Ausgabe 
20.10.1903 Erstes Blatt
 
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Der Vorstand.

Einsicht der Mitglieder offen.

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Schon seit Jahren haben sich Chemiker und Cigarrenfabrikanten vergeblich bemüht, eine Cigarre herzustellen, die gesundheitlich unschädlich ist, aber gleichzeitig dem Raucher den vollen Genuss belässt.

Durch das neueste Patent der Firma Dr. R. Kissling & Co., Bremen, ist jetzt ein Fabrikat geschaffen worden, welches die lange ungelöste Aufgabe brillant erledigt hat. Es ist nunmehr endgültig gelungen, die gesundheitsschädliche Wirkung des Rauchens zu beseitigen, ohne den Geschmack und das Aroma des Tabaks im mindesten zu be­einträchtigen. Dr. Kisslings Sanitäts-Cigarren, Cigaretten und Rauch­tabake (K. D. R. P.), die aus den auserlesensten rein überseeischen

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6. Verschiedenes. Gießen, den 16. Oktober 1903.

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Die Vorstände.

Nebenwirkung vertrage.

Der geschätzte Leser wird ohne Zweifel gerne eine Probe mit dem oben besprochenen Fabrikat machen wollen, wenn er nicht im Interesse seiner Gesundheit dieses fortan stets konsumiert.

Ein reichhaltiges Lager der Dr. Kissiinger Sanitätsfabrikata unterhät die Firma J. Möser und ladet diese höflichst zum Be­such ein.

Störungen nicht mehr möglich.

Ich machte nun mit Ihren Cigarren den Versuch und sah zu meinem Erstaunen, dass ich 68 am Tage ohne die geringste üble

Heppenheim, am 13. Oktober 1903.

Der Vorsitzende des Kuratoriums:

» Medizinalrat Dr. Bieberbach.

Herr Dr. v. Lauer, Leibarzt Sr. Majestät, der Geh. MecL-Rat Herr Dr. v. Reyher, Dresden, sowie Herr Dr. 0. Domblüth in Frankfurt a. M., Spezialarzt für Nervenkrankheiten, und viele andere mehr, haben Dr. Kisslings Sanitätscigarren in Wort und Schrift aufs wärmste empfohlen, ebenso haben die bedeutendsten medizinischen Zeit­schriften des Fabrikat lobend besprochen.

So schrieb Herr Hospitalarzt Dr. M.: Ihre Cigarren sind eine wahre Wohltat für solche Personen, welche entweder durch langen fortgesetzten Gebrauch oder Missbrauch des Tabaks so weit ge­kommen sind, dass sie das Rauchen ganz einstellen müssen infolge der ernsten und bedrohlichen Wirkungen des Nikotins. Dies war

Die Rechnung liegt bei dem ersten Vorsitzenden, Herrn A. Dickors, Schanzenstraße 8, vom 17. bis 31. Oktober zur gefl.

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Gemäß § 28 der Satzungen beehre ich mich, die aktwen die früher aktiven Vertrauensmänner und ebenso die jetzigen die früheren Mitglieder des Kuratoriums zu der am

Montag dem 16. Hiovemver t. Z.

ftattfindenden und mittags 12 Nhr beginnenden

Achten General-Aersammtung

der Vertrauensmänner

nach Mainz, Kasino Hof zum Gutenberg, Große Bleiche 29, hiermit ganz ergebenst etnzuladen.

Näheres brieflich.

Die Versammlung ist öffentlich und Gäste find willkommen.

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Montag den 2. November, abends 8 Uhr:

Ordentliche «Haupt-Versammlung

in Lonh's Bierkeller, bei Wirt Schäfer.

Tages-Ordnung: 1. Berichterstattung. 2. Rechnungsablage. 3. Wahl der Rechnungs-Prüfungs-Kommission. 4. Ersatzwahl des Vorstandes. 5. Statutenrevision.

rlsalamchclrer Verein und örtsgewerbeVerefa Giessen.

Mittwoch den 31. Oktober 1903 abends 81/, Uhr pünktlich im Leib (Aestsaak) Erster Vortrag (anstatt des angekündigten): Sm Ado Conrad, VortragMOer, Kambmg Ernst Md heiter und so weiter.

Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind zu 50 Pfg. abends

JE« I Tabaken hergesteüt sind, werden durch das patentierter Herstellung^- auch mein Fall; das

verfahren um nichts verteuert. Bedeutende Aerzte, wie u. a. Se. Exzellenz

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