Vermischtes.
Gerichlssaal.
Zandwirtschaft.
-- Zum Fall Wolff-Offenbach. Von dem früheren Beigeordneten Wolff in Offenbach a. M. erhält der „Mainzer Anzeigers eine Zuschrift, in der Herr Wolff im wesentlichen ausführt, daß er Prof. Laband in Straßburg um eine gutachtliche Aeußerung über die Ausführungen des gegen ihn ergangenen Urteils gebeten habe. Professor Laband habe ihm nun geschrieben: „Hiernach scheint in der Tat seitens des Verwaltungsgerichtshofes ein Mißverständnis vorzuliegen. Ich habe in meinem
100 Verurteilten die Exekution vollzogen. Die Hungersnot war eine so große, daß die Bevölkerung sofort nach Vollzug der Exekutwn auf die noch warmen Lerchen stürzte, sie zerschnitt, briet und verzehrte. Zeitweilig kam es vor, daß die Henker selbst sich der Leichen bemächtigten, sie davontrugen und das Menschenfleisch an die Bevölkerung
' Lond on, 24. Juli. Heute früh ist der Chemiker Baron von Busch auf der Fahrt nach Glasgow m der Nähe von Northhampton aus dem Eisenbahnwagen gefallen, wurde überfahren und getötet.
* Eine schreckliche Hungersnot wütete in der Provinz Kuang-Si in China. Zahlreiche Eingeborene haben sich als Sklaven verkauft, um dem Hungertodc zu^ent- . In Wutschang ist infolgedessen ein regelrechter Sklavenmarkt entstanden. Auf diesem Markte werden auch viele Kinder beiderlei Geschlechts verkailst. In Suai-Pmg sind
einen wegen Betrugs steckbrieflich verfolgten Journalisten I aus Frankfurt vermutet. — Wegen grausamer Mißhandlung ihres Kindes hat vor kurzer Zeit die l iesiae Straftattimer eine Frau aus Kostheim zu drei Mo naten Gefängnis verurteilt. Sonderbarerweise ließ man der ftrau das Kind, die es in der Zwischenzeit derart brutal | rrftfua daß von neuem Anzeige erftattet worden ist. Jehl 'rft bat man ihr das bedauernswerte Geschöpf ab genommen und bei anderen Leuten in Pflege gegeben. (M. Tgbl.)
Frankfurt a. M, 24. Juli. Als heute morgen zwei Dachdecker auf dem Dache eines Schuppens der Henrich? schen Brauerei auf der Zeil Reparaturen vornehmen wollten, brach das Dach plötzlich durch und der 2d Jahre alte Dachdecker Preist stürzte in einer Höhe von acht Nietern ab. Er erlitt eine schwere Gehirnerschütterung und wurde bewußtlos ins Bürgerhospital gebracht.
Fulda, 24. Juli. Zu einer brutalen Roheit ließen sich etwa 25 ledige und verheiratete Bauern zu Lßitter (Rhön) gegen eine aus Poppenhausen zugezogene Schneiderfamilie hinreißen. Die Einheimischen drailgen in das Haus, schlugen dem Mann den Schädel ein, und rZ-rau und Tochter so, daß sie Arm-und Beinbrüche erlitten und schwerlich mit dem Leben davonlvmmen werden. Dann drehten die Wüteriche der Ziege den Hals um unb_ stachen ein Schwein ab. Vier der Rädelsführer sind verhaftet und sitzen verwahrt im Amtsgerichtsgefängnis zu Weyhers.
△ Gießen, 25.Juli. In der gestrigen Sitzung der Straf» kam in er unter Borsitz des LandgerichtSrals Dr. Schäfer tarnen vier Offizialsachen und eine Prwalklagesache zur Verhandlung. — Dem Dien ft m ä d ch e n sJ)l. I. wurde zur Last gelegt, etwa fett Herbst 1902 zum Nachteile des Professor Dr. O. in Gießen m dessen Wohnung aus einer verschlossenen Büffetfchublade Geldsummen im Gesamtbeträge von etwa 200 M k. weggenommen zu haben, -bie Angeklagte gestand die ihr zur Last gelegte Tat teilweise em. Zur Beweisaufnahme war Medtzinalrat Dr. Haberkorn als ^achver- ständtger geladen, um em Gutachten darüber abzugeben, ob das Mädchen als geistig normal bezeichnet werden könne; bereits im vorbereitenden Verfahren waren Erhebungen in diefer Richtung angestellt worden. Sie benutzte zur Eröffnung der Geldschublade den Schlüssel, der zum Schlosse des Büffelschränkchens bestimmt HU Durch Zeugen wurde festgestellt, daß die Angeklagte in ihi'em siebenten Lebensjahre einmal derart auf den Hintertopf gefallen ivar, daß sie tagelang in bewußtlosem Zustande dalag; von dieser Zeu an bis zum 13. Lebensjahre hat das Mädchen an häufigen, heftigen Kopfschmerzen gelitten. Bon da an find diese krankhaften Erscheinungen weggefallen. Nach dent ausführlichen Gutachten des AledizmalratS Dr. Haberkorn könnten die seslgeftellten Tatsachen die Annahme geistiger Anormalitäten nicht rechtfertigen. Der Sachverständige urteilte, daß das Mädchen volle Einficht m die Strafbarkeit ihrer Handlungen gehabt haben müsse. Die Kammer billigte der Angeklagten mildernde Umstände zu und verurteilte sie
Tochter), 800 000 Mark der älteste Sohn des Millionärs 200 000 Mart der jüngste, 1 Million Mark die geschiedene Frau re. Rach allen Abzügen bleiben für hen Millionär selbst und seine Frau „nur" 600 000 Marl pro Jahr. Die zweite ft-rau Baudcrbilt will das alles gründlich andern, denn es lohnt sich ja gar nicht, einen Millionär geheiratet zu haben, wenn man nur so wenig Geld zur Verfügung hat!
Kunst und Wissen schuft.
Stuttgart, 24. Juli. Sanitätsrat Steudel. der Adoptivsohn Uhlands, ein bekannter Arzt und Naturforscher, ist, 74 Jahre alt, g e ft o r b c n.
Straßburg, 24. Juli. Im Gebäude des Land es ausschuss es wurde heute die zweite internationale seismologische Konferenz eröffnet. Der Zweck der Konferenz ist die Gründung einer Beremigung unter den für die Erdbebenforschung interessierten Staaten. Der Eröffnungssitzung wohnten der kaiserliche Statthalter, Fürst zu Hohenlohe-Langenburg, Staatssekretär v. Köller, und die Vertreter der Reichs-, Staats- rind stälischen Behörden bet. Der Stathalter, der das Protektorat übernommen Hal, bewillkommnete die Erschienenen im Namen des Reichs. Proi. Lewitzky-Torpat und Prof. Palazzo-Rom sprachtn dem Statthalter den Dank der Versammlung aus. Prof. Palazzo wies darauf hin, daß es Deutschlands Verdienst sei, wenn die Ber- einigulig zustande komme. Schließlich berichtete der Direktor der kaiserlichen Hauptstation für Erdbebenforschung m Straßburg, Prof. Gerland, über die Ergebnisse der Station seu der ersten seismologischen Konferenz im Jahre 190L
— DaS Promenadenkonzert fällt morgen aus. .
** Promenade nach dem Schiffender^ Die lästige "Pfahlsperre des Promenadenweges nach dem Schiff en - berg ist glücklich seit einigen Wochen entfernt, dagegen ist ourch kleine Warnungstafeln das Befahren des D>eges auch mit Kinderwagen sowie von Radfahrern bei Strafe verboten. Indem es einesteils erfreulich ist, daß die zahl- reick)en Spaziergänger den schönen Waldweg wieder benutzen tonnen, ist es andererseits dringend zu wünschen, daß das Berdor der Forstbchörde, den Weg nicht zu bc'ahren, streng befolgt wird. Ebenso sollte man jeden Retter, der dre Wege des Lerschöncrungsvercins benutzt, sich merken und zur Anzeige bringen. In letzter Zett wird nämlich von icnem Verein wieder lebhaft beklagt, daß der Promenaden- weg am alten Stembacherweg unzulässig von Reitern
Herz zuckt zwar%W« Diszipliuaroerfahren steht der Einwand der res
Näs so meine Gewohnheit ist. Ich sehe nun, daß bte judicata entgegen zc.« Nach diesem Gutachten Labands er- -"2: V- T'V- Z—1V2 jahnge Dlsziplmarvcrfahren und
von^ihren^ Freier n?"seitw är'ts wendet, tocif sie vielleicht I Verurteilung zu Dienstentlassung als rechtsirrtümlich und wa ö _ mein Fkuerchen nichi bemerkt hat. So verschwand allmäh-^^^^^^ erfolgt infolge einer mißverstandenen staatsrechtlichen
erschienen nun an dem Haus, in dem der Mann wohnte, lich dieser höllische Brautzug mir aus den Augen, ich atme ^goorie Prof. Labands. Die durch das Urteil geschaffene Sach- zwei Gendarmen und der Polizeidiener, und besetzten bie tief aus, verharre noch eine halbe Stunde in meiner Stell- lvur^e h^reits in Landtagskreisen erörtert Ausgänge, um die Verhaftung des Mannes vorzunehmen. I ung, goß daun das kochende Wasser aus dem Kesselchen y —
Die vermuteten in ihm einen steckbrieflich versolgten ehe-! und entfernte mich schleunigst.
maligen Bürgermeister, der noch eine Zuchthausstrafe in I * T as Bud get etnes Millionärs. William Bruchsal zu verbüßen hat. Der 5)Jlann war jedoch ab gereist Kiss am Band erb ilt hat sich, nachdem er sich von feiner und ist auch nicht wieder zurückgetehrt. Seine angebliche ersten Gattin hat scheiden lassen, zum zweitenmale vertrau wurde von den Genoarmen einem Verhör unterzogen, I heiratet, und feine neue Frau ist mit der Art, wie sein das jedoch ebenfalls zu keinem Ergebnis führte. Inzwischen Budget geregelt ist, nicht zufrieden. Herr^Vanderbilt besitzt ist nun auch sie aus Gonsenheim verschwunden, nachdem sie 200 Millionen Mark, d. h. 8 Millionelt Jahreserniommen. ■ uDor ihr Gepaa bahnhoflagernd Frankfurt aufgegeben Davon sind 400000Mk. zur Erhaltung seines ^au;es in 9cew- hatte. Es werden jetzt alle möglichen Gerüchte taut, Mc kort und feines Landhauses angewiesen; 1200 00ib Mari - ch natürlich auf ihre Wahrheit nicht näher prüfen lassen, verschlingt seine Jacht, 400 000 Mk. fein Stall, 1600 UOO. UUI,U/ .... ~ h»
ist, daß Die B^yorde in dem Verschwundenen auch I Mart erhalt die Herzogin von Marlborough t.VanoerbiltS^ großem stützen, ganz befonders auch für den m der vettern
ängstigten Bewohner zu beunruhigen. ' ' i Mein Gewchr hatte ich an den Baum gelehnt. Wie ich
M a i n z, 24. Juli. Eine rätselhafte Geschichte umherblicke, sehe ich plötzlich etwa fünfhundert Oange vor gibt schon seit Wock)en den Bewohnern Gonsenheims Stoff mir eine Tigerin, die zu Tale zieht, wahrend ihr zu allen möglichen Erörterungen. Seit einem Jahr, und männliche'Tiger wie Kavaliere folgen, von denen bald der wie gleich bemerkt sei, unangemeldet, wohnte in einem eine, bald der andere bei der Schonen zudringlich wiro, Haus der Kaiserstraße in Gonsenheim ein Paar, das sich um von letzterer durch Fauchen und nicht mitzzuverftetzen^ fur verheiratet ausgab, und ein Kind von etwa zwei Abwinken mit dem Kopfe zurückgewiesen zu werden, jju Jahren bei sich hatte. Der Mann, der von sich behauptete, einem Worte: ich war ungeladen auf eine X, 1 aer l) oay*. 1 , -. em ^isiivlinarverfabren und ein
fchungsreisen mit einer Gelehrtengesellschaft im Urwald, und ich sagte mir: „Es ist schlimm, £emta, das wird was und der Gnmdsatz ne bis in idem hier ferne Zuwendung Seinen Aufenthalt in Gonsenheim erklärte er damit, daß Böses setzen." Dennoch griff ich nach meinem Gewehr,^fchden kann . . . Dagegen habe ich nicht behauptet, daß em ihm die Verwertung einer neu erfundenen Setzmaschine I naym in die linke Hand sieben Patronen und dachte, am Beamter ivegen desselben Tatbeftandes mehrmals disziplinarisch
übertragen worden sei und er erließ auch tatsächlich I Ende kann ich ihrer zwei oder drei strecken, bevor sie mtd) I werden kann. Das Disziplinarurteil ist der Rechts-
in mehreren Zeitungen Inserate, durch die er einen Kapi- zerreißen. Und bei diesem Gedanken fühlte ich so etwas und zwar gleichviel, ob es im förmlichen kontra-
taliften suchte. Wir können hierzu bemerken, daß diese von ft-urdjt oder Grauen. Ich spannte mein Gewehr und ^'chcn Vorfahren oder im formlosen ergangen ist. Mit
Inserate bte Aufmerksamkeit der Polizei auf ihn lenkten stellte nüch hrnter den iöauui, wo Mj flerabe äutn Muck rechtskräftigen Urteil tft die Sache abgeschlossen und einem und M setner gehetmen Ueberwachung «eranlassung gaben, ein Aestchen tn rtchttger Hohe zum Auflegen Vorlands Da» kttortonrnJtohrrn fteM der Einwand der res
Eine Gelegenheit zum Einschreiten wurde jedoch vorlöuftg S5er?i ^uckt zwar in Mir, nicht gesunden. Es fiel ferner auf, daß das Paar mit dem , , , . - . r
Kinde in einer Mansarde wohnte, obgleich die Frau einen! Tigerin den Talgrund erreicht hat und sich jetzt, gefolgt scheine das ganze Tausendmarkschein stets mit sich herum trug und überhaupt! von ihren Freiern, seitwärts wendet, weil sie vielleicht | Verurteilung zu sehr elegant gekleidet war. An einem der letzten Abenoe l:
△ Aus der We11erau, 25. Juli. Die nun seit über d Tagen uiedergehendeir Regengüsse beginnen bereits für du in Angriff genommene Ernte nachteilig zu werden. Tie Wrnlersrucht bringt inbezug mit Stroh und Körner recht günstige Erträge, während die äoinrnersrucht sehr kurz geblieben i|l. Die F r u l) - l'artofseln werden bereits eingeerntet, das trockene Frühjahr hat die Evlräge ungünstig beeinflußt. Für die Spättartoffeln, Gemüse Dickwurz uud Futterpflanzen i|t das Regcmvetter von
verkauften.
* Ein Baby als lobe-Srotter'. Der jüngste
,®(obc.2rotter« d« Welt ift jedenfalls der Sohn bcS fran-.^mön^n" unb in die Kosten des zo,stchen Beamten Phst'ppe de Vllmoinn. Er ^ fetzt st yerja( 5, 2 Btt einer Firma F. zu Friedberg war em n a ch, wenige Wochen alt und trotzdem hat das Baby bereits q e m a d) t e § 3 n> ei m art ft üd eingezahlt und angehalien Rußland, Deutschland und Frankreich ivorden. Ter Oberstaatsanwalt beantragte aus Vernichtung der Er ift im Reiche des Mikado geboren, wohin nachgemachten Münze zu erkennen. 0s wurde dahmgehen- M ' > X - 11..^.। — Der Maurer Pl). R. aus -i. war vom
** Gärtnerei. Einen schönen Erfolg hat der Kun stund Handcl^gärtner Karl Becker erzielt, indem er auf einem Teich ganz in der Nähe der Gailschen Dampfziegelei im vergangenen Jahre exotische Wasserrosen aussetzte. Infolge des Zuströmens des warmen Wassers in jenen Teich^aus Kesjetanlagen des Werkes gediehen die au» Mexiw, Sansibar re. stammenden Gewächse auch während der lauen Jahreszeit ganz prächtig, und der Vorübergehende kann jetzt die farbenprächtigen Blüten, welche jedermann ausfallen, bewundern.
•• Herr Falb verheißt für die Zeit vom gestrigen
Tage ab einen kritischen Termin erster Ordnung, der natürlich ohne alles „Kritische" vorübergegangen ist, zunehmende Niederschläge, die sogar ein ziemlich hohes Maximum erreichen sollen. Da der Barometer steigt, ist wohl, wie, gewöhnlich, das Gegenteil anzunehmen. Am ge|trigen kritischen Termin sollte nach seinem „Wetjerkalender" die Temperatur hoch über der normalen gestanden und zahlreiche Gewitter gebracht haben. Bisher liegen aus keinem Teile der Erde Gewitternachrichten vor, und bei uns war es bekanntlich gestern rech: merklich kühl. Vom 26. bis 31. d Mts. sollen dann die Regen abnehmen und die Gewitter selten werden.'venm
Gehe also in dieser Zeit ja niemand ohne Regenschirm au§! 1fu Zeit nicht weniger als 1500 Häftlinge zum Vom 1. b,s 10. August Pr-Ph°r-Ü °lsd°nn der -h-mal.gc ^°^rurt°ilt worden? es wurde zu gleicher Zett an je katholische Priester und Handelsschullehrer, „ piofisjor genannte Herr große Trockenhett und große Wärme. Vom 11. bis 15. August soll es dann kühler werden. Es wird sich also empfehlen, zu dem Regenschirm noch die Gamaschen hervorzusuchen. Vom 16. bis 27. August nehmen nach Herrn Falb die Niederschläge zu, und voni 22. bis 31. August soll das Gegenteil davon etntreten. Also wird wohl das Ende des August recht regnensch werden. Oder soll man sich nicht einmal mehr auf das Gegenteil von den Prophezeiungen des vrosefsionellen Wettermachers verlassen können?
p. Wies eck, 25. Juli. (Eigener Drahtberjcht.) Ein von Gießen tommenber Automobilwagen fuhr auf bet Marburgerstraße am Neubau Dorfeld in eine Herde Japan Schafe. Er überfuhr einen Hund und tötete ein Schaf, durchreist. . 7 prlnfi - Der Automobilist fuhr in raschem Tempo weiter, ohne sich sich fein Vater und seine Mutter begeben hatten, nachdem "neu e . Unterschlagung zu einer Gefängnis- werter um das angerichtete Unhell zu bekümmern. her erstere einen wichtigen Auftrag von seiner Regierung fllr < verurteilt worden. Es war ihnt zur Last gelegt rootbeit,
X Lich, 24. Juli. In Ettingshausen kam ein Ausstellung von Hanoi erledigt hatte. In den Armen cr am 19. März 1903 zu T. einen ihm von der Firma Scheidbreijähriges Mädchen mir der rechten Hand in die - mDQnifchen Amme bat er die zwanzigtägige Reise auf Hauer u. Giessina m Diiisburg versehentlich zugesandten Geldbries .ÄäÄg.«i U~ •Strstlte» •&*» BSSS 8R8SÄ
warm. Lader wurden ins zum 23. ^lt oon^r Zulage ausgestellten Äehauptunaen begründet seien. Trotzdem
1 ‘ S. Werrerf'eld, 24. Juli. Das Plötzlich von hier ' Erlebnis ein es ^igerjägerS.ans"olgend^.- Be^ündung: Eine ttnÄchiagung "onne"nach^d°em oerfchwunden gewesene 20jährige Mädchen ist aller- Leoparden, Baren ,ulw. leben unter gewöhnlichen Umstanven K Reichsslraigesetzbuchs nur an sr em der Sache verübt
dinas vom Acker weggelaufen und hat die Hacke liegen allein, da >re stch starr genug suhlen, aus etgene^-aust tyren ^^^ Eine solche liege aber hier gar nicht vor. Dadurch, daß lassen Es ist vom Acker in ein benachbartes Dorf gegangen Lebensunterhalt zu erwerben und dem Gruudiatzr huldigen, giima Schcidhaucr u. Giesfing in Duisburg das Geld mit dem und am andern Tag heimgekehrt und befindet sich bereits der Starke ift am mächtigsten allem Eure ÄuSnayme Wg^n der Eigentumsübertragung an M uberfandt habe und ieir dem 14 ^uli fiter Die Sache ist von einem Bericht- pflegt aber auch bei diesen Treten Eott Amor zu beroirten, hnbem dieser dann das Geld mit dem Lillen, Eigen um zu er- Jssws » ä
ft euer aus, das die Schulschmme einäscherte. Bürger^ hervor rüst, liegt auf der Hand. Martemon erzählt^ von cchuwe dem R .noch Geld, em Jn-tum in der Person hingegen meister ftreimann, dem bei dem ersten Brande sämllick)es einem solchen Vorkommnis, bei dem es sich um vier ^ö^r nicht vor. — In der Privatklagesache der Fr. Sch. Ehefrau Heu verbrarmt ist, hatte fünf W<rgen Dürr futter in der hundette. Im Ehingan-Gebirge des ^urgebietev genießt ^^gen die W. L.EHesrau, beide zu Gießen, wegen Beleidigung ‘jg ^gsig.“gs;£g;A.-
I» I-m- s=« 2*« Sill»«»» lll» SC «DU »«ffetüto« bereto tlt^“Ää“»«e,S^r^«'“eSta|t'ä>Sbdi £JSw%3«i*®K'e!«Ä' iS ™ finS’S»"*”»- s swää-sltä 2-'» * **
licher Zusammenhang besteht. Doch fehlen jegliche Anhritts- aus Kolbenhirfche ausgezogen und harcc. mich bereite <.Uva » ^ Frankfurt a. M., 24. Juli. Die Strafkammer ver- punkte. Ein verdächtig aussehendes Individuum trieb sich 35 Werst weit von der Ehingan-Anfteblung in die urteilte den Atöbelhändler Gehrig, der am 18. Mai mit feinem
heute gegen Abend um das Schulhaus herum und stieß wildnis suchend und pirschend entfernt, ohne etwas ö-u Automobil in „raf end em Tempo^ über unsere verkehrs- die Drobuna aus' T>eute nacht aiebts wieder was zu tun, finden. An einem Abhang machte rch in einer kleinen reichste Straße, die Zeil, gefahren war und dabei emen Motor- bis morg^^'rüh^liegtdas Schulhmis in Lffche/" ^tzal)rsihein- Senkung unter einer Zede? endlich 5iaft eTl^3Ü^bete em ^nba,n aa^rannt batte,n>CgeagrOber
lich hat man es hier aber nur mit der Schnaps-Renornrnage kleines Feuer, hängte darüber mein ^chme gesuttte^I oahrl^II ff^Offenbac' "
eines Stromers zu tun, die aber immerhin genügt, die ge- Kesselchen und begann meine Pfeife mit Tabak zu stopfen.


