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Herr Eduard STol
im Alter von 36 Jahren durch einen plötzlichen Tod infolge Herzlähmung entrissen.
Dies zeigt tieferschüttert im Namen der Hinterbliebenen an
Milspe i. Westf., den 21. Januar 1907.
Wahlkreis Wetzlar-Altenkirchen
Wähler des Hinterlandes!
tzronhausen, 22. Januar 1907.
[587
unserer lieben Mutter und Großmutter
[592
Die Beerdigung findet in Glessen am Donnerstag, den 24. Jannar, naclunittags 2x/2 Uhr von der Kapelle des alten Friedhofs aus statt.
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Gestern Abend 7Vz Uhr wurde mir mein innigstgelitbter, herzensguter Mann, unser treuer Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel
tzm Namen der Hinterbliebenen Hari Meyer, Königl. Bahnmeister I. CI. nebst Kindern Hermann und Dora.
Beerdigung Donnerstag, 24. Januar, nachmittags 2 Uhr.
Weil er als treridentscher Mann stets für das Wohl und die Ehre des Ne ich es und unserer Kameraden zu Land und zu Wasser, daheim und brausten eingetreten ist.
Weil er die Schutzzollpolitik der Negierung und die Handelsverträge unterstützt hat, die für Landwirtschaft und Industrie von so großem Segen sind.
Weil er em warmes Herz hat für unfern Wahlkreis und alle Bewohner, welchem Stande sie auch angehören.
Weil die nationatliberale Partei eine Politik verfolgt, welche die wirtschaftlich Schwachen zu entlasten und zu so»dein sucht, und einen vernünftigen Interessen Ausgleich der verschiedenen Klassen (Landwirtschaft, Industrie, Handwerk und Handel, Arbeiterschaft, Beamtenschaft) zu deren aller Wohl erstrebt.
Weil die nationalliberale Partei für eine vernünftige unh weit- schanende Kolouialpolitik eintritt zu Deutschlands Ehre und zum Heir der Zukunft.
Well die nationalliberale Partei für Gerechtigkeit und
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Statt besonderer Anzeige.
Danksagung*
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste
Frau öarolin© Schmidt Ww.
yeb. Weädig
sprechen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank aus.
Die trauernden Hinterbliebenen
L d. N.: Marie Lotz geb. Schmidt.
Todes-Anzeige.
Heute vormittag entschlief sanft und unerwartet unsere innigstgeliebte Gattin, Mutter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Ziuls3 Meyar geb. Röthe.
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Warum wählen wir
Henn Heinrich Krämer?
Laura NoBl geb. Springorum
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Hochachtungsvoll 40r>
Hellenbein, Simmtrntidiüit unb ^Ij^nnhtrti
Wiefcckcr Weg 40.
RcichstagsNahl.
Sur Vermeidung übermäßigen Andrangs während emzelner Swnden ersuchen mir alle Wähler, deren verfügbare es erlaubt, ihre Stimme in der Seit vou 10— liy. ober 3—4 Hhr abzugcbcn.
Die Wahlhandlung muh pünktlich um 7 Uhr geschlossen werden; nach 7 Ubr kam» niemand mcUv seine Stimme auneben auch dann nicht, wenn er schon vor 7 Uvr im rwaollotal anwesend war. GS euwnehlt sich bauer, das Wahlrecht uronlidiii frühzeitig auSzuüben. 1
WieBen, den 2L Januar 1907.
Grogherzogüche Bürgermeisteret Sieben.
Mecum. ß»/
Hauspäbne 2Z75 Dtk., turzge- schnlltenes Abfallholz ((iicljeit 3,25 litt, pro Karren rrei ins Hausj
Julius Wellböser, 378 'Jlarburger Strabe.
Larlosscln.
Ein Posten gesunde Futter- kartoffelu, ver Sir. Ml. 2,^2, eulp siehlt
J. Weisel,
Sonnenstrabe 6 Telephon 235.
Alle Sorten Speise- u. Saint- kanoffein auf tager. 501
Frcihiit kämpft.
Weil sie ein festes Bollwerk gegen das Zentrum, gegen den Mtramontanismus ist, der uns zu unterjochen droht.
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Die Wahlparole
für den 25. Januar heißt einzig und allein:
Heinrich Kramer.
Sieben, Januar 1907.
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Ich habe mich hier als Rechtsanwalt gelangt Bureau und Wohnung befinden sich
Seltersweg 70, II.
(im Hause des Herrn E. Metzger)
Paul Hornberger, Rechtsanwalt
8l'l>sjtt LMH-aMthme LelWWcit!
Engagement als Bezirks-Inspektor zwecks Bo« reisung und waibeüung des ergiebigen und gut organisierten Bezrrrs llLcsterwald mit Wohnnh Limburg ober Gicsieu bietet sich qualtiwcrtcia Herrn bei aliciugci. X'cbenö--, UuraU-Hastpnlcht und Dvltsvcn.-Gcs. gegen hohes ^izum, Retseioesen unb r-cebenbezuge. d^/,
Geiallige Beivervungeu an bie General-Agentur ber „Wlllieliuu“ Fruuknut tu ÜL. Bethmannstrabe 42.
Am S. Februar 1907, vormittags 10 Uhr, soll bei der unterzeichneten Verwaltung die Lieserung von jZaoenee-, Glas- und Irdengeschirr, von etwa lUU cbm Holz, 10000 kg Petroleum, 100 kk Soda, 40 kg weiber Seife, 100 kg Schmierieise, 30 kg weiber Alanbelieise und die Anfuhr von Steinkohlen für daö Rechnungsjahr 1007 vergeben werden.
Die Berdingungsunterlagen können bei der unterzeichnete» Stelle eingeichen oder gegen Zahlung ber Sechstkosten von 40 Pjg. von ba bezogen werben.
Du/t Garnison-Verwaltung, (fliehen.
Liberaler Wahlausschuss
Donnerstag, den 24. Januar 1007 Abends 8'/z Uhr
Sitzung des Gesamtausschusses
im Kaiscrhof, L Stock. C"A
Sämtliche Herren, die sich zur Hilft erboten haben, sind dazu freundlichst ein« geladen.


