Ausgabe 
13.6.1903 Drittes Blatt
 
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Samstag 13. Jnni 1908

153. Jahrgang

Drittes Blatt.

schiedenllich im Interesse ihrer Söhne Anknüpfungen nut den unruhigen Elementen Serbiens gesucht, ohne jedoch Erfolg

^altC<?a5 Köniaspaar bewohnte nicht das in der Milanstraße ° <* :f.* I nrUIto rnI nb

Vezngvvre,»: moni-iilich751?1^Diertel* jährlich Mk. UO; durch Adhole- u. groetgftcQen monatlich 66W.; dlirch diePost DU.L.v'enel- läbrL auslchl. Besiellg. SnnohBt »oe Lnzrl-e» ui bie tageinummet ?tl oonnUiafl» 10 Uhr. , etUnprctt. letal ILM, au» rod dl BO Mg.

Viraatworttlch ♦üt den poltt. and aUgem. XeU; V- Butte; Mr ,6tabt irnfc tianb< und ,(?>ertd)t«1aale; Auauft Göy. tüt den iln- jrtaenteti: Han« Beck.

Nr. 136

urschet«» täglich außer ©ottniagl.

rem Vlehener Anzeiger werden :m Wechsel mit dem hesstlchen Landwirt die chiehrner Familien, blätter viermal tn der Woche beigelegt.

Rotationsdruck il Ver­lag der Vrüh l'schen Unwerf.'Buch- u. Stein­druckerei (Pretjch Erden) Redaktion. Qrpebthoa und Druckerei:

Schulstratze 7.

Adresse für Depeschen: Anzeiger «ießeu.

Kernlvrechanskhluß Nr. 5L

litär bewacht wurde.

Durch die hohe Vorhalle, in welcher in blaue, gold­betreßte Livreen gcileidete Ticner und sporenklicrende, mu besonderer Eleganz uniformierte Adjutanten des Ankornrn- Ungs harrten, gelangte ich in den mit feinen drei F^nstortt nach dem Vorbei, garten zu liegenden Wartesalon. Er rst völlig orientalisch eingerichtet, die aus dem Palast des letzten türkischen Pasa>as in Risch stammenden unteren Wandslächen bestehen aus bunten Holzschnitzereien mit Koranfprüchen, darüber smd schonfarbige 'Teppick)e gespannt, die auch bie 2ede wie Den Fußboden verhüllen, ^Äroßc Lelgemälde der bisherigen serbischen Herrscher wechseln mit kostbaren orientalischen Waffen und Zierraten, wahrend an den Türen erbeutete türkische Fahnen Ddoratiti vereinigt int> Niedrige Diwane, Scsjelchen, Tischchen, Etageren mit Nippessachen, auch mir den Photographien der Konigm ^raga in zierlichen Umrahmungen, Blumenständer nut Prismen und blühenden Pflanzen bilden die weitere AuS- stallung des whnlichen Raumes, ati den sich rechts uiw inl§ je ein Gemach Mischließt, von denen das eine, mr moderiten Wiener Geschmack gehalten, der Könrgui zu ofli- i teil en Empfängen diente, das andere, mit mancherlei Lr- innerungen an orientalische Pracht, bei kleineren Gehell- schasetn als Äusikzimmer benutzt wurde, wogegen die größeren Feste im vorhin erwähnten neuen PalaiS

flott besuchten Ausschank, hall sich aber tn den Preisen durchaus an die bevorzugteren Münchener, von denen das Bürgerbräu für Berlin wohl obenan stehen mag. Auch Pschorr, Löwenbräu und Spaten haben guten Klang m Berlin. Aschinger führt in seinen zahlreichen gutgeleiteten Filialen als Aiünchener Trank das berühmte Hofbrau und Schert so auch dieser Perle unter den Jsartropseu seinen entsprechenden Absatz. Auch Nürnberger Bier ubt seine An- llebunnskraft aus. Tie Tuchersche Brauerei hat ihren eigenen großen Palast in der Friedrichstraße, und Reiff m "Mrnberg darf sich rühmen, in Berlins berühmtester Kneche großen Stils üls einzigesSüddeutiches" verzapft ,u werden. Ja, die Kneipe hat mit ihrem popularen Mtmen sogar den dtamen deö Brauers für Berlin vollftandtg ver­drängt, und Reiffsches Wer heißt in Berlin auch in an­deren Lokalen, wo es zu haben ist, nicht mwers als^Liechen- bier Tas Lokal von Liechen i|t roirUuh des Studiums wert. Ausammengesetzt aus Zimmern, Zimmerchen und Gängen beherbergt es zu den verschiedwen TageSgellen die Biertrinker aller Fakultäten und Gilden. Hier haben die Mimen von ganz Berlin ihren Stammtisch, d^r von etlichen berühmten Bühnenhelden pünktlicher besucht werden soll als die Schauspielproben; in einem anderen Zimmer lagen und nächtigen die Juristen, und manch schneidiger Staatsanwalt, der gegen entgleise Mitbürger schon die icb werft en Strafen beantragt und durchge.etzt Hal, muß es hier am eigenen Leibe erleben, wie es tut, wenn man ver­donnert wird. Wieder ein paar Tische weller sindet man die jünger Aeskulaps vereinigt: eine andere Runde zeigt Generalstäbler mit ihren ebenso intelligenten wie energi- kben Gesichtern. Tort flunkern Poeten und Kritiker herum und vertiefen sich immer abwechselnd in Literorurtwobleme und Steinkrüge. Und wenn man abends gegen zehn etwa kommt, ohne einen crbeingejessenen Platz zu haben, so hat man sich schnöde verrechnet. Ulan kann getrost schon vor der Tür wieder umkehren; denn es ist, wie der Berliner io schön iaqr, gerammelt voll. Tominierend tu trotz seines Inreise- im Trinkerleben noch immer das Pilsener eine Erscheinung, die mit dem Wiener Cafe, das m Berlrn ,o

. arg verbrellet ist, stark im Zusammenhänge steht, jyur ben eingeborenen Berliner ift das Wiener Casehans un

mehr einer Patrizier-Billa aus der Mille deS vorigen Jahrhunderts glich, als einem Furstensitze. Rur die Mif dem Dache flatternde rot blau-weiße Fahne mit dem serbi­schen Wappen und die Doppelposten an den Eingängen des schmiedeeisernen Otters deuteten den Charakter de» schlichten Gebäudes an. Tie Zufahrt wurde iedoch nicht von dieser Vorderseite vorgenommen, da der Kvnak gar keinen Eingang vom hatte, sondern erfolgte durch eine schmale Neoeugasse, von der aus mau, vorbei an einem die Palastwache borgenden, niedrigen Pavillon, zu dem ruck- wäns befindlichen Portal gelangte, das durch keinerlei Mx-

aroßen und ganzen entbehrlich. 'Jätr wenn er mit Fran unb Kindernauf der Walz" ist, oder BesuchDon außer­halb" hat, beißt er in den sauren Apfel. Tenn die Preise dieser goldblitzenden, spiegelübersäten Apotheken bilden eine Quelle steten Aergers für jeben sparsamen Hausvater. Kaffee kostet 3o Pfg., ^hololade öO, drei Zehntel Glas Bier 30 Pfennige rc. mit Grazie; der Kellner aber ist so verwöhn^ daß ihm ein Zehnpfenniger als Trinkgeld daS Mindestmaß bedeutet, für das. er nur sehr von oben herab an den Paletot faßt, wenn er's nicht überhaupt vergißt. Aber die große Gemeinde der Leslerreicher in Berlin, die passionierten Zeltungsleser und die auch nicht allzu gering anzuschloHenden Leckermäuler sorgen dafür, daß die Wiener Cafes exi­stieren können. Für die Berliner Hausfrau, wenn sie auf Besorgungen unterwegs ist, bilden die Äschingerschen Lon- bitoreien, in denen man für billige Preise eine Tasse guten Kaffee unb Qfebäd erhält, schon lange den geschätzten Rett­ungshafen. Bei Ausflügen lebt noch immer die Altberliner Sille auf, die Kaffeebohnen in zermahlenem Zustande mit- zunehmen und vom Lokalbesitzer nur das kochende Wasser, die Milch unb ben Zucker zu beziehen. Aber mehr und mehr verschwindet boch in letzter Zell bas früher überall prangende Plakat:Sier können Familien Kaffee kochen!"

Auch unter ben Bieren, die unsere Altvorbern schätzten, ist manches in ben Hintergrund gebrannt; Potsbamer Stangenbler wirb eine immer seltener verlangte Erfrisch­ung; und wer gar weiß noch etwas von Brandenburger 2llt'en Klaus" ober bem berühmtenBernauer", bas von ben bärtigen Ratsherren in gewissenhaftester Weise nocb jedem Brautage auy die gehörige starte probiert würbe? Ter Brauer war verpflichtet, den Wackeren ein genügendes Quantum zur Prüfung zu überantworten. Unb das wurde nicht nur mit Zunge unb Gaumen auf seinen Gehalt unter­sucht. Ein Teil mußte auf die Ratsbanl gegossen werben unb nur, wenn nacr, einer bestimmten den Ratsherren, wenn sie cu* i folg.....tte das olü.u bic

-^eoDl beftant Wc llerdings nicht

gejagt fein ;eil, daß uns:re Zecher von heute nicht auch letzt noch mauchmrl c . Sterb am in anhänglichster Weise brüden. Geklebt hat eben das -iüer zu allen feiten

Plaudereien aus der Kaiserstadt.

(Nachbruck verboten.)

cma8 Berlin trinkt. - Der alte PHUistertrank. Berliner Bayrisch. Süddeutsche Biere. TrinkfroheS aus alten Tagen.

Wenn auch München das Dorado aller durstigen -peelen,

fteblen expediert, allM ^rstadt zurüd. Allerdings wird nl^L3linL^er wriihtrunf nicht gleich in irgend einemBrau" tn Berlin be<_ Berlin verhältnismäßig solide und

die sich dazu versteige Und wenn ber xurft

Zell nicht gern von t schnell ben Hausdiener

ihn gar zu arg öwickr, 1 ) Weißbierstube unb läßt sich

betjnt leinen x) Bebeutung geworden, und auch

&t| Mi Ximbiloes von Berlin hat fein Konsum innerhalb beä «Jttcgmu«» $uj)U jej)e groge Garren- nrcht etwa abgeno £ z,.,-Kurants führen den trüben, wirtfchail und auchfachend wirkt und

gelben und srilll. ^ebenfalls erhalt man ihn

nicht tn den Äwnchener Braupalasten und ^«tnaldn von der Berliner Linie, was tm Jnreren° ihren ch^vale mirflidi au beklagen ist. xenn das der ®0^f^°Jhmmt am Spämachmlltag unb Abend doch z^lreichen Berliner Brauereien gat lern Jteqt. /to Sckm^eißbieres die größte GemttNde; unstreitig b|u be» ^^hofer, Happold, Schöneberger daran reihen sich .c Bon auswärtigen nord-

Lchloh, PttN-'berL ^kdorfer^. 6ajc»ier £iner

^^^ti'ebtbeit da es außerordenllich bekomm- ^^d wmaÄast K Lch ^nd einen elSenen

Richt lange Halle ich^ gewartet, als der Hofmarschall eintrat:Seine Majestät läßt bitten", und mich durch die Vorhalle unb das Adjutantenzimmer zum Arbellsgemact) des Königs geleitete. Letzteres liegt nicht nach vorn hinaus, sondern bildet mit seinen zwei großen Fenstern eine Ecke des rückwärtigen, lüden Flügels des Lonaks, nur wenige Huß über dem Erdboden. Seine Ausstattung ist einfach und behaglich, einige Bilder und Reiseerinnerunvcru au ben Wänden, mehrere Bücherschränke und -ftegalev eut schwarzes Ledersofa neben der Tür, ein paar Ledersessel, ui ber Mitte ber große Arbeitstisch, bebedt mit Büchern, Briefen, Aktenstücken, neben bem Bronzeschreibzeua em an­mutiges Aquarellbildnis ber Königin in ovaler Gold­einfassung.

Der König trug bie bunkle Infanterie-Uniform mll zwei serbischen Drben, eine Brille verlieh chm eüt älteres Aussehen, mit welchem seine raschen Bewegungen unb seine oft hastige Sprechweise nicht im Emklang nanben. Zu ben weichen Gesichtszugen paßten die von bem Vater ererbten schönen braunen Augen mit s chwermütigem Ausdruck, beten Blick klar und tief war lieber hl.ru pt ging von bem ganzen Wesen bes LSnigs etwas Freunoliches, Gewrnnenbes aus; nachbem eine gewisse Schüchternheit seinerseits überwunden war, gab er sich mit offener Liebenswürdigkeit und ließ sich gern in eine Unterhaltung über alle mög­lichen Tinge, auch über intime politische Vorkommnisse

zu haben. _________________

Fälüierüng an König Alexander von Serbien.

Von Paul Lindenberg.

Also auf Wiedersehen recht bald! Sie kommen ja in kurzem, auf der Heimreise, von neuem durch Belgrad, dann, bitte, lassen Sie si.cy ja melden, es tpirb btel ju erzählen geben, ich hab Dann auch mehr Zell als heute, unb wir können in Richer.' plaudern!" x-ex, König reichte mir freunblich die Hand, geräuschlos vstnete llch auj ben Truck einer elekttischen Klingel hin, die am Arbellsti,che I befestigt war, von draußen die -tür, em Adjutant wartete im Vorzimmer, um mich zum Flur und zum Ausgangs- portal zu geleiten. L . . __ . «. .

Wenige Wochen erst sind's her, daß der König diese Llbschiedsworte an mich richtete; auf der Durchreise nach Albanien und Macedonien hatte ich in dem frühlmgsfrohen Belgrad kurzen Aufenchalt genommen unb auf eme Bitte umB eine Audienz sogleich eine bejahende Antwort er-

Gietzener AMger

General-Anzeiger v

AM- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

«war, wurde häufiger der Name seines Bruders Arsenje als '

König von Serbien. der seinigc genannt. DaS Gerede mehrte sich nach König

P-tn K°r°g«°-g.kwitfch. der Slt.st- S°hn M 1858 n°ch AI°x°nderS H°ir°t. als bie Hoffnungen auf Nachkommenfchafl , IS fahriger Negierung aus Serbien vertriebenen Sttcften i^roanben unb bte Stömgm il)te Samilte oocoui^iebeit tc Alexander war 12 Jahre alt. als Fürst Michael Obrena. tete. Del Bebeutung wurde abet in S«dun b.efen Um. Ivitlch un Par! zu Taptfchiber ermorbet wurde. Sein Vater weben nicht beigelegt, da die eigentlichen Anhänger der wurde m Ungarn wegen Mitschuld oder Anfliftung der Tal ragearg,ewitsch ,m Lande auSge|torben waren Ed die nam vor Gericht geftellt und in erster Instanz schuldig erklärt, m hasten SSHne der m,t ihnen verwandten. ode sruher verbun- ben beiben folgenben Instanzen aber sreigefprochen. In denen Familien Garafchanm und ^iMitfch zwar von ihre Serbien suchte man weniger Alexanber als feine Gattin, eine, Feinden oft angeschwarzt wurden, aber übetje&en ernl w,e Frau Trag», stolze, ehrgeizige Frau, hinter den Ränken, Verdacht erhaben baUanben. Wa- m den lehten J-Hren an- bie mit den »Ordern ^deS Fürsten Michael gesponnen worden gesponnen wurde, soll zumeist über Montenegr^tte?l»wSre" waren und daraus abz,eiten, die Familie ttarageorg.ewstsch ie,n, wo d,e vogel,re.en landstucht,gen '4°» ^e lchw°»r

wieder auf den Thron zu bringen. Peter wuchs auf der Zuflucht fuchten, und wo, w,e es hieß, der Fur t meine väterlichen Besitzung bei TemeSvar zufammen mit fernem ,emer Söhne oder wenigstens für einen seines^-chwi gl h Brüder Arfenie auf, der später m bas rufsische Heer eintrat bie ferbische Königskrone >'d°nialls erhoffte wenn ar^ unb die Tochter bes Fürsten Demidow heimführte. Alexander leicht Nicht erstrebte. Tab die Femde des HaufeS Obreno^ Karageorgiewitsch war nicht lange genug auf dem Throne witsch im Lande unb auch ~ 'tübluna

gewesen, um großen Besitz anzufammeln, feine Familie, b,e Opposition Mit solchen flüchttgen Derschw em Fühlung ben Prinzentstel behauptete, auch immer bemüht war, ms- suchten unb fanben imb baß biese Kreise aus die Gunlt emeS n(,Lpim Bericbunaen in Serbien zu unterhalten, war daher neuen Herrn ihre Hoffnung setzten, liegt auf der Hand. Auch aüfE^e^zienüich^befcheidene LebenSfühmng befchtantt. siegt biT Annahme nahe, ba6 fu unter IMmnben bereit Beide Söhne Alexanders machten einen ähnlichen Bild- waren, ihn aus eigene Rechnmig uf q)L.r;jLn tihpr ungsgangdurchwre Zahlreiche vornehme Ungarn aus gutem Mit Vorsicht sind in d.e en Tagen Parsier Nachricht n über Hause und wurden später in PanS heimisch, waren aber nicht die Harageo^glero^^^c * L .^Prinien Kara-

m der Laae persönlich oder sonst viel Lärm in der Welt zu sogenannte Furstm und ihre ^ähne, die sich Prmzen machen^ Zuwesten, schon in König Milans jungen Zähren, gcorglewitsch nennen, haben aus diesekemerle wem^"ünzufriedenheit unter dem Serbenvolke herrschte, ver- sprach; sie stammen vom ältesten Sohne Schwaz nabm man in Serbien, Peter Karageorgiewitsch sei im Lande Georg ab, der aber schon verstorben war, s s g

die den Karageorgiewitschen in Oesterreich-Ungarn erzeigt I würden. Sonst Hölle man selten von dem Prätendenten oder seinem Bruder. Das einzige, was man in weitern Kreisen von ihm wußte war, daß er seines Vaters Sohn, serbischer Kronanwärter und einer der besten Billardspieler unserer Zeit sei. Ernstlich scheinen er und sein damals noch lebender Vater an die ser­bische Krone erst gedacht zu haben, als anfangs der achtziger exahre durch den Krach der Union g6n6rale daß mit Eisen- bahnbaiitcn beschäftigt- Serbien in Bebrängnis geriet unb Häülia Milano Stellung bebenksich erfchuttert fchren. ^amal» würben Verhanbtungen mit Montenegro gepflogen, besten Fürst immer ein fcharfeS Auge auf ben fertigen Th»n S-- ri*tet hatte, unb bic Folge war bte Vermahlung bes schon 37 jähr. Prinzen Peter mit ber Prinzessin Zorka von Monte, nearo bie vom Zaren mit einer Million Rubel ausgestattet würbe. Die Hochzeit war am 11. August 1882. Zwei Jahre später starb sein sehr unbebeutenber Vater unb Peter Ete bem serbischen Throne wieber etwas naher, lebte aber inzwischen in Cettinje einigermaßen beengt m ber Umgebung N.S natriarLasisch unb absolutschaltenben Schwiegervaters, xln, ---------------- - ._ .. .

lüs na* kann? s,einjähriger Ehe bie Prinzessin Zorka ftarb. fleIeflenc neue, prächtige, im lienaiftaiweftil -rbaute -chloß. bis nach !ai 1 * ... iinaarn halb m Genf gc- sondern ben benachbarten, alten flonaf, ber mit leinen

S-itd-m hat Punz Pete U g , ^rmtegenb nist zwei Stvstwerlen, feinem schmächtigen Ballon, bem gelben

lebt unb an letzterem Orte stR- wie es B , Anstrich unb bem mit kleinem eprtngbruntum jotoie forg.

b.e Rebe Ifam gepflegten Blumenbeeten berfehenen Gärtchen °°rn