Ausgabe 
2.6.1903 Zweites Blatt
 
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Die heutige Kummer umfaßt 8 SeUeu.

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machte der Ueberzeugung Platz, daß sich ein mit den ländlichen Verhältnissen so sehr vertrauter und im Bezirk wohnender Kreisrat doch Verhältnis mäßig besser zum Abgeordneten für die hiesig Gegend eignet, als ein in der Großstadt woh nender Künstler. Diesen Gedanken gab Lehrer Neeb

kurzen Ausdruck und brachte ein Hoch auf Dr. Wallau aus, in das die Versammlung freudig einstimmte. Nachdem noch Forstmeister Ha der körn in seiner Eigenschaft als früherer praktischer Landwirt Dr. Wallau zum Abgeordneten empfohlen hatte, dankte dieser für die freundliche Aufnahme, die er hier befunden habe und schloß mit einem jubelnd aufgenommenen Hoch auf das deutsche Vaterland.

R. B. Darmstadt, 31. Mai. Tie hiesige sozial­demokratische Partei hat auch den Pfingst-Heilig- abend für ibre Wahlagitation ausgenutzt. Sie hatte sich

Wahlbewegung.

ng. Groß-Felda, 1. Juni. Am Freitag abend sand hier eine auS allen Berufsständen besuchte Wählerver- ammlung für die Kandidatur Wa llau statt. Im ganzen hatten sich etwa 70 Personen, auch aus den umliegenden Orten, eingefunden. Nach kurzer Begrüßung durch den Vor- itzenden der Versammlung, Bürgermeister Völzing, ergriff kreiSrat Dr. Wallau das Wort zu seiner Programmrede. In klaren Ausführungen beleuchtete er zunächst den Unter- chied zwischen dem alten (Caprivischen) Zolltarif und dem neuen, dec besonders durch die Erhöhung und veränderte Veranlagung des ViehzolleS und durch die Verzollung der ausländischen Molkereiprodutte dem mittleren und kleinen Landwirte bedeutende Vorteile in Aussicht stelle. Diese Vor­teile, die gerade den Landwirten unseres Bezirks zu gute kämen, habe der bisherige Reichstagsabg. Bindewald nicht gebührend gewürdigt, indem er mit den ostelbischen Groß­grundbesitzern, denen der Zoll auf Getreide nicht genügte, gegen den Zolltarif stimmte. Beim Abschluß der neuen Handelsverträge bestehe die Gefahr, daß unter dem Einfluß der Hochagrarier der Fleischzoll unter Umständen zu gunsten des GetteidezolleS herabgesetzt werde, waS natürlich nicht im Interesse der Kleinbauern liege. Dieser Teil der Rede, der sich naturgemäß mit der Person deS bisherigen Abgeordneten befaffen mußte, war ein Muster leidenschaftsloser Kritik, die garade wegen ihrer Logik und strengen Sachlich­keit einen tiefen Eindruck auf die Zuhörer machte. Jeder mußte sich sagen, daß zum Amte eines ReichStagSabgeord- neten nicht nur gründliche volkswirtschaftliche Kenntnisse im Allgemeinen gehören, sondern auch die Befähigung, die Wirkung wirtschaftlicher Maßnahmen auf die heimischen Er- werbsverhältnisie im voraus beurteilen zu können. Ferner verbreitete sich der Redner über die nunmehr glücklich be- feitigten Zollkredite, die den Getteidepreis bisher ungünstig beeinflußt hätten, und über das Viehseuchengesetz, desien strenge Handhabung, namentlich durch zettweise Grenzsperre, zum Schutze deS deutschen Viehbestandes unerläßlich sei. Be­züglich der dem neuen Reichstage etwa zugehenden Neu­forderungen für Heer und Marine behält sich Dr. Wallau für den Fall, daß er das Mandat bekommt, gewissenhafte Prüfung vor. Zur Deckung derartiger Ausgaben schlägt er eine ReichSweinsteuer vor, was bet den Zuhörern leb­hafte Zustimmung fand. Mit rückhaltsloser Offenheit sprach sich dann der Redner über die Mängel der ReichSver- sicherungsgesetze und über die ungenügende Ver­sorgung derVcteranen aus. Er habe durch seine amt­liche Stellung zu oft Gelegenheit, berechtigte Klagen zu hören, ohne daß er in der Lage fei, Abhilfe zu schaffen. Er würde mit Freuden bereit fein, mitzuhelfen, um die Härten in der Gesetzgebung zu bescttigen. Auch diese Ausführungen wurden mit lebhaftem Beifall aufgenommen. Mehr und mehr schwand das Vorurtett, das der eine oder andere gegen die «Kan­didatur eines Kreisrats* mit in den Saal gebracht hatte und

teres den Sozialdemokraten wählen würde. (Stürmischer Beifall.) Nach einigen empfehlenden Worten des Reichstagskandidaten Cramer schloß die Versammlung gegen Mitternacht mit dem Liede der sozialdemokratischen Gesangvereine: Empor zum Licht, entweiche Nacht, er­wache Volk, erwache!

'Darmstadt, 1. Juni. Tic freisinnige Partei des Wahlkreises Tarmstadt-Groß-Gerau hielt am 29. d. M. die erste öffentliche Wahlversammlung ab, die sich eines starken Besuches erfreute. Justizrat Gallus begründete als Vorsitzender einleitend die Notwendigkeit für die Frei­sinnigen, eine eigene Kandidatur aufzustellen. Dann nahm, lebhaft begrüßt, Reichstagskandidat Prof. Tr. Harnack das Wort. Pros. Tr. Staudinger erklärte, er sei durch eine Auslassung des hiesigen nationalliberalen Partei­organs auf den Platz gerufen. Ta habe man nämlich vor einiger Zeit eine Aufforderung an die Regierung lesen können, darauf zu achten, daß die Beamten in ihrer politischen Betätigung ihres Tiensteides eingedenk handel­ten. Er fühle sich verpflichtet, einen solchen Versuch die Gewissensfreiheit zu vergewaltigen, zuruckzuweisen. Fabri­kant Langenbach behandelte die Frage der Zoll- und der Handelsvertragspolittk und kennzeichnete die Agrarier. Rechtsanwalt Dr. Reis und Kaufmann Eloefser betonten, daß das Ziel des Wahlkampfes sein müsse, mit aller Re- aktton aufzuräumen.

Die bisherigen Abgeordneten im neuen Reichstage. Nicht weniger als 85 Reichstagsabgeordnete kandidieren in ihren bisherigen Wahlkreisen nicht wieder; davon haben 75 überhaupt ferne Kandidatur übernommen, 10 kandidieren m anderen Wahlkreisen, von denen zwei wohl nur als Zählkandidaten zu betrachten sind. Wenn wir die Wilden den ihnen jeweilig zunächst stehenden Fraktionen zurechnen, so entfallen van den nicht wieder kandidierenden Abgeordneten auf das Zentrum 20 (von insgesamt 110 Ab­geordneten), auf die Konservativen 13 (57), auf die Natto- nalliberalen 14 (55), auf die Freisinnige Volkspartei 8 (29), auf die Freisinnige Vereinigung 2 (15), auf die süddeutsche Volkspattei 3(7), auf die Anlifemiten 2(13), auf die Sozial­demokraten 3(58), auf die Reichspattei 5(21), auf die Polen 7 (14), sowie schließlich auf die Elsässer 3 (10). Der Prozent­satz her mandatsmüden Abgeordneten i also am schwächsten Lei der Sozialdemokratie, wo er noch nicht 6 pCt. beträgt, und am stärksten bei den Polen, bei denen er volle 50 pCt. ausmacht. Als ernsthafte Bewerber in anderen als ihren bis­herigen Wahlkreisen treten auf: Bassermann, Batth, Blell,

Volttische Tagesschau.

Die marokkanischen Wirren gaben Frankreich erwünschte Gelegenheit gegeben, auch seinerseits einmal sein Glück in jenem unglückseligen Sul­tanat zu verbuchen. In den offiziösen französischen De­peschen wird natürlid) erzählt, daß das Ver­halten der Marokkaner an der algerischen Grenze

den neuen algerischen Generalgouoerneur Jon- nert veranlaßt habe, energische Gegenmaßregeln zu er­greifen. Jedenfalls geht ans den zahlreichen heute -vor­liegenden zusammenhanglosen Depeschen aus verschiedenen Orlen Algiers hervor, oaA es bei den Schärmützeln den Franzosen nicht sonderlich gut gegangen ist. Tie Meldungen darüber lauten im wesentlichen folgendermaßen:

Durch das von F-igig, einer marokkanischen Grenz­stadt, gegen die Eskorte des Generalgouvernements abge­gebene Feuer wurden 13 Franzosen verwundet. Unter den 'Lochwerverwundeten befinden sich die Adjutanten Genarann und Märtel und ein Unteroffizier. Tie Artillerieabteilungen in Tschennaneddar und Ainsefra sollen den Befehl erhalten, Figig zu beschießen und die Angreifer festzunehmen." Zwei Kompagnien der Fremdenlegion, die von den Be­wohnern Figigs angegriffen worden sein sollen, sind mit 17 Verwundeten nach Beni-Unis zu ruckgekehrt. Tie Ma­rokkaner. die einen Angriff auf den Generalgouverneur ausgefüyrt haben, zogen sich unter großen Verlusten nach Figig zurück. Geueralgouverneur Jonuart ist in Ainsefra, einem algerischen Orte unweit Figig, eingetroffen.

Generalgouverneur Jonuart hatte vor dem Aufbruch nach Figig eine Unterredung mit dem Amel von Figig, der ihn der freundschafttichen Gesinnung versicherte. Jonuart erwiderte, er bedauere, da»ß diese Gosiuuung keine greif­baren Resultate zeitige. Wau dürfe sich deshalb nicht wun­dern, wenn sich die französische Regierung ge­zwungen sehe, an der Grenze unter Achtung der In» tegrität Marokkos einen Ueberwachungsdieust ein- zurichten. Ter Amel bemerkte hierauf, bay es unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht möglich sei, Figig zum Gehorsam zu zwingen, und daß die marokkanische Re­gierung bereit sei, die französischen Interessen zu fördern. Nach dem Ueberfall machte der Amel den Generalgouver- neur darauf aufmerksam, daß der Ueberfall die Richttgkett des von ihm, dem Amel, über den in Figig herrschenden Geist Gesagten beweise. Ter Angriff auf den Geuckral- gouDemeur und seine Begleitung geschah, als der Zug eine Terrainspalte, in der die Angreifer verstqckt lagen, passierte. Tie Verluste der Marokkaner sollen beträchtlich sein. Bei einem militärischen Empfang äußerte Jonuart: Wir sind daher vollkommen berechttgt, gegen die Stämme Zwaugsmaßregelu zu ergreifen, die jedoch nicht bis zur Besitzergreifung irgend eines Punktes auf marokkanischem Gebiet aehen dürften (?). 2i/, Batterien sind von Ainsefra nach Beni-llnif abgegangen.

dazu den ehemaligen bayerischen Kürassierleutnant, spä­teren Offizier der päpstlichen Armee und jetzigen Heer­führer der bayrischen Sozialdemvkratte v. Bollmar aus- ersehen, der sich in einem volle 21/« Stunden dauernden Vortrag mit oem Thema der Reichstagswahlen beschäftigte. Der Redner verbreitete sich zuerst in anerkennenswert ge- mäßigter Weise über den neuen Zolltarif, und versuchte den "Nachweis zu führen, daß die Höheren Zollsätze nicht vorn Auslande, sondern von jedem einzelnen Konsumenten getragen werden müßten Nun habe man zwar im Reichs­tag gesagt, die kleine Zollerhöhuug für die notwendigen Nahrungsmittel mache für den Einzelnen nichts auS, sie würde durch erhöhte Arbeitslöhne namentlich in den großen Judustriebezirken bei weitem wieder ausgeglichen werden, aber sie betrage bei einem Einkommen von 1500 Mark 15 Prozent und bei einer Familie mit nur 600 Mark Jahresverdienst sogar ?i/2 Prozent, und man könne Gift darauf nehmen, daß es nach Einführung der höheren Zollsätze keinem Arbeitgeber eiufalleu werde, die Mehr­ausgabe durch die versprochenen höheren Löhne wieder eiuzubriugen. Ter Redner verteidigte bann c ingehend die angebliche Cbftruftion" der Sozialdemokratie im Reichs> tag und versicherte, iyr Zweck sei keinesfalls die llnmög- lichmachung der parlamentarischen Verhandlungen gewesen, sondern man hätte nur erreichen wollen, daß der Reichs­tag aufgelöst und in einer so wichtigen Angelegenheit das Voll befragt würde. Hätte die Neuwahl wieder eine zolltariffreundliche Mqhrheit gebracht, so würden die Sozial- ijenwfraten zwar ihre scharfe Stellungnahme gegen den Zolltarif nicht ausgegeben haben, aber sie hatten sich bescheiden und sich sagen müssen, daß es das deutsche Volk doch nun einmal nicht anders wolle. Glücklicher­weise sei aber in Sachen der Handelsverträge das letzte Wort noch nicht gesprochen und er wolle ganz besonders darauf aufmerksam machen, daß Graf Posadowsky in der Zolltarifkommission wiederholt bestimmt erklärt habe, die Reichsregierung werde sich nötigen Falles dazu verstehen müssen, auch unter die jetzigen Minimalzölle herunterzugehen, wofür sie bann natürlich die nach­trägliche Genehmigung bes Reichstags einholen müßte. Wenn jetzt gerade in ttnksliberalen Blättern, wie z. B. der Frkf. 3tg." die Behauptung verbreitet würde, die Abgg. Bebel und Singer haben erklärt, die Sozialdemokraten würden jedem Handelsverttag ihre Zustimmung verweigern, die auf Grund der Sätze des jetzigen Zolltarises abge­schlossen wären, so betone er: Es ist ganz unmöglich, daß die Erklärung der beiden Abgeordneten so gelautet habe, weil sich die Partei darin einig ist, daßmöglichst gute" Handelsverträge abgeschlossen werden. Wir werden jede Verschlechterung derselben bekämpfen und darnach streben, daß möglichst wenig Verschlechterungen in die neuen Handelsverträge hinein kommen. Nach dem Vor­trag nahm Prof. Dr. Stand in ger das Wort, der, von stürmischem Beifall der Sozialdemokraten begrüßt, für die Anerkennung der Sozialdemokraten als gleichberechtigte Partei eintrat und betonte, daß er, wenn es zur Stich- wahl zwischen einem Sozialdemokraten und einem Reaktionär kommen sollte, er o hne Wei-

Hellen Monsignore GaSpari, zum Nachfolger erhalten.

In der katholischen Gamisvnkirche in der Hasen­heide fand am 31. v. M. eine Trauerfeier für den ver- torbenen katholischen Feldpvobst D. Aßmann statt. Zur Vertretung des Kaisers war General-Oberst von Hahnke erschienen. Außerdem nahmen Offiziere und Mannschafts- >etnitatumen aller Berliner Regimenter, ca. 400 Mann, owie studentische Vereinigungen an der Feier teil. Nach Beendigung derselben wurde die Leiche zur Beisetzung nach Br cntttz in Schlesien üb erführt.

~ _ Das preuß. Oberverwaltungsgericht hat abermals entschieden, daß die Polizei nicht berechtigt ist, polnische Versammlungen wegen Gebrauch der polnischen Sprache aufzulösen. Es handelt sich hier um Ver- änrmlungen im westfälischen Jndustriebezirk.

Wie der deutsch-russische Verein mitteilt, wird, um Mißverständnissen möglichst vorzubeugen, den Berhand- ungen über den Text und über die Zollsätze in einem neuen russischen Vertragstarif weder der russische Text, noch die deutsche llebersetzung zu Grunde gelegt wer­den, sondern eine gewissermaßen unparteiische, vermit­telnde, französische llebersetzung.

Itzehoe, 1. Juni. Prinz Julius von Schleswig- Holstein-Glücksburg, Bruder des dänischen Königs, ist heute abend gestorben.

München, 1. Juni. Staatsminister Frhr. v. Pode- wils, welcher gestern abend hierher zurückgekehrt ist, wurde heute vormittag vom Prinzregenten zum Vortrag empfangen.

Nr. 126 Zweites Blatt. 153. Jahrgang Dienstag 2. ^««11903

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Deutsches Reich.

Berlin, 1. Juni. Die gesamte kaiserliche Fa> milie war in diesem Jahr im Gegensatz zu den früheren Jahren zum Pfingstfeste vereint im Neuen Palais bet Pots­dam. Am Vormittag des ersten Feiertages wohnte der Kaiser in Begleitung seiner Gemahlin und Kinder dem Militärgottesdienste bei. Am Nachmittag wurde ein Aus­flug in den Wildpark gemacht. In der Zwischenzeit empfing der Kaiser Besuche und erledigte die dringendsten Regierungsangelegenheiten. Am Spätnachmittage begab er sich zu einem kurzen Aufenthalte nach Berlin und kehrte im Laufe des Abends wieder nach Wildpark zuruck, to Vormittage des zweiten Feiertages wohnte bie ratierliche Familie zunächst dem Stiftungsfeste des Lehr- Jnsanterie-Bataillons bei. Nach dem Gottes­dienst nahm der Kaiser die Parade über die Aitttruppe ab und wohnte später in Begleitung feiner ^ohne, der Kaiserin und der Prinzessin Luise Viktoria der ^t^ung des Bataillons bei. Durch die bei dieser Gelegenheit stets stattsindeiide Spendung von großen Berliner Schrippen die je vier gewöhnlichen »vchrippen gleichkommen, hat das Fest den BolksnamenSchrippenfest" erhalten. Der Kaiser zeigte sich hierbei leutselig. Wiederholt kostete er das Essen des gewöhnlichen Mannes, ließ sich hier und dort ein Stückchen Braten reichen, schmeckte am rwmpott und probierte den den Leuten zur Festmahlzeit kredenzten Wein (Kardinal"). Ten betreffenden Leuten wurde natürlich sofort reichlicher Ersatz geboten. Jftaqertn verweilte bei dem aus Zöglingen des Potsdam, chen großen Militärwaisenhauses gebildeten Garnisonkirchenchor, der während des F«stgottesdienstes die Gesänge aussuhrte. Den Nachmittag des zweiten Feiertages nutzte die kaiser- .^che Familie zu einer Ausfahrt in die Umgebung Pots­dams aus. Am tfbenb begab sich der Kaiser in Begleitung der Kaiserin und des Prinzen Eitel Friedrich nach Wies- bObel Wie derReichS-uz." meldet. h°t der Kaiser -r Kaiserin von Japan den Lmicn^rden 1. Mt. mit der Jahreszahl 1813/14, und der Pr^zessin Kv- matsn von Japan die Rot- Krenz-MedarNe 1. Siafie verliehen Münchener Nuntiatur steht den .Münch Reuest. Nachr." M°lg° s-h°n wieder e,n Wechsel bevor Der derzeitige 'Itunttus Macchi soll als Nach- s°°qer des v°r der Ernennung zum Kardmal pehenden Nuntius Ajuti nach Lissabon verseht weiden und den bis- Hetzen Sekretär sür autzerordentliche get,tleche Angelegen-