Ausgabe 
27.1.1904 Zweites Blatt
 
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J>te heutige Mummer umfaßt 12 Seite«.

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Kaisers Keöurtstag.

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trotz des bestimmt bekundeten Wunsches Rußlands, den Konflikt z« vermeiden. Die Bemühungen der Divlomatie werden in hohem Maße durch das Gefühl des

sprachen, wenn auch vielleicht einige kleine Konzes­sionen gemacht würden, um Zeit zu gewinnen. Alexejew selbst sei krank und dir militärischen Vorbereitungen Rußlands seien nur halbfertig. DemBerl. TagebL* zufolge sind die Gerüchte, daß Rußland die Erlaubnis für die Durchfahrt einiger Kriegsschiffe der Schwarzen-Meerflotte! durch die Dardanellen mit der Bestimmung nach Ostasien zu erlangen suche, nach einer dem Blatte zugegangenen Konstanti­nopeler Meldung völlig unbegründet.

Wie auS Söul gemeldet wird, drangen verkleidete koreanische Soldaten und Polizisten in die Wohnung des reichsten Bewohners von Uhpeng-Wang ein und plünderten dieselbe auS. Die dort ansässigen Fremden leben in steter Furcht.

Ausland.

London, 26. Jan. Ter Handelsminister Gerald Balfour und der Lordpräsident des Geheimen Rates Lord Londonderry stellen die heutige Meldung der Taily News", daß ihr Rücktritt bevorstehe, rrr Ab-

langt. Herr Sandorfs legte zwar in das Hervorstoßen langer Sätze zu wenig Wechsel und wußte die Satzperioden öfters nicht wirkungsvoll und sprechend genug ausemander- zuhalten, verdient aber im übrigen hohes Lob. Erhalte seine Aufgabe mit größter Liebe zur Sache und dem Dransetzen natürlichster Leidenschaft zu lösen gewußt. Das Gift der Eifersucht wirkte in seinem Othello mit dem ganzen Gefüge der Entwicklung, »das Shakespeare vorschreibt. Man nahm denn auch wahr, daß in dem leider nicht sehr gut besetzten Hause der Eindruck ernst urrd nachhaltig war. Die Liebes Worte des Mohren begleitete Herr Sandorff mit etwas zu viel zärtlichen Seufzern, und wenn man sich auch- m dem Mohren einen kindlich einfachen Mann vorzustellen hat, dessen Gebahren naturwüchsig und unbeirrt sich zeigen muß, so ist doch immer zu beachten, daß einfache Mittet, stumme Bewegungen, oft mehr ausdrücken als Worte und Laute. Das Aussehen und die Tracht des Mohren waren

gut getroffen.

Neben Herrn Sandorff tat sich Herr Teleky als Jago sehr rühmlich hervor. Er zeichnete mit großem GeMck das Mephistophelische in der Natur dieses teusliichen Men­schen und war in einzelnen Stellen geradezu vollendet. Hier und da wären nur die eigentlichen grausamen titele des Fähnrichs etwas mehr hervorzuheben gewesen. Sem Kostüm kontrastierte etwas zu W mit dem ferne« Borge- setzten, des Leutnants Cassto besten Kleidung, lewstweun

gestern etwas übertrieben einfach erschien. Herr Dchter- b e r g gab seinen Eassio, besonders in der TrunkenhertA- szene und dem aus seiner Verabschiedung aus dem Dienste folgenden Erwachen aus seinem Rausche, sehr wirksam wieder, wenn auch seine Haltung zuwellen em wenig zu wünschen übrig ließ. w ,

Irl. Hohl als Tesdemona genügte allen Ansorbei> ungen. Sie traf für das zärtliche, unbefangene Werb des Mohren immer den richtigen Ton. Dasselbe ist von Frau Kellermann zu sagen, die des Jago Frau besonders in den letzten Auftritten, als die Untat ihres Mannes offenbar wird, recht gut spielte. .

Die übrigen Mitwirkenden lösten ebenfalls ihre 2ws. gaben gut. Herr Linzen war der alte, graubärtige Se­nator Brabantio, Herr Haag in seiner Rolle als Herzog von Venedig hätte etwas mehr reprasenta.rv sprechen können, Herr Pichler als Rodrigo lleß in der Festigkeit seines Auftretens auch etwas zu wünschen übrig, während, Herr He ermann für seinen Statthaller Montana die richtige "Auffassung bereit hatte, nur in seinen Bewegungen, z. B. was das Aufstellen des Fußes betrifft, nicht ganz tadellos war Tie Regie des Herrn Haag war recht beifallswert, und wir glauben, daß die Aufführung mit dem glei^n Erfolg wie gestern öfter wiederholt werden kann. Lewer war baa Theater gestern abend nicht gut geheizt, woran e$. das nächste Mal hoffentlich nicht fehlen wird. L G,

Die Kasernen und öffentlichen Gebäude der Stadt haben Fahnenschmuck angelegt. Gestern bereits, am Vor­abend, wurde die Geburtstagsfeier eingeleitet durch einen Zapfenstreich, der von der Negimentsmusik und den Spielleuten des Regiments ausgeführt wurde, um 8 Uhr vom Hof der neuen Kaserne ausging und durch die Grün­bergerstraße, Südanlage, Seltersweg, Plockstraße, Johannes- straße nach dem Schülerschen Garten sich bewegte. In der

Othello.

Trauerspiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare.

Gießen, 27. Jan.

Tie grandiose Wirkung einer der größten Tragödien, die tc geschrieben worden sind, in vollem Umfange billlg. Tie ungeheure Macht der Shakespeareschen Duhtung, kleinen Bühne, wie der unserigen, zu erwarten, ist kaum die wir mit uns führen, wird bei der Aufführung m s kleinem Theaterraume mit so besck^änkten technischen Bühnenmitteln gar leicht des Ernstes der Hingebung - behren Es erfordert ein durchaus überzeugendes der T«rstetter, diese Einflüsse und V°«'ngen°mm°nk^t des Publikums zu übcrwmden, und das kleinste

nnsifherbeit kann bedenklich weichen. Dte lleitmge deutete, wenn auch, wns

Deutsches Reich.

Berlin, 26. Jan. Ter Kaiser besichtigte gestern 1 öaS in seinem Auftrage von dem Bildhauer August Kraus in besten Atelier im Grünewald hergestellte Modell zu der Bronzebüste des Admirals Brommy, des Kommandeurs der ersten, 1849er deutschen Flotte. Ter Monarch sprach seine Anerkennung über das Werk aus und ließ sich auch die Photographien der Arbeiten vor- legen, die Kraus, den der Kaiser zur Herstellung der Büste aus Rom hierher berufen, während seines mehrjährigen Aufenthaltes m Italien geschaffen hat. Heute machte der Kaiser die gewohnte Promenade im Tiergarten, hatte eine Unterredung mit dem Reichskanzler Grafen Bülow und hörte die Borträge des Chefs des Militärkabinetts und des Chefs des MarmekablnettS. Später empfing der Mon­arch den grvßbrllannischen Kapitän Lord Charles Fitz- maurice vom Regiment 1. Royal Tragoons, Adjutanten des Feldmarschalls Lord Roberts. Heute mittag fand ein Fs- miliensrühstück statt, an dem die bisher hier eingetroffeneu Fitt-stlichkeiten teilnahmen.

Tie Sozialdemokraten des Reuhstagswahl- kreises Teltow-Deeskow-Charlottenburg haben eine Pro­testerklärung gegen die Haltung der s ozialdem o- kratischen Fraktion in Sachen des Herero-Auf­standes erlassen.

München, 26. Jan. In der heutigen Sitzung der Kammer sollte die gestern stteittg gewordene Frage bett die Verlesung desSimplicissimus"- Artikels zunächst hinausgeschoben werden, bis die noch abwesenden Mit­glieder erschienen wären. Tie Abstimmung wurde jedoch sofort verlangt und die Zulässigkeit der Verlesung gegen 53 Stimmen a b g e l e h n t. Tagegen stimmte das Zentrum mit 67 Stimmen. Ms darauf der Abg. Segitz (Soz.) in seiner Rede zum Etat fortfuhr, verlas e r t r o tz d e m, sehr geschickt in die Rede eingeschachtelt, einen großen Teil des gegen das Zentrum gerichteten Artikels des Simplicissimus", bis der Präsident v. Orter er den Redner darauf aufmerksam machte, daß er zum Etat sprechen solle.

i/212 Uhr war Parade auf Oswaldsgarten, zu welcher die! Spitzen der Behörden und Abordnungen der Kriegervereine eingeladen waren. Ter Platz Ivar in entgegenkommendster Meise durch die Stadt hergerichtet worden. Tie Parade kommandierte der Oberstleutnant Frhr. v. Zedlitz »nH Neukirch. Ms Oberst v. Graeven itz nahte, wurde präsentiert; er trat vor die Mitte des Regimeuts und hieA: eine Ansprache, die ungefähr so lautete:

Tas Regiment Kaiser Wilhelm, welches mit Stolz den Namen Seiner Majestät führt, bringt seinem hohe» Ches die alleruntertänigsten Glück» und Segenswünsche zum heutigen Tage dar mit dem Versprechen, auch in diesem Jahre seine Ehre darin zu finden, durch seine Leistungen sich die Mlerhöchste Zufriedenheit wie bisher zu erwerben. Unsere Wünsche vereinigen wir mit denen aller treuen Teutfchen in dem einen Wunsch: Gott er­halte und schütze Seine Majestät in dem neuen Lebens

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neuen Kaserme hatten sich die Mannschaften des^Regiments, Zur Kaiserfeier im Gr. Gymnasium hatten sich zahl- in der Johannesstraße ein zahlreiches Publikum als Zu- reiche Eltern und Freunde der Anstalt Dienstag nachrn. ern- schauer des Zapfenstreichs versammelt. Tie Musik spielte gefunden. Tie Darbiettmgen des Schülerorchesters unv im Schüler'schen Garten bei Fackelbeleuchtung gegenüber Schülerchors machten dem Gesanglebrer Geller und den dem Hause des Obersts und Regimentskommandeurs drei Schülern alle Ehre und fanden allgemeine Anerkennung Stücke und daran anschließend wurde das Gebet und Beifall. Die Fefttede hielt Direktor Geh. Schulrat Prof, geblasen. Heute morgen fand Wecken statt, um i/210 Uhr Dr. Schädel über:Die Feuerprobe der Hessen- evangelischer und katholischer Militär-Gottesdien st. treue im badischen Feldzug von 184 9*. Tre rn- Tie Fahnen wurden von der Leibkompagnie und der Regi- haltlich interessanten und rhetorisch vollendeten Worte des mentsmusik nach der evangelischen Kirche gebracht und Redners fesselten die Zuhörer und klangen in ein begeistert^ nahmen während der kirchlichen Feier am Altar Auf- Hoch auf Kaiser Wilhelm aus. Weiter wurde die .o^er stellung. Bei dem vereinigten Zivil» und Militärgottes- durch neun Deklamationen verherrlicht und schloß Mit der dienst in der Stadtkirche predigte Pfarrer Euler über Aufführung des Chors mit OrchesterbegleitungFrred- Psalm 121, 12, ,^Jch hebe meine Augen auf zu den rich Rotbart". Auch alle übrigen Schulen feierten m Bergen, von denen mir Hilfe kommt; meine Hilfe kommt gleich würdiger Weise den Geburtstag des Kaisers.

von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat." I e

Tie Regimentsmusik führte auf dem Marsche durch ,,___ w..*,

die Stadt zum erstenmal acht Heroldsttompeten mit, welche Berlin, 26. Jan. Ter Großh^r^wg von die Musik bei den altdeutschen Märschen begleiteten. Umllenburg-Schwerrn traf Heu re nachmittag hier ein. Ec

toCTbs"Ä' den Mohren, zu spielen, ist eine sehr dank-

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Mißtrauens zwischen den beiden streitenden Teilen un- ; fruchtbar gemacht und durch das daraus sich ergebende ; Beharren auf der Forderung nach Garantien auf jeder der beiden Seiten. Rußland wünscht Japan vollkommene Frei- Heck z« berechtigter Ausdehnung in Korea zu lasten, aber im Austausch dafür die Garantie, daß die Südküste Korea« nicht befestigt werde» soll. MS Garantie die allgemeine Zusicher­ung Rußlands bezüglich der chinesischen Souveränetät in der Mandschurei anzunehmen, oder die Zusicherung, daß der überwiegende Einfluß Japans in Korea respektiett werden soll. Japan fürchtet, wenn eS nicht bei Zeiten einen festen Halt über Korea erlange, könnte eS eines TageS von Ruß­land verdrängt werden. ES verlautet, nur ein von j'ahr." außerhalb der Patteien kommender Einfluß könne die Bei dem Hurrah, das der Oberst auf dien Kaiser «ruS- Unterbanbhmaen <mS dem gegenwärtigen Stocken heraus- brachte, präsentierte das Regiment.

drinnen. Nach der Ansprache fand Parademarsch rn Uge»

^e ckinefischen Behörde» traten an die Gesandten und danach Parole-Ausgabe statt, zu welcher dre^Muftk , fiA ihre Unter- spielte und die Beförderungen bekannt gegeben wurden,

mehrerer Machte nut Vorschlägen heran, um sich ryre Unter Gelegenheit übergab Oberst v. Graevemtz bettf

slützung für den Versuch emee Vermittelung zwischenI ^au?tin'aTni Krause, Chef der 8. Kompagnie, den Rote« Rußland und Japan zu sichern. Die Regierung ^ Adlerorden4. Klasse mit der Krone, welchen Sein« Peking ist eifrig bemüht, den Krieg abzuwenden. Majestät ihm am heutigen Tage für die außergewöhn- Ferner hat sich ba8 internationale Friedensbureau ^chen Schießleistungen der 8. Kompagnie ttn letzten Jah«! in Bern zmn Zweck der Auftechthaltung des Friedens an verliehen hatte.

die Leiter der auswärtigen Angelegenheit der Großstaaten Nach der Parade marschierten die Kompagnien zum gewendet. Der italienische Minister antwottete, die italie- Essen. Abends finden Mannschastsferern m den vev- msch° Regierung wünsch- dringend -ine f-i-dl.ch-V-rsiLndigung schi-d»,-^L°knl-n der St°d^st°^ im G-s-l IschaftA. zwischen den beiden Ma^en. an se, wobei wie in den früheren Jahren, alle Spitze«

Einer Meldung des Korrespondenten der Londoner Körben anwesend waren, hielt der Rettor der Uni* »Daily Mail" in Tschifu zufolge, habe der diplomattsche n^ät, Prof. Tr. Brauns, folgende Ansprache: Agent des Admirals Alexejew erklärt, Rußland würde'uefcerall wo Deutsche wohnen, wird heute Kaisers Japans Einmischung in der Mandschurei nicht Geburtstag gefeiett. Tas Wort hat für alle die, welche die

, dulden und über Korea sei daß letzte Wort ge- Begründung des Deutschen Reiches mit erlebt haben,

einen ganz besonderen Klang. Wir sehen vor uns die ehrwürdige Gestalt des alten Kaisers, der in ruhiger Sicherhett den Weg ging, den seine gewaltigen Ratgeber ihm geebnet hatten, auf dem er den höchsten Gipfel mensch­licher Macht und menschlichen Ruhmes erreicht hat. Kaisers Geburtstag fiel zusammen mit dem Frühlings­anfang des Jahres, und solange wir des alten Kaisers Geburtstag feierten, war der Frühlingsanfang des Deut­schen Reiches. Die Zeiten haben sich geändert. An der Spitze des Reiches steht jetzt ein Kaiser von hohem Selbst- bewußtfein, großer Energie, weit ausgebreitetem Wisse«, der an den geistigen Kämpfen der Gegenwart regem Anteil nimmt, mit seiner Ansicht nicht zurückhält, der Kunst und Wissenschaft den Stempel seines ttäfttgert Geistes aufdrücken möchte. An Widerspruch kann es da nicht fehlen, aber jeder Widerspruch verstummt an Kaisers Geburtstag. Tas Wott hat seinen alten Klang nock nicht verloren und wird ihn, so hoffen wir, ihn immer behalte«. In diesem Jahre feiern wir unseres Kaiser? Geburts­tag mit besonderem Tank sür die völlige Wiederherstellung von unheimllcher Kl'ankheit. Das deutsche Volk atmet von schwerer Sorge tiefreit aus und ruft heute aus ttefstem Herzen und voller LiebeGott schütze und erhalte unsere«! Kaiser!" Und so tiitte ich Sie denn, mit mir einzustimmen: in den Ruf: Seine Majestät der Deutsche Kaiser WU-

P a r i s, 26. Jan. Bei der diesjährigen Mlshebung ist die Verordnung über das Militärmaß außer Kraft ge­setzt. Jeder gesund e Dienstpflichtige wird ge­nommen, seineKörperlänge sei tote s re w olle.

B u d a p e st, 26. Jan. Ein Regierungsoryan terlt heute mit, daß jüngst ein bekannter kouservarrver Poli­tiker gegen Enttichtung einer großen Geldsumme eine Kundgebung für die Dynastre Hohenzol- lern und gegen die Habsburger durch Veranstalt­ung eines Massenaufzugs vor der königllchen Burg ar­rangieren wollte, um damit die antthabsburgsiche <&finn» ung der Ungarn zu demonstrieren. Tie Teilnehmer des Aufzugs sollten Kornblumen tragen. Ter Auszug fei durch vorzeitigen Verrat vereitelt worden. Ein Redner der Volkspartei erklärte heute im Abgeordnetenhause, die Be­hauptung, die Volkspartei habe den erwähnten Aufzug geplant, sei eine Verleumdung.

U Petersburg, 26. Jan. Das Kaiserpaar ist mit den Kindern von Zarskoje Sselo uachPetersburg uber-

gesiedelt. __________

Nußland und Japan.

Dem Reuterschen Bureau wird von der japanischen Gesandtschaft mitgeteilt, ihr sei von der Antwort Ruß- landS an Japan nichts bekannt. Seit der letzten japanischen Rote seien zwischen den beiden Regierungen keinerlei Mitteilungen ergangen. Wahrscheinlich werde die nächste russische Note dirett von Petersburg an den Gesandten in Tokio telegraphiett, der sie der japanischen Regierung überreichen werde. t _ .,

Reuters Bureau veröffentlicht ferner folgende Depe^e seines Privatkorrespondenten ans Petersburg vom 25. b. UL: Nach Mitteilungen von wohlunterrichteter Stelle machen, die schwebenden Verhandlungen geringe Fortschritte

Nr. 22 Zweites Blatt. 154. Jahrgang Mittwoch 37. Januar 1904

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General-Anzeiger, Amts- nnd Anzeigeblatt für den Ureis Giehen.