158. Jahrgang
Drittes Blatt.
Nr. 141
frf^eint »S^ttch außer Sonntags.
Dein Gtetzener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die 5iehener Familien- blätter viermal in der Woche betgelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der vrüh l'scheu Univerl^Buch-u.btein- druckerei (Pietsch 6rbea)
Freitag 1V. Juni 1908 ve»««»pret»r tt o n n t Ti d) 7 5 w v t e rtri» fiLrlid) Mk. 6JO; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich Lo Ps.; durch
diePost Mk.L — viertel» lährL aurlchi. Bestellg. Annahme von Anzeige» ür die tageSmimmer . i» vormittag« 10 Uhr. . dlcnpretl: total
auöroävtf 20 Psg. Beramtwortlich tüt den poIU. und öligem. Teil: P. ötttfo: für .Stadt und Banb* und .Gerichtssaal': Auaust Götz; für den Anzeigenteil: Han« veck.
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•2™ Amtt- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Fernsprechanschluß Nr. 5L “ ,
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Wetter
18. Juni C.
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Juni 1903.
Hebet die Agitation der Sozi al de m o^k r<rt e u
Nirlitische Tagesschau.
Die Aeichstagswahlen hi Berlin.
ifie Temperatur am maste , ,
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ae- Preisermäßigungen für die Mitglieder zu erhalten, sich ' 'aber zunächst nur au deutsche Hotels, Bäde^r rc. gewandt, die an der See liegen, bezw. an deutsche Schiffahrtsgesellschaften, die dem Personenverkehr dienen. Auf diese Anfragen hat eme größere Zahl Verkehrssiellen zu» stimmend geantwortet. Die Derkchrserleichterungen sind m eurem Lest zusammengesrellt, das vom 15. Juni ab auf Erfordern jedem Mitglied gegen vorherige Einsendung von 2 Pfg. Zustellungsgebühr von der Präsidiol-Geschäftsstelle, Berlin 7, Dorothecnstr. 42 sowie durch die Hauptausschüste
sönlichLeit, und diesen Umständen Rechnung tragend, war einem Photographen, der am Eingang seinen Apparat aufgestellt hatte, von Zeit zu Zeit gestattet, Blitzlicht-Auf- nahmen zu machen. $eitcrfcit erregte der aus cübroefl« aftika gebürtige >wch Ajama, der seit neun Jahren beim Freiherrn v. Richthofen im Dienste steht und jetzt zum ersten Mal sein Wahlrecht ausübte. Er suchte das Wahlgeheimnis besonders dadurch zu wahren, das; cr partout das Kvuvert schließen wollte. Vergebens hatte er hinter dem Kasten vor hange minutenlang sich mit dem Versuche abgequält, doch wollte der Umschlag nicht kleben. Festen Schrittes trat er deshalb an den Wahltisch, führte das Louoert yun Munde und beleckte dasselbe nochmals, ehe er es bem Wahlvorsteher einhändigte. Im selben Augen- blick wurde er von einem Photographen mit Hilfe von Blitzlicht auf die Platte genommen, worauf er, nach allen Seiten nickend, sich verabschiedete.
Auf — zur Stichwahl!
Tie Sozialdemokraten haben in der Hauptstadt glatt fünf Berliner Wahlkreise erobert und einen — den ersten, eine freisinnige Hochburg — mit anwachsender Stimmenzahl | schwer bedroht. Das freisinnige Bürgertum hat nicht bie, straft und die Macht besessen, ben sozialdemokrattschen Au ! sturm auch nur aufzuhalten, geschweige beim zurück zu schlagen. Schon finden sich im freisinnigen Lager selber Leute, die vom sozialdemokratischen Triumph reden unb dem eigenen Parteiführer den bekannten Fußtritt versetzen.
Allerdings hat bic Sozialdemokratie einen großen Sieg erstritten, einen sehr großen. Es wäre töricht ober leichtfertig, sich das zu verhehlen und es nicht offen auszusprechen. Sie hat in den Hauptwahlen glatt 54 Sitze gewonnen— 1898 waren es 32 — uud fleht in 122 Sttch- wahlen. Aber wir meinen.- „Das Reich der So-ialdemo kratie" ist Deutschland denn doch noch lange nicht. Die
Gefahr ist groß. Daraus ziehen wir nur die eine Folgerung: Der Größe der Äefal)r muß die straft der Abwehrmittel
Kreisstraße gebaut.
e. Bad-Nauheim, 17. Juni. Die Gesamt- f re qu enz der Badegäste ist gegenwärtig um fast 2000 höher um bic gleiche Zeit im vorigen Jahr. Der Zudrang zu Babehäusern ist denn auch so groß, daß die Badenden stundenlang warten müssen. Im Zusammenhang der günstigen Saison ist die Baulust wieder gestiegen, i. Friedberg, 18. Juni. Die Kirchenvisitation ... Vollsschulklassen fand vorigen Sonntag durch den Super- mtenbenten Petersen in der Burgkirche statt. — Die neue Professoren-Pfarr Wohnungen in der Leonhardstraße wurden im Frühjahr begonnen, der Rohbau ist jetzt hergestellt Am 1. Cltober soll das stattliche Gebäude bereits bezogen werden. — Auch der Neubau des Hochbauamts und der Oberfö r ftcrci soll im Herbst bezogen werden.
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Bürgermeisters Stein statt Daran schloß sich die tteber- reichung der Fahne durch bic Fesljungfrauen, bct welcher Frl. Bornmann dieselbe mit einer sehr schwungvollen Ansprache dem Präsidenten übergab. Die eigentliche Festrede Dielt Pfarrer Schwabe. In Vorlnnderung des Bezirksvor- sitzcnden sprach Bürgermeister Leun von Grvßen-Linden. Sv verlief der Nachmittag in animiertester Stimmung und besonders durch den großen Zudrang seitens der Gtetzener F-estgäste. Tags darauf sand in derselben Weise ein Zug durch den £rt nach dem Festplatze statt. Hier angekommen, hielt stamerad Oswald eine längere Ansprache, in der er jedem Einzelnen des Vereins für das Zusiandekommen des Festes seinen Tank aussprach. Später folgten dann Gesänge, ! Musikvorträge und Tanz.
1. Lich, 18. Juni. Ein schwerer Unfall trug sich bei dem bcnachbatten Torfe Ettingshausen zu. Das Pferd eines Mehgermeisters scheute auf der sehr abschüssigen Straße, warf den Wagen um und schleifte die beiden Insassen em Stück, wobei sie schwer verletzt wurden. Zum Glück brach die Schere und das Pferd ging damit durch, so daß weiteres Unheil verhütet wurde.' Der Metzger und seine Frau be- sinden sich in ärztlicher Behandlung. — Ein Mann aus Hattenrod geriet mit der Hand in bas Kammrad der Häckselmaschine, das ihm den Mittelfinger abguetschte. — Von Langsdorf nach Stieder-Bessingen wird eine neue
Aus Stadt und Sand.
entsprechen. I , Gießen, den 19. Juni 1903.
Die Stichwahlen werden erst dos reelle Ergebnis „ « M f „ 8 r.. h - Spr 9Rnftbenmten Wäbrend V unb m
erlitten worden. Alle haben wacker gestritten und die Ausdehnung gewinnt, hat es noch nicht gelingen wollen, auch Parteimänner sind ehrenvoll hier unb ba auf bem Platze den Post- und Eisenbahnbeamten überall eine ausreichende geblieben. Jetzt aber, für die Stichwahlen tritt eine andere Ruhezeit zu verschaffen. Die hiesigen Postunterbeamten sind, Frage auf den Plan und richtet sich riesengroß an bas wie wir hören, ebenfalls noch nicht in dem von der Behörde Gewissen beS deutschen Volkes: Soll es geschehen, daß in angestrebten Umfange in den Genuß der Sonntagsruhe geben Stichwahlen auch bas Gesamtinteresse der Nation dem lQngt, roei( Qn geeigneten Personen zu ihrer Vertretung Ansturm der Sozialdemokratie erliegt? Soll der Bankrott Vielleicht geben diese Zeilen Veranlassung, daß sich
des nationalen Gebaukens in ber deut,chen Volks- ' / g, ( J t? mrtftnmt 1 melden mai|e das Ergebnis dieser Stichwahlen werdenber .. Fräulein Minna ttöruer, die Vorsteherin des| ?“' flÄm a x’/XhpwL Äen befieaelt rühmlich befannten, chrcn Namen tragenden Musikinstttuts,
j eins durch die Niederlage in deti Stichwahlen l | g LJ __Tf0 schreibt man uns — seit Jahren neben den werden? Uebunasstunden regelmäßige Musikaufführungen eingeführt.
Im Äampse der ^ozialdenwkrat^ geg^ ^e bürge l ) diesen verfolgt Frl. Horner nidji allein den Zweck,
Welt hmidelt es sich ^^ um die Au^ch^g diese d eitcrn unh Zugehörigen ihrer Schüler Uebersicht über
jener Fragen bev prakti,chen gebens. Es Haubelt sich um Fortschritte zu geben, fonbern sie will auch dadurch
den großen Entlcheidmigstainpf oiner Welta^jcchung^ geg^ I ^Wsthe ^rständnis ihrer Schüler förbern. Es ist
die entgegengesetzte. XAe bürgerliche ^Zell l)at eine befamite Tatsache, daß das Lernen eines Stteich- oder
Sozialdemokratie nicht eine Partei nne ani>crc Parteivi I Aja^.-^mentes das musikalische Ohr weit mehr bildet, - zu bekämpfen, sondern etwas, ^1\-^TT^nuny.I bie]^ beim Lernen des rttovierspieles möglich ist. Die ist, als alles, was sonst imierhalb ^^ erstgenannten Instrumente geben den Son nur richtig
Lebensordnung lebt unb wirkt. Die <5o5ialbeuwkaiie tal I menn Hand ober Lippe diesen genau bilden, unb
der bürgerlichen Welt entgege^ tote ber Taö bem Men. daß ber 2?n dem Ohr bekannt ist; beim
Die bürgerliche Well, bie ^^viduallstiiche Wrrtschafts d- genügt hierbei ein Druck auf bie Taste, ber
nung, bie konstitutionelle Monarchie 1«, SSfJcp? &&= ben Ton ohne Kenntnis desselben und Mühe bringt. Äußer nder ber <Ä)zialdemotrahe um ^bben zu kampsen. E- bem jinb Lernenden eines Streich- ober Masinstru-
ist ein Kamps, ber mit biefen Stichwahlen Mar nicht ^i Gusembleleistungen gerabezu hingewiesen, wah-
Enbe gekämpft wirb, ber aber rntt diesen Sttchwahlen seineiiy
Anfang nimmt. Es ist ber Kampf um bad nationale Dasein unb die nationale Kraft im Innern, es ist ber Kamps um unsere sreiheitliche Verfassung, es ist ber Kcunps um Ine Geltung und Macht ber Persönlichkeit, ber geführt werden muß Die Sozialdemokratie ist der Verräter des Vaterlandes, der Tod unserer Verfaflung, ber Feinb der entwickelten Persönlichkeit. m t f ,
Wir appellieren an bie Liebe zum Bat erlanbe, an bic b e u ts ch e Treue zum Kaiser unb zu ben Kürst e n. In den Stichwahlen bau bett es sich nicht kiehr um Parteikämpfe: es ist em Gingen um bas deutsche T asein, um deutsche Macht und deutsch e E h r e. Wir wollen diesen Kampfmitbeutscher Treue bestehen. ____________
Vermischtes.
* Heber bie Wahlzellen bei bet Reichstagswahl schreibt man auB Berlin: Trotz aller Belehrung über ben Zweck der Wahlzellen sind bei ben Wahlen boch recht seltsame Mißverständnisse vorgekommen. Daß Wähler ihre Wahlzettel in ber Wahlzelle nieberlegten, ist recht oft vorgekommen; ebenso, baß bie Wähler alle Stimmzettel, bie sie erhalten hatten, in bas Kuvert steckten. In einem Wahl- lokal im zweiten Berliner ReichstagSwahlkreffe erregte eS Heiterkeit, als em Wähler seinen Diener mitbrachte, ber ihm beim Einpacken bes Stimmzettels behilflich fein sollte. Ter Mann war entrüstet, als man ihm bebeutete, baß er als Staatsbürger sich bieserPflicht selbst unterziehen müßte. Die Vergeßlichkeit vieler Wähler wirb baburch iduftriert, daß in ben Wahlzellen, als bic Wahlhanblung geschloffen würbe, sich allerlei vorsanb; nicht nur Schirme und Stöcke, sondern Pakete aller Art, Brieftaschen, Brillen, Kneifer mußten bic Wahlvorsteher an sich nehmen, um I biefe Gegenstänbe ben Wählern auf ihre Reklamation hin auSzuhänbigen.
• Wahlkrawalle. Auf bem Steinplatze in Dord- munb, ben anläßlich ber Wahl eine bichte Menschenmenge besetzt hielt, kam es zu Ruhestörungen. Die Polizei mußte mit blanker Waffe einschreiten. Mehrere Personen würben erheblich verletzt; eine Anzahl Personen ist verhaftet worben. ,
* Explosion im Arsenal von Woolwich. Im Arsenal von Woolwich erfolgte am 18 b. M. eine furchtbare Explosion, und zwar in der Lydditfabrlk, die völlig I icrftört scheint. Eine Anzahl Männer arbeiteten zur Zett der Explosion in der Fabrik. Das Platzen einer Bombe soll die llrsache des Unglücks sein. Nach den neue,ten Mell'- rnaen sind 14 getötet und 13 verletzt, einer davon sehr schwer, einer schwer. Das Dach des Gebäudes wurde in die Luft gesprengt, das Innere stür-te bann zusammen. Durch die ll-xplofion in der Lyddit-Abteilung wurden fünf Gebäude roeggefegt. 17 Arbeiter wurden dabei getötet und 144 schwer verletzt, darunter 3 rötlich. Außerdem wurden noch 20 Personen mehr oder minder schwer verletzt. T^e I Unglüctsstätte bot einen entsetzlichen Anblick dar. Tausende von Menschen umstanden den Trümmerhaufen aus dem aräßlick) verstümmelte Körperteile Heraus gegraben wurden. Bei der Feststellung der Leichen durch die Angehörigen | spielten sick herzzerreißende Szenen^ab^
Mete 0 r o lö gische"rveo dacht ung en
der Station Gießen.
mente« auf Ensembleleistungen geradezu hingewiescn, wahrend der Klavierspieler dieselben vollständig entbehren könnte. Dadurch wird aber eine Einseitigkeit erzogen, das Taktgefühl, welches beim gemeinschaftlichen Spiel durch Nachgeben und Untervrdneu außerordentlich zur Geltung kommt, fehlt daher den meisten Klavierspielern. Hier bat Fräulein Körner mit richtigem Blick eingegriffen; schon Schüler mit ganz bescheidenem Können bekommen einen geübten Partner, und das steigert sich mit jedem Borwärtsschreiten, so daß an der Aufführung am kom menben Sonntag vormittag vollständige Trios zu Gehör kommen, wobei zwei junge Musiker, Mitglieder unserer Regirnentstapette, Herr Zack (Violine- und Herr Herrmann (Cello, Mitwirken werden. Da auch ,ber Klavierpart nur von Schülern der ersten Klasse I ausgeführi wird, und 9iamen, wie Bach, Schumann, Gering, I Ghopin, Richard Strauß, Beethoven, das Programm Aiereii ! werden, so nehmen die Darbietungen einen vollständigen konzerttnäßigen Charakter an.
M.D.F.V. Verkehrserleichterungen für Mik-
ucuci, inv -»---------- - . . glieder des Deutschen Flotten-VereinS. Viele
wurde diesmal einmütig^ von allen nichtsozuttdemokra- ^Mglieber deS Deutsche ^otten-DereinS haben wiederholt tischen Parteien geklagt, ^ie trug, ww wir in ausgedrückt, baß sie mit Familienangehörigen
Ztg." lesen, leider nur zu ott ui^ bis gnm letzten deutschen Küste unternehmen würben,
Augenblicke vielfach den ^^^^mokrat^i so oft ge- um bie bem Binnenländer ferner liegenden eigenartigen Ver- rübmÄ Tisziplln 'ivar mit einem Schlage verschwunden hältniffe an ber See kennen zu Ionen. Mck derarttgen Dlit- das^Berhalten der Sozialdemokraren wurde so gedteilungen wurde fqt immer die Anfrage verbunden, ob den h e i h a f t das; die größten Rowdies aus den Ber- Ungehörigeki deS Flotten-VereinS zur Erleichterung solcher nrnmlunncn der Gegner Yin aus geworfen werden mutzten. Reisen nicht Preisermäßigungen erwirkt werden könnten, rote Tic schamlosen Szenen im Reichstage durch die ^ber- - den Mitgliedern anderer größerer Verbände zugestanden aenosien haben den leichten Firnis der sozialdemokratt- b Das Präsidium des Deutschen Flotten-VereinS hat eS scheu Parteidisziplin dem ^S^er gegenüber ganz und angelegen sein lasten, die Gewährung von
gar beseitigt und die Partei der Freiheit^Und N-y 1 ** « Mitalieder zu erhalten, sich
entbüll e sich vor den Augen der Berliner in eurer r radezu abstoßenden Roheit der Ges.innung und des Benehmens. Noch am Sonntag mutzte isugen Richter in einer freisinnigen Versammlung, die durch wüsten Lärm gestört wurde, den Sozialdemokraten^rupen: beweisen nur, wie die Vc rr 0 hun g, vop- der tm Rmchs- taac das Beispiel gegeben wurde, aus die Mafien roirft’ Auch hier mutzten ein halbes Tntzchid von Sozial-
«m.14. 3mn hielt
img gestellt haben, e Nancbklnbs Ilies das Fest in ber angenehmsten Weise. Bornnttags non
ebenso die sojialveinokratrschen Gesang -Volle'wicllen am i»12 Uhr ab hielten verschiedene Kriegervereine, teils zn
Kegelklubs, iüne . b,-st>nders X mit der Bahn kommend, ihren Einzug., Nach
Wahltage die lozrawemokvatlichcn Kadsahrveveuirg g Festzuges, um 2 Uhr nachmittags, be-
Tie sozraldemokratt chen Allste wmen ,ctt ttuh S ■ n« flaltlLd)c Zug unter Borantrttt einer vor-
stunde in sieberhaster -L“tl9tot Wahllokal war Wichen Musikiapelle durch den , estlich ge,chnuutten,^rt
sPtjaE.’X. WÄliWtaw*»- - •*— —
4 Sonnenschein
1 Lew. Himmel
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