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Nr. 47 Zweites Blatt.
153. Jahrgang
Mittwoch 25. Februar 1903
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Amts- und Anzeitzeblatt für den Kreis Gießen ZWZ
1 Kr tchirulfil fron« Bed
5>ie Heutige Kummer umfaßt 12 Seiten.
Zwei „peinliche" Kragen.
Aus Berlin, 24. Febr., wird uns geschrieben:
Bischof Dr. Ko rum in Trier, dessen .Haltung und Verfügungen gegen die konfessionslose Schule so beträchtliches Aussehen erregt haben, wird am Freitag von 9!om zurück erwartet. Dann kann wohl endlich die nationalliberale Anfrage im preußischen Landtag auf die Tagesordnung gelangen, was die Staatsregierung ui tun gedenkt.
Die paritätische höhere Mädchenschule in Trier, die derart den Unwillen des Bischoss Komm herausfordert, daß er den Eltern katholischer Schülerinnen die Verweigerung der Absolution androht, ist eine der wenigen staatlichen Anstalten. Der Fall hat eine weitreichende grundsätzliche Bedeutung. Denn der Einspruch der katholischen Geistlichkeit gegen die konfessionslose Schule wird sich schwerlich an diesem einen „Exempel" genügen lassen, sondern in der Folge sich auch aus Knabenschulen ebensolchen Charakters erstrecken. Damit ist dem religiösen Frieden nicht gedient und ebensowenig der Autorität des Staates, dec auf die Schulaufsicht nicht verzichten kann und darf. Tie „National- Zlg." schreibt heute abend in einer Erörterung der Vorgänge, die Beantwortung der im Abgeordnetenhauie eingebrachten Interpellation werde in unocgreiflicher Weise üer&ögcrt Die betreffende Schule in Trier und das damit verbundene Lehrcrinnen-Seminar haben einen starken Besuch durch katholische Mädchen aufzuweisen. „Will die Regierung diese Katholiken im Stich lassen?" Aus die jedem preußischen Bischof gegen den Staat obliegenden Verpflichtungen hätte das Staatsministerium Herrn Dr. Komm sofort öffentlich Hinweisen sollen, etwa durch ein deutliches Schreiben an ihn, das man im „Reichsanzeiger" hätte veröffentlichen sollen. Nichts derartiges sei geschehen. So konstatiert die „Nationalztg." Wir glauben unsererseits nicht, daß überhaupt dem streitbaren Bischof etwas geschehen wird. Dafür ist das Zentrum zu schc „Trumpf" auch in Preußen, ist zuviel mit der Macht und der Unterstützung dieser aPctei zu rechnen, als daß eine Antwort der gleichen Tonart, wie Dr. Kvrum sie angeschlagen, seitens der Regierung erteilt würde.
Diese nationallib. Interpellation ist der preußischen Regierung ebensowenig angenehm, wie die ebenfalls von nationalliberaler Seite gestellte Frage nach der Kanalvorlage. In der Trier scheu Angelegenheit wird als Grund der Hinausschiebung des Bescheides die Einziehung von Erkundigungen seitens der Verwaltung angegeben. Man darf gespannt sein, ob Graf Bülow in seiner Eigenschaft als preußischer Ministerpräsident bei der Kianal-Jnterp-ella- tion persönlich erscheint, um das mysteriöse Dunkel zu lichten, das über diesen Entwürfen ncai.) der feierlichen Zurückziehung no.ch, zu Miquels Lebzeit..1 ruht. Bei der Etatsberatung im Abgeordnetenhause schienen die Herren am Ministertisch die vernehmlichen Fragen, wo denn die Kanalvorlage bleibe, vollständig zu überhören. Der Finanz- Minister Frhr. v. R h e i n b a b e n, der doch sicherlich orientiert ist, blickte vor sich hin, der Minister der öffentlichen Arbeiten Budde war nicht zugegen, und die anderen Minister taten, als ob sie die Sache wenig oder nichts anginge.
Jetzt kann eine umfassende und genaue Auskunft der preü- schen Regierung über die wasserwirtschaftliche Vorlage nicht länger ausbleiben, denn die Aeußerungen des Ministers Budde in der Budgetkommission des Abgeordnetenhauses über die Wahl anderer Wege genügen nicht. ES ist kein Geheimnis, daß auch die Mehrheit des Zentrums inzwischen sich zur Kanalopposition der Rechten gesellt hat. Die Aussichten für die parlamentarische Durch etzung der Vorlage sind mithin rooxt)i ungünstiger geworden, als sie schon waren. Aber wenn die Regierung etwa diese Schwierigkeiten vorderhand' für unüberwindlich hält, dann follte sie das erklären und dadurch wenigstens der Ungewißheit ein Ende machen.
Aus Stadt uui) feuuü.
Gießen, den 25. Februar 1903.
— Enteignungen in der Altstadt sind, wie wir hören, in größerem Umfange von der städtischen Verwaltung beabsichtigt. Hierdurch wird in dem alten Stadtteil Luft und Licht geschaffen, was auch sehr wünschenswert ist.
— Eoang. Arbeiter-Verein Gießen. Das 3. Volkskonzert findet am Montag, den 2. März, in dec Turnhalle statt. Veranstaltet wird das Konzert vom Konzert- und vom Akademischen Gesangverein; Dirigent ist Großh. Univ.-Musikdirektor G. Traut mann.
"Das Wetter war gestern den Fastnachtsfreuden sehr günstig. Am Rachniittag wies der Thermometer ungefähr 8° U. auf und erst gegen abend sank die Temperatur. Das Fallen der Quecksilbersäule hielt dann die ganze Nacht hindurch an, und heute morgen waren nur 1 l/t 0 C. zu verzeichnen.
" Offenhalten der Schaufenster an Sonn- un b Feiertagen. Die Handelskammer Friedberg hat in ihrer Sitzung vom 17. d. Wits, beschloßen, im Interesse der Ladenbesitzer und des Publikums den von der Bürgermeisterei Gießen an die Landslände gerichteten Antrag, betr. das Offenhalten der Schaufenster an Sonn- und Feiertagen, zu befürworten und die Landtagsabgeordneten, die im Kammerbezirk gewähli find, zu ersuchen, hierfür einzutreten.
" Aus dcmTheaterbureau. Das 5 aktige Schauspiel „Mut ter fegen" von W. Friedrich, welches Fräulein Margarete Feige als Benefizllück ausgewählt, gelangt nun definitiv Donnerstag, den 26. ds. Mts., zur Aufführung. Ferner sei schon heute darauf aufmerksam gemacht, daß Herr Hubert Dietz sch vom Stadttheater in Freiburg i. B., der vor einigen Jahren an der hiesigen Bühne als erster Held und Liebhaber engagiert war, demnächst ein zweimaliges Gastspiel absolvieren wird.
Caffel, 23. Febr. Em koloffaler Brand hat, wie wir bereits kurz meldeten, in der Nacht zum Sonntag auf dem tönigl. Bergwerke am Ha bichtswalde hinter Wilhelmshöhe gewütet und bedeutenden Schaden verursacht. Das Feuer ist in der Mitternachtsstunde im Dachgeschoß des Schachthauses auf eine bisher noch nicht aufgeklärte Weise ausgebrochen und hat sich, da es sowohl an Rettungs
mannschaften als namentlich auch an Wasservorräten fehlte, mit großer Schnelligkeit verbreitet, so daß an Rettung der über Erde befindlichen Gebäulichkeiten, zumal bei dem herrschenden Sturme, nicht zu denken war. Bitt Ausnahme des Keffelhauses sind die sämtlichen Gebäude und Lagerschuppen eingeäschert worden, zugleich auch die gesaniten Kohlenvorräte von etwa 50000 Centner Braunkohlen. Der in die Grube hinabführende Förderschacht, der in der üblichen Weise mit Holzbekleidung versehen war, geriet ebenfalls in Brand. Die über der Oeffnung liegenden Balken, sowie eine Drehbank von großer Schwere stürzten in den Schacht hinab. Durch die kolossale Glut, welche das Feuer, namentlich die brennenden Kohlenvorräte, auSftrömtc, war es sehr schwer, dem verheerenden Elemente beizukommen, man mußte brennen laßen, was brannte. Der Flammenschein und der sprühende Funkenregen waren in der dunkeln Nacht meilenweit zu sehen. Der Schaden, welcher dem Fiskus aus der Katastrophe erwächst, wird 50 00t) bis 60 000 Mk. betragen. Leider werben auch 80 Bergleute schwer betroffen, denn der Betrieb wird auf längere Zeit eingestellt werden, ja es ist sogar fraglich, ob der Betrieb an dieser Stelle wird wieder aufgenommen werden. Wahrscheinlich wird der Betrieb auf dieser Grube eingestellt und ein neuer Schacht an anderer Stelle im Druschtal geschlagen werden. Um ein Haar märe auch noch em Waldbrand entstanden, doch drehte sich zum Glück der Wind. Der kolossale Kvhlenhaufen brennt noch im Innern still weiter und sobald em Windstoß hineinfährt, schlägt eine züngelnde Feuersäule meterhoch empor. Selbstversiändlich ist ausreichend Fürsorge getroffen, daß das verheerende Element nicht weiter um sich greift.
Vermischtes.
"Berlin, 24. Febr. Von einem abgewiesenen Liebhaber wurde heute mittag in einem Restaurant der Prin- zessinnenslraße eine Kellnerin durch Revolverschüsse ich wer verletzt. Der Täter wurde verhaflet.
Bor deck, (bei Essen) 24. Febr. Auf der Zeche „Helene Amalie" stieß der Förderkorb auf. Elf Bergleute wurden mehr oder minder verletzt, Einer ist todl.
• Resch itza, 24. Febr. Der Attentäter, welcher kürzlich das Dynamil - Attentat gegen den Stuhlrichter verübte, ist verhaftet worden. Es ist ein beschästigungsloser Taglöhner und hat angeblich aus Rache gehandelt, weil ihn der Stuhlrichter wiederholt bestraft hat.
• Wien, 24. Febr. Der Forschungsreisende Sven Hedin wurde heute Vormittag von Kaiser Franz Josef in halbstündiger Prioal-Audienz empfangen.
• Wien, 24. Febr. Bei einem Neubau stürzte Mittags das Kellergewölbe ein, wobei zwei Arbeiter getödtet und einer verwundet wurde. Die übrigen konnten sich in Sicherheit bringen.
Aie Ilucht des Iriozen von §reuß n.
Tie interessante Veröffentlichung Professor Wilhelm findens über die Flucht des Prinzen von Preußen in den Märztagen 1848 in „Velhagen il Kinsings Rio-- natshesten" erfährt in der neuesten Nummer dieser Zeit-. schrift von demselben Verfasser sehr bemerkenswerte Ergänzungen. Am wichtigsten sind die zum ersten Male wiedergegebenen Aufzeichnungen des Majors a. D. Höring über die Tage vom 18. bis 22. März 1848, die dieser seiner Familie hinterlassen hat, und von denen Professor Oncken eine authentische Abschrift nehmen durfte.
Pacing stand 1848 als Premiecleutnant des Jngenieur- lorps für den Fortifikationsbtenst in Spandau in Garnison, uiio ihm fiel die Aufgabe zu, den Dringen von Preußen auf einem Boot von unterhalb Pichlsdorf nach der P^auen- rnsel zu bringen; ihn sollte sein Freund, der Artillerieleutnant Rode unterstützen, und zwei Gcttdisten, bie Kahn- schifser waren, dtamens Leionitz und Brandt, sollten beim Rudern Helsen. Häring war im Jagdanzug und hatte zwei Pistolen und rin Dolchmcsser in der Tasche, während d.e beiden Leute von ihrem Obersten selbst visitiert wurden, ob sie auch gänzlich waffenlos wären. Bevor die vier das Doot bestiegen, um nach der bezeichneten Abfahrtsstelle zu fahren, wo sie den Prinzen und seine Begleiter erwarten sollten, zog der Oberst v. Döring, der die Vorbereitungen geleitet hatte, die beiden Offiziere beiseite und sagte zu ihnen: „Es kann auf ein paar Menschenleben in dem gegenwärtigen Mordträdel nicht anCommen. lieber hundert liegen bereits in Berlin erschossen. Was sich dort weiter ereignnet, entzieht sich jeder Berechnung. Jetzt liegt alles daran, den Prinzen in Sicherheit zu bringen. Auf der Citadelle hier will ec durchaus nicht bleiben, er will auch den Schein persönlicher Feigheit vermeiden. Vorläufig will er nach dec Pfaucnrnsil. Sollten Sie den Prinzen jedoch weiter begleiten müssen, und Ihnen dabei die beiden Burschen im Doot hinderlich oder gar verdächtig werden, dann schassen Sie dieselben mit kurzem Prozeß über die Seite. Schießen Sie aber dabei um Gottes Willen nicht. Jeder derartige Lärm würde nur verhängnisvoll wirken. Wir wissen ganz bestimmt, daß man dem Prinzen nach dem Leben trachtet; aber welche Wego man dabei e'mzu- .-chlagen gebenfr, darüber schwebt ein geheimiusooltts Dunkel. Schützen Sie das Leben des Drinzen, das i|t Ihre
Hauptausgabe." Häring antwortete: ,cherr Oberst, wir werden handeln, wie es die Notwendigkeit erheischt." Sollten Boten an den Prinzen kommen, so sollten sie nur in seine unmittelbare Nähe gelassen werden, wenn sie die geheime Parole „Wilhelm, Wilhelm" zweimal deutlich aus- sprachen und die rechte Hand dabei aufs Herz legten.
An chrem Bestimmungsort mußten die Leute im Boot lange warten, bis sie das vereinbarte Lichtersignal sahen. Häring sprang zunächst allein ans Land, während das Boot wieder abstieß und erst aus einen Pfiff herankommen sollte. Eine Gestalt am Ufer schritt langsam an ihn heran. „Groß von Figur und mit einem gewöhnlichen Cioilanzuge gekleidet, ließ er von den GeftchtsAugen nicht das geringste erkennen. Ein dicker, wollener Shawl ober dergleichen verhüllte das Gesicht fast aanz." In der Erwartung, die geheime Parole zu vernehmen, trat Häring näher; aber er hörte die Frage: „Sind sie auch gan^ sicher?" Er erwiderte: „Ich follte meinen, mit einem geladenen Pistol mich einer einzelnen Person gegenüber ziemlich sicher fühlen zu können." „Aber Sie haben ja bort so viel Menschen im Kahn?" ,Haben Sie überhaupt ein Recht, darnach zu fragen?" „Mein Gott, ja. Wir befinden uns in größter Verlegenheit. Warten Sie hier, ich komme gleich wieder." Mtt diesen im befehlenden Ton gesprochenen Worten entfernte such der Ungenannte — Haring war fest überzeugt, den Prinzen vor sich gehabt zu haben. Nach zehn Minuten kehrte der Prinz in Begleitung dreier dicht verhüllten Damen und eines älteren, in Civil gekleideten Herrn zurück, während im Gefolge zwei als Diener gekleidete Personen waren, die Schatullen und andere Gegenslänoe trugen. Obgleich Häring nicht mehr zweifelte, daß es die erwarteten hohen Herrschaften waren, wollte er doch ganz sicher gehen und fragte: „Kann mir keiner der Herren eine geheime Parole nennen? Nock' kein einziges dec so ängstlich verabredeten Erkennungszeichen ist mir richtig gegeben worden." Der Prinz trat rasch an ihn heran, neigte sich an sein Ohr und flüsterte: „Wilhelm, Wilhelm! Ist Ihnen das genügend?" Tabei faßte er mit der rechten Hand nach der linken Brust- feite. ,vollständig, mein königlicher hoher Herr. Ich werde sofort d-s Fahrzeug hrranrufen."
Nun bestiegen ade das Boot und die Fahrt begann: bie Prinzessin von Preußen stcuwte. Nach etwa einer Stunbe bemerkten bie Fahrenden plötzlich, daß ihnen ein Fahrz.ug folgte. Häring, der der Sache nicht traute, schlug vor,
vom Kurse abzuweichen, um dort, hinter dem Ufergebüsch versteckt, die Absichten des verfolgenden Fahrzeugs zu ergründen. Der Prinz wandte erst ein, daß man bei dem hellen Mondlicht von dem Boote aus altes sehen könnte, gab dann aber nach, als dunkle Wollen den Mond beschatteten. Es wurde so dunkel, daß ^äring aufstehen mußte, um die Einfahrt zu ermitteln. Die Gardisten schoben das Fahrzeug mit Rudern 60 bis 70 Schritt hinauf und hielten es dann an Zweigen fest. Tas Gestrüpp, das zwar un- belaubt war, war dicht genug, sie voltstänoig zu verbergen. Häring stieg an Land, um zum Einfluß des Grabens zurückzukriechen und zu beobachten. „Der Prinz folgte mir", schreibt er, „und ich erblickte ein doppelläufiges Pistol in feiner rechten Hand. Ein Gefühl, als ob misi plötzlich Eis auf den bloßen Rücken gelegt iu^roe, ducchschauerte mich und der Gedanke: „Er geht Dir mit dem Pistol in der Hand nach, er traut Dir nicht", schoß mir bu-t.) den Sinn." Am Eingang des Fließes kauerten beide nebeneinander nieder. Es wurde wieder hell und sie sahen, wie die Leute im Boot augenscheinlich ihre Spur verloren hatten und bald hierhin, bald dorchin ruderten, wobei sie dem Versteck schließlich immer näher kamen und kaum 30 bis 35 Schritt vom Ufer entfernt waren.
,Lch schielte seitwärts nach dem Prinzen", erzählt Häring, „und erblickte fest zufammengebiifene Zähne, krampfhaft verzogene Backenmuslcln und starr auf das Fahrzeug gerichtete Augen int finster verzogenen Augenbrauen." Häring spannte jetzt den Hahn ferner Pistole und legte an, er wurde aber von dem Prinzen zurückgehalten, der ihm zuflüsterte: „Warten Sie noch! War.en Sie noch!" Plötzlich standen die Leute im Boot auf und schauten in die Ferne, wo irgend etwas ihre Blicke fesseln mußte. S^aftig ergriffen sie die Ruder, und in Eile zog das Fahrzeug geradenwegs nach Po.Sdam hinunter. . . . Häring hat Ipäter von einem Fischer in PicheiStwcf erfahren, daß in Dieser Nacht eine Anzahl Herren, die zu Pferde kamen, unter dem Vorwande, daß sie auf eine kreme Insel rudern wollten, wo sie mit Spandauer Herren ein Pistolenduell auezusechten hätten, seinen Kahn gemietet hatten, fortgerudert waren und daS Fahrzeug bann hatten bei Potsdam forttreiben lassen; er äußert den Verdacht, daß in bet '.'lacht des 20/21. Ätärz ein Attentat auf btii Pcmzcn geplant war. Ohne weitere Zwischenfälle erreichten sie dann bie Pfau minsel.


