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Iuv Aufklävung!
Kathreiners Malzkaffes ist kein Surrogat, sondern ein ganz selbständiges Erzeugnis und ein voller Ersatz für solche Getränke, die viele aus Gesundheits- rücksichten meiden muffen. Kathreiners Malzkaffee verbindet mit dem beliebten Wohlgeschmack des Bohnenkaffees (ohne deffen schädlichen Koffeingehalt) die gehaltvolle Nährkraft des Malzes.
Kathreiners Malzkaffee, seit 18 Jahren glänzend bewährt und täglich von Millionen Menschen mst Genuß getrunken, wohlschmeckend, gesund, billig, ist das beste Frühstücks- und Familiengetränk der Welt. Viel nachgeahmt, doch nie erreicht! Nur echt im geschlossenen Paket in der bekannten Ausstattung mit Bild und Namen des Pfarrers Kneipp als Schutzmarke und der Firma Kathreiners Malzkaffee-Fabriken. c”k
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Cauada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . .
Tendenz: fest.
Reichsanleihe do.
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Hessen . .
Oberhessen
4% Oesterr. Goldrente.
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4^°,zo russ.Staatsaul. 1905 4#°/0 japan. Staatsanleihe 4 % Conv. Türken von 1903 Türkenlose......
4-6 Griech. Monopol-Anl. . A% äussere Argentinier . 3°/0 Mexikaner . .
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Aktien:
Bochum Guss.....
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Tendenz: fest.
119.25
103.00
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Berliner Börse, 24. Mälz. Antangskurse.
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in Zinsgewinn von 205 738 Mk. (i. V. 199 825 Mk.), nnanteil am Togogeschäft von 250 750 Mk. (i. V.
liegen.
Für 1907 wird ein ZinZgewinn von 205 738 Mk. (i.V. 199 82oMk.), ferner Baugewinnanteil am Togogeschäft von 250 750 Mk. (i. V. •nm 100 Mk. weniger) ausgewiefen, und dafür wieder 5 % Tivr- dende auf die 4 Mill. Anteile bezahlt, sowie vom Supergewinn 131736 Mk. an die Akt.-Ges. für Verkehrswesen, 122 939 Mk. der Reserve überwiesen. Die letztere Gesellschaft hat bei Gelegenheit ihres Dividendenvorschlags mitgetetlt, das; bei der Firma Lenz L Co. G. m. b. H. und der Deutschen Kolonial - Eisenbahnbau- und Be- triebsgesellschast Aufträge mit rund 47 600 Mk. Bausumme vor-
Märkte.
Gießen, 24. März. Mar kl bericht. Auf heutigem Wochenmarkte kostete: Butter pr. Psd. 1.10—1.20 Mk., Hühnereier 1 St. 6—7 Pfg., Käse pr. St. 6—8 Pf., Käscmatte 2 St. 5—6 Psg., Erbsen p. Pfd. 18—24 Pfa., Linsen v. Psd. 25-40 Psg.. Tauben »r Pr. 0,80-1,00 Alk., .Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Gänse vr. Pfd. 00-00, Enten pr. Stück 1,80 bis 2,20 SDit, Öchsensleisch pr. Pfd. 76—84 Pfg., Knh- unb Nindfleisch pr. Pfund 74—76 Psg., Schweinefleisch pr. Pfund 60—76 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Psd. 80 Psg., Kalbfleisch pr. Psd. 70—76 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 70—80 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 6.00-7.00 Mk., Zwiebeln pr. Qtr. 5,00—6,00 All., Milch per Liter 20 Pfg., Weißkraut per Stück 0-00 Pfg., per Zentner Mk. 0.00-0.00. — Aepfel per Ztr. 10—25 Mk., Birnen per Ztr. 10—25 Mk. Nüsse 100 Stück 40—00 Ma., per Rtr. 0—00 Mk. Marktzeit von 8—2 Uhr.
— Kartoffelmarkt -Bericht vom 23. Marz 1908. Friedberg (Lessen): Rote Sorte Mk. 2.00-0.00, Magnum bonum 2.40—0.00, weise runde 2.00—0.00, Gelbfleischige, roeiße, 2.40 bis 0.00. Frankfurt a. M.: Rote Sorte Mk. 2.20—0.00, Magnum bonum 2.50-2.65, weiße runde 2.25 bis 0.00, Gelbfleischige, rote, 2.50, weiße 3_25. Wiesbaden: Magnum bonum 2.80—0.00, roeiße runde 2.65. Mannheim: Magnum bonum Mk. 2.65—2.75, Gelbfleischige, blaue 3.65—3.75, rote 4.20 bis 4.40. Köln: Rote Daber Alk. 0.00—0.00, andere rote Sorten 0.00, Magnum bonum 2.85 bis 2.90, weiße runde 2.33—2.45, Gelbsleijchiqe blaue 0.00-0.00, tote 2.80—0.00, weiße 3.50 bis 3.60. Dortmund: Alagnum bonum Mk. 3.00, weiße runde 2.65, Gelbfleischige, blaue 0.00, rote 2.90, weiße 3.70. M ü nster: Magnum bonum 2.60-2.75, Gelbfleischige rate 3.00 bis 3.10, meiße 3.75-4.00. Lagen: Rote Sorte ML 0.00, Magnum bonum 2.' 0—0.00, Gelbfleischige weiße 0.00. S a arlo n is: Role Sorte 2.60, Magnum bonum Mk. 0.00, weiße runde Mk. 2.60. F r a n k e n t h a l: Rote Sorten 2.25, Magnum bonum 2.40, weiße rimbe 2.40, Gelbfleischige blaue 3.00, rote 3.00, weiße 3.25. (Alles per 50 Kilogr.).
Vernrifchtss.
* Ein Stadtverordneten st akct. Einem Original verdankt auch das „Stadtverordnetenstaket" in Kassel seinen Ursprung. Zu den Sehenswürdigkeiten, die der Baedeker verzeichnet, gehört dieses Staket allerdings nicht: aber dem alt- kasselschen Bürger war es ein Gegenstand, der immer wieder gern einmal besichtigt wurde und von dem man Fremden, die ihu scchen, mit behaglichem Schmunzeln und unter Hinweis aus die. gute alte Zeit mit ihrem Sinn für Lumor erzählte. Es befindet sich in einem der schönsten Teile Kassels, vor einem Gärtchen der Weinbergftraße, in dem ein lleines, altes Lauschen steht. Als die genannte Straße angelegt wurde, mußte auch ein Stück des erwähnten Gärtchens dazu genommen werden, vor dessen übrig gebliebenen Teile die Stadt nun ein neues Staket zu errichten hatte. Dieses neue, aus Tannenholzplanken errichtete Staket fiel aber nicht nach dem Geschmack des Gartenbesitzers aus, der sich daher beschwerdesührend an die Stadtverordneten wandte und um Abänderung ersuchte. (Nach einer andern Lesart soll seine Unzufriedenheit dadurch erregt worden fein, daß ihm die Straße nicht breit genug angelegt wurde.) Als die Stadtverordneten seinem Ansuchen aber nicht Folge gaben, beschloß er, ihnen einmal „mit dem Zaunpfahl zu winken" und ihnen sein Mißfallen an ihrem Tun auf eine deutliche, nicht alltägliche Art auszudrücken. Eigenhändig machte er sich daran und schnitzte aus den oberen Tellen der Planken die Köpfe sämtlicher Stadtverordneten so deullich, daß sie jedermann erkennen konnte. Und als die Planken dann wieder fein säuberlich befestigt waren, konnte er mit Behagen beobachten, wie alt und jung anmarschiert kam, um sein „Stadtverordnetenstaket" zu besichtigen und die darauf dargestellten stadtbekannten Persönlichkeiten herauszufinden. Daß die letzteren nicht auf Entfernung des „Aergernis erregenden Gegenstandes" (wie man heute vielleicht sagen würde) gedrungen haben, ist ehrend für sie und beweist, daß sie selbst Sinn für .Humor hallen und darum auch die eigenartige Rache des alten Herrn zu würdigen wußten. Jetzt ist das Stadtvervrdnetenstaket vom Zahn der Zeit schon so sehr mitgenommen, daß es wohl in nicht allzuferner Zeit ganz verschwinden wird.
♦ Seine Ma 1 estat — das Krnd. In England macht sich in letzter Zeit eine Bewegung geltend, dahingehend, _ die englischen Kinder nach amerikanischem Muster möglichst selbständig, d. h. eigentlich möglickist gar nicht zu erziehen, und sie sich selbst und ihrem persönlichen Wollen oder Nichtwollen zu überlassen. Immer wieder wird in englischen Zellungen und Zeitschriften darauf hinaewiefen, wie selbständig der Amerllaner sei, der nach diesem Prinzip aufgewachsen. Wenn wrr — w sagt ein hervorragender englischer Parlamentarier — dreies Prmzip nicht verfolgen, bann wird uns das trifte Schauspiel erspart bleiben, zu sehen, wie Kinder von 6 Jahren, wie Zieraffen gekleidet, allein den Restaurallonssaal eines eleganten 5)otels be- treten, sich dort Gänseleberpastete und Hummern bestellen, welche Gerichte die armen verständnislosen Kleinen unter dem stillen Lächeln der anderen Gäste und Kellner in sich hinemschlingen.
SU eine Tageschrorrik.
— InMünchen wurde ein äußerst frecher E i n b ruck) in dem Juwelier aeschäft Silberthau u. Eo. ausgesührt. Die Diebe schlugen mit einem in ein Tuch gewickelten großen Stein das große Äuslagefensier ein und entnahmen der Auslage, in der
sich Goldwaren Mr 70 000 Mk. befanden, Gegenstände xm Werte von 5000 Mk. Sie wurden von zwei Schutzleuten verfolgt, sind aber entkommen. Auf der Flucht verloren sie einige Wertsachen.
— Ter Fabrikant Robert Dreßler aus Jnzersdors bei Wien ist beim Blumenpflücken von einer hohen Wand a b g e ft u 131 und war sofort tot. .
— Räuber überfielen nachts das P 0 st a m t m Ke° menes Magari (Ungarn), raubten das vorhandene Geld, sämtliche Briefmarken, durchschnitten die Briefpostbeutel, nahmen die Geldanweisungen und Poftbücher mit sich, so daß die Halste des geraubten Geldes und der Wertsachen nicht festzustellen ist.
— Auf den Nachtschnellzug Paris-Mailand wurde in der Nähe der Station Martigny ein Attentat verübt. Unbekannte Täter hatten auf den Viadukt über den hoch- geschwollenen Berg ström Dräns e große Felsblöcke auf das Geleise gewälzt. Zum Glück konnte die Maschine die Felsblöcke zur Sette schieben, so daß der Zug nur leichte Verletzungen erlitt und die Strecke passieren konnte. Eine strenge Untersuchung wurde em- geleitet . .
— Ein Tornado (Wirbelwind) richtete m einem -rett der nordamerikanischen Staaten Louisiana, Mississippi und Alabama große Verheerungen an. Verschiedene Ortschaften wurden zerstört. Auch eine Anzahl von Personen ist dabei umgekommen.
— Nach einer telearaphischen Meldung aus Tokio ist in der Nähe von .Hakodate (Janan) der Dampfer Matsu Maru infolge eines Zusammenstoßes gesunken. Der Kapitän, 43 Mann der Besatzung imd der größte Teil der Passagiere, deren Zahl 2 4 4 beträgt, sind ums Leben gekommen.
Aus Newyork wird telegraphiert, daß die Choristin an einem Newyorker Theater, Josephine Mofsllt, behauptet, Prinz Viktor von Thurn und Taxis habe sie in Newhork ge- heiratet und sie danach verlassen. Sie ist an Bord d< s „Battle" non Newyork nach Eurcpa abgereift, Um den Prinzen zu suchen. — Der Gothaische Loskalender verzeichnet unter den Mitgliedern des Dauses Thuru il Taris einen Pr. Victor in Baltavar tn Ungarn.
AsorverMäts-Nachrrchtett.
— Die Besucherzahl der zehn technischen Hochschulen Deutschlands betrug in diesem Wintersemester 15 720 gegen 15 453 im Vorjahre. Die Zunahme entfällt zum größten Teil auf die Hospitanten und Hörer. Die Abnahme im Maschinenbaufach und in der Chemie hat sich gegen das Vorjahr noch erhöht, während Architektur und Bauingenieurwesen häufiger studiert werden. Von den Hochschulen haben Aachen 861 (797), Berlin 3043 (3129), Braunschweig 677 (478), Danzig 988 (962), Darm ° stadt 1840 (1840), Dresden 1230 (1233), Hannover 1361 (1331), Karlsruhe 1501 (1640), München 2901 (2694), Stuttgart 1318 (1349) Besucher.
Spkiptafi der vereinigten zranisurter Stadttheater.
Gpernhaus.
Mittwoch den 25. März, abends halb 8 Uhr: Volksvorstellung: „Fidelio." Donnerstag den 26. März"): „Figaros Hochzeit/' Freitag den 27. März geschlossen. Samstag den 28. März: „Oberon." Sonntag den 29. März, nachmittags halb 4 Uhr: „Tie lustige Witwe." Abends 7 Uhr: „Tiesland." Montag den 30. März, abends halb 8 Uhr: Zum Besten des Orchester-Pensionsfonds: „Madame Lutterfh)." Dienstag den 31. März: „Der Wanderer." Hierauf: „Rübezahl." Ziim Schluß: „Fortunios Lied." Mittwoch den 1. April, abends halb 8 Uhr: „Ein Walzertraum."
Schauspielhaus.
Mlltwoch den 25. März"): „Doktor Klaus." Donnerstag den 26. März: Zum Besten der Großen Pensionsanstalt der beiden städtischen Theater: Zum e r st e n m a l (Uraufführung): „M a n öv er tag e". Ein deutsches Soldatenstück mit Gesang in 3 Akten von Hermann Hausleiter. Freitag den 27. März: „Panne." Samstag den 28. März: Erstes Gastspiel oon Josef Kainz vom K. u. K. Hof-Burgtheater in Wien: „Hamlet." Sonntag den 29. März, nachmittags halb 4 Uhr: „Bei uns da drüben? Abends 7 Uhr: Zweites Gastspiel von Kainz: „Gespenster." Montag den 30. März: Drittes Gastspiel oon Kainz: „Don Carlos."
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
GLngefandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Seit einem halben Jahre werde ich von dem hiesigen Antisemitenblatt fortwährend persönlich beschimpft und beleidigt. Ich habe bisher darüber mich amüsiert. Niin sprach ich am 19. März in Annerod und gewährte volle Redefreiheit. Der Redakteur jenes Blattes, Herr Reuther, nutzte dieselbe derart aus, daß er volle l3/4 Stunden lang mich persönlich in gröbster Tonart angriff, wie auch ein mir unbekannter Einsender im „Gieß. Anz." geschildert hat. Als id) ihm auf seine vielen Unrichtigkeiten entgegnen wollte, ließ er mich einfach nicht zum Worte kommen, nannte mich schließlich geisteskrank, und als ich darauf ihm scharf, aber ruhig erwiderte, überschüttete er mich mit Ausdrücken wie „Drecksack" u. dergl. und drohte mir mit Tätlichkeiten. Es gelang ihm dadurch, die Bersamm. lung zu sprengen. Er hat weiter den Mut, in der letzten Rr. seines Blättchens jene Beschimpfungen fortzusetzen. Da ich einerseits meinen Versammlungen den bisherigen streng sachlichen Ton wahren möchte, andererseits keine Lust habe, mich stundenlang öfientlich beschimpfen zu lasten, so sehe ich mich zu meinem Bedauern gezwungen, Herrn Reuther von meinen Borträgen solange auszuschließen, bis die Folgen jenes unliebsamen Zwischenfalls erledigt sind.
Gießen, 21. März 1908. O. Riedel.
*
Wie lange hält der schreckliche und gegen die Unfallverhütungs- Vorschriften verstoßende Z u st a n d der L i ch e r-S t r a ß e nach dem Forsthaus Hochwart noch 01t ? Es wäre doch an der Zeit, daß endlich das"Bankett frei würde, damit man nicht Hals und Bein darauf brechen kann Auch hat Einsender schon jahrelang die Dreckhaufen dicht an dem Bankett bewundert, die nie einmal ver
schwinden, sondern stets größer werden unö so für den Spazier- gänqer unö Passant lästig sind, für Radfahrer aber direkt gefährlich werden können, da letztere gezwungen sind, bei schlechtem Wetter neben an der Straße zu fahren. Meines Erachtens sollte man eine Straße, die so mit Verkehr belastet ist wie die Licher-Straße, nicht so herunterkommeit lassen, >vie sie z. B. voriges Jahr war, bevor ihre Wiederherstellung in Angriff genommen wurde, damit die Fertigstellung keine kleine Ewigkeit datiert. F. 11. S.
Möchentt. Urdersicht derCade;Me t. S.Siadt Sichen.
9. Woche. Vom 23. bis 29. Februar 1908.
(Einwohnerzahl: angenommen zri 30 4°0 linkt. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitszisfer: 37,62°/™,
nach Abzug von 7 Ortsfremden' 25,65 7-n.
Kinder
Es starben an: Zusammen: Erivachsene: im vom
1.2
ebensjahr:
2.—15. Jahr
Scharlach
KD
—
—
1 (1)
Croup
KD
—
—
1(1)
Influenza
4(1)
2(1)
1
1
Lungenentzündung
6(1)
2(1)
1
3
Herzfehler
2
3
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Krämpfen
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1
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Bauchfell-Entzündung
1
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Tarmverschluß
2(1)
2(1)
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Blasen-Geschmulst
1
1
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Lebeitsschwäche
KD
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1 (1)
—
Altersschwäche
1
1
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——
Knochenmark-Ent-- zündung
KD
1(1)
—
—
Summa: 22(7) 12(4) 4(1) 6(2)
Anm.: Tie in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Werner, mein Junge, was rvillstDu haben'?
Bonbons oder Jayö echte SodenerMineral-Pastillen? Werner WH antwortet: Bonbons und Jays eckte Sodener. Aber der Duke' lacht: Nein, das geht nicht, enttveder Jays echte Sodener oder j Süßigkeiten. Nun entscheidet der Kleine: Da will ich lieber j nur Jays echte Sodener. In meiner Klasse nehmen alle £££: Jungens nur Jans echte Sodener mit in die Schule — die k-StA will ick auch haben Und der Lehrer meint, das sei sehr vernünftig und deshelb wär auch nie einer ans der mm. Klaffe krank. — Jays echte Sodener kosten 85 Psg. die Schachtel WW und sind in jeder Apotheke, Drogerie oder Mineralwasser Ws.1 Handlung zu haben.
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