Ausgabe 
14.11.1903 Drittes Blatt
 
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Nr. 368

erscheint täglich außer Sonntags.

Dem Gtetzener Anzeige^ werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Gießener Familien, blätter viermal in der Woche beigelcgL

Rotattonsdrucl u. Ver­lag der Brühl'schen Untvers.-Buch- ru Stein» druckeret (Pietsch Erben) Redaktion. Lrpedttioa und Druckerei:

Schulstratze ?

Abreise für Depeschenr «uzetger Gießen.

Fernlprechanlchluß Wr. 5L

Sekt. Woher der Nennet

Es gibt Leute, bei denen die Nenrnmg des Wortes ,Sekt" allein schon imstande ist, eine fröhliche und leicht­lebige Stimmung auszulösen: in solchen Momenten, mögen sie nun künstlich oder natürlich sein, wird man trockene Themen tunlichst umgehen. Für diejenigen unserer Leser aber, welche der Sache gerneauf den Grund" gehen und welche ein Interesse daran haben, die sprachgeschichtliche Ent­wicklung dieses Produktes zu kennen, seien die folgenden An­gaben gemacht.

Der Name Sekt stammt aus dem Spanischen und be­hütet im eigentlichen Sinne einen Wein, der reich an Extraktivstoffen ist. Als man die spanischen und canarischen Trockenweine nach Europa brachte, wurde die spanische Be­zeichnung vino seco (d. h. trockener Wein) auch verschiedent­lich umgebildet. So hießen dann diese Weine in England Sackwelne, in den Niederlanden Sekweine, in Deutschland Sektweine. Dieie Weine waren starke, süßliche Weine, be­

Kupferberg griff zuerst die neue Benennung auf, um sie in den geschäftlichen Verkehr einzuführen. Heute weiß jeder­mann, was unter derSektkellerei" Kupferberg zu verstehen ist, und das Beispiel hat so willige Nachahmung gefunden, daß das alte Wort in dem neuen Sinne Bürgerrecht in der deutschen Sprache erlangt hat.

Wer freilich vonSekt" spricht, wird darunter nie das französische Produkt, den Champagner verstehen dürfen. Sekt ist und bleibt d e u t s ch e s Erzeugnis. Anerkanntermaßen an der Spitze deutscher Schaum weine stehtKupferberg Gold". Wer dieses edle Getränk bisher noch nicht gekostet hat, der benutze ja die nächste Gelegenheit, es zu tun. Man wird von der Güte sowohl als auch dem Geschmack desselben außerordentlich befriedigt sein und nicht daran denken, von dieser Marke je wieder abzu­gehen.Kupferberg Gold" ist trocken und leicht, daher außerordentlich beköuunlich.

In jedem besseren Nestaurant und Cass zu sindew, außerdem erhältlich in allen Weinhandlungen, Delikatessen- geschäften re. ^987

sonders solche, die aus trocknen (gewelkten) Beeren mit Zusatz von Alkohol und konzentriertem Most gekeltert wurden.

Als Bezeichnung fürSchaumweine" rührt der Name Sekt von dem Schauspieler Ludwig Devrient her, der viel in der Weinstube von Lutter & Wegener in Berlin ver­kehrte und sich dort gern der Redeweise von Shakespeare's Falstaff bediente, der in König Heinrich IV. mehrfach a cup of sack d. h. ein Glas Sekt verlangte. Falstaff lechzte nach spanischem Sekt, nach schwerem Likörwein, nicht so Drevient, dem der Kellner auf seine Aufforderung:Gib mir ein Glas Sekt, Schurke!" verständnisinnig das gewohnte tägliche Ge­tränk, den Champagner brachte. Devrient hatte aber, ohne es zu wollen, mit seinem Falstaff-Citat ein geflügeltes Wort in die Welt gesetzt, das WortSekt" für Champagner. Aus der kleinen Gemeinde von Lutter & Wegener, wo es seit jenem Momente keinem Menschen inehr einsiel,Champagner" zu fordern, sondernSekt", drang es hinaiis m die deutsche Welt, langsam aber sicher.

Das neue Synonym für Champagner sand bald Ein­gang bei der deutschen Schaumweinindustrie. Das Haus

2675 Mark. c_..,

Mainz, 12. Nov. Gegen die W r e d e r e r n f u y r u n g der Schiffahrtsabgaben auf dem Rhein hat die ; Handelskammer in Köln nocv demM. Tagebl." beschloßen, i rolaende Resolution an die Reichsregierung zu rrchten: < Die Handelskammer hat mit lebhaftem Bedauern Kenntnis : genommen von den neuerdings an der Oessentlichkeit her- voraetretenen Bestrebungen zur Wiedereinführung von Schiff ahrtsab gab en auf deutschen Flüssen. Eine solche Maß- reael würde auch eine Beseitigung der Abgabenfrechert des Rheins bedeuten, welche im Laufe des 19. Jahrhunderts nach schweren Kämpfen endgiltig erreicht und in den internationalen Vertragen der Lcheinuferftaalen sowie m der Reichsverfassung gleichzeitig mit der Abgabenfrecheit für die natürlichen Wasserstraßen überhaupt gewährleistet worden ist. Die Handelskammer spricht ihre lleberzeug- ung dahin aus, daß eine Belastung des Rheinverkehrs mit Abaaben die schlimmsten Schädigungen nicht nur für die am Schiffsverkehr direkt Beteiligten, sondern für Die Ge­samtheit des Handels und der Industrie sowie der Land­wirtschaft zur Folge haben würde. Sie richtet daher an die Reichs- und Staatsregierung die Bitte, kerne Bestreb­ungen unterstützen zu wollen, die auf die Wiedereinführung der Schiffahrtsabgaben gerichtet sind. .

Worms, 11. 9tov. Auf dem Doerr- und Rernh arischen Fabrikgebiete (Lederwerke) wurde Ende der vergangenen Woche ein äußerst interessanter Fund gemacht. Zu­nächst wurde eine bisher unbekannte, von Vcoxbcn nach Süden ziehende Römer st raße ausgedeckt. In unmittel­barer Nähe der letzteren sand man zwei Kupserkessel, einen größeren und einen kleineren. Der größere hat nach einer Milderung des hiesigen bewährten Kenners römischer Altertümer, Sanitätsrar Dr. Koehl schön geschweifte Wände und ist von sehr gefälliger Form. Er enthielt gegen 50 Stück landwirtschaftliche Geräte aus Eisen, die von gvoßem kulturhistorisch-en Werte flnd. Den her- norragendsten Gegenstand des Fundes bildet jedoch ein Gesäß aus Blei von etwa einen halben Meter Höhe, ionisch zulaufend, auf der Vorderseite leicht gewölbt, die Hüller seite flach. Aus der Vorderseite befinden sich vier, auf dem Boden zwei höchst merkwürdige, gleichartige bild­liche Darstellungen. Es sind dies viereckige Felder, auf denen em römischer Imperator sitzend dargestellt ist, vor ihm liegend der Schild, in der linken Hand das Szepter, in der rechten Hand die Figur einer Siegesgöttin tragend, wie sie den Lorbeerkranz überreicht. Auch mehrere Sigil- latascherben mit Töpferstempeln wurden gefunden, dar­unter der selteneEottalus Fe" (Eottalus secit) sowie der StempelAiariialis". Der ganze Fund ist von der Firma Doerr und Reinhart dem römisch-germanischen Zen­tralmuseum in Mainz behufs Zusammensetzung- Konser­vierung und dtachbildung der Stücke übergeben worden. Später soll der Fund dem hiesigen Paulus-Museum em- verleibt werden. Stach Dr. Koehls Ansicht dürfte der ganze Fund wohl als Inventar eines römischen Landwirtes zu betrachten sein, der diese Gegenstände wegen drohender Gefahr vergraben hat. Nach der Form des Kessels zu schießen, stammt der Fund aus dem zweiten Jah-rhundert n Ehr. Auf Veranlassung der Firma Doerr und Reinhart werden an der Fundstelle weitere Nachforschungen tm In­teresse der Altertumswissenschast gemacht werden. (Frkf. ^"'HöÄt, 12. Nov. DasErb. Krsbl." erzähll folgendes heiteres Vorkommnis, das man sich in der Gegend von Höchst erzählt als bei dem Ausflug des Prinzen

Politische Tagesschau.

Polen und Kassuben.

Die Polen treiben in Preußen nicht nur intensive, /ondern auch extensive Politik, letztere sogar nach zwei Richtungen hin. Einmal suchen sie in steigendem Maße die deutschen Katholiken des Ostens zu polo- nisieren leider auch mit Erfolg sodann wollen sie auch die nichtkatholischen flämischen Volksfplitter in Deutschland aufsaugen. Wie sich von Posen und. Prag Fäden nach der wendischen Lausitz spinnen, wie die pol­nische Presse der polnischen Diaspora in Mittel-, West- und Süddeutschland ein Interesse entgegenbnngh das als musterhaft gelten kann, so sollen Masuren und Kassuben zu Polen gemacht werden. Die Kassuben, dieser kleine slavische Völkerrest in der Gegend von Danzig, der west­preußischen Hauptstadt, sollen mit zahlreichen polnischer Kaufleuten, Aerzten, Apothekern, Rechtsanwaltenbeglückt" werden, mit Leuten, die für die polnische Propaganda lokale Zentren bilden. Spar- und Darlehnskassen ins Leben rufen kurzum alle anderwärts erprobten Mittel anwenden, um dem Polentum die wirtschaftliche Macht in die Hand zu spielen. Den kassubischen Dialekt sollen diese poetischen Pioniere" erlernen und das spezifische Empfinden des Kassuben schonen, seine Bedürfnisse und Liebhabereien kennen lernen, um zu wissen, wie die Kassuben zufrieden zu stellen sind. Denn das Ziel dieser polnischen Beweg- unq in ihrer Weftmark ist die möglichst baldige Poloni- sieruna der kassubischenBrüder", die man schon letzt in die polnischen Agitations- und Wählerversammlungen schleppt und denen man nach Adöglichkeit in jedem Dorfe ein paar polnischer Kolonisten beigesellt. Genau sv wird in Masuren, dem südlichsten Teile der Provinz Ostpreußen, verfahren. Die Polen dringen von Westpreußen aus plan­mäßig gegen das Ermland vor, das eine katholische Enklave in d em sonst ganz evangelischen Reg.-Bezirt W niasberg bildet, und suchen sich dort bei den jetzt ziemlich häufigen Anstellungen der großen ermländischen Bauern­güter einzunisten. Der polnische Vorstoß durfte dort aber zurzeit noch leicht zurückgeschlagen werden Wunen, wenn man entschlossen und nachdrücklich bald ans Werk geht.

(r) Mainz, 12. Nov. Wie immer am 11. November fand gestern abend wieder die übliche geschäftliche Sitzung derNarrhalla" statt, in welcher neben der Rech- nuncLablage über den verflossenen Karneval immer Be- chluß darüber gefaßt wird, ob dieNarrhalla" das kom­mende Jahr tagen beziehungsweise, ob die üblichen karne­valistischen Veranstaltungen abgehalten werden sollem Diese letzte Frage wurde sofort mitja" beantwortet und zwar mit großem Enthusiasmus. Die Rechnungsablage zeigte wieder, mit welchen großen Summen die ViainzerNarr­halla" rechnet. Es wurden in der verflossenen Karnevals­periode nicht weniger als 62 743 Mark vereinnahmt, welcher Summe allerdings auch 60 068 Mark als Ausgaben gegen- überstehen. Für Balle wurden allein 19 010 Mark verem- nahmt und der Verkauf vonNarrenkappe-w' brachte 15 269 Mark ein. Der größte Ausgabenposten ist der sur den Rofenmontagszug, der 15 603 Mark erfnrberte. Das Bar- vermögen derNarrhalla" beläuft sich gegenwärtig auf

Heinrich nach Sandbach passiert: Auf dem Wege nach Sandbach ging demAuto", als es eine Anhohe er­klimmen sollte, nicht der Atem, aber das Wasser ans. Was war also zu tun? 9Nan erspähte mit Muhe ein Wirts­haus und eusuchte die gute Odenwälderin, die dafür ge- wöhnlick) andere Getränke schenkte, um ein Quantum des köstlichen Nasses, das aus unseren Bergen quillt. Diese war nun noch im Negligee, odenwälderisch: Unterwck, der Kopf harrte angeblich noch der ordnenden Hand und in : demselben Aufzuge kamen auch die Kinder ems nach dem andern neugierig zur Tür. Der Bauch desAuto^ war endlich gefüllt und man bot der gefälligen Spenderin eine Belohnung an, doch diese meinte:Behalt.nur AierGeld, das Wasser kost bei uns nicks." Nun ftel ihr das Aussehen eines der Gäste auf, auch muß ein Odenwälder Wirt un­bedingt von seinen Gästen das woher?, wohin? und das Metier" wissen und eine Wirtin ist diesen meist noch über in Neugierde. Bei einem der Gäste also (angebliwj der Prinz) fiel ihr die gebräunte Gesichtsfarbe auf und ie meinte zu einem der Herreii:Gell des do is e Ruß?" Lachend bejahte man, aber die Neugier war noch nicht gestillt und sie fragt nun:Was sein die Herren eigentlich, wann mer frege dirf?"P ho to gr a- p h ter er!" antwortet rasch einer der Herren, dem wohl unwillkürlich die mitgebrachte Kamera einfiel. Schnell wurde nun ein Bild gestellt: die Wirtin, wie sie ging unb tand, eins, zwei Kinder, das Häuschen im Hintergrund, uno bald darauf der Knall im geheimnisvollen Kästchen. Ein Trinkgeld, das jetzt für düs famose Stillhalten ge­boren wird, wird dankend angenommen und lachend sausen die Gäste im Töff-Tösf die Straße weiter. Als bald darauf des Weges auDere Gäste aus der Gegend im Wirtshaus eintrejfen, meint die Wirtin, ob ihnen nicht Herren im Automobil begegnet wären,es müsse feine Lait gewest sein?" Die Gäste hatten die Fahrer gekannt und teilten dies der staunenden Wirtin mit, da meinte diese:Do muß ick) mich jetzt äwer e bißchen in die Reih mache, dann wenn die zurück fumme, läihern se sicher wirrer do ein." Obs zutraf, wissen wir nicht. .

Wald michelbach, 10. Nov. Em herteres Stüch eben trug sich hier, wie wir in denN. H. V." lesen, auf einem Tanzboden gelegentlich des Herbstmarktes zu. Sttzt da ein biederer Handwerksmeister im Tanzsaal, natürlich! ohne bessere Hälfte. Er mochte etwa zwei Stunden dem Leben und Treiben zugesehen haben und dabei an seine Süße", welche jedenfalls zu Hause sanft schlumnlern sollte, nicht gedacht haben, als diese auf einmal mit einem meterlangen Eichenholzschälprügel hereintritt und sich wie ein Tiger auf den nichts ahnenden Ehemann stürzt und den Prügel auf dessen Körper mit voller Gewalt herum- tanzen läßt. Unser Freund eilt natürlich unter Lautem hallo zum Saal hinaus auf die Straße und läuft, was er laufen kann, {einemtrauten Heim" entgegen, unter­wegs immer noch von seinerlieben Frau" und Prügel- regen verfolgt. Ihm wird ein solcher Aiartttag unver­geßlich sein und in seliger süßer Erinnerung bleiben.

Wetzlar, 12. Noy. Die Königl. Preuß. und Großh. Hess. Eijeilbahnverwallung hat jeyt eine äußerst prat- tische Neuerung eingeführt, die mit großer Freude in den beteiligten Kreisen begrüßt wird. Es ist dies ein Halte­signal für Automobil- und Radfahrer an Straßenübergängen der Eisenbahn. An Uebergängen auf den Landstraßen sind die Schranken in der Mttte mit zwei breiten roten Streifen versehen worden, damtt Automo- bllisten und Radfahrer von weitem schon erkennen, wenn die Schranke geschlossen ist und so noch rechtzeitig halten können. (W. Anz.)

Drittes Blatt. 153. Jahrgang Samstag 14. November I V03

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Aus Stad! und Kaud.

. Gießen, 14. November 1903.

^-Hess. Thuring. Staatslvtterie Man schreibt uns- Sie zu der jetzt zur Ausspielunggelaugcnden dritten Hessischf-Thnringisch«n Staatslotterre betoietten Plnnver- besserungcn dürften schon allgemem bekannt Es rst <m dem Grundsätze festgchalten worden, das Grelkafntul, welcri>es ar die Spieler zurirckg«nvüb-rt werd, nrcht tn euier Mi großen Anzahl von bloßen Eursatzsewumen zu zer- ivlittern, sondern vielmehr tute möglichst große Amuhl von Gewinnen zu bieten, die effektid mehr als das ~op« beite des Einsatzes ausmachen. Die Ausfichten mrf wirk- liche Gewinne sind in der Hessisch-Thüvrngrschen Staus- lotterie besser als in jeder anderen Lotterie. Insbesondere ailt dies auch gegenüber der bekanntlich von einer Aktren- aesellschaft betriebenen Ungarischen Klassenlotter:e, zu deren Spiel ttotz der gegen das Spiel in nicht zugelassenen Lotterien bestehenden Strafgesetzgebung auch jetzt wreder reckst verführerisch aufgefordert wird. .

J(\ Holzheim, 12. Nov. Anstelle der un Sommer niedergLrannten fünf Ho ft ast en find jetzt neue erbmst wordem - Eine große Nachfrage nach Kartoffeln berrscht hier, täglich gehen Wagenladungen nach Gceßen und den mnliege^rden Jndustrieorten; auch werd en ganze Waaaonladunaen von Lang-Göns aus per Bahn verfcmbL - uÄehrer Hansteln ist ans Gesundheitsrücksichten in den Ruhestand getreten, nachdem er 30 Jahre segensreich ül unserer Gemeinde gewirtt hat. ^m benachbarten Dorf-Gill wird ein Schul hau s^erbant, welches jetzt im Rohbau vollendet ist und im nächsten Frühjahr em- aeweiht werden soll. . c.

ll Butzbach ii. Row Bon dem festyer gemeristchaft- lichen Mathildenstifte Friedberg-Butzbach ftnd auch in diesem Jahre 1600 Diark für I n d u st r r e l ch u l e n tn den Bczirlsgemeinden bcwillrgt worden. Nach oer unter Zugrundelegung der Einwohnerzahl erfolgten Vertestung des Bestages erhalten w a.: Frredberg-sM.erbach Wch,0 Mark, Butzbach 112,33 ML, Ober-Morlen 59,73 ML, Gam- bach 40,09 Mi., Nieder-Weisel 39,54 ML ufto.

Wo

gibt es immer eine gute Tasse Kaffee?

Dort, wo man

sooo Linde's Kaffee-Essenz regelmäßig verwendet.