Ausgabe 
4.12.1907 Erstes Blatt
 
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Griginal-DrahtnieL-ungen.

93.15

do.

III

Türkeiilose . .

195.60

Berliner Börse, 4. Dezember. Anfangskurse.

Canada E. B. . .

Seidenbatist tolienne

Gebr. Imheuser

149.70

125.50

226.30

. 28.51

. 106.4

. 142,71

Darmstädter Bank Deutsche Bank .

Dortmunder-Union C

Dresdner Bank . . .

Tendenz: schwächer.

Buderus E. W. . . . Tendenz: behauptet.

Deutsche Bank . . , Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-KommandiL . Dresdner Bank .

Kreditaktien . . , *

Baltimore- und Ohio-

Eisenbahn . . . .

Gotthardbahn . . .

Lombard. Eisenbahn .

Harpener Bergwerk Laurahütte . .

Lombarden E. B.

Nordd. Lloyd . .

Türkenlose . . .

60.30

60.20

93.20

89.25

93.20

141.60

47.40

83.20

61.25

94.40

Berliner Handelsges. Darmstädter Bank .

®et Kappeln a. b. Schlei wurde an dem Rentner Klaus Schmidt em Raubmord verübt. Schmidt, der einen Spa- ziergang machte, wurde bei Kappelholz von dem Arbeiter Pieper hinterrücks überfallen, zu Boden geworfen und mit einem Messer derartig zugerichtet, das; er den erhaltenen schweren Verlek- ungen erlag. Der Täter wurde sofort verhaftet und ins Ge- richtsgefangnis cingeliefert.

In dem pfälzischen Orte Lambrecht wurde wegen Ver­untreuung von Gemeindegeldern der S t a d t e i n n e h m e r De- trotz verhaftet.

Hauses und eines Arb e i terwo h n h au scs werden zwei Preise von je 200 Mark ausgesetzt. Tic Häuser müssen zweckentsprechende Gestaltung, ländliche Eigenart und heimatliche Bauformen aufweifen. Zum Wettbewerb sind nur Häuser zugelassen, deren Baukosten unter 6000 Mk. bleiben. Tic eine Hälfte des Preises erhält der Plau-Ver- fertigcr, die andere Hälfte der Bauherr. Das Preisgericht wird von dem Kreisausschuß bestimmt. Anmeldungen zum Wettbewerb sind bis zum 1. Aug. 1909 an den Kreisausschuß zu richten.

(a.) Vilbel, 3. Dez. Am hiesigen Bahnhof hat heute! abend gegen 5 Uhr der Schweinehändler Philipp Rein­hard K r o n e r seinen 51 jährigen Verwandten Johan­nes Kr o n e r, der ein Konkurrent von ihm ist, erschos­sen und dann den Revolver gegen sich selbst gerichtet. Beide blieben ans der Stelle tot. Ter Vorfall dürste seinen Grund darin haben, daß der Mörder auf Grund der Aussagen des Erschossenen und dessen Sohnes wenige Stunden zuvor von der Strafkammer zu Gießen wegen Urkundenfälschung und Vergehens gegen das Viehseuchen- gesetz zu einer Gefängnisstrafe von 2 Monaten verurteilt vordeu ist. (Siehe Strafkammer-Bericht.)

A Marburg, 3. Dez. Eine gestern abend vom links- libcralen Verein einbernfene W a hlre chtsve rsa m m l u n g, die zahlreich besucht wär, dehnte sich bis gegen Mitternacht aus. Ansprachen hielten Prof. Dr. Schncking, Dr. Breit- scheid Berlin und namens der Sozialdemokraten Dr. Köster. Rach Schluß der Versammlung zogen etwa 100 Teilnehmer durch die Stadt und sangen die Marseillaise. Zu dem am nächsten Dienstag beginnenden studentischen Unterrichts-! kursen für Arbeiter, Handwerker und Unterbeamte haben sich I über 100 Teilnehmer gemeldet.

82.60

93.25

82.60

91 25

92.40

97 00

98.20

92 95

l£ird)Hct)e Nachrichten^ Evangelische Gemeinde.

Grßpe de chine Gaze-broche Grenadine Marquisette und Voile in weiss, schwarz und allen schönen Lichtfarben

«oran-sichtliche Witterung für Hesse« am Donnerstag den L-^I° wch,iK-.^W.tt°ru..gsä..d°ru..g. N-u-rdings Diegenfdde.

. 154.8 . 125.X . 226.C . 137.«

. 170J . 135 o: . 200.11

. 83.3

288t

3ii Konstantin opel wurde während einer Vorstellung l'u Theater der deutsche Vizekonsul Dr. Schrader plötzlich von W a h n s i n n befallen. Er unterbrach die Vor­stellung und versuchte, tolle Reden zu halten. Nur mit Mühe tonnte er aus dem Theater entfernt werden

Em Dampfer, der aus Zentralamerika in New-Orleans ein­getroffen ist, berichtet, daß gegen den Wagen des Präsi- ?,eTn V Cabrera Don Guatemala eine Bombe ge- sckileudert worden, sei. Der .Kutscher wurde getötet, während der Prasident mit einer leichten Verletzung davonkam.

4% Griech. Monopol-Anl. 4% äussere Argentinier 3°/0 Mexikaner . . .

4>4°/o Chinesen . . .

Aktien:

Bochum Gussj ....

Donnerstag den 5. Dezember, abends 8 Uhr, int « Bibelstunde. 1. Petri-Bri., Kap. 3. Pfarrer S cfi

ii ...... , i,»,...IM,____ m q b 9

'Hastigkeit und Treue hervor, Frank hinterläßt eine Witwe und zwei Söhne.

)( Friedberg, 3. Dez. Ein eigenartiges Preis­ausschreiben, das in der Richtung der ländlichen Wohlfahrts- und Heimatpflcgc anregend wirken soll, er­läßt da- Großh. KreiSamt zu Friedberg: Für den besten, -in der Zeit vom 1. Aug. 1908 bis dahin 1909 in den Land­gemeinden des Kreises Friedberg zur A n s f ü h r u n g g e -1 Ian 9 teil Bauplan eines bäuerlichen Wohn-!

Die Obcr-Mörler Manöver Aäsfire vor dem Kriegs­gericht.

sd. Butzbach, 3. Dezember.

Die Aufsehen erregenden Streitigkeiten zwischen Sol­daten und Zivilisten, die während der Manöverzeit in der Nacht vom 31. Angust zum 1. September in Obcr - Mör - Ich stattsanden und im Anfang der Untersuchung zu Meute- reien gestempelt wurden, kamen heute in der hiesigen Ka­serne zur Verhandlung. Da ein großer Teil der beteiligten Soldaten wegen Urlaubsüberschreitung und Ausgehens in Zivilkleidern disziplinarisch bestraft worden ist, bleibt für die Anklage nur noch der damalige 0>ardist Jean Eck­harts aus Okarben von der 8. Komp, des Großh. Hess. Ins. Regis. Nr. 115, der jetzt zur Reserve übergetreten und wegen tätlichen Vergreifens an Vorgesetzten! angetlagt ist. Die Verhandlungen führte KriegsgerichtS- rat Koch, wegen der Schwere des Deliktes ist der Gerichtshof mit 2 Kriegsgerichtsräten besetzt. Die Anktagebehörde ver­trat Kriegsgerichtsrat Obenauer, als Verteidiger fungierte .Rechtsanwalt Dr. Bopp-Darmstadt. 31 Zeugen waren zu I vernehmen. Aus der bis gegen Abend dauernden Beweis­aufnahme ging nicht mit Bestinimtheit die Täterschast des Angeklagten hervor, zumal er selbst bei dem Streit vier Stiche erhalten hat. Der Vertreter der Anklage hielt in­dessen E. für vollständig überführt, wobei er bezweifelte daß ein minder schwerer Fall anzunehmen sei. Er bean- tragte 5 Jahre Gefängnis und gab dabei seinem Bedauern Ausdruck, daß er diese harte Strafe beantragen müsse. Der Verteidiger Rechtsanwalt Dr. Bopp plädierte mit Rück- Ncht aus die vorhandenen Zweifel über den eigentlichen Dater in warmen Worten auf Freisprechung. Der Ange­klagte wird nach längerer Beratung wegen tätlichen Ver­greisens an einem Vorgesetzten und Urlaubsüberschreitung zu drei Zähren und einem Tag Gefängnis verurteilt I wegen Beleidigung freigesprvchcn. 6 ^^)^^cn,llnter^u^^^nq^d hast werden il;nt angerechnet. Er nahm die Strafe an.

TeBefomscihe Kursberichte

~ des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Hand

1 und Industrie. Giessen.

Frankfnrter Börse, 4. Dezember, 1.15 Uhr.

vermischtes.

11 ns d e r Rc ich ha n p 1 st a d t. In Berlin aina unter Anwendung von Betäilbungsmitteln ein Sta^dt- b ahnrau der vor, der in der Nacht den Blumenhändler nioVart bernußte 10 "q? im Wtte von

(5ttii5 EharlOttenburgs durch Moabit bis Rirdori m;.' tollen der 10.1 Kilometer langen Strecke sind aus 59 MM

Glasgow, 4. Dez. Der BallonPatrie" wmi hier über Radnor-Park gesehen. Er zog nach Nordwesw und wurde später auch über dem Rothesai-Dock zu tot, Bank gesehen.

Halbfertige Roben

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Gerichtrsaat.

Frauksurt a. M 4. Dez. In.Sachen des Erbarasen fcraä mus zu Erbach. Erd ach hat hier ein stau des- icvr tdj'S Gericht getagt Vorsitzender war Fürst zu Stol- berg-Wenugeivdi', Beisitzer Prinz Hermann zu Schönburg-'Walden- -c"? Solms-Lanbach. Klager ist Graf Arthnr zu Erbach-

Eibach der Onkel des Grafen Erasmus. Der Gerichtshof erklärte den ^Erbgraicn Erasmus mit Rücksicht auf die mit Dora Fischer der Tochter einer Wäscherin, emgegangene Ehe der Sukzession' m den beiden (Zideikomnussen von Erbach-Erbach und Wartenbera- Roth fuv verlustig. u

* Q U el, 3. Dez Im Strafprozeß wegen Beleidigung des Reichs tags,- Abgeordneten Dr. Po 1 thoff durch '^"gblat er, die bei der längsten Reichstagswahl verteilt, wurden der Berlagsbuchhandler pogreve, der Parteisekretär der deutsch- sozialen Partei Wullens und Bnchdruckereibesltzer Schönhoven atis Ka,sel frei gesprochen, während der vierte Angeklagte, Evers aus Arolsen, zu 20 Alk. Geldstrafe verurteilt wurde.

h. B crl i n, 3. Dez. In dem Mo l tke-H ardenpro z hird sich dem Vernehmen nach in der Verhandlung vor der S ni 111C r a,ntf 1 0- bs. Mts. die Beweiserhebung in weit t filzen halten, als ui der Verhandlung vor dem schosstugtricht. Als Zeugen sniD nur Personen geladeii, die "'Oltle in verschiedenen Stellungen besonders nahe kamen, Fran von Elbe, eine Ge,ellsthafterin und Dienerschaft. (< ^Oer den Grasen Lynar, dem ehemaligen Garde du Evrps Lp 131er, wird oie Nachricht verbreitet, daß er verhaftet ^ut frt, um vor em Militärgericht gestellt zu werden. Hier begannt' Stelle von dieser Verhaftung n ichts

Essen, ... Dez. Zn 63 Monaten Zuchthaus vor- >> /l I >- 8-ürfDTfli'ädffling 6 c r.

m c lb i ii u) L bir INI v rslosfenen Sommer im Duisburger Walde ?"s Oiner 1 Htil;ng<n Verkäuferin ein Sittlichkeitsverbrechen ver- bedroht hallc"°" >W ®",e C,t?,ben 3Kann ,llit einem ä)icfr

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Kandel.

° n k- Auswei s. Der Ausweis für die lehtc, .

.wvembcrwllchc hat die ungünstigsten Erwartungen noch ültcr ®^'/» Reichsanleihe .

brt Steuergrenze hat sich ans »X do.

Sn;1®Zr' "hihi alw um 152.49 Mitl. Mk., während Konsols . . . die Verschlechterung des Status in der vorjährigen Parat el° »^ Än!f f11-?7 Mckl. Mk. betragen hatte. Der Wechsel- 3X'A> beitand 11 f 1 TT nPr *)) lläTn r»t S t-n rt rTio ..... A A Al .in <. .. I 91/0/

Oesterr. Staats bahn . . , ]43,53 Prince-Henri-Eisenbahn . 119,00

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Eschweiler Bergwerk . . 207.5 1

Gelsenkirchen Bergwerk . 192.7i Hamburg-Amerik. Paketf. IUi , Harpener Bergwerk. . . M/.

Laurahütte......21of>

Nordd. Lloyd.....108.?

0beischles. Eisen-Industrie 97;

I Abstand ist in der Ausweiswoche 11 im 4A.44".ClTlif ,C^mib I 3^7o ObeXssen * *

Lombard um 36.50 Ätill. Mk., stärker geworden. Dagegen Oesterr. Goldrente. .

^ssbktenbestand, der im Vorjahre um 62.45 Mill. Oesterr. Silberrente x.. ^reg, diesmal eine Zunahme um nur 14.19 Mill " Ungar. Goldrente . ,

KDie Depositen, denen im Vorjahre 5.36 Mill. Mk. "zuqeflossen Italien. Bente . . .

waren, zeigen diesmal eine Abnahme um 54.95 Mill. Mk Portugiesen Serie I .

.? ^^'positen slud zurzeit um nicht weniger als 104 Mill Mk Portugiesen nieoriger als tut Vorjahre. Ob die Abnahme vorzugsweise mif 4^o/o russ.Staatsanl. 1905 ! staats- oder Privatdepositen zurückzuführen ist, ist nicht uv Japan. Staatsanleihe erfennen. Die Abnahme des Metallbestandes um 55 56 Mill Conv.Türken von 1903 ! Ä>lJ?rTrCinr [\fcr Vorjahre, und augenblicklich -----------

Metallbestand der schwächste, den wir je um diese Zeit fr £ie9t s^on eine bedeutende Gefahr für den W Ä^^^ldmartt und ledenfalls ist daraus auch die geringe Aussicht zu ersehen, daß in unseren Diskontverbältnissen in diesem Jahr noch eine Aenderung zu erwarten ist

Vom Londoner Geldmarkt. Eine Londoner Korre­spondenz des B T." zufolge ist fürs erste noch nicht an eine der Londoner Bankrate zu denken. Eine Diskont- fhirm L^!rUt9 s-lm 1 tvürde zweifellos zu einem großen An- Goldvorräte ^führew 3enÜ9ErLb «Mrlten Londoner

' 1 Mark berechnet. Ein Haftbefehl wegen Beleidigung ist gegen den früheren Redakteur des unterdessen einge- . gangenenBerliner Beobachters", Fritz Hartmann, von I der Staatsanwaltschaft erlassen ivorden. ES handelt sich I um Beleidigung des Generaliutendautcn v. Hülsen und des I Geheimrats Winter in drei Artikeln. Hartmann hatte sein I Material von dem geisteskranken O p e r n s ä n g e r F r a n k., Als er sah, wie dessen Angelegenheit ausging, verschwand Berlin, 4. Te^. Durch die behördlichen Erwi« er aus Berlin und wohl auch aus dem Deutschen Reich.Hungen betreffend das russische Terror ist enl °

I Heute wurde im Beisein der Kaiserin auf Charlotten- war festgestellt worden, daß der Buchhalter Güns-r n Gebiet der Grriudstein für das a i s e r i u A u g u st a-B 0 r w ä r t s" das Papier bestellt hatte wtick^

V?.ktoria-Krau keuhaus zur Vekämpfung der Herstellung von falschen Treirubelnoten ' dienen r **

Rechtsanwalt Hau, dessen Begnadigung zu lebens- 1 be»corioarts? . Wenn Günsel die Papierbestelli? länglichem Zuchthaus gemeldet wurde, wird demnächst aus dem Iur die VerlagsbuchhandlungVorwärts" gemacht bat s 2 Untersuchungsgefängnis in Karlsruhe dem M ä n n e r z u ch t - liegt ein g r 0 b c r V c r t r a u e n s b r u ch vor Q r .ZUgesührt werden. Hau nahm die Mitteilung von seiner Buchbaridluna Norwärtü" nnrft x;« ' .^Cöct 2"

Begnadigung mit derselben Kaltblütigkeit auf, mit der er sein I x 7 bte Buchdruckerer und

Todesurteil entgegennahm. Ein Zeuge im Hauprozeß, der Freih. ^gsanftaltvorwärts hat, sei es direkt oder inbir/ v. Lindenau, hat sich am 19. d. Mts. vor der Strafkammer Hnrt dieser Bestellung irgend etwas zu tun.

in,iu verantworten. Die Anklage gegen ihn lautet London 4 Der q--

aus Beleidigung und Erpressung. r?! veroffentlrcht gleit

In Göttingen wurde der Rechtskandidat S ch e - mente über^ E^r s1'

der wegen zahlreicher B ü ch e r d i eb st ä h l e, die er in !^cnt.c uber L r tJ a ru n g e n , die der deutsche Kais, dem Universitätsgebäude ausführte, verhaftet. H?. "Uterredung mit einem tu ganz Europa bekanTTt-^

Der 45jährige Amts- und Gemeindevorsteher von Diplomaten gemacht haben soll. DerDaily Dispatch" h

p b e r-Schönweidebei Berlin, Paul Eckhard, ist wegen grober lächert, daß der deutsche Botschafter diese Dokument- ' sittlicher Verfehlungen vom Amte suspendiert der Form, wie sie jetzt veröffentlicht werden, dem E ? L Sret l7 übrige ParreNonatLeitcr Kleingünthcr wurde bei zum^d«ck^genehm^ig?worden^^^

Crm°rbet Unb ^-r Wnbernt 6e^eäu6ert U=.t:

Die Strafkammer zu Stargard i. P. verurteilte acht I 1 J2 u lau d ruht augenblicklich in se4

Geistliche wegen Aufforderung zum Ungehorsam ÄC'- 2311 b^^nden uuS in der Notwendig^

gegen die Gesetze zu je 600 Mk. Geldstrafe. Ein Geistlicher ^.strie neue Ausfuhrgebictc zu sichern. Die wurde freigesprochen. der, btc diese Gelegenheit bieten, sind von Völkern bewo?

Der Schachtmeister Zaun, der am Bahnbau bei Wittlich denen wir unsere Macht beweisen müssen. Neue (Mosel) beschäftigt war, und seit sieben Wochen verschwunden schrffe bringen unserem .Handel Millionen ein die wir «V ^to^rbeermSnr^et ausgefunden. Die Leiche lag stark ver- bedeutend günstigeren Bedingungen verdienen als an w st m emem Walde, ließ abernoch zwei Schußwunden er- blicklich. Wir brauchen anderseits Kolonien für'untere^' fcoZ beä Beibac6h3 f,nb ver- wachsende Bevölkerung, wenn wir nich/

- - Millionen Landsleute verlieren wollen. Es gibt in Gu

lern Land, welches wir ohne Nachteil für uns selb» f ofretm konnten. Eine Ausdehnung unserer östlichen «rpn, wurde uns in eine noch kritischere Stellung versetzen. es augenblicklich der Fall ist. Ter Kaiser machte hierm' einige Anspielungen auf die deutsch-englischen ziehungen und sagte: Ich bin äußerst befriedigt, sesw Itcllcn, daß die Preßfehde zwischen den beiden Land,- beendigt ist. Wir können England nichts nehmen und Icmb tann unb will uns nichts nehmen. Deutschland io, England haben infolgedessen ein gegenseitiges Futer-li, daran, tm Einverständnis miteinander zu leben.