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10.6.1903 Erstes Blatt
 
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Mittwoch 1V. Juni 1908

158. Jahrgang

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beigebracht haben soll. Muh den Narben zu schließ en, welche der Sachverständige den Geschworenen am Angeklag­ten zeigt, hat es sich dabei teilweise um immerhin er­hebliche Verletzungen gehandelt. KrerSassistenzarzt Dr. Bötticher hat den Leichenbefund seinerzeit festgestellt, er berichtet, daß Ludwig Müller rwm Angeklagten sechs Stiche in den Unterleib usw. beigebracht worden seien, von denen drei, jeder für sich allein, schon unbedingt tätlich

bach über Münzenberg und Arnsburg zum Pfahl­graben von Tr. Aug. Roeschen (mit 20 Abbildungen, 2 Handrissen und 1 Karte, geb. M. 1.50); ferner dieKarte vom Grovhcrzogtum Hessen nut Berücksichtigung der angren­zenden Länder" von Maxim. Frommann (29. vollständig reoid. Ausl., mit Einteilungölabellen, 2.80 Mk.) und Roths Spezial­karte von Hessen-Nassau, Oberhesien, Vogelsberg, Wester­wald, Taunus und Lahntal (3. gänzl. neu gearb. Ausl 1.50 Mk.).

** Haydn'sJahreszeiten" hat der Akabe- demische Gesangverein, wie man uns schreibt, für das am 8. Juli bevorstehende Konzert, das er, wie jeii Jahren, auch in diesem Sommersei.wster von sich aus giebt, erwählt. Wir möchten diese Gelegenheit nicht vor- Lbergehen lassen, ohne unserer an den naiven idyllischen

Gießen, den 10. Juni 1903. wandernder Geselle zieht munter

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Beweisansnahme wurde den Ge-

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Dem G »ebener Anzetger werden im Wechsel mit dem Hessischen taibmlrt die Gietzener Lomilien- blätter viermal tn der

Woche betgriegL Rotottontorud *- Ver­lag der vrühl'schen Untverf.-Vuch- u.6tein- bvudtt* (Putsch

Bekauutmachuug.

Mit Rücksicht mrf btt an Bau begriffene Bahnunter­führung unter der Kreisstraße am PeterSsee bei ArnSburg wird bie btraße Butzbach Lich zwlschen Kilometer­stein 4, Abzweigung der ArnSbury-Muschenhermer Straße, und der Stadt Lich für den Durchgangsverkehr auf bie Dauer von 14 Tagen und zwar vom 22. Juni bis 6. Juli l. I 8. gesperrt.

Der öffentliche Verkehr hat unter Vermeidung der Privatwege der 'Gemarkung ArnSburg über Muschenheim-Birklar zu erfolgen.

Gießen, bar 9. Juni 1903.

Großherzogliches KreiSamt Gießen.

I. V.: Dr. Srauzbühler.

mono inch/b tfL, viertel» ährdch Mk. UO; durch Addole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch dtePost Mk.L viertel- idbrL auSschi. Bestellg. Annahme oo* Anzeigen üt bi« Lage»numm«r >tfl uonnUlagt 10 llhr.

^eUenprtrt; total 18 aulivärH 20 Big.

B,ra»lrvorttlch Hk den poltL und aug cm. Teil: U toittto: für .Stadl und Land' und Denchtsfaal'r August Götz: für den utw zeiaenteil: Hans Beck.

ergab folgendes Bild des Tatbestandes.

AUsslslye AUve». | In Allertshausen wohnt die verheiratete Schwester des

Bon besonderer Seite wird uns geschrieben: I Angeklagten in einem Häuschen, welches nur eine Stube

A-i ber.Seurtriam« ber «en Metzelei« ,»»b W, ®

Schwürgericht.

t Gieße«, 10. Juni.

Nährend der grjtrigcn SchwurgerichtSvcrhandlung bll- bcten den Gerichtshof Lindgerichtsrar Prätorius als Vor­sitzender, die LandgcrichpAräte Schmeckenbecher und Loch als Beisitzer. Die SduULbedörde wurde vertreten durch Staats­anwalt Reuß» die Vcrtrwigung führte Rechtsanwalt Rosen­berg. Bei der Auslosung zur Geschworenenbank, bei welcher nicht eine einzige Ablehnung erfolgte, ergab es der Zufall, bap sämtliche Geschworenen aus Gießen, 6 an der Zahl, mit die Richterbank bilden helfen mußten. Es wurde ver­handelt gegen den unbestraften 62 Jahve allen ledigen, Tagelöhner Johannes Muller von Allerts Hausen, der ge­ständig war, in der Rächt vom b. zum 6. März d. I. seinen i eigenen Bruder Ludwig Müller mittels eines Messers derartig verletzt zu haben, daß infolge davon der Tod des Verletzten eingetreten ist Die Beweisaufnahme

Shihtc eröffnet''* wird, so raubt das Verbot, sie zu ver- den Schultern und am Bern des Angeklagten Ä tinen roticrm Äeft b« bisher TU>d> freizügigen kotiert frrt, bie ihrem ganzen Befund

äiuffeute eilt" ©itbc und jüdischer ilblnnft die voll, von dem StenlDtttrc znnschen den beiden Srütern düraerlichen Rechte; roti aber weil schlimmer rst, die herrühreu könntrn. Ob, dies ab« aax& nratVid)

Eilc?e nonzcntratu-n in ben Stabten kann nur zur -chür. der Fall sei. könne er namrl^h jagen. Med.zmalrat der Raiienfeindschast und des wirtschaftlichen Haftes Dr. Haberkorn bekundet Weller, bag der Angeklagte rhm

Sie schäft neue Eschinews. So erzählt ein mehrere Siarben an seinem Laps bezeichnet hat. als von mdiiüLr AuSivanderer ans Bialystok nmncnS Ärtorfelli, Berletzungen Herrichtens, dte chm der getoteft Bruder Lud- der aus dcr Durchreise nach Rotterdam sich z. Z. in Berlm wig vor längerer Zell Mtd bei der^chredenen Mafien auihLlt tag tob vergangene. Koche- bedeutende ' ' ' '

teile in Bialystok stattgefunden haben. Der antyemMsche Mob cr'"mnq sich den Eingang in viele jubij che Häuser und ze?störte in denselben alles. Die harte Esche Regierung aus der einen Seite, das nnjtete, durch Aend zum Blutdurst gereizte Proletariat aus der andern Seite sind zwei Biuhlsteine, zwischen eenen das russische Adenton sich üt Gefahr befindet, zerrieben zu werden.

worenen die Schuldfrage wegen Lorperverletzung mll röt­lichem Erfolg, und im Fall der Bejahung diese« «er- brechens die Frage nach mildernden Umständen vorgelegt.

Staatsamvalt Reuß nimmt hierauf das Wort: Es sei ein trauriges Bild eines länolichen Familienlebens, welches durch die Verhandlung entrollt sei. Das vaus sei keine eigentliche Wohnstätte von Menschen, sondern eher als eine Ruine zu bezeichnen. In einem laum neitn Quadratmeter großen Raum, der noch sehr niedrig ist, haben drei erwachsene Menschen, nämlich Ludwig Muller, ieine Schwester und öcren 18 fahriger Sohn, ihre Lager- itaitc gehabt. Lin alter ivackeliger Tisch mit einem alten, grauenerregenden Strohsack bedeckt, Hobe dem getüteten Ludwig Müller als Rul)estätte gedient. Alle zerrissene Kleider haben dem Manne als Decke gebient. Und nun, so fährt der StaatSanwall fort, der Leller, in welchem der Angeklagte seine Nächte znbrachte man denke dabei nicht an einen normalen Raum, sondern an einen solchen ohne Luft und Licht, etwas mehr als 1 Meter hoch, nicht einmal geeignet, einem Tier als Lagerstätte zu dienen, geschweige Senn einem Menschen. Der Staatsanwalt schildert bann das Verhältnis der beiden Bruder Müller zu einander. ILS liege ihm fern, den Getöteten als den besseren Men-

in d" KSs 7 in der HM bei Gas-n^ >17

GietzenerAnzeiger

w Seneral-Anzeiger v .

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

-****. emps^

b^^XeStiif ber ruiHichen Re^rmig ttürb Ehemann ber Müller'sckeu Schwester arbeitet als Maschen herauszustreichen, aber die Beweisausiiahme habe er- tt^e nick außerhalb des Ortes und tommt alle paar Uconaic einmal geben, daß Ludwig gearbellet hat, wahrend der Aiigeklagte

büdauf kurze Zell nach Hanse. Sell Über 25 Jahren wohnten mehr dem Nichtstun gehuldigt, und fcm menschenscheues EUtt Äte ta ta Ä M Ä b^nlL^b^Ang..Mgw nnb bcr^ütete Lubwig Daffin verbrachte, indem er wohl mal hier unb dort ' bwTetaX T^ben tüfta den Müller, w. dem Häusch-m der Schwester. Ter letzter- halle etwas schasste. Der Angetlagte hat mll dem Bruder ofienbar Segen des Rabbuiers in ^.^aub, juoai nqfen oen gv Stube auf einem Strohsack, der häufig mi Hader gelebt; wer die Schuld dabei batte,

tab^^Diem^udensändsümrtvuräovrftüche Fremden- auf einen in ber Ecke mivergebrachten Tisch gellgl war. fst schwer zu sagen; er ist offenbar ein leicht erregbarer m SXR« Angeklagte, welcher ben Spitznamen ,cher Lachs" hach Äraisch, ber, wie der Fall mll leinem anderen Bruder, i irfi ebi^mbwrrferß und lvell er bei Tage me das Häuschen verließ, schlief in einem üem MklauS Müller, beweist, leicht zum Messer greift.

I Utearti(len Stauinc Die BrüLr solle- ost Der Ankläger Mdert dann die Vorgänge der 4-och oom

aienuiadmäniurr welche ben von den Juden unter,tützteu im Strell gelegen haben, wobei eS auch ab und zu zu 5. auf den 6. März d. I. unb erklärch ^5

d^Lib^rallsmus obne Sch^ den BelMub Tällichkellen gekommen ist. Wie der Angeklagte behauptet, des Getöteten gesehei^ und er müsse sagen, dassste^besttalisch rmniiiti >-i irrn Ä? n f f en morde S" bekämpfe II Die habe ihm der getötete Ludwig nichrfach erhebliche Ver- ^gerichtet war. <sechs klastendc Wunden lleßen die Leiche, b^^^ullomi^n Massenm^d^es tefrunfl« beigebracht. In der Beweisaufnahme wiL aber Ian welcher die Darmschllngen aus dem Leche hercms-

hinter ten Äleinbüraern die lc^c Klaffe. Der^ Zu- auch sestgestellch daß ber Angeklagte vor Jahren seinem hingen, grauenerregend erschemen. Meine Herren Ge- i?i Groürusilanb ist aeseblick nur den ganz Reichem älteren Bruder llllkolauS einmal eure Verletzung mit dem jchworenen, so schloß Staatsanwall Reuß sein Plaidove^ &il ^B^lHano ist öe)e$ua) nux oen beiaebracbt bat bock hatte dieser Anzeiae nicht er- es ist der eigene Bruder, der den Bruder so zugerichtet

Ä TtaÄÄÄ « fein Leden lassen mutzte. Notwehr kann ^^L^vllcken HoÄn Den ihre Zeugen schäft, sodaß wegen deren Bekundungen über iM vorliegenden Fall keine Rede em, denn wenn es selbst ÄmX Mar^ ^ch^ZLisch sprecht I OefUmb bk uktersLchungsrichter Laubgericktsrat I wahr sein sollte, was der Di gesagte sagte, daß ^wig uuü denen die Leaenbc eine Abstammung von einem alten Sandmann als Zeuge gehört werden muß. Nach dessen, Müller ihn am Hals als er UiM D esser

~ r*nw.,rfwirhrribf beLeicknenderweife von VollIDarstellung in Verbindung Mit dem Geständnis des An- griff und ui wahnsinniger Weise Mit der Waffe drauf .t^fitemeruna SebertettSSAtafleniuml sobatz sie geklagte» hat sich bas Verbrechen in bet Nacht vom b. yun to» stieß so wäre doch dir Notwech bebrütend Überschritten.

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toÄm Ävon Volk Tarstellnng in Verbindung mit dem Geständnis d^

Ä Ve SUp I ®äxumbitte "er, die Schuldstage zu besahen. Aber auch ^renib^bcn Bauern^ scho?r wegen iSrer Erfolge im Acker- geklagte, welcher übrigens an dem Abend vollständig nach» die Frage nach mllderndm Umständen bitrel der staaLS- nüfitC q^Gn ben 3Vt Mi?lioneii talmickycher Inden lerii war, tarn von außerhalb, wo er gearbeitet hatte, nach anwalt im vorliegenden Fall anzunehmen. fcl die hÜr«.«11 fu-i hnoenen nur nmb 600 000 bem Landbau zuge- Hause unb legte sich wie gewöhnlich in den Keller schlafen. Tat des Angeklagten scheußlich, aber die Umstarcke, bie Kthef Sie ubriaen liegen in den Städten dem Gewerbe Die Schwester, welche einen Besuch bei einer befreundeten traurigen VerhÄtnisje, ba- ganze Milieu, m welchem die h*r1 ߣrtmirtfciiafLÖ des Gelb- Wechsel- unb Leihgeschäfts, I Famllie gemacht Halle, kam etwas später als der Bruber Brüder Müller gelüt hätten, lieben ememübexe , hnnhei nb haben durch ihre Intelligenz das Johannes, aber gleickzeillg mll bem Bruder Ludwig im sassung des Falles gewiß gerechtfertigt erscheinen. Hierzu aellr^e Handwerk^ an sich gebracht unb kvnkunwren in- Hause an, anb man legte sich sofort zum Schlafen nieder, komme, daß ^r AngeNagte geMnbig war, unb anscheinend Aninnickslosiakeit in den Hafenstädten mit Ludwig Müller stand, wohl well eS chm un Raume zu Reue an den Tag gelegt hat.

L^SC<RYrtfptnrinf Okträbelaber. Der Bauer unb Klein- kalt war, wieder auf, um Feuer im Ösen anzumachen, Skr Verteidiger, Rechtsanwall Rosenderg, ist bem Prol t , 1t4rs.r-n(>1T (PuThirftanbc des aanuen I waS er nachts öfter zu tun pflegte. Er hatte vor seinem mll dem L>taatSanwall bann einig, baß bie Geschworenen

nifh hcTt oranfamen folgen einer unzweckmäßigen Nachhausegehen yuei Kännchen Säpiaps in einer Wirtschaft nickt nur bie Schuldfrage, sonbern auch die Frage nach I g^uike^iuch Sete nun l^r sichln, dabei DrohLgen Mi7dernben llmständeu zu bezahen hatten.

hem Quhen mit Unrecht ben Veranlasser alles gegen die Schwester ausstoßcnd, sodaß diese, angeblich bon Nach kaum 10 Minuten der Berc^nm verkunbete der des aSfauacnben Fremden. Die Angst getrieben, ebenfalls sich erhob, in den Keller ging Obmann, Profefsor Dr. Birmer den Waprspruch der Ge- finnientrieruna beruhen auf bie Stabte ift aus Furcht und ben in feinen Kleidern daliegenden Bruber Johannes jchwowien, welcher .^"^^Ereinstimmmden^^ntrag beS

bÄÄt ÄS 36 ttalK S. 7L' Ä J Ä bie Ist «keune-b- Swfte ouzurech^n

ftoiätteBwOTerSSXl Di-A reitzeude Wachstum B-tt )terben." W entoidete sich dmm eta Streit; JohouE Demg--naß ettennt auch der Gerichtshof.---------

m.ö bie &genoe »on bet üBtrtfdmleü eine« jübtscheu ging an ben Ofen, n-hm em iStod Holz, womit et imch ^-----_

Gelreimbuntws zu gegenseitiger Illllerftützung tragen zur dem Gegner schlug, dieserpackte «, - wte der Angeklagte j

ffiumrn des LandLlles und der Kleinbürger bet, die behauptet, hat er ihm mll beiden Hand« gewürgt, und nameutiidj nack schlechten Ernteiahren, wenn die nur um sich loszumachen, habe ei zum Messer gegriffen

^lh^beim SckMkwttt, beim Gelblecher, beim Hand- und nun erhcell Ludwig Müller oou unten her mehrere - .Ein

w2ter besonders drückend geworben sind, entladet. Die Stiche in den Unterleib, an denen er zwei Tage spater durch den SB alb' ist am letzten SarnStag auf bem Frank-

sSölIermia weiß obendrein, daß Juden-Metzeleien oder verstarb. . r . _ , . _ _ _ futter Sängerwettstreit ein Dutzendrnal gesungen worden, und

q^rfolaungen den RussifizierwigStendenzen der Regierung Ter Angeklagtehat^bei seiner^Verhaftung bie Körper-! ngesichtS dieser schönen Witterung wird das ttienzl'sche

cntaeaen kommen, und die Regierung Hndet in den Inden- Verletzung mittels zngegeben^er batte atel)cLen halb von zahlreichen frohen Wanderern nachgesungen

Sato h willkommenes Lentll fill die revolutwrwre damals vom Tode b^ merbem Die Temperatur ist jetzt ganz außerordentlich zu

des aus dem tzunget^chlas ctu«ch^ bunlelsten aL -m- gn^te, ^»Ä^ kan^ngen geeignet. Fllt bke wUchensw-t.- Fühtung

>udenvolltik Rußlands ist wankelmuttg unb heim- Nach ber Bekundung des MedizinalratZ Tr. Haber- trägt die Verlagsbuchhandlung von Erml Roth seck Jahren hlrIiSc Äier eüS^liberalen Epoche raffte man sich körn, der als Zeuge nnb Sachverständiger gehört wurde, Sorge. Ihre Wanderbucher unb -Karten imd durchaus zu- büm ^ersucke auf die Juden auf ber Ackerscholle anzu- hat ber Angeklagte, ben er etwa vier Tage nach der Tat verlässig. Allgemeine Verbreitung verdienen der von Prof, siedeln und dadurch der Bevölkerung näher zu bringen, untersucht hat, am Halse nicht die geringste Spur eines Dr. Otto Buchner herausgegebene »Führer durch den ^ie Vanflavifteu setzten aber durch, daß die Ackerbau- 2ll»eicheus dafür gehabt, daß er gewürgt worden sei. Zeden- Vogelsberg' (3. wesentlich erweiterte Auflage, mit vier kolon^n im Chersoimes unter Ausschluß aller nicht jüdischen falls habe der Getötete ben Angeklagten obqn an den § eMlkarten und einer Eisenbahnkarte, Preis Mk. 1.60 geb.), Elemente errichtet wurden, und erstickten so den Ver- Kleidern nur Richtig f^daß er mehrere^aur- ^^^ßad Salzhausen von H. Tasche (2. Aufl. von föh-ungsleim ^,3^-» ^s LL-n kTi Ob-rfoft» Kari Schntostahn, .mtJllusto. und 2 Harten,

nnri) 1 M.), Burg Gleiberg (mit vielen Jlluftt., 50 Pfg.), Wanderung durch die nördliche Wetterau von Butz-