Ausgabe 
11.6.1903 Drittes Blatt
 
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158. Jahrgang

Leibniz Kindermehl

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fibrefle für Depeschen: Anzeiger Sieben.

FernsprechaM chluß Nr. SU

Wort , Ehret die Frauen* verwischt, daS doch einer edlen Gesinnung in der Männerwelt gegenüber dem schwächeren Geschlechte seine Entstehung verdankt.

Nr. 184

Erscheint täglich «ncher Gorartag*.

Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem KeWchen Landwirt die Gießener blätter viermal in der

Woche bergelegt.

RotattonSdruck u. Ver­lag der vrühl'sch» Untverl^Buch- u.6tem- druckerri (Pietsch Lrdech

vou Alexander Koch-Darmstadt ebiertenDeut­schen Kunstnnd Dekoration" zum ersten Male be­kannt. Tie künstlerische und technische Ausbildung dieses zukunftsreichen Verfahrens ist einer jungen Lcip^ger Künst­lerin Frl. Else Gröber, zu danken. Tiefe neue Technik der Stoff-Koniposition, ivelche, wie die von der Darmstädter Kunst-Zeitschrift gebotenen, reizenden Reproduktionen er­kennen lassen, die herrlichsten dekorativen Wirkung^ er- möalLcht, dürste insbesondere unseren kunstsinnigen Damen ein Ereignis sein. Kissen, Wand-Behänge, Wand-Schrrme ind besonders geeignet, damit dekoriert zu werden, ^ui ie bietet also dieses Heft derDeutschen Kunst und Deko­ration" ein außergewöhnliches Interesse. Das Hctt E- bält ferner noch neue 3inn- imb Silber-Geräte, Buch-Ern- bände, Stickereien, Beleuchtungskörper, Majoliken, Ge­mälde von Tini Rupprecht, der hochbegabten Münchener Porträtistin, Plastiken von R. Förster-Dtuncken, Entwürfe für Krematorien und Grust-Aiilagen von E. Beutinger- Tarmstadt rc. Architekt Ludwig Syr. Fuchs-Darmstadt, der auch den eigenartigen llmschlag des ^stes gezeichnet hat, aiebt in Bild und Wort ein neues System moderner Lrna- ment-Bildung, das geeignet erscheint, diesem Gebiete einen Strom neuer, fruchtbarer Ideen aus den Schätzen moderner naturwrssenschastlicher Forschung zuzuführen und so beson­ders für unsere kunstgewerblichen Unterrichts-Anstalt en von Wichtigkeit sein dürste. Mit Freude iverden endlich unsere Damen am Schlüsse des Heftes dre zahlreichen Entwürfe Vt modernen Promenade-Kostümen begrüßen, welche bei einem von Alexander Koch erlassenen PreisausschreibenMit Preisen bezw. lobenden Erwähnungen ausgezerchnet wurden. Nett sind auch die modernen Kinder-Spielsachen, welche die Dresdener Werkstätten nach Angaben hervorragender Künstler hergestellt haben, und dre hier zum großen Teile sknalia veröffentlicht werden. So bietet dieses Heft der Darmstädter Reform-Zeitschrift nach allen den Leiten hin, die geeignet sind, in das praktische Leben, in Haushund Familie veredelnd einzugreisen, eine mannigfaltige Fülle be3 Neuen und Anregern) m. sodaß die Zeitschrift daraus rechnen darf, im deurichen Hause, im deutschen Familien­kreise, in immer weiteren Kreisen ein gern gesehener Freund und Berater werden.

Mir soll eine J>ame ihren Vorgesetzten grüßen?

Mit dieser in den Tagen der Frauenbewegung tief in die Beamtendisziplin emschneidenden Frage hat sich die Schulkommission der Stadt München zu beschäftigen gemüßigt gefunden. Sie hat eine geharnischte Vorschrift darüber in die Wett gefetzt und dabei die Ansicht zur Geltung gebracht, daß die Disziplin de- Rektor« gegen die Lehrerinnen aus dem Dienst auch in die Pferdebahnen und Restaurationen zu übertragen sei. Sie stellt sich dabei auf den höchst ,modernen" Standpunkt, daß die GeschlechtSverschiedenhett bei einer Frau, die einen Beruf ergriffen hat, im gesellschafllichen Verkehr gar keine Rolle mehr zu spielen habe. Ihr Erlaß an die Lehrerinnen über baß Grüßen lautet folgendermaßen:

Es ist bei uns wiederholt Klage geführt worden, daß ein­zelne Lehrerinnen, wenn sie auf der Straße, in Trambahnwagen, in öffentlichen Gebäuden, ja selbst in Schulhäusern einem Vor­gesetzten begegneten, es wiederholt und absichtlich uMerlassen Haden, ihm den schuldigen Gruß entgegenzubringen. Wir müssen das als eine grobe Ungehörigkeit bezeichnen und werden mWieder- holungöjällen unbedingt strafend gegen ein derartiges Benehmen entschreiten. Es ist eine völlige Verkennung der Verhältnisse, wenn Lehrerimieu einen Begrüßungsmodus erwarten, der mit den Regeln

Disziplin nicht in Einklang gebracht werden kann."

Es ist niemals em Zeichen sehr hochstehender Geistes­oder Charakterbildung, wenn cm Vorgesetzter seine amtliche Autorität gegen den erwachsenen Untergebenen in den privaten gesellschaftlichen Verkehr überträgt. Es ist natürlich durchaus unangemessen, wenn etwa der Untergebene, ehe er grüßt, auf den Gruß des Vorgesetzten wartet, das wäre verkehrte Welt. Ebenso aber erscheint es kleinlich, wenn der Vorgesetzte etwa nur dann grüßt, wenn der Untergebene, der ihn vielleicht nicht gleich bemerkt hat, zuerst gegrüßt hat. Verständige Menschen werben ba nicht an Kleinigkeiten hängen. So ist es unter ber erwachsenen Männerwelt. Wollen nun die Münchener Herren die Frauen ganz auf dem gleichen amt­lichen Fuße behandeln wie die Männer, so dürfen sie noch nicht einmal im Schulhause selbst, also im Dienst, wo über­haupt das amtüche Verhältms allein eine Rolle zu spielen hat, in allen Fallen sklavisches Zuerstgrüßen der Damen dekretieren, höchstens den Wunsch im allgemeinen äußern. Denn hier kann man sich noch am ehesten gefallen lassen, wenn den radikalen Frauenrechtlerinnen cm Gefallen getan und im amtlichen Verkehr der Geschlechtsunterschied voll» ständig ignoriert wird. Ganz anders aber im ^^ramtlichen Privatverkehr. Hier gelten die allgemeinen gescllschaftUchen Rcaeln auch für Rektor und Lehrerin, also auch die Regel der Galanterie gegen gesellschaftlich gleichstehende Frauen, die nun m Deutschland einmal dem Manne gebietet, dre Dame zuerst zu grüßen. Daß Damen bann oft kleinlich sind und lieber an einem ihr gut ^«^^ 00^11^ wed er sie nicht bemerkt hatte, um sich womöglich noch bei ihm darüber zu beschweren, soll nicht geleugnet werden. Die eng­lische Sitte, d,c in dieser Beziehung der Dame das volle der Initiative zugesteht, hat viel für stch- Bei uns ist es nun aber einmal umgekehrt. ES bleibt zu das schlechte Beispiel von München nicht anderSwo Nach­ahmung tinbet, und auch hier die l^iwalzung m der Stellung der mobemen Frau nicht ganz die Ermncrung an das schöne

Aus Stüdt und Kmd.

Gießen, den 11. Juni 1903.

* Brie fformat. Die glatte Abwickelung des Briefverkehrs wird durch die übergroße Berschiedeuheit der Briefsormate, durch den Mangel an Gleichmäßigkeit im Auf­kleben der Freimarken und durch die oft geringe lieber- ichtlrchkeit der Auffchrift in lästiger Weise erschwert. Man benutze im eigenen Interesse nur rechteckige Briefumschläge mittlerer Größe die gebräuchlichste Form ist 15 Zenti­meter lang und 12 Zentimeter breit klebe die Marke in die rechte obere Ecke, schreibe unten rechts deutlich den Bestimmungsort nieder und unterstreiche ihn. Wer seine Briefumschläge mit einem Vordruck für die Adresse versehen läßt, der lasst auch gleich ein Feld für die Marke und einen starken Strich für die Angabe der Bcstimmungspost- anftalt unten rechts mit Vordrucken.

HS. Das 24. Kir ch en ge s an g f e st des Evange­lischen Kirchengesangvereins für Hessen wird, wie wir hören, am nächsten Sonntag, 14. Juni, in Groß- Steinheim gefeiert werden. Es wurde dafür folgendes Programm aufgefletlt: Vormittags 10s > Uhr: Hauplprobe in der Kirche. 11 Vs Uhr: Geiieralversammlung der Ver­treter der hessischen Kirchenaesangvereine im Gasthof von Herrn Kuschle. 12y2 Uhr: Einfaches gemeinsames Mittag­essen bei Herrn Kuschle. S/» Uhr: Festgottesdienst in der Kirche, bei dem die Kirchengesangvereine von Groß-Stetn- heim, Offenbach, Rumpeuheim und Schaafheim mitroirfen werden. Die Festpredigt hält Herr Pfarrer Weißgerber von Dieburg. Nach dem Festgottesdienst findet um 4 Uhr ge­sellige Vereinigung in der Gartenwirtschaft oder bei un­günstiger Witterung im Saale des Herrn GeibelZur schönen Aussicht" statt. Alle Freunde des evangelischen Kirchengesangs sind zu dem Feste herzlich eingeladen.

Heber bie freiwilligen Warenversterger- nngen ist ein ministerielles Ausschreiben an die Gerichts­vollzieher erlassen worden, da die Wahrnehmung gemacht wurde, daß bei freiwilligen Versteigerungen von Waren nicht selten die Steuergesetze und die zum Schutze des redlichen Handels- und Gewerbebetriebs erlassenen Gesetze verletzt oder umgangen werden. Nach ausführlicher Be­lehrung über die Steuergesetze und die Strafbarkeit bei ihrer Mchteinhaltung heißt es in dem Ausschreiben weiter, daß ein Gerichtsvollzieher selbstverständlich bei trugen,chen Ausverkäufen nicht Mitwirken darf, er muß auch schon dann seine Dienste verweigern, wenn nur der Verdacht einer ünrichitgen Angabe über den Anlaß und den Zweck des Ver­kaufs besteht. Der Gerichtsvollzieher darf freimütig zu versteigernde Waren nicht in unmittelbarer Folge mH zwangsweise zu veräußernden Sachen au5bieten, er muß vielmehr dafür sorgen, daß jede freiwillige Versteigerung in sich schlossen und zeitlich getrennt von anderen Ver­käufen abae halten wird.

Mainz, 9. Juni. Etwa 100 italienische Arbei­ter sind heute früh unter Genöarmeriebedeckung hier etn- aetroffen, um als Ersatz für die ausgesperrten Maurer ver­wendet zu werden. Die Italiener weroen in Baracken unter­gebracht. Weitere italienische Arbeiter werden noch folgen.

Gestern wurden mehrere Maurer wegen Schlägereien (rü­gen ommen. In einem Hause ber großen Bleiche wurde gestern abend beim Entleeren ber Ohmbe die Leiche eines neugeborenen Kindes gefunden. MS ein im Hartie beschäftigtes Dienstmädchen, das ber Tat verdächtig ist, verhaftet werden sollte, stach es sich mit einer 'Strick­nadel in den Hals. Ein sofort herbeigerufener Arzt legte einen Notverband au, worauf die Kindesmorderm in das Spital gebracht wurde. Ein Hausbursche wurde noch in der Nacht wegen Beihllse zuin Kindesmord verhaftet. Heute hatte Mainz drei Selbstinorde an einem Tag. Der ehemalige Mincrallvasserhändler Neuer hat sich er­tränkt, die Frau eines Kurzwarenhäiidlers, eine Frau Bau­mann, erhängt, und ein bt5 jetzt noch Unbekannter in bat Rhein gestürzt.

Frankfurt, 9. Juni. Ein schwerer Unglucksfall ereignete sich am Sonntag gegen Abend im nahen Stein­bach. Ein Zimmermann hatte eine Anzahl schwerer Baum­stämme vor dem Hanse niedergelegt, auf denen die Dtach- barfinber hcrumketterten. Plötzlich kam ein Stamm, der nicht feftgelammert war, ins Rollen und fiel herab. Ein untenstehender Knabe von vier Jahren wurde von dem Holz getroffen und ihm der Schädel zerschmettert. Das Kind war augenblicklich tot und am Montag fand sich das Amtsgericht mit dem Kreisarzt usw. ein, um eine Sektion ber Leiche vorzunehmen, da der Zimmermann durch Fahr­lässigkeit das Unglück verschuldet haben fall.

Der schrif tliche Verkehr mit den Gerich ten, den Verwaltungs-, ^oHaei- u. a. BehSr den, insbesondere nach den im Großherzogrum Hess' geltenden Gesetzen und Verordnungen. Mit einem Anhang: Abfassung der Prwattestameuti. Vom Großh. Gerichlls- assesjor Hans Becker ui Darinstadt. Verlag von I. Di em er in Mainz. (Preis 60 Psg.) Sie bet Titel schon sagt, enthält das Buch eine Zusammenstellung von Muster­beispielen, Gesuchen, Eingaben rc. in entsprechendem Wort­laut. Wer mit den Behörden in Verbindung steht, dürfte hieran ein nützliches Rat- und Nachschlagebuch finden. Ein Sachregister erleichtert die Handhabung des Werkes. Be­sonderer Wert ist auf die Abfassung von Privattestamenten

gelegt. ________

Jeder, der hin und wieder genötigt ist, größere Reisen zu unternehmen, wird es als mühsame Arbeit empfunden haben, sich die schnellsten und günstigsten Reiseverbind­ungen zwischen ben einzelnen Hauptorten mit Hilfe be£ Kursbuches zusammciizusuchen und zu notieren. In dieser Beziehung vielbeschäftigte und in Anspruch genommene fönen (in pieisebureaus und Ausiunftsstellen, Hotels rc.) werden daher mit Freude eine Erleichterung dieser Nach- schlagearbeiten begrüßen, wie sie durch die Benutzung der in Woerls Reise büchet-Verlag, Leipzig neu er­schienenen, von dem Geh. Rechnungsrat W. A. Schulze in Berlin geschafsenen Fa h r p l an k ar te von Europa erzielt wird. Diese Karte, die man alsEin Reisekurs- buch auf Einem Blatt" bezeichnen kann, giebt eine übersichtliche Darstellung b?r wichtigsten :keiseverbindungen auf Eisenbahnen und Dampfschiffen zwischen allen nennens­werten Haupwerkchrsorten von Europa mit den Ab fahr ts- imb Ankunftszeiten der Züge und der Angabe, welche Wagenklasfen dieselben sühten. Bei dem billigen Preis von nur 50 Psg. (in Umschlag gefalzt- wird die Starte zahl reichen Interessentin, insbesondere für Reisebureaus, Hotels, Geschäftskontore, Spediteure ?c., ein erwünschtes Hilfsmittel fein.

Vermischtes.

Berlin, 10. Juni. Zu dem Pestfall wird be­richtet, daß das Befinden der Isolierten auch heute be- ftiedigend ist. Indes werden alle getroffenen Maßregeln mit ber größten Strenge durchgeftihrt, weil noch nicht jede Ansteckungsgefahr ausgeschlossen ist. Kultusminister Tr. Stubt hat angcvrbnet, baß ber Rattenplage eine erhöhte Auftnerksamteit zugewendet wird. Er macht auf bie Gefahr einer Pestverschleppung durch Ratten besonders aufmerksam. Die Arbeiter in den Pumpstationen und Ka nälcn sind angewiesen, jede tote Ratte unter Beobachtung aller Vorsichtsmaßregeln abzuliesem und jede verdächtige (d.scheinung sofort anzuzeigen.

* Kann st ad t, 10. Juni. Der Schaden, der durch das Feuer in der Daimler scheu Motorwagenfabrik angerichtet wurde, wird auf mindestens zwei Millionen Mark berechnet. Unter den etwa 30 Rennwagen, welche verbrannt sind, beftnden sich auch die vier, welche die Fern- sahrt ParisBordeaux mitgemacht haben und welche in die Fabrik zurückgejchickt wurden, um neu hergerichtet zu werden, weit sie an der Konkurrenz um den Bennett-Preis teünehmen sollten. Der Betrieb ist emfttoeüen ganz gestört und wird voraussichtlich keine interimistische Ausnahme des­selben erfolgen, da der Neubau der Fabriken Unter-Dürkheim beinahe fertiggestelll ist.

Rache ist süß. Hausfrau zur Köchin: ,Jck verbitte mir ein für allenuü, daß Sie Soldatenbefuch m der Küche em­pfangen." Kochm (nachdem die HauLfrau weggeaangen): -Na, rvarie! Dafür vergesse ,ch heule, die Dpeljen mit Macup'S Wücze zu oerbeflern/

Feuilleton.

Die Lüdpolar - Expedition.

Simonetoron, 9. Ium. Tas Schifs d« hi« «n- aetxofienen S ü dp o l a r - Ex p c d rtr o nGau ß zergt außen Spuren vom Festsitzen im Eise. Auf der Ausrerf-:von leate ,Gauß" bei der Kerguelen-Insel an, WO dre Gesellschaft an Land gurg. Am 14. Februar wt^de Trerb- ciJ angetroffen, am 22. Februar auf 66iz Grad «udluher Breite uud 90 Grad östlicher Lauge war dasvom W einaeickloisen Tas neu entdeckte -Kaiser be?m ll -Land war mit Ausnahme eures eri-jch-nen Vulkans nnt Eis bedeckt. Tie Expedition lag hrer fast ein \abr lana im Eise fest und die Mannschaft bezog Wint^ auartiete Si dieser Zeri wurden Dteic wrne-ilchaMrch- ?.ni«ngeu ousgesührt Att schlietzlrch geeäunu wurden, zeigte es slch, ^ ^^hresMt ckwn «u sehr vorgcschrirteil war und die Weitertayrt ourty surchkbare Lchneesrürme >urd Tuntelheu er^mer^ Schiff ging dann nordwärts und vertietz die Eisregwn am 8 Aprll 1903. Es passierte bie^ ^rgudenni)el u^ her bie St. Paul- und s)ieuainfterMm--jnfein an. rie ^tight£)J ber Ervedirion erfreuten sich guter Gesundheit. Währsid

^n Le^sahrt ereignete sich r-.n >drM.!^tL,-N oder tt^iall Dtcheschr v. Trygalslr sprrchr mit h«Uter Aner- von dem Berhalten des Schines auj bei eea lennung v erklärt, daß die Prvmaullrusrustung noch X -w7i w tirkIahre ^srcichend sei. Tie Hmidcgesparrne feüierlei Störung gebracht. Tas Ergebnis der Ex- Ä kurz folgendes: Entdeckung von neuern &mt>

Marfteife Lnd eine etfolgreidje Tnrchsuhrung einer 7br ar°km Anzahl von iintersmlmngen. die IUI bieJBqie^ l^r 0rop.n .ui««*, Dieoxuiß" habe weder das

h°.r britischen antarktischen ExpeditionTiscovery", Schiff der b m,ch.n aw w

ttvn gemachst Sammlungen seien nach Berlin -dgesandt worden. __

Storf-Kompositionen und neuer Art'macht das soeben erfchieuene Ium-Heft der

Donnerstag 11. Juni 1903

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GietzenekAnzelgerM

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Amts- und Anzcigeblaü für den Kreis Gießen

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Schlachten angekausl IM Pstrdemetzger.

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