Ausgabe 
29.8.1903 Drittes Blatt
 
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(Hessen) zw. Darmstadt u. Heidelbg. Hotel z. Krone. Pens. 2llltt0ll(y v. Mk. 3.50 ab. Prospekt u. Führer gratis. G. Diesenbach.

sein, welche num zur Beratung, Schaffung und Durch- ichrung des Haudwerksorganisationsgesetzes aufgewendet hat und noch aufwenden will. Allerdings ist die gesetzliche Festlegung des BegriffsHandwerk oder Fabrik" sehr schwie­rig, zumal heutzutage viele lieber als Fabrikanten denn Handwerker gelten wollen und unsere gegenwärtige Zett leider sehr an diesem und ähnlichen Äußerlichkeiten krankt. Deswegen aber nicht den Mut verlieren.

Politische Tagesschau.

Fabrik oder Handwerk?

Zu dieser Frage finden wir im Geschäftsbericht der Handwerkskammer zu Freiburg im Breisgau für die Jahre 1901 bis 1903 (S. 93117) Ausführungen von allgemeinem Interesse, woraus wir nachstehendes mitteilen.

In Freiburg i. 23t hat die Innung der Schreiner eine Anzahl Großbetriebe für sich reklamiert, die Aufsichts­behörde hat aber diese seit Jahren als Fabriken ange­sehenen Betriebe nicht für verpflichtet erachtet, der Innung beizutreten. Letztere' hat die höhere Verwaltungsinstanz an­gerufen und diese hat sich ein Gutachten der Handwerks­kammer erbeten. Im Anschluß an dieses hat sich die Ver­waltungsbehörde dann entschieden, daß die fraglichen Be­triebe, obgleich sie Großbetriebe sind, sie beschäftigen im Durchschnitt 90, 35, 56, 40 und 30 Arbeiter obgleich sie selbstverständlich alle Motoren besitzen, der Innung sich anzuschließen hätten. In der Begründung dieses Urteils wird gesagt, daß man die Größe des Geschäftes, die Zahl der Arbeiter, die Anwendung motorischer Kraft nicht als Grund dafür ansehen kann, daß die Betriebe keine Hand­werksbetriebe seien, und es tue auch nichts zur Sache, daß einige der Inhaber keineswegs Fachleute, sondern Kaufleute oder Architekten sind und den Betrieb nun so leiten, wie es bei Fabrikbetrieben seitens der Inhaber üblich ist. Das Urteil stützt sich vielmehr darauf, daß ja gerade den Handwerkern Anwendung motorischer Kraft em­pfohlen und erleichtert wird und tatsächlich alle leistungs­fähigeren Handwerker des Faches auch solche verwenden.

Daß die Arbeiter in der Regel gelernte Handwerker Schreiner, Holzdrechsler re. sind, erscheint als Haupt­stütze des Urteils, denn es sei nur billig, daß die Betriebe der Innung zugehörten, deren Aufgabe die Ausbildung der von ihnen benötigten Arbeiter in erster Reihe sei. Auch die Lokomotivenbauanstalten haben handwerksmäßig aus­gebildete Schmiede und Schlosser und jo alle möglichen Betriebe der Eisenindustrie, sie würden mithin nach solchem Urteil überall den etwa bestehenden örtlichen Innungen

beizutreten haben.

Dieses Erkenntnis der badischen höheren Verwaltungv- instanz deckt sich vollkommen mit dem von der hessischen Handwerkskammer vertretenen Standpunkt: * _

Daß zum Handwerk ohne Rücksicht auf Umsang oder Verwendung von Maschinen alle diejenigen gewerblichen Betriebe gehöre n, in denen haupt­sächlich handwerksmäßig ausgebildeteAr- beitskräfte beschäftigt und Arbeiten auf Be­stellung Dritter ausgeführt werden." -

' Genau betrachtet, geht das Erkenntnis der badischen höheren Verwaltungsbehörde noch weiter, da es auch die von den Gewerbeinspektoren häufig als Merkmal des Fabrik­betriebs angesehene,/Leitung des Betriebes durch Kaufleute oder Architekten" einfach nicht gelten läßt.

Dieser Standpunkt ist der einzig richtige, denn es gibt tm Handwerk ebenso gut Großbetriebe, wie m der Fabrtt Kleinbetriebe. Wollte man dem Handwerk die ihm ur- und eigentümlich zugehörigen größeren Betriebe wegstreichen, dann dürfte es schade um die viele kostbare Zett gewesen

Deutscher taudwirtschaMcher Keuossenschaststag. i

Bonn, 27. Aug. 1903.

Die Bedeutung des landwirtschaftlichen Genossen- : schaftswesens kommt auf dem Bonner Genossenschaftstag eklatant zum Ausdruck. Nicht nur der preußische Laiidwirt- 'chastsminister hat einen Vertreter gesandt (Geh, Rot Loh­mann), auch das Ausland zeigt ein lebhaftes Interesse. Das englische Departement für Landwirtschaft hat einen Abgesandten in der Person des Herrn von Montgomery geschickt, der Verband der östreichischen landwirtschaftlichen Genossenschaften seinen Anwalt Frhrn. v. Störck. ferner ist der Vorsitzende des internationalen Kongresses für das Genossenschaftswesen, Henry Wolf (London), erschienen. Mit Beifall begrüßte die Versammlung die Anwesenheit des Oberpräsidenten der Rheinprovinz, Dr. Nasse, die Regier­ungspräsidenten von Köln und Aachen, den Präsidenten der Preußischen Zentratgenossenschaftskasse, Heiligenstadt.

Geheimrat H a a s (D a r m st a d t), der Anwalt des Ver­bandes, eröffnete den Kongreß und übertrug den Ehren- vorsitz dem Präsidenten der rheinischen Landwirtschafts- kammer Frhrn. v. Schorlemer-Lieser. Der Jahresbericht des Anwalts stellt fest, daß die Zahl der landwirtschaft­lichen Genosfenschaften in der zwanzigjährigen Tatigkett des Verbandes von 278 auf 10165 gestiegen. 1883 hatte man 15 000 Mitglieder in Genossenschaften organisiert, jetzt eine Million Landwirte, und der Jahresumsatz dieser Ge­nossenschaften beträgt nahezu zwei Milliarden. Tie Ent- wickelung des Verbandes im letzten Jahre bezeichnet der Anwalt als fortdauernd gesund; drei Provinzialverbande sind dem Allgemeinen Verband beigetreten und dadurch der Zersplitterung Abbruch getan. Lebhaft beklagt der Be­richt die isolierte Haltung der Genossenfchaftsverbande in Trier und in Württemberg. Die Gesamtzahl der deut­schen Genossenschaften betrug am 1. Juli 22 800; darunter waren 17162 landwirtschaftliche. Der gemeinsame Absatz landwirtschaftlicher Erzeugnisse hak weitere Fortschritte ge­macht so der genossenschaftliche Getreideverkaus. Atter- dinas hat in den Gebieten des größeren Besitzes, nament­lich in den nördlichen und östlichen Provinzen eine wettere Errichtung von Kornhäusern nicht stattgefunden. dagegen hat in den westlichen und südlichen Provinzen Preußens sowie in den süddeutschen und südwestdeutschen Bundes­staaten ein Ausbau des Kornhauswesens sich vollzogen, aur Ausbildung von Genossenschaftsbeamten hat der Ver­band jetzt die Errichtung einer Genossenschaftsschule be­schlossen. Als höchstes Ziel bezeichnet der Anwalt die Her­beiführung voller Unabhängigkeit der gesamten Organi­sation in wirtschaftlicher Beziehung bis zur obersten Spitze. Das erste Referat hielt Landesökonomierat Dr. Haven- stein über die Entwickelung des landwirtschaftlichen Ge-

Plaudereien aus der Kasterstadt.

(Nachdruck verboten.)

Eines Dichters Ursprungstätte. Die Berliner Residenz der Bischöfe von Lebus. Wie man heute baut. Porzellantag bei Wertheim.

Berlin hat es eilig wie ein reich gewordenerKlmn- krämer, sich die Spuren früherer durstigerer Existenz vom Leibe zu schaffen. Ueberall arbeitet Axt und Spitzhacke, ganze Häuserreihen verschwinden; aus

werden moderne breite Straßen; J wacküen

solide, aber stets sehr üppig verzierte Fassen wachsen empor, neue klangvolle Namen verdrängen dr i ' so erinnerungsreichen Bezeichnungen der be.chei

- undwenn heul' ein Geist niederstiege , um mit Uhland zu Veden, er würde sich! in dem Viertel, d t

-Jahren heimisch mar, nur noch mühsam A^chifmden. Auch die Geburts- unb Wohnstätten u«feret Ä"

nacheinander diesem rastlosen ErnErungstrrcb der steuer hast arbeitenden Weltstadt zum Opfer Nur die GÄenst faseln geben späteren Geschlechtern noch uillie, daß^cm dieser oder jener Stelle ernst das tzaiiLg s '

irgend ein großer Maler oder Dichter gewohnt^ hat. Denn nur selten finden sich begeisterte, ' Nachwelt

zusetzen wissen, eine solche gewer) M^ner Mozard- zu erhalten, wie Salzburg z. B. ftchtzvas g

Häuschen gerettet hat, das jetzt vo , p ö

oie Geburtsstadt des

ihm die berückenden Klänge der ,,ZMber lot- Ä

So ist' seinerzeit Lessings Berliner Wohnhaus ,ang^ ^ klanglos heruntergerissen, das Hans, rn de Er­

liche seineMinna von Barnhclm g 1 nLerer Stelle Mag.

wieder auszubauen, verhallte, arir o l ö iulfere gleichen nicht. Später wird eine Zett Lomn.en wo rstste e Nachkomme,i das recht merkwürdig finden weroe .

liegt noch in weitem Felde! r ~ n

Auch Gutzkows Geburtshaus wird in d 1 -9

Ketten, Schabracken, Pistolenhalfter gab. Gutzkow- Baler

nossenschaftswesens in der Rheinprovinz. Verbandsdirektor Major a. D. En dell (Posen) begründete eine Reso­lution, die sich gegen die zunehmende Aus­breitung des Handels seitens anderer ge­nossenschaftlicher Verbände mit Nichtgenos- en richtete. Er warf den Agenten der Raffeisenkassen )or, daß sie von Dorf zu Dors zögen, und an jedermann verkauften. Einmal leide darunter die Entwickelung des Genossenschaftswesens, und dann schädige man so überaus den kleinen Geschäftsmann zum Schaden unseres nationalen Wohlstandes. 'Nach kurzer Debatte wurde die vorgeschlagene Resolution angenommen. Darin wird den dem Allge­meinen Verband angehörenden Genossenschaften die Pflicht vor Augen gehalten, unbekümmert um die Geschäftspraxis anderer Verbände, absolut nichts an Nichtgenosfen zu ver­

kaufen. , z

Weiterhin gelangt folgende Resolution zur An­nahme: Die Unfallversicherungsgesetze haben in- ölge der Rechtsprechung für einzelne landwirtschaftliche Genossenschaften, insbesondere für die kleinen Molkerei­genossenschaften, sowie für diejenigen eingetragenen Ge­nossenschaften, welche zur Durchführung ihres Geschäfts­betriebes ein eigenes Lager, Speicher, Keller oder dgl. benützen und hier eine oder mehrere Personen beschäftigen, insofern eine ungünstige Rechtslage geschaffen, als sw die Geschäftsbetriebe dieser Genossenschaften von den Wohl­taten der Unfallversicherungsgesetzgebung ausschließen. Zur Beseitigung dieser ungünstigen Rechtslage ist eine Aender- una der Rechtsprechung ev. Ergänzung des Gesetzes anzu­streben. Der Verbandstag beschloß hiernach, dem Verband folgenden Titel zu geben: Reichsverband der deutschen land­wirtschaftlichen Genossenschaften.

Tas Referat hatte Reg.-Assessor Gennes aus Darm­stadt erstattet. r

Dann wurde beschlossen, als Tagungsort für den näch­sten Kongreß Posen in Aussicht zu nehmen.

Hieran schloß sich eine Debatte über die Notlage unserer Rotwein bauenden Gegenden und die Mittel zur Abhilfe. Generalsekretär Kerp (Bonn) legte als Referent dar, daß es bisher nicht gelungen sei, die den Absatz des Rotweines an der Ahr entgegenstehenden Schnue- riakeiten durch die Bildung von Winzergenoftenschaften zu beheben. Der Referent beantragte dann eine Resolution, worin es heißt, es sei zu erstreben, daß an stelle des bis jetzt durchgängig üblichen direkten Verkaufes der Weme (allgemein nicht bloß beim Rotwein) an die Verbraucher eine Geschäftsverbindung mit dem Weinhandel eingeleitel werde. t m t v

Heber die Frage der Einigung mit dem.Wemhandel waren sich die Redner nicht einig; man beschloß daher, die Entscheidung über die Resolution erst morgen zu fällen.

Die Ziehung der Haupt- und Schlutzklasse der 2. Hessisch- Thüriugischeu (Mitteldeutscheu) Staatslotterie begrünt bereits au^S. September. Wer jeiue Spielcrrechte wahren will, versäume es daher nicht, sein Los umgehend zu dreser Klasse zu erneuern. 6476

Berlins gelten können. Cs dienet Beispiel für die solide Bauart unserer Altvordern, die sich Zeit nahmen und gutes Material ver­wandten. Solchen Schund an Bausteinen, Türen, H-enster- rahmen, Stuckverzierungen re., wie man ihn heute mit Schaudern zu sehen bekömmt, wenn man einen Gang in die Gegenden unternimmt, in denen die neuen Stadtteile wie Pilzkolonien aus der Erde schießen, solch schamlosen schund qabs damals eben noch nicht. Damit soll nicht ge;agt )etn, daß nicht auch von manchem wackeren Mitbürger gut und dauerhaft gebaut wird. Wer für sich selbst und seme Kinder baut, sieht sich schon vor. Leute jedoch, die mit der letzten vermieteten Wohnung auch schon dem neuen Bc,itzer das Feld räumen, haben nur Interesse daran, billig zu bauen.

Der Warenhausbrand in Budapest hat die Aufmerkfam- keit unserer Sicherheitsbehörde denn auch auf manch mo­dernen Tempel gelenkt, der recht viel zu wünschen übrig läßt.Warenhäuser" sind ja in Berlin jetzt bald an reder Straßenecke. In den großen, mit riesigen Kosten herge­stellten Bazaren von Wertheim re. wird freilich kaum em Verbesserungsvorschtag möglich sein. Es ist da alles, was an Vorbeugungsmaßregeln geleitet werden konnte, geleitet worden. Tas sind die Tage bestimmter Extraangebote. Porzellantag bei Wertheim ist ein Signal, das manche Haus­frauen elektrisiert. Mit dem Dienstmädchen, das womöglich eine große Kiepe auf dem Rücken trägt, zieht sie gleich nach dem Frühkaffee in das mächtige Gebäude, wo man allerlei ausrangiertes Geschirr mit Rissen, Glasurfehlern, lädierten Rändern rc. für geringe Preise erstehen kann, lind em förm­licher Krieg entspinnt sich da um besonders wohlfeil schei­nende Tassen und Teller. Wie die Henne über ihre vom Kabicht bedrohten Küchlein breitet Madame die Arme über das kündig en Blicks für gut Befundene, wenn ein anderer Kauf!,! tiger sich demAusgesuchten" nähert. Es gibt An- züglck! .eiten, hitzige Wortgefechte, rote Puterköpse, alles um eine Tasse für 10 Pfennig! und ein Geplapper und Geklapper erfüllt den Raum, wie es ehedem aus der Leipziger -röpfer- messe nicht schlimmer gewesen sein kann. Zn Hause zeigt sich bei näherer Musterung natiirlich manu) .werjehener Mangel. Dann versucht tuait tags draus einen Unilauch). Und rechiiet zuletzt der Gatte die Strayelibahngelder zu­sammen, jo konlnit er mitunter zu ganz meruviuvigen Er­gebnissen über diebilligen" Taj;en. Tas lnndert die hebe Hausfrau aber nicht, das nächste Malbillige" Topfe oder Teller zu kaufen.

Nr. 202 Drittes Matt. 153. Jahrgang Samstag 20. August 1003

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW

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war nämlicherster Bereiter Se. Hoheit des

beim von Preußen", eines Bruders Frredrrch, Wrlhelms III als mtejtes Prwa^aus und der Marstall dieses Prinzen war in den Hmiergebauden zugleich als^ern Berspi der Alademie, nach der Dorotheenstraße zu, untergebrachp Gribkow schildert die Aussicht vom Dache seines Geburts­hauses höchst anregeiti):Da unten lagen die Lunstraume mit ihren Gipsabgüssen und ihren verhangenen hohen Fenstern; da zur Seite die Wissenschastssäle nut ehren Büchern und Protokollen; dort glitzerten dre Hrmmel-globen der Astronomie; öort tanzten auf anatomischen ^,heati.rn, wenigstens in schauerlichen Spukgeschichten, nut grauen­haften Klagetönen, die man des nachts W>n jenen salen herunter hören wollte, zerschnittene Arme enthäutete Beme und um ein Begräbnis betrogene Lerber Drüben erhob sich der gewaltige Koloß des Prinz Hernrrchschen Palars, dessen Besitzer so geheimnisvoll und katholisch mythenreich jert "Pahren in Rom verschollen war, während einige alte Pserde von ihm in jenem Winkel drüben das Gnadenbrot fraßen und das übrige Palais den Musen überlassen hatten. Zwischen den schattigen Aleeu oes damals r t n g S geschlosj enen Kastanienwaldchens lag ein großer Holz- und Zimmerplatz, wo Tausende frisch geschplte Baume auf- aeicbichtet laaen und die gewaltigen Lagen, Aepte, die Ammer v°7 morgens bis abends wiederhallten, Weller unten die Svree, noch nicht überbrückt, noch nicht halb neridiüttct Riraends Durchgänge; alles Mnkel, Lackgasse, Zner Rchenpllch damLdort dunkle, breitästige Baume.." Welch' ander Bild genießt man heute von jenemvier- eckten Tuvme" aus, in dem die enge Wohnung der Gutz-- kows bis zuletzt in ihrem alten Zustande erhalten war.

Wie brandet das Leben der Großstadt längst auch um diese so idnllttcken Winkel! Nicht lange mehr - und auch iÄÄSteüt ein« Modernen Fassade klebende Bi'nnretatel melden, was einst hier gewesen.

Unes der wenigen Häuser, die sich vorläufig aus ver- ickwllenen Perioden in die Vorzeit haben hinuberretten önnen steht in der Klosterstraße, nicht weit vom neuer, Markt und der Zentralmarkthalle. Das ist die ehemalige Äidenr der Lebuser Bischöfe, die in ihren Fundamenten Residenz de 1 . , jtainmt. Von den Lebuserer erbte aus^dem 14. aaMingat ben Linden"

: Lparr es renovieren und es ausziercn, sowie eine dritte