Ausgabe 
7.11.1903 Zweites Blatt
 
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Zweites Blatt«

Amt;- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen

Iie Heutige Wummer umfaßt 16 Seiten.

beginnt ab bis

153, Jahrgang

reiften alsbald nach Düsseldorf zurück.

* AixleSBains, 6. Nov. Der Sicherheits-Kom­missar Hamard hat in der Wohnung verschiedener Personen, die mit dem Mörder der Madame Fougöre in Verbindung standen, Haussuchungen vorgenommen. Bisher ist noch keine Spur von den geraubten Juwelen vorhanden. Man vermutet, daß der Mörder dieselben in Sicherheit ge­bracht hat.

Oran, 6. Nov. In Saint Maur bei Oran haben Unbekannte einen Schiffer, dessen Frau und ein kleines Kind u m g e b r ch t. Ein zweites Kind konnte sich in einer Kiste verstecken und wurde so vor dem Tode bewahrt.

N e w - P o r k, 6. Nov. AuS Virginia City wird ge­meldet: Bei einem Brande deS Kearjarge-B e r gw e r k s in Summet sind 75Bergleuteum gekommen. Man befürchtet, daß 5 0 b i S 7 5 Bergleute, die sich noch unter Tag befinden, ebenfalls umgekommen sind.

Sein Sohn i st kein Kaninchen! Wir lesen in der Wiener Allg. Ztg.: Wie tief die H e tz e gegen d e n A e r z t e st a n d , mit welcher der niederösterreichische Land­tag in Wien seine diesmalige Session ausfüllt, bereits ins Volk gedrungen ist und zu welchen beklagenswerten Folgen sie führen muß, beweist der im Nachstehenden erzählte Vor­fall : Vor einigen Tagen kam auf die chirurgische Klinik eines großen Spitals ein Mann mit seinem Sohne. Der Knabe wurde untersucht und die Diagnose auf Appendicitis (Ent­zündung des Wurmfortsatzes) gestellt. Der Primararzt der Abteilung erklärte dem Vater des keinen Patienten, daß eine sofortige Operation nötg sei.Das geb' ich nicht zu/ antwortete der Mann,mein Sohn ist fein Kaninchen.' Der Primararzt stellte dem Manne vergebens vor, daß, wenn die Operation unterbleibe, der Knabe qualvoll zugrunde gehen müsse; er fand feinen Glauben und Vater und Sohn ent­fernten sich. Der Knabe ist der Kranfheit erlegen.

die Post Alk. 2. vtertel- jährl. ausschl. Beltellg. Annahme von Anzeigen fix Oie iagetnummet ats ponntttagjl 10 Uhr.

,eitenpvrtl: Urtal ILP^ OuOavtXili 20 Psg.

Teil- tk ©Utto, tül , 6tabi unb Land' and .GertctMaal'. August Sötj; lür heu An­zeigenteil (>anfl Beck.

von hier und der Umgegend sind erkrankt. Die Schulen fink geschloffen. _

Hannover, 6. Nov. Der aus Berlin stammende Kaufmann Kaiser erschwindelte hier Juwelen und Goldwaren im Werte von 1630 Ml., und ver- chwand, nachdem er dieselben zu Geld gemacht hatte.

Danzig, 6. Nov. Gestern abend ist ein Personen- zug bei der Einfahrt in den Bahnhof Praust infolge fal­scher Weichensteüung auf einen dort haltenden Güterzug gefahren. Drei Reisende sind leicht verletzt, vier Wagen stark beschädigt.

H i r s ch b e r g (Schles.) 6. Nov. In vergangener Nacht ist die Möbelfabrik der Gebr. Walfisch in Herischdors mit allen Maschinen vollständig niedergebrannt. Sechzig Arbeiter sind brodlos.

* P a r i s, G. Nov. Von der französischen Staats- Polizei ist gegen Jaques Lebaudy, denKaiser der Sahara/ dessen Aufenthalt gegenwärtig unbekannt ist ein Haftbefehl erlassen worden. Der Grund für die Verfolgung Lebaudy's ist vermutlich dann zu suchen, daß derselbe seiner Zeit mehrere, aus Europa mitgenommene Franzosen an einer unwirtlichen Stelle der afrikanischen West­küste als Stationswache zurückließ, wo sie von marokkanischen Räubern gefangen genommen und erst nach langen Leiden durch ein französisches Kriegsschiff erlöst worden sind.

Paris, 6. Nov. Temps' meldet: Bei Fontenoy landete heute vormittag ein Ballon. Im Korb befanden sich ein deutscher Offizier in Uniform und drei andere Herren. Auf dem Polizeikommissariat in Guise erklärte der Offizier, er sei der Hauptmann von A b e r c r o n vom 39. Infanterie Regiment. Der in Düsseldorf aufgestiegene Ballon ist infolge eines Unfalles verschlagen. Die Luttschiffer

Kckaniltmachung.

Die Dammstraße, zwischen Wallthorstraße und Nord­anlage, wird wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten von Montag, den 9. d. M. ab bis auf weiteres für den Fuhr­werks- und Fahrradverkehr gesperrt.

Gießen, den 7. November 1903.

Großherzogin'',-^ ' ützeiamt Gießen.

Hechler.

Bekanntmachung.

Die am 12. September I. Js. ungeordnete Sperre der Nordanlage, zwischen Asterweg und Schillerstraße, wird hiermit aufgehoben.

Gießen, den 7. November 1903.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Hechler.

Bekünntimchung.

Die am 12. September l. Js. angeordnete Sperre des Asterwegs, zwischen Wallthorstraße und Nordanlage, wird hiermit aufgehoben.

Gießen, den 7. November 1903.

Großherzoglnl-^ Polizeiamt Gießen.

Hechler.

BekarawRcchüng.

Betr.: Abhaltung der Viehmärlte.

Der Auftrieb von Vieh auf den Viehmarktplatz von dem am 10. l. Mts. stattfindenden Viehmarkte auf weiteres vormittags um 8 Nhr.

Gießen, den 5. November 1903.

Großherzoglickes Polizeiamt Gießen.

Hechler.

Gerichtslaal.

Hanau, 6. Nov. Das Schwurgericht verhandelte 6 Tage lang über einen bestialischen Fall, der sich in der Nacht vom 19. zum 20. Juli d. I. in Lütter, einem Torfe zwischen Fulda und Gersfeld, zugetragen hat. Dort war vor zwei Jahren aus Poppenhausen der Schneider Leopold Schäfer mit Schwester und Mutter zugezogen. Trotzdem er feine Veranlassung gegeben hatte und als ein ruhiger Mann geschildert wurde, hatte er doch bald unter dem Haß der Dorfbewohner zu leiden, die den Eindringling auf jede Art und Weise zu quälen suchten. Am Sonntag, den 19. Juli, wurden mm in einer der Wohnung Schäfers gegenüber- liegenden Wirtschaft fortwährend Spottlieder auf die Schäfersche Familie gesungen und dann ein Anschlag gegen die Schäfer ge­schmiedet. Am Abend richteten die Dorfbewohner einen Stein­hagel gegen das Schäfersche Anwesen; Schäfer selbst und seine Schwester wurden beim Heraustreien niedergeschlagen, bann, als sie ins Haus zurückftüchteten, das Anwesen selbst erstürmt, alles kurz und klein geschlagen und die Schäfersche Familie weiter miß­handelt. Schäfer hatte mit einer Hacke einen Schlag auf den Kopf erhalten, woran er starb. Seme Schwester trug Rippen- und Arm­bruche davon, die 80 jährige Mutter wurde gleichfalls mißhandelt. Geladen waren 90 Zeugen und 4 Sachverftändrge. Die meisten Zeugen wollen nichts gehört uiid gesehen haben, auch der Bürger­meister machte davon feine Ausnahme. In dem eine Viertelstunde von Lütter entfernten Ronshausen vernahm man dagegeii das Jammergeschrei der Mißhandelten und die Begleiterscheinungen bei dem Sturme auf das Haus. Fünf Einwohner aus Lütter, der ©ieb- m ach er Bruno Sitzmann, der Fabrikarbeiter Ludwig Bolz, der Schneider Joseph Reith, der Schreiner Ferdinand Walther und der Bauer Joseph Schmidt, konnten als Beteiligte ermittelt werden, gegen Die die Anklage auf schweren Landfiiedensbruch und vor­sätzliche Körperverletzung m 11 tätliche m Erfolge erhoben wurde. Die Geschworenen bejahten die Schuldfragen und verneinten bei 4 Angeklagten die Frage nach mildernden Um­ständen, Die nur Dem Bruno SchmiDt zuerkannt ivurDen. Das

Votitische Tagesschau.

Die Kämpfe in Deutsch-Südweftafrika.

Ter kaiserliche Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika meldet zu den Unruhen in Warmbad aus Windhoek: Der größte Teil der Schutztruppe, einschließlich der Gebirgskette ist in M a r s ch g e s e tz t, desaleichen Die Witdois und Bastards, rund 300 Kopf. Vom Kriegsschau­platz keine weiteren Nachrichten". W. T.-B. erfährt hierzu, daß in Keetmanshoop eine Feldkompagnie mit 3 Offizieren, 15 Unteroffizieren und 90 Mann, einschließlich 15 Farbi­ger steht. Dazu kommen die Mannschaften des Beurlaubten- standes und etwaige Kriegsfreiwillige des Bezirks, vermut­lich nicht unter 40 bis 50 Köpfen. Die in Marsch gesetzte Gebirgsbatterie enthält vier 6 Zentimeter-Gebirgs- geschütze neuester Konstruktion. Hierzu tritt die in Wind­hoek stationierte Batterie. Die Maschinengewehrgeschutze der Feldbatterie, die sett 1894 ununterbrochen im Schutzgebiete im Gebrauch waren, sind im September zur Vornahme notwendiger Reparaturen nach Deutschland gesandt worden. Fhre Verwendung auf dem Schauplätze der Unruhen Ware mit Rücksicht aus das gebirgige Gelände (Karasgebrrgej ohnehin untunlich Die Marschzeit zwischen Windhoek und Keettnanshovp beträgt etto-a drei rochen. Von sachkun­diger Seite wird versichert, daß der Stamm der Bondelz- warts nicht mehr als 500 wehrfähige Danner zählt.

Inzwischen kommen auf dem Wege über England neue Meldungen. Laut einer angeblich authentischen Anforma­tion des Daily-Mail-Korrespondenten in Kapstadt hatten die Bondelzwarts, als sie vom Herannahen von Verstar^ ungen hörten, Warmbad erstürmt das §ort und das Dorf zerstört und alle Deutschen massa­kriert; die englischen Familien seien von den Bon- delzwarrs zu Gefangenen gemacht Die vom Norden kommenden Entsatztruppen wurden unterdessen von zcch- reich en Eingeborenen aufgehalten; das Resultat des Kampfes ist noch nicht bekannt. Eine britische Ver­messungs-Abteilung unter Kap Iran Simon fand die Furt über den Oranjefluß bei Stinkfontem von Bondelzwarts besetzt, die sich drohend verhielten, aber schließlich nach Warmbad zurückkehrten. Der Grund der Erhebung oll die kürzlich erfolgte Hinrichtung eine § gs

der Bondelzwarts durch die Offiziere ^r deut­sch e n Garnison sein. Ferrier wird dem Daily Tele­graph aus Kapstadt gemeldet: Rach em em ^elegramm aus Port Nolloth kamen dort fünf Flüchtlinge von Viols­drift an; bei Keetmanshoop sollen schwere Kampfe statt­gefunden haben; ein Händler Pappge floh über den Oranje und suchte englischen Schutz; die Rebellen verlangten die Auslieferung seiner Familie, was natürlich verweigert wurde. Mehrere deutsche Lad en besitze r und Po­lizisten füllen ermordet worden fein, und die Lage

Daß diese im wesentlichen auf Angaben von Schpv«rzen beruhenden Hiobsnachrichten mit großer Vorsicht auf- aenommeu werden müssen, versteht sich von selbst. Um das Schicksal der vom Arbeit zum Entsätze von Warmbad an rückenden Kolonne braucht man wohl ^kaum besorgt zu sein- die vier Geschütze, die sie mit sich fühtt, durften auch' der stärksten Uebermackst von Schwarzen hinreichend imponieren.

Aus Stadt und Saud.

(Sie 6 en, 7. November 1903.

»* 60. Geburtstag. Der ordentliche Profesjor der Mathematik an der Ludwigs-Universität Geh. Hosrat Dr. phil. Moritz Pasch, begeht am 8. November seinen 60. Geburtstag. Geheimrat Pasch ist geborener Breslauer. Seit 1895 ist er Ritter des Philippsordens 1. Klasse.

R.-B. Darmstadt, 6. Nov. Das russische Kaiser, paar, der Großherzog und Prinz und Prinzessin Heinrich kamen heute vormittag mit der Bahn von Wolfs­garten hierher und begaben sich ins Alte Palais, wo sie eine interessante kleine Ausstellung besichtigten, die Hofrat Koster aus den bei den jüngsten Ausgrabungen in der Umgebung von Darmstadt gemachten Gräberfunden arrangiert hatte. Gegen 12 Uhr mittags begaben sich sämtliche Fürstlichkeiten, dazu auch Prinz Andreas von Griechenland mit Gemahlin, mittelst Automobils wieder nach Wolfsgarten zurück. Die Abreise der Zarenfamilie erfolgt von Station Egels- dach aus und ist auf Samstag nachmittag 4 Uhr festgesetzt. Se. Kgl. Hoh. der Grobherzog, welcher, wie wir zuerst zu melden in der Lage waren, mit dem Prinzeßchen Elisabeth die Fahrt nach Rußland mitmacht, wird auf derselben vom Oberststallmeister Frhrn. zu Riedefel begleitet sein.

Mainz, 6. Nov. Prinz Max von Sachsen, der bereits bei der letzten Bischosswahl auf der Kandidatenliste stand, aber abgelehnt worden ist, wird, wie bestimmt ver- lautet, auch diesmal aufgestellt werden.

- Frankfurt a. M., 6. Nov. Die Tunesen- karawane, die seit einigen Tagen in Castons Panopti­kum weilt, rechtfertigt das ungewöhnliche Interesse des Frank, surter Publikums durch die fesselnden Vorführungen afrika- nischen Lebens und durch das Auftreten unoerschleierter Orientalinnen. Afrikareisende bestätigen übereinstimmend, daß die Bekennerinnen des Islam niemals unverschleiert zu sehen sind. Ohne sich denM-apazen einer Reise nach dem schwarzen Erdteil auszusetzen, kann man sich im Panoptikum ein eigenes Urteil von der eigenartigen Schönheit und Grazie der asrika- nischen Frauen bilden, von denen man vielsach eine ganz verkehrte Vorstellung hat. Vom ethnographischen Stand­punkt aus bietet die Tunesenschaustellung durch die Vor- sührnng aller nordaftikansschen Typen ebenso großes als lehrreiches Interesse.__

Vermischtes.

Bergheim (Rhld.) 6. Noo. Hier ist eine Schar­lach- EpiDemie aufgetreten. Etwa Drei Viertel aller KinDer

eiben.

Als letzter Zeuge wird Assessor Hiekmann aus Wronke vernommen. Er hat dort m der KwileckischLN Affäre die ersten Vernehmungen veranlaßt. Bei diesen siud eine Reihe von Aeußerungen zur Sprache gekomuien, die von dem Kwileckischen Ehepaar herrühren füllten, und außer­ordentlich belastender Natur sind. Der Graf soll unter an- derm im Gespräche mit mehreren Kaufleuten aus Wronke gesagt haben:Ja, Leute, denkt daran, daß Ihr den letzten Herrn von Wroblewo vor Euch habt!" Ern anderes Mal soll er mit Bezug auf den kleinen Grasen gesagt haben: Mir wäre lieber, der Junge wäre tot" Die Gräfin füll sich einmal zu einem Zeitpunkt, als dem Schlosse Wroblewo kein Kredit mehr gegeben wurde, ge­äußert hoben: Es bleibt mir nichts anderes übrig, da muß ich mir ein Kissen vor den Bauch legen. Assessor H. teilt endlich noch mit, daß gegen den Grafen ittoi* tecki ein Verfahren wegen Anstistung zur Brand- legung schwebte. ____

ietzenerAnmger

General-Anzeiger

Samstag 7. November 1903

monatlich 75 viertel»

jährlich TU. 2.20; durch hlbhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pv; durch

Irr Prozeß wegen Kiudes«nLtrschie0Lvs gegen die Kräst« Kwitreki.

n.

Berlin, 6. Nov.

Die heuttge Zeugenverneh nung dreht sich hauptsächlich um den Leumund Hechelskis und um Die Anwesenheit her- alten Andruszewska in Wroblewo am Tage der Entbindung der Gräfin. Die meisten Zeugen äußern sich günstig über Hechelski; nur einer weiß vom Hörensagen, Hechelski fet cm Intrigant, hetze die Leute auseinander iuU> richte mir ano­nymen Äiesen viel Unheil an. Die Zeugin Koch aus Posen, eine alte Aelännt-e der Andruszewska, bekundet, diese bestätigte ihr die Richtigkett der Niederkunft der Gräfin und klagte einmal, was aus Hedwig werden würde, wenn ie sterbe. Unter der Menge der über die Abwesenheit der Andruszewska vernommenen Zeugen, die nichts genaues wissen, erklärt der Vogt Kavzmarek, er Wiste genau, daß am 27. Januar 1897 die Andruszewska in Wroblewo io ar; er erinnerte sich daß die Andruszewska ihm aus Freude über die eingelaufene Nachricht von der Geburt des Knaben ein gutes Aeittagbrot gab. Im weiteren Verlaufe der Zeugenvernehmung erklärt ber Wirtschaftsinspektor Bri­te cki trotz der Mahnungen des Vorsitzenden, des Verteidi­gers und der Geschworenen, vorsichtig zu fern, und trotzdem vcbloig Andruszewska ihm vor hält, er habe am 27. Januar seine von Wroblewo zurückkehrende Mutter mit den Worten begrüßt:Ist ein Sohn angekommen?" die alte Andrus­zewska fei im Januar 1897 nicht verreist gewesen. Er habe täglich bei ihr gefefjen und hätte ihr auch zur Rei;e einen Wagen stellen müssen. Dasselbe bemnbet bie Zeugrn Sch ledzik, die Wand an Wand mit der Andruszewska schlief. Der Gerichtshof beschließt auf Antrag des Staats­anwalts, die Zeugen Kaczmarek, Beatecki und Schledzig wegen Verdachts der Begünstigung nicht zu ver-

Nr. 262

Erschein, täglich außer Sonnlags.

Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem Hessischen Landwirt bie siebener Familien- blätter otermal tn der

Woche beiflelegt NoluttonSdruck tu Ber> loy bet Brü h l'fchen Untvers.-Buch- u. Stein- druckeretiPrettch Erben) Redaktton. Lxpeditton und Druckerei:

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Abreise füt Depeschen:

Anzeiger Gietzen. Fr-rnwrechanlckirih^tt 51.