Ausgabe 
23.2.1903 Drittes Blatt
 
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Montag, 23. Februar 1903

frliSefrtf iSqNch mit DuSnabme bet Gonntayt.

Ti ..leier \ ^amilienblärter werden der« Anzeiger vierma wöchentlich beigelegt. Der hessische tanöölr* erscheint monatlich einmal.

Gießener Anzeiger

153. Jahrg.

BerantworMch Kh ben MU

P. Slllte; tür den Bnjeigenitti. b Geck

Rotationsdruck und Verlag der F r 0 bM» Uawerfilättdruckerei lPutsch Llvenz, Geetz«,

General-Anzeiger. Amt;- und Anzeigeblatt für den Urei; Gießen.

Parlamentarische Perliaiwliingeii.

Nachdruck ohne Vereinbarung nicht gestattet.

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Marktes. Die aber dies in Szene gesetzt wurde. daS war nicht in der Ordnung. Seit dem Jahre 1897 haben wir bereits eine private Organisation, die diese Aufgabe erfüllt und eine Zeitschrift herausgiebt, in der die Resultate publizirt werden. Das Sta-

Geschäfts - Bericht

der

Gewerbebank zu Gieren

statistischen Amt geschieht. Redner legt die Methode diese- Amtes dar. Zu den Sachverständigen, die dabei gehört werden, gehören natürlich auch die Vertreter der Spnditare und Kartelle, aber sehr oft halten diese Verbände ihre Auslandspreise geheim, sodaß man gewiesen ist. Jedenfalls giebt sich Zahlen so objektiv wie nur möglich nachher von der Parteien Hatz .flc statistischen Zahlen, dafür kanv ntwortlich machen.

Organisation der arbeitSstatisti- n ich nicht anerleimen. daß die nicht genügend berücksichtigt sei. ziemlich weitgehenden Schutz der der Arbeitsmarttberichtcritattung er Vorwurf gegen das statistische ;cgenüber Herrn Dr. Jastrow sich -ü mutz ich doch zunächst sagen: jetzt macht, ist erheblich weiter« Jastrow leisten konnte. Herr )tc der Kassen aus 59 Städten, 3t sich an 250 Städte gewandt: II Ich bebaute es ja sehr, wenn Jastrow geschädigt ist, mutz aber ls in dec Budgctkommission im auf unsere Absicht hingewiesen Üerscits darauf vorbereüet sein, den, datz auch Herr Dr. Jastrow r hat solche tn Dr. Freund und rdienst Dr. Jastrows besteht da« ahresweise zusammengestellt war, was für den Arbcitsmarlt aller- ;ch stelle ferner fest, datz gerade chwendigkeit anerkannt hat. datz ebiet durch die vollständige amt« Dr. Jastrow ist trotz seiner sehr ;ewesen, datz diese Aufgabe voll- rden könne und müsse durch ein der Schaffung desselben nur ge- ewünscht hat, und ich hoffe, datz iran geknüpft zu haben scheint, aufgeklärt ist.

neuen Berufszählung mutz ich -15 Jahre in Aussicht genommen -Iben sich auf mehrere Millionen lt also auch die Finanzlage eine

(eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht)

für das

44« Geschäftsjahr

1902.

ne Aeutzerung des Grafen Stanik dcrholt ausgeführt, datz die mit >e Bevölkerung fortgesetzt steigt und daraus gefolgert, datz diese Zusammensetzung der gesetzgeben- Daraus habe ich dann weiter ge- für die Regierung immer sch wie- wrderungen der Landwirthichast lung einer Tbatsache. kein Urtheil. war doch leoiglich der, die 3er« 'anlassen, zuzugreifen, solange eS Verabschiedung zu bringen. Wenn lnzeigt, und Jemand sieht auf das ies Wetter an, so versteht er ent« i, oder er will es nicht richtig lesen. i Grafen Kanitz zuzutreffen.

meint, man hätte wenigstens ein ehe man so gegen Dr. Jastrow

'Skh erwidert, er verkenne die Ber- Reichstag sei aber doch wohl nicht liche Methode eines einzigen Ge- rtern. Dazu liege auch nicht das 3t.

über den Fall Jastrow bemängelt he Strikestatistik. Diese Statistik bei Gewerkschaften angemeldete

für eine Aufbefferung der Hilfs- i Statistischen Amt em.

:rt, datz dies aus finanziellen und s«.

rauf aufmerksam, daß der ReichS- sen Beamten zur Berücksichtigung möge daher im nächsten Jahre en. Sonst könnte es kommen, daß che Kanonen auffahre und damit nt" wird hierauf be to i 11 i g i, igs-Amt".

iub die weitere Berathung aiH

Gießen 1905.

Brühl'sche Ilniversitäts-Biich- und Steindruckcrci (Pietsch Erben).

vor, Die Lvasseroauoerwairung mir oem «ano< Wirtschaftsmini st erium zu vereinigen. Tas Abgeordnetenhaus nahm den Gesetzentwurf beit, die Erweiterung des Stadtkreises Gelsenkirchen in erster Lesung an und überwies den GesetzenUvurf betreffend die Bildung eines Ausgleichfonds für die Eisen­bahn-Verwaltung in erster Lesung nach längerer De­batte an die Budgeikommission. Im 2. Berliner Reichs­tagswahlkreise werden die Monfernaiihcn den Professor Wenekstern, im 5. Wahlkreise die Antisemiten den Ver­leger derStaatsb.-Ztg." Bruhns aufstellen.

ingen d": Einnahmen der Cisen- swirts wirkten. Aber weit üen j. c einzelnen Staaten Watriiuluibeiträgen. Auch zur ingen müsse der Fonds dienen, er Vorlage an die Budgetkom- frs. Vp.) hat das Bedenken, daß onelenhauses eingeschränkt wer- er Verfassung sollten alle Ein- hrlich veranschlagt und auf den ergegen verswße dieses Gesetz.

nicht die o'vlge der Eisenbahn- Miquelschen Thesaurierungs- {lum.i., vtc iluuj ullt.s Hamsters aufspeichere, die aus lausenden Einnahmen das werbende Vermögen des Staates vermehren wolle. Er b.tie um Ablehnung des oorgelegten Einwurfes. Aög. v. Arnim (kons.- erklärt, seine Partei sei bereit, den Entwurf wohlwollend zu prüfen. Mi­nister Budde hält den jetzigen Moment für den geeig­netsten für die Einbringung dec Vorlage, weil die Eisen­bahnverwaltung ,ich in einer Notlage befinde. Die Eisenbahnverwaltung bedürft des Fonds, um die Eisen­bahnen als Verkeht-Sinstrument auf der Höhe zu halten. (Bravo', Abg. Dr. Sattler iimiL) saßt sein Urteil

UCH LUIUlCll. iWlLU' HlUll UU| Uic Vl| VlUKUJUl. lllllUl] llltll | UL die allgemeine Staatskasse verzichten, so luü.ue i.me Ver­doppelung der Einkommensteuer n^.ij s..n. W.e Icöoat- uniernchmungen sich Re>..o^fonds b-Luttn, so m-s,e auch für die Eisenbahn<,crwal...ng .ine . ._vc juv schlechte Kon­junkturen geschaffen werden. Er b.tle das Haus, den Ent­wurf wohlwollend zu prüfen und dn^ch seine Annahme zu^ gedeihlichen Regelung unsrer ^^aa-.swir.s^ f. brvzu- iragen. Abg. Am Zehnhoff Itr.) te.lt m.t, daß ein großer Teil seiner Freunde der Lnrlage aölchnend g.gen- überstehe, ein anderer wünsche tieia^üende Aenderungen.