Ausgabe 
19.3.1904 Zweites Blatt
 
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mit Marie Grau

Hierselbst.

Eheschließungen.

dahier, mit Anna

ein Sohn, Eduard.

März. 13. Lina Flocke, 9 Jahre alt, Tochter des Wagen-

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März. 16. Ludwig .po'maim, Fuhrmann Marie Zintel, geb. Lauckel, hierjelbsl.

Geborene.

Anm.: Tie in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betresjendeii Krankheit auf von auswärts nach

Aufgebote.

März. 10. Ernst Gottlob Krämer, Gefreiter dahier, mit Christiane Luise Hcwlitzel tu Renningen. 12. Reinhold Gustav 'lolmnnes Slübs, Sergeant dahier, mit Katharine Schinin m Günterod. 14. Albrecht Karl Christian Ludivig Hahn, Reisender dahier, mit Emilie Henriette Charlotte Harnickel hierjelbsl. 14. Hein­rich Schmidt, Soldat dahier, mit Katharine Klos in Rödgen. 16. Karl Treser, Fmanzaspirant dahier, mit Luise Philippme lietri hierjelbsl. 17. Wilhelm Karl Heinrich Aialjch, Relchsbantkasjediener dahier, mit Hermine Kalharine Stempel in Fraiikjurt a. 3)imn. is Heinrich Wagner, Schuhmacher dahier, nut Marie Grau

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt, aut. t...u£ o^,er Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redatlivn dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Gießen, 17. März.

1. Voller, reiner Kaffee-Gef chmacr, oer oe.n u« Bohnenkaffees sehr nahe kommt.

2. Vollkommene Unschädlichkeit im Gegensatzzu^r nervenerregenden Wirkung des Bohnenkaffees.

3. Dauernd gleich bl eiben de Wohlbekömmlichim.

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Handel und ycrkdjr. URlibwirlschast.

Getreidezollermaßiguug tu Spanien. Infolge der Steige­rung der We,zen- und Alehlpreise Hal Nch die panische Regierung In einer beträchtlichen Reduktion der Em,uhrzolle aus diese Artikel veranlag g-fth-n. Ti- Aiaßregel ist jedoch nur als z-Uweidg zu

Ilniversitüts Nachrichten.

^n Freiburg l. Br. habilitierten sich, wie uns aus dem Großhcrzoglum Baden geschrieben wird: Bei der rechts- und staalswisjetijchastlichen Falultät Tn R o b e r t L l e i m a n n au^ Camburg jtir ^tatioualokonomie und Finanzwiffenschail. Ltefmann wirkte zuletzt als Prwaidozeni für Raiwnaloloiiomie und StatMlk an der Universität G i e g e n; bet der medizinischen Fakultät L>r. Wilhelm T r e n d e l e n b u r g aus Rostock, Aiistent am physi­ologischen Institut bei Geh. Hosrat von Kries, sur Physiologie.

März. 9. Dem Taglöhiier Karl Albert . , ------

9. Dem Taglöhner August Schaumburg em eobn, Willy. 9. Dem Hilisbremser Karl Bauer eine Tochter, Paula Elise Emilie. 9. Dem Eijendreher Elias Schön eine Tochter. 10. Dem Friseur Hermann Kuhl ein Sohn, Max Konrad Adam Karl. 10. Dem Bizejetdwebel Jojephar Brühler ein Sohn, Heinrich Ernst. 11. Dem Metzger- meiner Louis Euler ein Sohn. 11. Dem JnsUlulsvorsleher " ' " cx.r12. Dem Wirt

Mit Rücksicht auf die mit dem kommenden Frühjahre durch die Stadtgärtnerei vorzunehmende Instandsetzung der städtischen Anlagen möchte em Freund derselben nicht veriehlen, das Publikum daran, hinzuweijen, daß schon öfter beobachtet werden konnte, baß durch die in denAnlagen frei herumlausenden Hunde nicht zu unterschätzender Schaden angerichtet wurde. Auch ist es

Anerkannt und unübertroffen ist d>e lk.£mmenBteu Haut der wissenschaftlich und techmsch yollkomme Schönbeits-, Toilette- und mildesten Kinderseiie

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Bestätige Ihnen gerne, dass ich mit der mir von Ihnen im Jahre 1894 gelieferten Wohnungseinrichtung in jeder Beziehung zufrieden bin.

Giessen, 21 November 1902.

Professor B ...

bC,ra#Uiue N»a«zchr°u>k. In Köln hat sich unter der Firma E r d ö l b o h r g e s e l l s ch a s t Lüneburger H e i d e m. b. H. eme Gesellschaft gebildet, welche in der Lüneburger Heide nach Erd­ölen bohren und deren Verwertung übernehmen will. S)te S t a n d a r d Oil Co. hat ihre Twidende aus 16 Toll, pro A Ne und Quartal herabgesetzt. Es erscheint dies enugermatzen auffällig, da die Einnahmen in dem letzten Winter sehr gut gewesen fuib.

Tie Verwaltung der Donnersmarck Hut t e wird wieder 14 Proz. Dividende zahlen bei rund 2 Atill. Abschreibungen.

Märkte.

Giesten, 19. März. Marktbericht. Aus heutigem Wockenmarkt kosteten Butter pr. Pfd. 0.901.00 Alk., Hühnereier 1 St. 6-7 Psg. 2Stck. 00-00 Pfg., Gänseeier 00-00 Psg., Enteneier 8-OPsg, Käse pr.Stck. 6-8 Ps., Käjemaite2Stck. 5-6 Psg. (&rb en pr.lii er 21 Psg Zinsen pr. Liter 32 Psg., Tauben pr. Paar 0,80-1,00 Alk., Hühner pr.et. 1 3o i 40 Mk«, Hähne pr. Stück 0,801,70 Alk., Enteii pr. ©tuet 1 702,20 WIL, Gänse vr. Pfd. 00-70 Psg., Ochiensleijch pr. Pfund 6878 Psg., Kiih- und Rindfleisch pr. Pfund 6268 Psg., Schweme- sleisch pr. Pfund 60-72 Pfg., Sch.veinesleifch, gesa zen pr. P und 76 Pfa Kalbfleisch pr. Pfd. 62-74 Psg., Hammelfleisch pr.P,und 50-74P'g. Kartoffeln pr. 100 Kgr. 6,007,00 All., We ivkraut per Stück 9-12 Pfg., per Zentner O.CU-O.OO Ml., Zwiebeln pr. Zentner 7 00-10 00 Ml., Aillch per Liier 18 Psg., Aepiel per Zentner 20 gis 25 Alk., in Körben 00-00 Pfg. Rühe 100 St. 3o-40 Pig.

Matter aus einem Livensrom n. '

Das Neuigkeits-Weltblatt in Wien ist in der Lage, ein , Kapitel aus dem binnen kurzem erscheinendenLebens- , roman" des ehemaligen östreichischcn Lb.tl.utnantv Geza von Mattasich mitzuteilen. Treser Roman behandelt bie Beziehungen des Verfassers zur Prinzessinurse von Ko bürg und die tragischen Schicksale beider Liebenden. L-rr v Mattasich erklärt/ batz ihm jede Absicht,Slandal" zu verursachen, völlig sernriege. Er will mit ^.arleg- unaen nur der Prinzessin zu Hilfe kommen und sich selber, der drei und ein halbes Jahr im Zuchthaus verbracht vor­der Oeffentlichkeit rechtfertigen. (>te zwisu).en der Prtm zessin und v. Mattasich gewechselten und beschlagnahmten Liebesbriefe sind bekanntlich erst vor kurzem oem letzteren durch Gerichtsbeschluß wieder zurüflgegeben worden )

Ter Verfasser beginnt seinen Roman mit der Erzähl­ung jener Umstände, die ihn mit der Prinzessin zusainmen- führten. Er nennt sie dieschönste , Die: er: 1 in seinem Leben geschaut Habe", und versichert, daß ihn von dem Moment an, wo ec sie zum erfienrnale ge^ehe batte eine tiefe Steigung für die Prinzessin ergriff. Reun Monatelang sahen und 'goüßten sie sich täglich m der ^auvtallee des Praters, ohne auch nur cm Wort mit* einmider zu sprechen. Erst auf einem.Ballseste ut Abbazia wurde er durch einen höheren Manneof sizier der Prin­zessin vorgestellt, die ihn kurz daraus bat, ihr Stall­meister und Reitlehrer zu werden.

Heber den Zweikampf, der zwischen Herrn von Mattasich und dem Gatten de r P r i n z e| | i fand, wird berichtet:Im Februar 1898 emp, mg ich die Kartellträger des Prinzen, den Minister von Feservarh und den FML. Grasen Wurmbrand. Tie Bedingungen be^ Duells waren folgende: Dreimaliger Kugelwechsel und, 'wenn keiner der Gcgner verletzt wird, Fortsetzung mit den Säbeln bis zur Karnpfunjahigkeit. 18. Februar dem Geburtstage der Prinzessin, wurde der >)wrika npf im Wiener Reitlehrinstitut ausgetragen. Dre Prinzessrn, die sich am selben Tage in Nizza aufhielt, wußte davonnichts. Als ich, von zwei Offizieren meines Regiments begleitet, auf den Kampsplatz trat, kam Miniscer Fe^erkarh aus mich zu und schlug mir vor, mich dem Prinzen vorstellen zu ; fassen. Ich war meinem Rivalen nie vorher begegnet. Aber ich weigerte mich und hatte mein Duell mit einem - Gegner, dem ich nie vorgestellt worden war. Der Prinz zielte auf mich: ich feuerte m die Luft und da ich nicht aetroffen wurde, ergriffen wir die Sabel. Auch bei diesem Gange wünschte ich, ihn zu schionen. Während des Kampfes ;wechselte ich mit meinen Setundanten einige Worte und einer flüsterte mir zu:Gib ihm einen Streich! und ich gab ihm einen auf den rechten Arm. Als der Kump, beendet, der Ehre Genüge geschehen war, und der: Prinz wußte, daß er nun wieder bei Hof emvsangen werden könne, schicen wir. Vorerst aber kamen die Sekundanten des Prinzen auf mich zu und erkannten an daß ichmich 'gentlemanlike benommen habe, ^ch eilte fort, um d e Prinzessin von dem Vorgefallenen.zu verständigen ye Depesche, die ich ihr sendete, hatte folgenden Wortlaut.

Soeben habe ich ein Tuell mit dem Prinzgemahl be­standen. Ich verletzte ihn. Aber seien Sie ohne Sorge, ich verwundete ihn nicht schwer." Einige Stunden spater erhielt ich die Antwort:Dieser Geburtstag ist der schönste meines Lebens!" Tie Katastrophe wird wie folgt erzählt. Im April desselben Jahres (1898) verlobte sich die Tochter der Prinzessin und besuchte ihre zukunstigen Schwieger­eltern Tie Prinzessin Luise, die Gräfin Fugger und ich reisten nach London. Tie Wechselasfäre wurde mittler­weile bekannt und die Prinzessin beabsichtigte, die Königin Viktoria zu bewegen, ihr eme größere Smnme Gelde? vorzustrecken. Wir alle wohnten imHotel Metropole . Es war uns aber unmöglich, unseren ^tan weil sich die Köniain kurz vorher nach Nizza begeben hatte. Tie Prinzesjin, die die Folgen der ,kandalo,en Gerichtsverhandlung fürchtete, riet mir, mit ihr nach Arne-

Jm^Bewußtsein meiner Unschuld weigerte ich mich und ging mit ihr nach Lobor, dem Schlosse meines Stiefvaters m Kroatien. Dieser reiste nach Agram, als er von unserer Ankunft hörte. Meine Mutter, die Grafrn Keglevich, emp­fing uns zwar sehr freundlich, sie verließ uns aber naa) einiger Zeit und ging nach Agram, da auch sie dre Kon- , seauenzen unseres Handelns fürchtete. Ter Ver reter des , G-emahls der Prinzessin, Dr. Bachrach, trat Mit verschie­denen Vorschlägen an mich heran. Von diesen ging erner dahin, daß Bachrach für mich eine große Summe erlegen wollte, unter der Bedingung, daß ich Mich verpslichten würde, die Prinzessin niemals wiederzusehen. Diesen Vor- scklaa wies ich zurück. Erst jetzt wurde ich vor das Militär­gericht in Agram zitiert und am 9. Mai 1898 imHotel Pruchner" in Agram verhaftet. Auch ^die P^nzessin wurde sestgenommen. Sie kam ms -^^rrenhaus, ich in den Kerker. t ,, r ...

Rach dreieinhalb Jähren wurde ich begnadigt. Die Prinzessin erfuhr es aus den Zeitungen. Ich- begab mich nach Wien und bemerkte alsbald, daß ich von Detektives überwacht werde. Gegen Ende November besaß ick) Geld genug, um den Gedanken ausführen zu können, der durch alle die Jahre hindurch meine Seele erfüllte. die Prin­zessin zu sprechen. Einem Freunde in Dresden, der mir dazu behilflich war, bin ick sehr zu Dank verpflichtet. Noch am Tage meiner Ankunft in Dresden begab ich mich nach Coswig Dort teilte man mir mit, das; die Prinzessin jeden Tag aussahre. Tatsächlich säl) ich sie vom Fenster eines Restaurants, worin ich mich auihielt, vorbei jähren, o. wurde aber von ihr nicht bemerkt. Am nächsten ^.age nahm ich ein Rad und begab mich von Coswig nach Lmdeu- docr Ich fuhr überall hin, wo die Prinzessin zu fahren vileate sah sie aber nicht. Am dritten Tage traf ich sie; sie war in Begleitung des Dr. Pierson und ihrer gegen­wärtigen Ehrendame, des Frl. Schancr. xie Prinzessin erkannte mich; sie wurde blaß, wendete ihren Kopf nach mir und es schien, als wollte sie ohnmächtig weroen. Ich subr aber ei tast davon, da ich ihr für die Zukunst nicht Wen wollte überzeugt war, baß , die Prinzessin, wenn irgend möglich, morgen und an den folgeren Tagen rill selben Stunde an derselben Stelle sich cmrmDcn roeroe.

nächsten Tage regnete es; es war daher wenig wahr­scheinlich daß sie eine Ausfahrt unternehmen roeroe. Aber

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__ ___ bereitet man am beste», billigste» und in kürzester Zeit

W Scieadflutfk Soppen

Man »°rla««° -u-d-ück.ichMaggis Sappen mit »« Schutzmar,- und «eise °»»°« Mar,-« ,nrü^-«^^

Nachstehende Zuschrift beweist, dass nicht nur die geschmackv­olle äussere Ausführung meiner Fabrikate, une au» meint seither an dieser Melle orbffentlachten Notizen vorging, anerkannt ist, sondern noch nach Jahren meine geehrte hu schäft voll und ganz mit der Güte meiner Lieferungen zufrieden ist.

Hochachtungsvollst

Th. Brück, Möbelfabrik-Lag^r.

Gegründet 1858. 10 Schaufenster. 100

Jeder Grossstadt-Konkurrenz begegnend, billigste r

für die die Prornenadckonzerte bejuchenden hiesigen Einwohner keineswegs angenehm, alle Augenblicke durch unbeaufsichtigte, frei herumlaufende Köter gestört zu werden.

dkll stkllökSSllllsrktzlstelll der Atsdl stilktzkv.

------!'----------~ Lungentuberkulose I Lungenkaiarrh

sd ©iefeen 19. März. Ter 20 Jahre alte Postgehilfe F. Darmkatarrh fi von Crumstadt, zuletzt beim Postamt in Rieder-Gemunden unb k<rcb4 vordem in Hungen tätig', stand gestern vor der ^t r a l k a m m e r Bliilvergiftung um sich wegen Amtsunierjchlagung, widerrechtlicher Oeffnung und ^bensjchivache Unterdrückung von Briejeii und Packcten zu verantworten. Ter s Summa:

Aiiqeklagte war geständig, in 7 Fällen während feiner Tätigkeit m Hungen und in 7 Fällen beim Postamt Rieder-Gemunden ver­brecherisch gehaiidelt zu haben. Emen SI @ iefeen gebrachte Krame konunen.

weshalb er jo gehandelt hat, vermochte der noch nmge Alann nicht «

anumeben. Der entwendete Inhalt der Pousendungen wurde I i rlir

nachher Entdeckung der strafbaren Handlungen beim Angeklagten 5tUll|JlxllllUjLlUjlCn,

S-^>WZMW-

kennen sollen, weil der ganze Betrieb der Post aus die Ehrlich-^ Uhr abends wohlbehalten m Rewyork angekommen. feit besonders der Schalterbeamlen, beruhe uiid weil, wenn die I Beamten der Post Handlungen gegen Treu und Glauben begehen, . ,

ÖQ5 Vertrauen des Publikums zur Pofl leicht untergraben Aeil

'Ede» kann. Das Reichsgericht verwarf öffentlichen Meinung feststehenden Vorzüge von

die Revision der früheren Aufsichtöräte der Kaffe er Tr:e b er - '» finb:

A»w"d°SüknWm^°"ru ! 1. Sollet, rc.net K-fsee-Geschmack, der dem des

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üifion des Staatsanwalts, fomeit die Angeklagten nicht auch wegen Untreue verurteilt loaren.

Alzey und Creseld.

MchMrMkliichiirr QirsMk inörriinöti^ir^rn.

11. Woche. Vorn 6. bis 15. Dlärz 1904. Einwohnerzahl: angenommen zu 27 500 (infl. 1600 Mann Militär).

Sterblichkeitszisser; 13,23

nach Abzug von 4 Ortsfremden: 5,76 ä,.

Kinder

Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 2.lo. Jahr

am dritten Tage sah ich sie mit ihrer El)rendame zur selben Stunde und an derselben Stelle einer kleinen Wald- wiese. Tie Ehrendame gab mir ein Zeichen, m den Wald zu kommen. Ich folgte ihr nut meinem Rade. Tie Prin­zessin verließ den Wagen, und nach fu i f oM n un - äglicher Leiden sah und sprach ich sie wieder. Sie war schwarz gekleidet. Sich an einen Baum lehnend, sagt sie mit Tränen in den Augen:Es gibt noch einen Uotti" Unser Zusammensein währte ungefähr zehn ^Rl- nuten: die Ehrendame be,and sich fortwährend ui unserer Nähe. Ta ich mich der Hoffnung hingcgeben hatte, die Prinzessin alle Tage zu sehen, wurde jur die Zukunft kein Uebereinkommen getroffen, ^.r. Pierfvn aber, der von meiner Anwesenheit durch Detektives in Dresden-erfahren hatte, verbot der Prinzessin, wahrend meines Aiifenihaltcs auszusahren. Um die Lage der Prinzesfin nicht zu ver­schlimmern, verließ ich die Gegend. .

Im August desselben Jahres schickte ich eine ^rau allein nach Coswig, um, wenn möglich, die Prinzessin zu sehen. Wenn das auch nicht gelang, so erfuhr ich doch Tatsachen, die für mich wichtig waren, -vre Umgebung der Prinzessin erzählte von verschiedenen ^ntriguen, deren Ursprung sich bis in den Anfang meiner Affäre ZU^- versolgen läßt. Ich bin aber überzeugt, daß die Prin­zessin all dem ihr vorgemachten Unfinn keinerr:ouis «.mev an .

jchenkt. Obgleich mich mein eigenes Schiafal Lchichgiltig ein Lohn, Franz Alexander. .....

laut so will ich doch unaufhvr.ich kampjen dafür, daß gticbnd) ^eiglec eine Tochter, Atuma Emilie Anncn 13. Stern das Geheimnis der Wechselsälschung enthüllt werde,! kraßem värter Kaspar Becker eine Tochter. 1b. ^.em L>chuhmacher- und daß die Prinzessin auf geietzliu)em Wege ihre Freiheit meister Ludwig Bernhard eine-Tochter.

Sa6e?tbnenötig?°1ftl®clbin8l®ä wund°r"mich Ä W» 18. Sina Flocke, 9 «U. Tochter i>es Wagen-

datz sich niemand findet mit entiyrcchender jm-.ster^h^ Nocke baineu

Menschen- und Gerechtigkeitsliebe, um die nönge Summe 11 nriiridltril

herzugeben. Nichtsdestoweniger befindet sich leder un ^zrr-

ber da glauben sollte, ich werde meinen Plan, der Gestorben: Frau Geh. Oberbaurat Renner, geb. Muller, Wriiueinn die^Freiheit, das Leben zu bringen, aufgeben. __ Marun Weche, Bahnbeamter i. P.. beide m Darmstadt. -

-pLinöHi . - Rrf «ma Günaerich in Bensheim.

xer tennt mich Nicht. ... Verlobte. Ella Belmont und Sigmund Kamp, Jabrikam.