Zweites Blatt.
153. Jahrgang
Montag AÄ. Juni 1903
GletzenerAnzergerW
General-Anzeiger " 3ESK
w den poltL und augere.
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WUZ __V zetgentell: HanS Beck.
Nr. 143
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Politische Wochenschau.
Die Wahlschlacht ist geschlafen. Wohl tocnbenüber fast die Hälfte der Mandate die Würfel erst in den Stichwahlen fallen, aber die Signatur des Gefechtsfeldes wird dadurch' nicht wesentlich verändert. Diese «Ägnatur ist ein mächtiger Ruck nach, links und zwar nach ganz links. Die Sozialdemokratie hat gleich beim ersten Gange chn Dutzend Mandate in solchen Wahlkreisen erobert, die ihr bisher nicht gehört hatten, und ungeheuer ist chr Stimmen- znwachs. In Essen beispielsweise war sie bisher mit ihren 41/2 Tausend Stimmen gegen die 20 und 30 Tausend des Zentrums und der vereinigten Parteien geradezu bedeutungslos. Sie ging diesmal mit einem Ruck auf 22 000 Stimmen in die Höhe. Die grade unter Arbeitern wegen ihres unbeschränkten Wohlwollens und ihrer Schlichtheit allgemein beliebte Persönlichkeit Krupps war aii sich ein Damm gegen, die Sozialdemokratie. Heute ist er nicht mehr. Aehnlich in anderen Kreisen. So bat in Teltow-Charlotten- burg Zubeil statt 51000 jetzt 71000 Stimmen erhalten, in Berlin haben Singer 22 000, Ledebour 20 000 Stimmen mehr erhalten als vor 5 Jahren. Am stärksten haben bei diesen Siegen die beiden freisinnigen Parteien bluten müssen, sie sind diesmal in der Hauptwahl ganz ausgefallen. Zwar sind sie auch im Jahr^ 1898 bei den Hauptwahlen nur mit einem Mandat siegreich geblieben, um dann in den Stichwahlen im ganzen 42 Mandate zu behaupten. Aber eine Reihe Verluste find diesmal durch die Hauptwahlen bereits endgiltig geworden und nach den Stichwahlen werden sic auch im günstigsten Falle nicht unerheblich geschwächt in den Reichstag wieder einziehen. Alle freisinnigen Gruppen sind an 43 Stichwahlen beteiligt. Auch die Nationalliberalen, die im alten Reichstage 48 Sitze hatten, müssen, wollen sie annähernd die frühere Zahl behaupten, in sehr vielen Stichwahlen siegreich sein. Sie haben im ersten Wahlgang 5 Mandate errungen und sind an 65 Stichwahlen beteiligt. Das dürfen wir allerdings, trotz aller unbegreiflichen agrarischen und antisemitischen Stimmungsmache zu Gunsten der Sozialdemokratie, bei uns in Gießen und zum mindesten auch noch in ein paar anderen hessischen Wahlkreisen erhoffen. Ein vollständiges Fiasko hat der Bund der Landwirte gemacht. Wenn er die Häupter feiner Lieben zählen wird im neuen Reichstage, so — ist ihm im günstigsten Falle nur ein teures Haupt geblieben. Der noch in der Stichwahl hängen gebliebene Dr. Oertel, das publizistische Haupt des Bundes, muß um sein Mandat noch einen verzweifelten Kamps mit dem Sozialisten Tischlermeister Schulze ausfechten. Alte anderen hat die Hauptwahl verschlungen.
Wissende hatten den Stimmenzuwachs der Sozialdemokratie vorhergesagt, wenn sie auch vor den Wahlen aus begreiflichen taktischen Gründen in der Oessentlichkeit geschwiegen hatten. Außerdem wurde bald nach den Hauplt- wahlen darauf hingewiesen, daß Zentrum und Sozialdemokraten als Parteien, die sich lediglich auf die Massen stützen, naturgemäß und immer im ersten Wahlsieg mit Wahlsiegen prunken können. Am 25. Ium wird hoffentlich manches wetit gemacht werden, was am 16. Juni verloren.
Die politische Lage wird im neuen Reichstag trotz allem keine wesentliche Veränderung gegen früher ausweisen. Die Mehrheit des Reichstages sind 198 Mitglieder. Ehe dis Sozialdemokraten diese Mehrheit nicht haben — heute prophezeien ihnen selbst Optimisten nur zwischen 70 und 90 Sitze im neuen Reichs tage — können sie von ausschlaggebender Bedeutung nicht werden. Und selbst dann, wenn es nicht mehr bloß aufs Randalieren, sondern aufs Regieren ankommt, werden sie, wenn sie klug sind, ein wesentlich anderes Gesicht zeigen als heute. Im neuen Reichstag wird die Sozialdemokratie fast überall nach wie vor als schmollende Minderheit beiseite stehen und das Zentrum wird die ausschlaggebende Partei bleiben, ohne die die Negierung keine Mehrheit bilden kann.
Ter Konservativen Wahlparole haben sich die Nat i 0n all i b er al e n durchaus angeschlossen: „gegen die Sozialdemokratie", Es liegt etwas Wahres darin, wenn Professor Delbrück ausführt, daß die agrarische Gefahr, die er vor den Wahlen mit größtem Nachdruck hervorgehoben, nach den Wahlen erheblich nachgelassen habe. Delbrück meint, daß man es jetzt viel eher wagen können die Zahl der bündlerisch - hochkonsekvativen Abgeordneten zu vermehren, während eine weitere Vermehrung der S 0ziald e m0 kriati e die Herauf- beschwörung innerer Konflikte nur sehr in den Bereich der Möglichkeit rücke. Sei somit vor den Wahlen der Agrarier als der Feind zu betrachten gewesen, so sei es jetzt der Sozialdemokrat. Daß die deutsche Arbeiterklasse trotz ihres Strebens, ihrer Tüchtigkeit und ihrer Intelligenz, die übrigens nur Mitgift des deutschen Votkscharakterß überhaupt ist, nicht zur Herrschaft befähigt ist, daß doch auch andere Volksklassen als'Arbeiter und andere politische Machtmittel als Worte und Versprechungen im Staatsleben eine Rollo spielen, und trotz aller Revolutionen in lebensfähigen Staatswesen immer Bildung und Besitz einen gewissen Vorrang behaupten müssen, gegen diese harten Tatsachen verstopft sich in Deutschland alles, was sozialistisch ist, die Obren.
Kaiser Wilhclin sprach einst das stolze Wort:„Mt der Sozialdemokratie lassen Sie mich fertig werden!" Und heute nach genau fünfzehnjähriger Regierung? Wie es heißt, hat er den Ausfall der W a h len „m i t tiefem Ernst und wachsender Verstimmung" ausgenommen. Der Traum vom Löuigstreuen Arbeiter im
Reichstage ist zerronnen. Die größere Wahrung des Wahlgeheimnisses, von der Graf Bülow auch eine Stärkung der bürgerlichen Parteien erhoffte, hat lediglich die Sozialdemokratie in oen Sattel gehoben. Und der neue Kurs sieht, daß allgemach die Zahl der „Nörgler" ins Riesengroße gewachsen ist. Etwa 700 000 Nörgler zeigt heute das gleich mehr als im Fahre 1898.
lieber die Haltung der Parteien bei den Stichwahlen liegen folgende Meldungen vor: Für Hessen-Nassau beschlossen Nation a lliberale und Zentrum unter gegenseitiger Unterstützung überall gegen die Sozialdemokraten zu stimmen. In Baden proklamierten die Sozialdemokraten Stimmenthaltung bei den Stichwahlen zwischen Zentrum und Nationalliberalen. Das Provinzial - Wahl - Komitee der schlesischen Zentrumspartei hat einstimmig beschlossen, den Anhängern des Zentrums dringend zu empfehlen, bei allen schlesischen Stichwahlen soweit sozialdemokratische Kandidaten in Frage kommen, gegen die Sozialdemokraten einzutreten.
In das Getümmel der deutschen Wahlbewegung klang von außen nur hin und wieder eine schrille Dissonanz aus der serbischen Tragödie hinein. Einzelheiten illustrierten von neuem die Barbarei bei den Vorgängen der Mordnacht. Peter ist trotzdem sofort von Rußland anerkannt. Die englische Regierung aber brach tat- fachlich die diplomatischen Beziehungen zu Serbien ab. Der Gesandte ist abberufen und verlaßt Belgrad heute, am Montag, um sich nach England zu begeben, und der Gesandte der Niederlande in Belgrad ist von seiner Regierung ermächtigt worden, sich der Haltung Englands anzuschließen. Deutschland dagegen betrachtet die Vorgänge in Belgrad als innere serbische Angelegenheit, von der es die Bestätigung der neuen Regierung nicht abhängig zu machen gewillt ist. Mehr Schmerzen indes als die Haltung Englands wird dem neuen König die Beantwortung der Frage bereiten: Wie soll ich die Blutflecken von dem Throne meiner Väter wegwischen? Ein König, der sich „von Gottes Gnaden" nennt und es von Mörders Gnaden ist? Peter wird sich damit Zeit lassen. Daß er nichts mit den Mördern zu tun haben will, hat er schon zu erkennen gegeben. Er wird denselben Leuten mit Rücksicht auf das Ausland den Prozeß machen und sie, wenn auch nur zum Schein, bestrafen müssen, in denen das serbische Volk doch die „glorreichen" Urheber der politischen Umwandlung sieht, und über deren Absicht es den Abscheu vor all der Verräterei und dem Blutdurst der Staätserretter vergißt. Man kann nicht sagen, daß Peter bei seinem Einzug in das Land der politischen Morde um seine Königswürde sonderlich zu beneiden ist. Seine Mreise von Genf erfolgt heute abend, die Ankunft in Wien Dienstag abend. In Wien wird der König eine Delegation der Staat Belgrad empfangen. Mittwoch früh trifft der König in Belgrad ein. Sogleich nach der Ankunft sindet feierlicher Gottesdienst in der Kathedrale statt. Nach dem Gottesdienst begibt sich der König ins neue Palais, wo er verschiedene Delegationen empfängt. Am Donnerstag ftüh wird er vor dem Parlament den Eid auf die Verfassung schwören. Am Abend findet Gala-Vorstellung im Theater statt. Honny soit qui mal y pense!
Der Umsturz in Seröieu.
Tie aus 28 Personen bestehende Abordnung der serbischen Nationalversammlung ist am Sonntag in Gens eingetroffen und wurde vom König Peter empfangen. Senatspräsident Welimirvwitsch richtete an den König eine Ansprache, in der er u. a. sagte: Wir hoffen, daß der König Serbien einer besseren Zukunft zuführen wird. Wir führen den Auftrag, den König zu begrüßen, aus, indem wir ihm eine lange und glückliche Regierung zum Ruhme seiner Person und Familie wünschen. Der Senatspräsident überreichte darauf dem Könige das Sitzungsprotokoll. Der König erwiderte:
In diesem durch Beweise von Ergebenheit und Treue seitens meines Volkes, in dessen Namen Sie mich begrüßen, für mich so feierlichen Augenblicke erfüllt mich eine so tiefe Bewegung, daß ich nicht alle die Dankbarkeit wiedergeben kann, von der mein Herz heute erfüllt ist, wo ich vor mir als König von Serbien die Helden sehe, die mit meinem heldenhaften Großvater und hochherzigen Vater den Keim zu der Unabhängigkeit des Königreichs Serbien, meines und Ihres Vaterlandes, gelegt haben. Begnügen Sie sich damit, daß ich meine Dankbarkeit durch den einfachen Ruf ausdrücke: Es lebe Serbien! Möge die Gnade Gottes für alle Zeit unser geliebtes serbisches Vaterland begleiten!
Präsident Welimirvwitsch stellte darauf die Mitglieder der Mordnung dem Könige" vor, welcher besonders liebenswürdig die in Nationalkleidung erschienenen Bauern begrüßte. Der König wies noch einmal darauf hin, wie tief bewegt er sei, die Mitglieder der Abordnung vor sich zu sehen. Besonders glücklich mache ihn der Gedanke, nach 45 jähriger Verbannung in sein teures Vaterland zurückkehren zu dürfen.
Nach einem Telegramm des „Daily Expreß" zu schließen, scheint es Peter von Serbien sehr eilig zu haben, sich eine Krone zu besorgen. Er beauftragte seinen Bruder, den Prinzen Arsene, bei dem Pariser Juwelier Andrö Salize eine Krone zu bestellen. Sie muß in "drei Wochen fertig sein und darf nicht mehr (!) als 50 000 Frcs. kosten. Gin Vetter des Königs hat die Krone entworfen, und wird deren Fertigstellung überwachen. Bisher haben die serbischen Monarchen keine Krone besessen, und die Krönung der Könige Milan und Alexander fand ohne Krone statt.
Vor einigen Tagen jagte sich der O b erstleu tnant Milo slaw Sh ivstko w itsch in selb stmörderischer
Absicht eine Revolverkugel in den Kopf. Trotzdem kleine Gehirnfasern herausgetrieben wurden, blieb er wie durch ein Wunder am Leben. Nun kennt man die wahre Ursache.' Shiwkowitsch schickte am Vorabend des Attentates, am 10. Juni mittags einen Brief mit voller Unterschrift an den Köni$, in dem er genau den Plan des Ueber- falles mrtteilte. Der König empsing im Momente gerade eine Deputation, steckte den Brief uneröffnet in seine Generalsbluse und vergaß gänzlich, ihn später zu eröffnen. So fand man auch den Brief in der Bluse und nach, der Eröffnung des Briefes erfuhr man den wahren Grund des Selbstmordversuches des Oberstleutnants Shiwkowitsch.
Tie „Sch.tampa" berichtet, der ftühere Finanznrinister. Marino witsch werde unter Anklage gestellt, Weiler angeblich dem König Alexander aus der Staatskasse die Zivilliste für drei Jahre (3600000 Dinar) borge- s cho ssen habe.
Wie verlautet, haben mehrere diplomatische Vertreter wegen der Ernennung des Anführers der Königsmörder, Oberstleutnant Misitsch, zum Platzkom- mandanten von Belgrad bei dem Ministerpräsidenten Avakumowitsch energisch Protest erhoben.
Nach einer Meldung aus Wien erklärten die Schwester« der Königin Draga, nach den Erklärungen der sie bewachenden Soldaten hätte König Alexander noch gelebt, als man ihn aus dem Fenster geworfen habe, und auch noch Lebenszeichen gegeben, als er wieder in den Konak gebracht wurde. Er sei erst dort gestorben.
Nach einer weiteren Meldung aus Wien verlangt PeterRosegger die Bestrafung der serbischen K'önigsmördcr. Wenn auch die Staatsanwälte schwiegen, sollten doch die Menschenanwälte um so lauter sprechen und die Bestrafung der Mörder nach dem Gesetz fordern.
Deutsches Reich.
Berlin, 21. Juni. Der Kaiser hörte gestern auf bet Fahrt von Hannover nach Hamburg im Sonderzuge den Vortrag des Chefs des Marinekabinets. Heute morgen hielt der Kaiser in Hamburg an Bord der „Hohenzollern" Gottesdienst ab, dem die Bürgermeister Dr. Burchard, Dr. Hach- mann und der Gesandte Dr. Klügmann beiwohnten. Das Frühstück nahm der Kaiser bei dem Gesandten v. Tschirschky und Bögendorff ein und begab sich nachmittags zum Hamburger Derby. Der Kaiser verbleibt hier bis morgen mittag und geht dann direkt nach Cuxhaven zur Unterelbe-Regatta. Die Fahrt nach Helgoland wurde aufgegeben.
— Auf den Wunsch des Kaisers wohnt der General» feldmarschall Graf Waldersee zum ersten Male den Kaiserregatten in Kiel bei. Da§ Spezialschiff ^Pelikan" läßt sein schnellstes Boot auf der Reichswerft in Stand setzen und wird es dem Feldmarschall während seines Aufenthaltes zur Verfügung stellen. In der Vollziehung des Taufaktes des Panzerkreuzers „Ersatz Kaiser" erblickt man eine besondere Ehrung des Grafen Waldersee durch den Kaiser. Die Amerikaner veranstalten an Bord des Flaggschiffes „Kearsage" eine Festtafel, an der das Kaiserpaar, die Großherzögc von Hessen, Baden, Mecklenburg- Schwerin, Graf Waldersee, die anwesenden höchsten Würdenträger und Seeofftziere teilnehmen werden. Französische unb belgische Pachten, darunter die Sonderklassenyachten „Menlan" und „Belgien", sind bereits in Kiel eingetroffen. Auf den Pacht- und Bootswerften des Kriegshafens herrscht eine fieberhafte Tätigkeit, um die aus allen Sportzentren kommenden Pachten für die Kieler Wochen auszurüsten und ihnen für die Kaisertage ein schmuckes Aeußere zu geben.
— Die Urwahlen zum preußischen Landtag werden nach einer neueren Meldung voraussichtlich erst in der ersten Rooemberwoche vorgenommen werden.
— Rach einem Heidelberger Telegramm wurde in Grünwinkel der zweitesozialdemokratischeBürger- meifter Badens rechtsgiltig gewählt.
Dresden, 21. Juni. Der hier gegenwärtig tagend! Verband der deutschen Berufsfeuerwehren wünscht, daß durch eine einzusetzende technische Reichsbehörde der Verkehr mit Mineralölen in allen Bundesstaaten gleichmäßig geordnet wird. Die Vorarbeiten zur Begründung eines Reichsverbandes freiwilliger unb Pflichtfeuerwehren sind soweit gediehen, daß der Verband spätestens im nächsten Jahre ins Leben treten wird.
Karlsruhe, 20. Juni. Der landständische Ausschuß hielt eine Sitzung ab, in der Finanzminister Buchenberger ein trübes Bild unserer gegenwärtigen Finanzlage entwarf. Das Jahr 1902 schloß mit einem Fehlbetrag von Mk. 4 200000 ab, sodaß der umlaufende Betriebsfonds von rund 18 Millionen auf 13,9 Millionen zurück- ging. Der ungünstige Stand der Finanzen kommt auch darin zum Ausdruck, daß die Landeshauptkasse an die Amortisations- kasse eine Schuld von einer halben Million hat, während sse bisher ein Guthaben bei ihr hatte, das sich im Jahre 1899 noch auf 14 Millionen belief. Auch der Eisenbahnbetrieb hat 1902 keinen nennenswerten höheren Betrag als im Vorjahre abgeworfen. Die Erträgnisse waren 1899 24 Millionen, 1900 17,1 Millionen, 1901 1 1,9 Mill., 1902 13,9 Mill. Die Passivzinsen sind in dem gleichen Zeiträume von 12,2 Millionen auf 14,7 Millionen? gewachsen. Die Eisenbahnschuld ist von 377 auf 397 Millionen angewachsen.


