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14.11.1903 Zweites Blatt
 
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Amts- und Anzergedlatt für den Kreis Gießen

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Nr. 2(5S

Srschetvt iügltch aubei Sormwgs.

Dem tebener Änzetgee H>eiben im Wechte! mit dein hessischen Landwirt die Gieyrner Kamillen, blüttel viermal tn bei Wvche bciqelcflL

ZRotaitonöbrud u. Wer- la« bei V » ühl leben UnUxiV^udj- u.®tem* Uudein (Wtid) Liberi) DUbartlim. (trpeDUUMl anb Drucke litt:

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lährlich Mt. 2.20; Durch llbbole- u. Zweigstellen monatlich 6d 'KL; Durch bie Post Pik. 2.viertel« täbrl ausichl. Bestellg. Annahme von Anzeige» fih Die ttage^nummer bis vormMagS 10 Uhr« ßeUenytrt». total 12 PL» auflioArti 8U Pi«.

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3>ie Heutige Yummer umfaht 14 Seiten.

Volitische Tagesschau.

Stimmungen und Ausblicke.

Vermischtes.

-Dresden, 13. Nov. Eine fatale Ueberrafchunc; wurde einer Anzahl Studenten der hiesigen Technischen Hochschule bereitet. In einem Etablissement außerhalb des Weichbildes der Stadt fochten verschiedene Studenten B e. stimmungsmensuren aus. Mitten in der Paukarbeit erschien plötzlich die hiesige Hermandad auf der Bildfläche und gebot Einhalt. Die Paukenden wurden samt und sonders von den Gendarmen, die in Zivil erschienen waren, notiert und müsien sich nunmehr Anfang nächsten Monats wegen Herausforderung zum Zweikampf und Annahme desselben vor dem Landgericht verantworten.

Leipzig, 13. Nov. Auf Anordnung der Staats­anwaltschaft wurde gestern Abend der hiesige R e ch t 8 a n . walt Rößner verhaftet.

Li v e rp o o l, 12. Nov. Die von der Tropen-Aerzte- schule nach dem belgischen Longo entsandte Ab- ordnung berichtet, daß von ihr über 61 Eingeborenen- Lazarethe besucht wurden. Nach Mitteilungen der Missionare seien 4 OOO Todesfälle an Schlafkrankheit vorgekommcn. Die Krankheit nehme zu und dehne sich aus. Die Regierung hoffe, durch isolirte Lager die Epidemie zu beschränken. Die Behörden bekunden der Abordnung großes Entgegenkommen.

Paris, 13. Nov. Prof. Coisson will demnächst in einem öffentlichen Vortrag und durch Experimente zur H e r- stellung künstlicher Diamanten Einwendungen widerlegen. .

. Paris, 13. Nov. Petit Pans,en veröffentlicht em Interview mit Madame de St. Victor, bei welcher sich die ehemalige Kronprinzessin von Sachsen zum Be­such auf Schloß Ronno aufhält. Madame de St. Victor er­klärte, sie werde mit der Prinzessin nächste Woche nach der Insel Zight reifen, wo letztere eine Freundin besuchen wolle. Die Prinzessin sei keineswegs verlassen. Sie habe an ihrem Geburtstage nicht weniger al? 2 5 O O B r i f c mit Snmpathie-Kundgebungen erhalten. Di- ehemalige Kron- Prinzessin habe den U r h e b e r der bekannten Ereigmffe völlig vergessen. Ihr einziger Kummer bestehe in der Trenn ungvon ihrem Gatten und ihrenKin- d e r n. Madame de Victor erkärt weiter, trotz der großen Reserve, welche sie sich auferlegen müsse, könne sie mitteilen, daß sie eine dernnächstige Älussöhnung als nicht a u § - . geschlossen betrachte.

Arbeiterbewegung.

Berlin, 13. Nov. Die Berliner Metallwaren» a b r i k a n t e n versandten ein Runbichreiben, in welchem unter

Jarkamentarisches aus Kessm.

Ter Abg. Jvutz beantragt, di- Mette Kammer der Stände wolle die R-Fierung veranlassen, alsbald dem Landtage eine Vorlage zu machen zur Bewrllrgung ern Staatszuschusses für den Bau einemormalspur:gen Bahn von Butzbach bis zur p^ußischm Grenz« m einer Länge von ecu 5 Marne fern tn d er Richtung nach der Stadt Wetzlar. Ec begründet dresen Antr^ mtt der Notwendigkeit des Austausches besonders der landwrrtschast- liwen Erzeugnisse beider Landesteile. Während in denr land- wirtschiaftlich ärmeren Kreise die L^ng^ehzuast nnv ve- fionders in Schweinen in hvher Mute steht, betreibt, bie reichere Wetterau die Viehmästung und begeht das Jung­vieh aus ersterem Kreise. Außerdern führt dre Wetterau in die Stadt und den Dreis Wetzlar Gelretde, Stoffeln, Otzst, Stroh und dergleichen aus. Durch ^n Barr eine Bahn müßte sich dieser Austausch wesentlich erhöhen unv vereinfachen, durch welche Erkenntnis es auch ermöglicht hnirbc, die generellen Vorarbeiten auf Kosten der inter­essierten Gemeinden mit einem Kostenaufwand voni 200 Mark fertigen zu lassen und dem preußischen ^uisterrum für öffentliche Arbeiten, behufs Bau der wer Fünftel auf preußiichcm Gebiete auszuführenden Dahn, mrt bezüglichem

Berlin, 13. Nov. DasWolff'sche Telegraphenbureau meldet: Der kaiserliche Gouverneur in Windhoek telegraphiert unter dem 12. November abends: Einzelheiten über die Ereignisse in Warmbad fehlen noch. Die weißen Ansiedler befinden sich anscheinend aus der Station m Sicherheit.

Kapstadt, 13. Nov. Amtlichen Mitteilungen zufolge <ft bie Nachricht auS K-nhard vom 9. b. Mts., baß bte aufstänbischen Hottentotten gegen bie Grenze vorrückten und baß bie Polizei borthin entsanbt sei, unbegrünbet.

verfrachtet, zu grrte. ,

Eine Vorstellung des B-ürgerverems Kastel wünscht die Errichtung einer Steuererhebestelle für Kastel-Amöne- burg-Kostheim in Kastel. Ferner wünscht eine Vorstellung des Bauunternehmers Leonhard 5-oehling zu Benshetm den Ankauf eines Wohnhauses für den Großh. Kretsrat zu Bensheim. Eine weitere Vorstellung der Gerichts­diener-Substituten bei den. Gvoßh. Amtsgerichten erbittet deren definitive Anstellung.

Das Ministerium der Finanzen hat beiden Kammern der Landstände ein weiteres Verzeichnis über bte genehmig­ten Verkäufe von kameralfiskalischen Grundstücken über-

Antrag einzusenden. An der Rentabilität der Bahn sei nicht zu zweifeln, denn der Bahnlinie kommen außer dem bedeutenden Transport der landwirtschaftlichen Erzeugnisse die Existenz 'verschiedener Bergsverke und Kalkbruche und unter letzteren, hart an hessisch-preußischer G>renze^, ein solcher Bruch der jetzt schon über 1OOO Waggon jährlich

Aus London wird uns geschrieben:.

Den Bestrebungen hervorragender Persönlichl'eiten, . Engländer und Deutsche im Volksetupfinden einander 1 näher zu bringen, blüht kein Erfolg. Wenn , Deutschland ein Mißgeschick widerfährt, herrscht Befriedig- < ung in England. Das zeigt sich wieder angesichts der N n- . ru hen in T eu t sch- d w estafri ka. Man empfindet ' nicht mir Genugtuung über die dortigen Zwischenfälle, sondern gibt sich der Erwartung hin, daß die Ver­hältnisse an den Grenzen des SclMtzgebietes dauernd ein Gegenstand derSorge für Deutschland sein werden. Ja, es wird in den Kreisen des englischen Volkes, in denen die Abneigung gegen Deutschland am stärksten entwickelt ist, für wünschenswert erachtet, daß die eng­lischen und die portugiesischen Kolonialbeamten in Südwest­afrika es sich angelegen sein lassen, unter den Grenzstäm­men im Süden und Norden der deutschen Kolonie die Unzufriedenheit gegen Deutschland zu schü­ren. Cs kommt diese Zumutung zwar einer Beleidigung der betreffenden Kolonialbeamten gleich- doch das hindert einen Teil der Londoner Presse nicht, den herwerflickM Gedanken in dem Sinne aufzunehmen, daß sie die Grenz- uttrnhen gewaltig aufbauscht und von einer allge­meinen Gährung unter den Eingeborenen ge­gen Deutsch land spricht. Ein Mnk mit dem Zaun­pfahl an Engländer und Portugiesen in Südwestafrika, das ihrige beizutragen, damit diese Gährung entstehe. Man meint offenbar und wohl nicht mit Unrecht, die deutsche Schutztruppe sei zu s ch w a ch, um . Unruhen im Nor­den und Süden der großen Kolonie mit Erfolg begegnen zu können. Ms ein Zeichien dieser Schwäche wird es auch betrachtet, daß das Berliner Auswärtige Amt bisher in Lissabon nicht vorsteUig geworden ist in Sachen der Ge­nehmigung des Uebertritts deutscher Truppen auf portu- giesisch>-afrikanisches Gebiet, wm Zweck der Bestrafung des Deutschenmordes im Ovambala nd.

Um die auf Deutschland abzielenden Wünsche und 2ln- regungen im Grunde zu erfassen, genügt es, sich zu ver­gegenwärtigen, daß Deutsch-Südwestasrtka die Lücke tm Kreise der englischen Alleinherrschaft in Südafrika darstellt. Die Burenstaatcn sind politisch anglisiert: Mozambique und Angola sind formell portugiesischer Besitz, tatsächlich aber führt England in beiden Kolonien das Regiment, und Por­tugal ist zufrieden, wenn ihm der Schein der Selbständrg- keit belasien wird. Das deutsche Schutzgebiet bleibt also dort der einzige Pfahl im britischen Fleisch, und was auch immer tn Deutschland Kritisches über dieses Schutzgebret gesagt wurde die Grenzunruhenin englischer Beleucht­ung" dürften erkennen lassen, daß Deutsch-Südwestasrtka keinen Wert hat und begehrt ist.

Die Erreichung posittscher Ziele pflegt England von langer Hand vorzubereiten. 2luch die Annexion der Buren- staaten wurde eingeleitet durch, Unruhen an der Grenze von Betschuana- und Matabele-Land. Es soll damit aller­dings nicht ein Waffengang zwischen Deutschland und Eng­land Südwestafrikas wegen an die Wand gemalt werden. Wohl aber besteht eine Wahrscheinlichkeit, daß durch an­dauernde Grenzunruhen, deren Unterdrückung immer neue und bedeutende Kosten verursachen würde, Deutschland in Südwestafrika kolonialmüde gemacht werden soll, sodaß es am Ende einwilligt, wenn England auf dem Tauschwege oder sonst um ein Billiges ihm dte Kolonie abzunehmen sich erbietet.

reicht.

Aus und fand.

Gießen, den 14. November 1903.

L. U. 93 o n b e V U n i o e r f i t ä L Die Zahl der bis Freitag den 13. November neu eingeschriebenen Studierenden beträgt 190, darunter 6 Theologen, 25 Juristen, 47 Medi­ziner, 23 Vetermärmediziner 89 Angehörige der philosophi- chen Fakultät.

Neuartige Eisenbahnwagen 3. Klasse find zu Anfang dieses Monats auf einigen Linien probeweise zur Einstellung gelangt. Diese Wagen besitzen eine sehr gefällige Form, gehören zur Klasse der Durchgangswagen, haben aber trotzdem auch an den Längsseiten je drei Türen. Diese sind durch einen Riegel miteinander verbunden, derart, daß ein Oeffnen bei Verschluß auch nur einer Tür unmöglich ist. Ferner befinden sich an den Fensterrahmen Stahlkettchen, welche das Fenster in jeder Höhe festhalten und ein Herunter­fallen derselben unmöglich macht.

MitderBeseitigungderBegleitadressen zu den in dienstlichen Angelegenheiten der Reichs-Post- und Telegraphenanstalten zu versendenden gewöhnlichen Paketen, wie solche vom 15. November ab versuchsweise zur Durch­führung gelangt, wird ein weiterer Schritt auf dem Wege der Einführung von Bctriebsvereinfachungen getan. Die Zahl der innerhalb des Reichspostgebiets zur Versendung kommenden gewöhnlichen Post- und Telegraphendienstpakcte beläuft sich auf über ll/2 Millionen jährlich. Allerdings ist, um nicht jeden Nachweis über die Einlieferung zu verlieren, die Ein­tragung in die Paket-Annahmebücher beibehalten worden.

- Lich, 13. Nov. Ihre Durchlaucht, die P r i n z e s s i n Reinhard zu Solms-Hohensolms-Lich, ge­borene Gräfin zu Solms Sonnenwalde, ist am 12. dieses Monats in Potsdam von einem gesunden Sohne glücklich entbunden worden.

* M on treux, 13. Nov. Am vergangenen Sowntaa unternahmen zwes junge deutfcl)^ Pensionäre auf Schloß Lüsens im Kanton Waadt eine Besteigung derMaye- selsen. Wegen Neuschnees waren die Wege so schwiertg, daß der jüngere der beid-en Touristen bei Einbruch dev Nacht umkehrte, während der 21 jährige Rudolf Weill aus Kassel weiterging. Me Nachforschungen nach den seither Vermißten, die unter Leitung von zwei Lehrern des obengenannten Institutes angestellt wurden, blieben er­folglos. Heute ist eine Bergführerkol-onne zu abermalrgen Nachforschungen ausgebrochen. ,

* Torrento, 12. Nov. Das Hotel Lozar m Ryd» gehnn (Ontario) wurde infolge Explosion eines im Keller ausgestellten Azetylengaserzeugers z e r st ö r t. Drei Personen wurden auf der Stelle getötet. 6 Personen wurden schwer verletzt, mehrere werden vermißt.

* Eine Heilbronnerin erzählt derNeckar-Ztg/" von den Eindrü cken, die ihr Dienstmädchen vow Volkskonzert mitgenonlmen hat. In dem Brief heißt es:Abends ftaate ich wie es ihr gefallen. Sie gab nach­folgende Kritik ab:Gefallen hat's mir großartig, es war arg schon. Die Sängerin Hut sehr schön g'sungen; nur cun ersten Lied (Schgtteutanz) das hat se scheint's no net rechit kennnt, da tyat se hinten naus als so Schnerkel (Kolora­turen)! D. Red.), das hat wer net g'fallen, aber bte Lieb in Freud" und Schlaflied des hat se tvunderschön g'sungen. Aber no viel besser hat mir die Geigenspielerin g'fallen. die hat g'spielt, des kann i gar net sage; sehet Se, Frau, dieMusiker hau a ls v o r B e wu n d e r u n g n tm m e weiter spiele könne, hennt als aufg'hörf und hennt sie nur anguckt, so daß der Lehrer (Kapellmeister) hat klopfe müsse, daß se numme weiter a'spielt hennt, so schön hat das Fräulein g'spielt und wtssen Sie, was mir au g'faNen hat: die Musiker,, tote bte mit­einander g'spielt hennt; bei uns daheim spielen als nur ztoei oder drei immer Tänze, die hennt aber so vtele alle miteinander auf einmal g'spielt und so schöne Stück, tch hab" nur gucke müsse, daß das au sei kann, aber ein tüchtiger Lehrer Henn se, den Henn se immer anguckt und der hat mit dem Steckele g'tointt, dann Henn se's kennt. So was Han i no net g'hovt, des vergiß i nimmer."

Gilenbafin-Zcitung.

Nach den allgemeinen Vertragsbedingungen für die Aus» ührung von Erd arbeiten fürdieEisenbahnver- w a l t u n g sind Gegenstände von naturhistori- ch em oder künstlerischem Werte, als: Fossilien, Versteinerungen, Mineralien, Altertümer, Kunstgegenstände u. s. w., die bei diesen Arbeiten gefunden werden, sofort an die Bauverwaltung abzuliefer. Die Ausführung dieser Be- timmung genügt nach den genwchten Erfahrungen nicht immer zur Erhaltung der Fundgegenstände. Um diese tun­lichst zu sichern, haben, wie ein neuerlicher Erlaß des Mini- ters der öffentlichen Arbeiten bestimmt, die Baubeamten, obald ein Fund zu ihrer Kenntnis gelangt, sofort die Direktion des Museums für Völkerkunde in Berlin telegraphisch zu be­nachrichtigen, um diese in die Lage zu setzen, alsbald das Geeignete zur Bergung des Fundes an Ort und Stelle zu veranlassen. Bei den Bauarbeiten ist hierauf Rücksicht zu nehmen, insoweit es möglich ist, ohne den Fortgang der Ar­beiten in unzulässiger Weise zu stören oder den Unternehmern Grund zu Entschädigungsansprüchen zu geben.

Drittes 'Kerzeichuis der neu immatrikulierten Studierenden art der Universität Gießen, a. Theologische Fakultät.

W. Kappesser, Pfiifligheim, Wilhelmstr. 40.

R. Weber, Langgöns, Bismarckstr. 30.

b. Iuristische Fakultcit.

H. v. Scheven, Wiesbaden, Bahnhoistr. 89.

K. Schmidt, Darmstadt, Stephanstr. 32.

K. Wolf, Berlin, Stephanstr. 45.

c. Medizinisch eFakultät.

A. Baumann, Med., Köln, Klinikstr. 22.

R. Braunwarth, Med., Worms, Frankfurterstr. 36.

O. Diehl, Med., Darmstadt, Grünbergerstr. 17.

K. Fillaner, Med., Heppenheim a. d. B., Liebigstr. 33.

W. Frackmann, Med., Soest, Riegelpfad 17a.

H. Hirsch, Med., Mainz, Liebigstr. 33.

O. Kobel, Med., Volkmarsen, Grabenstr. 3. '

E. Maurer, Tierhlk., Erlangen, Neuenbäue 9.

F. Schulte, Med., Linden, Klinikstr. 22.

K. Wallbruch, Med., Ulm, Ludwiqstr. 62.

d. Philosophische Fakultät.

F. Bartens. Ehern., Hannover, Bismarckstr. 17.

A. Burg, Natnrw., Darmstadt, Grünbergerstr. 10.

A. Heid,' N. Phil., Gimbsheim, Wohnung noch nicht angegeben. K. Henzerlinq, Ehern., Neustadt. Vismarckstr. 17.

G. Heuhel, Math., Langstadt, Schottstr. 8. .

H. Himmelreich, Philos., Braunfels, Moltkestr. 4. Ä. Knab, Math., Bodenheim, Westanlage 38. Eh. Lucius, Kl. Phil.. Usenborn, Grünbergerstr. 16. A. Meffert, Math., Magdeburg, Ludwigstr. 14.

A. Merk, Pharm., Effen. Schulstr. 10.

E. Mitscherlich, Ehern., Freiburg u B., Frankfurterstr. 06.

P. Reusch, N. Phil., Siegen. Gr. Steinweg 5.

P. Stoll, Math., Darmstadt, Bleichstr. 15.

H. Schaaf, Natnrw., Gießen, Ludwigsplatz 3.

P. Schmiot, Ehen^., Ntünchen, BiSmarckstr. 14. O. Schönewolf, Philos., Gießen, Bleichstr. 16a- Dr. I. Wallot, Naturw., Gießen, Ludwigstr. 18.

F. Walter, Kl. Phil.. Wöllstein. Stephanstr. 41