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Wahlbcwegung.
Amerhe Flotten-Rivaleu.
Marburg, 14, April. Heute fand ün Restaurant
. .....»VA Ak'nprnmpT'fnmtnfuna bet Herdbuch-
diese Worte nicht so assen.
eresUt lu Kindl
Nische Tagesschau.
st Herbert Bllmarck.
Man schreibt kuo Berlin, 14. April: Die EnMücklun: beut''
Der Wohnungsausschuß hat durch die Einrichtung der Massen- quartiere mit ganz neuen Gegenständen so hohe Kosten, daß
amerikanischen Heißen Beklemmung .
erheiternd, zu bereit, wie eindringlich die sattsam bekannte „gelbe Prcdie sich tweiidig keil der Ueberlegen- heit der amerikanis über die deutsche Kriegsflotte betont. Der letzthin —
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-nige, welcher mud»- nanchail mach!, dch ichll.ch belangen kann, u Rodberg eme BE
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.klurt a. M. ’3« ^tltfon 6108. ^ung von Ta- rbr.-Musteru und chc» rc. in allen '» Well. - %u, Technische unb tznugöarbelleu sprachen,. |22M iltunft losieuloö.
den Drei- und Sechstampf, Einrichtung der Turnspiele, deS Rechtens, Ringens, Zahl der Kampfrichter, Riegenfuhrer usw. Die vorläufige Anmeldung zählt etwa 21 000 Teilnehmer.
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*\ 2iuS dem Gießer p)enbtaitN ilt im ~aute der Jahre »4 h-rausg-wachs«, gen
Flamen fuhrt untere 3euuru|t ivvv.
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tvorsene, vom Zdonggcbilligte oLottenbaublan für Die tifd)t- nächsten drei Jahreugt den Eiferern nicht, obgleich „Berlin, ein be auch sie mit Genuig darauf Hinweisen, daß nach ^ion für de Durchführung diescLnes die Marine der Union der- dreißigtau jcnigen Teulfchlanderlegen sein wird. Daß der ©€■ ;._ ' '
sechtswert der amerchen Schiffe an den der deutschen ^n zehntausend Mar:
er mich als einen Mann anzusehen, der von sich seLst weniger als von allen anderen Menschen hält und bah« ”bas geringste Lob vor übertrieben und vor ein a»\chen eines bei) ihm vermuteten Stolzes ansiebet.
So war der Mann, der der Universitätsftadt Gießen ihre erste Zeitung geschenkt hat. *• *
Ein neuer Roman von Hoszamer.
Untere Reit trägt viel Material zusammen, um möglichst den Beweis der Verwerflichkeit des kirchlichen Eölidats zu.erbnngeru Es ist nicht zu leugnen, daß der Ursprung iche tiefe Kern deS Eölidats ein Ergebnis hoher Menschheitskultur ist, die immer wieder versucht hat, eine Anzahl gänzlich unerotischer Menschen zu schaffen, höhere Einzelerscheinungen zwischen den hergebrachten, dem Naturtrieb ergebenen Menschern emen be- Anderen Typus rein geistiger Arbeiter. Das kirch iche Eöli- bat will den geweihten Menschen, der nur Geis^strager sem soll und Verzicht zu leisten hat aus die erotifche ^eite deS Gebens. Es ist ursprünglich eme Idee von erhabener Reinheit Böliche sagt darüber manches verständige Wort in der z F°lg° °mes geilt- und w.ffensreichen W-rk-s L.-b-Sl-b-n m der Natur- (&W9, Eugen DiedcrtchS). Leider ab-- i«.
das Cölibat m der Organisation der Kirche Schaden, die heule von einem beträchtlichen Teile des katholischen EleruL selber nicht verkannt werden.
Wilhelm Holzamer, unser hessischer Dichter, hat unlängst einen aeacn das Cölibat gerichteten Tendenz-Roman bei Öerm. Seemann Stachst, in Leipzig erscheinen lassen unter ' dem Titel .Der heilige Sebastian, Roman eines Priesters", der seit ein paar Monaten bereits in zweiter Auflage oorüegt. H. ist diesmal seiner sonstigen guten Ge- > I pstogenheil, seine Gestalten aus dem chn umgebenden Dillteu,
Union Anlaß zu (Stillungen haben könnte, sollte man
O^Böhm war dreimal verheiratet und hatte zehn Kinder, non denen fünf den Vater überlebten. Er starb am b. Juli 1790. Das ist in knappen Umrissen das Bild eines Mannes von gewaltiger Krbedsfcaft, vielseitiger Tätigkeit und Nicht ^wölmlicken Erfolgen, eines Mannes, der zudem sein ganzes Vri ^ng von der größten Beschechenheit beseelt wc^ L ihn Sieder aufforderte, für dessen Gelehrten- und' SSri'!^llergeschichte, bereit erster Band 1.82 er- üb Le« uluü einige Lebensvaten zu liefern, bat er unter ’j cinc früher gedruckte Lebensbcschr^öung alles Schmeichelhafte über ihn wegzulassen. ,Lch bitte", schrieb
er die Professur der Mathematik und ^7 die Leitung der Universitätsbibliothek hinzu. Außerdem fteUte ihn der r-and- graf 1768 als wirklichen Bergrat im Berglollegtum an uiid ernannte ihn 1770 zum Jnlpeetor Academiae.
Es ist erstaunlich, was Böym in bi Jen verschiedenen Stellungen, die er nicht etwa nacheinander, sondern schließlich gleichzeitig bekleidete, geleistet hat. Aon als, Universitäts-Bibliothekar hatte er ein gut Stuck Arbeit zu bewältigen, ohne jemals ausreichende Hilfskräfte zur Ver-
amtlichen,Wir?°m-eit übte Böhm noch eine ausgebreitete schriftsteelerisll)« Tätigkeitaus, die sich aus alle von ihm vertretenen zacher erstreckte. Wenn seine zahlreichen Schriften heute auch wissenschaftlich über» Llt W, so hat er sich doch bei seinen Zeitgenossen ungewöhnlichen Beifall errungen durch scharfsinnige Anwendung der magmatischen Methode auf die verschiedenen Zweige des Wissens (Bernhardi in der Allg. putschen Biogrcrnhie.) Dieser Beifall fand Ausdruck in den Auszeichnungen. die chm von gelehrten Körperschaften zuteil wurden. Er ward Mitglied der Geselligsten in Erfurt, Frankfurt a O., Gießen und Vlies,mgen. Zwei Berufungen schlug er aus. Auch sein Landesherr erkannte seine Verdienste an und ernannte ihn 1778 zum wirklichen Geheimen
Harmonie feierte gestern sein 43jähriges Bestehen; bas Fest nahm bei sehr gutem Besuch einen glänzenden «erlauf Demnächst sind es 4ö Jahre, daß die Orte (Sambach, Griebel unb Manzenberg nebst ihren Gemarkungen durch Entschließung des Landesherrn dem Gerichtsbezirke Butzbach zugeteilt wurden. , , .
° § Friedberg, 14. April. Heute fand hier eine
Zusammenkun st der Volks schult ehr er statt, welche im Jahre 1873 das hiesige Lehrerseminar verließen. An die Begrüßung bei Herrn Ulrich schloß sich ein gemeinsames Essen. Am Nachmittag machte man einen Gang nach dem Friedhof zu den Gräbern der Seminarllhrer. — Am Straßenbau zwischen hier und Schwalheim sind die Erd- I arbeiten säst vollendet. Morgen wird mit dein Bau Der
Für den Wahlkreis Frankfurt a. M. beabsichtigen | die vereinigten demokratisch-freisinnigen Parteien, gemeinsam den Landtagsabg. Redakteur O e s e r aufzu teilen. Die L°aE^Pa-L mant bie.sanbiknur d-s L-Hr°r- Ed. Martell; doch fmb noch keine bestimmten B^schlusfe gefaßt. Die Sozialisten, welche den Wahlkreis seit l884 vertreten, haben den seitherigen Reichstagsabg. Wilhelm Schmidt zur Wiederwahl proklamiert. — Im Wahlkreis Höchst-Homburg-Usingen ist von den Aationallibe- ralen bet Lanbtagsabg. Dr. Lo tichius ui Aussicht ge-
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nen9tltt bu^aud
aemeinictaft Ebelzu Mainz. Aus diesem Anlaß wurde ihm ÜEIlHifdltfS«
_ ... ? aÄ Ritterkreuz 2 Klasse des VerbtenftordenS Philipps des! CÜ *
stehl. ES läßt sich mit ziemlicher Sicherheit üc-n-he». - Dem Pfarrer Lubwrg Reeg »Nürnberg, 15. Avril. Der TurnauSschuß b«
aussagen, daß nach introerben der neuen deutschen Lsfenbach wurde die evangelische Pfarrstelle au ber I ^^tfchen Turnerschaft beendete eben eine 4tdgige Sttzung Marinevotlage eine ftc Agitation für erneute Wer» meinde zu Worms Übertragern Lier welche sich mit der Festsetzung und Ordnung aller Einzel-
stärkung der Flotte llnion einsetzen wird, und mu ♦* x e Militär ko nzerte in ^keins Garten und i . . 0 Deutschen Turnfestes zu befassen hatte.
Etsolg. So wird „In" ein maritimer Wettbewerb Phslosophenwald hatten zwar, was den Bisuch anlanßt, ^sondere wurde verhandelt über Anlage und Ausstattung zwischen den Veremi. Staaten unb Deutschland kow der schlechten Witterung ZU leiden, haben aber im I l Turnfestplan, die allgemeinen Elsenstab-
Itruiert, auf ben letzt zu keiner Zett hingearbeitet hat ^.x^en viel Beifall gefunden. Es war sehr gemütlich, so des F Burrudruna unb Beurteilung, Turnen der
oder hmarbeiten will.: Fuiikenspruch-Gruß Kaiser Wil»! dem wetterwendigen Aprilnachmittag iw schönen großen ubungen, deren T 7 dlutzwadl der Hebungen für
Helms an ben Zarei,Der Admiral des Atlantischen I ^m we der musikalischen Feier-Preise unb Sond^rvorfuhrungen, Aaswahl^^^^^^ für
Ozeans dem des Sttl^zeans" darf unter keinen Um- .-Iun^e hsnzugeben unb bem Tanz der Schnee stocken standen in dem Sinnoeutet werden, atb foUe eine 5trt ^rQUüen dabei zuzusehen. Tas Programm war sehr an»
Hegemonie Deutschlanber ben Atlantic vctkünbet torr» | rDtcchenb, ebenso bas ber arideren Beranstalttingen. den. Auch in Engladas bann noch eher als ine 'Ptct9 < A <>—-c ^frf»nr non 9Jtam> n
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L Butzbach, 14. April. Ter Bischof von Mainz wirb ... wird eine Reihe Verbesserungen bringen, unserem Dekanate biesen Sommer eine Kirchenvisi-I —9 B
tati 0 n vornehmen und Die Firmung spenden.
tz Gambach, 14. April. Der hiesige Gesangverein
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ÜCx Germaniabrunnen werden dadurch eine bedeutend nähere Verbiiidung mit Friedberg erhallen.
Fall bekannt geworden, | J Marburg statt. Aus den Berhandlungen ist zu er- ivähnen, daß dem Verband jetzt 76 Feuerwehren im Kreise anaehören; 13 stehen noch aus. Man beschloß, zum hessischen Feuerwehrtage in Schmalkalden verschiedene Anträge zu Bcluuc 1« vu.u, ww..v. - 1 »teilen. Eine gemeinsame Feuerwehrubung hiesiger und
schlußunfähigkell des Hauses an er ft e r S t eIle nili bei» !jj>at<.urQCr Mannsämiien klappte recht gut.
^',«01. k-rnitnuf fttnubt. die Scknvänzerei im Reichstag durch I 0^ n g e n, 13. April. Im Walde bei Di klingen haben ? dieser Tage wieder umsangteiche Ausgrabungen stattge- '' ’ {unDen. Es handell sich hier um Hügelgräber aus der Hallstattzeit. Alan fand größere und kleinere Urnen mtt Knochen und Asck>enresten, flache Schalen, einige Gerate und Schmucksachen.
8 Vom höheren Vogelsberg, 14. April, fenen ausgezeichneten Rehstand hat in diesem Jahre der Ober» lvald und seine aiigrenzenden Gebiete aufzuweisen, für die - ' jitzer eine freudige Botschaft.
o Stockheim, 14. April. Am hiesigen Bahnhofe werden in nächster Zeit Erweiterungsbauten hergestellt. Aus ein etiva 10 Rormalmorgen umfassendes Gelänoe kommen
er iin, i-i. Api.il.' I trügen. Freimut glaubt, die Schwänzerei im Reichstag durch
tfdjen Kriegsflotte verursacht Zuführung frifdjcn Blutes bannen zu können, xap es noch Ilcmmung. Es wirkt beinahe au$ anderen Gründen notiucnbig und wünschenswert wäre, 'bem Reichstage mehr irisches Wat zazasahren, darüber besteht für uns kein Zweifel. . .
Fn der OuittungSiiste des „Vorwärts" über bie im .11)in Washingtoner Marineamt ent» I März eingcgangenen B e i tr ä a e - u r s 0 z i a l de m 0 k r a - jtanggebilligte Flottenbauplan für diel mischen Parteikasse besinoet sich mit ber 3€nierfunß. ----------- **;'r'* I nr? begeisterter Anhänger unserer Sache: Muni- >en Wahlkam p f" die artige Summe von, . i
.u,.»v»»^^send Mark, sowie mn Schlüsse der Liste ^gd^itz -' mit einem bescheidenen Fragezeichen als Eh.fsre die Summe I __7<i . . n non zehntausend Mart Ferner noch an kleineren Bei-
fe^st ^u!id "^eic^^^i!sernmäß^es Ähr reiclstich aus. Schoer ein der ^lauter Berlins b000 2AL, d^gl-HEburg I urß/ 14. April. Heute fand ün Restaurant
Vorlage über die mehrung der Aus land s-I^gea sich ein Beispiel daran nehmen. \ u b^j<plosjen, zu der im September d. 3- in Gießen
schisse sich zu befqen haben, und es ist wohl an- 1 v r x stattfinDenoen großen Verbands-Ausstellung 400 Mk. alS
zunehmen, daß diese erung nicht eben knapp bemessen Allii hllllÜt UllU InilU» Prämiengetder zu bewilligen. Außerdem soll auch noch der
sein wird. Einen enchenden „Gegenzug" enthäll dasl ö ., 1Qnq jtreiö um Zuwendung einer Prämie unb um Uebernahme
letzte a merikanische snbauprogramm noch nicht, unbI (Sieben, lö. upru 1 • Transportkosten für bas aus bem hiesigen Kreise auö-
ca» läßt den Marin Ikern „brühen" keine Ruhe. Sief .. Personalien. In den Ruhestand wurde versetzt f ÄU[tetleiLöe Vieh angegangen werden.
sähen am liebsten «jedes neue deutsche Kriegsschiff .^^hahnsekretär Hessisch-Preußischen Eisenbahn-1----
jiuei amerikanische gi. damit bie UeberleHenheit über I - ' - cm—‘— Qf"^ muthe ibn
Deutschlands Wehsmaur See in jeder Sch^fssklasse^be-
Man schreibt aus Berlin, 14. April: 1
Wieder einmucht bas Gerücht auf, Fürst Herbert Bismarck werbe Cn Reichsdienst zurück treten. Man l)ä(t für wahrsche. baß bei ber andauernden Kränklichkeit des beu n Botschafters in Konstan- tiiiopcl, FrhrnNarschall, Fürst Bismarck in nicht ferner Zeit bie ®ung bes Reichs am Goldenen Horn übernehmen werd- den dem Sohne des Altreichskauz. 1 kommen. w . ,fl. . „ <• ,„
leis in Berlin nhcnden Kreisen herrscht die Ansicht Frisches Blut in den Reichstag! Unter M« UAVtutH ... r
nicht. Es wird ahgs auch dort zugegeben, daß Fürst Überschrift hat Ernst Freimut eine Flugschrist veröffentlicht, Drücke über die Wetter begonnen. Diese wird
Bismarck eine Rü in den Reichst)icnst nicht grunb- in her er „in ernster Zeü em ernstes AK)rt zu ernster Bcacyt- ' 16__17O(Xj Mark kosten. Bis Nachsommer oder Herbst
fätzlich ablehne; laber begegnet eS starken Zweifeln, ^^g an Wähler und Gewählte aller Parteien nchtet. «nst l man die Sttaße fertigzustellen. Schwalheim unb ob et auf den .'mtinopler Posten reflektiere. Die Freimut beklagt bllter den m an ge l h a f4en be \ u. cj D t1« r.------- piM<’ tw‘h*1,h‘1
'J.'cigung des Fürselie, soweit bekannt, nur London Reichstags und macht seinerseits Vorschläge zur Abyil c. oder Peteisburg. wie ihrn wolle: Fürst Bismarck Die Einführung von Diäten erscheint ihm als em volllegt ooch wohl Weeauf, mit den maßgebenden Stellen ^mmen ungeeignetes Mittel. Wenn der Verfassermeml >u Fuhmng zu bl. Tas läßt aus ferne erneute Cö fei bisher noch nirgends, em ^fr 2^rden
Bemerkung Nein altmärkisches Reichs- baß ein Mandat infolge Tiatenmangels nicht ver ;ag»manbat e>„. geben werben können, so ist bas richtig. Der a er mucht
Dann ben Parteien bet Rechten zum Vorwurf, daß gerabe sie durch mangelhaftes Er, ch em en zur Be» 1 ö, . : v 1 •. t p r ft p r «teile mit bei*
Ker Begründer derKießer ZSocheublattes^' •).
Im Jahre 1900 Höck im Gießener Anzeiger einrn längeren Aufsatz über? erste Zellung Gie ß ms, bas „Wochenblatt" veröffent. Es war mir damals ber Be- grünber biefer Zeitungst bekannt geworden; ich tonnte nur Vermutungen übteine Persönlichkeit aussprechen. Auf S. 12 des Sondercuckes jener Arbeit sagte ich von ihm: „Wir werden abecher nicht fehlgehen, wenn wir „ben Verfasser", wie er 3 genannt wird, in akademischen oder wenigstens Der Unsitat nicht fernstehenden Kreisen ■ fudjen." Diese Vermut ist unterdes beMigt worben und zwar durch das Giefllnzeigungs-Blättchen vom Jayre 1802, in dem ich durch all die betreffende döachncht gefunden habe. ,
Auf S. 134 in eii Zusammenstellung von „Denkwürdigkeiten des löten hrhunderts, die nic^ vergessen zu werden verdienen", Jet eme Notiz zum 2ahre l«o0. „Gießen erhält d. erste 3 ntelligenzb latt durch den Pros. Bcm". Ties wird bestätigt durch das Ler-ieichnis von Bi>-' Schriften m Ätrieber» beffu fd;er Gelehrtengeschickste, bem auch das Gießer ^.ochew blatt auf bas Jayr 175(scheint. . wrt.rtht
Andreas B<-Hm war 17. November 1720 ^Darmstadt geboren. Sein Vater n Hessischer, spater JBurttcmber- gisck-er Sekretär unb Ko^uneiswr, feine -2L1lt^r ß 0 borene Textor aus Fran", ^on mit 17 W« be-o« B. Die Universllät Mapg, nm Mathematik und um er Wolfs Ptzilosoplne zu vieren. An feinem amangig|Uji unb hielt feitbem Vorlesuen m Marburg. Mit -4 I h (1744) wurde er als or^r Professor ^r Logik und Metaphysik nach Gießeri snfeu. Nad) zwei ^ahrm erhillt
0e_MWii(L ^'Kureau
) höher, untet aünit.
1, vergiebl f312ö ChriNtmann,
taflQu (Valin).
in Wmi« Peusioa. Slah. m d, Ll U172(> mtfuchliür'bLemeiier L M Larmsladl,Tliilslr.l2.
MfW A tung jum tttw , Primauer. unö iteue^amtix, foroie vu \n Millen unb M hohem W- . Malhemaiischr twa für veomeier llauz-«spirautto. , des öoimnei-r:^
20. Apr'i. I2562
11. Klia* "
Nr. 8? Erstes Blatt. 153. Jahrgang Mittwoch 15.SIM11903
N (Eichener Ühtittattil
ML D General-Anzeiger V S M-U
Nevaknon. ep*- Ä • — g * Leit: P. Witiko^ tüt
MLAmls- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MM
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