Samstag 14« März 1903
Drittes Blatt
Nr. 62
Jahre entwirft. Ter Deutsche Flottenverein wird seine I vortrag übernommen hatte In den letzten Jahren Wohlfahrtspflege für die Angehörigen der Mricgs- und 17. Jahrhunderts wußte der damals in Offenbach Handelsflotte und aller mit der See in Verbindung stehen- gierende Graf Johann Philipp von Isenburg eine Ar der Berufe, die schon jetzt einen beträchtlichen Umfang auf- Bauhandwerler in seine Residenz zu ziehen, bcnci
Proz., Lanzig 182 Proz., Glber- nd Bielefeld je 1UÜ Proz., Stettin
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2.—16. Jahr
gehört, für ih. o^ne so gatiz chätzüng ihrer
weist, erheblich erweitern und hauptsächlich mit der unter dem Proleltorat des Prinzen Heinrich von Preußen stehenden Gesellschaft „SeemannshauS für Unteroffiziere und Mannschaf.cn der kaiserlichen Marine" in innigere Beziehungen treten. Ter Kaiser hat sich unlängst bei der Be- sichligung des neuen Leemaunshauses in Wilhelmshaven sehr anerkennend darüber ausgesprochen, daß der Flotten- verein beabsichtigt, den Seemannshäusern jährliche bedeutende Unterstütz-ungen zu überwerfen.
153. Jahrgang
gierende Graf Johann Philipv von Isenburg eine Anzahl denen er
außei eonntag».
fitm «Lietzener Anzeiger werden im Wechsel mit den. kfefftlchrn kandwltt dir 6i<btntr Zamlllea- blällct viermal m der Woche beigelegl.
-totulioiisdruct u. Verlag bei Brüh l 'scheu Ünivers.-Bnch- u.Lieia» drucke re> lltietsch E r de a) lUbaftion, Eioevino» und Drucke ret:
aus Tanloarleit hier|üu besondere Rechte emräuinte. Nicht lange danach trafen evangelische Flücbtlingc ans Frankreich, Hugenotten genannt, in Offenbach ein. Als Gewerbetreibende sanden und) sie wilttge Aufnahme. Diese neuen Bürger wurden bic Gründer d.r heute noch bestehenden französisch-reformierten Gemeinde. Zu Anfang bei 18. Jahr.-uiiocrts folgte ein weiterer Lcupp solcher Hugenotten, bie aber tm Gegensatz zu den ersten vermögende
Heer und Flotte.
Prinz Heini im von Preußen empfing am Dienstag den gefchäsli führenden Vorsitzenden des Deutschen Jtottenvereins. Generaunajor z. L. Menges aus Darmstadt, in tangerer Audienz, der berichten konnte, daß der Jahresbericht |ur 1902 ein günstiges Bild über bic Tätigkeit und bic Erfolge des Vereins im abgelaufenen
Wahlbcwegnng.
Fulda, 11. Dlärz. Ter west)ättsche Gutsbisitzer und Sieichstagsabg. Herold (Ztr.) ist nun gleichzeitig inzwei Wahlkreisen als Mandidat für bie bevorstehende Reichs- tagswaht aufgestellt worden, nämlich int Wahttrcise Ahaus- Stcinsurt-Tcatenburg und im Wahlkreise Fulda-Gerofeld- Schlüchtern. Wo er annehmen wird, ist noch ungewiß.
Klaubereien aus der Kaiserkadt.
(Nachdruck verboten.)
Die Selbflfahrerparade. — Duncan Honorare. — Wie man um die Zenjarecke fommi.
Ter große Tag ist vorüber, von dem seit Wochen, ach was sag' ich, seit Monaten, in allen Zeitungen Berlins bie Rebe war: die A u to m o b i l s a h r e r sind in ihren „feschen Zeugin", von denen manche ücrigens plump unb mammut- haft genug erschienen, zu dreihundert den Tiergarten unb die Linden herausgesurct, um sich dem Kaiser zu präsentieren. Es war alles in allem eine ganz amüsante Geschichte; denn die Besitzer, reiche Leute, die es b^u Haven, hatten ihre Vehikel zum Teck mit glän^^noem o-rfchmack illuminiert Gallerien von bunten, zieruchcn Glühiämpchen, 25turnen» guirlanden 2 c. gaben dem endlos hnttereinanoer hersausen- den Motorwagen, die übrigens schon etwas weniger Lärm wie zu Anfang vcrur'aü ai, einen festlichen Anstrich. Nur was Den Tust betraf, so konnten die Leute von Glück sagen, bie durch einen gesamten Stoa schnupfen daran veth.noeri waren, sich auch nach dieser 'Du.ntung als Genießende zu beteiligen.' So entsetzlich Hal es fürwahr seit Menschengedenken nicht „linier den Linden" gerochen. Es war, als Härten sich sämtliche Berlinerinnen ihee sämtlichen Glacee- handschuhc der eben verebbenden Saison in Benzin gewaschen unb bann unter den Linden zum Trocknen ausgehängt; unb ich sand den Gebauten geradezu köstlich, dem eine Anwohner n b.r stolz, n Paradestraße mit gutem Humor unb noch besserer Stimme iumit.^n bieses Höllendunstes Ausdruck verl.^h, inoem sie vom- a.av.^r l):r_ durch das offene Fenster hinausjubelte: „Tie linden Lüfte sind erwacht!"
Die Absperrung der die Linden kreuzenden großen Verkehrsadern war ziemlich gründlich unb an-
21 nm.. Tie in Klammern gejetzien Zisserii geben an, rote viel der Todcsialle m der betreuenden Mranthen auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kraute lonuneiu
Warnung vor Fälschung
„ J in Pillen noch io PulTtivform noou mit Kakao \\ t?U vl gemiecht, tondern
HUT m Flaschen mit eing prggfem Namen ie* Pr Hommei*» UUA Haenia’o-,**n ecut. 5410
lliDiiidlur llrbtrlidjt iitr LodrsMe in (Lifijtn.
Monat Februar 1003.
Einwohnerzahl: angenommen zu 26 900 linkl. 1600 Mann Wlilität) Jterblichtcnsziffcr: 20,07, „ach Abzug von 12 Lrtsiremden: 14,72 / o.
Minder
Ihre Verdauung wird geregelt wenn Sie nach jeder Mahlzeit ein Gläschen
Ur. W. Knecht’s Magenbitter
„SÄNTIS“
zu Bich nehmen. Grosse Flasche M. 2 50.
Probeflasche M. 1.—. Ueberall erhältlich.
ihrem Partner gejagt haben foll: „Sie tanzen so aus- gezeichnet, daß wir uns eigentlich zufammencUN sollten! Wcr würden glänzend reüssieren!" „In der lat?" fragt bet Gastgeber gLsa-meichelt, nno sie fügt sinnend hmzu; „Ich würde ^hnen sogar fünftausend Mack pro Abend garantieren!" Wie gejagt: es wird wohl nicht ganz wahr fern, aber nett und bezeichneno ist cs trotzdem! Uebtigend hat bie Tuncan den Schauplatz ihrer Tätigkeit nach Chaclotten- burg in das „Theater des Bestens" verlegt, wo die Berliner Zensur nichts zu zensieren hat. Auch eine Großstadt- blute, bic Vergnügen macht! „Wrenns dem Bert tnet schaden kann: die „Schlorendorfer" geht s Nichts an. Auch der „Goethebnnd" wird der Zcn.ur demnächst em Schnippchen schlagen. ~ .c cicicrbricrlc Dichtung Pa u l Repses »Maria von Magdala" wird demnächst in Sondervorstellungen, zu denen der Goethebuno an seine 'J'iitalieber Einiaaungen < r-endet, im „Lessing- tbeater" in Szene g.hen. Ta der Goetyebund eine Riesen- anzahl Miti>lt-dc- H* M!«.«- dieser Mrtttjf-
l'cü-n Idee wahrscheinlich verdoppelt, so lwtommt das Berlin, das' 'ich für bic Dichtung interessiert, sie nun doch trotz aller'^ensorweishei: auf der Buhne zu schauen. Unb nur •ccr D rd dabe. ' .....tetiellett Erfolg seiner
Ülr&eit gebracht. Nebenbei b.merkt, sind auf dem gleichen £-eac xmon früher oramarische Schöpfungen, oie aus ahn» lieben Gründen nicht freigeg.ben rouroen, an das Licht der Rampe gebracht worden. So „Salome' von Oskar Wilde, das die ,^.simg^fellschaft" im kleinen Tcheater" vor .-ahren l. „ uno kurz zuvor Treyers „Tal des Lebens", über das ich kurz ber.chtet yabe. Und zum Teil amüsieren sich oie Lorifühcer und Verfechter der Zensur-Institution auf bief-n P.a^en geistigen Schmuggels am allermeisten. Freilich : £*uoo licet Jovi —" Ä. 8L
Aus uni) £uub.
Gießen, den 13. März 1903.
♦♦ Das Regierungsblatt Nr. 14, ausgegeben Tarmstadt, 11. März, hat folgenden Inhalt: Vervronung, die Ausführung des Reichsgesetzes üuer die Unfallfürsorge für Gefangene vom 30. Juni luOO bett.
** Das Amtsblatt des Groß h. Ministeriums der Justiz sJtr. 5 vom 3. März d. I. enthalt ein Ausschreiben an sämtliche Justizbehörden, beirefiend die Anwendung das § lbl a Albs. 3 und des § 30ü Aos. 3 des Sttafgefetzouchs, hier die Festsetzung der locrcuivncllcn 'Nach ha ft.
** Aus dem Theaterbureau. Die am Mittwoch mit so großem Beifall aufgenommene fünfattige O,fiziers^ Tragödie „Rosenmontag" gelangt kommenden fOlon- t a g, den 16. d. M., nochmals zur Ausführung und zwar zu t l e i n e n P r e i s c n. Sonntag n a aj m i 11 a g findet wiederum eine Kindervorstellung statt unb wird das reizende sünsaliige -.Uiärdjtn „Dornröschen" ausgeführt werden. Abends wird bic bei der ersten Ausführung mit durchschlagendem Lachersolge in Szene gegangene Posse „M a m s e l l e T o u r b i l l o n" als 21. volts- lumiidjc Vorsteiliing wiederholt.
** Vortrag. Vor einer großen Anzahl von Anhängern der Photographie sprach am Mittwoch abend im laufe Gbel Herr Heincia- Noll über bic neuesten Erscheinungen auf dem Gebiete der A m a te u t p ho t o g r a p h i e. Die Vorzüge und vielseitige leiajte Verwenbl-a.teii des Films gegenüber der photographischen Glasplatte hervor- hebend, ging er zur Entwictelung eines belichteten Films über und zwar bei beleuchtetem Saal in der nodat-Gnt- wicllungs-Maschine. Das Interesse erreichte seinen Höhe- puntt, als der Vortragende in dem neu erschienenen Ghemital Cosin ebensails bei erleuchtetem Same, verschiedene belichtete Platten, u. a. auch bchiitgen-Ausnahmen, die von Dr. Zinßer zur Verfügung gestellt worden waren, schleierfrei und tadellos entwickelte. Zum Schluß zeigte Herr Noll noch verschiedene selbstangeiertigte Bilder von Gießen, die mit Tagestick^entwicöeiung-Papier (Tetkopapier- hergestellt waren.
Offenbach, 10. Marz. Gegen wär ttg feiert Offenbach sein 200jähriges Jubiläum a ts Ind u str te sta d t, und zu diesem Zmeac veranstaltete heule abend der Ausschuß für Votlsvortesungen in der großen Turnhalle an der Sprendtinger Straße eine Feier, in welcher Lehrer Jöst, |ein Kenner der Lolalgeschichte unserer Stadt, den Fest-
Ncber die (Kemeindesteuern des Iaüres 1902 kn den preußischen Großstädten hat das statistische Amt der Stadt Elberfeld eine interessante Aufstellung veröffentlicht. Ter Zuschlag zur Staatssteuer der Einkommen über 900 Mk. betrug danach in 9 Städten bis zu 100 Proz., nämlich in Frankfurt a. M. 70 bis 100 Proz., in Wiesbaden 90 Proz., Hassel 96 Proz., Eharlottenburg 97 Proz., Bonn, Münster L W., Altona, Görlitz und Schöneberg je 100 Proz.; in 16 Städten 101 bis 150 Proz., über 200 Prozent in einer Stadt, nämlich in Königsberg 202 Proz. Allerdings ist hierbei nicht berücksichtigt, daß in Tanzig infolge der Mietsteuer, in Dortmund durch die besonderen Schulsteuern sich eine Belastung von mehr als 200 Proz. ergibt. Bei der Besteuerung des Grundbesitzes wird die Erhebung in Prozenten der Staatssteuer immer mehr durch besondere Gemeindesteuern ersetzt, unter denen die Besteuerung nach dem gemeinen Wert die erste Stelle einnimmt. Von den in Betracht kommenden 44 Städten hatten im
Leute waren. Sie alte zusammen vertraten bie verschiedensten Gewerbe; alterd.ngs sind gar manck-e von ihnen lung)i ausgeHorben. Ben diesen cingcmanbcrten Flüchtlingen wurde aber der Grund zu LfieubachS Industrie gelegt, und oie jetzt noch bestehenden Weltfirmen: Gebrüder Bernard — Sü;nuüft.abalfabcif, Andrs — Musitverlag und NotenbruSerei, Dick u inriclytcn — Wagensabrik, Krafft u. jtomp. — Zigarrenfabiik und noch viele andere reichen in icne Grunoungs.ahie zurück. Zur Zeit ist bie hiesige Industrie in den veri.l.iedensten Leder- unb Metallwarcn ircilia) weit umsangreicher ms jene genannten Zweige- aber auch sie geht in letzter Linie zurück auf die vor 200 Jahren erfolgten Gründungen. Möge unserer Stadt auch fernerhin ein weiieres Aufblühen belieben fein 1
Jahre 1902 30 eine besondere Gemeindesteuer vom Grundbesitz eingeführt, darunter 24 die Steuer nach dem gemeinen Wen, 5 eine Steuer nach dem Nutzungswert, während eine (Frankfurt a. M.) die bebauten Gkunb|iürfe nach dem Nutzungswert, die unbebauten nach dem gemeinen Wert besteuert. Rechnet man die besondere Gemeindesteuer auf bic haatliche Grunb- unb Gebäudesteuer um, so ergibt sich, daß erheben Koblenz 115 Proz., Hb in und Gelsenkirchen je 12u Prozent, Hannover 135 Proz., Dassel 136 Proz., Wiesbaben 145,6 Proz., Münster i. W. 147 Proz., Bonn, Berlin, Görlitz unb Schöneberg je 150 Proz., Eharlottenburg 159,5 Proz., Halle unb Trier je 160 Proz., Krefeld 162 Proz., Posen 164 Proz., Breslau 164,5 Proz., Bochum unb Düsseldorf je 165 Proz., Erfurt 169 Proz., Magdeburg 1693/4 Proz., Duisburg unb Hamm je 175 Proz., Aachen 177,6 Proz., Remscheid und Solingen je 180 Proz., Danzig 182 Proz., Elberfeld 188 Proz., Königsberg und Bielefeld je 190 Proz., Stettin 195 Proz., Mülheim a. Rh. 196 Proz., Barmen und Dortmund je 200 Proz., M.-Gladbach 210 Proz., Hagen 215 Prozent, Oberhausen 216 Proz., Essen und Witten je 220 Prozent, Miel L<.u Proz.,, Recklinghausen 241 Proz., Rixdorf 251 Proz. Die Zuschläge zur staatlich veranlagten Gewerbesteuer schwanken zwisa-en 97 Proz. (Eharlotlenburg) und A>0 Proz. (Oberhausen >, bic Zuschläge zur staatlich veranlagten Bcttiebssleuer zwischen 100 Proz. (Moblenz, Hamm, Munster L W., Altona, Berlin, Breslau, Eharlottenburg, Frantsurt a. M., Massel, Rixborf unb Stettin) unb 320 Proz. ^Witten-. Eine Umsatzsteuer, deren Höhe sich zwischen 0,5 Proz. (Aachen- uno 2 Proz. (Elberfeld- bewegt, bestand in allen 44 Stadien: eine Biersteuer besaßen 55 Städte. Mit wenigen Ausnal-mett (Berlin, Görlitz) stehen die Städte hinsichtlich der Bi^rsteucr auf der Höhe der gesetzlichen Maxima. In Massel unb Wiesbaden ist bic Steuer noch von früher her yooer, als dies nach dem Zotlvereinigungs- ueruag gegenwärtig zulässig ist. Eine Lustvarteitssteuer fehlte nur in acht Stäoten, nämlich in Berlin, Eharlotten- vurg, Tanzch, Hannover, Massel, Münigsberg, Schöneberg und Stettin. Eine bemertenswerte Form der Lusibarkeits- ftcuer iß die Piiletsteuer, wie sic in Elberfeld, Erfurt unb Magbeburg, zum Teil auch in Franlsurt a. M. eingefühn ist. Tic hochgen Erträge an Lustbarkeitssteuer hatten Magbeburg (U.jUOO Ml. , Möln (120000 Mk.), Frankfurt a. M. (102 000 Mk.).
Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im
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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen LWZ
bauernd, hinten ’rum!" hieß die Parole diesmal, und eine Bühnenkünstlerin des , ftleincn Theaters", das bekanntlich unter den Linden liegt, halte ziemlich lange Auseinandersetzungen mit dem betreffenden Hüter der Ordnung, ehe er scch entschloß, sein „Hinten rum" im Jntcreste der Pünktlichkeit, die an unseren Bahnen nun einmal Mode ist, zurückzunehmen. Tann aber führte er sie auch mit anerkennenswerter Höflichkeit über die ganze Breite fort bis an bic Mündung twr nördlichen Friearrchstraße. Tie große Ausstellung des ^uldt.wbiikiubs in der h^.bvergejs.nen Charlottenburger „Flora" zeige an zeh rttchen E....nplaren bie nicht unwesentlichen Fortichriite bei den Gefährten bet Zukunft. Mancpe sehen wirklich schon ganz anheimelird aus, zumal wenn man sich ein paar gut geschulte Pferde vorgespannt denkt. Aber diese Fanrntter laisen sich ja nicht davon abbringen, all ihre Pferdökräfte aus Benzin zu extrahieren! Auch der „Deutsch e Rad sahrerbund" feiert in diesen Tagen in der Philharmonie ein großes Fest, das f.hr prächiig zu werden verspricht. Freilich, den Herren von der „Tufttttsche" gegenüber erschemen sie mit ihrem Strampettädchen rote SLev.n a-5 der guten alten Zeit: Ungefähr so, wie uns auch die Balleteusen in Trikot und Flatterröckchen anmuten, wenn wir Isidora Tuncan, die mit nackten . .. -
mäßiger Ausd...... klass La.i^e ausführt. Mack er
zählt von ihr — und wenn t= v. .- : roaijr t., i'i es doch gut erfunden —, daß ste ucl einer cc.r.'t Rudolf Mssse s, dem bekanntlich das „Derl.ner Tageblatt" Auftreten breitaL.aib ..art . ■ : i,\b
von b!efer immer hm raa; i. »...
graziösen Münste i-,iricuig* g w^sen zu se.ii.
Souper, bei einem kleinen .. a^soaUe, F ' _
bic lankc Umertt m rin
dessen Beendigung Mip JPaora, scheinbar ganz entzückt.
Xlungeii
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lubeituioic anderer
Organe
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Lungenentzündung
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Lungentalarrhen
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Larmtaiarrh
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Lebensjct-iväche
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'Jlcubtiöimgen
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anöccen Mrantheiten
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Sumnia:
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