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, Bücherfchmuck und Plakate von Cissarz-Darm-
Ubrtfle für Depeschen: Anzeiger «heften.
Dernlprrchanlchluß Nr. 5L
daß der Gegenstand den Charakter der Predigt bedinge, und wenn er nun eine Geschichte des Predigtgegenstandes gebe, so schließe dieS auch die der Predigt selbst ein. Er schilderte nun in erschöpfender und klarer Weise, wie verschieden im Laufe des Jahrhunderts zur Zeit des Pietismus, der Aufklärung rc. die Wahl des Gegenstandes gewesen sei. Besonders berücksichtigte er hierbei noch Schleiermacher. Nach diesem geschichtlichen Ueberblick verließ er die Rolle deS Referenten und ging zu der des Kritikers über, indem er die Fehler und Vorzüge der verschiedenen üblichen Predigtweise» beleuchtete. Der Vorsitzende sprach dem Redner für den anregenden, mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag den Dank auS. Auf allgemeinen Wunsch wird Prof/Dr. Drew«
•• Kandidatur Heyligenstaedt. Unserer heutigenI ebenfalls dieser Ausstellung cmgcreitst werben louen. xson ftnnbauflaac Iieal ein die Wahl des Kommerzienrats den tunstgewerblichcn Lachen gelangen eine Bronze von:Pros. Heyligenstaedt zum Reichstagsabgeordneten m schlichten und,Habich, Bücherschmuck und Plakate von Oil,arz-Darm-
nnb Druckerei:
Aus Ztudt und Laaö.
Gießen, den 12. Juni 1903.
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itatasl e für sch jedes offene u es Hotels, Nenau- ial an Ausslugsorlen, Kolonialwaren', Tro- auMcmblunflen.Hon« nolheten, rnnlhallen >er selbst SeUer-- u,ld
sä» lorfenntniljetomman tbert« Liier SÖlmerai . 500 Prozent W* versendetes naluv- LngeUnabhE Mineralwasje^ e-Lieseranlen, d>- d-L Apparates und 2 ZSäS Mrs Frankfurt
Stad«»
GoBbe^) reicht Part.
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Sine Tabaksteuer Sozialdemokrat en Dr. Michels hob sich an.
scheint trotz aller offiziösen Beschwichtigungsversuche doch ju öcne^m von der des Antisemiten Bindewald droben Für den Tabak ist jetzt tue Zeit besonder« kritisch. I a h. Wohlgemerkt, die äußere Fo rm der Agitation. Tenn
erwehren, und cS wäre eine schöne ertaatskunst, ihm m emer ämp ft. llnd das kann man von der Wahl- solchen Zeck noch mit einer Steuervorlage m den Rucken zu /es Herrn Bindewald nicht behaupten,
fallen. . „ „xv Taß Herr Bindewald seine Handlungsweise verteidigen und
Für die Finanzlage des Reiches ist die Hauptsache, die bajg Programm des Gegners kritisieren würde, war zu a> vorhandenen wirtschaftlichen Kräfte zu entwickeln, den Verkehr warten. Es war sein gutes Recht. Aber daß die Kritik sich Dorganucnt i •? llnfm.u n 6 r nf OTnnriffen auf .±e n 5>e rr n
Studts findet Rückhalt in der w . , tichleit des Wstederauftauchens eines ben lonservatw-rleri- kalen Wünschen sich nähernden preußischen Volksschul-
Ztg." zufolge die Rede. Scl)ünstedt befindet sich i l-mdUmfisxr HutafR rechtI auf den wohlverdienten - Ruhestand grebt: er M tä6tiflciT&i
M das 70. L e b e nSjahru b c r s ch r i t t e n. Lies gehende ? A ;Je „ Si6t9m, Spuren wird seine Mmistertatigkeit nicht hinterlassen, er ) ist nicht ein schöpferisch veranlagter Berwaltungschef. In\° politischer Hinsicht erscheint als einziges bemerkenswertes Moment, daß Schönstedt, obwohl katholisch, sich mit dem Zentrum nicht stellen wollte. i üom q c^un| behauptet, daß die Fünsmartstuae
Dem preußischen Kultusminister Dr. Studt wird nicht feien und ieder Versuch diese Münze
-um ersten Male Amtsmüdigkeit nachgesagt. Behaglich hat > all unbeliebt seien und ^eoer ^ucy, oie,e ^unze sich der frühere Oberpräsident von Westfalen an leitender Stelle in der Zentralverwaltung wohl nie gefühlt, und es ist auch sicherlich keine leichte Sache, die Erbschaft eines so hervorragenden Mannes, wie des Kultusministers Dr. Bosse, anzutreten. Unter Dr. Studt geht alles gewissermaßen ressortmäßiger her; ihm sind Initiative und die Gabe hinreißender Rede versagt; doch Recht und Billigkeit hat er in seinem Verwaltungsbereich stets zur Geltung kommen lassen. Das Gerücht von der Amtsmüdigkeit Dr.
......... der Beamtenschaft untergräbt, finden. . . , „ . .
bann braucht er sich nicht zu wundern, wenn aus seiner ** Sorma-Gaftsprol in öießen. -rer Vorstand oann orau^i Saubande" in den Saal hallen, des Theaterverems Hai mit Agnes L-orma loeben einen
" - ■ " " 1 LJ", Vertrag abgeschlossen, der die Künstlerin M einem Gast-
- einmal spiel am Montag, den 12. Oktober^ verpflichtet. Unterlassung solcher Zwischenrufe zui Tasselbe schließt an oie Gampielabende ut tfrantfurt rni. I Die Künstlerin hat den Wunsch ausgesprochen, als Rauten-
—'Ter Antisemit Liebermann von Sonnenberg delein anftreten zn dürfen. Tas Sormn^astspiel wird die erlliirt^inanem offenen Brief, daß er im Wahlkreis Fritzlar- erste der sechs Theai-roeremsvoißellungen brldem
BUIW mwuHuvn , 1 k...x I - In der Gemäldeausstellung am Brano, IN
welcher diesmal außer Gemälden auch kunstgewerbliche Gegenstände nach den Entwürfen Darmstädter Künstler zur Ausstellung gelangen, kann nicht, wie vorgesehen, am Sonntag eröffnet werden, da die angemeldeten Sachen nicht präzis eingetroffen sind. Außerdem treffen heute noch einige hervorragende Gemälde bekannter Meister em, welche ebenfalls dieser Ausstellung emgereiht werden sollen. Von
Nr. 135
Erscheint täglich außer 6 miag*.
Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem Hessischen Landwirt die Gießener KamiUen- blätter viermal tat der Woche beigelegt
Rotationsdruck x. Verlag bei Brüh l'schu» Unwert-Buch- u. 6tetrt- btudem (Piehch (txben)
gesetzes.
Da-ß schließlich dem preußischen Minister des Innern
Frhm. v. Hamm er st ein die Berliner Lust ebensowenig
zusagt, wie seinerzeit dem Minister Frhrn. v. d. Recke, ist
ein offenes Geheimnis. Tie Imponderabilien, mit dqnen
ein „Polizeiminister" in Preußen rechnen muß, unterscheiden sich eben wesentlich von den bei der Verwaltung der Reichslande zu berücksichtigenden. Bon dort her holte sich bekanntlich der Kaiser vor ztvei Jahren persönlich den
kÄSÄ^leÄIbematatai- fc. Michels. SjhreiUx biefeS b-rlftchkeit n.cht bestm.mten Angettgenqeuen
anr<eiaend beivNi Versammlungen als stiller Zuhörer beiwohnte, hott Curschmann zum Stellvertreter des Vvrsitzenden
^Da über den Rücktritt des Kriegsministers v. Goßler es für seine Pflicht, der Oeffentlichkeit die Eindrücke wieder- d^S Gewerbegerichts gewählt.
und des Landwirtschaftsininisters v. Podb iels ki — ^üuuh zugeben, die in ihm die Art und Weise der Agita-I — Parlamentarischer Abg. HaaS ^Darmstadt) hat der Heuernte" — kaum ein Zweifel mehr besteht, wurden Hon hinterlassen haben Daß der Antisemit sein Pro-Zeiten Kammer einen Antrag betreffend das ReichS- also von der Prack)t des ,Men", wenn auch schon einmal grarnm, der Sozialdemokrat die sattsam bekannten Theorien gher die PhoSp h orzünbwaren unterbreitet. Er reorgtmftierleii Mintsterimns Bülow binnen tajem nur über bie JBeii, tou fie fern f0“^, bortraaen roexbe bab S Reichsgesetz einen scharfen Sm-
ffläilter uns xsiooe. ------- |n Die Kampfe sart des enthalt unb die Jntereffen der nut der Herstellung be« für
- 0 ■ - * - •- /T'- cm t a «.«k. ei*, -'t-l bie Zündwaren verwendeten Nadelholzdrahtes befaßten ein»
1 heimischen Industrie nachteckig berühre. Die Fabriken werden zu namhaften und kostspieligen Betriebsveränderungen genötigt sein, wenn sie leistungsfähig bleiben wollen. Darin sei eine empfindliche Belastung zu erblicken. Im Großherzogtum befindet sich eine größere Zahl von Betrieben bet' Zündwaren- und der Holzindustriebranche, welche durch daS Gesetz berührt werden. Eine Fürsorge deS Staats für die Erhaltung ihrer LeistungSfähigkeck und die Interessen ihrer Arbecker erscheine berechtigt. Er beantrage deshalb, die Großh.
e . . „ . , Regierung zu ersuchen: Nach Prüfung der Derhältniffe zu-
hphen und unvroduktwe Ausgaben zu vermeiden. Unsere oft mit maßlosen Angriffen auf >e n Herrn lachst geeignete staatliche HckfSmaßregeln in die Wege zu sinokrhpit irhläat aber die entgegengesetzte Richtung ein, sieLreisrat und die Kreisratspartei', wie Herr B. leiten und im Anschluß daran der Frage der Entschädigung, Esaaben üder AuSgaben. hemmt den Verkehr und den verdienten Berwalttmgsbeamten und seme Anhänger ber ^Währung finanzieller Unterstützung an die be- bTrQ wiXaS ©Xicfelnng. Ihr ist denn zu nennen belebte, gesPiUt war^das hatttm unr von."nem Industrie zur Durchführung der erforderlichen Betriebs-
t Ä »u bunten unb febe neue »elaft- e ’ÄÄSta^ änberungen, wie nicht minder der Entschädigung der m
un? ber beeilen Masten. Hostenll.ch bringen bie Wähler °m »u ^utorb'^h u>ü> Alsselb» Mitleibenfchast gezogenen Arbeiterschaft näher zu treten unb
1RJ ^uni nim Ausdruck, wie sie darüber benfen. häufig in recht b«>enklichem Zusammenhang an unser dem Landtag darüber Vorlage zu machen.
ö 3 _ ku cülu auf die Beamtenschaft hatte es Herr " Die Grundsteinlegung der neuen kathv-
TloiitfrilPC TZpirh Bindewald abgesehen; als ob der Beamte von Natur aus lisch en Kirche fand gestern ohne große Feierlichkeit
y£Ul)Ujn) $UlUb ^r^eind des Bauem sei! Taß durch solche Auslassungen statt. r ,
ttorTin 11 Juni. Der Kaiser hörte heute vor- emeLerhetzun g des Baue instand es gegenüber der ** Das gestrige erste Abonnementskonzert die Vorträge des Stellvertreters des yeamtenfthaft PlaH greifen muß, läßt sich nicht wegleugnen, unserer Militärkapelle war, tote es ber der günstigen Witter^
m Ver? ^ ^neralleutnants v. Einem, des Stellvertte- L?n rommt da däs Vertrauen, das zu einem ersprieß- ung nicht anders zu erwarten war sehr gut besucht. Dw ’YS bbeis be^ Militärkabinetts Obersten von Oertzen . Wir^n unserer Beamten erforderlich wird? Wie Lei Mn gen waren vorzüglich, was der große Mdt
des Äiarinekabinetts Vizeadmirals von . , bann Kreisrat da vor den Gemeinden seine- jeder Nummer des Programms bezeugte. Vom Programm iim iii/j Uhr wohnten der Kai, er unb Wohl er nach Kräften zu wirken be- ist zu sagen, daß es recht anipreo-end war, und man kann
der Einweihung der neuen Kirche in Bornim . ' gewillt ist? Tie Früchte werden schon nur erfreut darüber sein, day die PottpourriS, die im all-
Kaiser traf im Laufe des Nachmittags in Berlin j^> ^i Teil schon da Wenn der Agitator gemeinen besonders auch in Milib. rkonzer^i „lerdec Mel-
U zum Reichskanzler. . U^7 ahr ^fäi, wird« Sttrrm enK Wenn er wie gestern die,,ach zu liebevoll gehegt werden, wenig Berücksichtigung nahm der Kaiser an einem Diner denn Of^rerkorps des Autorität de
f° großes -um 9^ Bereinigten Staaten als ErgänzungI^^berg mit einem Automobil den Wahlkreis durch- Diwung unbedingt erforderlich ist, beh«rscht den ? in den Törfem auf einige Minuten halten
“X»Wer gerade zu Hause ift. den bitte i«, zu mu zu Ausdruck, daß « der Zeit als svroÄen und seither bei den versckie-
Regiments öueistöw Prioatgespräch variiert hat, „I ch htTn* u u r0" m « "i I a .fet 8 e CTu e u!- lautet -S in der uu°'bE Grenadier-Regiment Lönig
. (1. P-mmersches ®r. 2) als Gescheut
SS tat?»®« gemaltes Wld zuaebacht, das er
Zweites Blatt. 153. Jahrgang Freitag lÄ.Smti l9O3
Zk vrf’ mono llicd 7bviertel»
ÄHHV V fw _ sädttlch Mk. Lrv; durch
iSicftencr2liijciget
w General-Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
in Hm Oktober, bä Gelegenheit eines Stapellaufs vvm „Vul-1packenden Worten empfehlendes Flugblatt bei, oon dnn wv
JU yeunge Nummer um saht 10 Seiteu. | Ian„, ^önl^h tu Stettin dem Regiment SU überreichen | t) offen wollen, daß es seine Wirkung bei ber ländlichen Wähler-
- - — gebenIt schäft nicht verfehlen wird.
— Der Präsident des russischen Minister kvmitees -Personalien. Se. Kgl. Hoheck der Groß Herzog
yuull|u)r O^UgeSsUsUll. Durnwo ist in der vergangenen eracht aus einer Babe-k Qbcn Allergnädigst geruht, am 10. Juni den Forstassistenten
UmtSmüde. reise im Eisenl«hn-uae während der^hrt auf preutz^Krug zu ForsthauS WoogSdarnm zum Oberförster
«tat schreibt uns aus Berlin, 11 Jmti: Dbecförffem Ettb-nham zu ernennen unb dem forst.
In den juristischen Sreiseii gilt ber Rücktritt b« tai'ataT tat itüb taf auf Mintioj «iniWen Bmten des Farstvermcssung,- nnb iaptttonÄ-
^u6‘,c^n. LusUMmisterS Dr Schönstebt ’m Cie wttd in emigcnLagen bureauS, Forstassessor Karl Delp zu Darmstadt den Dttel
hevcrstehenb. Auch Don einem Wechsel ut den preußifchen »^^Ättung nach Rrchland geschafft Oberfärster zu verleihen.
Ministerien beS Kult ns,und besZnn-rnist ber „«oft °iuM Telegramm aus Paris wurde dem B. Hessische Pfarrkonferenz. Gestern fand, trnt
ui einem | des 5. Armeekorps in Orleans, General Farny, I jxde» Jahr üblich ist, in SteinS Garten bie diesjährige
— --- er, die Erlaubn is verwei- Pfarrkonferenz unter ber Leitung be« Geh. Kirchen-
,----- - tter in Straßburg zu be-I P^f. Dr. Kattenbusch statt. Die theologische Fakultät
u chen. Wie^es heiß^^sei bies wegen^/^^^de geschehen, LanbeSuniversität war zahlreich vertreten, auch bie ber
>ie General S«ny in Orleans bei ber Jeanne d ^Qd)barunlDCvrüäl Marburg. ES waren im ganzen über
d. Wlg. Ztg." schreibt: In einem Artikel 100 Teilnehmer. Die Versammlung wurde eröffnet mck dem
Das Ende ber Taler" des Dr. Arendt im „Tag" Gesang ,Lobe den Herren , einer kleinen Andacht und Gebet.
vom 6. Juni wird behauptet, daß die Fünfmarkstücke über- Alsdann hielt Prof. Dr. DrewS em Referat über «Die
all unbeliebt seien und jeder Versuch, diese Münze dem Geschichte der Predigt im 19. Jahrhundert*. Er führte auS,
Verkehr aufzuzwingen, scheitern werde. Demgegenüber ist' - . . — - - W1 c! 1
die „Nordd. Allg. Ztg." in der Lage, fest-ustellen, daß die Nachfrage nach Fünfmarkstücken ständig zunimmt. Von den bis Ende Mai ausgeprägten 157 Millionen in Fünfmarkslücken lagerten am 30. Mai in den küssen der Reichs- bank etwa 13 Millionen Mark, sodaß zu dieser Zeit nun- bestens 140 Millionen im freien Verkehr sich befanben. Die Anforderungen nach diesen Münzen bei den Reichsbankanstalten sind ungemein lebhafte und andauernde. Die ReichSbank mußte daher nicht nur ihre beträchtlichen verfügbaren Bestände an Fünf Markstücken dem Verkehr zu- fuhren, sondern sogar Anträge der Reichsbank lassen auf ! llederweisung dieser Münzsorte, die in den letzten Atonalen bis zu der Höhe von 7 Millionen stiegen, unberücksichtigt
Bahl.ee»tfluu6 übet .Unfet Volk unb bie Bibel-, «n biefen Vortag fchloß
7* **’ la* eine reae Debatte an. Hierauf vereinigte em gememmme«
TOarft-^ br^t”9una«Öbiel)|eitem'3Sl'e0tnI)l,' d-°-> K-ich^ Mittogefstn bst Teilnehmer. Slobloerorb.
1 - z-.tb emo traten Dr. Michels. Schreiber dieses, der lichkeit nicht bestimmten Angelegenheüen ber Beigeordnete
i Versammlungen als stiller Zuhdrer beiwohnte, hält Turschmann zum Stellvertreter befl Dvrsitzenden


