Ausgabe 
8.12.1903 Erstes Blatt
 
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1S3. Jahrgang

Erstes Blatt.

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An alle Kessen!

politische Tagesschau.

Krer und Ilotte.

Dr. Breidert Provinzial-Direttor Stellvertreter des Vorsitzenden.

H e i ch e l h e i m Kommerzienrat Schatzmeister.

Dr. Brauns Rektor der Ludwigs-Universität

Vorsitzender.

Gießen.

Emm elius Kommerzienrat Schriftführer.

Herz zu heilen.

2 5. November 1903.

Das Krelskomitee des Kreises

In den Tagen jähen Unglücks, das unseren geliebten < Großheczog nach einer Zeit frohen Zusammenseins mit (einen < Angehörigen so plötzlich und so schmerzlich betroffen hat, ist , aufrichtigste Teilnahme und Mitgefühl in allen Teilen un- j (erer Bevölkerung zum herzlichsten Ausdruck gekommen. Wohl in Jedem lebt der innige Wunsch, dem Landesherrn das tiefe Leid mittragen zu helfen, ihm aber auch durch die Tat zu beweisen, daß der schmerzliche Verlust die Bande zwischen Fürst und Volk nur noch inniger geknüpft hat.

Aus diesem Empfinden heraus ist der Gedanke ent­standen, der wohl überall im Hesienlande freudigen Anklang sinden wird, dem Großherzog am 1. Januar, an dem nach seinem Wunsch sein Geburtstag gefeiert werden soll, aus dem gesamten Botte heraus eine Freude zu bereiten. Wir Alle wissen, daß sein hoher Sinn gerichtet ist auf die Hebung und Veredelung der Kunst und des damit verbundenen Hand­werks in unserem Lande, wir Alle wissen, wie er unablässig bemüht ist, auf diesem Wege auch Gewerbe und Industrie zu fördern und neuzubeleben, wie es sein Wille ist, daß auch durch Herstellung mustergilliger Wohnungen für Minder- bemittelte vorwärts geschritten werde. Wir Alle sehen, welche schonen Erfolge auch bereits gezeitigt sind zur Wohlfahrt und zum Ruhm unseres Hessenlandes und seiner Bewohner.

Diesen hohen Bestrebungen und Interessen wird unser trauernder Landesherr nach dem schweren Schicksalsschlag sich mit erneuter Kraft zuwenden, in ihnen wird er Befriedigung suchen, und sie werden ihn wieder aufrichten und zum Leben zurückführen, nachdem ihm der Tod das Liebste geraubt.

Hierin einer Förderung durch sein Volk teilhaftig zu werden, müßte ihm die reinste Freude sein. Es soll daher durch Spenden aus allen Teilen unseres Landes und aus allen Berusstreiseu ein Fonds geschaffen werden, der dem Grobherzog am 1. Januar zur Förderung der gedachten Zwecke zur Verfügung gestellt wird.

Auch die kleinsten Gaben sind willkommen.

Mit der Sammlung werden dem Großherzog die Listen mit den Namen sämtlicher Spender durch die vereinigten KreiskomitceS zur Kenntnisnahme überreicht werden. In die Listen sind nur die Namen der Geber, nicht aber die Gaben einzuzeichnen. .

Wir sind überzeugt, daß ein solches Zeichen verständnis­voller und mitfühlender Liebe und Treue unseren tiefgebeugten Landesherrn erfreuen und mithelfen würde, sein gebrochenes

w General-Anzeiger w , Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Sichen

Lda., Bücking,

fnnn, und beantragt schließlich Gesetzentwürfe, welche die Gründung von Rentengütern zu diesen Zwecken ins Auge fassen und die Besiedlungsvorgänge durch die Erleichterung der staatlichen und anderer Gebühren unterstützen sollen. Die Geschäfte, die in Preußen die Rentenbanken üben, soll in Bayern die Landwirischaft§bank übernehmen. Eme besondere Ansiedlungskommission soll im Ministerium des Innern geschaffen werdet!. Daß die Nentechutsform auch in Bayern eine Zukunft hat, wenn auch nicht in dem Sinne, wie sie in Preußen zur Anwendung kommt, kann man schon heute behaupten, denn immer bricht sich die von Rodbertus verfochtene Wahrheit Bahn, daß der landwirtschaftliche Grund­besitz nicht Kapital, sondern nur Rente bringen kann.

Koblenz, 7. Dez. Exfähnrich Hüsse ner ist am Samstag von Magdeburg zur Strafverbüßung in Ober­ehrenbreitstein eingetrosjen. - .

Leutnant Bitse vom Forbacher 16. Train- bataillon sieht rwch immer im Garnisonlazarett als Ge- fanaener seiner Genesung entgegen. Lr w^o ,.vann einen zweiwöchigen Urlaub zur Ordnung seiner Privatangelegen- yeiten antreten, bevor er seine Strafe auf welche der fetzige Lazaretlurlanb auch schon in Anrechnung kommt im Straßburger Festungsgesunguis völlig absolviert. Der Adjutant des TrainbataMons Nr. 16, Leutnant Schmidt, hat den schlichten Abschied erhalten.

Andere Ausbildung der Re f er v e o f sr- liers-Aspiranken. Wie in verschiedenen Blatternmit- aeteilt wird, hat das preußische Kriegsministerium zur besseren systematischen Ausbildung der Referveosfiziers- Aspiranten der Infanterie den Boijastag gemalt,cherfuchs- weise für die drei Jahre 1904, 190ö und 1906 d^e Of.iziers- ci(Giranten der Infanterie, Jäger und Schutzen, abgesehen von besonders begründeten Ausnahmen,^arlneekorpSweise während der achtwöchigen Hebung zu er ft fünf Wochenaus einem Truppenübungsplatz in HebungswmpagNien zu- sammenzustellen und dorr durch sorg Wichtig ausgewahlte Offiziere unter Gewährung der ersorderliiyen Munition bis $ur Höhe von 60 scharfen und 60 Platzpatronen für den Kopf befoiwers im Gefechtsschießen auszubilden. Armeekorps, die keinen Hebungsplatz haben, sollen ans dw Hebunnspialie der NachbarLorps verwiesen, werden. Die letzten drei Wochen der Hebung sollen die Aspiranten dann bei i hrem Truppenteil ableisten, wo sie auch die Reserve- offizierprüfung abzulegen haben."

mann, Oekonomierat, Hof-Gill, Jhring, Brauereibesitzer, Lich, Freiherr von Jungenfeld, Bankvorstand, Gießen, Kindt, Buchdruckereibesitzer, Gießen, K i r ch, Stadtverordneter, Gießen, Dr. Kranzbühler, Kreisamtmann, Gießen, Krei­ling, Bürgermeister, Heuchelheim, K u l l m a n n, Landgerichts­präsident, Gießen, Leun, Bürgermeister, Großen-Linden, Mecum, Oberbürgermeister, Gießen, Mueller, Fabrikant, Gießen, Dr. Metzler, Regierungsrat, Gießen, Dr. Nau­mann, Pfarrer, Gießen, Dr. Riegel, Geheimerat, Gießen, Dr. Schädel, Geheime Schulrat, Gießen, Dr. Schäfer, Landgerichtsrat, Gießen, S ch a f j st a e d t, Fabrikant, Gießen, Schirmer, Fabrikant, Gießen, S om me r la d, Bürgermeister, Wieseck, Spanier, Direktor, Gießen, Dr. Theo bald, Ober- Staatsanwalt, Gießen, Dr. Wagner, Regierungsrat, Gießen, Welcker, Beigeordneter, Allendorf a. d. Lda Zimmer, Bürgermeister, Grünberg, Zimmermann, Bürgermeister, Lollar.

Die Errichtung von Nentengütern in Bayern.

Das Bürgerliche Gesetzbuch hat in den §§ 1105 und 1199 die Auflegung von Reallasten und Renteuschulden, die ( durch die Ablösungsgesetzgebung überall untersagt worden < war, im allgemeinen für das Deutsche Reich wieder gestattet und hat ferner erlaubt, eine Hypothek in eine, unkündbare Grundschuld und eine Grundschuld in eine Rentenschuld umzu­wandeln. Damit ist in ganz Deutschland eine Grundlage zur Errichtung von Nentengütern gegeben. Diese Grundlage für die Entschuldung der Landwirtschaft in Bayern zu be- nutzen, schlägt eine Denkschrift vor, die der Zentrums -Abg. Dr. Jäger der bayrischen Kammer der Abgeordneten vorge­legt hat. Die Denkschrift ist eine sehr gründliche Arbeit und verweist im allgemeinen auf die Erfolge der Reulenguis- gesetzgebung in Preußen und besonders die Kolomsatwnser- folge in Brandenburg und Pommern. Nachdem die ^zäger- sche Denkschrift' den Begriff des Nentenguts festgestellt hat, behandelt sie das Rentengut in der Geschichte und verweist darauf, daß diese Rechtsform schon im Nllttelalter eine große Rolle gespielt hat, indem jie auf dem Lande eine der wich- tigfien Eigentumsformen und in den Städten die Wiege des Bürgertums war. Jäger schildert alsdann die Wiederein­führung des Nentenguts in Preußen, das preußische Ver­fahren bei der Errichtung von Rentengütern, behandelt die Frage des Anerbenrechts beim Rentengut, weiter die Bildung von Landgemeinden durch das Rentengut, die Mischung der Betriebsgrößen und die ländlichen Arbeiterrentengüter, die Ausbreitung der Rentengüter in Preußen und die Er­fahrungen, die man nut dem Rentengut in Preußen und in Mecklenburg gemacht hat, all dies meist im Anschluß an die, Metzsche Schrift. Ein sehr interessanter Artikel schildert das Rentengut im Ausländ, besonders in Irland. Die Be­deutung des Rentenguts für Süd- und West­deutschland, dessen Grundbesitz- und Bewirlschastungsver- hällnisse von denen des preußischen Ostens stark verschieden sind, da die Besiedlung des Landes vollzogen ist und der landwirtschaftliche Boden sich fast ausschließlich in bäuerlichen Händen befindet, sieht Jäger in seiner Nutzbarmachung für die Besiedlung der Moore, der Zerschlagung allzu- großer Bauernhöfe, die Ansiedlung landwirt­schaftlicher Arbeitskräfte, der Rettung bäuer­licher Familien vor dem Zusammenbruch durch Zwangsversteigerung und die Entschuldung der Land- , wirtschaft. In Einzelartikeln werft die Denkschrift nach, : wie das Nentengut zu diesen Zwecken nutzbar gemacht werden

geometrischem Baujchmuck sich versprechen kann, h.er wirken die in planlasievoller Abwechslung angebrachten Maßwerk­formen der Fenster- und Giebelbildungen anregend und lasstn nicht das, bis aus die Kreuzblumen, gänzliche Fehlen bildhauerischer Kunst vermissen. Es mag dem Meister des Entwurfes, Architekt Ludwig Becker in Mainz, schwer ge­fallen sein, sein Merk in spätgotisches Gelvand zu kleiden und, aus Ersparnisgründen, aus den sonst üblichen bild­nerischen Schmuck zu verzichten, doch das glückliche Ternpe- tament des Rheinländers, die Fröhlichkeit, hat diese Klippe zu nehmen -gewußt und uns ein Merk von angenehmer irische und Kühnheit gegeben. .

Von dem Fußwege zwischen Wilhelm- und Liebigttraße aelana<- man durch die südöstliche Vorhalle in das Kreuzschiss und findet, nach Besichtigung der äußeren Kirche, sich nicht aetäuschi. Bor allem ist es das Hauptck-vr, mit seinen funs aroßen Fenstern, das die Blicke anziehi. und uns durch die aroßen seitlichen Btogenöjfnungen eine perspettivische Einsicht in das rechte und linke Nebenchor gewinnen laßt. Denkt man sich hier die öommenden gemalten Fenster hinzu und in den Chören die leichtbeschwingte Bauart spätgvbischer Altäre, dann finden wir ein Architekturstück nach wirklicher 2lltmeisterart geschajlen. r .

Sn ähnlicher Weise lvird der Mick zu dem nordwest­lichen Krcuzsch-isfgiebel gelenkt, an den durch zwei bis säst aus den Boden reichense große Fensterbildungen in be­zaubernden M<i'tzsverkformen sichtbar, der Kupellenraum an- aescklossen ist. In das Stabwerk des einen dieser Fenster ist! ein Durchgang zur Kapelle geschaffen, die, in zwei Gewölbejoche eingeteilt, Raum für Personen bietet

In den Wänden der Ehornischen sind die sogenannten Kredenzen eingesügt, vor denen oie des Hauptchores am

Kirche unv SchttLe.

Der Befürchtung, der l u t h e r i s ch e B e k e n n t n i s- stand könne durch den Zus am m en s ch lu ß derevan- aelischen Landeskirche gefährd et werden, tritt der Tresd. Anz." in einem Artikel entgegen, der anscheinend aus der Feder eines Mitgliedes des sächsischen K'irchen- reaiments geflossen ist. Den Ausführungen entnehmen wir: Man fehe sich doch den Ausschuß an. Er gesteht aus 15 Mitgliedern. Von diesen kommen allerdings o aus Preußen, aber hiervon doch nur 3 auf die alten (unierten), 2 auf die neuen (lutherischen) Provinzen; je eines aus Sachsen, Bayern und Württemberg sämtlich lutheriich; die weiteren 7 Mitglieder stellen die übrigen Landeskirchen gemeinsam. Hnionsgelüste werden der preußifchen Regier­ung vorgeworsen. Aber sie hat nicht einmal ihre eigenen neuen Provinzen uniert. In diesen ^agen hat man in

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H»arLuMentarljches.

Berlin, 7. Dez. Die Fraktion der deutschen Volkspartei im Reichstage hat sich konstituiert und den Abg. Payer als Vorsitzenden und Conrad Hauß­mann als stellvertretenden Vo-.'^enden gew.htt.

Dienstag 8. Dezember

monathcbTb'tM., oiertel» iäbvhd) URL. 2L0. durch Abhole- u.

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v dlePosl Aik.2.vienel- fährt auslcbt Beflellg.

Benner, Bürgermeister, Treis a.d. Landgerichtsdirektor, Gießen, Buttron, Burgermelltcr, Hungen, Carl, Fürst zu Solms-Hohens^ms^ich, Dickorö, Sanitätsrat, Lollar, Die hm, Baurat, Oleßen Gasfky, Geheimerat, ließen, Gart, Kommerzienrat, Gießen, Gebhardt, Oberamtsrichter, Gießen, 0"rgi, Kommerzienrat, Gießen, Güngerich Landgeucht.dircctor, Gießen, Dr. Gutfleisch, Juiiizrat, Gießen, Dr. Heinrichs, Regiecüngsrat, G.eßen, H-ller, Bürgermeister, L-ch, Hofs-

Eiitsaltung dieses entstehenden Stadtteiles, und es wird Sache der Behörden sein, die weitere Bebauung zu einem glücklichen Gelingen zu führen.

Im Straßenbilde ist der Kirchenbau am besten von der Milhelmstraße zu würdigen und gibt dort die plasllsche Gruppierung der Chorpartien nebst Anbauten recht deutlich zur Schau. Tie dreischifsige Kirch enanla-ge lagert hier in breitester Ausdehnung, das große Chor ist rechts und links von einem Nebenchörchen eingefaßt, und diese bilden in Sechseckssorm eine dankbare Abwechslung zum achteckigen Hauptchor. Links schließt sich unmittelbar das Sakristeigebäude mit Priester- uiw Ministranten-Sa- triftet im Erdgeschoß an, beide Räume haben getrennte Einaänae und sind je mit einer kleinen Vorhalle ver­sehen, im Obergeschosse ist der Paramentenraum .unter» Ö'ebrÄ) der Liebigstraße gewendet, gliedert sich an die Sakristei ein Kapellenbau an, dessen zweigiebeiige Hwont und Eingangsvorhalle ein fein empfundenes Maßoerhal- nis zum Gesamtkirchenbau zeigen. Tie provisorische Ab- smlußwaiib am ersten Langscyiffioche ist, aus Er,parnis- aründeri, ohne jegliche Oefsnung geblieben und wird beim ; pater en Weiterbau wieder niedergelegt.

Interessant ist zu beobachten, mit welchen einfachen Mitteln das Aeußere dieses Bauwerkes auf den BesaMter wirkt. In Lactsteinmauerwerk ausgefuhrt, sind nur die Ge­bäude- und Strebepseilercckeri sowie me Dürern ja) jungen, Fensterbildungen und Giebeleinfassungen nut rotem ^ano» ft ein bekleidet.

Uni) doch, wie imposant sind om Baumasjen gekenn- reickmet, ein jeder Bauteil hat seine cyaralteripische Wür­digung erhalten. So wenig man im allgemeinen von rein

Nr. 288

Erscheint tSgltch aunex Sonntag».

Dem Gictzenei Anzeiger werde», im Wechsel mit dem ksifflschen Landwirt die Kithener Kamillen* Höher viermal in der Woche de,gelegt.

AtoiationSdruck u. Ver­lag bet vrühi 'ichen Umverl 'Buch-u-Stem- b rodetet (Weilch <4 eben) Jtebaftum, Lrveditwa unb Druderet;

Vchatstratze 7.

Adr ehe tüw Depelchenr Anzeiger Wietzen.

^fmiprrd)antcbhi6 Wt 51.

Kirchenkunft.

Gieß en, 8. Dez.

Tieene katholische Kirche geht der Rohbau- boUefduna entaeaen und entwickelt sich immer mehr zum Vorteil des c"ta&beä Gießen. W-nn vorlauftg auch nur dl7Lra la^mtt K-euzschrsf, ein Loch es- LanMsses Kabelle und Sakristei erbaut werden und üre nock) fryleuoen SASW-Ä'iS'6«« $U Laae dieses Bauwerkes gibt nnt seinen an-

der Vogelschau betrachten. Unser Stadtbnd ist recht acm an besonders hoch entwickelten GebäudenunduW im Gesamtbilde einen zu sehr der Mhe neigenden E?d^ck.

Alles, was Leben ist, soll Bewegung^ verraten, und eine gesunde Kunst sorgt für die Mnnrngf ^ 9 )

Ausdrucksweisen als ein Ting der hpn

Tie Kunst in den Städtebildern nbechaupt ^n wenigsten Fällen eine gewollte Lojung,^sond rri i mehr eine der vielen Zufälligkeiten lim Schaffen des Not- wendig) Weise erhält das G^ießener Stadtoitd durch vie Cntjlehung^ des neuen südlichen eil^e *

reicherung in ;einer Größe, und gewinnt durch den: m ihn lieaendeu, hochstrebenden gotischen Kirchenbau der latyo- lijchen Gemeinde an nicht zu nut er schätzend er^kunstlerifcher Kraft. Das ansteigende Gelände unterstützt die maleti,che

Annahme von Anzetgea fix die iagrtnummet jiS vormUiagfl 10 Uhr, V etlmprrtfl: total 12

auttivd ilfl Ä1 )Ueca*i«»orlttdb Hhr be» puitt anb aflflcm, Xed V- ttiHtto füt ^Sladi unb unb GerrchlSfaaf tiuauft Göy,» bei» An- »eiqentetl Pan« tBed.