^reubcn früherer Verhältnisse so armen Zeit, ohne unfern 'm moderner ruheloser Arbeit gehetzten und auch in dem modernen Strudel der Vergnügungen sich hetzenden Zeitgenossen in angelegentlichster Weise den Besuch des bevorstehenden Kontzertes zu empfehlen. Möchten recht wenige von des Gedankens Blässe ar«gekränkelt an dieser köstlichen Blume seelischer und leiblicher Erquickung achtlos oder gar sich überlegen dunkend vorübergehen. Tenn ganz abgesehen davon, daß wir dem konzertgebenden Verein von gordern Herzen einen vollen Erfolg zu seinen Mühen wünschen, einen Erfolg, der auch pekuniär kein Defizit ergeben möge, wie es leider, wir dürfen sagen die beroischqn Anstrengungen des Vereins in den letzten Jahren wiederholt gebracht haben, — ein jeder Besucher wird für sich selbst den köstlichsten Lohn darin finden, wenn er sich nur arglos und froh den köstlichen Gaben Altmeister Haydns hinzugeben weiß; das aber kann chm leicht gelingen: wurden doch gerade die „Jahreszeiten" balo nach ihrem Erscheinen chne der im besten Sinne populärsten Tondichtungen, denn die Frische und Anschaulichkeit dieser Musik erschloß chr Verständnis den weiten Kreisen auch derer, die ohne besondere Vorbildung an den Genuß eines Kunstwerkes Herangehen. Ja wir möchten dem Akademischen Gesangverein und vor allem seinem so verdienstvollen langjährigen Leiter — möchte er es noch viele Jahre verbleiben — Herrn llni- versitätsmusikdirektor G. Trautmann besonders danken, daß man diesmal zu Haydn gegriffen hat. Nur stillose Anschauungen mögen den Fehler begehen, dieses idyllische Meisterwerk gegen die heroischen Ateifterwerke Händels, gegen die religiös-heroischen Werke Beethovens und Brahms, die der Verein in den letzten Jahren geh rächt hat, in Schatten zu stellen. Wie oft vergleichen doch die Nienschen, wo jeder zulässige Vergleich gebricht!? Freuen roiru. ns »cukso, daß uns diesmal sozusagen ein lyrisches Intermezzo in Gestalt eines unvergänglichen Meisterwerkes gebracht loixb. nachdem der Verein in den letzten Jahren fein ganzes Wollen und Können an die erhabensten Offenbarungen der größten Meister gesetzt hat. Auch die Aufführung der Jahreszeiten" erfordert größten Fleiß, und die Art^ ein solches Werk zu singen, hat ihre eigenen und nichts weniger als unbeträchtlichen Schwierigkeiten; wir zweifeln aber nichts daß der Verein im Bunde mit unserer stets bewährten Regimentskapelle, die erst kürzlich an allerhöchster Stelle ehrenvoll mitzuwirken berufen war, seine Aufgabe vortrefflich bewältigen wird. Zudem sind, wie wir hören, hervorragende Solisten gewonnen worden, über die wir uns demnächst zu berichten Vorbehalten. Auch werden wir uns erlauben, auf das Haydn'sche Werk selbst demnächst einzugehen; für heute hoffen wir die Aufmerksamkeit aller Kreise unserer kunstliebenden Stadt auf das bevorstehende Konzert des Akademischen Gesangvereins gelenkt zu haben. r.—>
** Auf zurSee! Durch die vom Deutschen Flotten- Verein vom 23.—30. Ium urrternommene Sonderfahrt wird allen denen, die sich für das Leben an der See interessieren, Gelegenheit gegeben, ihre Kenntnisse in dieser Beziehung zu vermehren. Es wird Lübeck besichtigt, in Mel die Kaiser-Regatta begleitet. Die Linienschiffe des Ersten Geschwaders werden besichtigt. Fahrt in den Kaiser Wil- helmSkanal bis zur Levensauer Hochbrücke schließt sich an. Die Wersten werden unter sachkundiger Führung in Augenschein genommen. Don Kiel geht es mit Postdampfer nach Korsör. von dort nacb Kopenhagen, weiter über Malmö- Trelleborg nach Saßnitz und von Saßnitz direkt nach Berlin zurück oder am 1. Juli zu Wasser nach Stettin, bei welcher Gelegenheit die Badeorte: Binz, Sellin, Göhren, Heringsdorf, Ahlbcck, Swinemünde besucht werden können. Die Dampferfahrkarten von Trelleborg nach Saßnitz und von Saßnitz nach Stettin haben Giltigkeit bis zum 15. Juli. Fahrtunterbrechung ist in den genannten Badeorten innerhalb dieser Zeit gestattet. Der Preis, einschließlich Verpflegung (ohne Getränke), Unterkunft, Trinkgelder, Führung, Dampferfahrt L Kajüte, Eisenbahn fahrt 2. Klasse 150 Mark, 3. Klasse 130 Diark. Anmeldungen sind zu richten an den Hauptausschuß für Berlin und die Mark Brandenburg des Deutschen Flotten-Vereins Berlin, SW. 11, Bern- burgerstraßc 35 L, wo auch ausführliche Programms kostenlos zu haben sind.
** Kriegerkameradschaft Hassia. Sonntag den 14. Juni findet zu Bingen im Saale der Aktienbrauerei der Telegiertentag der Kriegerkcuneradfchaft Hassia statt. Don 8 bis 9 Uhr vormittags werden im Sitzungssaale die Vollmachten der Vertreter entgegengenoinmen und die den Vereinen aus der Verbands lasse zukommenden Vergütungm ausgezahlt. Um 9 Uhr beginnen die Verhandlungen. Nachmittags 2 Uhr findet im Pariser Hof Festbankett statt. (Gedeck ohne Wein 2 Mk.) Tags zuvor, am 13. Juni, nachmittags 4 Uhr hält das Gesamtpräsidium eine Sitzung im Englischen Hof ab. Am Älbend des 13. veranstalten die Binger Vereine zu Ebren der bereits cftigetroffenen Vertreter, Ehrengäste und Präsidialmitglieder einen Festkommers im Englischen Hof. Sowohl zu dem Telegiertentag, wie zu allen festlichen Veranstaltungen haben alle Mitglieder der Kriegerkameradschaft Hassia Zutritt.
L Geiß-Nidd a, 8. Juni. Tie Arbeiten an unserer Quellwasserleitung nehmen einen höchst erfreulichen Verlauf. Nachdem die Quellen aufgegraben und vorschriftsmäßig gefaßt sind, liefern sie fast das Doppelte des früher gemessenen Quantums Wasser, 90 Kbm statt der früher gemessenen 57 Kbnr. Das ijt so ziemlich fast die dreifache Menge des mutmaßlichen Verbrauchs- Schon sind die Schachtarbeiteu bis an das Torf gediehen, und die lliohrlegcr rücken immer näher. In ungefähr 14 Tagen werden sich schon einzelne Bürger des Segens der neuen Leitung erfreuen.
L Nieder-Mockstadt, 8. Juni- Ter Vater einer zahlreichen Familie wurde heute zu Grabe getragen. Derselbe kam, in dem benachbarten Geiß-Nidda Arbeit suchend, von dort am Samstagabend spät muh Hause. Durch einen Fehltritt stürzte er die Treppe herab und zerschmetterte sich denSchädel. Nach kurzer Zeit gab er seinen Geist auf.
R.B. Darmstadt, 9. Ium. Nachdem S K. H. der Großherzog in den letzten Wochen wiederholt auf dem herrlichen Jagdschloß Wolfsgarten verweilt hatte, wird von morgen ab das Hoflager überhaupt auf längere Zeit nach Wolfsgarten verlegt. — Tie Truppenbesichti g- uug der hiesigen Garnison durch d^n Generalfeldmarschall Grafen Waloersee findet am nächsten Samstag und Montag statt. Graf Daldersee wird, einer Einladung des Großherzogs folgend, im Großh. Residenzschloß Wohnung nehmen. Tie Hierherkunft des Generalselomarschalls von Mainz wird voraussichtlich am Freitagabend erfolgen. Am Samstagabend findet Hoftafel statt.
Wiesbaden, 9. Juni. Kommerzienrat Albert in Wiesbaden hat sich bereit erklärt, die Kosten für den Wiederaufbau des Mitreum ans der Saalburg zu übernehmen
Vermischtes.
* Berlin, 9. Juni. Zu der Erkrankung des Wärters Marggraf wird weiter gemeldet: Abgesehen von den günstigen äußeren Erscheinungen bestätigen auch die bakteriologischen Untersuchungen durch Kulturen den vorhandenen Pest verdacht nicbt. Tas starke Fieber, von dem der Kranke gestern befallen wurde, ist auf eine schwere Erkältung zurückzuführen, die der Wärter sich während der Pflegezeit des Tr. Sachs zugezogen hat. Nachmittags fand im Kultusministerium eure neue Beratung zur Prüfung der getroffenen Maßnahmen statt.
* Rostock, 9. Juni. Seit gestern mittag wütet ein großer Moor brand. Bei starkem Winde breitet sich das Feuer sehr schnell aus. Heute nachmittag brannte auf drei Torfmooren bereits eine Strecke von 5 Kilometer.
Trier, 9. Juni. Aus Blutrache wurde hier der Italiener Beasato erstochen. Der Mörder wurde verhaftet, er ist der Schwager des Ermordeten.
* Paris, 9. Juni. Die Anklagekammer hat den Beschluß gefaßt durch den Frödöric und Therese Humbert, sowie Emile und Romain Taurignac wegen Fälschung und Gebrauchs von falschen Papieren sowie Betrügereien vor die Geschworenen des Departements Seine gestellt werden.
* Marseille, 9. Juni. Der Kapitän des „Sibait" sagt in seinem Bericht, er habe, als er der ,Lnsulaire" ansichtig wurde, nach link^ gesteuert. Trotz der Signale sei die ,Hnsulaire" vollständig rechts gesteuert und habe wehen der Nähe der Küste einen Zusammenstoß nicht ver- meiben können. Er habe versucht, den „Qibcm" auflaufen zu lassen, aber er habe das Schiff nicht mehr in seiner Gewalt gehabt, da die Schraube außer Wasser war. Das Schiff sei rasch gesunken. Er habe allen befohlen, auf die Maste zu [teigen und die Rettungsboote herunterzulassen. Das Schiff fei zusehends gesunken, er selbst sei ins Wasser gezogen worden, uno habe nichts mehr gesehen. Der Bericht des Kapitäns Arnaud, des Kommandanten der,Lnsnlaire", besagt, daß der „Liban" nach dem Austausch von Signalen ihm den Weg verlegte und chm die Steuerbordseite zeigte, sodaß ein Zusammenstoß unvermeidlich war. Die „Jnsu- laire" stoppte und ließ die Maschinen rückwärts arbeiten, aber der Abstand war so gering, daß er den „Liban" an der Steuerbordseite in der Höhe des Fockmastes anrannte. Der Bug der „Jnsulaire" zerschellte am „Liban". Der Kapitän kann sich nicht erklären, wie der ,Liban", trotzdem er alles aufbot, um die Route einzuhalten, gemäß den Vorschriften und Signalen, sich nach der linken Seite herumzudrehen, vollständig auf die Steuerbordseite gelangen konnte. Ein Ingenieur der Reederei Fraissinet stellte an Ort und Stelle fest, daß die Hebung des „Liban", wenn sie überhaupt versucht werden tann, große Schwierigkeiten bieten und erhebliche Kosten verursachen würde. Die Bergung der Post scheint unmöglich. Die Taucher sind jetzt mit der Bergung der Leichen beschäftigt, die sich noch im Innern des Schisses befinden. Die Untersuchung ergab eine unglaubliche Unordnung bei her Fraissinet- Gesellschast, die keine Passagierlisten besaß. Sie stellte nach der Katastrophe eine solche zusammen, die sich als Phantasie-Gebllde erwies. Die Reederei hatte alle Vorschriften über die Rettungsboote und Rettungsgürtel vernachlässigt. Ferner wird von einem Herrn, der vor kurzem eine Fahrt auf dem „Liban" gemacht hatte, mitgeteilt, daß jedem die Unreinlich keit auf dem Schiffe auf das unangenehmste auffiel. — Die französische Regierung verlangt 50 000 Fr cs. für die Opfer der Katastrophe. — Der Maire von Marseille mit dem Generalprokurator eine Unterredung über die Verantwortung für die Schisfskatastrophe. Wie verlautet, steht die Verhaftung beider Kapitäne bevor. Wie nunmehr feft.steht, beträgt die Zahl der Verunglückte n 123.
♦ Gibraltar, 9. Juni. Durch eine Darnpf- kessel-Explosion an Bord des Kreuzers „Goodhope" wurden sechs Männer ernstlich verletzt. Sie wurden in das Seehospital geschafft.
* B o z e n, 9. Juni. Josef Passerini, ein junger Mann aus Brentonioo, stürzte auf dem Monte Baldo ab und blieb tot
* Wien, 9. Juni. Ter Abgeordnete der Bukowina, Landgerichtsrat Tr. Lupu wurde heute mittag, als er sich in das Abgeordnetenhaus begeben wollte, von dem Professor der Theologie Simic aus Serajewo
hinterrücks überfallen und mißhandelt. Tie Motive dieses Angriffes sollen in einer Heir ats aff är e zu suchen sein, in welcher eine Cousine Tr. Lupus eine Rolle spielt. Simie wurde in Hast genommen.
Univcrsttüts Ualyrichtr«.
— Der Staatsrechtslehrer und Parlamentarier, Geh. Justiz- rat Professor Dr. Albert Hänel. Senior der JurislenfakuUät in Kiel, feiert heute das Fest des siebzigsten Geburtstages. Seine Vaterstadt ist Leipzig, wo iem Onkel, em berühmter Romanist und Handschriftenkenner, und sein Vater als Professor der Medizin lebten. Mach dessen Tod« vermählte sich seine Mutter 1837 mit dem Dichter Heinrich Laube, und tapfer folgte sie ihrem Gauen zur Hast in das Amtsjagdhaus zu Muskau, als er wegen feiner burschenschastlichen Bestrebungen zu einer Strafe verurteilt wurde. Albert Hänel begann 1858 feine akademische Laufbahn in Leipzig, wurde 1860 außerordentlicher, 1862 ordentlicher Professor ui Königsberg und ist feit 40 Fahren Ordinarius an der Universität zu Kiel. Rach der Einverleibung der Herzogtümer in das Königreich Preußen wurde Professor Hänel dort Mitbegründer und Führer der liberalen Partei. Tiefe entsandte chn seit 1867 in das Abgeordnetenhaus sowohl wie in den Norddeutschen und dann in den Deutschen Reichstag. In beiden Parlamenten bekleidete er zeitweise das Amt eines Vizepräsidenten. Hänel gehörte zu den pührern der deutschfreisinnigen Partei und schloß sich 1893 der freisinnigen Bereinigung an. Er unterlag damals bei der Reichstagswahl, gehörte aber wieder zu den Abgeordneten der jungst verflossenen zehnten Legislaturperiode. Don seinen juristischeii Schnsten erinnern wir an die groß angelegten ,,Studien zum deutschen Staatsrecht'. In Bindings Handbuch schrieb Hänel den ersten Band, das deutsche Staatsrecht.
Kunst und Wissenschasl.
Simonstown, 9. Juni. Tas Schiff der deutschen Sudpolarexpedition ,®anß4 ist heute hier angekommen.
Madrid, 9. Juni. Nunez de Arce, der grüßte gegenwärtige lyrische Dichter Spaniens, ist plötzlich gestorben. Geboren 1834 zu Valladolid studierte Nunez de Arce zu Toledo, wurde 1865 Deputierter, 1882 Minister der transmarinischen Angelegenheiten. Sein Gedicht: „La vision de Fray Martin“ wurde s. Zt von Fastenrach übersetzt
Mannheim, 9. Juni. Die heutige Sitzung der 11. Jahresversammlung des Verbandes Deutscher Elektrotechniker fand im kleinen Saale des Rosengartens statt und war fachwifsenschaft« lichen Vorträgen gewidmet Es liefen Dank- und Antworttele- aramme vom Großherwg von Baden und vom Geheimrat Slaby- Charlottenburg ein. Als Ort der nächsten Jahresversammlung wurde Kassel gewählt
Arbeiterbewegung.
Barcelona, 9. Juni. Die Kohlenauslader im Hafen sind in beu Aus stand getreten. Alle Arbeit stockt. Biele Schiffe erleiden dadurch großen Schaden.
Briefkasten Ser Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben nuberückstchtigt.)
B. in B. Der Gesangswettstreit findet alle vier Jahre im Sommer in einer Stadt Mitteldeutschlands statt Die Vorbereitung und die Lettung des Wettstreites erfolgen durch eine musikalische Kommission, die ihren Sitz in Berlin hat, und eine Ortskommission am Orte des Wettstreites. Beide Kommissionen werden vom Kaiser ernannt. Zum Wettstreit werden nur Vereine zugelassen, die sich mit mindestens 100 Sängern an dem Wettsingen beteiligen. Die Meldung zur Teilnahme am Wettsingen erfolgt ein halbes Jahr vorhev. Sänger von Beruf sind ausgeschloffen. Tie zum Wettstreit zugelaffenen Vereine werden in numerisch möglichst gleichen Abteilungen vereinigt Sechs Wochen vor dem Weitsingen wird den Vereinen em zu diesem Zweck komponierter Preischor aufgegeben, der feine Soli enthalten darf. Alsdann hat jeder Verein noch einen Chor nach eigener Wahl zu singen, der der musikalifchen Kommission spätestens ein halbes Jahr vor dem Wettsingen zur Genehmigung emzureichen ist. Ten Vereinen ist es nicht gestattet, einen Chor zu wählen, mit dem sie schon bei früheren Wettsingen einen Preis errungen haben. Ter dritte Teil sämtlicher wettsingender Vereine wird, nach Maßgabe ihrer Leistungen bei dem ersten Wettsinaen, zu dem engeren Wettbewerb um den Wanderpreis zugelaffen. mir den engeren Wettbewerb um den Wanderpreis wird den zugelassenen Vereinen ein zweiter Preischor gegeben, der im Volkston gehalten und zu dessen Einübung eine etunbe Zeit bestimmt ist. Tic endgilttge Beurteilung erfolgt unter Beurteilung aller von den betr. Vereinen erzielten Leistungen. Ein dreimaliger Sieg, wenn auch nicht hintereinander folgend, bringt den Wanderpreis in den dauernden Besitz des Vereins, andernfalls wird bei Abgabe der Name des Vereins mit der Jahreszahl seines Sieges auf der vom Vorsitzeudeii des siegenden Vereins um den Hals zu tragenben Ehrenkette vermerkt. Ter Verein, ber in ben bauernben Besitz bes Ehrenpreises gelangt ist, darf an ferneren Wettstreiten um ben Wanderpreis nicht mehr teilnehmen.
Kirchliche Kachrichten.
Katholische Gemeinde.
Mittwoch, den 1 0. I u n i.
Nachmittags um ö llhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.
Donnerstag, den 11. Juni. Frohnleichnamsfest.
Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hell. Beicht
■ um 7 Uhr: Tie erste heit Messe, vor und in derselben Austeilung der heit Kommunion.
Sammte. Velvets, ■ direkt en Private, verlange Master.
SSH Krefeld.
„ um 8 Uhr: Tie zweite heil. Ateffe. Militärgottesdienst mit Predigt.
r um 9 V, Uhr: Hochamt; nach dem Hochamt findet die Grundsteinlegung der neuen Kirche stau.
Srackmittags um 2h, Uhr: Fest-Anbacht mit Segen.
Carl Stückrath, Möbelfabrik O G
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