Ausgabe 
26.3.1904 Zweites Blatt
 
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Deutsch- Südwest-Afrika

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General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eiehen

's heutige 'Mumurcr umfaßt 20 Seiten.

Zum Herero -Aufstand

Gefechte am Omatakoberge

allen: Ge-

Samstag 26. Mär; 1904

I. Notationsdrrrck und Verlag der Brühl'scheu 9 Universitätsdruckeret. R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulstr.7.

Tel. Nr. bl. Telegr.-Adr. r Anzeiger Gießen.

Zur ^lage in KLbweKasriKa.

Tie deutschen Truppen sind in der Hauptsache in drei verschiedene Abteilungen gegliedert worden, von denen die eine und zwar das Gros der Macht unter dem Obersten Dürr seit geraunter Zeit südlich Otahandjas in dem Fluß-

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. sr cheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.

! iaGießener FamilienblStter" werden dem «Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der «Hessische Landwirt^' erscheint monatlich einmal.

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Bewilligen sie z. B. nicht regelmäßig den Etat, wohnen «sie den offiziellen Festlichkeiten nicht mit besonderem Woyl- gefallen bei? Und wenn die Herren, die doch auch idem Großherzog den Treueid geleistet haben, das Be­dürfnis fühlen, unter Beiseitesetzung so vitaler' Grundsätze der Gesamtpartci bei solchen Festen zu erscheinen, waruin sollte da nickst der Staatsminister und nicht auch der »Landes­herr ein freundliches Wort nut ihnen wechseln? Es hieße doch mit Kanonen nach Spatzen schießen, wenn man aus diesem ganz harmlosen una natürlichen Vorgang irgend welche tiessinnigen Betrachtungen an [teilen und Schlüsse für die Zukunft ziehen wollte!

Was dasGespräch" des Großherzogs mit Herrn Ulrich anbetrifft, so wollen wir noch eine Stimme aus unserem Leserkreise wiedergeben:

Erst vor kurzem der Besuch bei dem Lumpenproletariat in der Herberge, urrd jetzt diese freundliche Unterhaltung mit einem Ulrich nein, das ist zudiel!" Der Großherzog selber nimmt das alberne Preßgeschwätz, wenn es ihm über­haupt zu Gesichte kommt, sicher von der komischen Seite, und er tut recht daran! Denn deshalb, weil einsleutseliger Fürst es nicht unter seiner Würde hält, gelegentlich auch einmal mit einem Sozialdemo traten freunoliche Worte zu wechseln, geht die Welt noch nicht Grunde. Ein solcher Fürst beweist dadurch nur, daß ihm das heute so wünschens­werte soziale Verständnis in höherem Maße eigen ist als jenen, die in seinem korrekten Verhalten lediglich einen /Mißgriff" erblicken.

i AN. 10i k hyMü, prima t kmWtm ! Lande gesuchl. D® jtr. 2875 on oiejr.

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Entziehung ihrer Unterstützung zu hindern vermag, sondern weit mehr noch der politische Einfluß, den die schärfere kritische Tonart gerade von dieser Seite allgemein auS^ üben würde. Es hieße dann, der gesamte Liberalismus macht Front gegen die Regierungspolitik. Aus die Kon­servativen ist als Regierungsstützen nicht allzuviel Verlaß. Bis jetzt geht die «L-ache noch leidlich Aber -nach Ostern kommt die große wasserwirtschaftliche Vorlage aufs Tadel, es kommen handelspolitische Erörterungen im An­schluß an Meldungen über Abmachungen mit den Vertrags­staaten, die vielleicht der Landwirtschiaft mißfallen. Da kann das Einvernehmen zwischen der Regierung und der Rechten euren Stoß nach dem anderen erhalten. Bleibt das Zentrum als hohe Säule. Nur trägt diese Säule nicht allein das Dach Außerdem läßt das Zentrum auch nicht in allen Punkten mit sich reden. Graf Bülow ist zu vorsichtig, um zwischen sich und einer einflußreichen bürger­lichen Partei das Tischtuch zu zerschMiden. Er wird also wohl seinerseits Wert daraus legen, auch den Rest der Ver­stimmung zu beseitigen, und das kann nur geschehen, wenn die Regierung nicht, wie bisher, die nationalliberale Unter­stützung als etwas selbstverständliches, durch Ueberlieferuna gebotenes hinnimml, sondern um diese Unterstützung sich bemüht, indem sie den liberalen Forderungen entgegen­kommt. Warum soll denn immer nur das Zentrum der empfangende Teil sein, allenfalls, daß noch, den Konserva­tiven von Zeit zu'Zieit über dre Förderung der landwirt­schaftlichen Interessen Zusicherungen gemacht werden? Ter Liberalismus hat in Deutschland mindestens ebensoviel Anspruch auf einenPlatz an der Sonne". Es hat darum in weiten Kreisen Zustimmung gefunden, daß die National- liberalen bei der Kultusdebatte im Abgeordnetenhause kräf­tig aufgetreten sind. In der Politik ist es nicht.anders, wie im menschlichen Leben: wer allzu bescheiden ist, wer sich nicht durchsetzt, geht in der Regel leer aus. Tie Regierung braucht die Linke bei den neuen Handelsverträgen bitter notwendig. Zentrums-Agrarier und konservative Agrarier ziehen d a an einem Strange. Ten Ausschlag wird in der Handelspolitrk die Linke gebe«: sie hat also -wichtige Trümpfe in der Hand, und sie Nürd hoffentlich diese Macht zu nützen wissen. Ebenso ist es in Preußen. Wir Haben nichts davon gehört, daß Graf Bülow zu bcn Verhandlungen Über das Kunalkompromiß nationalhbcrale Führer hinzu­gezogen hat. Die Nationalliberalen wurden mit der voll­zogenen Tatsache von dem Verzicht auf die östliche Strecke des Mittellandkanals überrascht. Und doch wird Graf Bülow die wasserwirtschaftliche Vorlage nicht durchüringen können ohne die Unterstützung der Nationalliberalen, weil ein großer Teil der Konservativen voraussichtlich nicht auf den Boden des Kompromisses tritt, und das Zentrum sich spaltet.

tat des Swakop operiert, um hier die Hauptmacht der Hereros in den Kaumasbergen festzuhalten. Tie zweite Ab- teilung unter dem Major v. Estorfs, allgemein die west­liche genannt, hatte die Ausgabe, nach Entsatz von Oma- ruru östlich vorzugehen, um ein Entweichen der in den Kurnas- und Ontjatibergen stehenden Hererotrupps nach Norden zu verhindern. Kleinere Abteilungen der Truppe Major Eftorsss sind in Quito, Waterberg und Oljomikamoo im Flußtal oes Lmurambo stationiert, welche sämtlich die wenigen Wege, auf welchen ein Entweichen der Hereros mit ihren Viehherden moglim ist, belvachen. Major von G l a s e n a p p ust. bekanntlich von Windhuk ostwärts nach Gobabis vorgedrungen und hat auf diesem Wege eine Reihe von Gefechten gehabt. Seine Aufgabe war, ein Entweichen der Hereros nach Osten in englisches Gebiet zu verhindern. Im Lause der Operationen bei Gobabis stellte sich bald heraus, daß die Hereros gar nicht die Absicht hatten, nach Osten zu entweichen, Jonbem nach Nord osten abzogen, um in Verbindung mit ihren Genossen in den Onjati- und Kaumasbergen, allerdings mit einem erheblichen Umweg, zu treten. Zur Verfolgung dieser Abteilung der Hereros wendete sich Major v. Glasenapp von Gobabis und Okandjesu westwärts in der Richtung nach Okahandja Bei der Wasser­stelle Owikokorero, ca. 80 Kur. von Okahandja entfernt, fand bann das verlustreiche Treffen statt. Wohin aber die Hereros entkommen sind, ob nach Norden ober in die Onjati-» berge ist nicht bekannt geworden. Vermutlich aber haben iie sich mittlerweile mit den Stämmen in dem Gebirgslande südlich Okahandjas bereinigt. Ist das der Fall, so dürfte für die nächste Zukunft Hauptaufgabe der Streitkräfte fein, den Feind auf diesem Terrain festzuhalten. Tas Gelände ist gebirgig und daher für die Hereros mit ihren Viehherden weniger günstig als der Norden des Hererolandes. Wir bringen beistehend unseren Lesern eine Spezial karte des. Gebirgslandes.

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Aei unsererHbrent l; sauen roir allen ftteur! velaimlen ein Herzlich Lehewol E. Schnpke und Fl

Komische Tagesschau.

Die Reichsretzieruug und der Liberalismus.

Man schreibt uns aus nationalliberalen Kreisen:

Obwohl die Auseinandersetzung zwischen dem Grasen Bülow und den Nationalliberalen jüngjt im preußischen Abgeordnetenhause einen sehr lebhaften, beinahe heftigen Charakter hatte, ist n i ch t anzunehmen, daß eine dauernde und tiefgehende,Verstimmung zurückgeblieben ist. Man hat sich gegenseitig mit erfrischenoer Offenherzigkeit die Meinung gesagt", und damit ist der Fall erledigt. Im Reichstag wird ja beim Etat des Reichskanzlers die Aus­hebung des 8 2 des Jesuitengesetzes nochmals zur Sprache gebracht werden, aber da hier der Abg. Dr. Satt­ler mit seiner Ruhe und Mäßigung die sührcnoe Persönlich­keit ist, so scheint eine Zuspitzung des Konflikts ausgeschilossen. Der Regierung kann es natürlich nicht gleichgiltig fein, wie die Nationalliberalen sich zu ihr stellen. In der ^ppoiition ist die nationaüiberale Partei ohne Zweifel ein gefäh..icher Gegner. Dabei kommt nicht so sehr in Betracht, was sie durch

Nach einem Telegramm des Gouverneurs Leutwein vom 25. März hat Ma^or v. Estorfs gemeldet, daß er am 24. März in Okahandja eingetroffen fei. Am 16. März sind am Omatako-Berge die Herero mit einem dies­seitigen Verluste von zwei Toten und zwei Verwundeten zurückgeworfen worden. Der Ver­lust des Feindes betrug etwa zehn Tote. Am 19. März wurde eine Hererowerft überrascht; es wurden 355 Rin­der und 530 Stück Kleinvieh erbeutet. Tie Gegend nördlich von Okahandja bis zum Omuramba ist frei vom Feinde. Große Massen desselben befinden sich am Waterberg, am unteren Omuramba und am oberen Swakop. In dem

freiter Franz Kaiser und Gefreiter Otto Schul tka; schwer verwundet: Unteroffizier Karl Hiege, dritte Kompagnie des Seebataillons aus Kreuzberg in Ostpreußen, Streifschuß am rechten Arm. Beide Verwundete sind im Lazarett von Okahandja.

Tie für die Verstärkung der Truppen in Südwestafrika bestimmten Offiziere und Mannschaften trafen von Berlin am 25. in Hamburg ein und begaben sich direkt an Bord des TampfersFetomarschall", ido das Frühstück einge­nommen wurde. Hauptmann Sauer begrüßte die Truppen im 9tamen des Senates und überreichte gefüllte Zigarren­taschen und Ansichtskarten. Nachdem Oberstleutnant Ohne- sorg Schiff und Truppen inspiziert hatte, hielt General v. Bock und Polach eine Begrüßungsansprache, brachte ein Kaiserhoch aus und rief den Truppen zu:Behüt Euch Gott, Kameraden!" Tie Kapelle spielte die Nationalhymne. Um 10y2 Uhr setzte sich der Tarnpfer in Bewegung.

SarLamintansche Ksterserien.

R. B. Darmstadt, 25. März.

In die geweihten Hallen unserer Parlamente ist wieder ? fachen eingezogen; die Herren Vollsboten sind zu ihren schon Penaten zurückgekehrt, um nach den sauren I tut en auch die frohen Festtage zu genießen. Beide hessische I taiiiiiueni haben sich am Mittwoch und Tonlierstag bestrebt, Lt wenigen Dissense, die sich bei der Beratung des Haus- \ iPwctckts ergeben hatten, in loyaler Weise zum Ausgleich : p o: ingen, und so ist der neue Staatsvoranschlag |ui Hessen prompt und rechtzeitig fertiggestellt teil, was bekanntlich den beiden großen Bruderparla- tz Ai, n für Preußen und das Reich nicht gelang.

an kann es unserer zweiten Kammer zum Lobe näch­st i . daß sie diesmal den Etat flotter erledigt hat, als in sticheren Jahren. Die Beratung darüber begann am 11.bruar und war in der Hauptsache am 8. März beendet; iie halte im ganzen 16 Sitzungen in Anspruch genommen.

v somit in diesem Jahre erzielte Vorsprung in den , luiiuiieLbetatungen ist aber leider nicht so ausgenutzt wor- h -aie man es hätte erwarten sollen. Man hat vielmehr bi 1 en Beratungen der letzten 14 Tage wieder her viel- bspu'cheneii Redelu'l vollständig die Zügel schießen lassen uiii) beispielsweise jür die Erledigung der Gesitzeutwurfe "ue das Feld- und Forststrafwesen fünf Sitzungen ge» La.t, wahrend gewiegte Parlamentarier dafür kaum die .bi V2 der Zeit in Ansatz gebracht hatten. Auch saust kann man gerade sagen, daß die Herren Volksvertreter als der ;,.U^üt^e die Kürze betrachtet hätten. So hat der Abg. !<a jlc bei Besprechung der Vorlage über den Umbau des °<a, itädter Hoftheaters für die Kennzeichnung feiner ischen Anschauung nahezu V/4 Stunden gebraucht, und Üiii.i die Sitzung bis um 7*4 Uhr in die Lange gezogen, «in -..eignid, das in Hessen lange nicht dagewesen ist. Wenn nun itrotzdem um die gewohnte Zeit des Mittagessens in uL l .minier von knurrenden Magen und gähnenden Gesich- Ür.n o gut wie nichts verspürte, so kam das .einfach^ daher, Lih i m Teil der Herren schon im vorahnenden Gefühl per Lc.ieu.nden Ereignisse gut gefrühstückt hatte, der andere Teil Odin .nach Ankündigung der langen Rede leise den parla- mi.rtcrischen Sck-auplatz verließ und in der Nachbarschaft Mi stcrzerfreuendes Diner emnahrn man zählte längere . Hii im Sitzungssaale nur 7 Abgeordnete. die übrigen .(Kien dann wieder wohlgemut und neugestärkt ihre Plätze in. men, hatte awfy der Dauerredner seinen Redeappetit < ß-Jiit: und mit Hellem Lachen stimmte man allgemein dem Äg Dr. Schmitt zu, der dem Redner seinen ganzbeson» i isi.i'ii '.Dani dafür aussprach, daß er durch die lange Hinaus- l sstijiipg der Verhandlung auch ihm Gelegenheit geboten Lquc '{eine Stimme für die Regierungsvorlage abzugeben.

Lu V bgeordnete war nämlich als Verteidiger im Lepsius- Pp.ji vor dem Verwaltungsgerichtshof tätig und deshalb c ich um 3 Uhr im Hause erschienen. ,

Tue übrigen Tebatten in der zweiten Kammer drehten s Ah zumeist um kleinere Gesetzentwürfe, Anträge oder Vor- j iL iijen von Befchwerdeführern, auf welche hier näher c iiiziic>chen nicht der Mühe lohnt. Nur eins verdient noch 2i£> hervorgehoben zu werden. Ter grirnrnigeHaß E ir£ a mmer auf die bösen Journalisten, der in d m U'tzten Wochen wiederholt in mehr oder minder drastv- s ü. iieife zum Ausdruck tarn. Die Presse kann es mun ein* u will ixen Herren nicht recht machen, nein, beim besten Millen mist! Sie sind, wie ein Vertreter aus dem Odemvald ^us- oiMih konstatierte, fest davon überzeugt, daß das ganze £ .'ui. ein großes Interesse daran habe, über die Reden u in; i)?e Vorgänge In der Kammer aufs genaueste unterrichtet z luye-rben, die jetzige Berichterstattung der Herrenvon iLi.iiii" es ist spaßig, daß die Herren Abgeordneten ihre

L t. | o oft nach, oben lenken! genüge ganz und gar nicht; n iw .chse sogar häufiger ganze Reden unter den Tisch fallen. 11 ir: n:in diesen Krebsschaden nun mit einem Schlage aus iber J. i.u schaffen, will die Kammer in Zukunft selber woickch selber Berichterstatter spielen. Man hatte ft :< )or mehreren Jahren einmal den auch so schönen! Lc um geträumt, den Zeitungen in Hessen täglich wäh­re m) ter Kammertagung eine vierseitige offizielle Karn- mnü liorrespondenz quasi als Gratisbeilage zur Ver- ft zu stellen, in welcher jeder der etwa 20 bis 30 i in I täglich entsprechend wirksam zum Worte kommen so.A .Wär' der Gedank' nickst so verwünscht gescheit" L'. lii. ist er aber, wie jeder in Preßdingen nur «einigermaßen i v; i uc Mensch zu geben wird, in feiner ganzen technischen l A.sialtuug völlig undurchführbar. Uno selbst . ;:i Die Regierung und die erste Kammer die dafür erfor- x o;. ,n Aiittel von 20 bis 25 Tausend Mark aus dem Säckel de ÄirLsuerzahler dafür zu opfern bereit fein würden, so v..r; sich die größeren Zeitungen des Landes doch wahrlich ui mit diesem Berichte achpeisen lassen, sondern auf ) 1:2 eigene objektive Kammerberichterfiottung, trotz der ch.Mi daraus erwachsenden hohen Kosten, nun und nimmer j 12 .1 len. Dieser Gedanke der von der immensen Bedeut- ui ,i; ii;irer Reden so außerordentlich überzeugten Herren iiGXu.oiten ist genau ebenso unsinnig, wie der Vorschlag auf (Omi-wiung eines amtlichen Zentr alanzeigeb lat- t e: s fu.tr das ganze Großherzogtum, ein Vorschlag, der nur emdi lo.taler Unkenntnis des Anzeigegeschäftswesens ent» spi:ä.zm konnte.

-m;i Vorabend der Osterferien, die man übrigens unge- , wcüistiäh in die Länge ziehen z^u wollen scheint, weil es ' nnrah .in dem von den Ausschüssen fertig zu stellenden Ke- ra.dtg5mmtcrial fehlt, fand bei Herrn Staatsminister, Exz. R.vistr, der übliche parlamentarische Abend statt, denn auch Se. Sgl. Hoheit der Großherzog bis kurz t)0*r3j!iitT.er Abreise nach Italien beiwohnte. Es war voraus- guj jth, daß gleich darnach auch wieder die welterschütternde Aa^.Ait ausposaunt werden würde, der Großherzog halkorxich mit Herrn Ulrich wieder eine Unterredung g:ii il Fürchterlich,! Der Weltuntergang ist nahe! Aber ww.'chuten unsere hessischen Sozi niast längst und por all -in tzsxrr Ulrich eine Sonderstellung in der Partei ein ?

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3000 iil Wl wegen TefchäflÄhiM^ guiehypolhekoi^^c-u " Offenen unt-r Hi W die Spiebition i.

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