Ausgabe 
21.11.1906 Drittes Blatt
 
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Nr. 374 Drittes Blatt

156. Jahrgang

Mittwoch 31. November 1906

ddxtnl Mtzttch mit Ausnahme d«S TormtagS.

Die ^Steßener ZamittenblStter- werden dem Anzeiger Dtermol wöchentlich beigelegt. Der EHesstlche tonöwlrt" erichetnl monatlich einmal.

Rotationsdruck and Verlag bei Crfi hl Ick«

UntDcrfUätSbrudcret R. Sang«. IttH

Redaktion, Expedition a. Druckerei r Kchiilstr D Tel. Nr. bl. Telegr^-Ldr. r Anzeiger . -*><?».

General-Anzeiger, Amts- md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.

Wetter

Am 16. Nov. 1881,

Langsdorf, 19. Nov.

+ 6,9° C.

20. November

= 4- 3,3° «

19.-20.

»Niedrigste

Häuser, 40 Scheuern und 75 Stallungen eingeäschert wurden.

Häuft mir

Aolonialpost.

il°

end anderen Erkrankungen

Aus Stadt und Lanö.

, '.-71/28 Uhr abds.

Sprechstunden De.

haben den Finanzaspiranten G. Hotz zu Darmstadt zum genossen.

. Heiserkeit Reizhusten

Anaesthesin-

ES starben an:

Tuberkulose

Krebs Tarnikatarrh Herzfchroäche

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Höchste Temperatur am 19.

Sero. Himmel

Klarer , Bed. Himmel

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Dr.Ritserf8

denken, erst am 16. Dtai 1882 wurde der Grundstein zur neuen Kirche gelegt und am 31. Okt. 1883 wurde sie ihrer

politische Tcrgesscharr.

Polizei und Studentenschaft.

Eine Bcrgstudenten-Bersannnlung in Freiberg i. S., an der auch die Profesioren der Bergakademie teilnahmen,

Win

Möl-iMllb ttzebrrjlLt brr Sobrsjalrr mbtrriadt ^ietzrn

45. Woche. Vom 4. bis 10. November 1906.

Einwohnerzahl: angenommen zu 29 500 linkt. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 17,62 °/00, nach Abzug von 7 Ortsfremden: 5,22 °/oo.

Kinder

Bureauvorstehcr bei dem Feldbcreinigungskommissär in Friedberg und den Gardeunteroffizier Peter Ka d el in Darmstadt zum Diener an dem Landcsmuscum ernannt. Erledigt ist die Stelle eines Steuerkontrolleurs.

Hcil stä ttenv erein. Die Leser unseres Blattes, die Mitglieder des Heilstättenvercins für das Großherzoginin Hessen sind, werden darauf ausmerksam ge- macht, da st die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung diesmal in Rla 1 nz und zwar am Freitag, den 30. Nov. in den Räumen des Gcwerbeoerems (Schulstraste) abgehalten wird, und daß besondere Einladungen hierzu nicht mehr er­gehen.

" Schulleiter-Wünsche. In einer in diesen Tagen in Darmstadt abgehaltencn Generalversammlung der hessischen

Lungenentzündung Unbet. Ursache

Summe IV (7) 10(7), .

An m.: Tie tn Klammern gesetzten Ziffern geben an, rote viel der Todesfälle in der belrefsenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.____________ ___.

imral D ... war trotz seiner Rauhen em groster Freund iemer Tiners und land beim Kailer natürlich stets eine exquisite Tcllel vor. Schon oster hatte es nun den Admiral geärgert, daß die servierenden Diener ihm den Teller, wenn es ihm gerade recht schmeclte, unter den Fingern roegzogen, lobald sie bemerkten, daß der Kaiser mit dem Gang fertig war. Als er nun eines Tages wieder beim Kaiser geladen und bet einem ihm besonders gut mundenden Gange zu pausieren genötigt war, weil der Kaiser ihn mit einer Ansprache beehrte, wollte der servierende Lakai ihm den Teller gerade wieder ivegnehmen als er es noch rechtzeitig bemerkte und kaltblütig dem Drener mit den WortenG e H st e weg" mit der Gabel einen testen Hieb über die Fing e r gab. Der Kaiser, der den Vorgang bemerkte, schüttelte

lUcincs Feuilleton.

Wilhelm II. und die Bühne. Der Kaiser hat am Ponntaa in Berlin in Begleitung der Kaiserin das Neue Theater- besucht Nach dem zweiten Akte zog der Kaiser den Direktor Dr Schmieden in ein Gespräch, das ungeiahr eine Viertelstunde hmierie Er drückte seine Befriedigung über die gute Aufführung aus und bew.es großes Interesse für Rudolf Herzogs Lchau- imel D i e (S 0 n b 0 111 e r tN, das ihn stellenweise an Shakespeare erinnere. Er beglückwünschte Tr. Schmieden dazu, Herzog zum ersten Male ausge'ührt zu haben, und riet ihm, den Dichter an fein Theater zu fesseln - all das sagte der Kaiser in Gegenwart öüneni der das Herzogsche Stück für das Schauwielhaus abge- lehnt bat. Im weiteren Verlaufe der Unterrevung erklärte der Kaiser, daß er für immer das Verbot, Hobenzollern- f fix ft en, besonders Friedrich den Großen, auf der Buhne da r ä u ft e llen aufgehoben habe - diese Aeußerung sie nut Bestehung aus ein sridericiamsches Lustspiel von H a ns v. K a h l e n- h e r a das demnächst im Neuen Theater zur Austuhrung gelangen säst Der Kauer war mit vollstem Interesse be ben Vorgängen ' ,,s der Bühne und gab auch das erste Zeichen für den Applaus ,u den das Publikum des vollständig auSoerkauiteii Hauses jo,ort

96116(11 werden. Vorlesung, dieOtto Ern st in Frank­furt a. M. hielt, war un Korridor em großer -rifch nut einen Werken aufgestellt. Aus den Stühlen im Saale lagen Reklame- b^ojchüren über den Poeten au5 mit Kataloge:., Proben, Kritiken und Porträts, mit demArbeitszimmer, des Dichters und dem Wohnhaus des Dichters in Großflottbek".

" Bütows Ziege. Tie merkwürdige Ziege, die der

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Der erste 2 ampfpflug im tropischen

dem Kormtee deutsche Siedler, ägyptische Baumwollfirmen aus Gießen hielt in der letzten Woche nut dem Schul- unb Eingeborene insgesamt 22000 Hektar für den Baum- Vorstand und Gemeinderat eine Sitzung ab, m der Die tvolllmu zur Pachtung bczw. Kauf beim Kaiserlichen Gou- Errichtung einer 3. Schulstelle bis Ostern 1907 beschlossen vernemenl angemeldet; nach den gesetzlichen Bestimm- wurde; als Schulsaal wird der im unteren Stock des Röt­ungen muß jährlich ein Zehntel unter Kultur genommen { . § be«nbli^e alte Schulsaal wieder hergerichtet. Die werden. Ter Tampfpflugbetrieb rn Saadani soll Vorbild- oeqenmärtiae Schülerzahl beträgt 163, wovon 104 auf die lich nicht allein für Die Baumwollplan tag cn kultur, fon- 9 kommen; die Gesamtzahl steigt voraussichtlich in

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Anbau eines neuen Schulhauses in Aussicht genommen.

Mainz, 19. Nov. In der Kochschule in der

Gießen, 21. Nov. 1906. Emmeransstraße haben am Donnerstag die Schülerinnen

** Personalien. S. K. H. der Großherzog einer Mädchenklasse, wie üblich, Die. ^bereiteten Speisen 45 - ------ Infolge Des Genusses von Fisch Mit Butter-

sich vor Lachen. . . . ... c

Gerhart Hauptmann wird, rote wir Horen, sein DramaG a b r i e l S ch 1111 n g s F l u ch t" vorläufig nicht am- «ibren lassen und hat dafür Tirekior Brahm seine im uangen Jahre verfaßte einaktige Komodie ,Di e fröhlichen Jung vom Bischofsberg" zur Aufsiihrimg übergeben. Dieses Stuck wird tni Januar im Lessing-Theater zu Berlin zum erstenmale dar-

Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr

Nur echt ^^p.a.p.m^ sinf dpr Snhlp

mifnrpjprk-ZnETEPBYPrK auT aeröonie

und Senfsauce sind 32 Kinder erkrankt. Bon diesen besuchen 24 Die Schule wieder, während 8 noch fehlen. Untersuchung ist eingeleitet. Um Lergiftungserscheinungen soll es sich nicht handeln.

Marburg, 19. Nov. Der vorjährige Rektor der Universität, Prof. Dr. Andrs, hat den ihm von Der Studentenschaft angebotenen Fackelzug abgelehnt.

h Frankfurt a. M., 19. 9tov. Heute vormittag fand eine Sitzung der Preiskommission der Fleischerinnung statt, in der beschlossen wurde, für Schweinefleisch und Wurstwaren einen Abschlag eintreten zu lassen, dessen Höhe noch festgesetzt wird.

jonbern - brauchen wir es bei ihm noch ausdrücklich zu ver­sichern ? ein Zitat. Dor mehr alS hundert Jahren wurde sie in die deutsche Literatur eingeführt, und zwar von keinem Geringeren als Goethe. Tast sie nach so vielen Jahren in Wallols Pracht­wal auf der Bundesratstribüne vor dem erstaunten Reichsboten mit fröhlichem Gemecker auftauchen würde, hat wohl weder sie noch Goethe sich träumen lassen. Im zweiten Band von Goethes iamtlichen Werken findet sich unter den nut dem Titel .Parabolisch" gesammelten Gedichten auch ein Gedicht, dem unsere Ziege ihr Dasein verdankt. .Ein Meister einer ländlichen Schule" betitelt sich's, und erzählt m launigen Versen, wie dieser, vom Drang« beseelt, in bessere Gesellschasten zu kommen, ins nahe Bad reist. Die vornehme Gesellschaft aber verblüfft ihn derart, daß er gleich bem ersten Fremden einen devoten Diener macht,es war nichts Schlechte", wird gewissenhaft geschildert; doch hat er m feinem Ester nicht beachtet, daß hinter ihm auch noch Leute stehen, die er bei feinen Bücklingen belästigt. Während er sich nun bei diesen entschuldigt, eckt er wieder bei anderen an, und der Erfolg ist der, daß er als allgemeiner Störenfried hmausgewiesen wird.

Ta er nun seine Straße ging, Tacht er: Ich machte mich zu gering; Will mich aber nicht weiter schmiegen; Denn wer s i ch grün macht, den fressen b i e Ziegen."

Trotzig läuft er also querfeldein über Acker und gute Wiesen mit dem Erfolge, daß er einem Besitzer in die Hande fällt, der ihn tüchtig hinter die ehren schlägt. Diese einfachen Umgaiigs'ormen wirken auf das Schulmeistertem nach der eisigen Höflichkeit der Badegesellfchast wahrhaft cijrischend. .Wer bist du Alaun, der mich beglückt", ruft er aus,möchte mich Gott doch Immer segnen, daß nur so fröhliche Gesellen begegnen".

LittgefauSt.

Notschrei aus Gieße».Sachsenhausen.

Wer ans der Siadt das Trottoir der unteren Krofdorser Straße bei dem angenehmen Wetter passieren muß, wird sich wohl sagen müssen:Na, die Sachfenhänser scheinen keine Steuer zu zahlen, da sie so wenig Beachtung finden." Ta die bis jetzt unter­nommenen Schritte keine Abhilfe dieses UebelftanbcS gebracht haben, wenden wir uns nut der ergebenen Bitte an bie Stadtverordneten, doch für Beseitigung des Schlammes aui dem Trottoir in der Krofdorser Straße zu sorgen, damit auch die Sachsenhäuser nicht zu versumpfen brauchen. Mit einem halben Wagen Kies ist alles beseitigt.

D i e Anwohner der Krofdorser Straße.

oivfiqaie ^Luuud)iiiiiflen

Der Station Gienen.

_ Der Kaiser bei Tisch. Ein Leser derM. N. N. schreibt: In einem Aussatz .Der Kaiser als Gast" wurde nmgs ermähnt, daß dem Kaiser stets sehr schnell serviert wird. Dabei fäUt mir eine heitere Episode ein, die sich vor fahren^exeignet hat. Der Kaiser bevorzugte damals sehr den jür unsere Marine leider zu früh verstorbenen, hochbegabten A b miia l D' l)albex offenbar jür em Produkt der fröhlichen Phantasie des Reichskanzlers ^,erauT*il^mri«««'Und doch .st bejagteS^e ,-m° ^-n!ch-p,ung

beschloß folgende Resolution:

Tie Studentenschaft der Freiberger Bergakademie gibt ein­mütig ihrer EntrÜst u n g Ausdruck über das Vorgehen der Schlitzmanuschast gegen einen hiesigen ©tu beuten, Herrn Paul v 0 n V i e t i n g h 0 s s - S ch e e l. Nachdeni sich schon früher in verschiedenen Fällen Studierenden Anlaß zur Bejchwerdeführung über das Auftreten der Schutzmannschast und zii Anträgen auf gerichtliche Entscheidiing geboten hatte, ließ sich im Juli d. I. die Schutzmannschast gegen Herrn P. von Vietnighoff-Scheel direkte llebergriffe zu Schulden kommen, indem sie den Herrn trotz seiner ausdrücklichen Erklärung, freiwillig nutgehen zu wollen und trotz Halbem ^>ne" Aia^nahme" dw° in keiner ', Volksschulleiter (Hauptlehrer, Rektoren 2c.) wurde einstimmig

Weise gerechtfertigt war. Gegen eine derartige unwürdige beschlossen, bet dem Ministerium eine Regulierung der Ge- Behandlung seitens der Polizei protestiert die heute versammelte Hallsbezüge in der Weise zu beantragen, daß die Funkti ons- Studenlenschast auis lebhafteste. , zutage der Schulleiter auf durchgängig 800 Bkk. festgesetzt wird.

Ter genannte Studierende hatte zwei Schutz- ° 9 1 ... . . . .

l-ut-n Schläge ins Ges.cht »erlegt und war des. "Das Landes Museum wird von s-'N-r s-l-r- wegen geselselt worden. Er ift zu I dv Mark Geld, l.chen Erosinung am Li. l. Ms an allen Tagen, m>t Aus- strase verurteilt worden; bie Staatsanwaltschaft Hal aber nähme der Moulage, sirr den allgemeinen Besuch zugänglich gegen das Urteil Berufung eingelegt. (='" Der Eintritt ist Sonnlags, Mntwochs Freitags und

» an Feiertagen frei Dienstags, Donnerstags und iLarns-

Die Großmühlen und die Getreide-Einsuhr. mgs wird ein Eintrittsgeld von 1 Mark für die Person

Man schreibt uns - erhoben. Die Stunden des östentltchen Besuchs sind bis

Die Steuerprojekten-Macher, Die unsere Großmühlen aus weiteres, ähnlich wie früher, auf die Zett von vor- burch eine progressive Umsatzsteuer erDrosseln möchten, mittags 111 Uhr sirlegt. 2iur Donnerstags soll der werfen ihnen vor, daß sie vorwiegend ausländisches Besuch nachmittags, und zwar im Winterhalbjahr von 2 4 Getreide verarbeiten und deshalb die einh eimisch e und im Svmmerhalbjahr von 35 Uhr statlflnden. Schirme, Landwirtschaft schädigen. Der Import ausländr ^töde und Gepäckstücke sind an der Garderobe gegen eine schen Getreides ist nun allerdings im Steigen begriffen; ^ufbewahrunasaebühr von 10 Pfg. abzugeben, aber nicht durch die Schuld der Großmühlen, sondern ----

aus einem anderen Grunde. Seitdem vor 12 Jahren der ~

Identitätsnachweis aufgehoben worden ist, werden ganz also nunmehr vor 25 übernahm der Z ater Des

ungeheure Mengen Zioggen und Weizen aus Abg. Kohler hier, Die Kaiser!. Postagentur. Am selben DeutschlanD ausgeführt, unD Da Die Deutsche Ernte Tage wurde Der nunmehrige Abg. Köhler durch Den Post- trvtz Der fleißigen Arbeit unserer Bauern leider nicht einmal Inspektor Tasche als Stellvertreter des Postagenien zur Deckung des inländischen Getreide-BeDarfs ausreichen verpflichtet. Seit 1. Mai 1896 ist Köhler selber Postagent;

würbe, so muß jedes Quantum ausgeführten Getreides Lßtte qk0 Qm 1 gj;Qi 1906 sein 10 jähriges Jubiläum als

durch die Einfuhr ausländischen Getreides wieder ersetzt Postaaent, am 16. >N0v. 1906 sein 25jähr. als P0st-

werden. Die Ausfuhr von deutschem Roggen frndet nament- ,7.'^^ überdauvt feiern können Die Post-

ÄL «3=ntur wurde au, 16. Jun. 1880 emgerich.et.

sowohl aus den östlichen Provinzen Preußens als aus O Garbenheim, 19. Nov. Jungst wurde aus der Westdeutschland ausgeführt. In Posen, Pommern, Ost- und benachbarten Gemeinde Atzbach berichtet, daß sie im Jahre Westpreußen klagen d ie Roggen müh len überun - 1806 von einem verheerenden Feuer heimgesucht worden sei. genügende Getreide Vorräte, ja sie befürchten, dadurch wird an den großen Brand von Garbenheim daß sie anfangs des nächsten Jahres überhaupt nichts Qm Okt. 1866 erinnert, wodurch auch hier 41 Wohn- mehr zu mahlen bekommen, weil fast aller Roggen

Äuch )i- schön- Dorskwch- und das d-nachdutt- Psa^ einen Gutschein erhält, der bei Weizen 55 Mark, bei Roggen mit seinen geräumigen Oekonomiegebanden gingen m diesem 50 Mark pro Tonne beträgt. Unter diesen Umständen bleibt Flammenmeer auf. Fast alle Einwohner waren bei ihrer beu Großmühlen nichts anderes übrig, als ausländisches Feldarbeit beschäftigt und so wurden durch diesen Brand Getreide zu kaufen und zu vermahlen. Durch Projekte wie 216 Personen obdachlos, dazu hatten sie ihre gesamte Ernte die progressive Mühlen-Umsatzsteuer versündigt man sich sowie auch alle Mobilien verloren. Dank der allseitigen an den Lebensinteressen der Nation, Die GetreiDe braucht, ^terslützung, selbst von außerhalb, konnten die zerstörten Ge- um Nahrung zu haben. . Höfte größtenteils im nächsten Jahre wieder aufgebaut werden.

An den Aufbau der Kirche war aber vorerst noch nicht zu

de« Rachens und dee Schlunde» worden »a

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«an ersten Autoritäten warm empfehlen, well sie nicht nar den lotaleo -.8 KcU sofort entheben, sondern auch die Heftung ehileiten. gfl

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November

1906

Barometer am 0° reduziert

Temperatur der Lust

Absolute Feuckstigkeü

Relative Feuchtigkeit

Windrichtung

Windstärke

20. 2"

20. 911

21. 7"

740,6

746,1

751,2

6.2

3,7

2,2

5,4

5,0

4,7

76

83

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