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9.3.1903 Zweites Blatt
 
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Zweites Blatt.

Montag 9. März 1903

Nie heutige Kummer umfaßt 10 Seiten

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153. Jahrgang

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Valitische Togesschmu Zur Straßburger Fakultätssrage.

Unter den zahlreichen Polizeiübergriffen, die im vorigen Z^hre die weite Öffentlichkeit beunruhigten, ist auS dem Grvßherzogturn Hessen, soweit wir uns erinnern, kein Fall bekannt geworden. Desto dankenswerter ist es, daß der hessische Justizminister trotzdem di? Bestimmungen über die Fesselung von Gefangenen enger umgrenzt hat. damit auch in Zukunft pol glichen Mißgriffen vorgebengt wird.

In den Niederlanden bewegt die Streitfrage immer noch die Gemüter. Die Beratung der Negierungs­vorlagen in den Kärnmer-Burcaus hat sich infolge der Ob­struktion der Linken derart verzögert, daß die Plenarberat- ung erst morgen, Dienstag, begonnen werden kann. Die Vortagen betreffs der EifeNbahubrigade und der Enquete über die Verhältnisse der Bahnbediensteten finden auch die Zustimmung der Opposition, die eigentliche Streik-Dorlage wird dagegen mit allen zulässigen und vielleicht sogar mit recht unzulässigen Mitteln bekämpft werden. Den zahl­reichen Protestversammlungen, die im Laufe der vergangenen Woche bereits stattfanden. schlossen sich am gestrigen Sonn­tag nicht weniger als 40 größere Protest-Meetings an. In Regierungskreisen sah man diesen nicht ohne Besorgnis entgegen: außer voliz-eilichen waren auch militärische Vor- kehrungen getroffen.

Auch in Ungarn wird das Mittel der Obstruktion be« nutzt, um der Volksvertretung den Willen einer Minderheit aufzuoktvoyiercn. Es handelt sich um die Deh' vorlage, die man durch turbulente Sitzungen und noch turbulentere De­monstrationen der hauptstädtischen Bevölkerung zu Falle zu bringen sucht. Die Regierung, wie die Mehrheit des Parlaments scheinen jedoch standhaft zu sein und ihr Recht zu behaupten.

Loolksschulgesetzes dahin, daß der Religionsunterricht für die Zevlge in den' Volksschulen wesentlich beschränkt und

Allianz zu gewinnen vermochte und werm ferner im Vatikan Deutschland immer mehr an Stelle Frankreichs trete und das heilige Kollegium heute im deutschen Kaiser eine der Hauptstützen des katholischen Einflusses der Welt erblickt, was alles auch zur Beilegung des Trierer Konfliktes beigetragen haben mag, an sich ist das schnelle Ende zu begrüßen, und wir wollen nur hoffen, daß uns die Zukunft vor derartigen Vorkommnissen möglichst verschont. Von der so schleunigen darauf erfolgten Begründung einer anti-ultramontanen Wahlvereinigung versprechen wir uns nicht sehr viel. Man könnte durch die Begründung des seligen Goethe- bund es gewitzigt worden sein. Der mit so großer Be­geisterung vor ein paar Jahren ins Leben gerufene Bund ist, trotz seiner gelegentlichen Kundgebungen an einzelnen Orten, im wesentlichen doch entschlummert infolge der Teilnabmlosigkeit der breitesten Kreise. Bestünde er heute wie einst, er hätte hier wiederum die schönste Gelegenheit gehabt, unter der flammenden Stan- d-arteninschriftGoethe* stolz das Haupt zu erheben. Alle die Tausende Lauen im Lande sagten s. Z., man brauche eänen solchen Abwehrbund nicht. Das Trierer Erempel lehrt w»ohl ein anderes. Trotzdem aber wird die neue Wahlver- ci nigung erfolglos bleiben. Denn mit Aufrufen ist nichts getan, nur mit weit ausholender, von langer Hand vorbe- re'iteter rühriger Arbeit, möglichst im Bunde Tausender. Der Aufruf aber wird nichts anderes bewirken als eine nutzlose Verschärfung der konfeffionellen Gegensätze und womöglich bi:? Wahlbewegung verwirren, die Aussichten des Zentrums w.chrscheinlich aber noch verbessern. Guter Wille und po­litisches Geschick stehen eben manchmal im umgekehrten Ver­hältnis.

In der hessischen zweiten Kammer entfesselte em Dienstag der sozialistische Abg. Dr. David bei der Jgcratung des Kapitels Volksschulen eine allgemeine Schul- bocbattc. Er verlangte eine Abänderung des hessischen

den Verhandlungen des preußischen Abgeordneten- über den Trierer Schulstreit erklärte der Reichs- und Ministerpräsident Graf Bülow, er halte das Abkommen mit der Kurie betreffs der E'nnchtung einer katho­lisch-theologischen Universität in Straßburg, die schon von seinem Vorgänger angestr-bt worden sei, für ein gutes, da es beiden Teilen zum Nutzen gereicht. Zu dieser Aus- lassung wird derBoss. Zug." von einem Geistlichen geschrieben:

Do» »ah re'.üen wNsenfLe', Den Autor« rar-n und prafti Len »e n grs-hätzt, ' finh die Ap,»eker Rich. Brandr'- ichen schwelzerpillen seit Zabrrehn- rea in oltn Kreisen da» beliebteste Hauen'N'rl.

Ansichtspostkarten der Schweiz.

von ungewöhnlicher Höhe verlangten. Den Ausführungen des Regierungsvertreters über den praktischen Nutzen, den die moderne Kunstrichtung dem Handwerk gebracht hat, wird jeder Kunstfühlende zustimmen. Wenn auch in gewißen Kreisen der Bevölkerung, auch des Handwerkerstandes, die Vorliebe für , ___n

die Kunstrichtung der Darmstädter Künstler und deren Formen! 5 ? r st ö r t und feine Theologen 'ins Mainzer Seminar 'ein" nicht durchweg geteilt wird und auch nicht durchweg zu teilen ßefck>tvssen hatte, auf der Generalversammlung deutscher Ka- ist, so unterliegt es doch keinem Zweifel, daß vielfache vor- "wliken in Aachen 1862 die deutschen Universitäten als treffliche Anregungen von der Ausstellung und von dem I '<T- tte""bezeichnete. Von einem Nutzen für

sonstigen künstlerischen Leistungen der Kolonie dem qaruen Lrr V.* 31cid^' den die Straßburger Fakultät bringen Londe gegeben worden sind, dos kann niemand verkennen der politiLr ^m Gesichtsvnnkie momentaner

Augen M zu sehen. Architekten, Schreiner, Schlosser, Buch- ist dt^Strassburgee Fa^Mt ^'Op?cr^7bE

, eber 2C* :c* daben den größten Nutzen aus der Das würde sofort klar werden, falls es nicht scbon durch kunstlerlschen Tätigkeit der Darmilädter Künstlerschar gezogen. d.e Weigerung aller irgendwie namhaften ka<5- i^enTheo- Tie Darmstädter Möbelindustrie zumal hat einen ^gen, in Jtiefe Fakultät einzutreten, bewiesen ist, wenn ganz ungeahnten Aufschwung seit jenen schönen Sommertagen der preußische Ministerpräsident Bülow versuchen wollte, genommen und genießt heute, weil sie aus der Ausstellung Dom Reichskanzler acceptierte Kompromiß Hertling-

Beweis für den Nutzen der Vereinbarung erblickt Graf Bülow in dem Umstande, daß sie von den Protestlern in Elsaß-Lothnngen und deren ausländischenBundesgenossen auf das hartnäckigste bekämpft worden ist. Daß Fürst Hohenlohe die Straßburger Fakultät schon angestrebt hat, ist bekannt, daß er aber das Kompromiß Hertling-Rampolla unterzeichnet hätte, ist nach der ganzen Vergangenheit dieses aufrichtig liberalen Katholiken, der die Grundlage der anderen katholisch-theologisch?n Fakultäten in Deutschland kannte, und sie immer verteidigt hat, absolut ausgeschlossen.

der 1869 das bekannte Rundschreiben an Die Mächte gegen den anstürmenden UltramontanismuS erließ- und die katholisch-theologischen und juristischen Uni- ver.itaten zu Richtern über die vatikanischen Dogmen machte, hätte niemals feine ^and zur Vernichtung der Freiheit der­selben Fakultäten geliehen. Graf Bülow schätzt das Wider- streben der elsaß-lothringischen Protestler und ihrer fron» zostiwen Hintermänner nur deshalb so hoch ein, weil er nidit weiß, daß diesen französischen Ultramontanen mit i^rer Seminarbildung eine deutsche Universität mit allem, toas drum und dran hängt, ein Greuel ist, gleich dem Mainzer Domkapitular und Zentrumsabg. EhristophoruS Maifang seligen And-nkenS. der, nachdem Bischo" Kettelet die katholisch-theologische Fakultät in Gießen

dir intereffor.reften O-grnde«, 2-1 2 : n 5 i'utf fino in fall ollen -usUrrlru gratis erhiltltch <

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bon Geistlichen gelehrt wird. Die Lehrer solle man dadurch entlasten und damit die Möglichkeit schaffen, die Pflege der Naturwissenschaft mehr wie bisher zu betreiben. Wünschens­wert erscheint ihm die endgiltige Trennung der Kirche von der Schule. Ministerialrat Dr. Eisen Huth wies mit Nachdruck das Ansinnen zurück, an eine Revision unserer vorzüglichen liberalen Schulgesetzgebung heranzutreten. Er nahm die hessischen Lehrer gegen die seltsame Unterstellung Davids in Schutz, als ob sie nur unfreiwillig den Religions­unterricht erteilten. Der Langsdorser Herr Köhler zollte dem sozialistischen Redner in wesentlichen Punkten Beifall, mußte sich jedoch seitens seiner Parteifreunde ein ent­schiedenes Dementi gefallen laffen. Zur Frage der An­stellung von Schulärzten sei erwähnt, daß in ffan- dinavischen Schulen approbierte praktische Aerzte bereits seit Jahren mit schönstem Erfolge hygienischen Unterricht als staatlich besoldete Lehrer erteilen. Von feiten des Zentrums betonten die Abgg. M o l t h a n und Schlenger die Notwendigkeit der Erhaltung des Reli­gionsunterrichts als wesentlichen Bestandteils des Unter­richts überhaupt. Die Kammer genehmigte den Schuletat und bewilligte der Anforderung der Negierung entsprechend außerdem einen Betrag von 10000 Mark, welcher zur be­sonderen Remuneration an solche Volksschullehrer verwendet werden soll, welche an besonders ungünstig gelegenen Orten angesteflt werden. Erst nach heftiger Debatte wurde eine einmalige staatliche Unterstützung an die Mitglieder der Hofmusik des Darmstädter Hoftheaters genehmigt und dabei die Erwartung vom Haufe ausgesprochen, daß der Notlage der Hofmusiker in den folgenden Iihren durch- die Großh. Kabinettskasse ober durch die Stadt Darmstadt gesteuert werde. Von verschiedenen Rednern wurde bei dieser ' Gelegenheit auf die hohenAufwendungen hingewiesen, die von I andern größeren Städten für Theaterzwecke geleistet werden. Wie dem Volksschulwesen des Landes von allen Seiten ein Loblied gesungen wurde, so zwei Tage darauf den Hess. Gewerbeinspektionen. Als dann die Zentralstelle für die Ge­werbe zur Beratung stand, stellte der Zentrumsabg. Dr. Schmitt an die Regierung die Frage, welche Erfolge sie mit der Zuwendung staatlicher Mittel an die Darm st äd ter Künstlerkolonie zur Abhaltung von Unterrichtskursen für Handwerker erzielt habe. Im vergangenen Jahre trat di§ Regierung bekanntlich mit schönem Nachdruck für die Be­willigung eines Staatszuschuffes ein, um in Form von Unterrichts- kursen, erteilt von den Mitgliedern der Darmstädter Künstlerkolonie, die künstlerische Förderung des hesiischen Handwerks zu erwirken. Ministerialrat Braun beantwortete die Anfrage dahin, daß, wie männiglich bekannt, die neue Kunstrichtung, welche auf der Darmstädter Ausstellung zum ersten mal in größerem Maße in die Erscheinung trat, auf das hessische Kunst- Handwerk befruchtend eingewirkt hat. Besonders auf der Turiner Ausstellung ist diese günstige Einwirkung zu Tage getreten und hat dort rückhaltlose Anerkennung gefunden. Die vortreffliche Darmstädter ZeitschriftKunst und Dekoration" hat darüber ausführlich berichtet, und ein im bekannten Ernst- schen Verlage zu Berlin erschienenes Werk über die Turiner Ausstellung gibt die mannigfachsten und schönsten Aufschlüffe darüber. Leider ist es der Regierung nicht möglich gewesen, die Künstler zur Abhaltung von Unterrichtskursen für Hand­werker zu gewinnen, da diese verwunderlicherweise Honorare

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Politische Wochenschau.

Gießen, 9. März.

Der Reichstag hat sich wieder seiner Pflichten er­innert und im Laufe der vergangenen Woche trotz geringer Präsenz ein tüchtiges Stück Arbeit erledigt. Außer dem Postetat wurden die Etats des Reichsinvalidenfonds, der Eisenbahnen, der Justizverwaltung und des Schatzamts zu Ende beraten. Die Herren Volksvertreter bequemten sich endlich dazu, ihrem Redebedürfnis einen wohltätigen Zügel anzulegen. Dazu mag auch der Beschluß des Senioren­konvents beigetragen haben, wonach die Session über Ostern hinaus verlängert werden soll. Man möchte zum mindesten den Etat, die Kinnkenkassen-Novefle und das Zündwaren- Gesetz unter Dach bringen, und dazu würde die Zeit vor Palmsonntag wohl kaum ansreichen. Diese Veränderung der ftüheren Dispositionen hat die Vermutung wachgerufen, daß der Wahltermin viefleicht doch nicht so frühzeitig an gesetzt werden kann, wie ziemlich alTgemein erwartet wurde. Tas maa schon richtig sein. Die Reichsregierung hat fein Interesse daran, daß sich die Wahlen unter dem noch frischen Eindruck der Zolltarif-Debatten vollziehen. Je weiter der Wahltermin hinausgerückt wird, desto mehr wer­den auch andere politische Momente für die Stellungnahme der Wähler bebeutfam in bic Wagschale fallen. Die Rück­sichten auf bas Zustandekommen von Handelsverträgen und der Wunsch, das Anschwellen des sozialdemokratischen Ein­flusses zurückzudämmen, werben bann eher eine wichtige Rofle spielen und das Zusammengehen berbürger- lichen Parteien gegen die Extremen erleichtern. Das entspräche aber den Interessen der Reichsregierung, und da sie wohl das einsieht, dürfte sie sich mit der Anbe­raumung der Wahlen nicht aflzu sehr beeilen.

Auch die Abwehr des K'lerikalismus scheint tn den nächsten Monaten in den Vordergrund der politischen Erwägungen zu treten. Das Vorgehen des Bischofs Komm gegen die paritätische Töchterschule in Trier hat viel böses Blut gemacht. Im preußischen Abgeordnetenhause sprach Graf Bülow rückhaltlos sein Bedauern aus über solche auch von zahlreichen guten Katholiken scharf getadelteGefähr­dung des konfessionellen Friedens", und die Wortführer aller Fraktionen mit Ausnahme des Zentrums natürlich schlossen sich dieser Verurteilung an. Sogar die Zen­trumsredner, die Komm in Schutz nehmen mußten, konnten nicht ganz verhehlen, wie ungelegen ihnen die Sache kam, und im Vatikan scheint die gleiche Auffassung zu herrschen. In unserem heutigen Morgenblatt haben wir bereits, auf Grund eines uns am Sonntag aus Trier zugegangenen Original-Telegramms, gemeldet, daß. nachdem oer Bischof Ko rum fein Publicandum als nicht geschehen erklärt hat, inzwischen der Trierer Schul­streit beigelegt ist. Wie es heißt, hatte sich auf Vorstellungen, die Kardinal Kopp im Namen des d eutsch en Kaisers erhoben hatte, der Vatikan bereit erklärt, den Bischof Komm zur Zurücknahme ober zur M otivierung seines Er­lasses zu bestimmen. Nach einer weiteren Depesche aus Rom widmet der in vatikanischen Angelegenheiten gut unter­richtete(Sortiere della Sera" dem Kardinal und dessen Ein­fluß in Rom wie in Berlin eine eingehende Studie. Ihm sei es hauptsächlich zu danken, wenn der Kaiser über den Kopf des hintertreibenden Kardinals Rampofla hinweg den Vatikan für Deutschland und die Tripel-

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rlftetnt täglich außer Sonntags.

fcem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem hessischen Landwirt btt Gietzener Familien- blätter oiermal in der Woche beigelegL

Rotaiionebrud u. Ver­lag der Brühl 'schen Ümvers.-Buch- u. Stern» bruderet (Pietsch Erden- Reöaftton, Exoedrtwn und Druckerei:

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achüge, lauowirtschasil. tu suchen zum 1. Äprrl guten Kohn Äeschäitigung zu Ganenardeuen nut: schlossen. Zu chragen r Spedition b. Ll. M .mein, welch, b. Äuchtu. uenogr. u. Üllaschinenschrn it hat, to. Stelle anzunehr. nt. Nr. 1036 an bic im-:

GiehenerAnzeigerW

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW

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aus der Ausstellung Retchskan^er acceptierte Kompromiß Hertling- eine Fülle von Lehren -og, die sie in die PrariS ru übcr= ben rtE"stsch-theologisHen Fck tlLäien an den

tragen verstanden hat, europäischen Ruf. Mr alle aber haben wrräo' Un,m7 uns-« Jndimdual.tät auf. T-ts-ck-n forbert. Nr'geb^ ».ch «°

j.ipragen, unser Haus emhe.tl.ch zu schmucken, unseren noch nicht auf. doß die Unioers- ^t -trolburo s-lbst wenn temeren und intimeren Regungen nachzuspüren und ihnen es wirklich mit b-r Errichtung der Fakultät Ernst wird, ein bessere Entfaltung zu geben in unserer nächsten täglichen Wort über die Einfl-aunq diti's .l'nwis'/ns^.fllichcnFremb- Utnqebung. Mer selber freilich keine künstlerisch empfindende körpers", der mir ftsrenb unb rersitzend auf den Organis- Jndioidualitat ist, dem ist das nimmermehr klar zu machen. mu? der Nniv-rsitä< wi'-k-n kann sagen wird._______'

JBadamCnf§n>odje schloß mit einem febt wertvollen atal ~3' lOOOOO Emilien und on de«ch°u Ho'boliunoen wird demischen Praktikum, gelesen von den Jurmen unseres Land- Menmcrs Theo täglich gehnnfen; -6m merben Güte und tages, gelegentlich des Etats des Justizministeriums. Man Vreiswürdiakeit stefiq neue Freunde Die Meßme rieften Thee- erfuhr, wovon schon lange gesprochen wurde, daß eine Der- ,^0' A?' «. s w tragen Firma und Preisausdnrck.

längemng des Aeeesses tatsächl,ch vorgesehen ist zur besseren > r,n,cf-__ 317

praktischen Ausbildung unterer Justizbeamten. Ferner erfuhr man, daß die hessische Regierung dem Bundesrat einen formulierten Gesetzentwurf zur Enschädigung unschuldig Verhafteter unterbreitet hat. Es besteht die Hoffnung, daß die Verabschiedung des Staatsvoranschlags Ende dieser Woche erfolgt.

Für den Transport von Gefangenen hat das hessische Justizministerium in einer Verordnung die bestehen­den Vorschriften wesentlich abgeänbert. Wir haben in unserer Samstagsnummer ausführlich bavon berichtet.

IgeÄüglem nimmnwN Aöen m u. autzer d. M SüdunlWU, Hu: uxte&yM M uxchaus erfahrener w n wcht beheres gutgetjtntc nurant per soso« oder achten. Kaui lMkv-l ausgeichlck".

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