her Ernennung seines Staatssekretärs Zeit gelassen. Keiner der namhaften Kardinale, die auch als Papabili eine Rolle spielten, hat mit Pins arbeiten wollen. Agliardi, Gfotti, Vanntelli, Ferrara, Serarnpa, sie alle haben aügelchnt — endlich hat Pius fru dem homo novisfimus, den: Nichib- italiener und Mchtkardinal Merry del Val gegriffen, der, erst 38 Jahre alt, so viel für den schwierigen Posten in die Wagschale werfen kann, daß er Routine im Verkehr mit Höfen hat und gut englisch, spanisch, deutsch, französisch und italienisch spricht. Er ist selbst Sohn eines vielge- wanderten Diplomaten. Er wurde als Sohn des spanischen Gesandten in London und seiner englischen Gattin geboren: später kam sein Vater als spanischer Gesandter nach Wien, weiterhin nach dem Vatikan und hier fand der junge Priester Beziehungen §u Ra.-polla, der von seiner diplomatischen Stellung in Madrid her mit der spanischen Familie des Botschafters befteundet war. Rampolla bahnte ihm die Karriere. Wer sie ging Merry del Val nicht schnell genug. Er überwarf sich deshalb einmal mit seinem Protektor, der in ihm einen Rivalen
Er wird als ein äußerlich liebenswi
gerichtsrat Dornseiff-Gießen und Dr. Vogt-Butzbach, gesprochen hatten, wird der modifizierte Antrag Wahl- Dr. Lucius, „die Synode wolle das Oberllmsistorinm! ersuchen, wegen Abänderung des § 13II bald eine Vorlage zu machen und hierbei die Möglichkeit einer Wiederverleihung der Wahlberechtigung in Erwägung ziehen; die mit Zuchthaus Bestraften sollen jedoch auf alle Fälle ausgeschlossen sein" — einstimmig angenommen.
Es folgt die Rechenschaftsablage resp. der Nachweis des Vermögens stand es der unter der Verwaltung des Oberkonsistoriums stehenden Fonds in der Finanzperrode 1895/1900. Berichterstatter Abg. A u l b e r-Eppelsheim führt aus, daß die Einnahme in den fünf Jahren um 243 000 Mk. und das Vermögen um 144 000 Mk. gestiegen seien, wie der außerordentliche Beitrag zu den Gehaltszulagen der Geistlichen und die Zahlung der ersten Tilgungsrate auf das Staatsdarlehen. Das Gesamtvermögen der 18 unter Verwaltung des Oberkonsistoriums stehenden Fonds. betrug 4 996 298 Mk. Besonders günstig haben sich die Ver- v. '-•■fk-.ire. < JC. 1 4. a m a H n -*• aSV fiX VoA- S
in Empfang nehmen soll. Hierzulande wird dieses Unternehmen mit Freuden begrüßt.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Der Leiter des Kgl. Landgestüts in Dillenburg, Landstallmeister v. Nathusius, ist gestorben. — Frau Postsekretär Plath in Homburg, welche ihr Hündchen vor dem Ueberfahren retten wollte, wurde von dem Wagen der elektrischen Bahn gefaßt und geschleift. Sie erlitt ziemlich schwere Verletzungin. — In Frankfurt a. M. ist der Bauunternehmer Weiß aus Fessy bei Metz, bekannt als Erbauer der Befestigungen Helgolands, auf der Durchreise einem Schlaganfall erlegen.
Kunst und Wissenschaft.
— Das erste Konzert des Heidelberger Musik- festes in der neuen Stadtballe, auf dem die neuen Konzert- Reformen zum erstenmal praktisch ausprobiert wurden, fand in n .......<■.¥*• Sos ' bnhKrbnn Slsrtnrpß rrrrt Ponnfftn nbü-nh
übrigen als still fanatischer Charakte dinäle sind natürlich sehr ungehalten i>er ihrigen gewählt hat. Merry de vember Kardinal werden. Die de dagegen schwelgt in Lobeshymnen ü Merry del Val kein Italiener, son länder, Halbspanier oder $ Nichts könnte je trefflicher die Inter: lischen Kirche symbolisieren, als diese menheit. Me es scheint, hat er als sekretär mit Pius X. bereits mitge) politischen Entscheidung, die sein He nämlich im ,F)sservatore Romano" y im Vatikan nicht empfangen Werder, das mit der Tradition des heilige einbar sei. In Berlin war er Vertr Begräbnis Kaiser Wilhelms L, Kön Namen des Papstes zur Thronbestsund die Rechte der katholischen 5 schützen, wozu er nach drüben entsan- gelungen. Er wird also wohl nicht Rolle spielen und ein so einflußr: wie sein Lehrmeister Rampolla. A .Versöhnlichkeit kann er manches zur beitragen.
Scheint dieser Friede auch, sowei Balkan ihn stören, vorläufig gesicher in O st a s i e n. Aber wenn die Kr Rußlands und Japans neuerdr wollen und beide Mächte eifrig we hier die Arbeit der Diplomatie doch liehen Ausgang der Spannung zu tte?
Nachhaltiger dürften die Folgen . viel harmloser erscheinenden Störun Ziehungen sich gestalten, die zwischen amerika und England eingetrc Schiedsspruch in der Alaskafrage die Hälfte seiner pacifischen Küste s< feldern an die Vereinigten Staaten, von Rußland Igekaust haben. Die § ihrem Optimismus darauf, das Sch Küste vor den vorgelagerten Infi Schiedsgericht hat ihnen unrecht gt auf ihre wirtschaftlichen Interessen wendigen Zuganges zum Ozean Feint sondern nur nach dem Wortlaut de Künftig ist der wichtige Lyanfiord, 5* durch die Felsenküste ins kanadische I Kanadiern ab geschnitten. Es behäll landkanal. Diese Entscheidung, der treter des Schiedsgerichts ihre Ur haben, gibt den Beziehungen Kan ad Stoß. England tut in seinem Jntere weiter auf dem Wege, vor den Pankee der imperialistischen Idee zu dienen. Preis die amerikanische Freundschaft i ffchen Imperialismus pflegen. Aber t Liern dieser Imperialismus ein, wenn den schlägt? So ist man denn jetzt un ^Eindruck dieses Schiedsgerichts in K ernstlich seine Beziehungen zum Mutt -Ein Reichsüberdruß greift um sich . natürliche Idee, sich der freien N schließen, mit der man ja ursprünglü taucht bereits im kanadischen Parlmner keit auf.
Sechste ordentliche evangelisch.
(Originalbericht des „Gi V.
R. B.
Nachdem die heutige Sitzung um das Gebet gesprochen, auch ein-neuer A über die evang. Kirchenlehre zur Ve setzte die Versammlung die Beratur. Wahl-Langen, den Zusatz zu § 13 Verfassung betreffend, fort. Als M Abg. Dr. Lucius-Mainz aus, es se Widersprüche enthalten, auch gesetzlich fraglichen Bestimmung. Er macht br unbsvorschläge. Oberkonsistorialpräsi weist auf frühere Erllärungen des O Die „Rehabilitierung^' soll die Wä> meindevertretung wiedergeben und b* Kirchenvorstand, und dies habe seine 9 -einem „Gefallenen", der bereut und sie sähen des Evangeliums gemäß verze- als Mitbruder anerkennen, aber man
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da leider auch in diesem Kunstdünger oft ein großer Unterschied besteht. Thomasmehl muß indessen mindestens 14 bis 15 Prozent zitronenlösliche Phosphorsäure enthalten. Allgemein stellt sich der Preis dieses Kunstdüngers weit billiger als im Vorjahr.
Aufbewahrung der Speisezwiebeln.
Zum Aufbewahren für den späteren Gebrauch eignen sich, wie der „Hess. Landw." schreibt, nicht alle Zwiebeln gleich gut. Namentlich die übergroßen Exemplare taugen hierzu ganz und gar nicht. Man wird deshalb sogenannte Riesenzwiebeln sofort in der Küche verwenden. Gut eignen sich mittelgroße, gesunde, gelbe Zwiebeln; am besten aber werden sich die mittelgroßen, dunkelfarbigen Sorten halten, wie die Holländische blutrote, Zittauer blutrote, Madeira, Della Rocca, James, Rousham Park Herv usw.
Die gut abgetrockneten Speisezwiebeln werden an einem lustigen, frostfreien Ort aufbewahrt, also auf dem Estrichoder auf dem Speicher, oder auf einer Vorbühne usw.
Hier werden sie dünn gelagert und bei Eintritt der Fröste mit Stroh leicht bedeckt. Zwiebeln dürfen ohne Schaden sogar etwas gefrieren. Man darf sie aber wahrend dieser Zeit nicht etwa berühren oder anders lagern Wollen, weil sie sonst faulen. Ueberläßt man die über- froreiien Zwiebeln sich selbst, so werden sie ohne weiteres wieder auftauen, ohne Schwaden zu nehmen.
Vor dem Lagern entferne man nur die Hülsen, welche von selbst abfallen.
Um das Auswachsen der Speisezwiebeln zu verhüten, werden dieselben mancherorts, namentlich in Rußland, in Leinwandsäcklein für einige Stunden in den Rauch gehängt. Es wird behauptet, das im Rauch enthaltene Creosot übe auf die Zwiebel eine ähnliche Wirkung aus wie auf das Rauchfleisch, ohne ihr auch nur eine ihrer guten Eigenschaften zu nehmen. Es mache die Zwiebel widerstandsfähiger gegen schädliche Einwirkungen. Wir haben den Versuch allerdings nur im Kleinen gemacht, und da hat sich der oben angeführte Rat bewährt. Es wäre nur zu wünschen, wenn der Versuch auch im Großen gemacht werden könnte.
Castration der Ferkel.
Für die Castration der Ferkel stellt Professor Erhardt im „Schweizer Archiv für Tierheilkunde" folgende Regeln auf: 1. Am zweckmäßigsten wird die Operation im Alter von drei bis fünf Wochen vorgenommen. 2. Sehr vorteilhaft ist es, nach der Operation die Ferkel noch einige Tage beim Mntterschwein zu belassen. 3. Die Castration sollte immer erst einige Stunden nach der Futterzeit vor- genommen werden. 4. Jeder Tierarzt sollte es sich zur Pflicht machen, die Castration nicht ohne Narkose vor^u- nehmen. 5. Die Prinzipien der Asepttk sollten bei der Castratton gewahrt werden. 6. Wird die Operation in der linken Flanke ausgeführt, soll die Einstichstelte nicht zu tief gewählt werden, weil hierdurch die Entstehung von Hernien begünstigt wird. 7. Gegen Die Methode, mit den Ovarien auch den Uterus zu entfernen, ist nichts einzuwenden, weil sie leichter auszuführen ist, als die reine Ovariotomie. 8. Die Operationswunde ist mittels Kürsch^ nemaht solid zu vereinigen, damit nicht durch das gegenseitige Beschnüffeln und Benagen der Ferkel dieselbe geöffnet werden kann.
Gegen die Sch weif Verhunzung an den Pferden
ist schon seit längerer Zeit vielfach angekämpft worden und doch Darf man nicht ermüden, diese Unsitte für die Zukunft möglichst zu verdrängen. In letzter Zeit ist von einem Tierfreunde, Dr. Ed. T, diese Angelegenheit in energischer und durchgreifender Weise in einer Broschüre besprochen und durch Versendung von Tausenden von Exerw- plaren an sämtliche Tierschutzvereine Deutschlands usw. verbreitet worden. Bei der dadurch hervorgerufenen Erörterung des Gegenstandes ist auch Die ästhetische Seite beachtenswert in den Vordergrund getreten. Man sucht sogar die großen Künstler der Gegenwart für die Frage zu interessieren. U. a. sagte Hans Thoma: „Gewiß sind alle Künstler auf Ihrer Seite in Ihrem Bestreben, der Unsitte
und Verstümmelung eines so schönen Tieres wie des Pferdes entgegen zu arbeiten . . . Des Menschen Wille ist sein Himmelreich und vermag ihm über verschnürten Leib und verkrüppelte Füße hinweg zu helfen — ein Pferd aber vermag nicht stolz zu sein auf seinen kupierten. Schweif." —. Franz Stuck: „Das Kupieren der Pferdeschweife ist ein Verbrechen an der Natur." — Fritz Mackensen-Worpswede: „Das Abschneiden der Pserde- schweifwirbel ist eine der vielen Grausamkeiten, geaeit Die jeder Mensch, der ein Herz hat für die Größe der Schöpfung, mit aller Energie vor gehen sollte." — Professor Dr. K. Kraepelin, Direktor des natnrbistorischen Museums in Hamburg: „Als Naturforscher, für den die Wun- Derwerke der Natur nicht lediglich Ausbeutungsobjekte menschlicher Erwerbssucht sind, stimme ich Ihren Bestrebungen von ganzem Herzen bei. Ich kann es nur als eine mittelalterliche Brutalität betrachten, wenn man die treuen Arbeitsgenossen des Menschen ohne zwingenden Grund ihres schönsten Schmuckes, ihrer einzigen Waffe gegen das. Heer der blutsaugenden Insekten beraubt." Diese beachtenswerte Kundgebungen sind neue wertvolle Kampfmittel im: Streite für den Pferdeschutz.
Aus Way und Aern.
() M a r b n r g, 23. Okt. Die am 31. Oktober und 1. November im Schützenpfuhl hier stattfindende erste große Ausstellung des kürzlich in Bebra gegründeten Verbandes hessischer Geflügelzuchtvereine, zu der S. K. H. der Landgraf Alexis von Hessen das Protektorat übernommen hat, verspricht den zahlreichen Anmeldungen: nach zu urteilen, ein vorzügliches Gelingen. Eine ganze. Reihe von Vereinen, Kommunen und Privaten haben zum. Teil recht wertvolle Ehrenpreise gestiftet. Für die Unterbringung der angemeldeten Stämme wird aufs beste gesorgt, sodaß auch selbst empfindliche Tiere gegen die Unbill der Witterung hinlänglich Schutz erhalten.
Hannover, 24. Okt. Ueber die immer größer werdende Unlust zur landwirtschaftlichen Arbeit klagt die „Hann. Landw. und Forstw. Zta.", das amtliche Organ der hannoverschen Landwirtschaftskammer. Sie stellt fest, daß von den ip diesem Jahre entlassenen Reservisten viele nicht wieder zum Landwirtschaftsbetriebe zurückgekehrt, sondern in den Städten geblieben sind, oder bei staatlicherseits ausgeführten Arbeiten, besonders bei Eisenbahnarbeiten, Beschäftigung gesunden haben. Selbst jüngere, noch nicht militärpflichtige Burschen sind vielfach schon abgeneigt, ein festes Dienstverhältnis emzugeheil, Wohnstellen von 1—2 Hektaren, welche früher sehr begehrt waren, sind, wenn der derzeitige Besitzer Alters wegen verkaufen muß, oft unverkäuflich, da sich lungere Leute nicht als Käufer finden. Der Grund hierfür liegt nach Ansicht des amtlichen Blattes darin, daß die jungen Leute einesteils ihr Geld durchaebracht haben und keme Anzahlung leisten können, andernteils nicht durch die Ueb nähme einer solchen Wohristelle vondem Hofbesitzer abhängig werden wollen, der gegen Arbeit des Mannes auf feinem Hose die Bestellung übernimmt. Qntihtriirh.
Ei er Verkaufs-Vereinigungen. Die Landwirt- schaftskammer für die Provinz Brandenburg beabsichttgtz eine Anzahl neue EierverkLuss-Verermgungen ins Leben- u rufen und ersucht die Beteiligten Steife, die von diesem vorteilhaften Anerbieten Gebrauch machen wollen, .")re Anträge möglichst bald einzureichen. Die Sammer 'st berU in den ersten Einrichtungskosten angemessene Beihiflen zu gewähren, sowie den Vereinigungen Absatzgelegenheiten ttach^uiüeilen Für die Zweae der gemeinsamen Verkaufs stellen kommen in erster Linie Ortschaften mit größerem Geflügelbestande in Betracht, die in rmmittelbarer von Eisenbahnstationen liegen oder sonstige günstige Verkehrs Verhältnisse haben.
Kumoristischcs.
Ein doppeltes Lecrermaul. Der Hannpbilipp war unlängst aus dem Dreschen. Als es nun zum Kassee ging, bestrich er das Vrvt oben mit Butter und miten mit Latwerg. Darüber zur Rede gestellt, meinte er: „Mein Untermaul ist mir gerade so lieb, wie mein Obermaul!"
Redaktion: August Göd. — Rotationsdruck und Verlag der Brühllschen Univcrsttäts-Buch- und Stcindruckerei. R. Lange. Gießen.
ein solcher Mann nicht in einen Tir ikörper gehört, der naturgemäß seine ttsche Integrität viel höher stellen n Stellung „im staatlichen Rechtsleben". sei in Dieser Beziehung sehr feinfühlend, und sich darüber hinwegzusetzen, würde voraussichtlich das Ansehen der kirchlichen Vertrettmgskörper schädigen. Die Rehabilitierung, soweit sie für den Betreffenden wertvoll sein kann, d. h. Wiederherstellung der Wählbarkeit zur Gemeindevertretung und Kirchenvorstand, sei sonach bedenklich, und soweit sie nicht bedenllich sei, habe sie für den Betreffenden keinen Wert. Das Oberkonsistorium beantrage die Ablehnung des tzlnttags, dagegen würde es sich dem Eventualantrag des Ausschusses wohlwollendd gegenüberstellen.
Der Antragsteller Wahl-Langen bemerkt, daß er in Rücksicht auf die wohlwollende Haltung des Oberkonsisto- riums seinen Anttag im Sinne des Ausschuß antrag s modifizieren wolle. Nachdem noch mehrere Abgg., darunter Land-
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lichtesten nach Wiesbaden kommen, um hier einer Vor- stellrmg des „Oberon" beizuwohnen. — Für die Zusammenkunft soll der 4. Nooember jetzt bestimmt in Aussicht genommen sein.
Biedenkopf, 25. Okt. Großes Interesse bringen selbst unsere Biedenkopfer Landsleute in Amerika dem für unsere Kreisstadt Biedenkopf geplanten Kreis-Krieger-Denkmal entgegen. So fanden in Baltimore in letzter Zeit wiederholt Versammlungen von früheren „Viedenköpfern" statt, um sich über Mithilfe zur Errichtung eines Denkmals für die Gefallenen im deutsch-französischen Kriege zu besprechen. Es wurde ein Komitee ernannt, das Beiträge für diesen Zweck
Am 18. Okt. Hemrick Zimmer, 50 Jahre alt, Juwelier dahier. — 19. Emma Neuschäfer, geb. Heldmann, 64 Jahre alt, Ehefrau des Privatier Otto Neuschäfer dahier. — 21. Josef Eduard Rösing, 38 Jahre alt, Gastwirt dahier. — 22. Ida Grünebaum, 28 Jahre alt, ohne Benü, dahier. —. Heinrich Dapper, 23 Jahre alt, Bureaugehilfe dahier.
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