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21.4.1904 Erstes Blatt
 
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'labt, 20.April. Evangelischen bet forschende bei fc® chk Tatsache tonihfe - wptsächlich mit insch - 5 Art. 2 beS isen ist. liebet v. - Verbotes bei Mm i- tbe namens bet Är> ab bann Kenntnis r

'berkonsistorinin'' essens, mit welchem nq be§ evangel. Kni' erforschende miiZni: >eSrat gegen bie 8r Ter evangelischen Ar irchenbau in bet Ike slüyung zu teil rotfr der neue Voransch!: meiert, unb daraus; . a. ersolgte noch bf in Spepet nunme^i werben würbe.

20. April. In k geilem ein 2*/,r- r'r. 7 bet eleftn'to1 ©egenftrom, boch « 5 bas Kind von Stet würbe. 3ITf:, ibrenbe W beS Kindes an dem 2ott<_ »3 im Gespräch -,, bffltrfi,»««

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schrEn da baS Geschäft nicht sonderlich gehe einen Töd't nK bekam unb ein Dolchmesser zog. Er hatte eS sich am - Ain Stag in Offenbach getauft unb soll seitdem brohende fRcbVirten geführt haben. Er war sehr aufgeregt und hatten. seiner Frau wiederholt gesagt, er werde die ganze Fci^iri .umbringen. Bender stach dann auf Frau und den Knric: - »in, die vor dem Wütenden flüchteten. DaS älteste MäAi'n rettete sich durch einen Sprung auS dem Fenster be315 -teigen Parterres. DaS zweijährige Mädchen saß in eink?lir l^mderstuhl, daS andere einige Wochen alte Kind lag im k W. Der Vater schnitt den beiden Kleinen den Hals auf 4.:, Blut spritzte im Zimmer weit umher. Die Frau ist, 7! berichtet wurde, nicht gefährlich verletzt. Sie befindet sich^ Bürgerhospital. Sie weinte die ganze Nacht und frwf.g,Während nach ihren jüngsten Kindern. Sie weiß noch nidflUclB der Vater sie getötet hat. Die Verwundungen bc6äto?bcn6, ber auch im Bürgerhospital liegt, sind nicht so bebjQ'.'hq), wie man anfänglich glaubte, obgleich er drei tiefe Stilii^ 7i den Hals erhielt und starken Blutverlust hatte. Es ist j tzsswung vorhanden, daß der Knabe am Leben bleibt. Berim-.i Zeigte bei seiner Vernehmung keine Reue.

Kerichtssaal.

R 81. Darmstadt, 20 April. Unter der Aufsage der safWsirgen Tötung standen heute vor der hiesigen Stra f- f a ' cm i r der Apothekenbesitzer Theophil Bott aus RülWtlcheim und der Apothekerlehrling Rich. ®gg. Autns^'k Achueider aus Michelsbach i. T. Der Letztere roaTinin Ider Apotheke zu Rüsselsheim mit der Anfertigung vo'/niMÄükameuten beschäftigt und hatte in der Eile fünf Re 'M«; zu erledigen. Bott las das fragliche Rezept, auf weh-n der Azt eine leichte Arznei für das an Lungen- ennHndimg erkrankte einjährige Kind Elisabeth Rein- hetim - u Ginsheim verordnet hatte und gab es Schneider iin irlh:C£btgung. Dieser las aber statt des leichten Medi- -iiMMts auf dem sehr schlecht geschriebenen Rezept MMvd. mur. 0,02", und er vermischte dasselbe mit der Ur ietienen Dosis Calomel. Erst am Abend bemerkte 1 er« Schiling, daß das Pulver für ein kleines Kind ver- f(ii lieber worden war, und er fuhr sofort auf dem Rad u , in sijamilie nach Ginsheim, wo er das Kind bereits als LeiM o jrfanb. Die Mutter hatte ihm eins der Pulver eininmkben, es war darauf eingeschlafen, und nach V/g St irmber eine Leiche. Die heute vernommenen Sachver- slä'ich.-,!, Obermedizinalrat Dr. H e y l - Darmstadt, Kreis- rr-HiNed.-Rat Lindenborn-Groß-Gerau und Pros. Weller warum übereinstimmend der Ansicht, daß das Kind, obwohl es in ungenentzündung litt, nur an Vergiftung durch Mc'mphirm gestorben sein könne. Die Dosis sei etwa 5 mal st.. 7i!ll gewesen, als sie einem Kinde verabreicht werden uüTinli Das hätte dem im 3. Lehrjahre stehenden Ange- kla'^m Schneider sofort auffallen müssen; er mußte wissen, . af^ i ns solches Quantum tödlich wirken würde. Der Apo- ihe"Äbr itzer, der während der Anfertigung des Pulvers war, habe höchst fahrlässig gehandelt, weil er tickt" der Vorschrift gemäß die Anfertigung übernwchte. - o irr': Hütte er sehen müssen, daß der Lehrling nicht das iiomi(i|d)T iebene rote Pulver, sondern das weiße Morphium uilib zwar aus einer ganz anderen Abteilung. Der Lehrling wog das Pulver auch nicht, wie es strenge Vor- schr :in i'i, sondern schätzte es nur nach dem Augenmaß. T.-rirt k'Oatsanwalt erachtete beide Angeklagte der fahr- (äffii'iitn Wtung schuldig und beantragte für Bott 3 Monate, iir t teiitrüber 2 Monate Gefängnis. Das Gericht verurteilte 3otÄ zLi3 Wochen und Schneider, zu 14 Tagen Gefängnis.

har au, 20. April. Vor der hiesigen Strafkam- u. e i ü fi(r.ti)en heute Stud. jur. Karl Koch und Sind, m e-:: ßiu b ro i g Koch aus Sterbfritz im Kreise Schlüch- ?clMb«Ä>es Angehörige des Korps Franconia in Würz- bu üix, ersterer wegen Herausforderung zum ) wbv!ikc>m p f, letzterer wegen Kartelltragens. Der Pat-t! der beiden Studenten wirkt in Sterbfritz als prak- tisckht'Lrzt. Im Vorjahre ließ sich in dem Orte als zweiter ArztpxDr. Hebel nieder. Zwischen beiden Aerzten bestand infrmü dder Konkurrenz nicht das beste Verhältnis, und Vn f ii|i 2t mmung scheint sich auch auf die beiden Söhne iüie zu haben. Am 9. Januar d. I. kam es zwischen .H'aiiit Ho.'f) unb Dr. Hebel auf ber Straße in Sterbfritz u ut-eiT.1 Renkontre, infolgedessen Karl Koch durch seinen Brr-inre Ludwig Dr. Hebel feine Forderung auf schwere 2äl3t üliersandte. Dr. Hebel lehnte die Forderung ab und rst nerele Anzeige an die Stacutsanwalftchaft. Karl Koch wuAmri wegen Herausforderung zum Zweikampf zu einem No 2-rit Heftung und Ludwig Koch wegen Kartelltragens zu Anne Woche Festung verurteilt.

::$;en i. W., 20. April. Das Schwurgericht bet» irtete Wien früheren Bahnarbeiter Henkel au5 Wetter, ter an 30. März die achtjährige Katharina Ga 'n.an 3fi ermortete, zum Tode.

litten, 20. April. Vor dem Landgericht fand teu i:' hie Verhandlung über den Antrag des S4aatsan- roal jatt, die sogenannte Zentrumsnummer des ,,SM» .lizissimus" vom 8. Januar, die den objektiven ,

Tatbestand eines Vergehens wider die Religion enthalte, einzuziehen und zu vernichten, nachdem das Strafverfahren gegen bie verantwortlichen Personen wegen Vergehens roiber bie Religion eingestellt worden war, da denselben das subjektive Bewußtsein einer solchen Ver­fehlung nicht nachgewiesen werden könne. Die als Sach­verständigen vernommenen Schriftsteller Ganghofer unb Dr. Hirth, ber Verleger derJugenb", erklären, daß sich die Predigt ä Santa (Hara nur gegen die klerikale Kamps­partei wende, die selbst eine Gefahr für die Kirche sei. Gegen die Geistlichen und Kirche als solche wende sich die PrÄigt nicht. Gelesen werde derSimplizissimus" von urteilsfähigen Leuten. Ein Dummer verstehe das nicht. Jeder Zentrumsgeistliche sei verdächtigt, daß er sich mit Politik statt mit den Idealen ihrer Religion unb Seelsorge beschäftigte. Die Mehrzahl der Leser liest die Predigt nur in diesem Sinne. Der Staatsanwalt beantragte Ueber- drucken der Predigt und des Bild's und TextesJe nach­dem", sowie Vernichtung der zugehörigen PGtten und Bilder. Die Artikel und Binder griffen die Kirche unb b'c Geistlichen überhaupt im allgemein n an. Das sei gesetzlich verpönt. Das Landgericht hob die Beschlagnahme auf und übertrug die Kosten auf die Staatskasse. Beide Artikel enthielten B schiwpfungen, aber nicht der Religion im Sinne des Artikels 166.

Vcrmifd)te»,

Durch den Lawinensturz bei Pragelato (vgl. daS heutige Morgenblatt)- wurden 88 Arbeiter ver­schüttet. Bisher wurden 26 Leichen und 9 Lebende ge­borgen. 132 Soldaten sind mit den Rettungsarbeiten be- schöstigt.

Märkte.

th. Gießen, 21. Avril. Diehmarktbericht. Tcr Vorrat auf dein gestrigen Ochsenmarkt bezifferte sich auf rund 20 Paar Gangvieh. Ter kleine Vorrat war, ehe noch ein rechter Handel im Gange war, verkauft und die erzielten Preise waren Überaus hoch. Der Auftrieb auf dem Schweinemarkt bestand aus 850 Tieren, etwa zur Hälfte aus Ferkeln. Die Kauflust der gekommenen Landleute war diesmal überaus rege, obschon die Preise für das Magervieh im Verhältnis zu den niedrigen Preisen der fetten Schweine noch hoch zu nennen sind. Das Geschält machte sich recht flott, sodaß der Vorrat glatt geräumt wurde. Bezahlt wurden für das Paar Ferkel bis 10 Wochen alt 30 bis 40 Mark, bis zu 20 Wochen alt 45 bis 60 Mark. Springer wurden daS Paar zwischen 75 bis 100 Mark je nach Güte und Alter ge­handelt. Nächster Markt am 10. und 11. Mai d. I.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst

voraussichtliche Witterung in Oberhessen für Freitag, den 22. April 1904. Meist fchwachwindig, bei kühler Nacht tagsüber Temperatur wenig verändert, zunächst zeitweise wolkig, daun wieder meist heiter.

Näheres durch die Giesrener Wetterkarte.

Israelitische Rcligionsgesellschast.

Hottesdieusi.

Sabbathseier am 23. April 1904.

Freitagabend 7.00 Uhr. Samstag morgen 8.00 Uhr. Nachmittag 4 Uhr.

Sabbathausgang 8.15 Uhr.

Wochengottesdienst: morgens 6.30 Uhr, abends 8.15 Uhr.

Neu le Meldungen.

Kopenhagen, 21. April. In Aalesund sind bei Verteilung der eingelaufenen Geldsummen große Skandale vorgekommen. Es herrscht so viel Streit, daß der Staat genötigt ist, einzuschreiten. Die übergroßen Gelbsammlungen haben überhaupt ber Bevölkerung mehr geschadet als genützt, weil viele jetzt meinen, sie brauchten jetzt nicht mehr zu arbeiten.

London, 21. April. Morning Leader meldet aus Tokio, die japanische Bevölkerung beginne durch die Kriegsabgaben belästigt zu werden. Es bleibt kein Pferd mehr im Lande, bie ßanbleute wissen nicht, womit sie ihre Felder bestellen sollen. Angesichts ber Tatsache, daß die Bevölkerung nur schwer die Kriegskosten erträgt, wird sich bie Negierung veranlaßt sehen, die getroffenen Maßnahmen einzu schränk en.

Petersburg, 21. April. Aufsehen erregt ein Artikel derNowoje Wremja", welcher sich mit einem Interview des russischen Botschafters in Paris befaßt und der zu dem Schluß kommt, daß nach der französisch-englischen Allianz für die Zukunft bie Möglichkeit auf Schaffung eines neuen Vier­bundes zwischen Rußland, Frankreich, England und Japan nicht ausgeschlossen sei.

Petersburg, 21. April. UnterrichteterseitS wird be­stätigt, es sei feststehend, daß Admiral Alexejew, sobald Admiral Skrydlow in Port Arthur eintreffen wird, von seinem Posten abberufen werde.

Der Streik der Eisenbahner in Ungarn.

Budapest, 21. April. Im Laufe ber Beratungen zwischen dem Abg. Vörös unb dem Streikkomitee trugen bie Ausständigen ihre Forderungen vor. Abg. Vörös suchte um Mitternacht den Handelsminister auf und kehrte bann zur Fortsetzung der Beratung zurück. Uebcr den Verlauf der Konferenz wird folgendes bekannt: 9(bg. Vörös teilte mit, daß die Regierung geneigt sei, den AnSständi gen völlige Straflosigkeit zu gewähren. Die Abhaltung der zu morgen einberufenen Landesversammlung werde ge­stattet und der Gesetzentwurf über die Gehaltsregelung bis nach Abhaltung einee zweiten Landesversammlung verschoben werden. Die Regierung sei auch geneigt, die Gründung eines Landesverbandes der Eisenbahnbeamten zu ge­nehmigen und werbe über die Regelung des Dienstes Vor­schläge machen. Die Forderung der im Mai auszuzahlenden Zuschläge soll bewilligt werden. Die Mitglieder beS Streikkomitees erklärten, daß sie von diesen Mitteilungen Kenntnis nehmen, jedoch keinerlei Garantie für die Beendigung des Streikes übernehmen könnten. Wie ferner verlautet, war ein Teil des Streikkomitees geneigt, für die Annahme dieser Bedingungen einzutreten; die Mehrzahl erklärte aber, der morgen stattfindenden Versammlung diese Bedingungen nicht unterbreiten zu können. Sie verlangten die Bewilligung sämtlicher in dem Memorandum von 1901 aufgestellten Forderungen. Zahlreiche Eisenbahnangestellte, die in den benachbarten Sälen versammelt waren, bestürmten die zeitweise aus der Konferenz zurückgekehrten Komitee­mitglieder, keinesfalls nachzugeben, da daS Komitee sonst durch den Unwillen der Ausständigen hinweggefegt würde. Unter dem Eindrücke dieser Erklärung beschloß auch die Minorität des Komitees alle Forderungen aufrecht zu er­halten.

Die Direktion der Staats bahnen traf für den Fall der Fortdauer des Ausstandes folgende Maß­nahmen: An sämtliche Truppen ko mm and os des Lande? erging Befehl, sich unbedingt den Weisungen der Betriebs­leitung zur Verfügung zu stellen. Auf allen Stationen wird demnach Militär konsigniert, welchem die Aufgabe zu- sällt, die Stationsgebäude und Dienstapparate, hauptsächlich aber die Telegraphen- unb Telephonverbindung zu sichern und die Arbeitswilligen gegen die Ausständigen zu schützen. Vei den Direktoren trafen heute Hunderte von Telegrammen von Bahnbeamten ein, die ihre Dienste anbieten. Infolge­dessen hat die Direktion die Hoffnung, daß schon morgen wenigstens ein teilweiser Verkehr wieder ausgenommen werden kann. Sie beabsichtigt auch, das Kronenburger Eisenbahn- und Telegraphenregiment zum Eisenbahndienst heranzuziehen. In diesem Falle könnte schon am Freitag der Betrieb auch mit Schnellzügen wieder ausgenommen werden. In Er­mangelung von Lokomotivführern werden das ganze Jngenieurkorps der Eisenbahnen, dessen Angehörige sämtlich geprüfte Lokomotivführer sind, sowie zahlreiche andere fachkundige Beamten der Betriebsleitungen und der Direktion zum Dienst als Lokomotivführer herangezogen werden; mit diesen Lokomotivführern und mit den Mannschaften des Eisenbahn- und Telegraphenregiments hofft die Direktion ber Staatsbahnen den Verkehr auch im Falle der Fortdauer beS Ausstandes in kürzester Zeit gänzlich wiederaufzunehmen und sicherstellen zu können.

Telephonischer Kursbericht

8Ve% Reiohsanleihe . . 3% do. . . .

3V,o/o Konsole . . . .

3°/n do......

81/e% Hessen . . . .

3/,% Oberhessen . . .

4% Oesterr. Goldrente . .

4*/% Oesterr. Silberrente 4% Unijar. Goldrente . .

4n/o Italien. Rente . . .

4Vt% Portugieser , . ,

8°/ Portugiesen.....

1% C. Türken . . . .

Türkenlose......

4% Griech. Monopol.-Anl. 41/. % äussere Argentiner

Frankfurt a. ü., 21.

101.60

90.50

101.75

90.10

100.05

101.80

101 80 100.80

103.30

60.10

59.10

130*40

44.90

30/0 Mexikaner 41/el/n Chinesen . Electric. 80hackert Nordd. Lloyd . . Kreditaktien . . Diskonto-Kommandii Darmstädter Bank Dresdener Bank . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatebahn Lombarden . . Gotthardbahn . . Lanrahütte . , . Bochum .... Harpener . . .

April.

. 2635

. 86.95 . 102.90 . 192.00 . 201.40 . 183.50 . 134.70 . 152.00 . 151.60 . 137.50 . 18.90 . 192.00 . 238.30 . 190.10 . 196.20

43 10 | Tendenz: fest.

Neustadt a. Haardt, den 18. April 1904.

Welch guten Klanges die schönen Weine der Rheinpfalz in Nordamerika sich erfreuen, beweist die Tatsache, daß heute seitens der durch ihre Originalweine bekannten Rheinpfalzweiu-Kclleret Konrad Hammell in Neustadt a. Haardt wiederum wie all­jährlich eine Weinsendung im Betrage'von annähernd 14 000 Mack zur Versendung über den Ozean gebracht wurde. Der gute Ruf, den diese Kellerei genießt, bestätigt sich hierin wieder aufs neue und gratulieren wir Konrad Hammell, der auch hier zu Land durch seine guten Lieferungen von Tisch- und Tafelweinen, hauptsächlich in Prwatkreisen, nicht unbekannt ist, zu seinen ehrenden Erfolgen.

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