Samstag 11. April 1903
153. Jahrgang
Drittes Blatt
9?r. 85
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GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger 99
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Russische LtaatSgefaugene.
Petersburg, im April.
Tin ganz besonderer Nimbus umgiebt seit jeher einen russischen Staatsgefangenen. Geheimnisvoll geschieht seine Verhaftung, geheimnisvoll ist die Untersuchung und die Verurteilung, geheimnisvoll sein ferneres Schicksal. Nur die Namen jener, die auf kriegsgerichtlichem Wege ins Jenseits befördert werden, bringen inS grobe Publikum. Alle übrigen aber verschwinden für die grobe Menge, scheiden gleichsam ohne Laut auS der menschlichen Gesellschaft. Tie russische Staatspolizei hat ihre Agenten in allen Hauptstädten des Kontinents, ist von allem Kommenden schon vorher in Kenntnis gesetzt und kann dementsprechend ihre Maßregeln treffen. Während der SchreckenSzeit von 1881 passierte eS nicht selten, daß Leute, die nur scheinbar kompromittiert waren, ivochen- unb monatelang in den Kasematten schmachteten, ehe c8 den Angehörigen und Freunden gelang, ihre Unschuld nachzu- weisen. Heute verfährt man etwas besonnener. Offener Widerstand bei Verhaftungen von politischen Verbrechern kommt fast niemals vor, ebenso wie Bitten und Wutausbrüche vollkommen unbekannt sind, auch selbst bei weiblichen Verbrechern. Ja, daS Weib fühlt sich in solchen Momenten völlig als Märtyrerin und folgt willig uud gefaßt den Häschern. Früher wurden alle russischen Staatsverbrecher in der Peter Pauls- Festung interniert. Ganze Legenden woben sich um die Märtyrer ihrer Ideen. In dunklen Kasematten lebend, in denen daS Wasser häufig fußhoch stand, verbrachten sie ihr bejammernswertes Dasein. Ratten und Mäuse waren ihre einzigen Gefährten. Nur einmal im Jahre dursten sie ans Tageslicht. Einmal jährlich ergingen sie sich eine Stunde im FestungShof. DaS Volk wurde in geringer Entfernung zu- gelassen und konnte die blassen, mageren Gestalten betrachten. Niemand war dabei teilnamloser Zuschauer, jeder warf den Gefangenen mitleidigen HerzenS ein klingendes Scherflein zu, hoffend, dadurch ihr trauriges Dasein zu erleichtern.
Heute klingt daS wie ein Märchen; von den Staatsgefangenen sieht die Außenwelt nichts mehr. Die Peter- PaulS-Festiing hat schon seit langem aufgehört, als Gesäng- niS für politisch Schuldige zu dienen, d. h. für Abgeurteilte. Vielfach sind hier die in Untersuchungshaft Befindlichen interniert. Keine Gewaltrnaßregeln sollen angewandt werden, um sie zum Geständnis zu bringen. Doch bestrebt sich die Untersuchung jedenfalls, den Verhafteten nervös zu machen. Dazu gehört in erster Linie, ihn deS Schlafes zu berauben, und das macht meist recht mürbe und gefügig. ES braucht wohl nicht betont zu werden, daß sogenannte Folterversuche in das Gebiet der Phantasie gehören. DaS ließe sich auch selbst bei geheimem Gerichtsverfahren niemals vertuschen und könnte unberechenbare Konsequenzen schaffen. Die verurteilten Staatsverbrecher sitzen ausnahmslos in der Festung Schlüffelburg — am Ausfluß der Newa aus dem Ladogasee gelegen. Die Regierung hat davon in neuester Zeit abgesehen, Sibirien als VerbannungSort für politische Verbrecher zu benutzen. Schlüffelburg ist viel zuverlässiger und übersichtlicher, wird vom Justizminister öfter kontrolliert und hat noch keinen, hinter dem sich die schweren Eisentore schlossen, ohne höheren Befehl herauSgegeben. Dies Leben der .Politischen" ist von der Außenwelt für immer abgetrennt. Eine freie Bewegung ist bei schwer Belasteten überhaupt auSgeschloffen, sie bringen ihre Existenz mit Grübeln zu. Eine Wohltat, die ihnen nur selten erwiesen wird, besteht in kleinen mechanischen Arbeiten,
speziell im Zupfen alter laue. Die ununterbrochene Einzelhaft ertötet allmählich jeglicheS Denken, und bei vielen tritt frühzeitig eine vollkommene Apathie ein. Andere ertragen dies furchtbare Dasein verhältnismäßig leichter, hoffend, daß die Regierung sie durch einflußreiche Verwendung einmal nach Sachalin deportiert. Schon die Reise dorthin ist nach langer Haft und jeglichem SDlangel an Bewegung eine Wohltat, außerdem winkt ihnen auch irgendwelche Arbeit, sei'S selbst in den Bergwerken.
Ein unglückliche« Wesen auS der Zeit deS Terrors von 1881 befindet sich noch hinter den Mauern von Schlüssel» bürg, eS ist die Schwester deS berühmten russischen Opernsängers und Solisten deS Zaren, Herrn F. Als dieser an- läßlich seiner Ernennung zum Kammersänger dem Zaren seinen Dank abstattete, bat er als einzige Gnade, die unglück- liche Schwester zu sich auf fein Gut nehmen zu dürfen, wo sie unter beständiger Bewachung gehalten werden sollte. Der Zar war bewegt und wollte Gnade üben. Freilich wurde die Schuld de- Fräulein F. nur mit großem Maße gemessen. War sie doch eine Freundin von Sophie Pterowsky, der Komplicin am Tode deS Zaren Alexanders 11. Sie, sowie die Helferinnen hätten fast ihr Leben verwirkt; der Strang ist beinahe noch milder als lebenslängliche Einzelhaft. 93er- schiedene Jahre sind dahingegangen. Fräulein F. hat Schlüsselburg immer noch nicht verlaßen, doch genießt sie die Wohltat, ab und zu eine Stunde frische Luft atmen zu dürfen, freilich unter schärfster Kontrolle. Sie dürfte wohl die einzige sein, die auS jener Zell übrig geblieben ist, denn 22 Jahre Einzelhaft in Schlüffelburg kann sobald kein Mensch ertragen.
Dolitische Tagesschau.
Dr. Davids Agrarbuch im Urteil feiner Genoffen.
Der hessische LandtagSabg. Dr. David hat bekanntlich sein umfangreiches Buch über das Thema .Sozialismus und Landwirtschaft" geschrieben. 9)1'1 Beziehung auf dieses Buch schreibt der maßgebendste Theoretiker der Sozialdemokratie, Karl Kautsky, üi Nr. 26 der .Neuen Leit":
.Es vollzieht einen gänzlichen Bruch mit den Anschauungen deS Sozialismus, es etttärt sozialistische Produktion in der Land- wirlschast für unmöglich. . . . Tavid zog angeblich au6, um die Irrtümer einer besonderen Schule oder gar nur einiger Individuen in der Sozialdemokratie zu bckamp'en. Aber was er tatsächlich bekämpst, ist nicht etwa blos der Marxismus ober gar nur meine Wenigkeit, sondern eS ist der Soziallsmns selbst, den er für die ^andivirtschast ableljnt. Er sucht uns nachzuweisen, daß sozialistische Produkuon und landwirtschaiUiche Produktion, also Sozialismus und Landivirtjchajt mit einander unvereinbar fmb .
Die .Fränkische Tagespost", das Organ der Nürnberger Sozialdemokratie, bezeichnet die Auseinandersetzungen des Dr. David als .dilettantische Erörterungen" und spricht von einem unklaren Plan Dr. Davids, .dem überall die Eierschalen kleinbürgerlicher Anschauungen anhaften".
Kcrmischies.
* Bismarck und die Presse. Geh. Rat v. Pofch- inger giebt in seinen Tischgesprächen die beiden folgenden Aussprüche des großen Staatsmannes kund: 1. ,^Jch kann aus einem tüchtigen Redakteur leichter einen Staatssekretär des Aeußern oder Innern machen — denken Sie nur an Lothar Bucher — als aus einem Dutzend Geheimräten einen gewandten leitenden Redakteur." Bucher war während'
seines unfreiwilligen Aufenthaltes in London von 1850 ab zehn Jahre lang Korrespondent der „Nativiialztg." und später eine Zeitlang im Wolfs schen Tclearapl-enÄureau in Berlin beschäftigt, bis ihn Bismarck in das Auswärtige Amt berief. — ,Hch gebe Ihnen gleich einen Leiterwagen voll von diesen Geheimräten, Juristen, Ideologen oder auch Philologen mit lauter ersten 9doten in die Lehre, und Sie können aus ihnen nicht viel mehr als einen Schneider machen, der mit der Schere irgend ein geistloses Blatt zusammenstellt. Das Zeug zum Redakteur, der selber deiikt, l’djafft mtd schreibt mit Schwung und Straft, muß man nutbringen." Der in Büchmanns „Geflügelte Worte", 10. Ausl., S. 330, aufgenommene Ausspruch: „Der Zeitungsschreiber ist ein Menschs der feinen Beruf verfehlt hat", ist in dieser Form — wie die Zeitschrift „Der Zeitungsverlag" in Nr. 14 hervorhebt — von Bismarck nicht getan worden. Im 9loDember 1802 empfing Bismarck Abgeordnete aus Rügen, die dem König Wilhelm die Ergebenheit der Inselbewohner aussprechen wollten. Bismarck äußerte bei dem Empfange nach dem Kreisblatte der Insel Rügen: „Die Regierung werd alles aufbieten, ein Verständnis mit dem Hause der Abgeordneten herbeizuführen, aber die oppositionelle Presse wirkt diesem Streben zu sehr entgegen, indem sie zum großen Teil in Händen von. . . Unzufriedenen, ihren Lebensbemf verfehlt habenden Leuten sich befindet."
"Von einer Verbrecherbande wird der »Post'- au8 Newyork berichtet: Man ist einer weitverzweigten Bande von Knaben auf die Spur gekommen, die in erstaunlicher Weise m Brooklyn einen antijüdischen Kreuzzug durch- geführt haben. Em kleiner jüdischer Junge wurde sterbend in ein Hospital gebracht. Er war durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Die Polizei entdeckte, der Spur befl Verbrechens folgend, daß die erwähnte Knabenbande an demselben Tage mehr als ein Dutzend jüdische Kinder überfallen, geschlagen und auSgeplündert hatte. Straßenbahnwagen, auf denen sich Juden befanden, wurden von den Knaben mit Steinen beworfen. Der kleine schivervenvundete Levy machte einen Ausgang für feine Mutter, als er den jugendlichen Mordbuben in die Hände fiel. Der 14jährige Führer der Bande hielt ihn beim Rockkragen fest und fragte: .Bist du ein Jude?" Als das Kmd die Frage.bejahte, zog der Fragesteller em offenes Messer auS der Tasche und stieß eS ihm in den Unterleib. ES ist bis jetzt nicht gelungen, deS jungen hoffnungsvollen Antisemiten habhaft zu werden.
* Ein anständiges Honorar. Ter Wiener Professor Lorenz kebrt am 15. April nach Chicago zurück, um gegen ein nochmaliges Hon war von 120000 M k. den im letzten Oktober angelegten Gypsverband von dem Bein des Töchterchens deS bekannten Millionärs und Schweinehändlers Armour abzunehmen.
Gegen Schnupfen ist der Schnupfenäther .Fonnan" anzuwenden, der ärztlicherseits mehrfach als .geradezu ideales Schnupf en mittel" bezeichnet wird. Bei leichtem Schnupfen For- man-Watte(Dose3OPfg.),bei starkem Schnupfen Forman-Pastillen (50 Pfg.), zum Inhalieren mittels Riech- gläschens. Wirkung frappant: Bei beginnendem Schnupfen fast unfehlbar. In allen Apotheken. Man frage feinen Arzt. 1880
Plaudereien aus der Kaiserstadl.
(Nachdruck verboten.)
Ein „Konzil" in Berlin. — Etwas über „Schlaraffia". — Tas Heim der „Schlaraffia Berolina". — Farbenkunst auf der Buhne.
Es mutet mittelalterlich an, das Wort „Konzil". Man denkt an den armen Huß, der zu Konstanz verbrannt wurde trotz seines freien Geleits, und an andere schöne Sachen. Man vergegenwärtigt sich den Charakter Berlins, den nüchtern philosophischen Hauch, der durch die Köpfe hier weht trotz Anna Rothes Medibumsel und ühn- lidjer Klopfgeister — und fragt erstaunt: Was hat Berlin mit einem Konzil zu schaffen? Auch die Zeitungen schreiben nichts davon — nicht einmal die Germania? Gemach! Tas frohe Konzil, das in Berlins Mauern tagt, will allerdings keine Ketzer verbrennen, und auf den Häuptern seiner Teilnehmer prangen auch keine Bischofsmützen und Kardinalshüte; aber seine Beschlüsse sind nicht minder gütig als die aller anderen Konzile — nur daß sie sich blos auf die kleinen fröhlichen Gemeinden der Erdenbürger beziehen, die dieses Konzil beschicken. Und das sind die S ch l a r a f f e n. Wer denkt nicht an das Märchen vom Reisbreiberg, durch den man sich durchknabbern muß, um in das gesegnete Schlaraffenland zu gelangen, in dem der Trägste König ist und der Fleißigste den allseitigen Abscheu seiner Reichsgenossen erweckt? Tiese Vorstellung ist es denn auch, die üoer das Wesen und die Ziele des großen Bruderbundes Schlaraffia falsche und zum Teil recht unliebenswürdige Vorurteile hervorgerufen hat. Alles „Schlemmen" und „Schlampampen" hat nämlich mit schlaraffischer Lust und Freude nichts gemein. Schlaraffia ist eine Gesellschaft, die Freundschaft, Humor und Kunst pflegen will und ihre Mitglieder zur Betätigung auf diesen Gebieten anregt Was fich lemanb an mate- xielleu Genüssen innerhalb der „Surg" — so heißt der
Versammlungsort der Schtarasfen — leistet, kümmert niemanden. Die Sck>laraffia hat ihre Wurzel in Prag, wo sie vor beinahe 50 Jahren als lokaler Verein gegründet wurde, bald aber, zumal durch das lebendige Apostelitum von Berliner Schlarafien eine Bedeutung für alle Länder erhielt, in denen die deutsche Zunge klingt Zumal in Oesterreich haben sich viele Elemente unter dem Schlaraffen- helm zusammengefunden. In Rußland, das in seinen Ostseeprooinzen gleichfalls schlaraffische Anfänge gezeitigt hatte, ist durch einen drakonischen Ukas aller Uhudienst verboten; dafür ersteht in Amerika ein Schlaraffenreich nach dem andern, bis in den fernen Westen hinein. Der „Uhu" ist nämlich das Symbol der Schlarnffen, der heilige Vogel der Weisheit, den die Athener schon verehrten, und wer in Berlin seine Schritte in das südliche Ende der Charlottenstraße lenkt, dort wo die Berliner Sternwarte ihren stillen Winkel hat, der findet links davon ein stilvolles Portal, über das ein riesiger Uhu seine weiten Fittige breitet: Das ist der Eulentempel der Spree-Athener, die Burg der „Schlaraffia Berolina". Tas stattliche Haus enthält wundervolle Räume, einen sogen. Sitzungssaal in romanischem Stile, dessen Säulenkapuäle von Eulen gebildet sind, die elektrisch leuchtende Augen haben. Oben befindet sich ein Fesftaal, der auch von anderen vornehmen Gesellschaften vielfach benutzt wird. Ein lauschiges tonnengewolbles Kiub- zimmer nut humoristischen Malereien ist gleichfalls vorhanden. In diesen Raumen nun tagt das Konzil, das über Aenderungen des „Spiegels", d. h. der Statuten, Neugründungen 2C. Beschrift,e fayi und daneben natürlich auch der Künstelnd dem Humor ihre Rechte läßt. Berlin beherbergt in diesen Apriltagen etwa 1000 Sü^araffen, die zum großen Teil aus Lesterreich-Uiigarn, von llLien sogar per Extiazug hergetommen sind — und alle scheinen einig im Lob über die wunderbare tzntwicklung der deutschen Reichshauptstadt! — Tie „Schlarafjia Berolina" hat übrigens in längster Zeit eine nicht unbedeutende Erbschaft
gemacht, die es ihr ermöglichen wird, dre werktätige Pflege der Freundschaft weiter auszugestalten: die vielgenannte Baronin Eohn, die den Kaiser wie Herrn v. Hülsen in ihrem Testament bedacht hat, hat der Schlaraffia ein Legat von lOüOOO Mark ausgesetzt. „Suhl!" rufen Schiarassen, wenn ihnen etwas Freude macht, oder Respekt abnötigft und ich glaube, der hochherzigen Spenderin ist wohl mancr ein Lulu in diesen Konziltagen gewidmet worden.
Einig wie die Uhu-Gaste über die Schönheit Berlins toax man sich jüngst auch über die vollendete Regiekunst Max Reinhards, der jetzt neben dem „Kleinen" auch das „Neue Theater" leitet. Es gab dort «men „neuen" Maeterlinck, obgleich „Pa11eas und Melisanda" lange vor „Monna Sanna" geschrieben worden ist. Max Reinhard hat sich als künstlerischen Beirat einen unserer bekanntesten Maler, den Ostpreußen Louis Corinth, engagiert und mit dessen Hilfe versucht, der Farbenharmonie auch auf der Bühne em Feld zu erobern. Man hat in „Pall.as und Melftande" durch Kostüme und Dekorationen szen.s^e Silber von überwältigenden Farbenreizen geschaffen, wie sie bisher noch nie aus der Bühne zu sehen waren, und so dem Genüsse im Theater noch em Moment hinzugefügt, das vielleicht in seinem Ueberroffine* ment nicht mcyr ganz Höhenkunst bedeutet, aber doch von einem ganz unsagbaren Zauber ist. Und so hat es der 27iahrige Direktor fertig georacht, auch dieses zweite Theater, das eine höchst magere Kajsenperiode hinter fich hat, allabendlich b.s auf den letzten Platz zu füllen. Bolle Häuser geben volle Kassen. Unb diese tragen wieder zu jener marmorne bei, die sich „hinter den Anrissen" geltend macht. Ohne diese Harmonie ist die „bretterne Welt" so öde wie Die wirkliche, in der Tu lebst, lieber Leser, ’i-ib darum wünsche iaj auch D-.r mit meinen besten Lenz-i^nd Oster- grußm jene haimonftche Furie, die so erfreulich ist, wenn man Feste auch em bischen feiern will! A. R.


