Ausgabe 
28.1.1904 Erstes Blatt
 
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ß

Wetter

2

2 Heller Himmel

27. Januar 3,80 C.

7,4° 6.

27.

976

v. Zengen.

aus

95fr

er-'

fchließeru.

> u. Schlußkurse.

Tag ebenfalls festlich.

26 90 90.10

104.50

104 80

212.90

193.60

143.05

156.30

159 50

Januar 1904.

Reichsanleihe do.

Konsole . do . .

Hessen

103 90

62.50

32.00

136*40

43.90

3V2°/q 3"/' 3'/,°/°

V/?/n

8u/0 Mexikaner 4,/g9/n Chinesen Electric. Schuckert Nordd Lloyd . . Kreditaktien Diskonto-Kommandii Darmstädter Bank Dresdener Bank . Beriner Handelspes Oesterr. Staats bahn Lombarden . « Gotthardbahn . . Laurahötte . . . Bochum . . . . Harpener . . .

Kvraang hatte sieben Stunden gewahrt. Dre Mchnerin verweigert vorläufig noch jede Nahrung befindet sich aber ganz wohl und behütet das kleine, kaum 8 Zoll lange Junge sehr sorgsam.

31 /,% Oberhessen . 4% Oesterr. Goldrente

212.90

224.20

143.60

191.75

205.30

Akt.-Ges. Krank-

Dienstag de« 2. Februar er., vormittags 10 Nhr, Distrikt Fichtenpracht und BöSköppel:

690 Stämme mit 212 fm, bis zu 26 m lang und 33 em

Israelitische ReligionSgemeiude.

Gottesdienst tu der Synagoge, Südanlage.

Samstag, den 30. Januar 1904.

Vorabend: 5.00 Uhr. Morgens 920 Uhr. Nachmittags &3O Uhr.

Schrift erklämus Sabbathausganq 6.05 Uhr.

Heffentliche Jagd-Verpachtung.

Am Samstag den 13. Februar ds. Fs., vor­mittags IO1/-, Uhr, werden im Sitzungssaale des Rat­hauses Hierselbst die Feld- und Waldjagden der Stadt Wetzlar auf die Dauer von 9 Jahren, das ist vom 1. April 1904 bis 31. März 1913, öffentlich verck pachtet, wozu Pachtlustige hierdurch eingeladen werden.

Wetzlar, den 26. Januar 1904.

Der Bürgermeister.

. 102.90

. 92.10

. 102.90 . 92.10 . 101.35 . 99.50 . 102.85

4% Unpar. Goidrente . . 4<V Italien. Rente . . .

4*/,% Portugieser » . < 30/ Portugiesen, . . .

\% 0. Türken . . , Türkenlose . . . .

4°/0 Grieoh. Monopol.-Anl.

4V % finapere Argentiner

Meteorologische Beobachtungen

der Station Gießen.

worden sei. .

Berlin, 28. Jan. Ueber den gegenwärtigen Stand des russisch-japanischen Konfliktes erfährt der Pariser Korrespondent desBerl. Tageöl." von autoritativer Seite, daß bis zur Fertigstellung und Absendung der russischen Antwortnote noch fünf bis sechs Tage vergehen können. Da sich noch verschiedene Instanzen damit beschäftigen könnten und namentlich der Zar viel­leicht den Wortlaut abandern könne, wisse niemand, welches | ihr schließlicher Inhalt sein wird. Indes steht fest, daß Rußland auf das bestimmteste erklären werde und tn Tokio | hat erklären lassen, daß diese Note die letzte sei und W Rußland weitere Konzessionen absolut nicht machen werde. Ferner werde Rußland unter V/ " ~ 2, "7. -A'

panern gestatten, den Hafen von Masampho zu befestigen. Dieser Streitpunkt stehe momentan im Vordergrund und Rußland ist der Meinung, daß die Frage alle Mächte inter­essiere und daß die Sperrung der Meerenge zwischen Japan und Korea von keiner Seemacht geduldet werden könne.

Hamburg, 27. Jan. Die »Hamb. Nachr." melden aus Äalesund: Die erste Stadtverordneten-Versanrmlung, die nach dem Brande stattqefunden hat, beschloß, ein Komitee mit diktatorischer Gewalt einzusetzen und

gab ein neues Bauregulativ mit dem Mauerzwang.

London, 28. Jan. Die Konferenz König Leo­pold von Belgien mit Kaiser Wilhelm und dem Grafen Bülow in Berlin wird sich, wie der Brüsseler

8.

8.

E.

Nutzholz-Werileiqerungen

in dem Gemeindewald Waldgirmes.

Es kommen zur Versteigerung:

I. Nadelholz.

Telephonischer Kursbericht.

FrmLtnrt a. .. 28. Januar 1904

I Bed. Himmel

2 Heller Himmel

Arbeiterbewegung.

Dresden, 27. Jan. Die F a b r i k a n t e n in K r i m m i t- schau planen die Errichtung von Arbeiterhausern, um die Arbeiterverhältnisse zu bess ern.

Sandet und Verkehr. Volkswirtschaft.

Berliner Börse vom 27. Januar 1904.

(Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gteven.)

Die undurchsichtigen Nachrichten, betreffend Ostasten, sowie die bereits seit gestern begonnene Ultimo-Liquidation legten der hie­sigen Spekulation einige Reserve auf. Hierzu kam noch, datz Peters­burg anscheinend aus börsentechnischen Gründen matte Kurse sandte; insolqedeffen herrschte zu Beginn des heutigen Verkehrs Abgabelust vor. London und Paris meldeten eher bessere Tendenz, auch unser Kaffaindustriemarkt verkehrte in gnter Stimmung besonders sur Eisenwerte und so konnte sich auch der übrige Markt gegen Börsen- schluß leicht befestigen. Die Umsätze bewegten sich m den kleinsten

Univprlltüts Ua^n-ichten.

Seibetberg, 28. ?«m. DoS Befinden Ä«»»

3Hebet hat sich lo qebeHert. dnk> ,u hoffen ,ft der Wnlolovb Serbe, (einem lebhaften Wunsche emlvrechenb, IM nächsten Semester die Vorlesungen wieder aufnehmen.

Wien , 28. Jan. Auf dem ersten österreichischen Molk er e r- ta g e kamen die Vorschläge des Professors r.Behrmg zur Bekamp- wng der Tuberkulose zur Erörterung. Die Mehrzahl der Redner, memte man, muffe die Erprobung der Bermgschen Theorie a b w ar-1 ten Man könne zu der Frage des Zusatzes von Form al zu der für den menschlichen Genuß bestimmten Milch noch keine 'iteUunq nehmen^ gemeldet: Ter denstche

an,11 Sveck v. Sternburg wird in Phil a-

de l^hia an der am 22. Februar von der Pennststvania-Univettttät aus Anlaß des Geburtstages Washingtons veranstalteten Feier tcilnehmen imd von der juristischen Fakultät zum Ehrendoktor ernannt werden.

Blei- und Silberhütte Braubach - , c = fort a. M. Die Gesellschaft hat m der ersten Hälfte des am 31. Mai zu Ende gehenden Geschäftsjahres wieder mit gutem Nutzen gearbeitet, so daß "eine Dividende von 8 Prozent, wie im Vor,ahre, m sicherer Aussicht steht. Es köiinte jedenfalls eine höhere - wt- dende verteilt werden, aber man will zukünftige, weniger günstige Verhältnisse berücksichtigen und, wie schon im Dormhre, ansehn­liche Teile des erzielten Reingewinns zu Rückstellungen oer-

und die Herren und Damen der Botschaft zum Galafrühstück im Winterpalais ein. Ferner nahmen teil: Der Thronfolger, der Minister des Aeußcren, der Minister des kaiserlichen Hauses, Fredericks, und andere. Der Kaiser brachte einen Trinkspruch auf den deutschen Kaiser auS. Er sah sehr gesund aus, auch die Kaiserin, die vollständig wieder- herqestellt ist. Man merkt ihr die überstandene Krankheit nicht mehr an. Der Kaiser trank wiederholt dem Grafen v Alvenslcben zu und verweilte mit der Kaiserin längere Zeit in angeregter Unterhaltung mit den Herren und Damen der Botschaft. Später empfing der Kaiser den deutschen Marine-Attachee Hintze in Sonderaudienz, welcher auf Be­fehl des Kaisers den Nachtrag zu den Schiffstabellen über- reichte. Er besprach eingehend die einzelnen Tabellen. Die deutschen Kolonien in Moskau und Reval begingen den

Grenzen.

Privat-Diskont 29/e Prozent.

Anfangs-

Oest. Rrebtt . . . 212.60

Deutsche Bank . . . 223.50

Darmstädter Bank . . 143.40

Bochumer Guß . . . 192.00

Harpener Bergbau . . 205.20

Tendenz: ziemlich fest.

Haustädtermühle. --------------------------- . II. (Srid)Ctt. ($rföld Donnerstag den 4. Februar er., vormrtt. 10 Nhx,

(01.VVII au§ Distrikt Bannhardt, Hainaerwäldchen und Böskoppel:

im Leben sollte man mit dem besten Sekt feiern. Denn eine 220 Stämme mit 198 fm, darunter im BöSköppel- Flasche Kupferberg Gold gibt Mut und Begeisterung zu cöt 30 fm schönes Wagner- und Grubenholz, der Rest vor­neuen Taten. zügliche Schneidstämme bis über 3Vj fm und 70 cm Durchm.,

5 Stangen I. Kl., 4 nn Nutzscheit (Küferholz) und 4 rm

L. Pre10 ria, 28. Jan. Der Oderk0 m mrssar v0N Südafrika Lord Milner unb der Gouverneur vonTransvaalSir Lawley sandten cm den deutschen! Konsul in Kapstadt telegraphische Glückwünsche zum Geburtstage des deutschen Kaisers.

Washington, 28. Jan. Dem Staatsdepartement zu­gegangene Nachrichten bestätigen, daß die japanische Re­gierung den russischen Gesandten in Tokio er­suchte, seine Regierung zu benachrichtigen, Japan wünsche eine baldige Antwort auf seine Note. Der Gesandte versicherte darauf, die russische Antwort werde bald erfolgen.

Gerichtssaal.

Frankfurt. 27. Jan. Der F a l l Felgentreu wurde heute vorm Schwurgericht verhandelt. Sachverständige hatten sich, L mif bis Kl. Pr' schreibt, darüber zu äußern, ob bei den mit- , angeklagten acht Mädchen wirklich Schwangerschaft vorlag. I. bei der Käthchen Weißbecker und der Katharine Blaum laßt sich , mit Sicherheit feststellen, daß sie sich wirklich m llestgneten Um­standen befanden, als sie sich m die Behandlung des Ahentteu begaben. Bei einigen gehen die Gutachten der Sachverständigen auseinander; bet anderen erklären sie übereinstimmend, baß Schwangerschaft nicht vorlag. Trotzdem nahm ^lgentteu sie m Behandlung.ES war nur um die Pension zu tun , sagte er. Durch Verlesung der Protokolle und dttrch nochmalige Vernehmung des Untersuchungsrichters und seines Referendars versucht bann der Vorsitzende, den angeklagten Felgentreu zu emem Gestandmffe zu bewegen. Abererbleibt bet seinem Leugnen unb sagt.Ich habe nur Ausspülungen vorgenommen'. Auch bte Alice Kann, die von ihrem Bräutigam zu töten versucht wurde, befand sich nach dem Gutachten der Aerzte nicht m anderen Umstanden, rmd es wird deshalb den Geschworenen dte Frage vorgelegt, ob Felgen treu bet ihr ohne ihren Willen Abtreibungsversuche gemacht hat - DieVolksstimme" brachte am 24. Oktobtt 1903 etnen Artikel, der die UeberschristChristliche Tat emes Dieners Gottes. trug- Der Artikel richtete sich gegen den Pfarrer Strobel. tu Bornheim, der Strafantrag wegen Deletdtgung gegen den verantwortlichen Redakteur Oskar

Quint stellte. Der Artikel behandelte dte Beerdtgung des Etsen- drehers Boffett, der seinem Leben durch Erhängen ein Ende ge­macht hat. Hierzu soll ihn mit der Gram veranlaßt haben, daß er vor zwei bis drei Jahren wegen Trunkenhett aus seinem Neben­amt als Kirchendiener, das er 23 Jahre mnehatte, entlasten worden war. In dem Attikel wird der Tod des ehemaligen Küsters auf die grundlose Entlastung aus seinem Amte durch den Pfarrer zu rückgeführt. Weiter wird behauptet, daß er zu der Frau des Verstorbenen, als sie zu ihm kam, geäußert habe, daß ihr Mann einLump" gewesen sei. Schließlich wtrddem P arrer : mbem Attikel der Vorwurf der Undttldsamkeit und Unversöhn tchkett ge­macht, da er ohne ärztliches Zeugnis die Leiche mA begleiten wollte, weiter indem er die ktrrze Grabrede mit ben^ Worten an- fing:Wir stehen hier am Grabe eines Selbstmords, unb schließlich ben GesangvereinGermama m sZroffster Weise am weisen sieß, erst nach ber Rebe zu singen. Durch le « aufnahme wurde, nach berKl. Pr.', erwiesen, baß eme Anzahl Seibtraqenber über bie Rede bes Pfarrers eine gewtste Mtß- flimmuna empfunden haben. Aus dem Letchengefolge ertönten Rufe, roteGemeinunbPfui!" Pfarrer Strobe ^klatt, baß er sich fünf Jahre lang vergeblich bemüht hab,e, auf Bostett em- zuwitten, von der Trunksucht abzulaffem Dte Entlastung durch den Kirchenrat sei schließlich erfolgt wetl etn Kn^endtener tm Hauptanst angestellt werden sollte. Der Ausdrttck Lump set von der eigenen Frau des Verstorbenen gefallen und er habe sie darauf festnageln wollen, als sie für ihren Mann am folgenden Tage arff einmal Glockenqelaute verlangte. Zur Emforderung des Zeugmsses und zu der Maßnahme dem Gesangverem gegenüber set er berech­tigt gewesen. Der Zeuge verlas die am Grabe gehaltene krwze Predigt unb behauptete, bei anberen Selbstmorbern tn ahnltcher Weise gesprochen zu haben. Tas Urteil gegen Qumt lautete wegen öffentlicher Beleidigung auf 3 0 0 Mk. G el d strafe. , I

H anau, 25. Jan. Die Strafkammer veruttellte nach derFranks. Ztg." den 70jährigen Filzschuhmacher Alt wegen Sittlichkeitsverbrechens, begangen an einem Mädchen unter 14 Jahren, zu zwei Jahren Gefängnts und dret Jahren Ehr­verlust. Die Frage des Verteidigers an den ärztlichen Sachver- ständigen, ob eine langjährige Zuchthausstrafe st,geklagte

hat bereits 10 Jahre Zuchthaos wegen Gtftmordverluchs gegen feine Frau verbüßt einem Menschen zu geschlechtlichen Ver­irrungen Anlaß geben könne, wurde dahm beantwortet daß dies in gewissem Sinne zutteffend sei. Dies zog bas Gericht als stra - mildemd in Betracht. Der Staatsanwalt hatte dret Jahre Zucht­haus beantragt.

Vorkehrungen

gegen ins Einfrieren i)ct hllllS-Wsssttleiklngell.

Unter Hinweis auf dieBestimmungen über Anlage der Haus- wasterleitungen zu Gießen" machen rotr darauf

um dem Einfrieren des Wassers in den Ha«Swafferlettunge« bei eintretender Kälte vorznbengen, es erfordecltch ist, M HattswaffetteiMngen des Abends für bte Dauer ber Nacht ^u ent^ leeren. Dies geschieht badurch, baß zuerst ber vor mester befinblicke Hattptabsperrhahn geschloffen «stb dmm d^ sett- xnuvvu U/VI.W m-.vm u*. lich desselben ober hinter dem Waffermester befindltche Entleerund^

Note die letzte sei und daß Hähnchen, nachdem ein paffendes Gefäß untergestelll, geoffnet wtrd^

ntan im ^strbergend und oberste« StoSroerk des Hanfes befindliche Aapfvetvttt!

z,rr» tnter, I galten, dmnit 3«*^ m b^>

Leitung erhalte. Ein größerer Teil deS Waffers kann auch schon, durch das Zapfventtl der ««terfie« Küche entleert werben, wv- im Keller veremfacht rotrb. Nach ftatt-

" ' "" 1 "t bec

4* .% Oesterr. Silberrente 101.20

- --- 1 . 100.60

schste Temperatur am 26. bis edttgste , 26.

wenden. .

Hottrsdieuk der israelitischen Keliyionsyeskstschaft.

Sabbathfeier am 30. Januar 1904.

Freitagabend 4.50 Uhr. Samstag Vormittag 8.30 Uhr.

Nachmittag 3.30 Uhr.

Sabbathausgang 6.05 Uhr.

Wochengottesdienst: morgens ^-00 Uhr, abends Ww Uhr.

durch die Entleerung im «euer veremsacyt rorcu. >7"^ >' gehabter Entleerung sind diese Zapfventtle, welche dem Emttttt Luft, bezw. ber Entleerung des Waffers bienten, wieder 811

Das Dchließen des HnnptabsperrhahneS erfolgt burd) Aufsetzen bes beigegebenen Schluffels auf bet vier­kantigen Hahn^apsen unb Drehung un Smne emes Uhr°- zeiqers, bis Wiberstand erfolgt. Das veffnen deS Hanpt- aVsperrhahneS geschieht durch Drehung in entgegengesetztem Sinne, bis Widerstanb erfolgt.

, ,, Behufs Wasterentnahme muß des Morgens ber Hauptadsperr-

Korresvondent desStandard" erfährt, auf die britische Hahn wieder vollständig «e öffnet wer^n.

Kampagne gegen bie ganbelS monop oU tm fou RÜomen, sind aE

Kongo st aat und auf dte Abgrenzung des Ktwusee I <$nue/^eren Rtchtgebrauchs, bezw. des ganzen Wtnters, mtttelst aebietS, sowie auf einen Handelsvertrag zwischen $rcr besonderen Vorrichtungen auf ähnliche Weste zu.entleeren und^ Deutsch anb unb Belgien beziehen. abzustellen. - Be.anhnltendce

L Paris; 28^Jan?Der Petersburg°r K°rr°. «

spondentd esNewy orkH er a l d telegraphtert. Ich ^Tage^tt die Hauswasterleitungen gleichfalls m obm an­

erhalte eine N achrrch t, dre s o sensationell r st, daß ^^^r Äeie abzustellen. Dem Einfrieren solcher Waflerle^ ich zögern würde, sie zu veröffentlichen, wenn mrr rhre durch Küchett unbemitztcr «ohmmgeu geführt!

Wahrheit nicht wiederholt von einer Periönlrck-.ett versichert tann man dttrch Unterhaltung eines Netnen Herdfeuers vsv^ worden wäre, die in der besten Lage ist, die Truge zu beugen, ^ud) en?P^^e^It e§ ft*, in faßat

kennen (??) Tie Meldung lautet: Deutschland und ungeheizte» Raumen, burc^ roeI^^e b«2Ba^^er[ethm9^1brt, ^- Tirirtpmnrf fiaBen ein Abkommen geschlossen, wonach fern daselbst bie Lettung mcht schon durch etne au^steu^ch,

eine freundschastlichie Bese tzun g Kopenhagens xalt stehende, insbesondere attch abgestellte imd vorüber-

! mit einer starken Streitmacht cmsiühren und dadurch^ dre nicht in Gebrauch befindliche Klosetts (rote m Venms-.

Ostsee vollständig sperren wurde, um dre russischen Kriegs- hZ^ser usw.) werden durch Etnstreuen von etwas Salz (Vtehfcuz^ schiffe am Auslaufen und die englischen am Auslaufen tn I fn das Schlußwasser des Syphöns (Wasserabschluffes) geg hi? riftfpp LU verhindern. Bei der unvermeidlichen Auf- tteren der Schüffeln geschützt. , f

teftuna Chinas im F^lle eines Krieges erhebe Teutschland Die »affermeffer nebst dem «achstanschließ^de« Tett Wch °Ä bie W Tschili. . (Tiefer $eröffentl^mig b« u^tt" ^.^SeTbln^^nrnnent-

kann man gar kernen Glauben bermessen.) , , lich die bett. Kellerfenster geschloffen zu halten. - Die HersteMEg

Petersburg, 27. Jan. Zu Ehren des Gebnrts-I rvaffcrmeffer, die in Folge nngenuyenden^Schutzes iaaes des deutschen Kaisers luden der Kaiser und bie gCflCn Schaden erleiden, erfolgt ans Rechnung der

Kasterin den deutschen Botschafter, die Gräfin v. AlvenSleben Lausbefitzer. - Jm.übrigen müssen dte Waffermeffer jederzeit ' ' . - < -- ----! leicht zugänglich bleiben.

Nach vorliegenden Erfahrungen sind es namentlich Reubauten unb unbewohnte Stockwerke, deren Wafferleittmgen.mcht 'wmer die erforderliche Fürsorge geschenkt wtrd, ms^sondere sind auch schmr öfters infolge Nichtabsperrens von Garten-Dafferleitungen große Beschädigungen unb namhafte Wafferverluste entstanbem

Durch die empfohlenen Dottehnmgen wrrd.demWaffera^tchmer die Liesenmg des Wassers möglichst ^wahrlerstet dem Hausbesitzer aber werden Beschädigungen an Lettung und «ebaude fem gehalten. Wir empfehlen daher vorstehende vorsichtSma«- regeln allen Beteiligten znr ganz besonderen Beachtung.

8 Länger andauerndo Absperrungen, Ernwinterungen, Reparaturen und Auftauungen von HauSwafferlettunge« werden am zweckmäßigsten und schnellsten von denjenigen Jnfialratiousgefchäften besorgt, welche dte betr. H«ruSwaffer- leitungen s. Zt anögeführt haben unb daher die örtlichen Berhältniffc mit ihren empfindlichen Punkten am besten kennen. Gießen, den 24. November 1903.

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.

Otto Bergen. 1°°°

144 50 690 Stamme mit im, vtv zu iuhb,iv

* ' 1610 Durchmesser, 230 Stangen I. Kl., 210 St. II. Kl., 90 St. IH. Kl.

. 192.50 Distrikt Fichtenpracht kommt etwas Ktefern-Gruben--

holz zum Ausgebot, sonst ist es hervorragend schönes Bauholz.

205.70 Zusammenkunft im Distrikt Fichtenpracht, oberhalb der

Tendenz: fest.

St. Louis aus den Leseraumen der Brblrothek entfernt!q

Barometer auf 0° reduziert

<,ernpeiuiut ber Luft

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Winbrichtuns

27.

2"

755,2

5,6

2,8

96

27.

9

755,0

7,2

2,5

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28.

7"

753,5

9,5

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