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Warnung vor Fälschung
Pulverform noch mit Kakao vv*vr gemischt, sondern
merkte! Und dabei wird Martsi am 14. Juli erst 4 Jahre alt!
* Vom Jugendstil. Bei dem Besuche der Ausstellung ru Hannover soll der K a i s e r ihrem Leiter, Regierungs- Baumeister a. D. Niemayer, den Rat gegeben haben, nur nicht im Jugendstile zu bauen, sondern bei dem wirklich schönen alten niedersächsischen Stile, den er ganz besonders liebe, zu bleiben. — Dem Jugendstil wird es, so meint dre „Jugend", wohl gehen, wie dem Kanal: Gebaut wird er doch!
Enakssohn ist verheiratet uni) zwar mit einer Frau, die ihm durchaus nicht gewachsen ist; wenigstens, was das Körperliche anbelangt. In der Bcredtsamkeit ist sie -ihm, glaub' ich, über, was ich zur Beruhigung ihrer Mitschwestern unvergessen lassen will.
Die s chw e b e n d e „A g a", die im „P a s s a g e - Th e a- ter" alltäglich ohne Unterlage in der Luft herumliegt, tut nicht minder ihre Schuldigkeit wie der russische Riese. Ihre Leistung ist ein Artistenkunststück ersten Ranges, und ehe das Publikum dahinter kommt, wie die Geschichte gemacht wird, mag Fräulein Aga wohl ihr Schäfchen im Trockenen haben und auf einer sehr soliden Unterlage die Rentiere spielen können, wenn es ihr nicht mit dem runden Gelde geht wie so vielen ihrer Kolleginnen, die von der Bildfläche verschwinden und verschollen scheinen, bis eines Tages eine Zeitungsnotiz meldet, daß die einst berühmte und gefeierte Lola oder Wanda in irgend einer alten Dachstube in größter Dürftigkeit ihr Leben fristet.
Bei Kroll ün „Neuen König l. Opernth eater" flackert das letzte Lämpchen der in der Versenkung begrabenen Ueberbrettelei. Man führt dort „Lebende Bilder" vor. Es ist ein Versuch, zunr Wort des Dichters und der Musik des Komponisten auch etwas fürs Auge, ein Bild, eine Situation, eine Handlung zu geben, was für feinfühlige Menschen in der Regel etwas Festgefrorenes, Vergröbertes und Unerquickliches hat; ein verunglücktes Experiment, das den Weg der bunten Theatersrenden auch noch finden wird.
Im „Bunten Theater", der einstigen Hochburg Wolzogenscher Ueberkünste, sind ein paar Theaterleute von „drüben" eifrig bei der Arbeit, um Berlin demnächst mit amerikanischen Bühnentricks zu ergötzen, während draußen im „Theater des Westens" das Ensemble des „Berliner Theaters" unentwegt „Alt-Heidelberg" weitermimt, das nun schvn über 300mal in Berlin zur Aufführung gekommen ist.
Im „Thalia Theater" floriert zur Abwechslung nach den früher vermittelten oberbayrischen, hamburgischen und elsässischen „Heimatkünsten" augenblicklich sächsische „Heimatkunst". Georg Zimmermann, als sächsischer Dialektdichtcr und Postenschriftsteller nicht unbekannt (Lumpenkönig, Tolpatsch re., die in den letzten achtziger Jahren die akademische Jugend Leipzigs oft nach
Haematonon „Unzickei“
Don medizinischen Autoritäten, zumal Frauenärzten, warm empfohlen.
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Akg. v. Kerlach üöer die Liquidation der national-sozialen Partei.
Wie bereits mitaeteilt, hat Pfarrer Naumann in fernem Parteiblatte, in welchem er die Liquidation der national» sozialen Partei aukündigt, nichit nur für seine Person gesprochen, sondern vielmehr die Ansichtdes Vorstandes des national-sozialen Vereins kundgetan. W wird als zweifelhaft bezeichnet, daß der Delegiertentag, der im Laufe des Sommers wahrscheinlich in Berlin zu- sammentteten soll, dem Anträge des Vorstandes entsprechend beschließen wird. Reichstagsaüg. v. Gerlach, der einzige parlamentarische Vertreter der Nationalsozialen, hat sich gegenüber einem Berliner Journalisten darüber mit Osfenhett ausgesprochen. Herr v. Gerlach, dementierte zunächst energisch, daß Naumann sich entgegen der von Herrn v. Gerlach im Wahlkampfe abgegebenen Erklärung fttt die Beibehaltung des Jesuitengesetzes ausgesprochen habe, Naumann fei ebenso Gegner aller Ausnahmegesetze wie er selber. Auf die Frage, ob die Nationalsozialen nach, dem Mißerfolg bei den Wahlen von 1903 ihre Rolle alä aus gespielt betrachteten, meinte Herr v. Gerlach: „Ja, wir wollen nicht das Schicksal der christlich-sozialen Partei teilen, die nach 25 Jahren mühsamer Arbett glücklich ganze zwei Mann ins Parlament entsendet. Das kann unsere Aufgabe nicht sein. Naumann hat nach Verständigung mit seinen Parteifteunden den Artikel veröffentlicht, den wir alle billigen. Es ist möglich, daß der national-soziale Verein weiter erhalten wird, aber sowiebisherwerdenwirnicht weiter arbeiten." Auf die Frage, ob sich die Nattoualsozialen nun der bürgerlichen Linken oder der Sozialdemottatie anschließen werden, erklärte Herr v. Gerlach: „Naumann und icfy werden nicht zur Sozialdemokratie übergehen; trotz aller Sympathien haben wir schwere Bedenken, dort einzutreten." Die Umgestaltung der Sozialdemokratie zu einer Oppositionspartei im modernen Sinne würde allerdings gefördert, wenn die National sozialen in größerer Zahl sich ihr anschließen. Auf der anderen Seite sei aber die begründete Hoffnung vorhnden, daß diese nötige Umwandlung auch, von innen heraus bald erfolge, zumal verschiedene Vertreter des revisionistischen Prinzips, wie Dr. David, in die Fraktion gelangt seien. Neben Bernstein, der einen Vizepräsidenten für feine Partei reklamierte, habe auch Kautzky sich für eine Polttik im Sinne der Hational- sozialen ausgefproch,en. „Was hatten Sie von der Zusammenfassung d er verschiedenen liberalen Elemente zu einer einzigen liberalen Partei?" so fragte der Besucher jetzt. „Damit wird es nichts werden", war Herrn v. Gerlacbs Antivort. „9Lachdem Eugen Richter kategorisch erklärt hat, es wird so weiter gewirtschaftet, kann man an eine Parteibildung in diesem Sinne nichtmehr denken. Der b ür g e r li ch e Li b e r a l i s- mus hat ohne die Sozialdemokratie keine Zukunft mehr. Die unter einer günstigen Wahlparole trotz intensivster Arbett für atte Liberalen unglücklich verlaufenen Wahlen haben uns das deutlich gezeigt. Barth z. B. ift nicht unterlegen, weil er zu wenig, sondern wett er zu viel sozial war. Das war die Probe aufs Exempel. Man muß damit rechnen, daß der Liberalismus durch die industrielle Entwicklung nach. und nach aus allen Wahlkreisen, die er jetzt mittelst der Stich-v ah lhilfe anderer
Plaudereien aus der Kaijerstadt.
(Nachdruck verboten.)
berliner Sommer-Attraktionen. — Sächsische „Heimatkunst" an der Spree. — Von den Kaiserpreissängeru.
Trotz der Tausende, die alltäglich jetzt mit dem bescheidenen Handkoffer oder etlichen Dutzend Colli „mit dem viotwendigsten" auf den Bahnhöfen eintteffen, um der heißen Asphaltluft der Weltstadt auf ein paar Wochen oder Monate Lebewohl zu sagen, wird Berlin nicht gerade leer. Dafür sorgt der Strom der Passanten und Vergnügungsbummler, die es sich bei uns wohl sein lassen. Ja, es giebt liebe Mitmenschen, die ihre Sommerserien weder .im Bergland noch qm Meeresstrande verleben, sondern mitten im Juli aus der Provinz direkt in das große Spreebabel hm ein fahren, um sich hier einmal „auszuleben", wie der technische Ausdruck der „Lebenskünstler" lautet. Altmodische Leute nennen es vielleicht noch „herunisumpfen" oder ähnlich. Aber das ist durchaus unpassend, wie die Verfechter der Jndividualitätsrechte rc. jeder Bedenken hegenden Ehegattin mit unwiderleglichen Gründen zu beweisen vermögen. Damit soll nicyt etwa gesagt sein, daß die „Provinzonkels", die auf ein paar Wochen Berliner Pflaster treten, gleich alle zu Don Juans werden. Man tut gut, ihnen am Stammtisch höchstens die Hälfte zu glauben.
Unter den Anziehungsmitteln für den „Besuch von auswärts" steht in diesen Tagen das Passage-Panoptikum oben an. Es ist der „Riese" Machnow, der nun schon seit etlichen Wochen den Besucher lockt. Dieser pompöse Russe ist eigentlich ein paar Jahrhunderte zu spät geboren. Er wäre der idealste Flügelmann der Potsdamer Garde, der „langen blauen Kerle" gewesen, für die Friedrich Wilhelm I. bekanntlich so schwärmte. Freilich als Vibliotheksdiener wäre er auch nicht Übel. Er würde bequem bis in die höchsten Fächer reichen, und wenn er mit seiner Handschaufel den Staub aus den allen Schar- leken schlüge, so würde das jedenfalls eine gründliche Arbeit. Es ist drollig, zu beobachten, wie normal gewachsene Per- soneu unter seinem wagerecktt ausgestreckten Arm hindurch marschieren, und wie selbst die Hochgewachsenen, wenn sie vor ihm stehen, zu ihm aufschauen müssen. Und dieser
* Du sollst nicht stehlen. Während eines Gewitters, so schreibt eine Dame einer süddeutschen Zeitung, fragt mich mein Töchterchen: „Sag' mal, Mama, wie macht )enn der liebe Gott das Gewitter? Hat er da so große Bretter, die er fallen läßt?" Nachdem es mir gelungen war, die Wisseusbegierde der Kleinen zu stttlen, fragt sie wieder: „Mama, warum schilt denn der liebe Gott so?" — „Weil die Menschen nicht tun, was er will." — ,Mas will denn der liebe Gott, Mama, bitte, sag" mir das!" — „Er will, daß man recht artig ist, die Mama nicht ärgert, immer schön betet, nicht stiehlt re." — „Mama", fragt die Kleine Wetter, „was ist das, Stehlen?" — Ich, konnte dem Kinde doch nun nicht die betreffenden Paragraphen des Sttafgesetzbuches vorlesen und auslegen, sondern begnügte mich mit der Antwort: „Stehlen heißt, jemandem etwas wegnehmen, wozu man kein Recht hat." Welche Früchte diese Belehrung getragen hatte, zeigte sich am Abend: Ich hatte der Kleinen ein Schüsselchen Erdbeeren zurechtgemacht und wollte ihr helfen es leeren, da es an- cheinend zu viel für unseren Liebling war. „Mama, gib Acht, der liebe Gott schilt gleich wieder: Du darfst nicht stehlen!" ruft mir die Kleine zu, als sie meine
Sneu vertritt, heraus gedrängt wird. Es gibt ja schon keinen einzigen firmeren liberalen Kreis mehr. Die Gliche Linke wttd sich stützen müssen auf die Sozialdemokratie, diese ttt die Kerntruppe der linken Sette." Werden Stt int ReichDtage wild bleiben oder sich der freisinnigen Vereinigung anschließen?" Herr v. Gerlach antwortete daraus: „Das kommt auf die Umstände an. Wenn bte Mehrheit der freisinnigen Vereinigung sozial denkt, wie beispielsweise Rösicke, dann gern, andernfalls werde ich wild bleiben; vielleicht läßt sich aus bet Fr ei- sinn igen Vereinigung mit Zurechnung der Wilden und einiger süddeutscher V o l ks p ar t eil e r als Hospitanten eine Fraktion bilden." ,Hch", meinte Herr v. Gerlach zum Schluß, „werde jedenfalls meine Tätigkeit, tote früher schon, gegen rechts richten. Nach links Devensive, nach rechts die Offensive!"
Vermischtes.
* Wie die Sozialdemokratie zu Wählst immen kommt, zeigt folgendes Vorkommnis: In einem Orte des Erzgebirges, der früher nie sozialdemokratisch gewählt und auch heute keine Sozialdemokraten aufzuweisen hat, wurden bei der letzten Stichwahl 40 Stimmzettel für den sozialdemokratischen Kandidaten abgegeben, während bei der Hauptwahl fern Mensch an diesen gedacht hatte. Aber das Oberdorf" und das „Unterdorf" in dem im Gebirgstale lang sich hinstteckenden Orte hatten bei der Hauptwahl doch verschieden gewählt, was sie konnten, da zwei bürgerliche Kandidaten zur Verfügung standen. Beide Ortshälften folgten damtt nur dem uralten Brauch, nach welchem die eine stets das Gegenteil von dem tut, was die andere für richtig hüll — ein alter deutscher Cha- rakterzng. Nun kam die Stichwahl, bei der der eine Kandidat der Ordnungsparteien ausfiel Was taten die „Oberdörfer?" Um nicht in dasselbe Horn zu blasen, wie die „Unterdörfer", wählten sie den — Sozialdemokraten, der denn auch mit einer Stimme Mehrheit siegte. Nach dem „Dresdener Anzeiger" und den ,^Leipz. N. 9ä" ist der Fall notorisch.
Kitteratur.
® = °rg°s Ancey, „Tie Hochwürdigen", Komödie. Geheftet 2 Mk. Verlag von Albert Langen in München Die Hochwürdigen" sind ein französisches Kulturkampfstück von stark Lnti- rienfal.ee Färbung, das in Frankreich das Schicksal hatte, als Buch euren starken Erfolg zu erleben, während die Austuhrunq verboten wurde.
c . r örnson, Sigurd Slembe, Schau
JpieL Geheftet Mk. 3, Verlag von Albert Langen in München .Sigurd Slembe" ist unter Björusons historischen Stücken wohl das machtigfle und psychologisch feinste. Gewaltig reckenhaft steht dieser Sigurd vor uns, und doch ift er mit der modernsten Psychologie bis in die feinsten Abschattungen seines Charakters mit allen seinen Widersprüchen und allen Schwierigkeiten dieser komplizietten Natur geschildert. Björnson war nocö jung, als er dieses grobe Drama konzipierte und schrieb, aber es ist das Werk eines fertigen und Vollreifen Dichters, und eines großen Dichters. Lierkschlicher als Sigurd ist noch kein Held in irgend einer Litteratur geschildert worden. Und doch, welch eine großS Linie in dem ganzen Stück! Wre ein Koloß aus nordischem Felsgestein, von der Hand eines Lceisterblldners zum Kunstwerk geformt, erhebt sich dieses Werk bis m die Wolken. Ohne jede ängstliche Rücksichtnahme auf die Bühne und ihre alltäglichen, kleinlichen Forderungen hat hier ein Großer geschaffen; und doch hat dies Stück in Skandinavien mächtige Theatertriumphe erlebt. Auch in Deutschland wird eine Auffühnma vorbereitet, und wahrscheinlich rwch in der nächsten Saison wird es an einer ersten Berliner Bühne seine Feuerprobe erleben, und man kann dieser Premiäre das allergünstigste Prognostikon stellen. Jedenfalls aber wird ^Sigurd Slembe" als Buch die Begeisteruns aller verstandigeil Litteraturfreunde erregen.
dem Lindenauer Sommertheater hinausführten), hat das Verdienst der. Anregung für diese dramatische Betätigung, die uns in Rich. Demmler mit seinem Schauspiel „Karl Fiedler" urrd Paul Quensel, der „Das Atter" verfaßt hat, zwei Leute zuführt, die einige Theatelbegabung haben. Ob wir fteilich gut tun, der Parole von der,^hei- matfünft" durch die übermäßige Pflege aller möglichen Dialekte immer neue dichtende Anhänger zu verschaffen, die den Dialekt für den „Dust der Scholle" halten, der Heimatschotte, die uns den Dichter gesendet — ist eine sehr be- denlliche Sache. Schließlich hat man, u m d e u t s ch e L i t e - ratur kennen zu lernen, erst das Studium voi» zehn Dialekten nötig. Denn das gleiche Recht wie Hauptmanns „Weberschlesisch" und Temmlers „Erzgebir- gijch" haben zehn und mehr andere Dialekte am Ende auch. Das^giebt aber eine Zersplitterung auf dem Gebiete der Sprache, die wir seit Luther glücklich überwunden zu haben glaubten, und schafit Provinzgrößen statt deutscher Dichter, die uns allen gemeinsam zum und vom Derzen reden sotten. Reuter, der große niederdeutsche Erzähler, und noch ein paar andere sind vielleicht Ausnahmen — und doch, wie wenige von unseren deutschen Brüdern jenseits des Mains verstehen die breite Behäbigkeit und köstliche Tiefe seines Humors ganz zu würdigen! —
Tie glücklichsten aller Berliner Mnstler sind nnstrettig in diesen Tagen die K n i s e r p r e i s s ä n g e r v o n F r a n k s u r t, die Mitglieder des Berliner Lehrergesang- Vereins, die schon vor chrem großen Erfolge eine bedeutende Rolle im musikalischen Leben der Reichshauptstadt spielten, nun aber an die unstreitig allererste Stelle gerückt sind. Tie o-ft bewiesene, freudige Bereitwilligkeit dieser Sängerjchar, sich mit ihrer Kunst in den Dienst gemeinnütziger Bestrebungen zu stellen, bringt es mit sich, daß ganz Berlin fröhlichen Stolzes voll ist auf ihre Meister- jünger und ihnen Ovationen bereitet, wo sic auch auftreten. Ihre diesjährigen Winterkonzerte werden Ereignisse für die Freunde des Männergesangs werben, wenn auch nim der musikalische Leiter, Professor Felix Schmidt, sondern der Bereinsvörsitzende mit dem Ehren stocke geschmückt er scheint, was bei Gesangvereinen eigentlich rechst sonderbar anmutet. U.
®rirtc§ dlatt. 158. Jahrgang Samstag 4. Juli 1908
außer Sonntags. ® Be^ugspretSr
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General-Anzeiger V
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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in Flaschen mit eingeprägtem Namen ist Hommel*»! Haematogen echt.


