Unioersttäts Nachrichten.
— Auf dem letzten Köfener Senioren -Konvent der Korps st udenten rvnrde über dos Duell und den Trink- z rv a n g verhandelt. Wie sich aus einer 9)httcihmg des Dr. med. Firle auf dem Vereinigungsfest alter Korpsstudenten in Godesberg, über welche die „Bonner Ztg." berichtet, ergiebt, war in Kosen zunächst von den Alten Herren in Bonn ein Antrag eingcgangen, wonach in den Ehrengerichten, die über Pistolenduelle zu bestimmen haben, nur Alte Herren sitzen sollen. Beschlossen wurde, daß bei derartigen Ehrengerichten möglichst nur Alle Herren heran- aezogen werden; auch bei schweren Säbelmensuren soll die Beteiligung Alter Herren an den Ehrengerichten möglichst erstrebt werden. Ferner ilahm man in Kosen Stellung zur Alko Hol- fr agc. Bon dem Gedanken ausgehend, daß zahlreiche Ehren- bändel unter dem Einfluß des Alkohols zustande kämen, wurde eine Erklärung gegen den übermäßigen Trinkzwang angenommen. Damit soll keinem das Recht genommen werden, so viel zu trinken, als ihm beliebt; aber andererseits solle auch der, dem das Trinken größere Mühe bereite, vor einem Zuviel geschützt werden.
Gerichtssaal.
BR. Darmstadt, 20. Juni. Vordem Schwurgericht wurde heute wieder unter Ausschluß der Oeffentlichkeit über ein Verbrechen der Kindestötung verhandelt. Angcklagt war die 1879 in Wetterfeld (Kreis Gießen) geborene Johannette Dörniß. Sie hatte in Hausen bei Offenbach ihr außereheliches Kind gleich nach der Geburt durch Ersticken getötet und danii die Leiche verbrannt. Als Beweggrund zu dieser grausamen Tat gab sie an, daß ein ihr befreundeter Witwer sie liicht heiraten würde, wenn er von dem Kinde etwas erführe. Tie Anklage führte Staatsanwalt Schudt, die Verteidigung Rechtsanwalt Strauß. Die Angeklagte war durchaus geständig, weshalb auf die Vernehmung der meisten Zeugen verzichtet werden konnte. Nachdenr die Geschworenen nrildernde Umstände zugebilligt, wurde die Angeklagte zu 3 Jahren 6 Monaten Gefängnis verurteilt.
Berlin, 20. Juni. Im Prozeß wegen des rumäni- f chen Verlosungsschwindels beantragte der Staatsanwalt, beide Angeklagte des versuchten Betruges und der versuchten Erpressung schuldig zu befinden. Gegen Liebling, der als preußischer Rechtsanwalt sich soweit vergessen habe, aus schnöder Geldgier das Zecht gröblich zu verletzen, und gegen Covo beantragte er zwei Jahre Gefängnis und Ehrverlust auf die Tauer von fünf Jahren, sei in den Palast von Zarskoje Selo in der Uniform eines Gendarmerieoffiziers eingedrungen, als gerade des Personal des Hofes mit den Vorbereitungen für die Abfahrt des Zarenpaares nad) Peterhof beschäftigt war. Auf die Frage, die ein Hofbeamter an ihn richtete, konnte der Revolutionär nur unbefriedigende Antworten geben, wodurch er sich verdächtig machte und der Attentatsversuch entdeckt wurde. Ter Revolutionär wurde sofort verhaftet. Die Posten im Palais wurden verdoppelt. Tie Aerzte gäben Anweisung, dem Zaren wegen seines nervösen Zustandes von dem Attentatsversuch keine Mitteilung zu machen.
die bis zum 18. Juni von den Vertrauensmännern ein- gesandten 4890 Berichte als Unterlage.
Handel und Verkehr. Uolkswirlschasi.
Berliner Börse vom 20. Juni 1903.
(Mitgeteilt von der Bant für Handel und Industrie, Gießen.)
Ohne besondere Anregung eröffnete die Börse heute in lustloser Stimmung; belangreiche Ordres lagen nicht vor, und die Platzspekulation verhält [ich noch immer passiv, sodaß der heutige Verkehr ebenso schleppend verlief, wie an den vorhergehenden Tagen. Türkenwerte, welche infolge nicht bestätigter Gerüchte betr. eines Attentates abgeschwächt einsetzten, erholten sich späterhin auf Pariser- Käufe. Canada infolge Londoner Abgaben gedrückt; auf den sonstigen Märkten konnten sich durchwegs die Anfangskurse behaupien.
Privat-Diskonl 31/3 Prozent.
Anfangs- u. Schlußkurse.
Oest. Kredit.... 207,7ö 207.60
Deutsche Bank . . . 208.75 208.90
Darmstädter Bank . . 135.90 135.80
Bochumer Guß . . . 174.00 173.40
Harpener Bergbau . . 180.25 180.—
Schluß-Tendenz: Ruhig.
Markte.
Grüuberg, 20. Juni. Fruchtmarkt. (Durchschnittspreis pro 100 Kilo.) Weizen 16.25 bis —.— Mk., Korn 14.50, bis 00.00 Mk., Gerste 14.50 bis 00.00 Hafer 14.00 bis 14.00 Alk., Erbsen 18.00—00 Mk., Linsen 00.00 Alt., Lein 00.00 Alk., Wicken 00.00 Mark, Samen 00.00—00 Alk., Kartoffeln 6.00 bis 7.50 Alk.
tö. Frankfurt a. M., 22. Ium. (Orig.-Telegr. des „Gießen. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpreise. Weizen Alk. 17.00—00.00, Kurhessischer Alk. 17.00—00.00, La Plata Mk. 17.50—18.50, Kansas Alk. 17.50—18.50, Roggen (hiesiger) Mark 15.00—00.00, Gerste (Wetterauer) Mk. 00.00—00.00, Franken- felder Mk. 00,00—00,00, Hafer Mk. 14.75—15.00, Mais Mk. 12.00—00.00, Weizenmehl 0 Alk. 25.75—26.25, 2. Qualität Alk. 23.75
bis Mk. 24.25, 3. Qualität Alk. 21.75—22.25, Roggenmehl 0 Alk. 22.75—23.25, 1. Qualität Alk. 20.25—21.25, Weizentleie Alk. 9.50 bis Alk. 9.75, Roggenkleie Alk. 9.75—10.25, Alaiskeime Alk. 10.25 bis Mk. —, Franken, Pfälzer, Ried Alk. 00.00—000.0. Alles per 100 Kg. ab hier.
tc. Frankfurt a. M., 22. Juni. (Telegr. Orig.-Bericht des „Gieß. Anz."). Amtliche 9lotierungen der heutigen Viehmarkt-- preise. Zum Verkaufe standen: 515 Ochsen,' 191 aus Oestreich, 50 Bullen, 18 aus Oestreich, 751 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 7 aus Oestreich, 185 Kälber, 150 Schafe und Hämmel, 940 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegen-, 0 Schaflämmer. Bezahlt wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qualität 69—71 Alk., 2. Qual. 65—67 Alk., 3. Qual. 61—63 Mk.; Bullen 1. Qual. 62 bis 64 Mk., 2. Qual. 59-61 Mk.; Kühe 1. Qual. 64-66 Alk., 2. Qual. 61—63 Alk., 3. Qual. 56-58 Alk, 4. Qual. 50—52 Alk., 5. Qual. 00—00 Mk. Kälber: 1. Qualität82—85Pfg., Lebendgewicht 50—52 Pf., 2. Qual. 76—79 Pfg., Lebendgewicht 45—48 Pfg., Schlachtgewicht 63—65 Pfg., Schafe: 1. Qual. Schlachtgewicht 70—72 Pfg., 2. Qual. 66—68 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg.; Schweine 1. Quä. 55—00 Pfg., Lebendgew. 43 Pfg., 2. Qual. 53—54 Pfg., Lebendgewicht 42—00 Pfg., 3. Qual. 44—48 Pfg., Lebendgewicht 00—00 Pfg. — Geschäft: bei Hornvieh gut, bei Kleinvieh gut, alles verkauft. Markt: unbed. Ueberstand.
Landwirtschaft.
Saaten st and in Preußen. Die auf die naßkalte unfreundliche Witterung folgende hochsommerliche Wärme mit Sonnenschein im letzten Drittel des Monats Mai bewirkte eine nicht unbeträchtliche Besserung des Saaten- standes. Sie hätte einen größeren Umfang mrgenommen, wenn nicht anfangs Juni fujun wieoer em ungünstiger Witterungsumschlag eingetreten wäre, indem heftige '7tord- und Ostwiude wehten, welche die Temperatur aller Landesteile zu schnellem Sinken brachten. Tierische und pflanzliche Schädlinge werden von den meisten Vertrauensmännern erwähnt, aber nur vereinzelt enthalten die Berichte Angaben über bereits nachweisbaren Schaden und über einzelne Fruchtarten, deren Beeinträchtigung durch die anhaltende Kälte und Nässe dank den allgemeinen günstigen Witterungseinflüssen während des Berichtsmonats jetzt fast ausgeglichen zu fein scheint. Es wird berichtet: Der Winter- weizen, der bekanntlich sehr schwach durch den Winter ge- gekommen ist, hat meist einen dünnen Bestand, der sich aber während des Berichtsmonats immerhin zufriedenstellend besserte. Recht erfreulich lauten die Nachrichten über den Winterrogen. Vielfach wird hervorgehoben, daß er eine schöne Blüte gehabt und eine große Aehre angeisetzt hat. Der Halm wirb mit geringen Ausnahmen als ungewöhnlich lang bezeichnet. Die Sommerhalmfrüchte konnten des mehrfachen Witrerungsumschlages wegen bisher nicht zu einer gedeihlichen Entwicklung kommen. Sie sind teilweise gelb- spitzig geworden. Die starke Verunkrautung sowie die in manchen Gegenden herrschende Rostbildung zehrt an ihnen, nur der Sommerweizen behielt seinen oormonatlichen Stand, dagegen ist der Sommerroggest, die Sommergerste und der Hafer zurückgegangen, lieber die Kartoffeln ist bis jetzt nichts Erfreuliches zu berichten. Sie sind ungleichmäßig aufgegangen, auch hat die im Vormonat erwähnte Fäulnis weiter um sich gegriffen. Da sie in den verflossenen Berichtsperioden im großen und ganzen erst Wachstum zeigten, konnte eine allgemeine unb auch bejssere Begutachtung nicht ausbleiben. Dem Saatenftandsberichte dienten
gpidpltm drr vereinigten Frankfurter Stadttheater.
Opernhaus.
Dienstag den 23. Juni, abends 7 Uhr: „Margarethe." Schauspielhaus.
Dienstag den 23. Juni, abends 7 Uhr: „Tie Macht der Finsternis."
Srieskasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
H. G. Daß der deut sch -nationale Handlungs- geh ilfenverband antisozialislisch ist, ergiebt sich doch schon aus den: Namen des Verbandes. Also wozu da noch viel Gerede?
E. B. in Grb. Max Hesse's Verlag in Leipzig, Eilenburgstraße 41. Doch können Sie die Bücher auch durch fede Gießener Buchhandlung beziehen.
Neueste Meldungen.
Originaldrahtmeldungcn des Gießener Anzeigers.
Wiesbaden, 22. Juni. Ter hiesige Ulan Jmmel bekam in der letzten Nacht auf dem großen Sande bei Mainz Streit mit Zivilisten und erhielt mehrere Messerstiche. I£r liegt schwer verletzt im Garnisonlazarett in Mainz. 6 Verhaftungen sind bereits vorgenommen worden.
Berlin, 22. Juni. Unter dem Verdacht des Kindesmordes ist hie 22 Jahre alte Dienstmagd B asekew, die seit einem Jahre bei einem Gastwirt in Stellung war, verhaftet worden. — Nachdem der pest verdächtige Sept in mit seinem 10 jährigen Knaben bereits aus der Pest-Quarantäne entlassen worden ist, verläßt auch dessen Ehefrau mit den beiden Kindern die Isolier-Baracken. Drei Aerzte sowie mehrere Wärter bleiben bis auf weiteres isoliert. Tas Befinden des am bedenklichsten erkrankten Wärters Marggraf ist im allgemeinen zufriedenstellend. Die Auslösung der aus 12 Schutzleuten bestehenden Polizeiwache ist bereits gestern erfolgt. — Dem Kleinen Journal zufolge soll der uneheliche Sohn d e s K ö ui g s M i l a n, Milan Ehriftitsch^ der 13 Jahre alt ist, demnächst nach Deutschland gebracht werden, um in ein Gymna
sium einzutreten. — Auf der Friedenauer Radrennbahn gewann den Preis im 75 Kilometer-Renn en Hall. Zweiter wurde Salzmann. Unter anderen mußte Nobl das Rennen aufgeben. Im 20 Kilometer-Rennen siegte Görnemann, zweiter wurde Robl, der 90 Meter zurückblieb.
Crossen, 22. Juni. Das Kriegsgericht der 5. Division verurteilte den Unteroffizier Schlichtholz vom 52. Infanterie-Regiment wegen fortgesetzter Mißhandlung der Untergebenen und Mißbrauch der T-ienst- waffe zu acht Monaten und einer Woche Gefängnis und Degradation.
Gleiwitz, 22. Juni. In Laurahütte drangen bei einer von der Zentrumspartei einberufcnen Versammlung die Polen in so großer Zahl störend in den Saal, daß zur Auflösung der Versammlung geschritten werden mußte. Bei der Verhaftung eines Mannes wurde ein Polizist angegriffen. Es entspann sich darauf ein großer Tumult, so daß Polizei und Gendarmeme mit dem Säbel vorgingen und schließlich von der Schußwaffe Gebrauch machen mußten. Auf beiden Seiten gab es zahlreiche Verwundete. Ein Mann wurde erschossen. Von den Polen wurde eine Anzahl Häuser, darunter das Hüttenamt und das Hutten-Gasthaus demoliert. Erst nach mehrstündigen Anstrengungen gelang es, die Ruhe einigermaßen wieder herzustellen. Tas aus Beutheu herbeigcrufene Militär brauchte nicht mehr einzuschreiteu.
Breslau, 22. .^um. In Friedland in Oberschlesien wurde derBürgermeister Schindler auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen, da er im Verdacht steht, mehrere Sittlichkeits-Verbrechen begangen zu haben.
Götti.ngen, 22. Juni. Unter Teilnahme der Behörden, des Universitäts-Lehrkörpers und des Offiziers- Korps fand die Einweihung der Bismarcksäule statt. Die Studenten beteiligten sich an der Feier durch einen Fackelzug.
München, 22. Juni. Heute erschien ein Aufruf der nationalliberalen Parteileitung an die Partei-Angehisrigen, in welchem dieselben aufgefordert werden, für den Freisinnigen Barbeck einzutreten. Es wird darin gesagt, daß dies den Parteiangehörigen um so leichter fallen dürfte, als die Freisinnigen sich verpflichtet hätten, in allen bayrischen Wahlkreisen, wo die Nationalkiberalen mit Zentrum oder Sozialdemokraten in die Stichwahl kommen, für den nationalliberalen Kandidaten einzutreten. Tamit erscheint der bisherige Besitzstand der nationalliberalen Partei im Reichstage ziemlich gesichert.
London, 22. Juni. Tie Kondolenz-Telegramme, die Präsident Loubet und König Eduard anläßlich der Explosion in Woolwich gesandt hatten, beantwortete der König mit einem Tank-Telegramm. Er ließ das Telegramm Loubets am Eingänge des Arsenals anschlagen.
Belgrad, 22. Juni. Um dem König weitere Verlegenheiten zu ersparen, haben mehrere der durch, den Königsmord am meisten kompromittierten Offiziere die Absicht geäußert, auf ihre Charge zu verzichten.
Konstantinopel, 21. Juni. (Wiener Korr.-Bur.) Die Mitteilungen des öski^ichischen Botschafters Calice, der am 20. Juni vom Sultan in Audienz empfangen wurde, haben letzteren sehr beruhigt und angesichrs der vollkommenen Einigkeit im Vorgehen Oe st erreich-Ungar ns und Rußlands alle noch vorhandenen Befürchtungen über die Lage in Serbien und etwaige Folgen des Tynastiewechsels zerstreut.
Telephonischer Kursberichte
Jbrankiuri u. JA., 22. Juni 1903.
378% Reicheanleihe . . 102.00 3°/u do. ... 91.55 37,% Konsole .... 101.80 3% do......91.60
372% Hessen .... 101.00 3%% Oberheesen . . . 100.00 4% Oesterr. Goldrente . . 103.10 4‘, 6% Oesterr. tiilberrente 100.40 4% Ungar. Goldrente . . 101.65 4% Italien. Rente . . . 103.20 Portugiesen . . . 50.40 3°/ Portugiesen.....33.20
1% C. Türken . ... 3435 Türkenlose......133.20
4% Griech. Monopol.-Anl. 45.30 4*/,% äussere Argentiner —.—
3u/o Mexikaner ... 26.00 4%% Chinesen .... 92.80 Electric, bohuckert . . . 93.00 Nordd. Lloyd . . . . 99.50
Kreditaktien ...... 207.30 Diskonto-Kommandit, . . 184,80 Darmstädter Bank . . , 136.00 Dresdener Bank .... 146.50 Berliner Handelsges. . . 152.90 Oesterr. Staatsbahn . . . 144.40 Lombarden . ... 18.75
Gotthardbahn ..... 191.50 Laurahütte ...... 216.00 Bochum ....... 173.50 Harpener......180.00
Tendenz: still.
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Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1901 62
Während 1902 gingen zu ..... .
4953 , 62
Während 1902 gingen ab...... 5
Daher Stand der Mitglieder Ende 1902 . 57
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