Ausgabe 
24.10.1908 Drittes Blatt
 
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158. Jahrgang

Drittes Blatt

Nr. 251

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag».

General-Anzeiger für Gberheffen

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Sonntag, 25. Oktbi-., von nnchm. fl" lonnS-hüLA

4 Uhr bis »Uhr Abends nur geöffnet: LfSÜC BQpOlllüKß Giessen, den 24. Okt 1908. *>...

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Samstag 24. Oktober 1908

a aa Rotationsdruck und Verlag der Drüblichen gr Unwersiräls - Buch- und GtembrudtML

H R. Lange. Gießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul­straße 7. Expedition und Verlag:

Redaktion: 112. Lek-Adr.: AnzeigerGießen.

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tglifbec auf morgen, lui dem Fclseuteller

DieSiebener Zamilienblätter" werden dem , Sinniger* viermal wöchentlich beigelegt, das Kretsblatt ffir den Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. TieLandwirtschaftlichen Zeit­fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Bater-c.Bali- » M---- chan Baarscbmu^ A0SÄ Salomon« UL_

Auch lasse man MA6G1« Würze nur in MAGGI« Originalfläsrhcheu nacksnllen, weil I in diese gesetzlich nichts anderes als echte 21A««I-Würze gefüllt werden darf. |

wvl)11 ________ _____ Tein Jmlailatcur Heinrich Wahl eine

Tochter, Kälhcheu Almua. - 16. Dem Werkmeister Richard Britz eine Tochter, Klara. 18. Ten» Taglöhner Franz RelUmelster em Lohn, Joseph Karl. 20. Dem Hilsstzeizer Emil Limon ein SoIjnJ Karl Martm. 22. Dem Brauer Edmund Helbing eine Tochters Olga Hermme.

Sestorbene.

Olt. 18. Reinhard Grev, Lchncidermeister, 51 Jahre alt, Walltorstraße 16. 22. Heinrich LehriNiurd, 1 Jahr alt, LeutelS- liistgärtcheii 20. Wilhelmme Wilhelm, geb. Mink, 61 Jahre alt; Wtesecker Weg 16. _________________________

Stadttbeatei

GieSSenst.l»»oett.r. 3n; Hermann Steins

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LZSrfcn Wochenbericht.

Frankfurt a. M., 23. Okt.

Der Börse har sich eine stärkere Mutlosigkeit Bernddjtigt, die zu einer erheblichen Einschrumpfung des Geschäfts führte. Die politischen Sorgen haben sich zwar etwas vermin­dert: seitdem es zu direkten Verhandlungen zwischen der Pforte einerseits und Oesterreicl)-Ungarn und Bulgarien anderseits ge­kommen ist, hat die Sache von ihrem akuten Charakter etwas eingebüßt, indem man hasst, daß auf diese Weise eine Verstän­digung erzielt werden kann einer Konferenz der Mächte da­mit aber jedenfalls vorgearbeitet wird. Aber solange die An- gelegenheit nicht defigitiv geregelt ist, hält man Ueberraschungen doch nicht für ausgeschlossen und infolgedessen legen sich Speku­lation und Publikum Zurückhaltung aus. Ueberdies geben Nicht nur die politischen, sondern auch die wirtschaftlichen Verhältnisie Veranlassung genug zu einer abwartenden Haltung. Die Lage der Industrie ist vorläufig wenig günstig, infolgedesten geyt auch der Kohlenverbrauch mefrr und mehr zurück. Für STotö beträgt die Betriebseinschränkuug gegenwärtig 40 Prozent, für Kohle 121/2 Pro;., aber es soll sich die Notwendigkeit ergeben, die For­derung weiter einzuschränlen und auch die Frage einer Preis­ermäßigung b-i Abschlüssen fürs neue Geschäftsjahr wird jetzt aktuell. Die kohlenverbrauckstnde Industrie stellt gebieterisch dreie Forderung, um weiterhin ihr Auskommen finden zu können. Inmitten dieser ungünstigen wirlsck>aftlickstn Verhältnis^ ist man bei unS genötigt, die Steuerschraube überall seftcr _ an­zuriehen : nun rückt man auch den ErwerbSgeielftckwften sck)arfer

Viele würden sich weniger über ihre Nerven beklagen, | wenn sie regelmässig Kathreiners Malzkaffee tränken. 8

zu Leib, die bisherige Steirerfreiheu für die verdienten ersten 3Va Proz. soll ihnen entzogen und dafür eine aufsteigcnde Steuer­skala eingeführt werden, die erst bei 7-/s Proz. des erzielten Gewinnes ihren Abschluß findet. Das bedeutet eine dauernde Mehrbelastung aller Aktiengesellschaften, die die Aktionäre in einer entsprechenden Ermäßigung ihrer Tividendenbezüge zu ver­spüren haben werden. Da an der Annahme dieser Vorlage kaum zu zweifeln sein dürfte, so hätte man eigentlich erwarten müssen, daß die Börse die Veröffentlichung dieses Gesetzentwurfs mit einer Herabsetzung der Kurse aller inländischen Tividendenpayieie beantworten werde. Denn dies unterblieb, dann darf man es zunächst wohl auf den Mangel an Unternehmungslust zurücksühren, dann aber auch auf das Bestreben der haute banque, die Kurse zu halten. Mit der Zeit dürfte dieser Aderlaß dem die Aktien- gescllschasten sich wohl werden unterwerfen mühen, sich aber doch kühlbar machen.

Im ganzen haben die Kurse diese Doche sich gut gehaltem Fonds waren zum Teil sogar fester, insbesondere konnten sich Ztussen weiter erholen. Der andauernd niedrige Privatdiskont und Var Geldangebot, welches an der Börse herrscht selbst Ultimvgeld stellt sich kaum über $ Pro»., kommt den fest- verzinSlickieu Merten sehr zu statten. Sckstvach lagen nur Portu­giesen u. dortugies. Eisenbahn-Prioritäten, was mit dem Anziehen de- DoldagioS auf 21 Proz. zusammenhängt. Bankaktien sind kaum verändert, ebenso Transportwerte, selbst Montan- papiere haben trotz der ungünstigen Berichte vom Montan­markt nur wenige Prozent nachgegeben. Etwas mehr sind ein­zelne Jndustriepapiere gefallen, K u n st s e i d e verloren etwa 25 Pro§., wofür indessen ein Syezialgrund vorliegt. DaS Unternehmen hatte nämlich eine schwere Betriebsstörung zu be­klagen, wodurch eS gezwungen war, die Fabrikation einzuschränken, auch wurde während der Dauer der Betriebsstörung kem voll­wertiges Fabrikat hergestcllt. Dadurch sind die Ertragniste des laufenden Jahres ungünstig beeinflußt worden; überdies hatte das Unternehmen auch unter der scharfen Konkurrenz in Kunst­leder zu leiden. Niedriger waren ferner noch Badische Anittn 6 Proz. und Deutsche Verlagsanstalt auf die unbefriedigende ^ivr- dendcnerklärung 5 Proz. ElektrizitätSwerte haben unter dem Bekanntwerden der Elektrizität^- und Gassteuervorlage vorerst wenig gelitten. Privatdiskonto 23/* Prozent.

Nehmen Sie

täglich ein LikorgläSchen Tr. Hommel's Haemcn logen unmittelbar vor der Hauptmahlzeit! qi)t Appetit wird reger, Ihr Nervensystem erstarkt, bte Mattigkeit verschwindet und körperliches Wohl.» beiinben stellt sich rasch ein. Verlangen Sie jedoch außbrüctlidj das echteDr. Hommcl's" Haematoge« und weisen Sie Nachahmungen zurück t

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* Fürstinnen und Bauernburschen. Ein Massen- ehcsckwidungSprv^, brr im Süden Rußlands durchgeführt wird, hat die allgemeine Aufmerksamkeit auf ein Unwesen gerichtet, das allen Beteiligten und Unbeteiligten schon lange im Geheimen begannt ist. In der Krim sino als Verführer junge Kaukasier tätig, die wegen ihrer Schönheit allgemein bekannt sind. Sie haben eine sehr malerische und kleidsame Nationaltracht, welche oie Nerzen der Frauen ganz besonders betört, und die darum jetzt .. . von i>cr russischen Regierung verboten wurde. Diese kaukasischen Bauernbursch-en strotzen von Gold, Brillanten und Edelsteinen aller Art, die sie Vvn den! Damen der höchsten russischen Aristokratie sinn Geschenk erhielten. In diese Krimschen Berg- vadeorte fahren nämlich schon seit vielen Jahren die kaukasischen und russischen Fürstinnen scharenweise, weniger um sich dort zu erholen, aP5 um sich mit den hübschen Burschen zu vergnügen. Dieser Brauch und U:r Ztveck der Reiie ist in der russischen Ge­sellschaft so allgr.nein Mannt, daß sich sofort ein sehr malttioses Lächeln erhebt, sobald eine Dame erklärt, daß sie den Sommer auf der Krim zubringen wolle. Die Bewohner dieses Landes wissen diesen Brauch 'gikänzend auszunutzen; denn da die Für- stiunen meist sehr reich sind, so nehmen sie Preise,, die geradezu märchenhaft sind. Ein Zimmer kostet pvo Tag 2550 Rubel. Ein Diner wird nicht unter 20 Rubel serviert. Und dabei sind alle Badeorte überfüllt. Vor einigen Jahren spielte sich in den Bergen eine LiebrStragödie ab, da ein Fürst S. seine Gattin in den Armen eines fcier Bergführer Überraschte und beide niederschoß. In den ltDien Jahren hat dieses Unwesen derart überhand ge­nommen, daß viele der Bauernburschen durch die Geschenke mil- lioneureich geworden sind. Besonders im letzten Jahr waren acht Damen der Ar.stok.atie ganz besonders sta.k kompromittiert, so daß srck) ihre Ehemänner gezwungen sahen, die Ehescheidungs»- kiage gegen sie anzustrengen.

* Man rauche nie int 15ctte. Beim Rauchen im Bett ist kürzlich der 24 Jahre alte Leutnant Freiherr v. Nicht­hosen auS Ohlau schwer verunglückt. Der Offizier kam nach Berlin, um lehrend der HochstitSfeierlichkeiten am Dose dort zu bleiben, und stieg im Monopol-Hotel. Abends legte er sich

Auszug a. 0. StCRäesamtsregiitern der Stadt Eichen. Hufgeboie.

Ort 17. Gottfried Hartmann, Gendarmerie - Wachtmeister in Gießen, mit Frieda Storck in Darmstadt. 19. Karl Hemrich ^ubnng Wenzel, Schlosser in Gießen, mit Emilie Kuhn in Hungen. - Franz DeUmann, Tabakspinner, mit Marie HUtgärtner, beide in Gießen. 'Jlbob Größer, Lackierer, mit Tlarie Göde, beide in 6),eßen. 21. Louis Walther, Mafchtnenarbener, mtt '.IHavia Lipp, beide m Gießen. 22. Emil Riße, Taglöhner, mit Susanna Lchmidt, beide m Gießen. Johannes Otto, Masseur m Gießen' mit Katharine Rößer in Marburg. August Hock, Postbote in, Klein-Linden, mit Elisa Theiß in Weickartshain.

Eheschließungen.

Okt. 17. Heinrich Heltmold, Weigbinder und Lackierer, mit Margarete Alüller, beide in Gießen. Heinrich Habicht, Postbote mit Alaria Heidt, beide in Gießen. Karl Kolb, Jnstallatious- meister, mit Elsa Thörner, beide m Gießen. Dr. Karl Wimmeu- auev, prakt. Arzt in Großeu-Bujeck, mit EUse Margarete, gen. Lillie Aiuth m Gießen. Johann Keller, Gerichlsafsessor m Mulhausew i. E., mit Else Muth in Gießen.

Geborene.

Okt. 11. Dnn Brauer Heinrich Weber ein Sohn, Robert Hermann Rndolf. 12. Dem Lackierer Hemrich Stuhler eine Tochter, Marte Anna. - 14. Dem Eisenbahnschasfner Georg Ves­per eine Tochter. 15. Dem Eisendreher Heinrich Babel cni

?*Theater

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9te Greife.

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y-tig zu Seit, rauchte aber noch eine Zigarre. Um 812 Uhr hörten Angcswkltc des Hotels aus seinem Zimmer her Hilferufe. Tie Bettdecke war in Brand geraten, und Freiherr von Rickst- Hofen hatte sich an der regnen Halsseite, an der rechten Hand und Hüfte sckmier ÄtbtaiuiL Man löschte das Feuer leicht und brachtt den Verunglückten nach der Chirurgischen Station der Cl^artte,

* Eigenartige Todesursache. In Schwaan (Meck« tenburg) war der Allg. Fl.-Ztg. zufolge eine Tröpöchterfrau von der Feldarbeit heimgctehrt und hatte sich em Glas Dauer zum Trinlcn bercitgestellt. Die Frau bemerkte nickst, daß eine Wespe tu oas Glas gefallen toar: bald nachher trank ,ie das Watjer au5 und vcrsckstuckte die Wespe mit. Wenige Minuten! später fülstte sie im ÄLagen ein seltsames Stecken; die Schmerzen wurden immer uuerttigftcher und nach wenigen stunden starb- iie Die Untctiuduing der Leiche ergab, daß die Welpe bte, Magenwand z-erstocken und dadurch den Tod der Frau herbeige^ führt hatte.

Die nach- Ä Q « w » oTfnd Sonntag, IS.Oktobcr, nur von lebenden O.V & äluiü Lhr mittags bis 12 ehr nachts tül dringende Kalle sicher anzatrelTen : lDu/t»

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Ter Vorstand.

ter-Examen 1909. che Vorbereitung dunh :iahrenen Mehrer W vielen Jahren zahl­te u. beste Eriolge.

5. Oktober, Anfang uni November, Dczeuider \eubxitient 1. danuar. . Geschaft-Sst ü.Gieh.L llnitttiM ff ile, Witr.lHi: HL; m Äl. v.L^L !. Aauonale Wift , schwarzer M apits xu Sir. 3259. Abzugebtii elobnuiiß ,, ijroiier -hinweg lj_

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Kitiöer cis. Sengen.

Rach fast 30jährigem Bemühen weiter Bolkskreise ist cs nun gelungen, die ReichLregierung zur Vorlegung eines neuen Gnr- wurss unserer Strafprozcßordnung zu bewegen, der die Mängel der bisherigen nach Möglichkeit abstellen soll. Man wird sich daher verwundern müssen, so schreibt die Korr. des Deutsch. Lehrer­vereins, daß ein (Sebiet, das von hervorragenden Männern der Wissenschaft und durch die tägliche (Lrfahrung seit langer Zcü Gegenstand der öffcntlick>en Ausmerksamleit geworden ist, näm­lich das Gebiet der 5ttnderaussagen, in dem neuen Entwurf mit keinem Worte erwähnt wird. Es dürste allgemein bekannt Jein, wie wenig Erwackstene selbst einen miferlebten Vorgang richtig schildern können. Die Versuche, die der bekannte Reck'tslehrer Professor Dr. v. Liszt in dieser Beziehung angesteklt hat, haben überall lebhaftes Staunen hervorgerufen. Daß daher Zeugen­aussagen von Kindern in der Regel besonders minderwertig sein werden, wird billig nicht bezweifelt werden können, namentlich wenn man bedenkt, wie lebhaft die Phantasie im Kindesalter ist, und wie leicht Kindern durch Unterhaltung über Gesehenes das ursprünglich Bild verwischt wftd. Dazu.kommt noch die geringe Lharattcrseftigkeit des Kindes daö äußeren Einflüssen, die aus eine salsche AuSsage abzielen, leicht zugänglich ist. *

Nun wird man ja mit Reckst sagen, biejc Tatsachen feien den Richtern auch bekannt, und daher die Notwendigkeit einer fce* sonderen Bestimmung über die Vernehmung jugendlicher Zeugen verneinen wollen. Wer aber selbst fdjon als Zeug: vernommen worden ist, wird wissen, wie leicht eine Gerichtsverhandlung ac- eignet ist, Besangenheit zu erzeugen und somit die Zuverlässig.- leit der AuSsage zu beeinträchtigen. Und nun denke man sich ein Kind in dem feierlich unheimlichen SitzungScaume des Gerichtes! Die ungewohnte Umgebung nimmt seine Sinne gefangen, die Sprache des Richters ist seinem Auffassungsvermögen nicht ange­passt, und der barsche Ton, der in Gerichtsverhandlungen häufig üblich ist, und der den steten Gegenstand der Klage im Reichs­tage bildet, schüchtert es so ein, daß es kaum zum Sprechen zu bewegen ist. Welchen Nachteil ein Angeklagter hiervon hat, na­mentlich wenn die Aussage des Kürdes zu seiner Entlastung bienen soll, wird man sich leicht vorstellen. Da nun außerdem die Er­gebnisse der Forschung auf dem Gebiete der Kindecaussagen auch überzeugend bargetan haben, daß die Fragestellung bei Kinder­vernehmungen nach psychologischen Grundsätzen erfolgen muß, so erscheint es im Interesse der Rechtspflege dringend geboten, daß in die neue StraiProzeßordnung eine Bestimmung ausgenommen vird, welche vorschrcibt, dast die erste Vernehmung der Kinder in deren gewohnter Umgebung erfolgt, also in bejc Regel in der Schule durch einen Lehrer in Gegenwart deS Schulinsvektors, ober durch diesen selbst, falls der Lehrer der Anaellagte ist. Da­durch ist die Gewahr gegeben, daß Irrtümer, die Dem Kinde später in der Hauptverhandlung etwa passieren, sofort als solche^ er­kannt werden, und daß auch das ursprünglickst Bild der Sache im Gedächtnis des Kindes noch nicht verwischt ist.

lötiseur. Ne0!

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vorbilligen Nachahmungen! j

Man verlange stets ausdrücklich MAGGI5 Würzs, allein echt mit der Schutzmarke Kreuzstern.