Ausgabe 
15.8.1908 Drittes Blatt
 
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Nr. 191

Drittes Blatt

Erfcheint lügkich mii Ausnahme des Sonntags.

Seneral-Anzeiger für Gberheffen

Aus Stadt und Land.

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. 9(ufliifi 1908.

Bedcutende Kewichtszunayme

ein gröberes?

und kräftigend wirkt.

-r- c ' i e.1.*?/.* FZ?.*. _ Maschlnenbau.Elektrotechnik] I CCii n IKU iTl ö I fl Q£F1 /zutomodlldau, öcücksnliau.!

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zu Frankfurt a. 31.

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Interessenten lann hier bei lediglich der

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aurant ö rtt. 1

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158. Jahrgang

DieEtetzener ZamtltenblStter- werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das Krelsblati für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit- fragen erscheinen monatlich zweimal.

Norweger (Lofoten) Medizinal. TranS 311311- schreiben. Dieser wird im Seottschen Emul- gierungsverfahren in kleine Fettkügelchen zer­teilt, deren hoher Nährstoffgehalt vom Körper ganz auSgenützt ivird und äußerst blutbildend

Redaktion, Grypebttton und Druckerei: Schul- straße ?. Expedition und Verlag.' 5L Redaktw^L^S'^ l»t.-vldruAnzetgerGieben.

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Samstag 15. August 1908

. ▲▲ Rotationsdruck «md Verlag der Br übliche» klf UnwersuälS - Buch- und ©tcinbrucfcreL

" 3 R. Lange. Gießen.

das beste existierende Waschmittel, dessen enorme Wasch- und Bleichkraft das höchste Ent­zücken der Hausfrauen hervorruft. Well seine wunderbare Wirkung scheinbar unerklärlich, fürchten manche Hausfrauen, dafj Persil der

Wäsche

Fagd-^er Pachtung.

Montag, den 24. August er. wird die hiesige Ge- markungSjagd auf dem Gemeindehaus dahier öffentlich an den Meistbietenden auf weitere 6 Jahre verpachtet. 4836 Crumbach, den 12. August 1908.

Post Rodhenn a. d. Bieber.

Ter Bürgermeister: Krauskopf.

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bewirktc der Gebrauch von ScottS Emulston bei dem kleinen Georg, worüber sein Vater folgendes berichtet:

Tlmmbcbn, Mittelstr. 21 III, 10. Oktober 1907.

Meinem sehr schwächlichen Knaben Georg habe ich ans ver­schiedenes Anraten hin Ihre Scotts Emulsion verabreichen lohen und kann heute ieststeÜen, bau der fortgesetzte Gebrauch dieses Präparats wahre Wunder gewirkt hat. TaS Kliid bekam sofort wieder Slppcin, wurde lebendig und hat jcljl wieder eme viel frischere Gesichtsfarbe. Innerhalb 4 Wochen bekam es leicht und ohne Beschwerden die ersten Zähnchen. Scotts Emulsion wurde stets nlcid) mit vertragen, und nie zeigt sich auch nur die genngfle Verdauungsstörung. Tie Gewichtszunahme des SUctncn ist ganz J bedeutend, und ich bin gtücHich, in Scotts Emulsion ein Präparat gefunden zu haben, das mich aller Sorgen um unseren Kleinen für die Zukunft enthebt/ (gcj.) B. Conradi, HounusikuS.

Dieser erfreuliche Erfolg ist vor allem der erst­klassigen Qualität des bei der Zubereitung von Scotts Emulsion zur Verwendung gelangenden

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schädlich sei. aber viele Tausende von Hausfrauen haben sich durch fortgesetzten Gebrauch von der absoluten Unschädlichkeit dieses einzig dastehenden Waschmittels überzeugt und sind sogar zu der Einsicht gekommen, sah Persil die Wäsche schont, überzeugen Sie sich gleichfalls I

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Henkel & Co., Düsseldorf

auch der weltbekannten Henkels Bleich-Soda.

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täglich ein Likörgläschen Tr. Homurel's Haemc. tagen unmittelbar vor der Hauptmahlzeit! <iqt Appetit wird reger, Ihr Nervensystem erstarkt, tue Nlattigkeit verschtvindet und tvrperllcheo Woblbesm den stellt sich raschest ein. Verlangen Sie jedoch ausdrücklich das echteTr. Hontmcl'o" Haematogeu und weisen Sie Nachahmungen zurück!

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th« als Eigentum abzugüa Ift Zu erfragen in ta edition des Giev-Anz. M

PGtt Darlkhn Lebensvers. Pol- WÄr fort, itreng reell unb biMrc chriftl. Anfragen unter w beit «Siebener Anzeiger^

Baugelände der Privatspekulation entzogen und den zu mäßigen Preisen angeboten werden. In Frage dec ungünstigen Baugrenze der Stadt Nauheim Städtcrwcg und dessen ''Abzweigungen kommen, ein Terrain, welches bei seiner geschuhten, sonnigien Lage, der Nahe dcs Waldes, Der Nähe der Friedberger Schulen ein wahrhaft ideales Villenviertel wäre. Hier müßte eine weitsichtige städtische Vanpolitik ein sehen, um das fragliche Gelände günstig und rechtzeitig zu er­werben und durch Parzellierung, Anlage von Straßen, den aus­wärtigen Bauinteresscnten den Erwerb billiger Bauplätze zu er­möglichen. Bedingung lsierzu ist der Ausbau des Stüdtc. ges als breite Alleestraße, Anlage einer elektrischen Bahn nach ,-ied- berg, die für ''Nauheim allein schon längst bei der ungünstigen Lage seines Bahnhofes ein Bedürfnis wäre. Ein weiterer dringen­der Fortscksritt wäre die Anlage der Wiesen längs der Usa als schattige Promenade, da Nauheim bereits heute schon für seine bcrilranfen Kurgäste Mangel an bequemen, horizontalen Pro­menaden bat. Welch enorm günstigen Einfluß eine elektrische Bahn auf eine derartige Verbindungsstraße hat, sieht man bei der rapiden Entwicklung des benachbarten Homburg mit Dornholzhausen, bejicn Verbindungsstraße in wenigen Jahren beinahe ausgebaut ist. Für die Schwesterstadt Friedberg liegen gleiche Interessen vor, die Stadt hat bei ihren ungünstigen baulichen Grenzen wenig Wahl an Terrain für Villen, infolge des entfernt liegenden neuen Bahris hosS werden sich die geschäftlichen Interessen immer mehr nach Süden konzentrieren. Mangel herrscht an schattigen Promenaden, und dringendes Bedürfnis ist eine nähere Verbrndung mit bem Walde. Allen diesen Zwecken entspricht die Anlage dcö »städter- wcgs als Allee, mit einet elektrischen Bahn bis zum neuen Hauptbahnhof, sowie die Herrichtung des Ufagrundes als fdjattigc Promenade, wofür Friedberg Opfer bringen wird und muß. Beide Nachbarstädte haben nur gemeinsame, sich ergänzende Juterefsen, und mit Recht muß man die noch vereinzelt auftauchenoe Bc- hauptung zurückweisen, daß beide Städte gegenteilige Enterest en hätten. Nauheim, das emporftrebcnde Weltbad, muß 1 einen Kur­gästen möglichst Abwccl)slung und Bequemlichkeiten bieten, um auch Gesunde und Rentiers hcranzuzichen, das nahe .zriedberg bietet ihnen große Auswahl von höheren ^ajulen, .Inhalten,

Dienstag, 25. August d. I., findet dahier ein Biehmarkt aller Gattungen statt, wozu Interessenten höflichst cingeladen werden. .

Anfang 7 Uhr morgens. Ter Austrieb geschieht nur von der Brücke aus. Mit dem Markte ist eine Pramnerung der schönsten aufgebrachten Tiere, sowohl von Händlern wie von Selbstzüchtern, sowie eine Verlosung von Kühen, Rindern, Schweinen, Geflügel und Gebrauchsgegenllanden verbunden.

Letztere findet auf dem Marktplage statt.

Wir gestatten uns noch, darauf aufinerkmm zu tnachen, daß sich der Markt seither eines wachsenden Zuipruch^ zu erfreuen hatte und laben daher zu rccht Mmchem Bruche ergebend ein. TaS MonutC-.

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Viehmarkt \

d-emnächstigcs Schwimmbad und zahlreiche Bahnverbindungen. Friedberg dagegen, als aufblühende Verk hrsstadt,muß den Schwer- punlt seiner Entwicklung in der Pilege seines Handels, Gewerbe und Industrie sticken. Es ist bei dem totalen Mangel an Pro­menaden und Wald immer mehr auf Nauheim als Platz der Erholung angewiesen: beide Städte ergänzen sich also aufs Glück­lichste und bieten zusammen die Vorteile einer großen stabt. Möge eine weise, weitsichtige Kommunalpolitik beide Städte im gemeinsamen Interesse und in voller Harmonie weiter entwickeln.

X Offenbach a. M-, 14. Ang. Bei dem i>crg leid)d- chießeu um den Kaiservrcis erzielten von den Insantcric

Truppeuteiien das 18. Armcclorps die besten Leistungen in nach­stehender Reilienfolge: 5. Kvinp- In -Rgts. Nr. 166, 1. Stomp. Inf.-Rgts- Nr. 15J, 4. Komp. Ins.-Rgts. Nr. 13a, 11. Komp. Inf.-Rgls- Nr. 87? Diese zum engeren Weilocwerb zugemnencn Truppenteile waren heute auf dem Schießplätze bei Messi!, wo- sclbst das Schießen um den rtaiserpreis stattiand. Das 'Jte)ultat wird später bekannt gegeben. . or 4

F.C- Mainz, 14. Aug. Zwifck-cti den Maurer Anton Schauer Eheleuten in Kostheim kam cs unlängst zu heftigen AuSeinandersetzungen, da d?r Mann sich von der Fran betrogen glaubte. Tie Frau befand sich ui gesegneten Umständen- Cs kam so weit, daß Schauer, angeblich gegen den Willen der 5rau, eisten verbreck-erischen Eingriff an ihr vomalpn. Eine Geburtshelferin, die man bcrbciljölte, erkannte den furchtbaren Iusüir.d der fZ-ran und veranlaßte il/re Uebersührnng in das hiesige Viochus-fpital. Tort liegt sie in Ijoffnungdlofem Zitstand- Schauer

X. Bad-Nauheim, 13. Aug. Tie zukünftige Ent­wickelung und das Verhältnis der beiden Schwesterstädte Bad Nauheim und Friedberg veranlaßt die H a n d e l s k a m m c r Friedberg zu recht beachtenswerten Darlegungen in ihrem Jahresbericht. Tie Handelskammer führt aus: Bezüglich des Weltbades Nauheim neigen wir im Gegensätze zu dem Murverein der Ansicht hin, daß die Bemühungen für eine Wintersaiso.i aussichtslos sind, daß dagegen energisch auf einen früheren B. ginn der offiziellen Badesaison vom 1. April und Schluß am 31. Oktober hinzuarbeiten ist, und Bedingung hierzu die Ocfs- nung sämtlicher Räume des Kurhauses (geheizt) und die Turch- inbrung von Konzerten und Theatervorstellungen ivärc. Von sämtlichen deutschen Badeorten kann nur Wiesbaden eine Winter- fur durchführen, da cs bei seiner zentralen Lage die Annehm­lichkeiten einer Großstadt bietet, und vor allem Bäder im Hause ermöglicht. Was Aad-Nauheim vor allem nottut, ist die Heran­ziehung dauernder steuerkräftiger Elemente wie Rentiers, Beamte und Geschäftstreibendc, die so nad) dem Beispiel von Homburg täglich nach Frankfurt a. M., Gießen usw. ihrem Berufe nach­gingen, glaube im also nach und nach zu einem Vorort und einer Villenkolonie entwickeln würden. Tie Vorbedingungen wären hier­zu in ausgezeichneter Weise durch die Vorzüge der Heilquellen, die fd)ünc gesunde Lage am Taunus, die zahlreichen Lchrau ftalten der Nachbarstadt Friedberg gegeben, wenn nicht die enormen

lotweudigellBergrödmu ; ÄSmM

1000 Mark.

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ScottS Emulsion wird von unö ouSslbltetztich im großen verlaust, und zwar nie tose nach Gewicht ober Mas;, fonbcrn mir in rersicgcticu Onginatslaschc» m Canon mit unterer Schutzmarke (Mischer mit dem Dorsch). Scott u. -tiorone, ®. in. 6 " Afkanbtette^ fteinfter Medipnal-Lebertran ibO/), prima wlyzertn 60,0,

untervhoSphorigsaurer Halt 4,3, unterpbot-phorigmureS diotron 3^, puiv. Trogaue socinRir nrad. öuirmi pulv. 2,o. de still. Wasser 119/), filltohol 11,0. Hierzu aromatische Emulston rrii Btmt«, Moudcl. und Q.o.UtberioÖt ic 2 ttroufm.

Hatis Werner. Tew Fuhrmann Karl Leschhorn em Sohn, slriedrich Ludwig. 6 Tom Heilgchilstn und Masseur Lotus K-.ag ein Cohn, Johannes Heinrich Cito. - Dem Cch tetder Banich KleczewSki eine Tochter, Berta. - Teni Raualarbcncv Wübelm Gib eine Tochter, Margarete. Tem vauSoerwalicr L'nbmiq Zechen ein Sohn, Hans Ludwig. Teni Maurer Heinrich Schreiner ein Sohn, Adol'. - 7. Teni Fabrikarbeiler Heinrich Weber eine Tochter, Gnnhe Lina. Tem Zigarrenfabrikanten Georg Gottlieb Stark cm Sohn. - 8. Tem Unecht Heinrich Oestreich cut Sohn. Teni Lokomotivheizer Hemrtch Philipp Loins--chimdt ein Sohn, Wilhelm. - Tem Spengler Wilhelm Bernhard Adalbert May ein Sohn, Wilhelm Bernhatd Adalbert. 9. 4.em Stau - niaun Start Zörb ein Sohn, Ernst Ludwig. 10. -teni Ingenieur Heinrich Start Peter Allvater ein Sohn, Friedrich Georg.

Gestorbene.

Aug. 7. Philivpinc Schneider, Näherin, 56 Jahre alt, Eich- ivcg 6. - «. Emilie Feldmar, 2 Mte. alt, Leihgestcmer Weg 9. - 9. Konrad Sinto» II., Schuhntacher>neisler, 70 Jahre all, <anö- gane 47. II. Luise Biehl, 2 Jahre alt, Kaiser-Allee 20 14. Marie Elisabethe Wilhelmine Heidelbach, 7 Jahre alt, Eder- ftrabe 6. l

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M^Cronberg m, taimr .

Nur echt mit dieser DlartedemFischer dem GctQitlie»

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Spietplan der Srotzh. lkurcheatcrs vnd llaubcint.

17. August: .In, weißen Rößl." 19. August:Die ZwilliugS- schwesler." '20. August:Sie Same von Maxim." 22. August: ^Hosgunsl." _____ _ _______

Dienach-- Ä » J ^sirm Sonntag, 16. Anffust, nur von

stehenden ilv 1 & l V 12 Uhr mittags bis 12 i lir nachts für dringende Fälle sicher anzutreflen: ID16/»

JU>r. Kipper, AVilhelinstr. 2. Ur. Meyei-hoff, Süd-Anlage 7.

S)r. Rich ter, Frankfartcr-Str. 4,________________

Preise dcs Baugeländes ein Hindernis böten. Nauheim hat durcy frühere langjährige verfehlte Daupolitik, die leider auch von der Stadlbehvrde geduldet wurde, seine Bauplätze durch allzu dichte Bebauung so enorm gesteigert, daß für die Ansprüche des Mittelstandes Bauten auf dem jetzigen Bauterrain ausgeschlossen sind. Hier könnte und müßte durch Initiative des Staates, der Stadt und eines gemeinnützigen Bauvcrcins

lht.Nisherinu.tzljlkerinmiu: indeii an. (06742) Somienin, SMMtttckAL en ist zu verpachten, «s _______Bahnboisnahe g oHve von heute ab: alansgasse, 2, II Wz, LWachi «__

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Giessen, den 15. Aug. 19OS. . 6

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Airchliche Nachrrchten4

Lvangekifche Gemeinde.

Tie Psarrgeschäite der fDlaitijöu-Sgcmcinbe besorgt von nächster Woche ab Pwrrcr Schwabe.

Aurz«g a. d. Stanbesamisregiiieni der Stadt Sieben.

Aufgebote.

Aug. 8. Karl Reiche, Restaiiraleur dahier, mit Emma Luise Kleschahki) in Pirna. Friedrich Wilhelm Busch, Kaufmann da­hier, nut Helene Marie Riemer in Frankfurt a. M. 10. Richard Wackwitz, Glaser, mit Marie BepperUng, beide dahier. 12. Otto Hemrich Guthardt, Sianfmann, mit Luise Georg, beide dahier. 13. Ernst Otto Keller, Oberpfleger dahier, mit Luise Marie Ru- borostn m Altenbochum. 14. Wilhelm Weber, Großh. Gerichts, assessor dahier, mit Walburga Johanna Palzer, geb. Rackö, m Bodenheim.

El)eschließungen.

Aug. 8. Philipp Stoll, Stukkateur in Keuchen, mit Elise Fleisch­hauer dahier. Heinrich Enders, Schutzmann in Worms, nut Katharina Tietz dahier. - Dr. phil. Dtax Atüller, Chemiker m Leipziq.Lmdeuau, mit Elisabetha Meißinger dahier. -Tr. Ludwig Eduard Freiherr Schenk zu SchweiuSberg, Chemiker m Finken- walde, mit Marie Lotz dahier. - 10. LouiS Hill, Schuhmacher, nut Helena Schmittdiel, beide dahier.

ßefcorene.

Aug. 5. Dem Lokomoliviührer Justus Henning ein Cohn, Walter Helmut. Tem Bäcker Marl Taniel Hilgardt ein Sohn, Heinrich. - 2cm prüft. Arzt Tr. Julilis Aleyerhosf eni Sohn, I