M-. 165
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.
Iflfl
hier» BS»,
Montag 17. Juli 1905
Rotationsdruck and vertag da DriWtöce UniverstlLiSdruckeret. 88. Laag«, Dietz«»
Redaktion. Expedition tu Druckerei Schulst«.R.
Ixt Nr. 51 Teiegr^Ldr. i vagetga
Krscheiat Qtzlich mü tüttno^me bet Voantagg.
Dt« „Htetzever SamUienbiatter* werden dem .Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der Ehelich« toBOWtrr ertcheim monatlich einmal
Kekannlmachmg.
Letr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Inheiden; hier die Arbeiten de? TI. Abschnittes.
In der Zeit vom 20. Juli l. Js. bis einschließlich
August l. Js. liegen auf dem Gemeindehaus zu Inheiden die Arbeiten des II. Abschnittes von obiger Feldbereinigung, nämlich:
1. 28 Bonitierungskarten,
2. 2 Bände Besitzstandsverzeichnisse,
3. 2 Bände Gütergeschosse,
4. 1 Band Zusammenstellung der Gütergeschosse,
5. das Protokollbuch
VekiMMmachMg.
Betr.: Rotlauf in Inheiden. . , „ . . _
Die Rotlaufseuche unter dem Schweinebestand des vcy. Eichelmann zu Inheiden ist erloschen. Die Sperr- maßregeln sind aufgehoben.
Gießen, den 15. Juli 1905.
Grotzherzoglirves Kreisamt Gretzen.
I. B.: Hechler. _______________
ein weiterer Beschluß der französischen ihm
, . Ihattet im vollen Ersatz der persönlichen Rechte nach
rur Durchführung bringen. Trepow aber soll als Rach- folger Bulygins Minister deS Innern werden. Die .Pate m ki n" - Affäre ist damit, daß sich die Meuterer der rumänischen Regierung in Constanza ergeben haben, ausgegangen. Trostlos bleibt trotzdem die Lage am Schwarzen Meere. Sämtliche Schiffe der Schwarzen Meer-Flotte sind jetzt mit anderthalb Bataillonen besetzt, um eine Wiederholung solcher Vorfälle, wie sie sich auf dem Potemkin zugetragen haben, zu verhindern. Amtlicherseits wird zugestanden, daß die Haltung der Mannschaften sehr unzuverlässig ist. Der Potemkin ist in Simferopol eingetroffen. Ber, semem Aufenthalt in Odeffa versammelten sich sehr viele
Volirei trieb die Demonstranten auseinander und verhaftete 14 Personen, die auf Befehl des Diktators von
Odeffa, des Grafen Jgnatiew, zu einem Monat Gefängnis verurteilt wurden. 30 Matrosen des Potemkin, welche m Rumänien keine Unterkunft finden konnten, kehrten aus Verzweiflung über ihre Lage nach Rußland jtttüa. Alle 30 wurden sofort nach ihrer Ankunft erschaffen. Aber auch in anderen Teilen des russischen Reiches ist die Lage niederschmetternd. In W arsch a u ist wiederRe v olte ausgebrochen. Geheime Agenten der Polizei hetzen die Arbeiter auf. In kurzer Zeit hatte sich ein Haufen von Tausend Personen in der Vorstadt Praga versammelt, der m em be- rüchtigtes, hauptsächlich von Dieben bewohntes Viertel zog, und dort demolierte und plünderte. Ein Teil der Diebe flüchtete nach dem Bahnhöfe, doch die Menge verfolgte sie. Weder Polizei noch Militär schritt gegen die Exzedenten em. __ In Joserow, einem Weichselstädtchen im poln. Gouvernement Lublin, wurde während eines Wochenmarktes eine Eisenhandlung erbrochen und mit geraubten Eisenstücken Kauf- lüden und Wohnungen der Juden überfallen. Mehr als 200 Wohnungen und 100 Geschäftsläden wurden verwüstet, die Waren auf die Straße geworfen und vernichtet. Die Polizei erwies sich als machtlos. Die Ausschreitungen daueren mehrere Stunden, bis Militär kam und die Ruhe allmählich wiederherstellte. In Petersburg sollte 'n der Wohnung des W i r k l. S t a a t s r a t e s und Ingenieurs für Wegebauten Jwanitzki, eine Haussuchung vorgenommen werden. Al« die Polizei eintrat, feuerte Jwanitzki mehrere Schüsse ab, wobei ein Gehilfe des Bezirksaufsehers schwer verwundet, der Hauswart getötet wurde. Darauf flüchtete Jwamtzki auf auf das Dach und drohte, jeden niederzuschießen, der sich nähere. Es mußten Kosaken aufgeboten werden. Eme Maffe Menschen hatte sich angesammelt, die schrieen und lärmten. Die Kosaken hieben mit ihren Ragaiken & dir Menge, -tM* bei viele Verletzungen vorkameu. Rur mit Mühe rouü* Jwanitzki verhaftet, ebenso ein junge« Mädchen, das sich m seiner Wohnung befunden hatte. In einer ©quipage, bte durch eine Petersburger Straße fuhr und in der em Offizier und eine Dame saßen, fanden revidierende Kosaken mehrere Dynamitbomben. Der Offizier sprang aus dem Wagen und flüchtete. Seine Begleiterin wurde verhaftet. Ferner wurde im Zentrum der Hauptstadt im Hause neben dem Verkehrsministerium eine Bombenfabrik aufgefunden. MS d« Polizei nachts die Räume betrat, wurde sie mit Schliffs empfangen, durch die ein Polizeioffizier und ein Hausknecht verwundet wurden. Der Attentäter wurde verhaft. Es wurden viele fertige Bomben und 16 Kilogr. Dynamä sowie zahlreiche Proklamationen gefunden, in denen die Arbeiter zum 22. Juli, dem Halbjahrestage des Petersburger Blutbades, zu Demonstrationen und zum Werfen von Bomben unter das Militär aufgefordert werden.
Bei so viel inneren Feinden kann man es verstehe«, daß der Zar jetzt dem Friedensabschluß zuzuneigen scheint. An Stelle Murawiews ist nun Witte mit der wenig dankbaren Mission betraut worden. Witte reist zuerst nach Paris und dürste dort von Rouvier empfangen werden. Gleichzeitig mit ihm trifft dort sein erster Adlatus bet. den Friedensverhandlungeu, der Ministerialbeamte Korostovets, ein. Frau Witte wird in Paris die Rückkehr ihres Gatten aus Amerika abwarten. Witte erhält 5000 Rubel für Generalspesen und 400 Rubel pro Tag während lemes Aufenthaltes im Auslande. Wittes Vollmachten aber sollen doch begrenzt sein. Daraus werde gefolgert, daß der Zar sich noch nicht über diejenigen Zugeständmffe schlüssig gemacht hat, die Japan unzweifeHrft fordern werde. Roosevelt hat in einem Telegramm nach Petersburg ferner Befriedigung über die Ernennung Ausdruck gegeben
Wie günstig Japan zurzeit dasteht, ergibt sich daraus, daß seine letzte äußere Anleihe wieder m erstaunlicher Weste überzeichnet worden ist. Gestützt auf seinen giUen Kredit und seine schlagfertige Armee und Flotte, durch die es jetzt auch die Insel Sachalin mutvoll okkupiert und den Russen dort täglich neue empfindliche Verluste beibwigt, kann es seinen Wünschen die nötige Unterstützung verleihe^ Ob noch ein Waffengang zwischen den Armeen LmiewitschS und Onamas notwendig sein wird, um den Frieden yeroei- ruführen? Bis zur Eröffnung der Friedensverhandlungen, bis zur Vereinbarung des Waffenstillstandes, vergeht immerhin eine geraume Zeit, in der sich noch sehr vieles be-
SÄe ÄS R°sul.
SW,,. 101 Zentrum, 22 Liberale, 11 eojwlbei"?'
riSL tXen an® “ 1 £ Ä ZMSWKS
geben kann. __ ______ T
VoMischeTaqesschmi.
Ein Dauern-Krawall gegen dar Pluralvahlrecht fand in dem weimarischen Orte Tiefenort statt. Dort war bei der Bürgermeisterwahl ein Hornbnrger Kreisausschuß- sekretar gegen einen einheimischen Kandidaten gewählt wordem Die Folge war ein Straßenkrawall; die Bevölkerung durchzog mit dem Rufe: „Wir brauchen keinen Fremden!" bett Ort und stürmte schließlich das Kasino, das Versammlnngs- lokal der Honoratioren des Ortetz. Jetzt erfährt man aus der »Eisenach. Tagespost" die eigentlichen Ursachen dieser
Gegensatz zum württembergischcn, mit der Wahlrechtsreform tm eigensten Interesse ernst meint und dem zweitgrößten deutschen Bundesstaate als dem ersten unter allen das allgemeine, gleiche und direkte Wahlrecht bescherst. Die Meldung, daß Minister Freiherr von Feilitzsch sem Entlassungsaesuch eingereicht habe, wird neuerdings als o^°Mit^sozial?olttischer Entschiedenheit hat der Oberbürgermeister Zweigert in Essen, einer der gescheitesten und energischsten, wenn auch rücksichtslosesten deutschen Kommunalpolitiker, ein Mann, der alten glatten Formen abhold ist und mit unbeirrbarer Tatkraft i eme verständigen Ziele zu verfolgen versteht, m den rheiNisch- westfälischen Lohnkampf emgegriffen Es ist fern Zweifel daran möglich, daß der dortegr Arbetegeberbund für das Baugewerbe die Mit der organisierten Arbeiterschaft abgeschlossenen Verträge gebrochen hat und ait^Tbent An- sptüche crlrcBt, die mit dem gesetzlich feststehenden Koalr- tionSrecht der Arbeiter hn Widerspruch stehen oberbu^r. meister Zweig-rt Hut erklärt, er «"beJantHtaje Machen - Kosten der Unternehmer
gut Einsicht der Beteiligten offen.
Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen gegen findet statt: Donnerstag, den 3. August lf. vormittags von 9—10 Nhr auf dem Gemeindehaus zu Inheiden, wozu ich die Beteiligten unter dem Anfugen
Nach Beilegung der deuttch-französisLen
bet marrokkanffchön Angelegenheit hat rmgetreten I admtral Lnr Lviiiram uicay uuu uue '"'te0*;" 2"
Kaiser von Saßnitz aus seine ^^^^^^TA^r^et gtathauje empfangen. Auf die Begrüßungsansprache He ihn zunächst gu einerVegegnungmte dnn ® I banfte Admiral May für den Empfang. Gr s agte,datz^die zar von Schweden bei Gefle suh^e. Kundgebungen, deren Gegenstand die englische Flotte Ware,
zunchmen, daß fcer Besuch von Emftuß d^Losung d^ gaben für das gute Einvernehmen zwischen den
andinavischenKrisissem wird. Dmtesche Rmch M den beiden Nationen Der
verhält sich dem scht^distzmorwegist^n ^der^st tische^ Botschafter Sir F. Bertie sprach die Öffnung
über neutral. Nach bm au§, ba$ die Bande aufrichtiger Freundschaft, btt Me
rine teilen sich die schwedische und dte deutsch Länder jetzt vereinigen, auch in Zukunft unmrflosZch
igfaj 3a,*£.gggsj^.a fe
3MÄ8ÄMÄ. N E-ZL HiS5 sw- "
Zweites Blatt. 158. Jahrgang
Gießener Anzeiger
,m<ade M die Nicht-rsch-inenden mH Einwendungen °u-. Mbei^ ta
'^D^Etawendungen sind schriftlich nb-usnssen, ,u b°. stntrLt^sern^b-im Wener
gründen »nd auf Papier m ANengröße (mindestens /,) em, kontraktbrüchigen »Zeitgeber trcottoS to.
Friedberg, den 13. Juli 1905.
Der Großh. Feldbereinigungskommiffär.
I. 93.: © raubt, Großh. Regierungsassessor.
Ummer
ei n?inanberqci)enbe mit Preise-
e9t .in ZlusW
ibeck, bet 2L2
' die Behauptungen manüzer deutscher < »iuiicx., die englisch-französische Entente sei gegen , , — „ v . iDeii tick, land gerichtet, England wolle in Marokko oder
Liedern kann, keineswegs Deutschland 0^^ mit Deutschland verwickeln,
t norwegischen Emanzipationsbe- absichtliche Lügen. England habe keinen ©trete ffcebmgen 'richtet, sondern einzig und allern durch Me I ,f ^butschland und Frankreich habe keinen Streit mit natürlichen Beziehungen der Ostseemachte bedrnA P, Deutschland. Die Mnwnstratronen zu Brest und Puris kann nicht geleugnet werben, daß gerade das OstMroblem den Weltfrieden, solange em lebender D^lomat
durch die Krisis in Rußland wreder rn em merkluh Wter, ^ ^^oskop stellen könne. England und Framkrerch seren essantes Stadium getreten ist Uebermschen muß die^Stock befreundete, aber nicht verbundete Machte Cm holmor Zeitungsmeldung, daß dre Mchrz^l der zu ti nichts, weil sie beatr pvfsidentes seren, te wnte
ordentlichen Bataillonsübunaen ertche^MM M-mrschaf^n unerträglichen Provokatron ^rden sE^begmEN
der geltenden Linien- un d Landwehr-Batail ollten sie dann siegreich fern, dann würde es allerdings
des norwegischen Amtes Smaalenene tnt ^lenii Berichtigung der Grenzen geben.
bleiben, obwohl sie gemäß den senden Bestimmungen n ^anz^sische Deputiertenkammer woNte am 14 Juli hätten entlassen werden musftn. Es heaß^ Donnerstag die Amnestie vor läge votieren. Daber ^ner die norwegische Regierung werde dieser .Tage erne ^^n^rag Auftritten, daß die Regier»
Rote 'der schwedischen Regierung Mer^ttZn, iN wMer AmnAievorlage zurückzog- D'ewahrte
um enbaittifle Antwort auf den Vorschlag ersucht | x^ver etwas zu spat, anstelle des Amnestieaktes rt^em Prinzm des HauseS Bernadotte die ^^!K/wue qnadigungsakt. D ö r o u l tz d e aber hat dre Begn-cklg- Mtocttca«n In de?Rote soll erklärt wer^n, d^Nor- «g gelehnt. Er Wffl lich von Sternen, wo -r biMer
wegnr bei dinem ablehnenden Bescheide l-rtms der 8 nad) Wien beheben und dort To hroge bterbra,
scheu Regierung sich an einen W des Island es w?aEt ±
^D?e'ReichstagsWahl in Donaueschi«S«n HÄ ^^'chEur^ckWckl)ren"'Guem Gerücht Mifvlge soll er «ttXm Qae des ZentruntÄandidaten F-endet. Der der Mnigiu-Mutter von SpEn em-
SaM wÄ 1871 nahezu ununterbrochen wt und Lm.bet soll nun eny-chloss-n serw D^.
s™. ch?nt7vnaltib eralen Der Stimmeirverlust der National- völlig zu amnestieren und Zwar auf spezielten Wunsch
baß her § Sollte diese Absicht verwirklicht wer-
und Mit den des ^rgs Mfons^ Kri^minister Berteaux Kandidat kein Bevölkeriing nicht vertraut war. den, so Daaeaen soll Rouvier dem Amnestiege-
Äft” ta—Mr4nim ist, daß -ne d^^n^kte^StMerwtetten bereiten, selbst wenn daraus rnnsckan dem Freikonservativen Professor Pauli warHcItc Ministerteisis resultieren sollte. .
und^Ä^atechnivkrateu Bruns stattzufinden Spanien ist Don Jos4 Echegaray, der auch m
hen fteistnnigen Kandidaten abgegebene StiMmrWahl h bekannte Verfaffer des Dramas Galeotto ,
“SÄ “oon°Ä -sch-
in Day er«. Des Luluudchn -uger Rechenkünstler, auch als, Poet. Der
bEnntes°«s-ro°ti« Staatsmann und mehrfache Fmanznnncster Villaverde starb am gleichen Tage; nur wenige Monate später ist er dem konferoativen Führer Siloela m de» Tod gefolgt, nachdem er noch von Januar bis Ium d. I. - ^'^l'd^chch^n dauert noch an. ®e
bafi die^Bemnten ihre Bezüge erhalten und daß die Bec° pflichtungen des Staates mit Streng- und Pünktllchkeit em- gkhalkn w».en. beansprucht nach wie vor die Lage
in Ruch land. An Stelle Aoellans ist Admiral B,r lew MaSneminM« geworden. Er soll die Flottenreorgan.sat.on
tvordencn Arbeiter und die Stadtverordneten beschlossen den Antrag der sozialen Kommission zu überweisen, die nochmals eine Einigung zwischen Arbeitgebern unj fr beitern versuchen soll. Aus den Ausgang dieses Kon.lites wird man recht gespannt sem. Tie Na eh wah l i.n C s s en, wo so viele gewerkschaftliche und politische Kämpfe m letzter Zeit getobt habe- und noch toben, wird emes der bemerkenswertesten Ereignisse der inneren Pplibik werden.
Aus der Ministerralkonferenz Kattowitz soll ein Beschluß zustande gekommen sem, auf die Beseitigung derViehsperre hinzuwirken um eine® rj Billigung der Fleischvreise zu bewirkerr. Ol. diese Bemühungen schließlich erfolgreich fern werden, ist noch nicht zu sagen. Doch rechnet man mit der Moglichkmt, daß das ___—----, , Einftihrkontingent an Schweinen rm oberschlesischen ^n- Amtliche Nachrichten über Vlehseuchen. dustriebezirk von 1360 Stück wöchentlich auf 2500 Stück Die unter dem Schweinebestand in einem Gehöfte°rMt^^werden z Fl. ttenv erbrü!-
Homberg (Kreis Alsfeld)- ousg-broch-n-n> Backstemblattern smd 9, drest statt, aber ein antideutscher
loschen. Die Gehöstsperre stt ausgehoben. Charakter trat dabei nicht hervor. Am Donnerst^ h--t sich
der englische Vizeadmiral May mit seinem Oftizierstabe
NaMscke lUudl^UfdlUlL zum Besuch nach Paris begeben, wo in feimm Beisein die
yVUlllUjr yi>vu)iwiu) »etg stattfindend- Truppenparade wn
Lonachamps ab gehalten wurde. Am! SmnStag würben Brza- her d-ntsch-^nW^ Offizrere tat
- G» grü ßungsanspra che
Z.
io?Ettlöofniun8
’ D Demi.
-l-LS^inliiqe,
^crNeii.;c-i ’m. n^tc{- ioivie eine '^ohnnny ?)??■ 18628
^Wdei-ftr, 42. "Ächchöl '
Wit entfpr, m, oennieten 13535 Erake^rmi
‘ »er zweite Clock , oder mich früher Wi^mcnb^ tvlatz 11 3262 od per 1. Auliust 1 vermieten. Die "d neu bertierichlet. ^nka. gieuftobt 19.
I, 3-Zimmerw. nblftraee 8 eine >er Sofort zu uernt. infiurter Str.62, n. nsardeii-Wohnung, (in ruhige Familie ieten i'traße 50,1. Stock. vermieten (04693
VMornrake 13.
iimmer-Wohnung uchtunq im 1. Stock ilipv-Platz 8 per nieten.
nfnirter Strahe 29. ng zu verm. ».kleines ni. Veldenaalie 12.
Zimmer
M modl. Zimmer dwigZvlatz 15,3 Ti.
Itcröivcg 67 fchön1 'X m vermieten.
FmöbL Zimmer mit ,.v. Bismarckstr. 17. jen. etc. ] x Laöen, Stadt, beste Lage, e Wohnung zu ver- rifilime Meldungen den GickAu^.-


