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>ern, die Bevölkerung bedrängen, bezahlen und alles fortnehmen.
bdnÜMtt Urthur am 16 .März der ru Itflg'jj jer B aj an auf eine japanische uniiin die Luft geflogen. Nur wenige von der M^^haft sollen sich, gerettet haben. Nähere Einzel- h^tul.i über das Unglück find noch unbekannt.
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Ichofel benommen bat, die in so infamer Weise alles niederzureißen sucht, was dem deutschen Volke heilig und teuer ist, die in der gehässigsten Weise die Träger der Krone beschimvft, ihr Ansehen zu untergraben sucht, die nur darauf ausqeht, Thron und Altar um« zusturzeu, erhalten durch derartige Vorgänge eine Rückenstärkung, die das Heer von Mitläufern nur verstärken muß. Uns sind derartige Mißgriffe an den höchsten Stellen unbegreiflich.
Diesem genugsam bekannten Blatte ist ja, wie man weiß, gar vieles unbegreiflich, so z. B., daß Israeliten auf allgemeine Menschenrechte Anspruch haben. Auf das un- nutzige Geschwätz im einzelnen zu erwidern, hieße jene Sippe ernst nehmen, die es sich herausnimmt, unserem Landesherrn Rügen und Lehren zu erteilen. Daß die hessische ,Bevölkerung, die auf monarchischem, christlichem Boden sieht", nichts weniger als „aufs tiefste befremdet und verletzt" ist durch so große Unvoreingenommenheit, sondern vielmehr darin einen echt fürstlichen Charakterzug unseres Großherzogs erblickt, der sich ganz außerhalb allen ParteigetriebeS stellt und jedermann aus seinem Volke mit gleicher Leutseligkeit und Huld entgegentritt, sei es wer es wolle, daS hätte man auch im Reiche längst merken können. Darum lasse man endlich derartig dummes Gerede!
Auch die „Disch. Tagcsztg." erwähnt die Unterhaltung unseres Großherzogs und Ulrich und fügt hinzu:
Ulrich war bekanntlich einer der wüstesten Lärmmacher bei den Zolltarif-Verhandlungen im Reichstage; der Präsident mußte wiederholt gegen ihn einschreiten. Daß diese Vorgänge den Gegenstand des Gespräches gebildet haben, ist wohl nicht anzu- nehmen.
Diese Bemerkung soll wohl witzig sein.
Auch in der Hauptstadt deS benachbarten Großherzogtums Vaden hat an demselben Tage ein parlamentarischer Abend stattgefunden, von den Mitgliedern deS Staatsministeriums veranstaltet. Es beteiligten sich auch die sechs sozialdemokratischen Abgeordneten. Der Minister des Innern, Dr. Schenkel, machte die HonneurS. Die „Disch. TgSztg." hält hier folgenden Zusatz für angebracht:
»Die Beteiligung der Sozialdemokraten ist nicht nn mindesten auffällig. Der Herr Minister Schenkel will ja bekanntlich die Genoffen nicht in der Zweiten Kammer missen, er wird ihnen ßcher auch angedeutet haben, daß er sie bei dem parlamentarischen Abend nicht missen möchte/
Sollte sich der badische Minister vor den nach Bebels neuesten Versicherungen im Reichstage deutsch - patriotisch fühlenden Herren Sozialdemokraten ängstlich verschließen?
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a sozialdemokratischer Führer durch ihn und das Ministerium die Bevölkerung, die aus monarchischem, christlichen Boden steht, aufs tiefste befremden und verletzen muß? Die Vertreter einer Partei, die sich so
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Einem hartnäckig sich behauptenden Gerücht zufolge beabsichtigen die Japaner in Ga tsia (?) nördlich von Schanhaikwan Truppen auszuschiffen. Zahlreiche japanische Spione befinden sich in Schanhaikwan und längs der Bahn nach Niutschwang. — Tie Abteilung des russischen Generals Mischtschenko befindet sich wie bisher in Nordkorea, seine RekognoSzierunasabteilung vor Andschu. In den letzten Tagen fanden keine Zusammenstöße mit. den Japanern statt. — General Linewitsch bewillkommnete den General Kuropatkin, nachdem er dessen Ankunst in dem Transbaikalgebiet erfahren hatte, telegraphisch und fügte hinzu:' „Tie Truppen dürsten d a nach, sich an dem Feinde zu rächen, und erwarten ungeduldig Ihre Ankunft." Wie aus der Südmandschurei und aus Korea gemeldet wird, ist dort alles tUL Die Koreaner bekla
Der ehrliche Makler.
Unser Berliner parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 24. März:
Die Regierung hofft, daß die Borlage über die ost- afrikanische Bahn, Dar-es-salam-Mrogoro, für deren Bau das Reich die Zinsgarantie übernehmen soll, im Reichstag durchzuöringen sein wird. Abg. Dr. Spahn, der im Zentrum der Mittelsmann und Vertrauensmann in allen Verhandlungen mit Graf Bülow ist, entfaltet seit einiger Zeit besonderen Eifer, seine Frakrionsgenossen für das Projekt zu gewinnen. Es scheint, bafs trotz Herrn Müller-Fulda, der das Rechnen und Sparen ntajt lassen kann, Erfolg winkt. Die Vorlage ist ja nicht wehr dieselbe, die das Bedenken des Zentrums erregte. Durch Verringerung der Spurweite der Bahn sind bedeutende Abstriche an Baukosten itnb damit an der Zins garantie ermöglicht. Folglich kann auch die ausschlaggebende Partei irrre Haltuna einer Revision unterziehen. Graf Bülow wird es an Zureden nicht fehlen lassen. Kein Handelsgeschäft — oder „eine Liebe ist der anderen wert." Das Zentrum muß i)ie Rcichsmaschine im Gang halten: die Schutzgebiete bilden wich einen Teil dieser Marschine. Schließftch erscheinen im rechten Augenblick die katholischen Missionen auf dem Plan. Dies Zauberwort hat schon über so manche koloniale Schwierigkeit hinweggeholfen.
Einspruch der Agrarier.
Ein Berliner Mitarbeiter schreibt uns unterm 24. März: Gegen Zugeständnisse im neuen deutsch-russischen Handelsvertrag auf land Wirtschaf tlichem Gebiete, speziell in ^zug auf die Erleichterung der russischen Vieheinfuhr, erhebt die „Tagesztg." in ihrer heutigen Abendausgabe zornigen Einspruch DieLand- wirtschaft solle laut und vernehmlich der Reiibsregierung M erkennen geben, daß sie jedes Zugeständnis, das eine Gefährdung des Viehbestandes in sich schließt, als eine schwere Mißachtung ihrer Interessen empfinden müsse. Wir glauben, daß dieser Protest zu spät kommt. Um mit Rußland zum Handelsvertrag ztz. gelangen, bleibt nichts anderes übrig, als wenigstens die Viehzölle zu ermäßigen. Die Landwirtschaft hätte wohl eher Grund, der Reichsregierung Dank dafür zu wissen, daß sie bei den Getreidezöllen in den Verhandlungen mit Rußland fest geblieben ist An sehr kräftigen Versuchen, diese Position zu erschüttern, hat es nicht gefehlt. Es ist Piel «wert, daß diese hauptsächliche Schwierigkeit als beseitigt gelten darf.
Erfolge des ZnsawmeuschlnffeS der Landwirte.
.Vei den Zeu t ra l kr editg cn o ssen scha fterr b?s Rsichsverbandes der Deutschen landwirt- chaftlichen Genossenschaften stieg dvr Gesamtumsatz im Jahre 1908 um rund 100000000 M lich auf 1 700 000 OOO Mark, das Gssamtbetriebs! 25 000 000 Mark, nämlich auf 121 WO 000 Mark.
Zuwacyö entstammt in der Hauptsache dem Zufluß von Einlagen aus dem Kreise der angeschlossenen Genossen- chaften. Tie Einlagen der Genossen betrugen nämlich am Ende des Jahres 1303 94 000 000 Mark ober 22 000 000 Mk.
Vom Kriegsschavplahe.
Tir Berichtdes japanischen Admirals Togo /'Ti" n(>er die Seeschlacht bei Port Arthur am 22. h ’ mit: Es manövrierte die vereinigte Flotte wie bot» g ligtrri in zwei Abteilungen. Tie Torpedobootzerstörer bett ■■■ui sich wie befohlen, vor Port Arthur von der Nacht d :s?:. März bis zum Morgen des 22. März. Obgleich u :nr e Torpedobootzerstörer in dieser Zeit dem Feuer des F > e? ausgesetzt waren, erlitten sie keine Beschädigungen. U w ■ Ihr morgens kam das Hauptgeschwader in Sicht von P ’cr Airthur. Am gleichen Tage wurde die Flotte nach der P ist nbay beordert. Die Linienschiffe „Fuji" und „Ja- feist erhielten Befehl, eine indirette Beschießung des irirttm Hafens vorzunehmen. Während der Befchießung fc'inn die feindlichen Schiffe nach und nach aus dem H r' heraus. Als die indirekte Beschicßuna aufhörte, etwa iirm2 llhr, waren fünf russische Schlachtschiffe und vier T Äudtobootzerstörer zu sehen. Wir waren der Ansicht, bcii::; )e$r Feind durch seine Bewegung den Versuch machte, uiiui m die Forts heranzubringen. Der Feind beschoß uns glM sa^lls indirekt von seinen Schiffen aus. Seine Geschosse finttlr Zahlreich in der Nähe des „Fuji" nieder, richteten aber oi c:j unseren Schiffen keinen Schaden an. Etwa mn drei c gen sich unsere Schiffe vom Hafen zurück.
'M einem Petersbn^er Briefe der „Schlest Ztg." ist
Der Petersburger Korrespondent des „Echo de Paris" veröffentlicht ein Interview mit dem russisck^n Admiral Rogesiwenski, dem Chef des Generalstabes der Marine. Der Admiral sagte, es wäre ungerecht und ungeschickt, wenn man ben neuen r e s u l t a t l o s en Versuch ber Japaner gegenPortArthurals eine Narrheit bezeichnen wollte. Es sei wahrscheinlich, baß während des Bombardements die Japaner eine große Truppenlandung in Tschi- nampho ausgeführt hätten. Tiefe Landung und damit das BombardeTnent, das zur Deckung diente und das russische Oieschwader am Auslaufen verhindern sollte, erfolgte regelmäßig in Zwischenräumen von 12 Tagen. Jedes Bombardement kostet den Japanern 500000 Frcs.
Die Japaner haben jeden verfügbaren Landungsplatz in Nord-Korea besetzt und koreanische Offiziere mit einem aus £*uH8 und Vorarbeitern bestehenden Stöbe errichten Landungsbrücken, bauen leichte Bahnen und befestigen die Küste.
Ter „Daily Telegraph" meldet ans Söul vom 23. ds: Tie russischen Truppen in der Provinz Han- F o e'n fl (Norden Koreas" ziehen s i ch langsam hinter einen leichten Trusen-Schleier auf Wladiwostok zurück. Tie Japaner haben in Tschemulpo die von ihnen für Truppen und Bureaus gemieteten Häuser gekündigt.
Ter russi sche^M i l i j^a r a t t a che e in Peking, der gleichzeitig Militäragent für Nordchina ist, bat um einen Passierschein, um die Orte Tschoengto'e und Tschau- iang besuchen zu dürfen, wo die Truppen des Generals 9D? a stationiert sind. Ter Attachee erbat noch einen besonderen Empfehlungsbrief an den General Ma. Tas chinesische auswärtige Amt lehnte das Gesuch a b.
Tie Russische Telegraphen-Agentur meldet aus Liau- jana (Mandschurei) vom 24.: Nach Meldungen aus zu- verlässgier Quelle verlegte der (chinesische) General M a sein Quartier nach Tuntfclxm; seine Truppen sind nach Westen von der Hsinmintunbahn zurückgegangen. Ter Generalgouverneur Juanschikai weilt in Tientsin; seine Truppen sind nach Paotingfu zurückgekehrt, wo sie ftuher gestanden haben.
Tie chinesische Regierung aing den Generalzolldirektor Sir Robert Hart um Rat an, da die russischen und japanischen Erklärungen über Kriegskontr ebande von einander abwichen. Hart empfahl der Regierung, jeden Beistand zu verhindern, der Japan gegeben werden könne, geftnäß der vussischient Bekanntmachung, und Rußland, gemäß der japanisck;en Bekanntmachung. In der Stadt wurde durch Anschläge bekanntgemacht, daß die Einwohner keiner der kriegführenden Parteien Beistand leisten dürfen.
Ter russische Generalmajor Pflug telegraphiert unter dem 24. aus Mukden: Tie englische Meldung über den Uebergang der Japaner über den Tatungpaß, sowie Gefechte mit den Russen und daß den Japanern der Weg zum Vormarsch zum Motienpaß, wo sich angeblich eine starke russische Abteilung befinde, offenstehe, ist die reinste Erfindung. Ebenso sind auch die aus japanischen Quellen geschöpften Meldungen des „Taily Telegraph" über ein am 19. März angeblich bei Port Arthur stattgefundenes Gefecht und einen Zusammenstoß bei Soengtschoen erfunden, auch die Meldung des „Taily Chronicle", daß die Japaner Datungkau überschritten Hütten.
Einer Tepesche ans Nagasaki zufolge hat das japanische Kri egsministerium jetzt einen detaillierten Kriegsplan zur Invasion der Mandschurei ertig gestellt. Eine große Truppenmacht ist bestimmt, von der Mündung des Dumen-Flusjes südlich der Poßjet-Bucht auf Charbin vorzustoßen. Starke Kolonnen sind nördlich von Pingyang für eine Offensiv-Operation aegen die Linie >es Jalu konzentriert. Tie vorderste japanische Front er- treckt sich von Andju nach Miokionsan, ungefähr 90 Kllo-- meter südlich vom Jälu.
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K<r!nlprechanIchlubNr 51.
Die schwarze Kcsayr.
Wer hat da? Wort von der schwarzen Gefahr geprägt Londoner Blatt ist e§ gewesen, und eines, das gemein ernft genommen wird, der „Glvbe". Man fragt sich un willkürlich: „Sollte es auf dem dunklen Erdteil bereits so ktn ohlich aussehenRach dem Gedankeugang deS „Globe" ..i’1 ■ >ese Frage zu bejahen, soweit zunächst Deutsch-Süd- "■ tafrifa in Betracht kommt. Es wird da ausgesührt, lei bie .schwarze Gefahr" im Norden deS Drange- iLiIff6 ständig wachse, und daS es unerklärlich sei, wie ser Wilhelm, der doch s. Zt. ein starkes Truppen- 01 -boi nach China entsandt habe, verhältnismäßig geringe Gin itfräfte für Afrika mobilisiere, wo eS sich um mehr als Uta die Bestrafung eines Gesandtenmordes und wo eS sich cor allen Dingen um deutschen Kolonialbesitz unb desien kickserung gegen die schwarze Gefahr handele. Diese Nutzst T ngen sind ja Röchst bemerkenswert. Also die schwarze flefe hr konzentriert sich im Norden deS OrangeflufleS. Dort litgi ober nicht nur deutscher, sondern auch britischer Besitz, Jülich daS Betschuanaland. Wie kommt eS, daß in auf dieses von einer schwarzen Gefahr nicht die Rede ill? lind wie ist es zu erklären, daß den in Afrika koloni- kbroifd) tätigen Weisen anderer Nationen, den Portugiesen, fror, ^ofen und Belgiern, solche Gefahr nicht signalisiert wird?
grausame Behandlung d er Eingeb orenen ' rt deren sich einige Deutsche schuldig gemacht haben, k iebt doch fest, daß besonders von Bel giern und 3ti. teuern ungleich schlimmere Verbrechen, viel- ■ad. jsystematisch, begangen worden sind.
Zu st heute veröffentlicht der Brüffeler „Peuple" eine ßtw.altiges Aussehen erregende Notiz über denKongo- fiaati. Danach wären englische Missionare, die Aru- roinu bereisten, zu Staatsposten gekommen, wo unter den lupien eines italienischen Offiziers und eines dklc isehen Unteroffiziers Soldaten ein Festgelage non Menschenfleisch abhielten, während sie Weiber und wr andere Schwarze umtanzten, die ebenfalls dem Tode c'weiht waren. Der italienische Offizier erklärte, als er von bin Missionaren zur Rede gestellt wurde, bei der Rückkehr ton "inec Expedition gegen Eingeborene habe er die Soldaten nfrl hindern können. Gefangene aufzufressen. Ein Missiunar eilte nach Borna, wo er dem englischen Konsul lüiltiidung machte.
-Die Engländer selbst sind ebenso wenig zart- ,ii;blienb gegenüber den Eingeborenen, wofür «sich Beispiele hifr'üe bringen lasten. WaS in aller Welt also sollte die »k-ircarzen bestimmen, ihren Rastenhaß gerade und cms- ffiliet lid) in der Richtung auf die Deutschen zu entladen? Mn, die ganze Darstellung deS „Globe" ist nur geeignet, äm erdacht zu bestärken, daß gewiße, Deutschland übel- ir lexibe Stellen darauf auS sind, ihm die Kolonialsuppe in Mo, gründlich zu versalzen. Und diese Arglistigen sind (fiirerhd) anderswo zu suchen, als auf englischem Boden. Bnr. in der Tat durch die Bewegung der HereroS ein . nm:e;ne schwarze Gefahr hindeutender großer Zug geht, dann iii|ur von außen hineingetragen worden, und es wird wohl > cntii i»on außen dafür gesorgt werden, daß Deutschland dieser .' ffli!oniin(forge sobald nicht überhoben ist
6)ouoemeur Leutwein telegraphiert vom 24. März co:iti23tnbbuf: Major Glasenapp bleibt nach Meldung t tii; jf). Marz in Onjatu, zum Angriff bereit, dort stehen. 2 M-L Meldung eines UeberläuferS sitzt die Maste der HereroS i lush Übei Onganjira und am oberen Swakop.
Sim 24. abends fuhren in Berlin für Südwestafrika 16 £ COriifte und 400 Mann unter Major Heyde ab. Zum Ab- f ff erschienen der Kronprinz und die Prinzen Eitel-Friedrich r rat Adalbert auf dem Bahnhofe.
Per Krieg zwischen Japan und Rußland.
GrfteS Blatt. 154. Jahrgang Freitag 25. Matz 1 «04
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KichknerAnzeiger
w Eeneral-Anzeiger &
Amts- Md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WW
-- zeigenteil: Hans Beck.
Volttische Tagesschau.
Großherzog unb Sozialdemokrat.
Auch der diesjährige parlamentarische Abend bei Sr. Exz. dem Staatsminister Dr. Rothe diente wieder einer gewissen Sorte von außerhesfischen Blättern zur Verübung so ungehöriger als törichter Glossen. Se. K. H. der Groß- herzog hat auch diesmal ein paar Worte an den Abg. Ulrich gerichtet und wieder fällt eine wilde Meute mit blödem Gekleff darüber her. So schreibt die „Staats- bürgerzeitung":


