Jahrgang
Derm Empfange der Deputation des west- älrschen Bauern-^Vereins dankte der Kaiser für die aus westfälischen Landesprodukten bestehenden Gaben und gab dem Bedauern Ausdruck, daß die Kaiserin md)t zugegen sein könne. Die feste Treue der Westfalen sei ihm bekannt. Auch heute habe er aus seiner Fahrt nach Tecklenburg in allen westfälischen Orten erneute Beweise davon erhalten. Er beauftragte die Deputation, den Mitgliedern des Vereins seinen Dank zu übermitteln und schloß mit den Worten, daß die westfälischen Bauern ihm auch in Zukunft die Treue bewahren möchten.
Heute vormittag um 10 Uhr sand auf dem Neuplatz beim Schloß unter strömendem Regen Feldgottes-» dienst in Gegenwart des Kaisers statt. Um y212 Uhr erfolgte die Abreise nach Berlin, wo der Kaiser gegen 8 Uhr eintrisft.
Deutzches Reich.
Berlin, 31. Aug. In kirchlich katholischen Kreisen erhält sich das Gerücht, daß der Divisionspfarrer R. v. K r z e j i n s k i in Magdeburg als ernsthafter Kandidat für den erzbischöflichen Stuhl in Posen-iGnesen ausersehen sei. Herr v. R. soll erklärt habe, daß er arr ihn ergehendem Ruf Folge leisten werde.
— Das „Reichsgesetzblatt" veröffentlicht die internationale Uebereinkunft betr. Maßregeln gegen die Pest, Cholera und Gelbfieber vom 3. Dezember 1903.
— Der Aufstand in Deutsch-Ostafrika ist jetzt auch amtlich als vollkommen beigelegt erklärt worden. Es war der letzte Gebietsteil der Kolonie, wo er noch bestand. Gleichzeitig ist auch die Sperrung des nordwestlichen Teiles des Bezirkes Ssongea zurückgezogen, d. h. also für den Durchzug von Europäern wieder freigegeben worden.
Hamburg, 1. Sept. Die Staatsdeputation für Handel und Schiffahrt beschloß die b e s ch l e u n i g t e V e r - größerung der Hamburger Hasenanlagen (Lagerplätze und Kaischuppen) um 20 bis 25 Proz. ihres jetzigen Umfanges.
Meiningen, 31. Aug. In der D emonstrations- angelegenheit gegen die Absetzung des sozialdemokratischen Gemeinderates in Steinbach nrirb gemeldet, daß die Ortspolizei und der Schultheiß tätlich angegriffen wurden. 11 Personen wurden heute verhaftet. -
Iie cSage in Marokko.
« , o?n-ö-eV- V Sept. Hier eingelaufene Berichte befallen daß Raxfuli eine große Menge von Anhänaern um sich geschart habe. Er sott bereit über 1200 Mann vcr- fügen und sein E i n i l u ß wachse täglich.
or "" Die Meldung, daß der Kaid von Saffi, Si Aissa Ben Amor, Mulcy Hastd als Sultan anerkannte, fand bis joyt keine Bestätigung. Es wird ernstlich in Erwägung gezogen, um die Erregung zu besannigen, ui Tanger provisorisch eine Bürgergarde 5U errichten, gebildet aus Einwohnern der Stadt. — Tie europäische Kolonie Von Fez, einschließlich der but- Hb e ti, i ft a m u 0. Aug u ft i n T n nger eingetrofsen. Zwei rrranzcheu sind freiwillig in Fez zurückgeblieben. Die deulsche Ltolonie war nut den übrigen Europäern bei Elksar und El Kevir zusammengetroffen.
Casablanca, 1. Sept. Man ist hier der Meinung, daß Muley Hafid Zeit zu gewinnen sucht, indem er an die stamme schreibt, daß sie nut den Angrissen einhalten sollten, um Frankreich den Borwand für eine Expedition in das Innere SU nehmen. Mulel) el-Ainin zog an Safsi vorüber, ionnte aber nicht in die Stadt selbst cinbringen. Er erhielt 500 wueros, damit ec weiterziche. Er erklärte daraus, er marschiere iiach Casablanca.
irffen q. R., 31. Aug. Der Staat erwarb dos in der Nähe von Gelsenkirchen gelegene SchloßGrimbcrg n^i^g roßen Ländereien sür 4 Millionen Mark.
selber gewonnen haben, und . ..
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£ctrl®n[,ut0 mit bem S3uit|d)f daß ®otte§ Segen sre behüten möge, daß er mir Kraft verleihen woge auch fernerhin den Frieden zu bewahren, damit » nachgehen können, und
mtt dem Wunsch wre König Friedrich Wilhelm IV. ihn aus« ljefproct)en, daß ihre Reinheit, Treue und hingebende Liebe auch fernerhin den Tecklenburgern bewahrt bleiben möge Vis in alle Ewigkeit. ö
^n^ünster 1. September. In seiner Ansprache beim gestrigen Zivildiner betonte der Kaiser, dem „Münslerischen Anzeiger zufolge, es wäre ihm eine Freude, sich bei den rreuen Westfalen einmal offen aussprechen zu können. Er nannte die Provinz ein Musterland für konsessio- nelle friedliche Verhältnisse und schloß mit einem Hoch auf die Provinz.
ollen Aussicht von der Ruine über Berg und Wald und tat sodann die Rückfahrt nach Münster an. Ueberall wurde er Kaiser, wüe auf der Herfahrt, von der Einwohnerschaft uf das herzlichste begrüßt, unter anderen auch von etwa 00 Bergleuten aus der Georgsniarienhütte in Zbbenbühren.
Die Ansprache des Kaisers bei dem Ehrentrunk miete: Sie haben soeben im Namen der Grafschaft Tecklen-^ urg die Gejühle der Treue und Dankbarkeit für das Haus, nter dem Sie 300 Jahre stehen, ausgesprochen. Ich xeinerseits spreche Ihnen am heutigen Tage meinen Wckwunsch aus. In dieser Feier und mit Ihnen ujammen danke ich Gott, daß er es also gefügt hat, aß wir die Feier in Frieden mit frohem Herzen miteinander begehen können. In Gedanken weit: teilte auch meine Gemahlin, die Kaiserin, hier, die chmerzlich bewegt ist, am heutigen Tage nicht auch hier inter Ihnen weilen zu können. Als der hochselige König Friedrich Wilhelm IV. hier oben war und seine schönen »egeisternden Worte an die Tecklenburger richtete, war das Vaterland noch in seiner Entwicklung begriffen. Der große Äunsch, den Sie vorhin in so poesievoller Weise geschildert labeti, bewegte noch die Herzen aller Deutschen. Am heuigen Tage stehen wir vor vollendeten Tatsachen. Das aiscrliche Banner ist in den deutschen Landen wieder lufaerichtet und der germanische Aar schlvebt über dem Reiche, seine Flügel ausbreitend, und zu ihm rufen die Germanen • Sub umbra alarum tuarmn Protege nos. Die »er uerjammelten Vereine, Kriegervereine und Veteranen, >as sind die Männer gewesen, bie tn der heißen Seit des Wahres 1870 die neue Krone aus^dem^Feuer^der^Seyla^-
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Das Fubiläum her ck l e n b u r g, 31. August. >aft Tecklenburg zu PreusÄ?^" Zugehörigkeit der Graf. 'S Kaisers und des S tourbe ^ute in Gegenwart
Das Bergstädtchen^ begangen.
r Anknnst des Kaisers m^t''^>? sich zu Ehren
obe bearünte^PM61® .^bishause em. Gemeinbevorsteher haft iibeneuütn w 1 er’ bie ®^reniun9fra^n ber Graf-
' llverreichten Blumen. Auf bem Marktnlaü
•e Ätiegertiereine der Grafschaft. Andersten Por!al der ^ °xu.n- wurde der Kaiser vom Landrat G° LiE
li empfangen unb auf ben ersten Schloßplatz qele’tct nfaeftellt^^^^^^n uni> Deputierten ber Grafschaft uf ' bie v> U r h7' ^^rauf begann auf dem zweiten Iburg, finrnf 1 b 1 8 “ n 9 § f e t e r. Die Feier eröffnete der ealeitet" Bon einem Posaunenchor
egleitet Dann sprach Pfarrer von der Recke das Dank- ebeb hierauf hielt Landrat Belli eine Ansprache an en Stat|er in der er aus führte, die Bewohner der Graf- ha.t sprachen ihren Dank aus unb entböten bem Kaiser et seinem ^scheinen ben Willkommengruß. Als bie Graf- tjaft vor 200 Zähren an Preußen gekommen sei, sei sie alb inne geworben, welche Wohltat es für bie Bewohner i, Glieder eines kraftvollen, mächtig emporstrebenden, von arker Hand und zielbewußtem Willen geleiteten Staats- Lesens zu sein. Handel, Industrie und Bergbau, sowie der andwirtschast sei reicher Segen zuteil geworden. Unter er rauhen Schale der dortigen Bevölkerung schlügen biedere nb treue Herzen. Fest wie bie Felsen der Heimat werde ie Treue der Grafschaft stehen.
Der Landrat schloß mit der Bitte um Annahme eines :hrentrnnks und mit einem Hoch auf den Kaiser. Der Kaiser rgriff den silbernen Pokal, hielt eine Ansprache und trank uf die Grafschaft, worauf der Landrat ein Hoch aus- rachte. Der Kaiser erfteute sich später an der tounber*
ISSftHtf) fixierte Belehnungen gibt, bis zum Ende des LehnS- in ilbecsicktlicher Wehe verzeichnen unb zu ammenstellen L DÄe Arb ck w rb nicht' nur in hervorragendem Maße der Z wickte der Aisch-n Adelsgefchlechtrr^ zu bienen berufen sem 0>eicyicyre oer i Vil'ismtttel inr eine große Reihe
ondern auch ein l ^^schichtlichen Studien schaffen- Ferner von allgemein-und Diegelwerk vorzuberecten,
noch in weiter
Ferne tegt- ber Kaserne. I» der schw-dijchen
- Die »unIt in ba§ Volt veröffentlicht
Preße wurde em Ausruf an ° Karl und Eugen,
(unterzeichnet von b? V Ministerien für H-er und Marine, von den EhefS der w' ch hervorragender Manner aller
,owie von °me 0b- den Wehrpflichtigen den Aus-
Stände), der sich zum ö । Jh^milch angenehmiu
.» b e iöerbältnif f e gestatten. Li° machen, wie es u Beiträgen sollen, erblickt man znnawst Mittet, die hierzu ™cic',tl „ ({Jh c n Ausstattung d-r in einer sarb «»?"h .’ g ä„me und Korridore» nntB t lb ern
Käfern e n (e-chlaisale, . o(jec 9iepl.ol)1,fnon. Tiefe soue» und K u n st w e r k e n -ehwedifchen Landschaft, ansprechende Bilder charakteristische Zuge der iw Vergnugeil niib,
aus dem Leben des Volke- b-i^rbew ^änbi(d,en Geschichte >m nicht zuleht, Darstellu gen a bc§ ,ujxdergeben, nitt wiilichs er Bildmfse großer Männer d- i Wehrpflichtigen: ->uch eme Karte
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„Krdsblatt für den Kreh Qeleöt ba3 wöchentlich. Der e C.^Cn“ zweimal "^Entsche Landwirt" erscbewt monatlich einmal. ‘
Architektur. Warurn nicht auch beim Liaserueubau? Unfere he Uscheir Schulbaurneister leisten heule Hervorragendes, Lorbüdliches. Mögen ihre Bauten anregend wirken ain bie Kasernenbaumeftter aller Art, ber Äliets- wie der Aälilär-Kasernen.
'—KleineMitteilungenausKunftundWiss^eu- s ch a s t Die Borstellungen des Großh. Hoftheaterv zu Darmstadi beginnen am 8. September mit einer Ausfuhmng der Oper „Der Templer unb die Jüdin" von .Ai°r chner. - Der Richard W a g n er-Ber ein w Darmstadt hat stm MWWWkZZ Darmstadt, sowie be^ 1L. Jan.:
Hugo Wolf-Abend von ^r-^ubwrg Konzerlsängerm
venri Marteau-Abenb unter Jht ’ ‘ ® Schmidt-Reinecke Frau Tilly Cahnbley-Htnken, d r (Violoncell)
^oline), Älitten COiotinc).
und Paul Steyer 'Klacmett ), Ww D01l Professor Ernst
30. Januar: Wilhelm Buiw ~ 6ruQr. Z^oer-Abend von Ritter °. V°ss°"-Munch°w Lolk-lied.
Susanne $ef|otr»Stialin. 2b. -Jia i @eiang; ei|a flaura. Vortrag: Ernst Frechcrr von Wal,» g (00'n Hans Sommer,, von Wolzogen. L^ Apri . Neue i,QbX'9JtDenbleIs!o6n). Kammer. Fritz Volbaw, Kurt egler,^ Etwirkung der Kompo^
Saus Buff G' eBeu1$rofcijor Dr. LoUm mften (ÄiaBtet). — 3n »'ei sgoitiäge uuer 3 b, en bollen.— aus Gießen tn tf t t eb beOrtsaruppe des Rhein-Matn. Ver- Jn Wetzlar werden von !»r Lrt--rm>^ » - ^Usvorrrage unb bandes für VolkLbilbuna auch m diesem s2(nt 20 September Unterhaitungsabende deranstaltet w oeu ben srüheren
wirb eine Rezitation lewer Dichtungen beim
Schüler bei r^Hftnbcn ^tn ipTteien Abenden werden
Ä'Ä« ieb?aus Waldhof W^au(en Ziele der madernen Schickreformbewegung sprechen. —
aus Nauheim über „Das Geistesleben rur Ä t®at jein Vermögen Der in Kairo »et|toioene Ä™'-nann -luueu J u {c u ul ilt von 12 Millionen Franks dem ^ouore Paris hinterlassen.
NLonterg Ä. September 1807
NotationZdruck und Verlag der Brühllchen Universitäls - Buch» unb Steindruckerei.
Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 51.
Rebaktion.^ii2.Tel..AbruAnzeigerGieben.
Aletnes Feuilleton.
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das stl.iabeth Krankenhauz n°UEdia^wurde^
pötcr wollten ttch ^rt ferne Ä tt t bereits verschieden sei. '3aters erkundigen und horten, datz __ ^olzamer Hinterlätzt, Zhren Jammer kann man sich vo^stettm. ” b zunächst & w.r noch eriab«n emen »olle^ten .^bman,^ ? .n n der guten alten ZeUfchrG "-^en erschienene September, guchverlag erscheinen Wird. Das s ^^tsheste bringt aus lest der Velhagen und Klaftn-sche -^co v liingft
'er S-der »ÄÄ?®» und eine Nacht".
rschienene neue Ausgabe üon „Xßuieno u otftan b e d■ b e r 1 - Aus dem Iahresoevicht oes Waldeck
oift'or ischen KommtN ton u y > Unternehmungen int ft über den Stand ?er
t^sentlichen folgendes zu enwelp Marburg auigeben lessisckM Landliigsaklen lmt /P^l- ° Bearbeiter angeftellt
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7rafenrcgeftc' " (b, l 1308), b^a be^ Reichsstädte" Mrd M em „Urkundenbuch bjr ^tew Wrcie gefordert, die
ui *■" i n r e r Urfunbenbuc) n heubuebd soll dem-
erlicken Mittel dazii bewuügt yut ben „Quellen
L Professor Kühle« Ldlach, Stadt-
Ls'is^» ;'M^0CÄffitung ‘
‘ Zuleitung nahezu der..Büträge,ur
.uchen den egten» U Manuskript vor-
MÜe ttüre -
Ausland.
Paris, 31. Aug. Der junge Franzose, ber sich in Havre unter dem Namen Ouervüle als Oberinspektor ausgab und bie Torpedofahrzeuge inspizierte, wurde von der Polizei sestgenommen. Er ist b<u Sohn des Holzhändlers Boguet und hat einige Marinestudien gemacht; er soll schon früher allerlei Streiche verübt haben.
— Die Zeitung „Cri de Paris" erhielt von einem ungenannten Geber 15000 Franks, die dem Sozialisten Ä e r ü e zur Verfügung stehen sollen, lücuit er einwilligt, e i n Jahr lang antimilitaristische Propaganda zu betreiben.
Lissabon, 31. Aug. Nach amtlichen Meldungen aus Mossamedes erkämpften die portugiesischen Truppen am 27. und 28. August bei Musilo, einige Kilometer von der Festung Rocadas, einen glänzenden Sieg über die Cuamatas. Im Kampfe fielen zehn weiße Soldaten; zwei Leutnants und 29 Soldaten wurden verwundet. Der Feind hatte große Verluste.
Petersburg, 31. Aug. Der Prozeß Stössel ist auf längere Zeit vertagt worden, da das Gericht dem Anträge des Angeklagten, 120 Zeugen in Ostasien zu vernehmen, stattgegeben hat.
— Ein kaiserlicher Ukas vom 21. August bestimmt, ergänzend zu dem Gesetz über bie Glaubensfreiheit, daß die Juden, die früher zum orthodoxen Glauben übergetreten find und jetzt wieder jüdischen Glauben annehmen, ihr durch den Uebertrilt zum Prawoslawentum erworbenes Bürgerrecht verlieren und in das Ansiedelungs- gebiet auszuweisen sind.
Kronstadt, 2. Sept. Ter Kaiser unddie Kaiserin । haben sich gestern an Bord ihrer - Jacht „Standard" nach den finnischen Schären begeben.
Teheran, 1. Sept. (Petersb. Telegr.-Ag.) Gestern abend wurde der G r o ß v e z i r beim Verlassen des Parlaments durch vier Revolverschüsse getötet.
Erster Verbartdstag
des Verbartdes Deutscher Handluugsgehülfen.
(Unberechtigter Nachdruck verboten.)
S- u. H. Berlin, 1. L<pt.
Unter sehr zahlreicher Beteiligung von Delegierten aus dem! ganzen Reiche tagte gestern und heute hier ber erste Versands- tag des Verbandes Deutscher Handlungsgehilfen Leipzig,'-
Der Vorsitzende Hiller (Leipzig) wies bei
Verbandstages darauf hin, daß der Verband deutscher HandlungK« gehilfen mit Stolz auf seine bisherige Tätigkeit zuruckbücken^konne.
Nicht zuni erslcnmale beschäftige sich der Verband mit Sozialpolitik; jede Generalversammlung habe L>ozialpolitik getrieben, mit dem Wachsen des Vereins seien a .c die Generalversammlungen immer mehr mit anderen Arbeiten belastet worden, |o* daß man nun besondere Verbandstage zur Eror:erung ÜSy*-* politischer Angelegenheiten eingerichtet hat- _ -Ocit einem joc) auf Kaiser und Reich schloß die Begrüßungsanspi-ache.
Gel> Oberreg.-Rat H o s m a n n liberbrachte die Wunlche: des preußischen Handelsminifters- Ter Minister lege besolideren Wc.rt darauf, sein wärmstes Interesse


