fngrt Werve. Dem müsse er aber entgegenhalten, was in der Stadtverordnet en -Versammlung beschlossen worden ist.
Justizrat Jockel verliest aus dem Gießener Anzeiger jenen Beschluß der Stadrverorvneten-Versammlung, wonach die Stadt dem Staate für die zu errichtenden Veterinärmedizinische, chirurgische und Augenklinik einen Zuschuß von 200 000 ML gewährt, sowie ihm für die letztgenannten beiden Institute bas Gelände, soweit es im Besitz der Stadt ist, zum Preise von 5 Mk. pro Quadratmeter, welcher als dem Wert entsprechend angesehen werde, zur Verfügung stellt. Hierdurch sei dargetan, daß auch die städt. Vertretung mit dem Staatsprojekte inver- standen sei.
Bauinspekwr Becker verwahrt sich dagegen, daß er das vorliegende Projekt um deswillen vertrete, weil er der Vater desselben sei. Die Pläne zu oen Bauten, sowie die Auswahl des Platzes sei das Ergebnis l.-.tgjLhrtger Studien seinerseits und vielfacher Konferenzen nut Dem Ministerium, sowie auch mit den Professoren Vosslus und Poppert. Er habe viele Reisen gemacht, um in Deutschlano bestehende gleiche Institute, wie sie für Gießen geplant seien, anzu- sehen, und so sei er zu Der lleberzeugung gekommen, daß die vorliegenden Bauplane die besten seien, und darum allein verteidige er auch die Sache. Das Gelände südöstlich der medizinischen Klinik sei zur Errlchtung weiterer medizinischer Institute vorgesehen, eventuell der Anatomie, Pht-sio- logie, Zoologie rc., Institute, die für feine Kranken bestimmt feien. Verbaue man jetzt den Platz, so entstehe die Frage, wo sollen später diese Institute hin ? Ferner sei für spätere Zeiten eine Klinik für Ohren- und Hautkranke geplant und für diese brauche man ebenfalls Gelänoe, das bequem zu erreichen fein müßte. Darum habe man schon jetzt Gelände freihändig zwischen Klinik und Wilhelmftraße, oberhalb von dem Bauplatz der projektierten chirurgischen und Augenklinik erworben. Es sei selbstverständlich und von den Sachverständigen selbst auch ausgesprochen worden, daß sie sich nur so prima vista über obige Gesichtspunkte, freie Lwge, Wind, Rauch u. dgl. äußern könnten, also Dinge, die seitens der beim Staatsprvjekc Mitwirkenden bereits vor fahren in Erwägung gezogen seien, während es seiner Ansicht nach den Sachverständigen ganz unmöglich sei, einen genaueren Einblick in die allerwichtigsten Punkte, die zur Wahl des Platzes geführt hätten, zu gewinnen. Diese Punkte lägen aber in der Ausarbeitung der Baupläne selbst begründet, in der richtigen Orientierung und Anordnung der Räume. Ob dann die Mitarbeit der Spezialsachoerständigen, Prof. Dr. Vossius und Poppert belanglos sei oder ob man sich denn nicht sagen müsse, daß der Staat seine guten Gründe dafür habe, daß er dieses Projekt wählt. Man solle doch nicht glauben, daß der Staat dieses Projekt gewählt hätte, wenn er tatsächlich ein ebenso gutes oder Mich nur annehmbares Projekt auf dem so viel billigeren Platze ausführen könne.
Herrn Justizrat Hirschhorn erwidere er hinsichtlich der Beschneidung des Geländes der Balser^Stiftung, daß bei Durchführung der Straße durch Boströms Garten in öffentlicher Bebauung, die nach jenseitiger Behauptung ja geplant gewesen sei, das Gelände üt derselben Weise zerschnitten worden wäre. Bei dem überreichlich bemessenen Gelände der Balser-Stiftung bleibe für diese, die bis jetzt mit einem kleinen einstöckigen Bau ausgekommen sei, immer noch, überreichliches Gelände übrig.
Justizrat Hirschhorn tritt den Ausführungen seines Kollegen Jockel entgegen, als ob das Gutachten Der Lokal- Lommission bestimmens sein könne für das Urteil des Pvo- vinzialausschusses. Wäre dem so, jo brauchten wir fein Enteignungsgesetz, sondern dann wäre es besser, es hieße „Gelände, was der Staat oder die Gemeinde brauchen, wird weggenommen."
Rechtsanwalt Grünewald übt scharfe Kritik an der Art, wie Justizrat Jöckel die Sachverständigen-^utachten be- urteüt habe. Er könne versichern, daß er den von ihm benannten Herren das in der Sache vorliegende Druckmaterial zugesandt habe und daß Medizinalrat Köhler, Professor Rehn und Verwalter Muhlot wohl informiert der Lokalbesichtigung beigewohnt haben. Justizrat Jöckel beziehe sich auf die schriftliche Darlegung der Lokalwmmission, ohne den mündlichen Verhandlungen vor derselben beigewohnt zu haben, er sei also in der Sache selber auch nicht besser informiert als die Herren z. B. aus Frankfurt. Er müsse sich wundern, daß sein Herr Kollege in seiner Rede Stellung nehme zu dem durch das Staatsvrojekt etwa gefährdeten städtischen Interesse; weder er noch einer der anderen Vertreter der Interessenten haben davon mit einer Silbe gesprochen. Rechtanswalt Grünewald bemerkt bann, er habe ein Eingehen auf biefe Sache mit Absicht unterlassen, unb zwar weil im Provinzialausschuß als Mitglieber desselben drei Stadtverordnete (Dr. Schäfer, Dr. Gutfleisch unb Kommerzienrat Heyligenstaedt) sitzen, welche, wie ja ganz außer Zweifel stehe, bei ihrem Spruch das allgemeine städtische Interesse berücksichtigen würden. Justizcat Jöckel habe von den Beschlüssen der Stabtoerorbneten berichtet. Woher wisse denn der Herr, was damals in geheimer Sitzung wegen der Kliniken gesprochen unb verhandelt worden sei? Er, Grünewald, aber sei als Stadtverordneter dabei gewesen und er wolle, nachdem der Kollege Jöckel aus derselben berichtet, sagen, Wie damals die Sache sich zugetragen. Der seinerzeitige Oberbürgermeister Gnauth habe erklärt, er sei auch der Meinung, daß das Gelände oben für die Kliniken geeigneter und besser gelegen sei; aber er habe damals hinzugefügt, die Herren Professoren wollen da oben nicht hin, unb da sei schwer etwas zu machen. Heute sei htan aber durch die Sachverständigen belehrt, unb man wisse, daß das obere Gelände sich besser für die Kliniken eigne, als das in Aussicht genommene. Im übrigen liege es auch im Interesse unserer Hochschule, Wenn man bei dem Geländeerwerb spare; denn ter billigere Preis des Geländes auf der Höhe gegen den des mehr unten nach der Stadt zu liegenden sei nicht außer Betracht zu lassen. Spare man bei dem Geländeerwerb, bann würden die Kammern eher geneigt fein, weitere Mittel zu bewilligen zum Ausbau unserer Universitäts-Institute.
Gegen 6»/, Uhr verkündigt Provinzialdirektor Dr. Breidert, die benannten Zeugen zum 28. März zur weiteren Verhandlung zu laden, aber unter der ausdrücklichen Bedingung, daß die Zeugen nur über Tatsächliches vernommen werden sollen.
^US tzladl und Kund.
Gießen, 18. März 1903.
** Benefiz Bünau. Herr Gentner aus Frankfurt a. M. wird zum Benefiz des Frl. Käte Bünau einen Liederabend veranstalten. Er ist, wie wir bereits mitteilten, für drei Jahre an das Frankfurter Opernhaus verpflichtet, für lyrische Tenorpartien. Da er auch hier beim Denen- deS Herrn von Stahl ganz außerordentlich gefallen
hat, roh* er jedenfalls auch der Benefiziantin Frl. Bünau ein volles Haus am nächsten Freitag sichern. Zur Aufführung gelangt die Dorftragödie ,Elfe vorn Erlenhoft von Shaack.
•• D ie Generalversammlung beS Lehrer- Turnvereins findet in Mainz am 21. b. MtS. statt. Die Behörden, alle Lehrer und Freunde der Jugenderziehung sind zu dieser Versammlung eingeladen. Die Versammlung beginnt um 10 Uhr morgens mit Vorführung von Turn- klaffen der Volksschule, deS Realgymnasiums und der Ober- Realschule. Sodann erfolgt Turnen deS Lehrer-Turnvereins. Daran anschließend wird Turninspektor Schmuck auS Darmstadt, der erste Vorsitzende beS Lehrer-TurnveremS einen Vortrag halten über die Bedeutung der Lehrer- Turnvereine. Um 3 Uhr vereinigt die Teilnehmer ein gemeinsames Mittagessen in der Turnhalle deS Mainzer Turnvereins (1817). Daselbst findet auch als Schluß der Versammlung eine Abendunterhaltung statt.
** Verband süd- und westdeutscher Detaillist enoereine. Am letzten Sonntag tagten in Frankfurt a. M. Vertreter der süd- und westdeutschen Detaillistenoereine, die die Gründung eines Verbandes mit dem Sitz in Frankfurt a. M. beschlossen. Mitglied können sowohl Detaillistenvereine als avch einzelne Detaillisten, die an Orten, an denen kein Verbandsverein besteht, wohnen, werden. In den Vorstand wurden die Herren Wilhelm Klappert, Theodor Oestrich, Leop. Hirschhorn, Otto I. Wolff, sämtlich in Frankfurt a. M., gewählt. Dem Vorstand steht ein Ausschuß zur Seite, der sich auS je einem' Vertreter sämtlicher VerbcmdSoereine zu- ämmensetzt. Ter Verband gibt ein eigenes VerdandSorgan heraus, das monatlich erscheint und allen Mitgliedern zugeht. Der nächste VerbandStag findet Ende August in Darmstadt statt. Der hiesige Verein der Detaillisten, der durch die Herren Röhr und Herbert vertreten war, ist dem Verband beigetreten.
** Die Fleischpreise sinken immer mehr. Insbesondere sind, wie man auS ländlichen Streifen schreibt, die Schweinefleischpreise west heruntergegangen. Im August und September o. I. erhielt der Landwirt vom Metzger für das Pfund Schweinefleisch bis zu 70 Pfg. Der Preis fiel bann langsam, bis er im neuen Jahre von Woche zu Woche immer rascher sank. Heute erhält der Landtpirt vom Metzger nur noch 52—53 Pfg. für baS Pfund Schweinefleisch. Der Preis für das Pfund ist also um rund 18 Pfennig niedriger geworden. Hierbei ist nur von bester Qua- l ität die Rede. Geringe Qualitäten sind für den Landwirt noch west erheblicher gesunken. Die Fleischlieferanten des (SarbecorpS in Berlin stellen den Truppenteilen solgenbe Preise: für Ochsenfleisch per Pfund 48—571/, Pfg., Schweinefleisch 59—65 Pfg., Kalbflleisch 59*/,—65 Pfg, etten Speck 64—75 Pfg., Schmalz 55—80 Pfg., rohen ober gekochten Schinken 140—150 Pfg. — Im Detailoerkauf wird sich der Preis natürlich höher stellen, ob nicht immer noch zu hoch?
Gründe rg, 16. März. Lehrer Schmidt, Verwalter der hiesigen 4. Schulklaffe, der im Herbst 1902 nach einjährig-freiwilligem Dienst beim Jnf.-Regt. Nr. 115 in Darmstadt das OffizierS-Examen bestand und als Unteroffizier abging, ist am 15. d. MtS. zu einer achttvöchigen Reserveübung zum 99. Jnf.-Regt. in Zabern (Elsaß) einberufen. Der Unterricht in feiner Klaffe wird für diese Zeit von seinen drei Kollegen von der Volksschule versehen. — Letzten Samstag hielt der Lehrer-Turnverein für den Bezirk Grünberg und Umgegend unter Vorsitz von Lehrer Kunkel-Gießen (fiüher Grünberg) hier in der Turnhalle Turnstunde ab. Da Herr Kunkel erklärte, durch seine Ver- etzung sei eS ihm nicht mehr möglich, roeiter den hiesigen Verein zu leiten, so wurde Lehrer W olf-BerSrod zum ersten Vorsitzenden gewählt und auch zum Delegierten für die am 21. d. MtS.' in Mainz stattfindende 1. Hauptversammlung deS Hessischen Lehrer-Turnvereins. — Tr. Werner, seither praktischer Arzt hier, ist heute nach Marburg verzogen, wo er als Kreisarzt angestellt ist. Sein Nachfolger Dr. Becker auS Halle a. d. Saale hatte ihm in der letzten Zeit assistiert.
Frankfurt, 17. März. Während der Ankunft des Kaisers zum Sängerwettstreit erfährt der Betrieb der Straßenbahn am Hauptbahnhof eine Aenderung. Der Kaiser verläßt den Bahnhof auf der Südostseite. Dadurch ist ein Trambahnbetrieb infolge der starken Ansammlungen von Menschen auf den Geleisen, der Gneisenau- und Scharnhorst- straße zum Bahnhofplatz nicht möglich. Deshalb wird eine Geleisschleife auf der Gegenseite eingerichtet und zwar durch eine provisorische Verbindungsstrecke in der Niddaslraße zwischen Hohenzollern- und KarlSstraße.
ts. Frankfurt a. M., 17. März. Die französische Gesellschaft, mit welcher Coquelin ain6 im S chau - jpielhause am 23. d. Mts. in ,Cyrano de Sergerac8 von Rostant und Dienstag, den 29. März, in „L'Abbs Constantin8 von Pierre Decourcelle und H. Cremieux und in „Lee Pr^cieueee ridiculee“ von Molißre auftritt, besteht auS folgenden Pariser renommierten schauspielerischen Kräften: Mlle. Esquilar, Bouchetal, Pelyne, Phllda, Brauger, Borges, Mrs. Volny, Rozenberg, Duquesnc, Chabert, Caray, Valbat, Maurel, Naulot :c. Die Preise sind in derselben Weise erhöht, wie dies bei dem letzten Gastspiele CoquelinS im alten Schauspielhause der "Fall gewesen ist.
Frankfurt, 17. Marz. Durch Selb st mord endete der Restaurateur Schwab, der Eigentümer des historischen Gebäudes .Würzburger Eck8 war und in guten Vermögens- Verhältnissen lebte. Er hatte lange Jahre größere Restaurants inne und war ein tüchtiger Geschäftsmann, der sich allgemeiner Wertschätzung erfreute. Man vermutet, daß er im Irrsinn Hand an sich legte. — Der Baßbuffo Steffens von der hiesigen Oper verunglückte durch einen Sturz auf der Treppe und zog sich schwere Verletzungen zu.
Frankfurt, 17. März. Der etwa 50 Jahre alte katholische Pfarrer S chneider auS Schwanheim wurde gestern abend um 10 Uhr am Fuße der Treppe der Frankfurter Wasch, und Badeanstalt an der Unter-Mambrücke be- wuötloS aufgefunden. Man schaffte chn m3 Krankenhau«, wo er bald darauf verstarb. Der Pfarrer wollte mit dem letzten Zuge nach Schwanheim fahren, stürzte jedoch in der Dunkelheit den hohen Damm hinab und trug einen Sch adel bruch davon.
Kunst und Wissenschaft.
— Herr Start (Beniner, der hier kürzlich bei Gelegenheit des Benenzes des Herrn v. Stahl gastierende und z. Z. in Frank, stirt bei Stockhausen seine ©efangeftubien zum Abschlüsse bringt, ist nach einem Probesingen auf der Bühne des bärtigen Opernhauses sofort unter sehr günstigen Bedingungen auf drei Jahre verpflichtet worden. Der junge Künstler besitzt glänzende Stimm- mutel und Diel Temperament. In Frankfurt wird Gentner lyrische und jugendliche Heidenpartien fingen. Er wird voraussichtlich einer glänzenden Karriere entgegen gehen.
— Ter Kaiser al» Preisrichter. Tie Stadt Potsdam will dem Andenken Kais er Friedrichs ein Monument widmen, das auf einem Hügel am Brandenburger Tor daselbst errichtet werden soll. Es wurde ein Wettbewerb zwischen den Berliner Bildhauern, Prof. Max Baumbach und Eugen Börmel, ausgeschrieben. Tie Entwürse der Künstler wurden ms Schloß gebracht, und der Kaiser waltete persönlich als Preisrichter. Er wablte eine Arbeit von Börmel, und zivar entschied er sich für den Entwurf ohne Mantel, indem er zugleich noch einige Aenderungen befahl. — — William Büller spielte am Samstag im leipziger
Schauspielhau se zum tausendsten male den Tqeaterdirektor Emanuel Striese in Franz und Paul von Schönthans unvenvüst- lichem Schwank ,T e r Raub der 5 a t> i n c r i n n c n*. Es bedeutet ohne Zweifel eine Anhänglichkeit, daß der überall gern gesehene Schaiispieler sich gerade Leipzig zu diesem, sagen wir einmal, Jubiläum auserkoren hat. Die Anerkennung blieb ihm denn auch nicht versagt. Tie Stimmung in dem dichtgefullten Hause war eine höchst animierte, und das Stück selbst wie auch Bullers Leistung mit ihren vielen erprobten Extempores wurden nut der größten Beisallssreudigkeit ausgenommen. Es gab Blumen und Hervorrufe in Menge. Tie Ausführung bedeutete einen Ehrenabend für Büller und für das Publikum einige Stunden ungetrübter Freude.
^rbdirrbcwcßiuuj.
Preßburg, 17. März. Hier bereitet sich em Arbeiter streik vor. Derselbe wird säst sänuliche Branchen sowie auch die Arbester der städtischen Gas- unb Wasserwerke umfassen.
Krikskasten der Redaktion.
«Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
G. in D. Prof. Dr. Collin wirkt als Realgymnasialoberlehrer in Gießen. Geboren 1864 zu Mainz, habilitierte er sich an der Gießener Unioerfitat am 27. April 1893 für neuere deutsche Literatur. — Dr. Strack, ein Tarmftädter, (geb. 1860), Professor am Gießener Realgymnasium, wirkt als akademischer Lehrer seit 1894.
tfOtman (Schnupfenäther) klinisch erprobt und ärztlicherseits mehrfach als geradezu ideales Schnupfcnmittcl bezeichnet! Bei leichtem Schnupfen Forman- Watte (Dose 30 Pf.) Bei starkem Schnupfen Forman - Pastillen (50 Pf.) zum Inhalieren mittels Ricchgläschcns. Wirkung frappant: Bei beginnendem Schnupfen fast unfehlbar. In allen Apotheken. Man frage seinen Arzt. 1323
Man sollt' es H nicht für möglich halten, daß die Dinger so prompt wirken 1 Ta hab' ich nun den hart- nädigften Bronchialkatarrh gehabt, mit dem der Mensch ge- t plagt sein kann; und kaum habe ich eine Schachtel Lodener Z Mineralpastillen — natürlich der echten von Fay — aufge- X braucht, da ist auch der Katarrh schon verschwunden und ich r/ athme so rein, als ob es Athembeschwerden, Husten, Heiserkeit A und dergleichen Tinge überhaupt nicht gäbe. Und die ganze W. __ Geschichte hat mich dabei nur 85 Pfg. ge-
kostet. Zu haben in allen Apotheken, V Drogerien u. Mineralwasjerhcmdlungen.
Man verlange nur
giobus-putzextract
Darmstädter Möbelfabrik (160Zimm.-Einricht.)^Preisl. grat. 291
Oa! JamaIaCCa Sammfe. Velvets,
JL oeiaensiOiie^
Elten & Keussen, Krei'M
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Quaker LatS eignet sich besonders zur Herftelluug von Vrei, Luppe, Lauceu, Pudding etc. Rezepte stehen auf jedem Packet, Quaker oats
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