Ausgabe 
21.3.1903 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Zweites Blatt.

Samstag 21. März 1903

153. Jahrgang

mvnuihd)

21.

2 673,26

66,20

52. Cfiroi

466,69

Theaterbureau. Das Märchenspiel

714 21438

J 641 t>2u,3ö . . Summe der Betriebs-Rechnung

. 1 bol 3o6,31

8 095,22

u.

1 342 255,22

. 1 236 6oh,90

1 927 236,29 .

630 643,48

dieser besteht in:

und

1. Barvorrat:

805142,97

2.

87332

87332

24 826,94

Summe wie oben 830 643,48

Tie Einnahme beträgt.

Tie Ausgabe betragt .

180,

7 782,48

2 876,76

113 602,26

58 662,06

89 867,66

5 761,74

55.

56.

57.

42.

43.

bifrtt *üx Depelcden« «o-eiger Birten.

fcnniprrtbaniAluiWt 51

84 53238

16 822,75

75 939,29

517 568,06

82 337,96

86 900,25

242 178'20

2 081,60 8o,

107,11

40,10

924,46

5163,98

90838

811,56

995,22

7 596,81

9 558,93

1 101,08

5 994,16

152,20

11 942,07

80,- 7 499 81

298,

Ausgabe.

Rtk.

69,82 5 828,68

10 747 17

44 098,99

Leben »hres HmbcS. AuS dem

9 826,78

804,69

67 086,40

120 467,68

7 330,

4 043,86

56,20

182,60

88 963,65

10 368,10

543,20

9 014,26

100 04630

2 860,71

60 927,66

2 941,50

115 643,85

4 616,54

141 177,92

-40

885 96631

22 653,92

747,-

B. VermögcnSrechnung.

65. Rest aus öorbeifii fahren 65a. StlsluugssapitaUen .

66. Au- und Berkaus von Gebäuden

a. mr den Betrieb . b. für bas Vermögen

Vorlagen:

a. für den Betrieb .

b. für das Vermögen

3. liquidierte« Au-ständen a. für öcii Belneb .

b. für das Vermögen

19 028,28 152 65

2 115,18

19,60

1 45z,68 58 300,61

ö ü32,49 136 641,28 65 607,97 45 966,07

2 106,63

6 6u0,65

793,91

914,22

642,18

11488,71

54 7uO,17 53 899,66 33 laö,85 12 413,87

8179,92

1 060,68

11 223,82

54o,22

2 673,26

274,77

4 393,71

1 12b,-

Rr. «8

tagTI* eubn Bonniaq*

Dem Oi ebener Hrynqer werden im Wech'el mit dem beMlche» taiöeirl bielebtBCf Kamille». Muer viermal in bei t3odx betqelegL

Roiationeörud u. ver­tag bei B i 0 h l'lchea Univerl.-Biich- u. Stein- brudeieHtiielld) lieben) tebaftion, troeDUiee unb Trudetei.

Betricbörcchnung.

Rest auS vorderen Jahren . .

9»ebäude Oinmümide . . . . .

Waldungen idasweek......

Wasserwerk Schlachthaus Jagden . . . . .

IKdrtie......

Aichanttalt WaagauiiaUen . . . .

Studien uncDljöfe . . . . .

Vollsschule und Fortbildungsschule. Höhere und erweiicne A»adchcnschule Realghmnafium und Realschule .

Haudwerkerjchule . . . .

Varichule de» Olhmnasiums . .

*04. Alieeichule 19. Lcsiernliche Feierlichkeiten. . .

AllgeMiiner A r.chk über die städtische Aer- wulluiig im Auyre 11)01 02.

Dem gestern in brr SLabtvclordneien-Jcrjammlung be­ratenen Verwaltungsbericht der Stabt Gießen entnehmen wir folgende Angaben:

bleibt Ueberschuß Tlt.

. 136 513,76

. 668 629,21

476 597,46

8 095,22

55 791,81

555,-

28 140,58

366,90

15 436,10

Summe der Vermögensrechnung Haupt-Wiederholung.

e . Betriebs-Rechnung. .

. . Vermögens-Rechnung .

. . Hauptsumme ...

Aus Zladl uni) £uiiü.

(Liehen, am 21. März 1908.

Die wackere Tat einer beherzten Frau. Ala gestern Abend der Personenzug 6 Uhr 30 Minuten der Strecke (Lieven-Gelnhausen die Uebergangsstelle am oberen Riegelpfad nach dem SchiffenbergeNal nahezu erreicht hatte, lief in dem Moment, da die Barriere durch das weiter oben gelegene Stellwerk heruntergelassen wurde, em Al ä d ch e n im Alter von 2l/, Jahren mitten in das Geleise, wurde aber im legten Augenblicke noch von der Frau deS dott wohnen- den Bahnwärters Zecher nut größter eigener Lebens- gefahr dein sicheren Tode durch Ucberfahren entrissen. Stur der Unerschrockenheit und dec schnellen Handlungsweise der Bahnwärtecsiau verdanken die Litern, die (lerne Kinder nicht ohne Aufsicht m dem durch regen FuhrwerkSoeckehr ohnedies schon gefährlichen Riegclpfab lassen sollten, das

Politische Tagesschau.

Dor den Dahlen.

ES ist nicht nur die konservative Partei, bk über den Mangel an Opserwilligkeit angesichts der Wahlen klagt, sondern fast von allen Seilen- bk Sozialdemokratie ausgenommen vernimmt man dasselbe wehmutsvolle Lied. Mit ber Rührigkeit ist es nicht besser bestellt; es zeigt sich sehr wenig Wahleifer! So hoch versteigen sich nun gar Wenige, als Wanderredner aufireten zu wollen. Und doch hat man nie Truppen genug, titar viel scl-citert an der leidigen Geldfrage! Fede Partei hat begüterte Anhänger. Wurden sie so opserlvillig jein, als sie über­zeugt sind von den Parteigrunbsätzen und Zielen, dann müigen die Beiträge zum DahlfondS in Fülle herbei strömen. Im tttzien Augenblick entschließt sich noch Mancher aber ivas nutzt bas! Die Borberetr- uugen müssen von langer Hand getroffen werden, wenn sie wirten sollen. Alics in allem: über Mangel an Rührigkeit ist ebenso zu klagen wie über Mangel an Opserwilligkeit."

23.

24.

25.

26.

27.

28.

29

80.

81.

82.

33.

34.

35.

45.

46.

47.

48.

49.

50.

51.

59.

60.

61.

62.

63.

64.

.Dornröschen*, das bei seiner Erstaufführung vorige.i Sonntag lebhaften Beifall fand, gelangt am Sonntag, den 22. d. M tS. nachmittags 4 Uhr nochmals zur Auf­führung. AIS vorletzte Sonntagsvorstellung geht abends das gestern mit durchschlagendem Erfolge erstmalig auf- geführte VolkSfiück .Die Else vom Erl en Hof' zum zweiten male m Szene. Montag erfolgt eine Wieder­holung von MojerS beliebtem Lustspiel »Der Veilchen - f reifer'. Beide Abendvorstellungen finden bei kleinen Preisen statt.

Schnitzlers .Liebelei', die unS die Triesch für einen Märztag versprochen hatte, wird nun doch zur Auf­führung in unserem Stadttheater kommen und zwar am nöchsien Dienstag zum Benefiz von Frl. Würfe m berg. DieieS bürgerliche Drama, besten Verfaster, übrigens em be­liebter Wiener Spezialarzt für Halskrankhellcn, z. Zt. von den Antisemiten LesierreichS heftig bcfcinbct wird, weil ihm der Bauemfelopreis mi Betrage von 2U0U Kronen jungst zu­gesprochen wurde, gehört mit Halbes .Jugend' zu den feinsten Dichtungen dec .Moderne' und der anmutigen Benestziantin bietet eS eine sehr dankbare unb sehr wertvolle, ihrer Eigenart recht entsprechende Aufgabe. Tie vom Dichter nut besonderer Liebe und Sorgfalt gezeichnete Rolle der kind­lich vertrauensvollen, hingebenden, mit der ganzen Inbrunst eines plötzlich erwachenden sugcndllchcn Frauenherzens lieben- den Alunkantentochier Ehrimne verlangt nach einer Tar- fiellenn, der Jugend, Lieblichkeit und schlichte Innigkeit in besonderem Mage zu Gebote stehen. Bon diesen Eigen- schäften bringt Frl. W. die besten für die Losung ihrer Aufgabe mit, und eS ist auch zu erwarten, baß sie das hcrzliebe Lürgermadchen mit tragischem Nachdruck spielen wird.

♦♦ Eine Aus, ch ust sitzung b e S landwirt­schaftlich cn Vereins ]ür bie Provinz Oberhessen anbei am 26. b. M. nachm. im Hotel zum Prinzen Lari mit nau-i,ehender Tug «o.duung |.att: , Mitglrederauf. nähme Beratung bei Voranschlages für 1904/1905, Lei­

bs.

54.

20. Teulmäker

Eemeuinuyige Zwecke außerhalb der

Zivecke des KreiseS und der Provinz Aliluarzwecke Polizei Oefieniliche Sicherheit . .

Allgemeine Verivallung . . .

Pensionen und Wuwengehalte. .

Schuldeniilgung . . . .

Erundzrnsen u. Anerkenniingsgebühr Einzugs- und Emschreibegeid .

Kapiialzinjen

Grundstücken

67. Erbauung gememheiilicher Gebäude und bergt

68. Erbauung von Straßen und Wegen und bergt.....

69. Ranalbauien

70. Erbauung eines GaSiverks

70a. Erbauung eines Elektrizitätswerks

71. Erbauung eines Waßeriverks .

71a Anlage eines neuen Friedhofes

71 u. An.age eines neuen ViehmariieS

72. Lapiialaumahme und Rückzahlungen

Hundesteuer

Ailleil an Stempeltaxen für Wan- dertager

Für bie iranbeduniDerßtät nleljchbeschau Aeuungsanstalt, E holerabaracke, DeS- lniekuonsanltall . . . .

Zufammenlegnng von Grundstücken Ausgellehene Kapitalien . .

IHeleioeionbi.....

Betriebskapital Stomunalfieuem . . . .

Reine der Oderhessischen Eisenbahn- Gelande-Entichadigung .

iiubnidien Verwattung .

Sirageminierhailung

Liravenre'.nigung und Lehrichtabsuhr Siragenbelenchiung . . . . Oefieniliche Aiilagen . . . . Brunnen Bäche .

Hanalc EniwässerungSanstalten . . .

Filiaiaibellshaus . . . .

Tonnenansiall . . . . .

Keucrlöschanslalten . . .

Fafelvieh Gemartungs-, Flur- und Geivann- arenzen, Parzellenverinesiung und GrundduchkoUrn . . . .

Ucrinischies.

Paris, 20. März. Weilern aoenb beging eine Dame, welche einer Borftellung von Wertster im Sarah Bern­hardt.» Theater beiwohnte, unter dem Rufe: .Auch ich will für meinen Sohn sterben', Selbstmord, indem fie sich mit einem Revolver eine Kugel ms Herz schoß. Tie Schwerverletzte wurde nach dem Hospital gebracht, wo fest­gestellt wurde, daß sie bereits vorher Laubanuni getrunken halte. Tie Selbstrnördenn ift die Schriftstellerin Mar - iing. Tie beiden Sicherheits-Agenten, durch deren Schuld eS f. Z. dem Bankier Boulaine gelang, zu enisliehen und bie deshalb ihres Amtes enthoben wurden, sind begnadigt worden und haben ihre Posten wieder übernommen.

Ein neues Blutmordmärchen. Aus Kischi- new in Rußland wird berichtet, daß die jüdische Bevölkerung der Stadt Dudossar am Tnscftr von Bauern belogen wird, weil ein Bauernlnabe namens Rybalenko m der Handlung deS jüdischen Kaufmannes, tn welche er Tabak laufen ging, auf rätselhafte Weife verschwand. Arn Tage darauf wurde der Knabe mit achtzehn Wunden an Hals, Kopf und Leib im Garten be5 Haunnannea aufgefunben. Die Bevölkerung glaubt an einen Ritualmord unb belagert die Stadt Tubostar. Sie will den Äaufmann und alle Juden lynchen.

fdbihct) Ml 8 20. du.ch vlbbolr- u HiueifllleQen monaihd' 6o ill.. buid) bie'Vofi Dlf 8. oieuel* löbil auelcbl BcürllG. 3nnat)m« von flnjugei lüi di« laqeaiuiitiine« bie potmuiaye 10 Uhr, t5<tl«npieie letal 11 IN» üuetvdii« tu in^

1 641 620,35 .

1 927 238,29 .

3 506 6^8.64 .

36. Wen- und Schabenersatz von Feld- flralen

87. Verlilgung schädlicher Tiere . .

88. Armenpflege

89. Versicherung der Arbeiter . ,

40. Fmpmng

41. Kirnungen

t erbten sh Neuioahl der Svrkommission für bk Da hl- mr tobe 19O3/OG, Wahl der Preisrichter für bie Tier­schauen für 1903/06, Wahl eines Gcsii-äsisführer- der Kür- lommiffion für den 1. Körbezirk, Xctarificrung des Unp- stallzuckers usio. bei Transporten im Fnlaude, Gesck-afl- liches. Montag ben 23. O M. findet, wie im amtlichen Tie! dieses Blattes bereits bekannt gegeben wurde, bie Ausschustsitzung und Hauptversammlung des landwirtschaft­lichen Zkzlrksvereins Gießen diesmal in Grünberg statt. An diese schließt sich unmittelbar die Hauptversammlung.

ad. Darmstadt, 20. März. In der am Tomurstag stattgehabten Fraktionssigung der 9lational liberalen Partei hat der Beitritt einer Anzahl nalionalliberaler bäuerlicher Abgeordneter in bie auf dem Boden des .Bundes der ßanbioirte* stehende .freie wirtschaftliche Bereinigung' Atlloß zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem Abg. HaaS-Darnistabt und anderen Vlbgeorö- neten geführt, wobei der Kammerpräsident diesen Schritt in entschiedener scharfer Weise mißbilligte. Es ist sonach nicht ausgeschlosten, daß die in Frage kommenden agrarischen Ab­geordneten dem Winke deS Präsidenten folgend, dec .Freien wiNs'chaftliche Bereinigung' wieder den Rücken kehren würden. (? D. Red.) Ter seltene Fall des Borgehens gegen § 2 deS Reichsgesetzes hier bie widerrechtliche Entziehung c efp. Entnahme elektrischen Stromes ans der städtischen Leitung wird dentnächst vor dec hiesigen Straf- [amnier zur Aburteilung kommen. Ein hiesiger Elektroiech- mfer hat ohne Wtsten der Stadt eine von ihm eingerichtete elektrische Leitung tn em Privathaus an das elektrische Kabel­netz angeschlosten, ohne auch einen elektrischen Zahler anzu- bringen; dadurch wurde dem städtischen eleltnschen Werk ivährend 6 Wochen für Alk. 1400 elektrischer Strom entzogen. Ter Beschuldigte gibt an, daß er nur das Funktionieren der installierten Lampen habe probieren wollen.

0 Sprendlingen bei u>iiigni, 20. März. Pfarrer Schoenherr schreibt an uns: Aus OK und deS § 11 des Ge­setzes vom 7. Mai 1874 über die Presse stelle ich bas er­gebene Ersuck/cn, in bk morgige Ausgabe Ihrer Zeitung eineeigenartige" Korrespondenz aus B,ocms uum 1b. Aiäiz berichtigend aufnehmen zu wollen: 1. Es ist unwahr, daß der Bürgermeister von Sprendlingen verurteilt wurde, nur weil er eine Unterschrift als vor u;m vollzogen wider- rechtlich beglaubigt hatte. 2. Es ift unwahr, baß der Psarrer Sck-oenherrden erivähiiien Borfall der Siaats- ümuuiifdjaii nuigeleiu hat". 3. Es ist unwahr, daß der Pfarrer Sct-oenheirbie tocstrafung des Bürgermeisteis uer- ankaßt bat'. 4. Es ift uiuoahr, daßbie gesamte Bürger- su>asi, KatHoliken sowohl wie Pioteftoukn, g^g^n den OKift- liehen Front machten". 5. Es ist utuvahr, daß derKir­chenbesuch" ober der Sakramentenetnpfangerheblich zu- sammenschmolz". 6. Es ist unwahr, daßaus dem Schoße der katholischen Gemeinde heraus eine Eingabe an den Bischof von Maüiz entsandt", die Bitte enthaltend, ben Psarrer zu versetzen. 7. ES ift un­wahr, dag derAustritt von Kathot«.ten aus der katholi­schen Kirchengemeinde angedrohi" wurde. 8. Es ift un­wahr, dag dies insbesotwere vonangeseheneit" Kalho- liten geschah. 9. Es ist unwahr, baß dec P,arrerdurch hohneiide Zurufe belästigt wurde, loenn er sich in der ^essenttichteit sehen lieg'. 10. Es ift unwahr, daß dem Pfarrerui anonymen Briesen Prügel angeorvht" luuroen. 1L Es ist univahr, daß ihmdie 'zin0unoung oder Spreng­ung seines Hauses ui Aussicht gefickt inuroe". 12. Es qt unwahr, dagdaraus" der geängstigte EKiftliche persön­lichen Schutz erbat. 13. Es i|t univahr, bag ber Pfarrer den Gloiienturm ats fein persönliches Eigentum betrachtet. 14. Es ift univahr, daß Psarrer Schoenherr jemals die Zustimmung zu einem patriotischen Ua.laute versagt hat. . ES qt uiuvahr, daß bas Lauten mit den in meinem juristischen Prwatbesitz besiiidlichen bocken irgend ein­maldurch mechan.sche MitiLl verhindert weroeii sollte". (Wir haben zu bemerkn, baß altes das, ivo-> hier ber Herr pfarrer Schoenherr alsunwahr" bezeichnet, in einer Kt-rresponde.tz derFrtf. Ztg." erzählt nwtoen war, in der wie bisher eine Bcrichttgttng nicht gefunden hoben. D. Red. desE. 2L")

Mi 6«n polu » atlyrnv xril t< ftiuile, *üt ,Liadi unt l'anö* unb .Wrndnalüül' l«il vlaio. lüi ben Hu- tfhifnifil t>on Beck.

GiehenerAnzeigel

General-Anzeiger v

Amtr- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Sin Dnell Srlaü bei öperrrichisch-ungarischen Kriegsmiviflers.

Die Wiener i.etAtg." Oe.us,^tttticht, iute bereits kurz nuiyeicilt, den Svortiaitt einesstreng vertraulichen" Erlasses de» KnegSininislerS Pitreich an alle Komman­dos, den ihr der Zufall in die Hande gespielt hat. Ter Erlaß erklärt eS als unzulässig, daß O,stetere, gleich­viel, ob sie dem alttoen ober dem nichtattiven Stande angehoren, der allgemeinen Aiitiduellliga oder einem an­deren, die gleichen Tendenzen verfolgenden Verein bei­treten. Der Erlaß venveist auf den Widerspruch, bei entstehe, wenn Ossiziere und Kadetten durch ben ibeitriti zu einem Verein, der für seine Mitglieder eine eigene ehren rötliche ttnftittttion schasst, für u/ce ohre..angelegen, heuen neben dem militärischen Ehrentat, an den sie von Dienstwegen gewiesen jitid, noch ein zweites Forum, den Beretnsehreniat, anerkennen; sie müßten daourch m Kolli­sion mit ihren Standespflichten geraten. Sie können da­her einem solchen Verein nicht angehören. Den nicht- aktiven Os fitz ter en ist int Anschlag an diese Belehrung belanntjugeoen, daß jene, bk bisycr der Einladung zat Teilnahme an beu genannten Vereinen Folge leisteten, ihren Austritt aus bemjelben anzumolden haben. f- .1 i . 1 ?....... " . 1 l . .. . 1

. 1501 85631 . 1 236 656,90

. 2 706 01531

. 8 566 858,64 . 2 738 015,21

Etuuahmc.

Alk.

146 680,47

1.

16 793,58

2.

38 7^9, )1

3.

116 Uh,14

4.

117 741,36

5.

80 668,73

6.

83 632,50

7.

4 035,

8.

3 675,30

9.

10.

4 617,87

11.

56 27i)4

12.

2 462,02

18.

1 103,48

14.

35 59a,62

15.

234,17

16.

50

17.

6 7Uö,

18.

60,-

16a

nsisius»

Jenins u d. B.)

eiycrt

2448

bet Armee ien toeignifitn siischer Art olllommnung iveiids 8 Zijir Saal.

Eintritt 30 pfg.

TÜiildil tarne, 26 3abre, tzerm. 40000911, ud) ohne 'Henn. Cf|. *,lb' hrk, d. Annonceu-lnv.

,ba^Co. B»rhnV<-8.

inGörtia.

Ausfluß ijurfllt'iutM iangverein

Harmonie.

rtM.» * *

itoiw

ornr-A!'

ö*

m d. *1,1 en * . **

ag d-" W

S'. Teilung-

hciili9tn

« SS****

1868,

2468

3.- an.

1 ÄtJ 01279

»int 5«

11110

____wikiiQ 4 Uiir