ur­sache noch nicht festgestellt werden konnte.

Tas n a t i o a l e Hilfskomitee hatte der Besatzung von Messina 12000 Lire als Ehrensold überwiesen. Tie Soldaten verzichteten jedoch zu Gunsten der Geschädigten. Ter amerikanische Botschafter übergab dem Abgeord­neten Ohimirri l1/« Million Lire. Von den Zinsen wtrd eine A ck e r b a u k o l o n i e für kalabrische Bauern errichtet.____________

Lrttgedcrnor.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik siebenden Artikel übernimmt die Redaktwn dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

_ Die Ausführungen des Herrn Jughardt drängen mich zum Schlußwort:

Herr Jughardt will nicht eiusehen, daß es keinesozial­demokratische n K o ns um v er e in e" gibt. Vielleicht begreift cr'y, wenn ich ihn folgendes frage:

1. Ist die Gießener Gewerbebank ein Institut der freisinnigen artei, weil dabei Parteifreunde Jughardts die Leitung haben?

2. Macht nicht die Gewerbebank den Bankiers die gleiche Kon­kurrenz wie ein Konsumverein den Spezereihändlern?

Also ein Arbeiter, 21 Jahre alt, bei einem Sozialdeinokraten beschäftigt, erhielt wöchentlich nur 16 Mark. Ja, verehrter $?err Jughardt, 19U7 waren in Hessen 46 269 Steuerzahler mit 500 bis 600 M. Einkommen, 50 139 mit 600750 M., 54 416 mit 750 bis 900 M. und in 1907 betrug der Turchschnittslohn in der Ziegeleibernssgenossenschaft 659 M., in der Bekleidungsindustrie 814 M. pro Jahr.

Wie viel Parteigenossen des 6 ernt Jughardt mögen loohl zu den Arbeitgebern gefrören, die derartige Hungerlöhne bezahlen?

Ferner: eine soztaldemokrakische Verkäuferin erhält 65 Mark monatlich, eine weitere 20 M. (kann doch hier nur ein Lehrmädchen in Frage kommen). Will Herr Jughardt drauflegen, was den in Gießener Ladengeschäften tätigen Mädchen monatlich an 65 M., oder was den in Gießen beschäftigten Arbeitern an 16 M. Wochen- lohn fehlt? Ich glaube, er wäre bald bankerott!

Tie Vorgänge in derLeipziger Lolkszta." sind längst ge­klärt, es handelte sich um eine llebergangszeit bei Aufstellen neuer Maschinen: hätten alle Arbeücr Deutschlands die Arbeitsbedingun­gen derLeipz. Volksztg.", die meisten würden glauben, das goldene Zeüalter sei angebrochen.

Ja, werter Herr Jughardt, cs ist nicht so ganz leicht, Splitter in anderen Augen zu suchen, tuenn die nächsten Freunde der Balken so viele haben. M. K.

*

Gegenüber der Behauptung des Gabelsbergerschen Bundes- Vorsitzenden, daß in der S ch u l e S t o l z e - S ch r c i) --) die Unter­richteten anders gezählt worden mären als bei Gabelsberger, kann ich nur nochmals versichern, daß diese Annahme nicht zutrifft. Unsere Frage richtete sich dahin;Wen haben Sie im Systeme Slolze-Schrey unterrichtet?" und nicht:Weir haben Sie f o r t g c b i l ö c 1 ?" Die Gabelsbergersche Schule freilich ift ge­nötigt, ausdrücklich zu betonen, daß sie nur Anfänger- und Eie- menlarkurfe zählen will, tveil sie früher das Berfahren beobachtet hat, das sie icljt uns vorwirft, sogar ausdrücklich nach Elementar- und Fortbildungskursen gefragt und dann beide Zahlen zusammen- gezählt hat. Ein Vergleich der Bereinsmitgliederzahleu gerade mit der Gabelsbergerschen Schule hat deshalb wenig Wert, weil sie auch Mitglieder zählt, die feinen Beitrag zahlen, die also vielleicht in 50, 60 Vereinen zugleich Mitglieder sein können.

Max Bäckler,

Vorsitzender des Stenographenverbandes Stolze - Schrey, Berlin W. 35, Potsdamer Straße 123 b.

*) Wir schließen hiermit den Meinungsaustausch der beiden Stenographie-Systeme, da da§ große Publikum kemerlei Interesse an ihm Hal.

D aubr ingc n. Fast aus dem ganzen Reiche hört man Klagen, daß seit 30 Jahren eine derartige Ueberschwemmung wie in tiefem Jabre nicht vorgekommcn ist. foicr in unserem Orte Daubringen können wir Dank der Regulierung des Flußbettes der Lumda berichten, daß man von Ueberschwemmungen nichts ge­merkt hat, die Lumda ist aus ihrem Bett nicht ausgetreten (ein Trost für spätere Zeit?. Eichender dieses möchte hiermit anregen, da inan das Gelände «an der Kreisstraße zur Haltestelle iticht mehr als Sumps bezeichnen kann, ohne Bedenken in Zukunft zu genehmigen, daß Leute, die an der schönen Straße gerne wohnen möchten, nicht zurückgewiesett ivcrbcu und- dort bauen können. Von vielen Seiten würde es begrüßt, wenn jetzt Einsicht genommen mürbe, wo wir einen hohen Wasserstand haben. Auch wäre an dem fraglichen Gelände bei Daubringen-Haltestelle eine Entwässerung mit Leichtigkeit hergestellt, da das Terrain über ein sehr gutes Ge­fall verfügt. Es würde sich dadurch hier in unserem Orte die Bau­lust regen, und eine engere Verbiitdung mit der Haltestelle herbei- gesührt. Mögen diese Zeilen die Aufmerksamkeit anziehen und eine endgültige Genehmigung der Baulinie Taubrmgen-Haltestclle herbeiführen. (

SanöeL.

Ehemische Werke vor m. H. & E. Albert, A m o n e- burg bei Biebrich. Auf eine Anfrage, ob die Erträgnisse der Gesellschaft infolge des Preisrückganges für Zuckerphosphat und

Schwefelsäure stärker berührt werden, hat die Gesellschaft geanl» roortet, baß den schlechtesten Verhältnissen in diesen Artikeln bessere Ergebnisse anderer Zweige des Unternehmens gegenüber flehen. Die Gesellschaft hält au ihrer Schätzung der Tividende auf wieder 32 Proz. unverändert fest.

MärttL.

tb. G i e ß e n , 10. Febr. T er gestrige R i n d v i e h m a r k t halte einen Auftrieb von ca. 900-950 Stück Großvieh und etwa 200250 Kälber. Ter Austrieb in Milchware war gegenüber der stark erschienenen Kundschaft von Main, Ratze uiid Mosel nur mäßig, so daß wieder sehr hohe Preise für Milchkühe gezahlt werden mußten. Ter Handel in Fetloieh war 'ehr flau und die Ware roar nur zu weichenden Preisen an den Mann zu bringen. Ten Markt m feilen stützen machten die Einkäufer aus den kleinen Landstädten, die billig zu Ware kamen. Für den stälbervorrat waren die großen Städte wieder Abnehmer, ohne daß es möglich wurde, höhere Preise zu erzielen. Eine schöne Auswahl in Fatzr- ochsen lockte Refleitariteii an, die die Tiere auf Spekulation an- kausteu, aber nur mäßige Preise für die Gewanne anlegen wollten, so daß die Händler, die enorm hohe Forderungeir slelltcn, am Preise stark Nachlassen mußten. Jungvieh war recht schwach ver­treten und erregte bei den Einkäufern fein Interesse. Bezahlt wurden für Kühe frischmelkend u nb tragend 1. Qual. 475 bis 550 Mk. (einzelne bis 600 Mk.), 2. Qual. 375450 Mk., 3. Qual. 280 bis 340 Mk. Gehandelt wurde Fettv reh der Zentner Schlachtgewicht Rmder 1. Qual. 6970 Mk, 2. Qual. 6667 Mk., Kühe 1. Qual. 5859 Mk, 2. Qual. 5355 Mk., fette Ochsen sind in der Gegend 1. Qual, m t 7476 Mk., 2. Qual, mit 72-73 Mk. beguem jn haben. Kälber gingen fort der Zentner Schlachtgewicht 1. Qual. 70-73 Mk., 2. Qual. 63 bis 67 Mk., 3. Qual. 55 - 59 Mk. Der Markt wurde fo ziemlich bis auf wenige geringwertige Milchkühe geräumt.

ko. Frankfurt a. M., 10. Febr. Schweinemarkt. (Crg.- Tel. des Gieß Anz.) Zum Verkaufe standen 1063 Schweine. Bezahlt wurden: für Schweine 1. Qual. 7073 Pfg., Lebendgewicht 56,0 bis 00,0 Pfg.; 2. Qualität 6900 Pfg., Lebendgewicht 56,000,0 Pfg., 3. Qual. 6468 Pfg. Geschäft gut, Ueberstand unbedeutend.

Airchliche Nnchriehten.

Lvangelische (vememde.

Tonnerstag den 11. Februar, abends 8 Uhr, im Markus» saal: Btbelstunde. (2. Johannes-Brief.)

Pfarrer Schwabe.

Freitag den 12. Februar, nachmittags 5 Uhr: Versammlung des Gemeinde-FraueüVereins der Markus- g e m e i n b e.

Giefiener rLetterdieust.

BorauSsichtliche Witterung für Hessen am Donnerstag den 11. Februar: Wechselnde Bewölkung. Btelfach Schnee. Tempe^ ratur wie heute. Westliche Wmde.

Gr'igittal-DrahtmelSLrttgen.

Wien, 10. Febr. Wie offiziös nritgeteilt wird, begrüfst die ö ste rr e i 0> i s ch - n n g a r i s d; c Regierung bad bcuLid>» franzöiische Wtommen mit großer Genugtuung. Oesterreicb-Un- garu fei schon seit Jahren bemüht gewesen, die Eittente auf diesem Gebiete zwischen feinend Bunbesgenofsen und Frankreich, das für Oesterreick-Ungarn ein aufrichtiger Freund sei, zu erledigen. Durchs dieses Abkommen, so schreibt das ,,Frem de n b I a 11", stellen srch die beiden Mächte auf einen vollkommen klaren, jedes Miß- vcrständnrs ausfchiließenden Standpunkt.

Mailand, 10. Febr. In dem Dorfe Tortoli kam es zu einem blutigen Kampfe zwischen Carabinieri und 50 Briganten, die das Tors überfallen hatten. Mit Mühe gelang es den Carabinieri, die Briganten zu vertreiben.

Paris, 10. Febr. Dcleasse erklärte in einem Inter- bienu mit einem Redakteur des Echo de Paris über ins Ab lammen zwischen Tentschlaird und Frankreich,dasi dieses Einvernelpneir befriedigend sei, sowohl aus dem Grunoc, baß beide Regierungen versichert Haden, daß daS Abkommen ans dem Wunsche tzervorgegangen sei, zukünftig MeinungsverschiLden- heilen äti vermeiden, als auch weil die wirtschaftlimen Interessen: Deutschlands und die politischen Frankreichs gewahrt bleiben. Delcassö fügte hinzu, daß dieses' Abkommen ähnlich laute, wie das Abkommen uiit Engi and und Spanien.

Paris, 10. Febr. Jntransigcant bcljauj.itct, Deutsch­land hätte bezüglich der Einführung deutscher Werte au der Pariser Börse Zugeftäudnisse erhalten, eine Nachricht, für die anderweitung leine Bestätigung vorliegt.

Sofia, 10. Febr. Der Minister des Äußern, Rtalinolu, teilte den Vertretern der Presse mit, die Regierung habe beschlossen, nachdem sich der türkische Gegenvorschlag gegen eine Grenzberichtigung ausgesprochen hat, mithin der tür­kisch-bulgarische Streit in eine friedliche Phase getreten sei, die DcmoLilisicrung sämtlicher Grenztruppen nn-*. zuordnen.

Sofia, 10. Febr. TieSobranje" votierte eine Jurtg-« gesellen st euer, wonach feder Jmtggcselle, sobald er das 30. Lebensjahr überschritten hat, eine jährliche Steuer von 10 Franks zu bezahleir hat.

Man nimmt 2 bot

Kathreiners Malzkaffee, mahlt ihn nicht zu fein, setzt ihn mit einem Liter kalten Wassers an, bringt den Kaffee zum Kochen und lässt ihn noch 34 Minuten auf dem Feuer. Erst dann giesst man ihn durch und hat nun den echten wohlschmeckenden Kathreiners Malzkaflee.

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Wir bringen hiermit zur öffemllchen Kenntnis, daß wir dem Herrn

Heinrich Reinhardt ia Allertshausen eine Vertretung für Allertshausen und Umgegend übertragen haben.

Akainz im Februar 1909.

Tie Gcncr«rl-Ageutur.

H. Schmtdt.

Bezugnchmend auf vorstehende Bekanntmachung empfehle ich mich zum Abschluß von.Hagewersicherungen aller Art gegen Ddltge, feste Prämien ohne jede Srachäabluug und bm ich zur Erteilung jeder weiteren Austunst gerne bereit. hv% Heinrich Reinhardt.

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