Ausgabe 
22.1.1903 Drittes Blatt
 
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Nr. 18

rf^etet tSglich ouBex SonnlagS.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit den, kesfischea Landwirt die Siebener Familien- blätter viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag bei Brühl 'schen Unwerl.'Buch- u.Stein- druckeret (Pietsch lirben)

Rebaklion, (ijrpebttioa und Druckerei:

Schul st ratze 7.

tlbrelle tüt Depeschenr Anzeiger Gießen.

ArrniprrchanlchlußNr 51

Drittes Blatt. 155. Jahrgang Donnerstag ÄS.JannarlSOS

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WW

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ZUe Monroe-Aoctrin.

Eine der anläßlich der Venezuela-Affäre am meisten erörterten Fragen ist die sogen. Monroe-Toctrin. Zuerst von JameS Monroe, dem fünften Präsidenten der Vereinigten Staaten, entwickelt, stellt sie sich dar als ein Protest gegen jede europäische Einmischung in amerikanische Angelegenheiten. Sie beruht auf dem von dem Völkerrechte ausgestellten und jetzt allgemein anerkannten Prinzip der Nichtintervention: Kein Staat darf sich unbefugt in die inneren oder äußeren Angelegenheiten eines anderen Staates einmischen. Tiefer Satz des Völkerrechts hat sich jedoch erst im Laufe des 19. Jahrhunderts ausgebildet und noch die Heilige Allianz versuchte wiederholt sich mit Waffengewalt in die Anliegenheiten der kleineren euro­päischen Staaten einAumischen.

Tie Monroe-Toctrin beruht im wesentlichen auf zwei Sätzen:

1. Tie Vereinigten Staaten dulden eS nicht, daß die europäischen Staaten es versuchen, das in Europa ange­wendete Prinzip der Intervention auch auf amerikanische Verhältnisse zu übertragen, während die Vereinigten Staa­ten zusichern, sich nicht in europäische Verhältnisse ein­mischen zu wollen.

2. Tie Vereinigten Staaten betrachten jeden Erwerb amerikanischen Gebiets durch andere Mächte als einen Uen bie Vereinigten Staaten gerichteten unfreund» Ter erste Satz enthält nun nicht die vielfach hinein- ;elegte Behauptung, daß die Vereinigten Staaten Gegner eder Intervention europäischer Mächte sind, sondern sie ivotestieren in sachlichem Zusammenhang nur gegen jede Einmischung europäischer Staaten in seine amerikanischen Angelegenheiten.

Erst durch die Auffassung des zweiten Satzes ist die Mvnroe-Tvetrin als völkerrechtlicher Grundsatz unhaltbar geworden. Heute ist der Grundgedanke dieser Lehre nicht: Amerika den Amerikanern: sondern: Amerika, den Ver­einigten Staaten. Hiermit maßen sich die Vereinigten Staaten als Einzelstaat die Herrschaft über einen Weltteil an, die das» Völkerrecht nicht kennt und Bismarck seiner Zeit als eineunylaubliche Unverschämtheit" bezeichnete.

Niemals ist ine Monroe-Doktrin anerkannt worden und es kann keinem Staate ein Vorwurf daraus gemacht werden, wenn er sich nicht an sie gebunden fühlt. Deer- artige völkerrechtliche Normen entstehen durch Vertrag oder Gewohnheitsrecht und durch keines von beiden ist sie ver­bindlich geworden, sondern eine bloßeDoctrin" ge­blieben. Eine Anerkennung kann Amerika nicht vertragen besonders solange es wie die gan^e amerikanische Politik der letzten Zeit beweist, mit größtem Vergnügen, die aus der Monroe-Toctrin entspringenden Rechte jedoch ohne die sich weiterhin ergebenden Verpflichtungen übernimmt.

Gegenüber einer anderslautenden Blattermeldung er­klärt dieNordd. Allg. Ztg.", daß die Frage der Aufrecht­erhaltung wie der späteren Aushebung der Blockade in Venezuela von den drei Mächten durchaus g l e i ch m äßig behandelt wird. Nach derPost" durften die drei in Venezuela interessierten Mächte auch darin einig sein, erst dann einer Aufhebung der Blockade zuzustimmen, wenn Venezuela in den Verhandlungen zu Washington genügende Bürgschaft für die Erfüllung der Forder­ungen der Mächte gegeben hat.

Aus Stadt und Sand.

Gießen, 22. Januar 1903.

w Gedenktage. Am 22. Januar 1775 wurde zu Lyon der Mathematiker und Naturforscher Andrs Marie Amp Are geboren. Nach dem Tode seines Vaters, der 1793 hingerichtet worden war, lebte er zunächst seinen Studien und wurde dann Professor der Physik in Boury. Als solcher entwickelte er große Tätigkeit. Seine elektrodynamische Theorie

sichert ihm dauernden Ruhm, ebenso seine Ansicht über d e ursprüngliche Einheit der Elektrizität und des Magnetismus.

- Wunderbar Deutsch. In dem Blättchen eines Nachbarortes lesen wir:

_ -Das unvereheligte Fräulein L. G. von hier wurde am ver- Nosienen Samstag, im Begriffe von Straßenremigen sich ins Haus zurückzubegeben, anscheinend von einem Schlaganfall betroffen und stürzte rücklings die Treppe hinunter, ohne bis heute das Bewußt­sein wieder erlangt zu haben/

In dem Nachbarstädtchen gibt eS offenbar auch verehe­lichte Fräuleins und auch noch andere sehr merkwürdige Begriffes

Darmstadt, 20. Jan. Im Alter von 85 Jahren ver­starb gestern der Großh. Geheime Kirchenrat und frühere Stadtpfarrer, Johann Peter Ewald, nach schwerem Leiden. In Wolfskehlen 1817 geboren, trat er nach theologischen Studien und dem Vorbereitungsdienst in den Schuldienst unserer Stadt, und fing bald an, sich neben seiner Schul­stellung eifrig am Predigtamt unserer evangelischen Gemeinde zu beteiligen. Die Besorgnis, daß der junge Prediger der Gemeinde entrißen und versetzt werden könnte, gab der evan­gelischen Gemeinde Anlaß, in einer Monstreadreffe an den Landesherrn um Belastung Ewald'« in der Stadt und lieber- tragung einer der evangelischen Pfarrstellen zu bitten. Dieser Bitte entsprach auch der hochselige Großherzog Ludwig III. und übertrug Ewald 1857 eine der hiesigen Pfarrstellen. Jahrzehnte lang hat der Verstorbene von da ab im Pfarr­amt hier gewirkt. Anfangs der 90 er Jahre trat Ewald in den wohlverdienten Ruhestand. Seine letzten Lebensjahre waren durch schwere Leiden und Erlöschen des Augenlichts getrübt.

Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Der auf der Betriebsinspektion Lim­burg a. d. L. beschäftigte Büreau-Assistent Köppe aus Frankfurt a. M. wurde verhaftet. Wie man hört, hat er

Schwindeleien und Fälschungen zu Schulden kommen lassen. In dem preußischen Etat für 1893 sind zur Er­weiterung des Hauptbahnhofs zu Marburg wieder 100 000 Mk. eingestellt. In Mainz nchtete eine Versammlung von Zigarren- und Tabakshändlern an das Kreisamt das Ersuchen, entsprechend dem Gießener, Offenbacher und Wormser Kreis- anite die Verkaufszeit an den Sonntagen auf 5 Stunden ein- zuschränken. Ein Milchkutscher aus Wisselsheim wurde, wie man aus Nauheim meldet, in der Nähe des Bahnüberganges von zwei Männer angefallen und seiner Barschast, welche ca. 5 Mk. betrug, beraubt. Der Schaffner Eisenbach fiel auf dem Bahnhofe Salzschlirf rücklings zu Boden und verletzte sich am Hinterkopfe schwer. Nach An­kunst des Zuges in Schlitz wurde er auf dem Bahnhof Schlitz von Dr. Trier verbunden. Später hat er durch Er­hängen seinem Leben ein Ende gemacht. Ob durch den Fall eine Gehirn st örung eingetreten ist, die ihn zu der unseligen Tat veranlaßte, wird die, wie man hört, beabsichtigte Sektion ergeben.

Vermischtes.

Zu der Nebersiedelung der Kronprin­zessin von Sachsen von Genf nach Mentone, also auf französisches Gebiet, wird gemeldet, daß die Prinzessin und Giron jetzt nach Vereinbarung der Ausgleichsbedingungen mit dem Dresdener Hofe auch in Frankreich keinerlei Kon- likt mit den Behörden zu befürchten haben. Juristisch wird ich, wie die ,Dresd. Nachr/ hervorheben, gegen das jetzige Verhalten der Kronprinzessin, der ja Bewegungsfreiheit ge­währleistet ist, nichts einwenden lasten, dagegen wird es jeder natürlich und feiner denkende Mensch zu den Unbe­greiflichkeiten rechnen, daß die Kronprinzessin, bevor die An­

gelegenheiten einen tatsächlichen Abschluß in offizieller Form gefunden haben, eS für angemessen hält, mit Giron weiter zusammenzuleben. Es schließe dies eine Pflichtvergestenheit gegen ihre Familienangehörigen und ihre ganze Vergangen­heit in sich, eine grobe Verirrung gegen den guten Geschmack und Anstand, wie sie nicht stärker gedacht werden können. UebrigenS kauften sich die Prinzessin und Giron vor Antritt der Reise in Genf bei einem Juwelier Trauringe.

Heidelberg, 19. Jan. Die feierliche Einweihung der Bismarcksäule auf der Philosophenhöhe nahm einen glänzenden Verlauf. Ein imposanter Fackelzug der Studentenschaft begab sich durch die Haupfftraßen der Stadt zum Denkmal. Hier hatten sich die Spitzen der Be­hörden eingefunden. Abordnungen der verschiedenen Kor­porationen hatten um die Säule Ausstellung genommen. Um 6 Uhr wurde unter Glockengeläute und Böllerschüssen und den Klängen des ChoralsDie Himmel rühmen des Ewigen Ehre", das Feuer auf der Säule entzündet. Der Vorsitzende des Denkmal-Komitees, Bürgermeister Dr. Walz, übergab sodann die Säule dem Vorsitzenden der Verbindung Karlsruhensia" als Vertreter der Studentenschaft, welche dieselbe seinerseits dem Vertreter der Stadt, Oberbürgermeister Dr. Wilckens, übergab. Mit dem Gesänge de« Liedes Deutschland, Deutschland über alles* hatte die Feier ihr Ende erreicht. Die Studentenschaft begab sich im Zuge nach dem Ludwigsplatz, wo die Fackeln zusammengeworfen wurden. Am Abend fand ein Kommers im Saalbau statt, bei wel­chem Geh. Hofrat Dr. Marcks die Festrede hielt. Die Säule besteht aus rotem Sandstein und hat eine Höhe von 15 Metern. Sie trägt als Symbol einen Adler, welcher die Schlange der Zwietracht bändigt.

* Rom, 20. Jan. Vor einigen Tagen wurde tn Mo- dugno (Apulien) ein Leutnant verhaftet unter der Be- chuldigung, seine Frau, die anscheinend Selbstmord ver­übt hatte, getötet zu haben. Der Verhaftete war erst vier Monate verheiratet, als et nach China ziehen mußte. Es iel auf, daß er nach der Rücttehr für 300000 Lire Land und eine Villa ankaufen konnte, während er doch nur hatte heiraten können, weil ein Onkel seiner Frau die Kaution zahlte. Dieser plötzliche VermögenSwechsel, den er nur mit Ausflüchten erklären konnte, erregte Verdacht. Man hatte auch schon eine Disziplinaruntersuchung angeordnet, um herauS- zufinden, ob er nicht in China Diebstahl verübt hatte. DaS zweideutige Licht, das fein chinesisches Abenteuer auf ihn warf, schadete ihm jetzt. Man fand, daß der Brief, den die angeb­liche Selbstmörderin Hinterlasten hatte, zu kühl, zu geschäftS- mäßig gehalten sei, als daß er sowohl dem Charakter der Verstorbenen, als auch der Situation entsprechen könnte. Jn-> vlge besten wurde auch die Leiche exhumiert und deren Schädel untersucht, weil die Schußwunde derartige Form hat, daß es fast unmöglich scheint, daß sie von der Toten selbst herrühren kann.

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Feuilleton

I religiösen und Politischen Zentralen deS LandeS; das Haupt-I stnd die Einblicke rn das geistige und in das geschäftliche objekt oer amerikanischen Forschungen war der große Tempel Leben des Tempels, die uns besonders die Reste der Tempeln des Bel auf dem Hochplateau im Südosten. Ter Redner bibliothek ermöglichen. Wir haben z. B. eine Einkommens^

täfel d es Tempels, die von 1300 v. Ehr. stammt. Ter Tempel des Bel trieb Geschäfte, wie nur ein modernes Bank­haus altbabylonische Rothschilds und Bleichröders halfenj ihm dabei. Wir haben ferner dieLehrbücher" für denUnter- richt in der Mathematik und Astronomie; auch gut erhaltene Kunstwerke, z. B. die Statue eines Priesters von 2700 v. Chr. Tie ganze frühe KUltmblüte wurde bedroht und zum Teil zerstört durch den Einfall der Elamiten, die etwa 2500

fand hier die Tempelbibliothek mit 23 000 Keilschriftplatten; ferner wurden außerdem 28 000 geschäftliche Urkunden, 3400 Ziegelzylinder, über einen halben Zentner Gold-, schmuck, Grenzsteine und Vasen gefunden. Tie Stadt Nippur oestand bereits im 4. oder 5. Jahrtausend vor Christus. Tie äußeren und inneren Schwierigkeiten, die die Expeditton zu überwinden hatte, waren gewaltig. Tie Sicherheits­zustände Babyloniens, die noch 1889 sehr bedenklich waren, haben sich jetzt gebessert. In den Ruinen selbst handelt es (ich darum, 21 Bauschichten, die übereinander liegen, zu er- orschen und zu beurteilen. Tie ganze Stätte zerfällt in irei allgemeine Bau-Perioden, die nachbabylonische, die von 300 v. Cbr bis 100 n. Chr. reicht, die semitisch-babylonische, die bis 4000 v. Chr. zurückreicht; und die älteste prähisto­risch-sumerische, die von den ältesten Zeiten bis 4000 geht. In der nachbabylonischen Periode ist hauptsächlich von helle­nistischen und parthischen Bauwerken zu reden. Tie Partber verwandelten den Turm des Bel in eine gewaltige Zitadelle, bauten auch einen neuen Tempel in den alten hinein. Hier betonte der Redner den unveränderlichen Charakter der Bau­gesetze des Landes, wonach bte Tempel im Grunde stets auf dieselbe Weise gebaut wurden; so behielt der Tempel­platz von Nippur durch Jahrhunderte und Jahrtausende hin­durch stets Die gleiche Große. Ter Tempel des Bel, der in dem kolossalen Etagenlurm gipfelte, war aber nicht für diesen Gott ausschließlich; 24 andere Gottheiten hatten hier noch^ ihre ftnltftätteii. Für uns von größtem Interesse

v. Chr. aus den östttchen Bergen einbrachen und besonders' die Tempelbibliothek von Nippur arg verwüsteten. Aber noch, heute finden wir täglich Ueberrefte aus der ältesten Zeit, z. B. den Bronzekopf einer Ziege, der von etwa 5000 v. Chr. stammt. Tie ersten Anfänge der Kultur setzt Hilprecht sehr vorsichttg noch um etwa 1000 Jahre weiter zurück. Dieser große Etagenturm des Bel ist mit seinem Alter von über 4000 Jahren jedenfalls eines der merkwürdigstenTenkmäler; er ist die Tarstetlung einer kosmisch-religiösen Idee, das Symbol jener grandiosen Anschauung der alten Babyloner von einem Götterberg, der von den Tiefen der Erde bis irr die Höhen des Himmels reiche. Am Schluß seiner Rede kam der Vortragende ganz kurz auf die Ausführungen des Pro­fessors Delitzsch zu sprechen; er äußerte, es fei ihm nicht wahrscheinlich, daß Israel :eine monotheistischen Anschaus ungen aus dem ungeheuren Leichenberg Babyloniens ge­zogen habe; er stehe darin nach lljähriger Forschungsarbeit auf anderm Boden als Telitzsch.

Babels und Bibel. Tem Interesse, das sich setzt allgemein für dies Thema zeigt, sehr gelegen sprach, wie wir bereits kurz mitteilten, am Samstagabend Professor V. Hilprecht in der Berliner Anthropologischen Gesellschaft über altbabylonische Kulttir, namentlich über die von ihm gemachten Ausgrabungen in dem großen Bel-Tempel von Nippur. Er begann mit einer Schilderung des gegenwärtigen wüsten Zustandes der alten LänderSumer und Akkads wie sie in der Sprache der alten Reiche geheißen hätten. Tieselben, das heutige Tschesireh der Eingeborenen, seien jetzt nur Oede und Zerstörung. Tie einstige Frucht­barkeit Babyloniens sei unter 34 Fuß hohem Flugsande begraben, die herrlichen Kanäle, die einst das Land be­wässerten, seien verttocknet; was die Wüste übrig lasse, be­drohe der Sumpf; selbst Bagdad sei im Frühjahr und Sommer von ausgedehnten sumpfigen Lagunen umgeben. Nur Erdkastelle (Mephtuls) ragten aus der allgemeinen Ver­ödung hervor. Südöstlich von Babylon liegen die ausge­dehnten Ruinenfelder von Nuffar (Nippur), die zu den größten des Landes gehören. Sie bedecken etwa 75 Hektar Land; ein Kanal teilt sie mitten durch; es ist derselbe, der in der Bibel Keppa heißt, und an dem die exilierten Juden -saßen. 80100 Fuß hoch ragten die Ruinenmassen hervor, iiie Hilprecht und die Amerikaner mit ihm bereits seit 1889 durchforschten. Tiefe Ruinen sind so riesenhaft, daß der IRebncr zu ihrer planmäßigen Turchforschung noch 50 bis 100 Jahre für nötig hält. Nippur ist. eine der älteften