biZ einschließlich
Was rvollen die DeutsHsoMieu?
'J^r gelungenen Auffüh- schrenene Publikum in die
von Toskana eine Hoftrauer voin 17. 21. Januar 1908 angeordnet.
rechtigte Kern der Arbeiterfrage, der aber durch die sozial- demolratische Partei verdorben worden fei, weil diese Partei die frei» heitfeinolichste sei. Unter großer Unruhe in der Versammlung wies Redner auf 1xn Terrorismus der Sozialdemokraten gegenüber den christlich-sozialen Arbeitern hin. Wir Teutschsozialen so schloß Redner, wollen, daß unsere politische Arbeit nicht dem Wohl des einzelnen Standes gelten soll, denn über d-en Interessen des einzelnen Standes und der einzelnen Partei, steht uns der Gedanke an unser großes schönes Vaterland.
An den Vortrag schloß sich eine längere sehr erregte Diskussion an, auf die wir in unserer nächsten 9iuimmer näher ein» gehen werden.
Aus StaOt und LauS.
Gießen, 20. Jan. 1908.
*' Hoftrauer. Se. Kgl. Hoh. der Großherzog hat wegen des Ablebens des Großherzogs Ferdinand IV.
Kgl. Hoh. der Großherzog haben dem Koimnerzienrat G. Hickler zu Darmstadt die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen der ihin von dem König von Preußen verliehenen Roten Kreuz- Medcnlle 3. Klasse erteilt. — Der König von Preußen hat dem Kreisdirektor a. D. und Domherrn in Rauuiburg a. d. S., Geheimen Negierungsrat Ernst Graf zuSolms-Laubach zu Darmstadt die Erlaiibiiis zur Anlegung des ihm verliehenen Großkreiizes des Verdienstordens Philipps des Großmütigen erteilt.
Ordensangelegenheiten. Se.
: und sich dabei betrinkt. Die übrigen Darsteller, die ja sämtlich hinter dem edlen Trio ^eim, Zwirn und Knieriem zurücktreten, taten ebenfalls ihr Bestes, um den Erfolg , der Vorstellung zu sichern. Zum Schluß gab es eine hübsche Fran^aise, die vom Schuster in einem ergötzlichen deutsch- ; französischen Kauderwelsch kommandiert wurde und einige neue Figuren aufwies, die hoffentlich bald in den Gießener Ballsälen Eingang finden. h,
** Fachausstellung für das Ga stw irte-Ge- werbe. Ehrenförderer des vom 28. März Lis 5. April d. I. in Gießen stattsindenden großen gastronomischen Er- eignisses sind folgende Herren: Bahnhofsrestaurateur An- drieny-Butzbach, Hotelbesitzer P. Aletter-Bad-Näuheim, Direktor des Internationalen Verbandes der Köche C. M. Banzer-Frankfurt a. M., Weingroßhändler C. Earsunky- Wiesbaden, Hotelbesitzer I. Dietrich-Marburg, Hotelbesitzer I. W. Ehrenfels-Frankfurt a. M., Großh. Küchenmeister Elion-Darmstcrdt, Höfische und herrschaftliche Küche, Chefredakteur R. Gollmer-Berlin, Klaus Haust, Vorsitzender des Rhein-Main-Gastwirteverbandes in Darmstadt, Kommerzien-, rat Heyligenstaedt, Vorsitzender des Ortsgewerbevereins Gießen, Oüerjägernieister Freiherr van der Hoop-Darmstadt, Fürstl. Küchenmeister Hurniuel-Lich, Kommerzienrat Koch Präsident der Großh. Handelskammer in Gießen, Hotelbesitzer I. Kessel-Wetzlar, Ph. Müller, Vorsitzender des Gastwirtevereins Frankfurt a. M., Direktor C. Reinemer- Darmstadt, Po^izommtmann Reinhart-Gießen, Steher, Präsident des Bundes deutscher Gastwirte, Leipzig, Hofmarschall Freiherr v. Ungern-Sternberg-Darmstadt und Hotelbesitzer C. Weißmüller-Mainz.
** Technischer Verein. Am Mitttvoch abend 81/2 Uhr wird int Saale des Hotel Einhorn Syndikus Dr Burner aus Berlin im Technischen Verein einen Vortrag über „Die technischen Angestellten in der Volks-' wirtschaft und ihre heutigen Standessragen" halten. Eintritt frei. Daran anschließend findet eine freie Aüssprache statt und es ist ein recht interessanter Abend zu erwarten Die steigende Bedeutung der technischen Arbeit in dem großen Gebiete der Volkswirtschaft gelangt immer mehr zum Bewußtsein und drängt in der allgemeinen Rechtslage auf Gleichstellung mit der des deutschen Kaufmannsstandes.
r. Hungen, 18. Jan. Dem Krieg erverein ist von S. M. dem Kaiser eine Fa hn en s ch le i fc verliehen worden, deren Ueberreichung am 26. Januar stattfindet. Hieran schließt sich die Kaisers-Geburtstagsfeier. — Am hiesigen Bahnhof, der wesentlich erweitert ist, findet eine rege Verladung von Eisenerzen für verschiedene Firmen statt. Das Erz ist durchschnittlich hochprozentig. Die Gewerkschaft Elisenburg hat hier eine größere Waschanlage errichtet, um zunächst die Reste einer bereits früher aus- gebeuteten Manganeisengrube durchzuwaschen. Genannte Firma läßt auch in anderen Gemarkungen aus Eisen schürfen.
-st Hattenrod, 15. Jan. Im Laufe des Sommers feiert der hiesige Kriegerverein das Fest der Fahnenweihe verbunden mit dem B e z i r k s f e st des Hassia- Bezirks Lich. Die Fahne, die in reiner Kunst-Handstickerei ausgeführt wird, wurde der Fahnen firm a His gen, Lich, zur Ausführung übertragen.
r. S ch 0 t t e n, 18. Jan. Die Sektion Frankfurt des Vogelsberger Höhenklubs unternimmt morgen einen Ausflug auf den Hoherodskopf. Die Schneebahn daselbst geht an. 1
1 ** Steuerarntspers 0 nalien. S. K. H. der Groß-
herzog haben den Steuerkontrolleur Phil. Hellwig zu Worms mit Wirkung vom Tage seines Dienstantritts an zum Revisionskontrolleur bei dem Hauptsteueramt Mainz ernannt.
1 ** L e h r e r p e r s 0 n a l i e n. Uebertragen wurde dem
Schulamtsaspiranlen Peter Dickler aus Zwingenberg eine Lehrcrstelle an der Gemeindeschule zu Büdesheim (Kr. Friedberg). Entlassen wurde die Lehrerin an der höheren Bürger- (Madchen-) Schule zu Oppenheim Else Fouear auf ihr Nachsuchen. 1
** Erledigt ist die Stelle des Forstwarts der Forst- wartei Schönbrunn, vom 1. April 1908 ab.
** In den Ruhestand versetzt wurde der Schaffner in der Hessisch-Preußischen Eisenbahngemeinschaft Wilb Arnold zu Gießen.
*' Land- und forstwirtschaftliche Berufs, gen0ssenschaft für Hessen. Im abgelaufenen Jahre wurden bei der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft ui Darmstadt 2712 Unfälle angemeldet, 379 mehr wie im Vorjahre. An» 1906 waren unerledigt übernommen worden 1178 Unfälle, was einem Bestand von 3890 Unfallsachen in 1907 gleichkonunt. Es ist erklärlich, daß mit der weiteren Zunahme der Unfälle an sich auch eine erhebliche Steigerung der Unfallaslen verbunden sein muß. In 1907 sind an Entschädigungen daher bereits 740 000 Mk. gezahlt worden Der Genossenschaftsvorstand ist bemüht, dem Anwachsen der Aufwendungen für Renten durch eine intensivere Gestaltung des Heilverfahrens, insbesondere schon vor Ablauf der 13wöchigen Wartezeit, di,rch Rentenrevisionen in den einzelnen Kreisen des Landes sowie das in letzter Zeit häufiger geübte Verfahren der Kapitalabfindnng kleinerer Renten nach Möa- lichkeit zu steuern. ~ J
Agitation gerade hat den Verein groß gemacht. Die. Fabne des deutschen Flottenvereins kann nicht blauweiß, rot-weiß ober schwär z-gold sein, sondern muß nach wie vor schwarz-weiß-rot fein und bleiben. (Stürmischer, langanhaltender Beifall, große Unruhe.) Auf Antrag des Geheimrats Hamm-Bonn und Genossen wurde hierauf Schluß der Debatte beschlossen.
Nach heftiger Gefchäftsordnungsdebatte gelangte folgender A n - ira g von dem Thüringischen Landesverband mit großer Mehrheit zur Annahme: In der Ueberzengung, daß das gesamte Präsidium, an der Spitze Seine Durchlaucht Für st Otto zu Salm-Horstmar, getreu den Beschlüssen der Kölner Tagung gehandelt und das Ansehen desDeutschen Flotten Vereins gefördert hat, spricht die Hauptversammlung dem Präsidium des Deutschen Flottenvereins ihren Dank und ihr Vertrauen aus.
Geheimrat Hamm hatte noch folgenden Antrag gestellt: Die Hauptversammlung dankt dem Präsidülm für den hochherzigen, patriotischen Eittschluß, und spricht ihm für feine großen i Verdienste nm den Verein und Vaterland warme Anerkennung vus. Der Präsident erklärte, daß nach der Annahme des ersten Antrages dieser Antrag keinen Wert mehr habe. Es stimmten dem Anträge nur eine Anzahl Bayern zu. Tie meisten bayerischen Delegierten hatten bereits nach der Abstimmung des ersten Antrages den Saal verlassen. Ter Präsident, Fürst zu Salm, dankte der Versammlung für das entgcgengebrachte Vertrauen. Ter Beschluß, zurückzutreten, sei ihm sehr schwer geworden, es gebe aber Mächte, die stärker seien, als der Einzelne. Hieraus erklärte der Pro,ident die Hauptversammlung für geschlossen. Schluß 51/4 Uhr.
Vorn Flotten verein, Kreisgruppe Gießen, wird uns geschrieben: Es ist richtig, daß der Vorsitzende mit Bedauern des in letzter Zeit erfolgten Austritts von vier Einzelmitgliedern und eines korporativen Mitgliedes erwähnte (Geiamtbestand 652 Mitglieder.) Die Konfession der aus-' getretenen Emzelnntglieder, d,e der Vorsitzende gar nicht fennt, hat er nicht hervorgehoben. Man faßte folgende Resolution, die auch dem LandeSausschusse zur Kenntnis
ganzes Spiel mit einer solchen Fülle drastischen HumorZ aus, daß er stets große Heiterkeit erregte. Die würdige Ergänzung dieser beiden wandernden Gesellen bildete der Schuster Knieriem von Bruno Reimer-Schlegel. Es war gerade nicht der beste Bruder, den er auf die Bühne stellte, aber er gab sich stets so, daß er schon Freude erregte, wenn er sich nur sehen ließ. Vor allem gelang ihm die Wiedergabe der Szenen, in denen der philosophierende Schuster den demnächstigen Untergang der Welt erwartet
X Nidda, 18. Jan. Zum Bahnunsall in Kohden ift zu bemerken, daß der verunglückte Berk sich in dem Wirtshaus nicht aufgehalten hat, sondern hineingelaufen war, um einen Reisenden von der Ankunft des Zuges zu benachrichtigen.
m Aus dem Niddertal, 18. Jan. In Merken- fritz findet am 25. Januar eine große Feier des Geburtstages unseres Kaisers statt. Die Feier ist als Volksunterhaltungsabend im Sinne der Volksbelustigungsbestrebungen gedacht. Sowohl der Krie- gerverein, als auch der Gesangverein werden teiluehmen. Ein Vortrag über „Südwestafrika", deklamatorische unb. gesangliche Darbietungen stehen auf dem Programm. -1
O b er-Lais wird die Errichtung einer zweiten Schul- ftelle beabsichtigt, da die Schülerzahl zwischen 90 und 100 beträgt. Es sollen zwei Lehrerwohnungen und ein Schulsaal gebaut und das alte Schulhaus verkauft werden. 7" voriges Jahr ins Leben gerufene B a s a l t w e r k bei Ortenberg am sog. Gauls köpf hat bereits einen bedeutenden Aufschwung genommen und bietet jetzt einer stattlichen Zahl Arbeiter dauernde Beschäftigung. Das Steinklopfwerk am Wege nach Eckartsborn ift in ununterbrochener Tätigkeit.
7"?' ^e^feld, 16. Jan. Heute nachmittag 4.45 Uhr überführ der Frankfurter Eilgüterzug das Haltesignal und fuhr in eine Rangier-Abteilung. Es entstand beträchtlicher Materialschaden, indessen wurde niemand verletzt.
rn 171 Jan. In der gestrigen öffent
lichen Stadtverordnetenversammlung wurde nach mehrstündiger erregter Debatte das „Ortsstatut betreffend Erhebung einer Umsatz- und W er tzu w a ch s st e u er bei Ber- Grundeigentum im Bezirk der Residenzstadt
Kassel mit 24 gegen 20 Stimmen abgelehnt.
Gießener Strafkammer.
)( Gießen, 17. Jan.
Vom Dimgemittolkauf.
3- van Alsfeld £at ein Urteil des ftrafe beruhe ff wegen Betrugs zu 60 Mk. Geld-
barin Srft L?Är angefochten. Der Betrug wurde dZ Kr^ses^daß ^ Angeklagte an eine Reihe von Landwirten MtSn ?ei Düngemittel Kainit be-
MWtzMsMZSZ
d°s letztere wird mit 90 Pf^ bLechnet Ä
das Dünaemi ff et rn 1 cw stup - . ■ er Angellagte, der
xu verlassen." Die Versammlung beschließt darauf, Allerhöchste IGrundsätzen bereinigen? Religion und Christentum habe jedoch und Höchste Personen aus der Debatte zu lassen. mit Antisemitismus nichts zu tun. Ter Jude, der ernst an den
Auf Antrag des Regierungsrats von Braun-Augsburg Gott des alten Testaments glaube und dement!prechend lebe, stehe teilte der Präsident den zwischen ihni und dem Kammerherrn sittlich höher als der Chrilt, der nicht christlich lebe, -^ede Rasse Freih. v. Spieß stattgehabten Briefwechsel mit und bemerkt, daß habe gute Seiten, aber auch Schattenseiten; auch wir hätten der zwischen ihm und dem Kammerherm v. Spieß schwebende Schattenseiten, aber es dürfe uns doch auch erlaubt lein, auf die Ehrenhandel erlidigt sei. Professor Dr. Graf du Moulin- Schattenseite des Judentums hinzuweisen. Mit dem Radauantt- München erklärte darauf, daß sich Freih. v. Spieß in dem semitismus eines Ahlwardt und Pücklers wollen die Deutsch- Ehrenhandel als Kavallier gezeigt habe. Der Redner erklärte sozialen nichts zu tun , haben. Tie Macht des Judentums, lei im weiteren Verlauf, daß sich der Bayerische Landesverband aus gefälwlich, weil die Wejensärt des Juden anver§ fei als unicrc. die Dauer die Behandlung des Präsidiums des Deutschen Flotten- Es gebe auch hochanständige Juden, aber , hier komme es auf Vereins nicht gefallen lassen könne. (Beifall, Widerspruch.) die große Maste an, die eine ganz andere Auffassung des stttlichen Oberstleutnant a. D. Abbes- Königsberg sagt, er könne nicht! Lebens habe als wir. „ .
umhin, auszusprechen, daß der Bayerische Landesverband in Redner forderte im weiteren Verlause seiner Rede das Recht einem gewissen Hörigkeitsverhältnis zum Zentrum der Organisation für die Beamten, ent Bindeglied steht. Regierungsrat v. Brann-Augsburg erklärt dies für eine! zwischen den Beamten unb der Regierung.
glatte Unwahrheit. Nach längeren heftigen Auseinandersetzungen Zum Schluß behandelte Abg. Lattmann noch die Arbeiter - bemerkte Generalmajor a. D. Keim: „Die Gegner haben nur frage. Mann dürfe den berechtigten Kem der Arbeiterbewegung Behauptungen, aber keine Tatsachen vorgebracht, lediglich Klatsch mcht verkennen. Wie der städtische und ländliche Mittelstand sich sei gegen ihn vorgebracht worden. Er sei im Jahre 1904 feine Anerkennung erkämpft habe, so verlange nun auch der Ar- geschästsführender Vorsitzender geworden. In diesem Jahre sei beiterstand, nachdem er zum Bewußtsein seiner Bedeutung ge- ber Verein um 14 000, 1905 um 28 000, 1906 um 39 000, | kommen sei, Anerkemiung im öffentlichen Leben. Dassel der be- 1907 um 23000 Mitglieder gewachsen. Nach den Satzungen " ' ““
sei es gestattet, Politik zu treiben. Parteipolitik habe er niemals getrieben. Wenn der Flottenverein dem Reichs- marineamt ein Wegweiser sein wolle, müsse er nicht nebenher, sondern vorangehen. Der Flottenverein habe sich großes Ansehen in der Welt erworben. Er nehme jetzt Abschied und ersuche, am alten Kurse festzuhalten und nicht nach rechts oder links zu sehen, sondern lediglich für eine starke Flotte zu agitieren. Wollen Sie den Wert der Agitation nicht unterschätzen. Die
In der gestrigen öffentlichen Vollversammlung in Steins ©arten sprach Herr Reichs- und Landtagsabgevrdneter Amtsgerichtsrat Lattmann über das Thema: „Was wollen die Teutschsozialen?" Er führte etwa folgendes aus: 9hir derjenige tarn im öffentlichen Leben etwas gutes schaffen, der in sich die Stoei ^täfte trägt, die echt christliche Gesinnung und den mttwnalen Gedanten. Neben der Anhänglichkeit zu Kaiser und Reich müsse aber auch ein klarer, selbstbewußter Vollswille zu Tage treten. Zur gesunden wirtschaftlichen und sozialen Entwickelung stnd zwei Voraussetzungen nötig: ein starker Schutz be^ inneren Friedens gegen äußere Feinde und eine gesunde Finanzentwickelung des Reiches. Was die Regelung der Reichs- fin<mzen anlangt, so gehen wir, sagte der Redner, von zwei Grnndiatzen aus: 1. möglichste Schonung der mittleren und Mvachen Schullern und möglichst starke Belastung der starken. 2. Möglichste Schonung der Produzenten und Konsumenten und inoglichite Belaitting der Spekulation. Wir treten für eine ver- Mmstige Verteilung von direkten und inbireften Steuern ein Aus diesem Gedanken heraus treten wir auch für'die S pe ku- la t io ns st e ue r ein, svie wir für die Tantiemesteuer einge- tt-eten 1 mb. Darum stimmen wir auch für die Dividenden- ertzuwachsfteuer und wünschen eine trafttgere Belastung beriemgcn Grubenfelder, die gemutet sind, - ausgebeutet werden. Es ist eine Schande, daß wir
^utschland eine Kohlennot haben, während Kohlen in Hülle imb ^ckle voryanden sind. Durch stärkeres Anziehen der Steuerschraube könnten wir die K)hleusyndikate dazu zwingen, mehr zu produzieren, ckuch die Luxussteuer könnte viel mehr ausgebeutet werden. Wir glauben, daß die Besteuerung von Zigarren niajt richtig wäre. Wir haben auch gegen dieBier - y-a I?r f a r t c n it e u c r gestimmt, weil wir sie für unsozial - Erbschaftssteuer gestimmt,
aber nicht im Sinne der Sozialdemokratie, die schon 2000 Mk. Trc\t °'°. besteuern wollen und damit die Arbeiterseindlichkeit mach^ &te u6€r^aubt das innere Wesen der Sozialdemokratie aus-
Man muß sich immer vor Augen halten, daß kein einziger Stgnd für sich allein da ift, und darum ist die auf einseitigen Wirtschaftspolitik falsch. Landwirt- u 1 e uennt Redner die beiden Beine unseres m mürbe:
ÄÄÄ* L die SÄM ernennt
suz ^Tberung bet So (o niatpoli t i t.' A sind S ÄctaTta »ollem an S e lot 'Ät“m, te,"n,icteh",8 des Ä “fn£ten iU «Ä^mLie ÄÄS bu"aüf Äg
^an^unrtschaft und Industrie die Beine des Volks- Hauptveriammlimg in Kassel keineswegs geklärt erfchpinf Sanbroerl’Starieb cm triftiger Grunb zum AuStrttt aus dein Verein nickt’Z' Ä S "Zonale Ausgabe. biX^
auch b.- morgige Tagung
gestern
Aschen Mittelstandes über und wies darauf hin dast Stimmung versetzte. Das größte Verdienst
»g» MSS ÄS“.“““" ........
gÄÄxSg toffutang wesentlich an Änhcitlichkcit nnb SefchSi™
lÄStsvÄte»«??
0OR Snnger bet MLel «ft ’feta
Kx-Ttretermnen des l oesttsti-lf- . ^uderlichen Kleeblatt die
CO1 Jc^n Ent€r 28Mit-1und Regiesuhrung Reirner-Schle-
nur 7 Vertreter des kaufmännischen Mittelswn^s ''
daher neben den Sand-ULeLkals EVnn°n^e7 Ä
der Hausierhandel der Ausländer sozial berechfi/f fct
» "fein«-Ä ÄA
sie seien m erster Linie oeutschsozial 1U^n'
Wt: wollt * bau anXüwi'


