Ausgabe 
16.5.1908 Drittes Blatt
 
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Redaktion:S:^112. Tel.-Adr.:AnzeigerGießen.

Gießener Strafkammer.

)( Gießen, 15. Mai.

Eine Beleidigungsgeschichte.

Die Strafkammer hob ein Urteil des Amtsgerichts Schotten, durch das der L a n d wi r t O. F. aus Götzen von der Anklage der Beleidigung des Rechtsanwalts Juftizrat W. lstcr freigesprvchen war, auf und verurteilte den Angeklagten zu einer Geldstrafe von 30 M k. Justizrat W. hatte im Auftrag des Landwirts I. L., eines Nachbars des Angeklagten, mehrere Prozesse geführt, bei denen der Angeklagte stets unter­lag, was schon zu früheren Bestrafungen des Angeklagten wegen Beleidigung des L. geführt hat. Als nun im letzten Herbst der Angeklagte wieder durch Hinstellen eines.Wagens einen Platz versperrt hat, zu dessen Räumung er naturgemäß verpflichtet war, wurde er von feinem Nachbar L. zur Beseitigung des Wagens aufgefordert, und als er dieser Aufforderung nicht nach­kam, bemerkte ihm L., mit einer Feder voll Tinte an denAlten" würde der Wagen beseitigt. Der Angeklagte bemerkte hierauf, er brauche keinen alten Nichtsnutzer. Ta man unter demAlten" in Götzen allgemein Justizrat W. versteht, nicht allein, weit er alt ist, sondern auch seit einem halben Jahrhundert der Prozeß- Vertreter verschiedener Eingesessenen und auch der Gemeinde ist, bezog L. die Aeußerung sofort auf W., dem er gelegentlich davon Mitteilung machte. Herr W. hielt sich nicht aus persönlichem Haß, sondern seines Standes wegen für verpflichtet, gegen den Angeklagten wegen Beleidigung vorzugehen. Das Schöffen­gericht gelangte zum Freispruch unter der Annahme, daß nicht mit Bestimmtheit angenommen werden konnte, auf wen sich die Aeußerung bezogen habe. Im Bcrnfungstermin war kein Zweifel, daß die Aeußerung dem Anwalt gegolten hat, weshalb Bestrafung erfolgen mußte.

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DieSiebener Zamilienblätter" werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Zeit, fragen" erscheinen monatlich zweimal.

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- a, . r b t, Gießen, 16. Mai.

, c? Q1 L^r ^ommt dieses Mal wahrscheinlich nicht »ach Greße Wir Gießener hören es mit Bedauern, denn

wir hatten uns schon daran gewöhnt, den Kaiser alljährlich einmal in unserer Mitte zu sehen. Auch der Kaiser weilt gern m unserer sich von Jahr zu Jahr verschönenden Stadt, und es sind gewiß nur die alleririftigsten Gründe, die den Monarchen dieses Mal abhalten, von Wiesbaden zu einem fane« Besuche hierher zu kommen. Bor allem sind es «ohl die großen Strapazen der letzten Zeit, die den Kaiser veranlassen werden, jetzt in Wiesbaden lediglich der Er- liolung zu leben, so weit das bei einem so rastlos tätigen Monarchen, wie unser Kaiser, möglich ist. "Neue anstren­gende Reprasentationspflichten stehen deni Kaiser für die uLchste Zeit bevor und hierzu kommt noch das schlechte LSetter. Regenwetter ist selbst im schönen Wonnemond kein . angenehmer, verlockender Reisebegleiter.

Eine eigenartige, stolze Feier war cs, die den Kaiser ruf seiner Reise nach Wiesbaden kurze Rast im Elsaß machen üeß, die Einweihung der wieder h e r g e st e l l t c n Hohkönigsburg, die, ähnlich wie die historische Ma- rimburg rm Osten, hier an der Westgrenze des Reiches ein Wahrzeichen deutscher Macht und Größe darstellt. In einigen Kreisen Frankreichs hatte man gemeint, daß der Kaiser bei Einweihung der Hohkönigsburg den Elsässern ivichtiae Aenderungen in der Verwaltung der Reichslande atnkündigen werde. Es ist nichts dergleichen erfolgt, und MN zeigen sich die Franzosen bitter enttäuscht, daß die große 5-enfation ausgeblieben ist. ^Pariser Blätter hatten Sonder­berichterstatter nach deni Elsaß entsandt, um an Ort und stelle zu erfahren, wie die erwartete Botschaft des Kaisers 1 luirfen werde. Und nun gab es zwar ein fesselndes histo­risches Theaterstück in größtem Maßstabe zu sehen, aber 'nne politische Begebenheit, wie man doch gehofft hatte. Daß die erwünschten Reformen für die Reia-slande über kurz oder lang kommen werden, daran ist natürlich nicht }ii zweifeln.

Eine Verfassungsreform bekommen nun end­lich auch die beiden mecklenburgischen Groß- Herzogtümer. In einigen Zeitungen zeigt man sich ictzt höchlichst erstaunt darüber, daß die neue mecklenbur­gische Verfassung nicht freiheitlicher ausgestaltet werden joll. Sehr mit Unrecht. Wie hat man denn im Grunde glommen überhaupt etwas anderes erwarten dürfen. Wer erd sich freiwillig seiner Macht begeben? Das tun doch richt einmal die Sozialdemokraten. Und warum soll denn gerade ausgerechnet Mecklenburg daran gehen, eine Ver- ilifsung einzuführen, die die bisherigen Machtverhältnisse Lande von Grund auf verändern würden. Eine Ver­lesung ist freilich eine zeitgemäße Einrichtung, denkt man l in Mecklenburg, aber warum denn so viel auf einmal. 5® Ernste gesprochen: mag die neue mecklenburgische Ver- esung auch noch so rückständig sein und an den bisherigen Zuständen in Wirklichkeit noch so wenig ändern, so ist sie doch immerhin der Anfang einer Konstitution.

In der abgelaufenen Woche ist nun auch das neue üeichsvereinsgesetz mit den Ausführungsbestimmun- der einzelnen Bundesstaaten in Kraft getreten. Was insbesondere Hessen betrifft, so sind diese Ausführungs- ' ^"limmungen erfreulicherweise sehr freiheitlich gehalten, so man von einer wirklichen Verschlechterung unseres s bneinsrechts nicht sprechen kann.

Großes Aufsehen weit über die Grenzen Hessens hinaus iif her eigenartige Konflikt des Grafen von Görtz nit seiner getreuen Stadt Schlitz hervorgerufen, ^erhalb Hessens saßt man diesen um einer veryältnis- tiigig geringfügigen Sache wegen, um die Ablösung der glitzer Jagd, entbrannte Streit lediglich von der humo- Wschen Seite auf. In schlitz selbst ficht man die Sache Mster an, denn sie kann, wie der Graf angedroht hat, der ci«dt tatsächlich mancherlei Schaden zufügen. Aus diesen is tunben hat sich nun der nationalliberale Abg. Osann ins -iättet gelegt und an die hessische Regierung die Anfrage jWchtet, ob und was sie in diesem Streite zu tun ge- imke, um die Stadt Schlitz vor Schaden zu bewahren.

Börsen-Wochenbericht.

Frankfurt a. M., 15. Mai.

Die Erleichterung auf dein internationalen Geld­markt macht weitere Fortschritte, in London und Paris steht der Privatdiskonto nur etwa 2 Prozent, in Newhork notiert Tagesgeld etwa 1 y2 Proz. und der Einfluß dieser Erleich­terung am internationalen Markt macht sich allmählich auch am deutschen Geldmarkt etwas fühlbar, denn es ist naturgemäß, daß das Kapital dahin strömt, wo cs ant vorteilhaftesten zu verwerten ist. Ter Privatdiskonto ging infolgedessen bei uns auf 3 7/s Proz. zurück, das ist zwar immer noch ein ver­hältnismäßig hoher Satz, aber die scharfe Spannung auf dem Geldmarkt ist wenigstens gewichen. Da die ungünstigen Geldvev- hältnisse die Märkte lange Zeit unter Druck hielten, so ist es naturgemäß, daß sie jetzt anfangen, etwas erleichtert aufzu­atmen und für günstige Einflüsse wieder eher zugänglich sind. In New York hat die Aufwärtsbewegung diese Woche weitere Fortschritte gemacht; dabei lauten die Berichte aus dem Wirr- schaftsleben noch immer recht ungünstig. Tie Zahl der unbenütz- ten Fruchtwagen in den Vereinigten Staaten hat int April die Rekordzisser von 423 000 erreicht, int Zusammenhang damit weisen natürlich auch die Eisenbahneinnahmen große Ausfälle auf, der Export geht zurück, auch in anderen Ländern weist der Außenhandel ungünstige Ziffern auf, so ist beispiels­weise in England im verflossenen Vionat die Einfuhr um 17 Prozent, die Ausfuhr um 10,7 Proz. zurückgegangen, in Deutsch­land hat die Arbeitsgelegenheit stark abgenommen, so daß im April auf 100 offene Stellen 141,81 Proz. Arbeitssuchende kamen, kurzum, an Anzeichen für eine sich vorbereitende Besserung im Wirtschasilichen Leben fehlt es vorerst noch gänz­lich. Aber man enoartet eine gute Ernte, die das Wirt­schaftsleben wieder befruchten soll und da auch der Geldmarkt nach und nach wieder eine normalere Gestaltung annimmt, so glaubt man vertrauensvoller in die Zukunft blicken zu dürfen. Amerika rechnet man bereits mit dem Eingang größerer Aufträge auf Eisenbahnmaterial, weil die Bahnen, nach­dem sie jetzt Gelder aufnehmen können, in die Lage kommen, neue Anschaffungen zu machen; für die deutschen Märckte hat das für Ende dieses Monats angekündigte Inkrafttreten des abgeänderten Börsengesetzes, welches der Un­ternehmung wieder größere Bewegungsfreiheit gewährt, etwas anregend gewirkt; der österreichische Markt wurde durch die Begebung von 150 Millionen Kronen 4 Proz. Staatsrente etwas stimuliert, London erhielt Impulse durch Newyvrk und durch die bessere Entwickelung der südafrikanischen Minenindustrie, der die Ermäßigung der Betriebskosten zustatten kommt so finden wir überall Momente, die die Untersuchung wieder etwas an­regen. Infolgedessen hat auch das Geschäft sich ein wenig be­lebt und die Kurse konnten sich wieder etwas voranbewegen. Von deutschen Fonds wurden die 3- und 314 Prozentigen höher bezahlt, von ausländischen Renten besonders Russen. Amerikanische Eisenbahn-Bonds ebenfalls gebessert. Amerikanische Eisenbahn-Aktien stiegen 23 Proz., Schiffahrts-- a ktien ebensoviel, auch Banken gewannen 12 Prozent.

Handel.

Zur Fusion der Banks irma BaruchBonnin Franks u r t a. M. mit der Pfälzischen Bank wird deutPlutus" aus Frankfurt a. M. geschrieben: In rascher, allzu rascher Folge hatte die Pfälzische Bank vor Jahren ihr Kapital ver­mehrt und eine Reihe von gutgehenden Geschäften übernommen, welche ihr Kunden brachten, aber auch die Verbindung mit mancher industriellen Gesellschaft, die nicht zum Heil ausschlug. Nun hat die Pfälzische Bank wieder ein Bankgeschäft übernommen und zwar die alte angesehene Bankfirma Baruch Bonn in Frankfurt a. M. Dieses Haus hatte früher regen Arbitrage- Verkehr mit Paris und Brüssel, wie auch nm Newyork gepflogen, seitdem aber dieser Geschäftsverkehr nicht mehr ntöglich war, befaßte sich die Firma nur noch mit der Verwaltung größerer Vermögen der internationalen Firma des Inhabers, ein nennend wert lukratives Geschäft konnte natürlich nicht mehr gemacht werden. Ter Inhaber der Firma, Herr Wetzlar, der Mitglied der Handelskammer ist, läßt die Firma zwar weiter bestehen, aber kommissionsweise tätig zu sein, hört sein Haus auf. Tie Verwaltungen gehen an die Pfälzische Bank über. So schwindet in Frankfurt- eine Privatfirma nach der.andern. Unter der Aera beö Börfengese^s sind die Wasser abgegraben worden und wer sich in jenen fahren nicht dem Kontokorrentgeschäft zuwandte, mußte sich auf die Uebernahme durch eine Bank vorbereiten.

Berlin zu kommen brauchten. Nachdem man sich auf deut­scher Seite einmal mit solchem Nachdrucke für Abdul Asis ins Zeug gelegt hatte, hätte man sich nun doch eigentlich nicht mit Muley Hafid einzulassen brauchen. Man hat es doch seinerzeit auch so gut verstanden, den alten Präsidenten Krüger von Transvaal avzuweisen. Wer weiß, ob diese Zulassung der Abgesandten Muley Hafids in Berlin nicht doch auch wieder einer der vielen Fehler unserer Diplo­maten gewesen ist, die fort und fort das Zutrauen des Aus­landes zu unserer deutschen Politik erschüttern. Unsere Di­plomaten und Regierungsvcrtreter lassen es dem Auslande gegenüber leider nur gar zu oft an der nötigen Stetigkeit und dem zielbewußten Handeln fehlen.

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Montau Papiere erzielten Avancen von 35 Proz., da­gegen haben andere In du striepa pierc infolge von Reali­sationen mehrfach Kurseinbußen zu verzeichnen. Von Badischen Anilm-Attien kam im Zusammenhang mit der Ausübung des Bezugsrechts mehrfach Material an den Markt, ivodurch der Kurs etwa 20 Proz. zurückgedrängt wurde. Bezugsrechle wurden von 142 bis 150 Proz. bezahlt. Auch Höchster Farbwerke, auf die demnächst gleichfalls ein Bezugsrecht auszuüben ist, verloren 15 Prozent.

Ein nicht gerade alltäglicher Besuch ist dieser Tage nicht­amtlich in Berlin empfangen worden, es war der Besuch Iiec Abgesandten des marokkanischen Gegen- iu itans Muley Hafid. Ta Muley Hafid als rechtmäßiger f-ic!tan nicht anerkannt ist, tonnte unsere Regierung auch >icht amtlich mit seinen Abgesandten verhandeln. Aber iltst die nichtamtliche Unterredung eines Vertreters der mischen Regierung mit den Afrikanern- hat der englischen erpresse schon genügt, um Stimmung gegen Deutschland machen. In Frankreich hat man diesen Vorfall viel Aktiver betrachtet und das Verhalten der deutschen Reichs- Heruug korrekt gefunden. Ob wir uns wohl auf diese teile Anerkennung etwas einbildcn können? Besser wäre 6 doch wohl gewesen, wenn man den Marokkanern schon tieffer so deutlich abgeroinft hätte, daß sie gar nicht erst nach

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Auszug o. r>. Standeramtsregistern der Stadt Stehen.

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Mai. 9. Ernst Metz, Zahnarzt dahier, mit Margarete Johanna Earola Gins in Frankiurt a. Di. 11. Heinrich Weidenhans, Möbel­transporteur, mit Martha Engel, beide dahier. 12. Georg Karl Hedrich, Postsekretär dahier, mit Emma Schmidt in Strebendori. 12. Christoph Heß, Schreiner in Göcklingen, mit Anna Dreher da­hier. 12. Hermann Block, Kaufmann in Dortmund, mit Elisabeths Rausch dahier. 12. Ludwig Schneider, Metzger, mit Auguste Weeg, beide dahier. 13. Jofeph Maier, Glaser, mit Sophie Vogt, beide dahier. 14. Ludwig Bohl, Weitzbiuder in Arheilgeu, mit Christine Büttner dahier. 14. Johann Adam Jullmanu, Kaufmann, mit Ernestine Marie Friebel, beide dahier.

Geborene.

Diai. 3. Dein Techniker Ernst Diannewitz eine Tochter. 4. Dem Schneider Friedrich Aulenbacher eine Tochter, Anna Maria. 6. Dem Lokomotivheizer Wilhelm Klingelhöier eine Tochter, Elisabeth Luise Margarete. 7. Dem Stations-Aspiranten Bruno Bartel in Wetzlar eine Tochter. 7. Dem Bäckermeister Heinrich Friedrich Müller ein Sohn. 8. Dem Monteur Adolf Leyckes eine Tochter, Klara. 8. Dem Kellner Peter Wöll ein Sohn, Albert Adolf. 9. Dem Pflasterer Franz Pauli eine Tochter, Dlarie Luise. 9. Dem Techniker Adolf Hansult ein Sohn, Erich. 9. Dem Hilfsbremser Georg 'Möller eine Tochter, Else. 9. Dem Schreinermeister Friedrich Benzler eine Tochter, Anna. 11. Tein Postschaffner Georg Dehlis eine Tochter, Margarete Charlotte. 11. Dem Ingenieur Ernst Meckel ein Sohn, Hans Eriist Karl August. 12. Dem Konzertmeister Willy Reinhold eine Tochter, Fanny Maria Leonore. 12. Dem Kanzleigehilfen Franz Albrecht Hertel ein Sohn, Haus Leo. 12. Dem Kaufmann Karl Jekel ein Sohn. 13. Dem Hausierer Jakob Waismann eine Tochter, Lea.

Gestorbene.

Mai. 8. Albert Heinrich Merlau, 3 Wochen alt, Ludwig» straße 26. 10. Marie Luise Pauli, 1 Tag alt, Kirchenplatz 21.

10. Auguste Katharine Müller, 7 Monate alt, Wetzlarer Weg 8a. 13. Anna Pauli, geb. Kling, 23 Jahre alt, Kirchenplatz 21.

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Drittes Blatt 158. Jahrgang Samstag 1«. Mai 1908

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General-Anzeiger für Gberhesten

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Die nach- A Ann| a sind Sonntag den 17. Mai nur stehenden övl l v von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachts für dringende Fälle sicher anzetrefien. [Dö/

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